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Ioannes Paulus PP. II
Redemptoris Mater

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
100-diens | diese-hymn | hymno-tagli | tatig-zwolf

     Kap., N.
1502 3, 46 | seines Sohnes dem freien und tätigen Dienst einer Frau anvertraut 1503 1, 20 | nämlich seine messianische Tätigkeit begann, hat ihn Maria nicht 1504 1, 12 | der künftige Johannes der Täufer, der am Jordan auf Jesus, 1505 1, 17 | von denen Jesus eines Tages sagen wird: »Vater,... du 1506 2, 26 | Wirklichkeit zu werden. Tatsächlich hatte Jesus ja, ehe er zum 1507 3, 48 | wirksames Mittel empfahl, um die Taufverpflichtungen treu zu leben. Mit Freuden 1508 Schl, 52 | Bereich von Wissenschaft und Technik erzielt, sie hat große Taten 1509 3, 38 | einzigen Mittlerschaft Christi teilhaben, obgleich auch Marias Mittlerschaft 1510 3, 38 | Marias Mittlerschaft eine teilhabende ist.96 Wenn »nämlich keine 1511 2, 36 | Selbstmitteilung« Gottes teilhat. Darum ruft sie aus: »Großes 1512 Schl, 52 | erblickt sie mütterlich und teilnahmsvoll anwesend bei den vielfältigen 1513 Einl, 5 | Pilgerweg des Glaubens« teilnehmen.~Dies drückt das Konzil 1514 2, 25 | Mensch am Geheimnis Christi teilnimmt. Weiter sagt das Konzil, 1515 3, 50 | des Christentums in den Territorien des einstmaligen Rus' und 1516 2, 37(91) | 4: S. Ch. 211, 439-445; TERTULLIAN, De carne Christi, 17/4- 1517 2, 36(89) | zahlreiche Stellen des Alten Testamentes enthalten oder klingen an. ~ 1518 2, 36 | ganz durch die heiligen Texte Israels inspiriert sind,89 1519 3, 45(130)| Ausdruck xxx des griechischen Textes mehr, als daß Maria von 1520 2, 37 | handelt sich hierbei um Themen und Probleme, die eng verbunden 1521 3, 42 | eine tiefe biblische und theologische Berechtigung. 121~ 1522 2, 33 | durch den Glauben eine noch tiefere Erkenntnis erlangt hat. 1523 2, 30 | uns ihrerseits zu einem tieferen Verständnis des Geheimnisses 1524 1, 21 | serviert worden ist.~Welch tiefes Einverständnis gab es zwischen 1525 1, 18 | Dies ist vielleicht die tiefste »kenosis« (Entäußerung) 1526 2, 25 | Großtaten Gottes« (Apg 2, 11) in tiefster und reinster Weise widerspiegeln.~ 1527 2, 33 | heute unter verschiedenen Titeln in der Ukraine, in Weißrußland 1528 Einl, 1(2) | Gen 29, 21; 1 Sam 7, 12; Tob 14, 5) wie außerbiblischen 1529 1, 24 | das Übel der Sünde und des Todes an der Wurzel selbst. Es 1530 Einl, 6(16) | bleiben außer völligem Nebel, Todesschatten und dichterster Finsternis?«: 1531 1, 16 | suchte das Kind, um es zu töten« (vgl. Mt 2, 13). Und bis 1532 3, 45(130)| AUGUSTINUS, In Ioan. Evang. tract, 119, 3: CCL 36, 659: »Er 1533 3, 50 | christlichen Ehrennamen tragen oder ihren Erlöser noch 1534 2, 26 | folgte ihm vor allem in der tragischen Erfahrung von Golgota. Jetzt, 1535 3, 48(143)| Vgl. das Buch Traité de la vraie dévotion à la 1536 Schl, 51 | den Schöpfer vom Geschöpf trennt! Wenn er schon in sich selbst 1537 2, 25 | Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes auf ihrem Pilgerweg 1538 2, 35 | Weg durch Prüfungen und Trübsal wird die Kirche durch die 1539 2, 37(91) | JUSTINUS, Dialogus cum Tryphone Iudaeo, 100 J. C. DE OTTO, 1540 | Tu 1541 Einl, 6 | Auserwählten als Urbild der Tugenden voranleuchtet«.15 Der Pilgerweg 1542 Schl, 51 | genuisti, natura mirante, tuum sanctum Genitorem«)!~ 1543 3, 40(105)| Beata Maria Virgine, ed. typ. 1987, I, 120. ~ 1544 1, 14 | des lebendigen Gottes zu »überantworten«, obwohl man darum weiß 1545 1, 15 | geheimnisvollen Bedeutung überantwortete, die jenen Worten der Verkündigung 1546 3, 48 | entsprechende Marienverehrung, eine überaus reiche Quelle in der geschichtlichen 1547 2, 30 | der katholischen Kirche übereinstimmen. Sie erkennen sie ja als 1548 1, 13 | findet sich hier eine volle Übereinstimmung mit den Worten des Sohnes, 1549 1, 16 | huldigten ihm« ), nach der Übergabe der Geschenke (vgl. Mt 2, 1550 Schl, 52 | der ganzen Menschheit dem Übergang zwischen den zwei Jahrtausenden 1551 2, 26 | hatte Jesus die Sendung übergeben, die er selbst vom Vater 1552 1, 8 | erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten 1553 2, 26 | Glaubens« ganz und gar Gott überließ60 und darum dem Engel antwortete: » 1554 1, 15 | Höchsten, sei es durch die Übernahme von Davids Erbe. Er soll 1555 1, 9 | der Gnade auf das gesamte übernatürliche Gnadengeschenk hin, das 1556 3, 39 | diese Fülle an Gnade und übernatürlichem Leben in besonderer Weise 1557 3, 45 | Mutter des geliebten Meisters übernommen hat. Und weil Maria ihm 1558 2, 32 | Herrlichkeit die Serafim bei weitem überragst. Der du, ohne deine Jungfräulichkeit 1559 1, 14 | wird auf ihrem ganzen Weg überraschende Ähnlichkeiten mit dem Glauben 1560 1, 11 | Geheimnis der Menschwerdung die überreiche Erfüllung der Verheißung 1561 1, 9 | Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind 1562 3, 38 | Jungfrau Maria mit seiner Kraft überschattete und in ihr die göttliche 1563 Schl, 51(147)| unsichtbare Gott... aus überströmender Liebe die Menschen an wie 1564 3, 45 | damit die Rolle eines Sohnes übertragen worden ist und er die Sorge 1565 2, 32 | der du an Ehre die Kerubim übertriffst, an Herrlichkeit die Serafim 1566 3, 39 | Verfügbarkeit der »Magd des Herrn« übertrug. Als Antwort auf diese innere 1567 1, 19 | ihnen enthaltene Kraft wird überwältigend. Vom Kreuz, sozusagen von 1568 2, 30 | Aufgabe Marias im Heilswerk zu überwinden.75 Die verschiedenen Dialoge, 1569 Einl, 1(2) | erfüllt und das alte Gesetz überwindet.~ 1570 2, 30 | Herrn an und sind davon überzeugt, daß dies zu unserem Glauben 1571 2, 28 | verstreut (sind), mit den übrigen im Heiligen Geiste in Gemeinschaft 1572 2, 33 | verschiedenen Titeln in der Ukraine, in Weißrußland und in Rußland 1573 2, 33 | ja die Mutter. Zuweilen umarmt sie ihn liebevoll (Glykofilousa); 1574 1, 17 | gewiß benutzte sie im Umgang mit ihm diesen Namen, der 1575 1, 17 | Väter die Gegenwart Gottes umhüllte (vgl. Ex 24,16; 40,34-35; 1576 1, 16 | und daß ihre Mutterschaft umschattet und schmerzenreich sein 1577 1, 13 | lehrt das Konzil.29 Diese Umschreibung des Glaubens fand in Maria 1578 3, 43 | Unterscheidungsgabe und Umsicht seinen inneren Reichtum 1579 Einl, 3 | 3. Der Umstand, der mich nun drängt, das 1580 3, 39 | ihrerseits eine einzigartige Umwandlung, indem sie sich immer mehr 1581 Einl, 3 | Anwesenheit in Israel - so unauffällig, daß sie den Augen der Zeitgenossen 1582 Schl, 52 | christlichen Volkes beim unaufhörlichen Kampf zwischen dem Guten 1583 3, 41 | Maria »durch ein enges und unauflösliches Band« mit Christus verbunden 1584 Schl, 51 | er schon in sich selbst unaussprechlich und unerforschlich bleibt, 1585 1, 17 | täglich in Berührung mit dem unaussprechlichen Geheimnis Gottes, der Mensch 1586 Schl, 51 | unerforschlich bleibt, so ist er noch unaussprechlicher und unerforschlicher in 1587 3, 41 | Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel 1588 3, 48(141)| dogmatischen Definition der Unbefleckten Empfängnis der seligen Jungfrau 1589 1, 20 | kann man sagen, daß jene unbekannte »Frau aus der Menge« die 1590 1, 20 | sagen, daß die Worte jener unbekannten Frau sie in gewisser Weise 1591 Schl, 51 | hat er alle Räume jener unendlichen »Distanz« überwunden, die 1592 1, 14 | sozusagen im Mittelpunkt jener »unerforschlichen Wege« und jener »unergründlichen 1593 Schl, 51 | noch unaussprechlicher und unerforschlicher in der Wirklichkeit der 1594 1, 14 | demütig anerkennt, »wie unergründlich seine Entscheidungen, wie 1595 2, 31 | genannt worden ist, hat unermüdlich Maria besungen und in der 1596 3, 46 | vermag; grenzenlose Treue und unermüdlicher Einsatz; die Fähigkeit, 1597 1, 12 | empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon 1598 1, 13(30) | behandelt wird: »Durch eine ungehorsame Jungfrau wurde der Mensch 1599 1, 19 | zitiert wird: »Der Knoten des Ungehorsams der Eva ist gelöst worden 1600 3, 50 | Ehre der heiligsten und ungeteilten Dreifaltigkeit«.146~ 1601 2, 37 | Frau steht, die Sünde der Ungläubigkeit, der »Kleingläubigkeit« 1602 1, 21 | gerichtet ist, dem Menschen im Unglück zur Hilfe zu eilen, ihn 1603 1, 9 | Menschennatur in einer Person (unio hypostatica), sich gerade 1604 3, 39 | ewigen Wortes (hypostatische Union). Diese grundlegende Tatsache, 1605 3, 40 | Wirksamkeit der einen und universalen Mittlerschaft Christi »zwischen 1606 1, 7 | in Christus. Es ist ein universaler Plan, der alle Menschen 1607 1, 23 | Mutter Christi, die in der unmittelbaren Reichweite dieses Geheimnisses 1608 Schl, 51 | ganze Schöpfung und noch unmittelbarer der Mensch müssen vom Staunen 1609 1, 12 | Denn für Gott ist nichts unmöglich« (Lk 1, 36-37). Der göttliche 1610 1, 17 | und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart« (Mt 11, 1611 2, 36 | Gottes auf, der Glanz seiner unsagbaren Heiligkeit, seine ewige 1612 | unsern 1613 Schl, 51(147)| dieser Offenbarung redet der unsichtbare Gott... aus überströmender 1614 1, 17 | den hindurch man sich dem Unsichtbaren nahen und mit dem Geheimnis 1615 2, 25 | Geist, der der Kirche als unsichtbarer Beistand (Parákletos) gegeben 1616 Einl, 5 | geborenen Kinder zu neuem und unsterblichem Leben gebiert«.14~ 1617 1, 7 | Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott; er hat uns 1618 3, 45(130)| lediglich für die äußere Unterbringung und Versorgung in seine 1619 3, 40 | Mitwirkung Marias nimmt in ihrer untergeordneten Art teil am allumfassenden 1620 3, 38 | Mittlerschaft der anderen Geschöpfe unterscheidet, die auf verschiedene, stets 1621 3, 43 | Gottes zu bewahren, mit Unterscheidungsgabe und Umsicht seinen inneren 1622 2, 30 | haben dabei keine geringen Unterschiede in der Lehre vom Geheimnis 1623 Einl, 1 | einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, 1624 3, 41 | seiner Sendung nachdrücklich unterstrichen hat: Der Menschensohn »ist 1625 2, 26 | Verstand und Willen voll unterwarf und seiner Offenbarung willig 1626 3, 43 | Treue, auch wenn sie in der Unterweisung des Apostels zum Bild für 1627 3, 39 | 38). Der erste Akt der Unterwerfung unter diese eine Mittlerschaft » 1628 Schl, 52 | in einem gewissen Sinne unumkehrbar fortdauert: die Wende vom » 1629 2, 31 | altorientalischen Kirchen mit einer unvergleichlichen Fülle von Festen und Hymnen 1630 3, 44 | bewahrt sie jungfräulich einen unversehrten Glauben, eine feste Hoffnung 1631 1, 16 | ausführen wird, nämlich im Unverständnis und im Leid. Wenn eine solche 1632 2, 36 | ewige Liebe, die als ein unwiderrufliches Geschenk in die Geschichte 1633 3, 45 | nämlich auf einmalige und unwiederholbare Weise gezeugt worden, und 1634 3, 45 | einer einzigartigen und unwiederholbaren Beziehung von zwei Personen: 1635 1, 11 | gleichsam das bleibende und unzerstörbare Zeichen jener Erwählung 1636 2, 33 | das menschlichem Denken unzugänglich ist, und die durch den Glauben 1637 3, 43 | mütterliche Bewußtsein der Urkirche enthalten, das mit ihrem 1638 2, 35 | Erbarmen,~das er unsern Vätern verheißen hat,~Abraham und 1639 1, 7(19) | selbst zu verlassen oder zu verändern, gezeugt hat, sie also ist 1640 3, 48 | mit dieser Mutter hat mich veranlaßt, in der Zeit vor dem Abschluß 1641 3, 45(130)| besaß, sondern in seine Verantwortung, der er mit Hingabe nachkam«. ~ 1642 1, 18 | Opfer in mütterlichem Geist verband, indem sie der Darbringung 1643 3, 46 | Trostes und der Ermutigung zu verbinden.~ 1644 2, 35 | würdige Braut ihres Herrn verbleibe und unter der Wirksamkeit 1645 Einl, 3 | dem ewigen Gott, der diese verborgene »Tochter Zions« (Zef 3, 1646 2, 25 | verwirklicht. »Bestimmt zur Verbreitung über alle Länder, tritt 1647 2, 37 | Wurzel besiegt ist. Gegen den Verdacht, den der »Vater der Lüge« 1648 3, 50 | Wie schon erinnert wurde, verehren und feiern auch unter den 1649 Segen | Segen~Verehrte Brüder,~Liebe Söhne und 1650 1, 14 | annimmt, was in Gottes Plan verfügt ist.~ 1651 3, 40 | dem Werk des Sohnes zur Verfügung gestellt hatte, mußte diese 1652 Einl, 6 | die auf dieser Erde der Vergänglichkeit unterworfen und von der 1653 2, 37 | dies auf besondere Weise im Vergleich zu allen anderen Kreaturen 1654 1, 19 | gelöst«.41 Im Licht dieses Vergleiches mit Eva nennen die Väter - 1655 Einl, 3 | geschichtlichen Erwartung des Retters vergleicht, wird es vollauf verständlich, 1656 Schl, 51 | kann man sagen, daß er die »Vergöttlichung« des Menschen zugleich seiner 1657 1, 14 | Entscheidungen« Gottes befindet, verhält sich im Halbdunkel des Glaubens 1658 2, 27 | Christi. Und die Kirche verharrte zusammen mit ihr im Gebet 1659 2, 26 | Abendmahlssaal im Gebet verharrten und sich darauf vorbereiteten, » 1660 2, 35 | Erbarmen,~das er unsern Vätern verheißen hat,~Abraham und seinen 1661 1, 15 | Hoffnung ganz Israels. Der verheißene Messias sollte »groß« sein, 1662 2, 34 | worden ist, könnte uns dazu verhelfen, daß diese wieder ganz mit 1663 3, 40 | dort zugegen als Mutter des verherrlichten Herrn. Sie war nicht nur 1664 3, 38(96) | Spiegel lenkt Maria alle Verherrlichung und Ehrung, die sie empfängt, 1665 Schl, 51(147)| Menschen an wie Freunde... und verkehrt mit ihnen.... um sie in 1666 1, 20 | gehört« (vgl. Lk 2, 49). Er verkündete das Reich Gottes: »Reich 1667 1, 12 | 12. Kurz nach dem Verkündigungsbericht läßt uns der Evangelist 1668 2, 31 | Geschichte von einem lebendigen Verlangen nach christlichem Einsatz 1669 2, 37 | den Menschen erschafft, verleiht er ihm die Würde, sein Bild 1670 2, 26 | als er ihnen jene Sendung verlieh, in die ganze Welt sandte, 1671 2, 32 | deine Jungfräulichkeit zu verlieren, das Wort Gottes zur Welt 1672 1, 20 | fanden.~Nun, da Jesus Nazaret verließ und sein öffentliches Leben 1673 2, 35 | im Laufe der Jahrhunderte verlorengegangen ist, um sich so ihrem Herrn 1674 3, 46 | größte Schmerzen zu ertragen vermag; grenzenlose Treue und unermüdlicher 1675 Schl, 51 | seiner Liebe durch die »Vermenschlichung« des Sohnes, der ihm wesensgleich 1676 3, 40(105)| Versöhnung und Frieden zu vermitteln« (vgl. Präfation der Messe 1677 2, 28 | Verstand und Herz zugleich vermittelt wird; man findet ihn oder 1678 3, 39 | mit Christus, dem einzigen Vermittler des Heils der Menschen, 1679 1, 18 | gesprochen, Zeuge einer völligen Verneinung dieser Worte. Ihr Sohn stirbt 1680 1, 18 | ihn nicht«: fast völlig vernichtet (vgl. Jes 53, 3-5). Wie 1681 1, 18 | hatte damals auch die Worte vernommen: »Er wird groß sein... Der 1682 2, 36 | sich ihre Antwort auf die vernommene Offenbarung in einer frommen 1683 1, 20 | Wissen jenen prophetischen Vers von Marias Magnifikat bestätigt 1684 2, 32 | Chrysostomus besingt die versammelte Gemeinde gleich nach der 1685 2, 25 | ausgerüstet. Gott hat die Versammlung derer, die zu Christus als 1686 3, 38 | geschöpflichen Bereich ein verschiedenartiges Zusammenwirken durch Teilhabe 1687 3, 38 | wird die Güte Gottes in verschiedener Weise wahrhaft auf die Geschöpfe 1688 2, 37 | schwierigen und manchmal verschlungenen Wege der irdischen Existenz 1689 3, 39 | verbunden und gleichsam verschmolzen sind.~Darum ist Maria nicht 1690 3, 40(105)| erbitten, Gnade zu erwirken, Versöhnung und Frieden zu vermitteln« ( 1691 3, 45(130)| äußere Unterbringung und Versorgung in seine Wohnung aufgenommen 1692 Einl, 3 | Offenbarung und des Glaubens ist, verspüren also gegen Ende des zweiten 1693 Einl, 3 | vergleicht, wird es vollauf verständlich, daß wir uns in diesem Zeitabschnitt 1694 3, 45 | In diesem Licht wird es verständlicher, daß im Testament Christi 1695 2, 37 | bewußt - und in unserer Zeit verstärkt sich dieses Bewußtsein in 1696 1, 20 | der als leibliche Bindung verstandenen Mutterschaft ablenken, um 1697 2, 28 | sie »über den Erdkreis hin verstreut (sind), mit den übrigen 1698 Einl, 4 | Kirche von Anfang an zu sehen versucht: Das Geheimnis der Menschwerdung 1699 3, 47 | eine wirksame Hilfe für die Vertiefung der Wahrheit über die Kirche 1700 1, 17 | Menschen die Stelle des Vaters vertrat; deswegen wurde der Sohn 1701 2, 27 | Verehrung an Maria und gehen vertrauensvoll zu ihr wie zu einer Mutter, 1702 3, 45 | Kreuzes hat jene besondere vertrauensvolle Hingabe des Menschen an 1703 1, 13 | ständig durch seine Gaben vervollkommnet«.32~Das Wort des lebendigen 1704 1, 21 | der Zeichen« Jesu - die Verwandlung des Wassers in Wein -, der 1705 1, 12 | Liebe in das Haus ihrer Verwandten. Als sie dort eintritt und 1706 1, 20 | Gottes bilden.~Derselbe Verweis auf den Bereich der geistigen 1707 1, 12 | 37). Der göttliche Bote verwies auf das Geschehen in Elisabet, 1708 1, 20 | es mit ihrem ganzen Leben verwirklichte. Wir können deshalb sagen, 1709 1, 9 | diesem außergewöhnlichen Gruß verwirrt, fragt: »Wie soll das geschehen, 1710 2, 31 | besingen und zu preisen.83~Es verwundert darum nicht, daß Maria in 1711 1, 17 | der übrigens bei niemandem Verwunderung erregen konnte, da er seit 1712 1, 10(26) | August, Hymnus zur 1. und 2. Vesper; PETRUS DAMIANI, Carmina 1713 2, 35 | tägliche Wiederholung in der Vesperliturgie und in so vielen anderen 1714 Schl, 52 | teilnahmsvoll anwesend bei den vielfältigen und schwierigen Problemen, 1715 Einl, 3(6) | das Geheimnis Marias in vielfältiger Weise angekündigt: vgl. 1716 2, 28 | Ausdrucksweisen. Sie hat auch einen vielseitigen Wirkungsbereich: durch den 1717 3, 48(143)| vraie dévotion à la sainte Vierge. Diesem Heiligen kann man 1718 | Vierzig 1719 1, 16 | ausgesprochen werden. Es war der vierzigste Tag nach der Geburt Jesu, 1720 3, 43(126)| Lucae, Ad Claras Aquas, VII, 53, Nr. 40; 68, Nr. 109. ~ 1721 3, 40(105)| Missarum de Beata Maria Virgine, ed. typ. 1987, I, 120. ~ 1722 3, 43 | besonders lebhafte Weise vom Völkerapostel ausgedrückt worden, wenn 1723 3, 50 | Fürbitte einlege, bis alle Völkerfamilien, mögen sie den christlichen 1724 Einl, 6(16) | wird dann bleiben außer völligem Nebel, Todesschatten und 1725 1, 18 | gesprochen, Zeuge einer völligen Verneinung dieser Worte. 1726 3, 39 | bedeutet von Anfang an ein völliges Offensein für die Person 1727 Einl, 2 | Marienfrömmigkeit - in der Liturgie, im Volkstum, im privaten Bereich -, 1728 1, 16 | römischen Obrigkeit angeordneten Volkszählung mit Josef nach Betlehem 1729 Einl, 3 | Retters vergleicht, wird es vollauf verständlich, daß wir uns 1730 Schl, 52 | Fortschritts und der Zivilisation vollbracht, und in jüngster Zeit, so 1731 2, 35 | alle, die ihn fürchten.~Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle 1732 1, 23 | sein österliches Geheimnis, vollendet. Die Darstellung des Johannes 1733 1, 13 | Glaubensantwort waren ein vollkommenes Zusammenwirken mit der » 1734 2, 37 | der Seite ihres Sohnes das vollkommenste Bild der Freiheit und der 1735 1, 13 | Menschwerdung sich in ihr vollziehen: »Der Vater der Erbarmungen 1736 2, 37 | enthaltenen Elemente nicht voneinander trennen lassen, sondern 1737 Einl, 5 | Abschnitt feststellt, daß Maria »vorangegangen ist«, weil sie »der Typus 1738 Einl, 5 | geworden ist.13 Dieses »Vorangehen« als Typus oder Modell bezieht 1739 2, 34 | Abendlandes im Gange ist, voranzubringen.86 Es wäre für die pilgernde 1740 Einl, 3 | Morgenröte« dem Aufgang der Sonne vorauf: So ist Maria dem Kommen 1741 Einl, 3 | dem Kommen des Heilands voraufgegangen, dem Aufgehen der »Sonne 1742 Einl, 3 | Gedenken ein ähnliches Jubiläum voraufgehen zu lassen, das der Feier 1743 3, 49 | die Menschheitsgeschichte vorausgegangen ist, sondern ebenso, im 1744 1, 21 | als Wegweiserin zu jenen Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, 1745 1, 18 | zeigt. Wie hat sie sich ohne Vorbehalt »Gott überantwortet«, indem 1746 1, 13 | Glauben hat sie sich ohne Vorbehalte Gott überantwortet und » 1747 3, 40 | die sich von Anfang an vorbehaltlos der Person und dem Werk 1748 3, 46 | menschliche Herz fähig ist: die vorbehaltlose Hingabe der Liebe; eine 1749 3, 44 | 44. Aufgrund dieses Vorbildcharakters begegnet die Kirche Maria 1750 1, 24 | des Geheimnisses Marias vordringt und die einzigartige Stellung 1751 Einl, 2 | Konzil wollte mein großer Vorgänger Paul VI. erneut über die 1752 1, 23 | Zweifellos ist in diesem Vorgang ein Ausdruck der besonderen 1753 1, 12 | genannt hat, die noch im vorgeschrittenen Alter durch Gottes mächtiges 1754 Schl, 51 | geschichtlichen Lage entsprechend vorgesehen hat, so daß er auch nach 1755 2, 31 | syrischen Kirche eine noch heute vorhandene Spur hinterlassen.82 In 1756 Schl, 52 | von Ewigkeit her für ihn vorherbestimmt hat; sie erblickt sie mütterlich 1757 1, 13 | vor der Menschwerdung die vorherbestimmte Mutter ihr empfangendes 1758 1, 9 | Bekräftigung und Deutung der vorhergehenden Worte. Gabriel sagt ihr: » 1759 1, 18 | widersprochen wird«, wie Simeon vorhergesagt hatte. Gleichzeitig haben 1760 Einl, 2 | Thema der Mutter Christi vorlegt, die sie als ihre geliebte 1761 1, 9 | Gnadengeschenk hat sie bei weitem den Vorrang vor allen anderen himmlischen 1762 2, 37 | tut dies auch heute.~Ihre vorrangige Liebe zu den Armen ist im 1763 2, 37 | von der Bekundung seiner vorrangigen Liebe für die Armen und 1764 1, 16 | Maria und Josef nach der Vorschrift des mosaischen Gesetzes » 1765 Einl, 4 | Christi und der Kirche« vorstellt. Wenn es nämlich stimmt, 1766 1, 21 | Sohn die Nöte der Menschen vortragen kann, ja sogar das »Recht« 1767 Einl, 1 | österliche Gnade der Erlösung, vorweggenommen in ihrem hervorragendsten 1768 2, 30 | Indessen ist es ein gutes Vorzeichen, daß diese Kirchen und kirchlichen 1769 3, 48(143)| Vgl. das Buch Traité de la vraie dévotion à la sainte Vierge. 1770 2, 28 | Gläubigen geboren werde und wachse«.65~Heute, da wir uns auf 1771 1, 14 | heroisch ist, - ja, mit wachsendem Glaubensheroismus - wird 1772 2, 26 | Kirche wird geboren und wächst nun durch das Zeugnis, das 1773 3, 39 | Nazaret. Maria stimmt der Wahl Gottes zu, um durch den 1774 2, 26 | Auferstehung hatte die Hoffnung ihr wahres Antlitz enthüllt, und die 1775 3, 44 | Volk in besonderer Weise wahrgenommen und erlebt bei der heiligen 1776 2, 31 | der Treue zum Herrn, eine wahrhafte »Pilgerschaft im Glauben« 1777 3, 44 | Pastoral der marianischen Wallfahrtsorte ersichtlich ist. Maria führt 1778 1, 21 | Jesu - die Verwandlung des Wassers in Wein -, der den Evangelist 1779 2, 31(81) | Vgl. das Buch Weddase Maryam (Marienlob), das 1780 | weder 1781 3, 40 | Kirche zuwenden. Nach dem Weggehen des Sohnes besteht ihre 1782 1, 21 | den Willen des Sohnes, als Wegweiserin zu jenen Voraussetzungen, 1783 3, 48 | der den Christen die Weihe an Christus durch die Hände 1784 1, 16 | hinaufbrachten, um es dem Herrn zu weihen« (Lk 2, 22). Die Geburt 1785 1, 16 | gewisser Weise in der Nacht von Weihnachten offenbart hat, als die Hirten 1786 3, 39 | Person voll und ganz Gott »weiht«. Aus der Kraft dieser Liebe 1787 2, 33 | Titeln in der Ukraine, in Weißrußland und in Rußland verehrt: 1788 Einl, 6(16) | des Meeres, ja des großen, weiten Meeres: Was wird dann bleiben 1789 3, 50 | einstmaligen Rus' und danach in weiteren Gegenden Osteuropas setzte; 1790 2, 29 | Bewegung als klareres und weitverbreitetes Bewußtsein, daß es die Einheit 1791 1, 21 | Hochzeitsmahles serviert worden ist.~Welch tiefes Einverständnis gab 1792 2, 26 | Glaubensweg der Kirche. In welcher Weise?~Unter denen, die 1793 Schl, 52 | Ende, im Hinblick auf das Weltenende nämlich, von dem uns Jesus » 1794 1, 21 | klingt (vor allem, wenn man weniger seine Frage als vielmehr 1795 | Wer 1796 2, 28 | der Diözesen, durch die werbende und ausstrahlende Kraft 1797 2, 26 | euch herabkommen wird, ... werdet ihr meine Zeugen sein ... 1798 1, 16 | 35). Die Worte Simeons werfen auf die Verkündigung, die 1799 1, 20 | den Bereich der geistigen Werte zeigt sich noch deutlicher 1800 3, 46 | In der Tat enthält das Wesen der Frau ein besonderes 1801 Einl, 4 | den Sohn Gottes und eines Wesens mit dem Vater, durch den 1802 Schl, 51 | Vermenschlichung« des Sohnes, der ihm wesensgleich ist, um einen hohen Preis 1803 1, 21 | Lk 4, 18).~Ein anderes wesentliches Element dieser mütterlichen 1804 2, 33 | ganzen Osten und auch im Westen erhalten: Die Bilder der 1805 3, 44 | eine Tatsache, die in der westlichen wie östlichen Liturgie, 1806 1, 22 | Ausdruck gefunden. Es ist wichtig festzustellen, wie dort 1807 1, 12 | doch von grundlegender Wichtigkeit scheint zu sein, was sie 1808 2, 35 | die Jahrhunderte hindurch widerhallt. Das beweist seine tägliche 1809 2, 25 | tiefster und reinster Weise widerspiegeln.~ 1810 3, 46 | die die höchsten Gefühle widerspiegelt, deren das menschliche Herz 1811 2, 25 | Glaubensgeheimnisse in sich vereinigt und widerstrahlt«.58 Vor allen Gläubigen 1812 1, 17 | inmitten der Prüfungen und Widerwärtigkeiten in der Zeit der Kindheit 1813 1, 19 | ihrer dichtesten Bedeutung widerzuhallen, und die in ihnen enthaltene 1814 Schl, 52 | ständige Wende vom Fallen zum Wiederaufstehen, vom Menschen der Sünde 1815 1, 17 | zwölfjährigen Jesus im Tempel wiederfanden und seine Mutter ihn fragte: » 1816 2, 30 | Einheit nur dann wahrhaft wiederfinden, wenn sie diese auf die 1817 1, 13(30) | durch das Leben zum Leben wiedergeboren worden. Denn es war recht 1818 1, 13(30) | notwendig, ... daß Eva in Maria wiederhergestellt würde, damit eine Jungfrau 1819 Schl, 51 | ist, um einen hohen Preis wiederherzustellen. Die ganze Schöpfung und 1820 2, 37 | die Worte des Magnifikat wiederholt, wird durch die machtvolle 1821 2, 35 | Das beweist seine tägliche Wiederholung in der Vesperliturgie und 1822 2, 35 | Kirche die Einheit derer wiederzufinden, die sich in ihrem Glauben 1823 1, 8 | Erwählung« sein ewiger Wille, den Menschen durch die 1824 Schl, 52 | mit jedem Menschen guten Willens die große Herausforderung 1825 2, 26 | unterwarf und seiner Offenbarung willig zustimmte, ja, sich im » 1826 1, 21 | Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine 1827 1, 23 | Beginn des messianischen Wirkens Christi darstellt, bestätigt 1828 1, 12 | Geheimnis Christi gerade darum wirklich gegenwärtig geworden ist, 1829 3, 48 | durch die Hände Marias als wirksames Mittel empfahl, um die Taufverpflichtungen 1830 3, 44 | In mütterlicher Liebe wirkte sie dabei mit, wie das II. 1831 1, 8 | übernatürlichen Leben. Die Wirkung dieses ewigen Geschenkes, 1832 3, 41 | haben sich an Maria alle Wirkungen der alleinigen Mittlerschaft 1833 2, 28 | auch einen vielseitigen Wirkungsbereich: durch den Glauben und die 1834 3, 45 | diese Weise sucht er in den Wirkungskreis jener »mütterlichen Liebe« 1835 Schl, 52 | Ergebnisse im Bereich von Wissenschaft und Technik erzielt, sie 1836 2, 31(81) | Maria für jeden Tag der Woche enthält. Vgl. auch das Buch 1837 2, 28 | in allen Völkern der Erde wohnt«; sie erinnert an die Wahrheit, 1838 3, 45(130)| und Versorgung in seine Wohnung aufgenommen worden wäre; 1839 1, 17 | vgl. Lk 1, 35), so wie die Wolke zur Zeit des Mose und der 1840 1, 24 | der Tradition andeuten, wonach die Mutterschaft Marias 1841 3, 48 | der Kirche gesagt hat und worauf sich die Betrachtungen dieser 1842 Schl, 52 | wieder «aufstehe«.~Ich wünsche von Herzen, daß auch die 1843 3, 47 | soll nämlich - wie Paul VI. wünscht und fordert - »von der Jungfrau 1844 1, 23 | Gläubigen in der Kirche geboren würden"«.48~Diese »neue Mutterschaft 1845 2, 35 | vollkommenen Treue, sondern die würdige Braut ihres Herrn verbleibe 1846 2, 25 | auf seinem Weg durch die Wüste herstellt. Ein solcher Weg 1847 2, 25 | Fleische nach auf seiner Wüstenwanderung Kirche Gottes genannt wird ( 1848 Schl, 51 | im Herzen der Kirche. Wie wunderbar weit ist Gott, der Schöpfer 1849 Schl, 52 | Auferstehen«.~Die Menschheit hat wunderbare Entdeckungen gemacht und 1850 2, 37 | bezeugt als erste diese wundervolle Wahrheit, die sich voll 1851 1, 13 | betraf, die Erhörung des Wunsches ihres Sohnes ermöglicht 1852 1, 17 | antun«, antwortete dieser: »Wußtet ihr nicht, daß ich in dem 1853 | XI 1854 1, 10(26) | DAMIANI, Carmina et preces, XLVII: PL 145, 934. ~ 1855 | XVIII 1856 1, 10(27) | Göttliche Komödie, Paradies, XXXIII, 1; vgl. Stundengebet, Mariengedenken 1857 2, 36(89) | den Worten des Magnifikat zahlreiche Stellen des Alten Testamentes 1858 Einl, 3 | verborgene »Tochter Zions« (Zef 3, 14; Sach 2, 14) mit dem 1859 1, 21 | johanneischen Text hingegen zeichnet sich in der Darstellung 1860 2, 36 | Israels inspiriert sind,89 zeigen die tiefe persönliche Erfahrung 1861 Einl, 1(2) | oder die Vollendung eines Zeitabschnittes besonderer Bedeutung, weil 1862 Einl, 3 | unauffällig, daß sie den Augen der Zeitgenossen fast verborgen blieb - leuchtete 1863 Einl, 1(2) | nicht nur den Abschluß eines zeitlichen Prozesses, sondern vor allem 1864 Einl, 3 | Göttlichen Dreifaltigkeit die zentrale Wirklichkeit der Offenbarung 1865 Schl, 51 | hingab« ( Joh 3, 16 ).~Im Zentrum dieses Geheimnisses, im 1866 1, 24 | wird der Schlange den Kopf zermalmen« (vgl. Gen 3, 15). Jesus 1867 1, 13(30) | anderen ausgelöscht und zerstört werde«: Expositio doctrinae 1868 1, 18 | menschlich gesprochen, Zeuge einer völligen Verneinung 1869 2, 28 | Grundlage des apostolischen Zeugnisses der Kirche unaufhörlich 1870 1, 17 | der ihn im ewigen »Heute« zeugt (vgl. Ps 2,7), so ist sie, 1871 1, 10 | auf der Ebene irdischer Zeugung, als Mutter gegeben hat. 1872 2, 26 | in die ganze Welt« zu ziehen, nachdem sie den Heiligen 1873 1, 20 | Bindung hinsichtlich der Ziele und Aufgaben, die jedem 1874 Schl, 52 | Liturgie, vor allem im Advent, zielt auf den entscheidenden Punkt 1875 1, 17 | Leuten als »der Sohn des Zimmermanns« angesehen (Mt 13, 55).~ 1876 Einl, 3 | diese verborgene »Tochter Zions« (Zef 3, 14; Sach 2, 14) 1877 1, 23(48) | zweite Konzilstext ist ein Zitat aus AUGUSTINUS, De Sancta 1878 2, 25(52) | CCL 48, 650 (konzilseigene Zitation). ~ 1879 2, 31 | Ephräm des Syrers, der »Zither des Heiligen Geistes« genannt 1880 1, 19 | Konstitution »Lumen gentium« zitiert wird: »Der Knoten des Ungehorsams 1881 Schl, 52 | des Fortschritts und der Zivilisation vollbracht, und in jüngster 1882 3, 42 | Gefahren und Nöten bittend Zuflucht nehmen«.119 Dieser Kult 1883 2, 30 | an der Spitze des langen Zuges von Zeugen für den Glauben 1884 3, 38 | über diese Mutterschaft zugrundelegt. Indem Maria kraft göttlicher 1885 2, 37 | Armen« und die »Option zugunsten der Armen« im Wort des lebendigen 1886 1, 17 | während Jesus »an Weisheit zunahm und Gefallen fand bei Gott 1887 Schl, 52 | Jahrtausends, das sich dem Ende zuneigt: »Komm, hilf deinem Volk, 1888 1, 20 | Frau aus der Menge Jesus zurief: Selig die Frau, deren Leib 1889 1, 19 | reicht »bis zum Anfang« zurück und wird in gewissem Sinn 1890 3, 40 | soeben entstehenden Kirche zurückgelassen hatte: »Siehe, deine Mutter!«. 1891 Einl, 2 | auch die Jungfrau Maria zurückgelegt hat, die »den Pilgerweg 1892 1, 24 | In beiden Fällen ist ihre zurückhaltende, aber wesentliche Gegenwart 1893 1, 17 | des Herodes nach Nazaret zurückkehrt, beginnt die lange Periode 1894 2, 26 | Jesus ja, ehe er zum Vater zurückkehrte, den Aposteln gesagt: »Geht 1895 1, 23 | einem so tiefen Schmerz zurückläßt. Über den Sinn dieser Fürsorge 1896 2, 26 | Ende haben«. Die gerade zurückliegenden Ereignisse von Kalvaria 1897 1, 21 | Mutter scheinbar wie eine Zurückweisung klingt (vor allem, wenn 1898 3, 45 | in dem Wort »Vertrauen« zusammenfassen. Vertrauen ist die Antwort 1899 1, 8 | Offenbarungen und Verheißungen zusammenfließen, verstehen, daß es sich 1900 3, 42 | Pfingsttages mit den Aposteln zusammengeblieben ist und als die »Selige, 1901 1, 8 | gesamte »herrliche Gnade« zusammengefaßt ist. Gleichzeitig ist und 1902 2, 25 | Friedens gläubig aufschauen, zusammengerufen und als seine Kirche gestiftet, 1903 2, 28 | dem einen Haupt Christus zusammenzufassen in der Einheit seines Geistes«.71~ 1904 3, 41 | ist«,113 und hat jenen »Zustand königlicher Freiheit«, der 1905 Schl, 51 | ihnen im Heiligen Geist zuteil geworden ist: »Denn Gott 1906 1, 10 | geworden ist. Darum ist es zutiefst wahr, daß Maria durch den 1907 1, 20 | besonderen Weise gerade auf Maria zutrifft. Ist nicht gerade Maria 1908 1, 13 | Zusammenwirken mit der »zuvorkommenden und helfenden Gnade Gottes« 1909 2, 33 | verherrlicht ja die Mutter. Zuweilen umarmt sie ihn liebevoll ( 1910 3, 40 | Beginn an auch der Kirche zuwenden. Nach dem Weggehen des Sohnes 1911 | zwanzig 1912 | zwar 1913 1, 20 | ausgesprochen wird? Ohne Zweifel ist Maria dieser Seligpreisung 1914 1, 23 | zu sich« (Joh 19, 25-27).~Zweifellos ist in diesem Vorgang ein 1915 Einl, 3 | nahe Jahr 2000, in dem das zweitausendjährige Jubiläum der Geburt Christi 1916 1, 20 | dessen zu liegen, was der zwölfjährige Jesus zu Maria und Josef 1917 1, 17 | lebte.~Als die Eltern den zwölfjährigen Jesus im Tempel wiederfanden


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