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| Ioannes Paulus PP. II Slavorum apostoli IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
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Kap., N. Grau = Kommentar
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10 1, 1| Jahren, am 30. September 1880, mit dem Rundschreiben Grande
11 1, 1| nuntius vom 24. Oktober 1964 den heiligen Benedikt zum
12 8, 32| Dreifaltigkeit, des Jahres 1985, dem siebten meines Pontifikates.~~~~ ~
13 7, 24| einigen Jahren, genau im Jahre 1988, ist die Tausendjahrfeier
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27 8, 29| byzantinischen Zeitrechnung im Jahre 6393 seit der Erschaffung der
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29 2, 4| wurde zwischen den Jahren 815 und 820 geboren. Der jüngere
30 2, 4| zwischen den Jahren 815 und 820 geboren. Der jüngere Konstantin,
31 2, 4| Ordensnamen Cyrill, kam im Jahre 827 oder 828 zur Welt. Der Vater
32 2, 4| Cyrill, kam im Jahre 827 oder 828 zur Welt. Der Vater war
33 2, 4| Aber schon um das Jahr 840 brach er diese Laufbahn
34 3, 11| anzunehmen, die sie im Jahre 867 von Papst Nikolaus I. und
35 3, 11| Nikolaus I. und im Jahre 879 von Papst Johannes VIII.
36 2, 6| sich Methodius im Jahre 881 oder 882 nach Konstantinopel
37 2, 6| Methodius im Jahre 881 oder 882 nach Konstantinopel begab,
38 7, 23| Fall von Großmähren (ca. 905-906) an die Stelle dieses
39 7, 23| von Großmähren (ca. 905-906) an die Stelle dieses Ritus
40 7, 24| Die Taufe Polens im Jahre 966 in der Person des ersten
41 | ab
42 5, 17| Armenier, die Perser, die Abasken, die Georgier, die Sukden,
43 2, 6| falle ich auf dem Felde am Abend meiner Tage. Ich weiß, du
44 4, 12| sich zu entwickeln.~Das abendländische Christentum hatte nach der
45 4, 14| zwischen der Ostkirche und der abendländischen Kirche ausbrachen und sich
46 8, 30| vor ihnen Zeugnis für dich abgelegt und verkündet haben:~ daß
47 5, 20| anderen Völkern der Erde als Abkömmlinge und Erben der Verheißung
48 2, 6| zeigte sich schließlich ablehnend gegenüber dem Wirken des
49 5, 17| festhielten und deshalb jene Sicht ablehnten, verteidigte der hl. Cyrill
50 1, 3| apostolischen Wirken jene Botschaft ablesen, welche die Weisheit der
51 2, 5| Priesterweihe zu erteilen. Dieser Abschnitt ihrer Mühen endete somit
52 7, 25| Weise wiederherzustellen, absehen kann.~Nach elf Jahrhunderten
53 3, 10| entschlossenen Vorhaben abzuhalten, dem Wohl der Slawenvölker
54 7, 26| Europa eine neue Ordnung abzuzeichnen begann, verkünden uns die
55 4, 15| vielfältige Fülle der Kirche achten, die nach dem Willen ihres
56 4, 13| Vorrechte und kirchlichen Rechte achteten, die in den Konzilskanones
57 3, 11| aneignungsfähig für ihre Adressaten erwiesen. Es war eine besondere
58 3, 9| danach, in allem denjenigen ähnlich zu werden, denen sie das
59 3, 9| wie sie sie jetzt und bei ähnlichen Gelegenheiten gaben, ist
60 2, 4| Solun.~Methodius war der ältere Bruder und trug wahrscheinlich
61 7, 23| Leben des Methodius ist der älteste geschichtliche Hinweis auf
62 4, 14| Willen Christi, sie ist ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden
63 1, 2| Bewußtsein von diesen feierlichen Akten der Kirche neu zu beleben,
64 5, 19| zeigt sich ebenso in der aktiven Mitverantwortung und großzügigen
65 5, 19| Die Kirche verwirklicht allenthalben ihre Universalität, indem
66 2, 5| günstige Weise. Methodius mußte allerdings die folgende Etappe allein
67 4, 13| verletzt worden ist, zu allererst die Einheit zwischen Ost
68 6, 21| literarische, ja sogar die allgemeine Sprache der gebildeteren
69 6, 21| genialen Schöpfung eines Alphabetes für die slawische Sprache
70 2, 5| ließ sie feierlich auf dem Altar der Kirche Santa Maria ad
71 4, 12| hatte.~Im Bewußtsein des Alters und der Legitimität dieser
72 3, 11| diejenigen Missionare, die vom Altertum bis in die Neuzeit - von
73 5, 20| aus dem Schatz der Kirche »Altes und Neues» schöpften, wurde
74 2, 5| zusammengestellt, in die altslawische Sprache übersetzt und in
75 6, 21| durchgeführt wurde, hat der altslawischen Liturgiesprache Kraft und
76 8, 32| ihrem Leben erfüllen wird. Amen.~Euch allen, liebe Brüder
77 4, 14| erscheint also keineswegs anachronistisch, in den heiligen Cyrill
78 7, 26| gefördert und bereichert. Analog können und müssen die Kirchen
79 8, 29| Slawisch«, indem sie Gott anbeteten und den ersten Erzbischof
80 1, 1| aktuell geworden ist.~In Anbetracht der Verehrung und Dankbarkeit,
81 4, 14| und unseligerweise noch andauert, »ganz offenbar dem Willen
82 5, 16| Kirche hat das Konzil unter anderem ausgeführt:~»Zum neuen Gottesvolk
83 3, 11| als voll verständlich und aneignungsfähig für ihre Adressaten erwiesen.
84 5, 18| Wahrheit und Schönheit anerkennen und leben. Es regt vielmehr
85 7, 24| Tatsache, daß sich die ersten Anfänge des Christentums in Polen
86 2, 7| Darum wurde Methodius der Anführer und rechtmäßige Oberhirt
87 3, 9| Augen zu stellen mit dem Angebot konkreter Hilfe, um es auch
88 4, 12| Tradition des Christentums angehören, sei es im gesellschaftlichen
89 4, 13| aufgewachsen waren und ihre Angehörigen und Freunde selbstverständlich
90 3, 9| habt Christus (als Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden
91 7, 25| Wert und ihre Bedeutung angemessen eingeschätzt wird, die Kultur
92 7, 25| bereichern und ebenso eine angemessene Grundlage für seine ersehnte
93 2, 4| und zur gleichen Zeit das angesehene Amt eines Sekretärs des
94 1, 3| Cyrills für den Himmel angibt. ~Nach mehr als hundert
95 5, 17| Menschen, zum Lob Gottes anhebt mit unzähligen Variationen,
96 5, 19| der Versuchung des Feindes anheimfällt, sondern teilt in allen
97 2, 6| für zwei Jahre unter der Anklage, er habe sich in eine fremde
98 2, 6| Nachdem er in Rom von allen Anklagen freigesprochen worden war,
99 1, 2| im Zusammenhang mit drei Anlässen, auf die sich mein Gebet
100 7, 27| die Einheit, die - wie ich anläßlich meines Besuches in Bari
101 5, 16| fördert und übernimmt es Anlagen, Fähigkeiten und Sitten
102 7, 23| hinreichende Daten, um mit dieser Anmerkung die Errichtung einer kirchlichen
103 8, 30| Programm des Evangeliums annehmen und alle ihre menschlichen
104 | ans
105 4, 12| ethnischen Gruppen mit der ansässigen lateinischen Bevölkerung
106 4, 12| Slawen nach dem Herzen« ansehen, so bleiben diese doch Menschen
107 3, 11| erwiesen. Es war eine besondere Anstrengung, missionarischem Geist wahrhaft
108 7, 24| Rumänien bis hin in das antike Rus' -Reich von Kiew, um
109 3, 9| machen. Ihre tiefchristliche Antwort auf diese Bitte, wie sie
110 5, 17| entgegengehalten wurden, antwortete der Heilige mit dem Hinweis
111 2, 4| schwierige kirchliche Aufgaben anvertraut, wie die eines Bibliothekars
112 2, 5| waren ja auch für die ihnen anvertraute Aufgabe gut vorbereitet:
113 2, 5| genannt, niederlegen; er gab Anweisung, ihren Schülern die Priesterweihe
114 3, 11| Besuch in Rom bereitwillig anzunehmen, die sie im Jahre 867 von
115 4, 13| die katholische »Fülle« anzureichern, stimmte vollkommen überein
116 2, 4| älteren Bruder Methodius anzuschließen und mit diesem das Leben
117 2, 5| abzulegen und das Mönchsgewand anzuziehen; denn kurz darauf, am 14.
118 2, 7| Gottes und des heiligen Apostels Petrus«, als Fundament der
119 4, 13| Menschen heute liegt in ihrem Apostolat auch ein ökumenischer Appell:
120 7, 24| hervorgebracht. Dank ihres Apostolats hat sich das Christentum
121 [Titel] | Slavorum apostoli~
122 7, 23| 23. Das apostolisch-missionarische Wirken der heiligen Cyrill
123 4, 12| Gerechtigkeit und mit eindeutigem apostolischem Eifer gegenüber den Völkern,
124 2, 7| Ausgeglichenheit und Treue, apostolischer Eifer und unerschrockener
125 8, 29| Vorsehung Methodius sein apostolisches Leben hat beenden lassen:~
126 2, 6| wurde Methodius ad limina Apostolorum gerufen, um dort noch einmal
127 4, 13| Apostolat auch ein ökumenischer Appell: die Aufforderung, in Versöhnung
128 2, 6| Gorazd. Methodius starb am 6. April 885 im Dienst für die Kirche
129 5, 17| Tirsen, die Chasaren, die Araber, die Kopten, die Syrer und
130 2, 4| die eines Bibliothekars im Archiv an der berühmten Kirche
131 2, 4| und dabei den Rang eines Archonten oder Präfekten in einer
132 5, 17| geschichtlichen und logischen Argumente, die ihm entgegengehalten
133 2, 7| Kleine und Große, Reiche und Arme, Freie und Knechte, Witwen
134 5, 17| gefeiert wurde, wie »die Armenier, die Perser, die Abasken,
135 4, 12| möchte, ist ihre friedliche Art, die Kirche aufzuerbauen,
136 3, 11| Neuzeit - von Europa bis Asien und heute in allen Kontinenten -
137 5, 17| ohne Ausnahme und sagte: »Atmen wir etwa die Luft alle in
138 2, 4| entsandt wurde. Während eines Aufenthaltes auf der Krim bei Cherson
139 3, 9| der Kraft von Kreuz und Auferstehung die Apostel aufgefordert
140 7, 24| aus dem fernen Saloniki aufgebrochen waren.~Unter den Slawen
141 5, 17| daran, daß Gott seine Sonne aufgehen und regnen läßt über allen
142 8, 30| Gemeinschaft deiner Kinder aufgenommen wurden, weiterhin ohne Hindernisse
143 3, 9| bis ans Ende der Zeiten aufgetragen hat. In ihrem Wirken erfüllten
144 4, 13| aufzudrängen, in welcher sie selbst aufgewachsen waren und ihre Angehörigen
145 8, 30| Jahrhunderten zum ersten Mal aufgezeigt worden sind! Ihre Zugehörigkeit
146 8, 31| Möge dieser Beitrag nie aufhören, die Kirche, den europäischen
147 4, 13| Auftrag von Konstantinopel aufnahmen, versuchten sie gewissermaßen
148 8, 31| möchten alles vollständig aufnehmen, was die slawischen Nationen
149 5, 19| mit mütterlicher Sorgfalt aufnimmt, einfügt und erhebt. Zugleich
150 7, 27| gesagt habe - weder ein Aufsaugen noch eine Verschmelzung
151 4, 12| auch zu einem kraftvolleren Auftreten in Europa beitrug. Man kann
152 5, 16| heutzutage über der Erde auftürmen, können die prophetische
153 7, 26| zusammen die Gemeinschaft aufzubauen.~Von noch größerem Wert
154 4, 13| fortgeschritteneren Gesellschaft aufzudrängen, in welcher sie selbst aufgewachsen
155 4, 12| friedliche Art, die Kirche aufzuerbauen, wobei sie sich vom Blick
156 3, 8| das kontemplative Leben aufzugeben; er bedeutete, den Umkreis
157 5, 18| vielmehr an, diese Werte aufzunehmen und sie weiter zu entwickeln:
158 3, 11| verteidigen und ihren Wert aufzuzeigen, zögerte der hl. Methodius
159 3, 9| zugleich das wahre Heil vor Augen zu stellen mit dem Angebot
160 8, 30| allmächtiger Vater, des Augenblicks, als nach deinem Willen,
161 8, 32| Benedikt, Cyrill und Methodius, Augustinus und Bonifatius, und aller
162 4, 14| der abendländischen Kirche ausbrachen und sich zu vertiefen begannen.
163 5, 16| und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich das Ziel des
164 4, 12| verhältnismäßig jungen und in voller Ausbreitung begriffenen Gemeinschaften
165 3, 11| das auf diese Weise in den Ausdrucksformen, die jeder einzelnen Zivilisation
166 5, 16| hervorgehoben zu werden. Sehr ausdrucksvoll und lehrreich für die Kirche
167 3, 11| vertraut erschienen. Die Ausdrücke der Bibel und die Begriffe
168 4, 14| fatale Streit und die bittere Auseinandersetzung zwischen der Ostkirche und
169 3, 10| begannen auch weiterreichende Auseinandersetzungen, die sich unglücklicherweise
170 8, 29| die Slawenmission ihren Ausgang genommen hatte.~Während
171 1, 1| Heiligen auf die gesamte Kirche ausgedehnt hat, und Paul VI., der mit
172 3, 9| wunderbarer Weise mit den Worten ausgedrückt, die Konstantin an den Kaiser
173 4, 13| an und glichen ebenso die ausgefeilten und komplizierten Werke
174 5, 16| das Konzil unter anderem ausgeführt:~»Zum neuen Gottesvolk werden
175 2, 7| rechtgläubige Theologie, Ausgeglichenheit und Treue, apostolischer
176 4, 15| mit Cyrill als Missionar ausgesandt hatte, gegenüber der Kirche
177 8, 29| berichtet - vor seinem Tode ausgesprochen hat, als er im Begriffe
178 6, 22| einheimischen Literarsprachen ausgeübt dank ihrer engen Verwandtschaft
179 7, 24| ursprünglichen Wirkungsgebiet ausgewiesen worden waren. Hier entstanden
180 2, 4| zurückgewiesen hatte. Aufgrund seiner ausgezeichneten Begabungen und Kenntnisse
181 7, 27| Zusammenarbeit durch einen ausgiebigen Austausch der kulturellen
182 5, 18| nicht zur Verarmung oder zur Auslöschung dessen, was jeder Mensch,
183 5, 17| über allen Menschen ohne Ausnahme und sagte: »Atmen wir etwa
184 1, 3| Lehramtes und der pastoralen Ausrichtung jenes Konzils können wir
185 3, 11| völkischer Einseitigkeit oder Ausschließlichkeit oder rassischem Vorurteil
186 7, 27| würde sie sich der Gefahr aussetzen, auch selber zu verarmen.~
187 7 | VII. DIE BEDEUTUNG UND AUSSTRAHLUNG DES CHRISTLICHEN MILLENIUMS
188 7, 27| durch einen ausgiebigen Austausch der kulturellen und geistigen
189 4, 15| Territorium des hl. Petrus« ausübte, wie auch gegenüber jener
190 5, 16| Weltweite, die das Gottesvolk auszeichnet, ist Gabe des Herrn selbst ...
191 4, 12| das östliche Christentum auszeichnete und seinen besonderen Ausdruck
192 7, 24| Moskau noch weiter nach Osten auszubreiten In einigen Jahren, genau
193 4, 12| sie mit Zwangsmaßnahmen auszuschalten.~
194 8, 31| verstehen und in die Zukunft auszuschauen. Die Sendung der Kirche
195 4, 14| Cyrill und Methodius die authentischen Vorläufer des Ökumenismus
196 3, 8| Brüder in der Stimme und Autorität des Kaisers von Byzanz und
197 5, 17| die Sukden, die Goten, die Awarer, die Tirsen, die Chasaren,
198 2, 4| in derselben Stadt. Sehr bald aber zeigte er sich entschlossen,
199 2, 4| sozialen Geschehen jener Balkangegend einen bedeutenden Platz
200 7, 24| waren.~Unter den Slawen der Balkanhalbinsel hat der pastorale Einsatz
201 7, 27| anläßlich meines Besuches in Bari gesagt habe - weder ein
202 7, 27| in unserer Zeit bedeutet Baumeister an der Gemeinschaft in der
203 8, 29| erfolgte in einer Zeit, da sich beängstigende Wolken über Konstantinopel
204 2, 4| Welt. Der Vater war hoher Beamter der kaiserlichen Verwaltung.
205 4, 12| hatten beide Brüder keinerlei Bedenken, die slawische Sprache für
206 1, 3| gehören, so vor allem jener bedeutende Vorgang, der sich im Leben
207 2, 4| jener Balkangegend einen bedeutenden Platz ein. Da es an der
208 7, 27| zu sein in unserer Zeit bedeutet Baumeister an der Gemeinschaft
209 7, 23| seiner Muttersprache zu bedienen. Und nur auf einer solchen
210 8, 29| des Ostens und des Westens bedrohten.~In seiner Kathedrale, gefüllt
211 4, 12| manchmal von vielen als Bedrohung der noch im Werden befindlichen
212 5, 16| Menschheitsfamilie zu sein. Die Bedrohungen, die sich heutzutage über
213 4, 14| nach den verschiedenartigen Bedürfnissen der Kirche und nach Möglichkeit
214 8, 29| apostolisches Leben hat beenden lassen:~ ich möchte auch
215 2, 4| Nachdem dieser Auftrag beendet war, zog er sich vom öffentlichen
216 8, 28| Jahrhunderte feiern, die seit der Beendigung des apostolischen Wirkens
217 7, 23| vorbereiteten Missionare, befanden sich die anderen Gruppen
218 4, 12| Bedrohung der noch im Werden befindlichen Einheit verstanden wurde
219 2, 6| 882 nach Konstantinopel begab, erhielt er eine entsprechende
220 2, 4| Aufgrund seiner ausgezeichneten Begabungen und Kenntnisse auf kulturellem
221 7, 26| neue Ordnung abzuzeichnen begann, verkünden uns die heiligen
222 2, 4| Todestag wir dieses Jahr begehen, ohne dabei jedoch den damit
223 8, 30| ohne Hindernisse und mit Begeisterung und Vertrauen dieses Programm
224 1, 2| jenem Jahr 1980 glücklich beginnende erfolgversprechende theologische
225 2, 5| von bemerkenswertem Erfolg begleitet, aber auch von verständlichen
226 2, 4| mit sich. Die Reliquien begleiteten dann die beiden Brüder auf
227 8, 32| einer Zivilisation der Liebe begonnen haben, einer neuen Ordnung,
228 2, 6| das Überleben des von ihm begonnenen Werkes bestimmte er zu seinem
229 3, 11| Wort Gottes in Bildern und Begriffen verkünden wollten, welche
230 4, 12| und in voller Ausbreitung begriffenen Gemeinschaften ein Gefühl
231 7, 24| gefaßt hatte.~In Bulgarien behauptete und entfaltete sich die
232 7, 27| Europa und in der Welt zu beheben, die eine entsetzliche Zerstörung
233 5, 18| göttlichen Inhalt unversehrt behütet, in jeder menschlichen Umgebung
234 2, 5| bildete, am Schnittpunkt der beiderseitigen Einflüsse von Ost und West.
235 8, 30| Bewußtsein der Wahrheit beigelegt sind, für die ganze Welt
236 2, 4| hervorragenden Kenntnisse den Beinamen Philosoph, unter dem er
237 7, 27| zusammenfließen. Sie sind für uns Beispiele und zugleich Fürsprecher
238 3, 11| auch ihre Entschlossenheit beispielhaft war, diese Mentalität sich
239 4, 15| Verfolgung, ohne dabei in seiner beispielhaften kirchlichen Treue nachzulassen,
240 8, 32| auf dein Gesetz und den Beistand deiner Gnade gegründet ist,
241 8, 31| beigetragen haben und noch beitragen. Im Bewußtsein des gemeinsamen
242 4, 12| kraftvolleren Auftreten in Europa beitrug. Man kann verstehen, wie
243 4, 13| Bestätigung die Lehre, die sie bekannten und verbreiteten, die in
244 4, 14| Vatikanischen Konzils versteht man bekanntlich »unter der 'ökumenischen
245 3, 10| Lebensumstände der zum Evangelium bekehrten Völker. Oft stellten sich
246 4, 13| Zwietracht und Spaltungen im Bekenntnis des einen Glaubens und in
247 4, 12| zu werden, auch wenn die beklagenswerte Spaltung zwischen den beiden
248 8, 31| Solidarität mit ihnen und bekräftigt die eigene Verantwortung
249 1, 2| Akten der Kirche neu zu beleben, und wollte die Aufmerksamkeit
250 2, 5| der beiden Brüder war von bemerkenswertem Erfolg begleitet, aber auch
251 7, 23| entfalten und festigen. Die Bemerkung über den Fürsten der Vislani
252 3, 11| übersetzen, mußten sie sich darum bemühen, die geistige Welt derjenigen
253 2, 7| Einstellung, die sich darum bemühte, die offenbarte Wahrheit
254 7, 24| andere Gebiete, über das benachbarte Rumänien bis hin in das
255 6, 21| der sich die slawischen Benediktiner niedergelassen hatten. Hier
256 4, 12| Liturgie zu gebrauchen, sondern benützten sie als wirksames Werkzeug,
257 6, 21| Westeuropas; ferner wird sie benutzt in der römischen Liturgie
258 3, 11| Diese Gemeinschaft muß jedes berechtigte rein natürliche Gefühl des
259 5, 18| den höchsten Ideen und den berechtigten Erwartungen jedes Menschen
260 3, 11| katechetische Methode. Um deren Berechtigung zu verteidigen und ihren
261 7, 26| ständige Weise gefördert und bereichert. Analog können und müssen
262 7, 27| Menschengeschlechts zu sein, erklärt sich bereit, diese ihre Pflicht zu erfüllen,
263 2, 5| Ortskirchen den neuen Missionaren bereitete.~Ungefähr drei Jahre später
264 7, 27| gegenseitiges Verständnis, Bereitschaft zur Zusammenarbeit durch
265 2, 6| Berg; gib aber um dieses Berges willen dein Wirken in der
266 3, 10| die Evangelisierung - so berichten ihre Lebensbeschreibungen -
267 8, 29| in altslawischer Sprache berichtet - vor seinem Tode ausgesprochen
268 5, 16| konkreten Lebensbedingungen berücksichtigte.~Wir wissen, daß das II.
269 2, 4| Bibliothekars im Archiv an der berühmten Kirche der heiligen Sophia
270 8, 30| in der Erlösung gipfelt, berührt den lebendigen Menschen
271 3, 8| verfeinerten Kultur von Byzanz beruhte, welche von christlichen
272 1, 3| in Welehrad in Großmähren beschloß, sondern auch des Cyrill,
273 5, 16| als eines gegründet und beschlossen hat, seine Kinder aus der
274 5, 17| von Cyrill und Methodius beseelte und die Mission unter den
275 8, 30| das Böse mit dem Guten zu besiegen. Gewähre aber auch, o
276 6, 21| Einheit gebracht haben, besitzen sie besondere Verdienste
277 7, 23| Liturgie benutzten Sprachen bestand: der slawischen und der
278 7, 26| Gemeinschaft der verschiedenen Bestandteile sucht. Von den beiden Glaubensboten
279 7, 26| slawischen Völkern schon bestehenden Kultur, sondern haben diese
280 7, 25| dem von unseren Heiligen bestellten oder von ihnen wenigstens
281 7, 25| ihnen wenigstens für die Bestellung vorbereiteten Land hat das
282 2, 5| Verlauf ihres Lebens völlig bestimmen sollte, war die Bitte von
283 2, 6| von ihm begonnenen Werkes bestimmte er zu seinem Nachfolger
284 3, 9| erfüllten sich - in einer bestimmten Zeit und unter konkreten
285 3, 11| die Aufforderung zu einem Besuch in Rom bereitwillig anzunehmen,
286 7, 27| wie ich anläßlich meines Besuches in Bari gesagt habe - weder
287 5, 17| des Vaters«; »alle Welt bete dich an und singe dein Lob,
288 1, 3| diese zwei Heiligengestalten betrachten, von denen uns nunmehr schon
289 7, 23| Evangelisierung der Slawen« betrachtet werden.~Es erstreckte sich
290 4, 14| stürmischen Zeit, die auch von bewaffneten Konflikten zwischen benachbarten
291 7, 25| schon genannten Gebiete bewahrte ein Großteil der slawischen
292 4, 14| Völkern gekennzeichnet war, bewahrten die beiden Brüder von Saloniki
293 4, 14| bischöflichen Verantwortung, für die Bewahrung der Einheit des Glaubens
294 2, 4| fand, ließ er sich dazu bewegen, den Unterricht in Philosophie
295 4, 13| selbstverständlich noch lebten. Vom Ideal bewegt, die neuen Gläubigen in
296 4, 14| unter der 'ökumenischen Bewegung' ... Tätigkeiten und Unternehmungen,
297 3, 8| ein Mazedonier, also ein Bewohner des europäischen Kontinents,
298 4, 13| erscheint es einzigartig und bewunderswert, wie die beiden heiligen
299 5, 20| geschaffen hat, und dank des Bewußtseins von der eigenen christlichen
300 6, 21| heute als »Inkulturation« bezeichnet - die Inkarnation des Evangeliums
301 1, 3| das genannte Rundschreiben beziehen, mit dem Papst Leo XIII.
302 7, 25| Lebenskraft einen der solidesten Bezugspunkte bilden, von denen kein ernsthafter
303 2, 4| anvertraut, wie die eines Bibliothekars im Archiv an der berühmten
304 3, 11| denen sie das Wort Gottes in Bildern und Begriffen verkünden
305 7, 25| Slawen gehalten.~Ihr Werk bildet einen hervorragenden Beitrag
306 5, 20| Erinnerung an den, der das Bindeglied geworden ist, das sie mit
307 2 | II. EINIGE BIOGRAPHISCHE HINWEISE~
308 5, 20| Autoritäten der Kirche, den Bischöfen von Rom und den Patriarchen
309 2, 6| habe sich in eine fremde bischöfliche Jurisdiktion eingemischt,
310 4, 14| des Methodius wegen seiner bischöflichen Verantwortung, für die Bewahrung
311 2, 6| Sitz das wiederhergestellte Bistum Sirmium. Das apostolische
312 2, 4| Klöster am Fuß des Olymp in Bithynien zurückzuziehen, der damals
313 4, 14| der fatale Streit und die bittere Auseinandersetzung zwischen
314 5, 20| Nachfahren eine dankbare und bleibende Erinnerung an den, der das
315 5, 16| für die Verkündigung der bleibenden Botschaft des Heils, des
316 4, 12| aufzuerbauen, wobei sie sich vom Blick auf die eine, heilige und
317 7, 27| sie in sich verschlossen bliebe, würde sie sich der Gefahr
318 5, 17| anderen Völker und Stämme blind und taub bleiben müssen!
319 7, 24| Herrschers Mieszko, der die böhmische Prinzessin Dubravka heiratete,
320 8, 30| Haß zu überwinden und das Böse mit dem Guten zu besiegen.
321 3, 10| entziehen: Unverständnis, offene Böswilligkeit und für den heiligen Methodius
322 8, 32| Methodius, Augustinus und Bonifatius, und aller anderen Missionare
323 7, 23| der Premysliden, Bozyvoj (Borivoj), wurde wahrscheinlich nach
324 7, 23| Dynastie der Premysliden, Bozyvoj (Borivoj), wurde wahrscheinlich
325 2, 4| Aber schon um das Jahr 840 brach er diese Laufbahn ab, um
326 2, 5| Aufgabe bereitwillig an, brachen auf und erreichten wahrscheinlich
327 3, 9| denen sie das Evangelium brachten; sie wollten Mitbürger jener
328 7, 25| Jahrhundert heidnische Bräuche und Überzeugungen. Nur auf
329 3, 9| jenes Land«; »mit Freude breche ich auf für den christlichen
330 7, 27| Verbindungsringe, eine geistige Brücke zwischen der östlichen und
331 8, 30| religiös-christlichen Einheit und der brüderlichen Gemeinschaft aller seiner
332 5, 18| gegenseitigen Achtung - wie sie brüderlicher Liebe zu eigen ist - gegenüber
333 8, 29| heiligen Bande der christlichen Brüderlichkeit und der Gemeinschaft zwischen
334 7, 24| Wurzel gefaßt hatte.~In Bulgarien behauptete und entfaltete
335 4, 14| kanonische Zugehörigkeit Bulgariens, das gerade damals das Christentum
336 2, 6| die Veröffentlichung der Bulle Industriae tuae, die wenigstens
337 5, 18| Lebens übergibt, wie eine bunte und überreiche Menge von
338 3, 8| 8. In ihrer Kultur Byzantiner, verstanden es die Brüder
339 4, 12| hellenistischer Kultur und byzantinischer Prägung, Menschen also,
340 7, 23| dem Fall von Großmähren (ca. 905-906) an die Stelle
341 7, 26| Völkern gerade herausbildete, charakteristisch war. Sie richten auch an
342 4, 12| 12. Aber das Charakteristische, das ich im Wirken der Slawenapostel
343 5, 18| und überreiche Menge von charakteristischen Farben, die zusammen das
344 1, 3| wecken; ihre besonderen Charismen wurden dabei im Licht der
345 2, 4| Aufenthaltes auf der Krim bei Cherson glaubten sie die Kirche
346 5, 17| oder wie ein harmonischer Chor, der, getragen von den Stimmen
347 4, 15| er seinen Pflichten als Christ und Bischof treu blieb wie
348 7, 23| Sprache. Im übrigen war die Christianisierung des Volkes nicht möglich,
349 8, 29| auch in der Basilika San Clemente in Rom verweilen, an dem
350 1, 3| Gesichtspunkt die »Geburt« Cyrills für den Himmel angibt. ~
351 6, 21| in das Leben der Kirche.~Dadurch daß die heiligen Cyrill
352 5, 20| heutigen Nachfahren eine dankbare und bleibende Erinnerung
353 1, 1| Anbetracht der Verehrung und Dankbarkeit, welche die heiligen Brüder
354 8, 30| ewiges Wort, allen Dingen das Dasein gegeben und die Menschen
355 7, 23| fehlen aber hinreichende Daten, um mit dieser Anmerkung
356 1, 3| 14. Februar verlegt, ein Datum, das unter historischem
357 | davon
358 5, 17| ein? Und ihr scheut nicht davor zurück, nur drei Sprachen
359 2, 4| kultureller Fachmann in eine Delegation von Byzanz berufen, die
360 1, 2| die sich mein Gebet und Denken richteten. Der erste Anlaß
361 3, 11| zusammen mit dem ruhmreichen Denkmal ihrer heiligen Reliquien
362 8, 29| Todes des hl. Methodius mit denselben Worten, die er selber -
363 3, 11| bemühen, die geistige Welt derjenigen gut kennenzulernen, denen
364 3, 10| Ausdruck kamen, getreu zu deuten.~
365 7, 25| unter den Slawen sehen wir deutlich, daß das Erbe der Brüder
366 7, 24| beiden heiligen Brüder noch deutlichere Prüchte hervorgebracht.
367 1, 1| Egregiae virtutis vom 31. Dezember 1980 die heiligen Cyrill
368 7, 27| der westlichen Tradition, diebeide in der einen großen Tradition
369 3, 11| erlösen, und vor allem für diejenigen Missionare, die vom Altertum
370 3, 10| Slawenvölker zu nützen und zu dienen. Das war der Preis, den
371 3, 10| schwierige und einmalige Vorhaben dienstbar machten, setzten sie es
372 2, 6| geteilt und den Pflug in dieselbe Furche gedrückt; jetzt falle
373 4, 15| Widerstand, sogar nicht vor Diffamierung und physischer Verfolgung,
374 8, 30| dein ewiges Wort, allen Dingen das Dasein gegeben und die
375 6, 21| gesamte europäische Kultur und direkt oder indirekt für die Weltkultur
376 6, 22| Jahrhundert - und einen viel direkteren Einfluß auf die Bildung
377 5, 18| derer, die an den einen und dreifaltigen Gott glauben, den Jesus
378 3, 8| richtete der Papst in Rom dreimal an Methodius, als er ihn
379 7, 26| Aufgabe der Kirche und heute dringend in der schon erwähnten Form
380 7, 27| Zeitverhältnisse ...eine besondere Dringlichkeit geben, daß nämlich alle
381 1, 2| Rundschreibens Grande munus; und der dritte war der gerade in jenem
382 7, 27| und Werten herbeizuführen drohen. Christen zu sein in unserer
383 3, 10| militärischen und kulturellen Druck des neuen römisch-germanischen
384 7, 24| die böhmische Prinzessin Dubravka heiratete, geschah hauptsächlich
385 3, 10| Slawenvölker zu verstehen und zu durchdringen und dabei die menschlichen
386 7, 23| eine starke gegenseitige Durchdringung der Elemente beider Riten
387 3, 8| christlichen Prinzipien ganz durchdrungen war. Eine ähnliche Aufforderung
388 6, 21| zusammen mit ihren Schülern durchgeführt wurde, hat der altslawischen
389 2, 5| Grundlagen der von ihnen durchgeführten Mission einer öffentlichen
390 7, 23| namhafte Fürst Böhmens aus der Dynastie der Premysliden, Bozyvoj (
391 6, 21| Bildung und Fortentwicklung eben dieser Kultur oder, besser,
392 1, 3| Geschehnisse beigetragen, die als echte Zeichen der Zeit zur Geschichte
393 5, 19| Universalität, indem sie jeden echten menschlichen Wert auf ihre
394 3, 9| christlichen Glauben«. ~Die Echtheit und Kraft ihres missionarischen
395 1, 1| das Apostolische Schreiben Egregiae virtutis vom 31. Dezember
396 5, 17| in Venedig, die an einem eher engen Verständnis der kirchlichen
397 2, 4| frei von jedem Streben nach Ehren, dem Studium und dem kontemplativen
398 3, 8| für sie, nicht nur eine ehrenvolle Stellung, sondern auch das
399 4, 12| und der Legitimität dieser ehrwürdigen Traditionen hatten beide
400 2, 7| Achtung vor ihrer kulturellen Eigenart zu vermitteln, bleibt ein
401 | eigenes
402 5, 16| sie aber auch ... Diese Eigenschaft der Weltweite, die das Gottesvolk
403 5, 18| redlichen Anerkennung der Eigenschaften und Rechte der Glaubensbrüder.~
404 1, 2| dieser Heiligen, bewußt und eigenständig in der Kirche und in der
405 4, 12| zur Gerechtigkeit und mit eindeutigem apostolischem Eifer gegenüber
406 2, 5| Schnittpunkt der beiderseitigen Einflüsse von Ost und West. Unter
407 7, 23| heutigen Ungarn. Im weiteren Einflußgebiet dieses apostolischen Wirkens,
408 5, 19| mütterlicher Sorgfalt aufnimmt, einfügt und erhebt. Zugleich bemüht
409 3, 9| verständliche Weise in die Wahrheit einführt und uns darin unterrichtet«.
410 8, 30| hast, daß du ihr deinen eingeborenen Sohn geschenkt hast, der
411 5, 17| Vergangenheit eine Liturgie eingeführt hatten und besaßen, die
412 8, 31| verschiedener Söhne und Töchter eingegangen sind.~Die ganze Kirche dankt
413 8, 28| der europäischen Nationen eingegliedert wurden, die schon während
414 2, 6| bischöfliche Jurisdiktion eingemischt, ihren Höhepunkt erreichten.
415 7, 25| ihre Bedeutung angemessen eingeschätzt wird, die Kultur Europas
416 5, 18| Struktur der Kirche selbst eingeschrieben, ist nicht etwas Statisches,
417 6, 21| Kulturen - wie auch die Eingliederung dieser Kulturen in das Leben
418 4, 12| waren. Von der so erreichten Einheitlichkeit leitete sich für die verhältnismäßig
419 4, 12| fand. ~Wenn auch schon seit einiger Zeit die Gottesdienste in
420 2, 6| Natur waren, und die mit der Einkerkerung des Methodius für zwei Jahre
421 8, 30| verwirklichen!~ Mögen sie im Einklang mit ihrem Gewissen der Stimme
422 7, 26| Menschen unserer Zeit die Einladung, zusammen die Gemeinschaft
423 1 | I. EINLEITUNG~
424 3, 10| für dieses schwierige und einmalige Vorhaben dienstbar machten,
425 2, 7| diesen Nationen Wurzel faßte; einmütig wird er zusammen mit seinem
426 5, 18| wie eine Neuheit aus dem einmütigen Glauben all derer, die an
427 | eins
428 7, 24| Balkanhalbinsel hat der pastorale Einsatz der beiden heiligen Brüder
429 2, 4| Methodius dann auch tatsächlich einschlug und dabei den Rang eines
430 3, 11| jeglicher Form von völkischer Einseitigkeit oder Ausschließlichkeit
431 | einst
432 2, 7| Früchte, und ihre pastorale Einstellung, die sich darum bemühte,
433 5, 18| Statisches, Geschichtsloses, eintönig und flach, sondern entspringt
434 2, 4| geschehen, während genauere Einzelheiten und die Diskussion einzelner
435 5, 19| Situation, die Menschen einzeln und alle zusammen für Gott
436 5, 16| dieser Katholizität bringen einzelne Teile ihre eigenen Gaben
437 2, 4| Einzelheiten und die Diskussion einzelner Punkte der Geschichtsforschung
438 4, 13| diesem Punkt erscheint es einzigartig und bewunderswert, wie die
439 8, 31| Hände empfehle ich diesen einzigartigen Reichtum, der sich aus so
440 3, 11| übersetzen, um darin das eine und einzige Wort Gottes erklingen zu
441 5, 17| Weltsprachen, geeint in einer einzigen Gesamtliturgie, oder wie
442 5, 16| dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die
443 3, 11| Erfahrungen und Ideen richtig einzufügen, erschien ihnen als eine
444 7, 25| Jahrhundert seinen endgültigen Einzug in die Geschichte der Slawen
445 5, 16| Kirche vorzubereiten und einzuleiten.~Zum Thema der Universalität
446 3, 10| in all jenen Konflikten einzunehmen, die damals die slawischen
447 7, 23| gegenseitige Durchdringung der Elemente beider Riten und eine vorgeschrittene
448 8, 29| meinen Geist«: Wir grüßen die elfhundertjährige Wiederkehr des Todes des
449 7, 27| Ortskirche muß offen und empfänglich bleiben für die anderen
450 2, 4| wo er die heiligen Weihen empfing, nachdem er eine glänzende
451 2, 5| Dieser Abschnitt ihrer Mühen endete somit auf äußerst günstige
452 7, 25| folgenden Jahrhundert seinen endgültigen Einzug in die Geschichte
453 5, 17| getragen von den Stimmen endloser Mengen von Menschen, zum
454 3, 9| Brüder auch ein gutes Maß an Energie, Klugheit, Eifer und Liebe,
455 2, 4| dabei jedoch den damit so eng verbundenen Lebensweg seines
456 7, 27| technische und kulturelle Bande enger miteinander verbunden sind,
457 4, 12| Geschlossenheit her, das zu einer noch engeren Einheit wie auch zu einem
458 2, 5| widmeten: auf Reisen, unter Entbehrungen, Leiden, Feindseligkeiten
459 2, 4| glaubten sie die Kirche entdeckt zu haben, in der einst der
460 3, 8| vielerlei Hinsicht weit entfernt waren von jener Zivilisation,
461 2, 4| den man seinerzeit in jene entfernte Gegend ins Exil geschickt
462 5, 17| logischen Argumente, die ihm entgegengehalten wurden, antwortete der Heilige
463 4, 13| mit ihrer dem Evangelium entnommenen Sicht, daß die verschiedenen
464 3, 10| Lebensformen und wirksamen Wegen entrichten mußten, um die Frohe Botschaft
465 2, 4| entschlossen, solchen Aufgaben zu entsagen, um sich, frei von jedem
466 5, 17| Griechisch und Latein) und zu entscheiden, daß alle anderen Völker
467 7, 27| verwirklichten, leisteten sie einen entscheidenen Beitrag zur Bildung Europas,
468 2, 4| glänzende politische Laufbahn entschieden zurückgewiesen hatte. Aufgrund
469 2, 4| bald aber zeigte er sich entschlossen, solchen Aufgaben zu entsagen,
470 3, 10| noch den anderen von ihrem entschlossenen Vorhaben abzuhalten, dem
471 3, 11| zu können, wie auch ihre Entschlossenheit beispielhaft war, diese
472 3, 11| übernehmen. Der hochherzige Entschluß, sich mit deren Leben und
473 7, 27| Welt zu beheben, die eine entsetzliche Zerstörung von Leben und
474 5, 16| ihrer eigenen Mentalität entsprach und ihre konkreten Lebensbedingungen
475 2, 6| Konstantinopel begab, erhielt er eine entsprechende Anerkennung völliger Rechtmäßigkeit
476 5, 17| theologischen und pastoralen Sicht entspricht, die das apostolische und
477 5, 18| eintönig und flach, sondern entspringt und entwickelt sich gleichsam
478 5, 18| sondern entspringt und entwickelt sich gleichsam täglich wie
479 3, 8| Zivilisation, die auf der entwickelten staatlichen Organisation
480 5, 20| zur Teilnahme am ewigen Entwurf der Heiligsten Dreifaltigkeit,
481 3, 10| nicht, sich den Prüfungen zu entziehen: Unverständnis, offene Böswilligkeit
482 5, 16| Kirche oder das Gottesvolk entzieht mit der Verwirklichung dieses
483 1, 3| der Veröffentlichung der Enzyklika Leos XIII. veranlassen uns
484 2, 5| Cyrill), dem Philosophen, erarbeitet und den Lauten jener Sprache
485 4, 13| Einheit der Kirche. Sie erbauten so die Kirche im Sinne ihrer
486 8, 30| ganze Kirche heute von dir erbittet und mach, daß die Menschen
487 1, 1| inneren Würde jeder Nation erbracht haben, habe ich durch das
488 5, 17| von jedem Punkt unseres Erdballs aus, in jedem Augenblick
489 4, 14| der Geschichte der Kirche ereignet hat und unseligerweise noch
490 1, 3| berufen worden ist.~Die Ereignisse des letzten Jahrhunderts
491 1, 1| bei den slawischen Völkern erfahren, und in Erinnerung an den
492 4, 12| Tradition und der religiösen Erfahrung, der das östliche Christentum
493 8, 29| der Erschaffung der Welt) erfolgte in einer Zeit, da sich beängstigende
494 1, 2| 1980 glücklich beginnende erfolgversprechende theologische Dialog zwischen
495 4, 12| den Weg nach Großmähren, erfüllt vom ganzen Reichtum der
496 8, 30| Missionare von Saloniki in treuer Erfüllung des Auftrags, den dein Sohn
497 3, 11| des menschlichen Herzens erheben und veredeln.~
498 5, 18| und im geheimnisvollen und erhebenden Licht der Offenbarung zu
499 5, 19| Sorgfalt aufnimmt, einfügt und erhebt. Zugleich bemüht sie sich
500 3, 11| von Papst Johannes VIII. erhielten. Diese wollten die Lehre,