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Ioannes Paulus PP. II
Slavorum apostoli

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
1-erhie | erhob-liebs | liege-verge | vergl-zwiet

                                                            Fettdruck = Main text
     Kap., N.                                               Grau = Kommentar
1001 1, 2| Einheit Europas am Herzen liegen, darauf lenken, wie lebendig 1002 4, 13| Für uns Menschen heute liegt in ihrem Apostolat auch 1003 2, 6| Jahre 880 wurde Methodius ad limina Apostolorum gerufen, um 1004 1, 1| erklärt. Damit führte ich die Linie fort, die meine Vorgänger 1005 2, 4| soll hier nur in großen Linien geschehen, während genauere 1006 6, 21| sondern auch die offzielle und literarische, ja sogar die allgemeine 1007 6, 22| Bildung der einheimischen Literarsprachen ausgeübt dank ihrer engen 1008 6, 21| Beitrag für die Kultur und Literatur aller slawischen Völker 1009 5, 17| Sinfonie der verschiedenen Liturgieformen in allen Weltsprachen, geeint 1010 6, 21| wurde, hat der altslawischen Liturgiesprache Kraft und kulturelle Würde 1011 1, 3| setzte Papst Leo XIII. ihr liturgisches Fest auf den 7. Juli fest. 1012 5, 17| und singe dein Lob, sie lobsinge deinem Namen«; »lobet den 1013 5, 17| die geschichtlichen und logischen Argumente, die ihm entgegengehalten 1014 5, 17| sagte: »Atmen wir etwa die Luft alle in derselben Weise 1015 8, 30| heute von dir erbittet und mach, daß die Menschen und die 1016 7, 23| Oberhirte Methodius war, nämlich Mähren, Slowakei und Pannonien, 1017 2, 7| Ortskirchen.~Deshalb bildeten »Männer und Frauen, Kleine und Große, 1018 8, 29| Aposteln, Kirchenlehren, Märtyrern. Mit dem Zeugnis des Wortes 1019 2, 5| Praesepe, heute Santa Maria Maggiore genannt, niederlegen; er 1020 8, 30| Jahrhunderten zum ersten Mal aufgezeigt worden sind! 1021 | manchmal 1022 | Mann 1023 3, 9| heiligen Brüder auch ein gutes Maß an Energie, Klugheit, Eifer 1024 3, 8| verkünden: »Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns!«. ~Die göttliche 1025 3, 8| hatte, erschien ihm ein Mazedonier, also ein Bewohner des europäischen 1026 2, 4| Kloster am Ufer des Schwarzen Meeres. Als man ihn dort nach sechs 1027 3, 10| Gegensätze in all ihren mehrdeutigen und schmerzlichen Verwicklungen 1028 | mein 1029 | meine 1030 | meiner 1031 2, 7| Weinen und Singen den guten Meister und Hirten zu seiner letzten 1032 5, 18| eine bunte und überreiche Menge von charakteristischen Farben, 1033 5, 17| von den Stimmen endloser Mengen von Menschen, zum Lob Gottes 1034 7, 27| Heils und der Einheit des Menschengeschlechts zu sein, erklärt sich bereit, 1035 7, 27| Gemeinschaft für ein wirklich menschenwürdiges Leben auf Weltebene neu 1036 5, 16| Wohnstatt für die ganze Menschheitsfamilie zu sein. Die Bedrohungen, 1037 8, 32| Zukunft! Wie sehr diese auch menschlich gesehen voller Gefahren 1038 8, 29| des Jahres 885 seit der Menschwerdung Christi (nach der byzantinischen 1039 8, 30| Gerechtigkeit und im Verkosten des messianischen Friedens, der die Herzen 1040 4, 13| liturgischen Bücher und die Methoden, die sie bei der Evangelisierung 1041 7, 23| Bischof von Regensburg und dem Metropolitansitz von Salzburg unterstellt. 1042 7, 23| vor allem die Regionen des Metropolitansitzes, dessen Oberhirte Methodius 1043 | mich 1044 7, 24| geschichtlichen Herrschers Mieszko, der die böhmische Prinzessin 1045 3, 10| eigene Identität unter dem militärischen und kulturellen Druck des 1046 7 | AUSSTRAHLUNG DES CHRISTLICHEN MILLENIUMS IN DEN SLAWISCHEN GEBIETEN~ 1047 | mir 1048 4, 15| zusammen mit Cyrill als Missionar ausgesandt hatte, gegenüber 1049 2, 5| lateinischen Ortskirchen den neuen Missionaren bereitete.~Ungefähr drei 1050 3, 11| eine besondere Anstrengung, missionarischem Geist wahrhaft würdig, die 1051 6, 21| einheimischen Kultur der von ihnen missionierten Völker in eine lebendige 1052 2, 7| sie gezwungen waren, ihr Missionsfeld zu verlassen; dennoch trug 1053 2, 4| Brüder auf der nachfolgenden Missionsreise zum Westen bis zu jenem 1054 8, 30| Unverständnis und das gegenseitige Mißtrauen überwunden und die ideologischen 1055 3, 11| hatten Konstantin und seine Mitarbeiter sich darum bemüht, ein neues 1056 3, 9| Evangelium brachten; sie wollten Mitbürger jener Völker werden und 1057 8, 30| des Sohnes erhalte und zum Miterben der unvergänglichen Verheißungen 1058 4, 14| zwischen den Kirchen, deren Mitglieder sie waren, das heißt der 1059 1, 1| Cyrill und Methodius zu Mitpatronen Europas erklärt. Damit führte 1060 2, 5| verschiedenen slawischen Völkern in Mitteleuropa bildete, am Schnittpunkt 1061 5, 19| Gerechte und Weise, die er mitten aus diesem stürmischen Leben 1062 5, 19| sich ebenso in der aktiven Mitverantwortung und großzügigen Zusammenarbeit 1063 1, 2| und Methodius als konkrete Modelle und geistige Stützen für 1064 5, 17| traditionelle und zugleich äußerst moderne Sicht der Katholizität der 1065 8, 31| unserer Zeitgenossen! Wir möchten alles vollständig aufnehmen, 1066 7, 23| Christianisierung des Volkes nicht möglich, ohne sich seiner Muttersprache 1067 4, 14| Bedürfnissen der Kirche und nach Möglichkeit der Zeitverhältnisse zur 1068 8, 30| und alle ihre menschlichen Möglichkeiten auf der Grundlage ihrer 1069 2, 4| mit diesem das Leben eines Mönches zu teilen. Doch zusammen 1070 2, 5| Ordensgelübde abzulegen und das Mönchsgewand anzuziehen; denn kurz darauf, 1071 7, 24| Ochrida kraftvolle Zentren des monastischen Lebens, hier entfaltete 1072 8, 31| gestern, von heute und von morgen anempfehlen, die Kirche 1073 5, 18| die zusammen das lebende Mosaik des Pantokrátor bilden, 1074 7, 24| von Kiew, um sich dann von Moskau noch weiter nach Osten auszubreiten 1075 4, 13| sind - ihr missionarisches Motto darstellt nach den Worten 1076 3, 9| Kaiser richtete: »Wenn auch müde und von schwacher Gesundheit, 1077 5, 19| Wert auf ihre Weise mit mütterlicher Sorgfalt aufnimmt, einfügt 1078 5, 17| Heilige Schrift: »Jeder Mund bekennt: 'Jesus Christus 1079 2, 5| günstige Weise. Methodius mußte allerdings die folgende 1080 3, 10| missionarisches Werk, für die mutige Suche nach neuen Lebensformen 1081 5, 20| Dafür bewahren ihre heutigen Nachfahren eine dankbare und bleibende 1082 4, 15| beispielhaften kirchlichen Treue nachzulassen, und indem er seinen Pflichten 1083 5, 18| das jede Generation der nächsten verbunden mit dem unschätzbaren 1084 3, 8| sollst du sein«. ~Während der nächtlichen Vision, die der hl. Paulus 1085 4, 12| Menschen dieser Sprache näherzubringen. Sie taten dies in einer 1086 7, 23| Der erste geschichtlich namhafte Fürst Böhmens aus der Dynastie 1087 3, 11| Vorurteil wie auch vor jeder nationalistischen Überheblichkeit. Diese Gemeinschaft 1088 4, 12| eigenen Traditionen vieler Nationalkirchen des Orients - wie zum Beispiel 1089 3, 10| diesem Grunde fanden sie es natürlich, eine klare Stellung in 1090 3, 11| muß jedes berechtigte rein natürliche Gefühl des menschlichen 1091 | Neben 1092 3, 8| Evangeliums auf sich zu nehmen, unter Völkern, die in vielerlei 1093 5, 17| erlauben zu können, oder für so neidisch, es nicht anders zu wollen?«. 1094 1, 3| sich in unserer Epoche in neuer Fülle zeige und neue Früchte 1095 2, 7| vollen Einheit zwischen den neugegründeten und den älteren Ortskirchen.~ 1096 5, 18| gleichsam täglich wie eine Neuheit aus dem einmütigen Glauben 1097 3, 11| vom Altertum bis in die Neuzeit - von Europa bis Asien und 1098 | nichts 1099 6, 21| slawischen Benediktiner niedergelassen hatten. Hier wurden die 1100 2, 5| in einem neuen Alphabet niedergeschrieben waren, das von Konstantin ( 1101 2, 5| Maria Maggiore genannt, niederlegen; er gab Anweisung, ihren 1102 1, 3| göttlichen Vorsehung darin niederlegte, damit sie sich in unserer 1103 4, 13| einzelnen christlichen Kirchen niemals Unstimmigkeiten, Zwietracht 1104 8, 30| Reich deines Sohnes möge niemandem jemals als Gegensatz zum 1105 3, 9| Aber wir Slawen ... haben niemanden, der uns auf verständliche 1106 2, 5| und religiösen Zentrum von Nitra geflohen war - gastfreundlich 1107 2, 6| und Zivilrechtes, die Nomokanon genannt wurde. Aus Sorge 1108 2, 5| Feier der heiligen Liturgie notwendigen Texte der Heiligen Schrift 1109 8, 30| heiligen Brüder immer mehr die Notwendigkeit einer religiös-christlichen 1110 3, 10| Wohl der Slawenvölker zu nützen und zu dienen. Das war der 1111 | nun 1112 1, 3| betrachten, von denen uns nunmehr schon elf Jahrhunderte trennen, 1113 1, 1| Apostolischen Schreiben Pacis nuntius vom 24. Oktober 1964 den 1114 2, 7| Anführer und rechtmäßige Oberhirt der Kirche, die in jener 1115 7, 23| Metropolitansitzes, dessen Oberhirte Methodius war, nämlich Mähren, 1116 8, 29| sind, ihrem verstorbenen Oberhirten die feierliche Ehre erwiesen 1117 | obwohl 1118 7, 24| Wirkens des hl. Klemens von Ochrida kraftvolle Zentren des monastischen 1119 4, 13| ihrem Apostolat auch ein ökumenischer Appell: die Aufforderung, 1120 4, 14| authentischen Vorläufer des Ökumenismus zu sehen, weil sie jede 1121 7, 27| Tradition, jede Ortskirche muß offen und empfänglich bleiben 1122 4, 14| unseligerweise noch andauert, »ganz offenbar dem Willen Christi, sie 1123 5, 18| Augenblick der Wiederkunft offenbaren wird.~Das Evangelium führt 1124 5, 18| glauben, den Jesus Christus offenbart hat und den die Kirche in 1125 2, 7| sich darum bemühte, die offenbarte Wahrheit den neuen Völkern 1126 3, 10| entziehen: Unverständnis, offene Böswilligkeit und für den 1127 7, 27| von besonderem Wert ein offenes Herz gegenüber den Brüdern, 1128 4, 14| gerade damals das Christentum offiziell angenommen hatte.~In dieser 1129 2, 4| Kaiser und Patriarch in offizieller Mission zu den Sarazenen 1130 6, 21| Kirchensprache, sondern auch die offzielle und literarische, ja sogar 1131 3, 10| Evangelium bekehrten Völker. Oft stellten sich die Gegensätze 1132 1, 1| Schreiben Pacis nuntius vom 24. Oktober 1964 den heiligen Benedikt 1133 2, 4| eines der Klöster am Fuß des Olymp in Bithynien zurückzuziehen, 1134 2, 5| noch die Zeit fand, die Ordensgelübde abzulegen und das Mönchsgewand 1135 2, 4| besser bekannt unter dem Ordensnamen Cyrill, kam im Jahre 827 1136 6, 22| Entwicklung der Slawen des orientalen Ritus hatte diese Sprache 1137 6, 21| insbesondere aller Slawen des orientalischen Ritus. Sie war auch in der 1138 8, 31| Hoffnung auf die Zukunft hin orientiert und ausgerichtet.~ 1139 4, 12| vieler Nationalkirchen des Orients - wie zum Beispiel der georgischen 1140 6, 21| nämlich mit der eigenen, originalen und genialen Schöpfung eines 1141 8, 29| in Rom verweilen, an dem Ort, wo der hl. Cyrill beigesetzt 1142 4, 14| Auseinandersetzung zwischen der Ostkirche und der abendländischen 1143 4, 13| hielten - als Untertanen des Ostreiches und als Gläubige des Patriarchates 1144 1, 1| Apostolischen Schreiben Pacis nuntius vom 24. Oktober 1145 2, 7| Vertrauen der römischen Päpste, der Patriarchen von Konstantinopel, 1146 5, 18| zusammen das lebende Mosaik des Pantokrátor bilden, der sich in seinem 1147 8, 29| ausdrücklicher Zustimmung des Papstes eine einheimische Hierarchie 1148 4, 13| in Christus zu einigen, paßten sie die reichen und verfeinerten 1149 1, 2| der orthodoxen Kirche auf Patmos.~ 1150 2, 4| wurde er von Kaiser und Patriarch in offizieller Mission zu 1151 4, 13| Ostreiches und als Gläubige des Patriarchates von Konstantinopel -, dem 1152 1, 1| den heiligen Benedikt zum Patron Europas erklärt hat.~ 1153 1, 1| Kirche ausgedehnt hat, und Paul VI., der mit dem Apostolischen 1154 5, 17| wie »die Armenier, die Perser, die Abasken, die Georgier, 1155 2, 6| erreichten. Erst durch die persönliche Intervention von Papst Johannes 1156 7, 27| Methodius sind in ihrer Persönlichkeit und in ihrem Werk Gestalten, 1157 7, 24| Polens im Jahre 966 in der Person des ersten geschichtlichen 1158 8, 32| Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 2. Juni, dem Fest der 1159 4 | IV. SIE PFLANZTEN DIE KIRCHE GOTTES EIN~ 1160 4, 15| nachzulassen, und indem er seinen Pflichten als Christ und Bischof treu 1161 2, 6| Geschick geteilt und den Pflug in dieselbe Furche gedrückt; 1162 2, 4| bewegen, den Unterricht in Philosophie an der Hochschule von Konstantinopel 1163 2, 6| Kaiser und vom Patriarchen Photius, der in jener Zeit mit Rom 1164 4, 15| nicht vor Diffamierung und physischer Verfolgung, ohne dabei in 1165 3, 8| verlassen und eine lange Pilgerfahrt im Dienst des Evangeliums 1166 6, 21| Evangelisierung, das sie als Pioniere in den von slawischen Völkern 1167 5, 19| Platz im geheimnisvollen Plan Gottes und in der universalen 1168 5, 16| Grenzen sprengt, die unseren Planeten noch teilen, der durch den 1169 7, 24| 24. Die Taufe Polens im Jahre 966 in der Person 1170 2, 6| von Schwierigkeiten, die politisch-religiöser Natur waren, und die mit 1171 2, 4| nachdem er eine glänzende politische Laufbahn entschieden zurückgewiesen 1172 8, 32| 1985, dem siebten meines Pontifikates.~~~~ ~ 1173 2, 4| Rang eines Archonten oder Präfekten in einer der Grenzprovinzen 1174 4, 12| Kultur und byzantinischer Prägung, Menschen also, die ganz 1175 2, 5| der Kirche Santa Maria ad Praesepe, heute Santa Maria Maggiore 1176 4, 13| einen Glaubens und in der Praxis der Liebe rechtfertigen 1177 3, 10| und zu dienen. Das war der Preis, den sie für die Verbreitung 1178 7, 23| Böhmens aus der Dynastie der Premysliden, Bozyvoj (Borivoj), wurde 1179 2, 5| Anweisung, ihren Schülern die Priesterweihe zu erteilen. Dieser Abschnitt 1180 7, 24| Mieszko, der die böhmische Prinzessin Dubravka heiratete, geschah 1181 3, 8| welche von christlichen Prinzipien ganz durchdrungen war. Eine 1182 8, 30| Ehre erweisen können im privaten wie im öffentlichen Leben! 1183 2, 6| die wenigstens im Kern die Privilegien erneuerte, die der Vorgänger 1184 7, 25| Umgangs mit den gleichen Problemen. Eine solche Verschiedenheit 1185 8, 30| Begeisterung und Vertrauen dieses Programm des Evangeliums annehmen 1186 4, 13| an. Aufgrund des gleichen Programmes von Eintracht und Frieden 1187 5, 16| Erde auftürmen, können die prophetische Sicht von Papst Johannes 1188 7, 24| Brüder noch deutlichere Prüchte hervorgebracht. Dank ihres 1189 3, 10| Methodius nicht, sich den Prüfungen zu entziehen: Unverständnis, 1190 4, 13| darstellt nach den Worten des Psalmisten: »Lobet den Herrn, alle 1191 2, 4| die Diskussion einzelner Punkte der Geschichtsforschung 1192 7, 25| entstanden, wenn auch im Rahmen verschiedener Kulturen und 1193 2, 4| einschlug und dabei den Rang eines Archonten oder Präfekten 1194 3, 11| Ausschließlichkeit oder rassischem Vorurteil wie auch vor jeder 1195 4, 13| Konstantinopel -, dem römischen Papst Rechenschaft über ihre Missionsarbeit 1196 4, 14| feste und wachsame Treue zur rechten Lehre und zur Tradition 1197 4, 13| des griechisch-römischen Rechtes der Mentalität und den Gewohnheiten 1198 4, 13| in der Praxis der Liebe rechtfertigen können.~ 1199 2, 7| Weitsichtiges Wirken, tiefe und rechtgläubige Theologie, Ausgeglichenheit 1200 2, 7| Methodius der Anführer und rechtmäßige Oberhirt der Kirche, die 1201 2, 6| entsprechende Anerkennung völliger Rechtmäßigkeit und Rechtgläubigkeit auch 1202 5, 18| oder klein, sowie aus der redlichen Anerkennung der Eigenschaften 1203 1, 3| infolge der liturgischen Reform auf den 14. Februar verlegt, 1204 7, 23| kirchlich dem Bischof von Regensburg und dem Metropolitansitz 1205 7, 23| Es umfaßte vor allem die Regionen des Metropolitansitzes, 1206 5, 17| seine Sonne aufgehen und regnen läßt über allen Menschen 1207 5, 18| anerkennen und leben. Es regt vielmehr an, diese Werte 1208 2, 7| Frauen, Kleine und Große, Reiche und Arme, Freie und Knechte, 1209 4, 13| einigen, paßten sie die reichen und verfeinerten Texte der 1210 8, 31| Bewußtsein des gemeinsamen Reichtums bekennt die ganze Kirche 1211 7, 26| helfen, in ihrer Identität zu reifen und sich in ihr weiter zu 1212 1, 3| können wir in einer neuen, reiferen und tieferen Weise diese 1213 5, 20| geworden ist, das sie mit der Reihe der großen Verkünder der 1214 3, 11| Gemeinschaft muß jedes berechtigte rein natürliche Gefühl des menschlichen 1215 5, 16| sind. Bei dieser Übernahme reinigt, kräftigt und hebt es sie 1216 8, 30| die Notwendigkeit einer religiös-christlichen Einheit und der brüderlichen 1217 7, 25| Kultur Europas und seine religiöse Tradition nur bereichern 1218 2, 4| Kenntnisse auf kulturellem und religiösem Gebiet wurden ihm bereits 1219 7, 26| haben diese zusammen mit der Religion auf hervorragende und ständige 1220 2, 5| Mission, der beide den ganzen Rest ihres Lebens widmeten: auf 1221 5, 17| Variationen, Klangfarben und Rhythmen, von jedem Punkt unseres 1222 7, 26| charakteristisch war. Sie richten auch an die Christen und 1223 1, 2| sich mein Gebet und Denken richteten. Der erste Anlaß war der 1224 2, 5| erhalten wollten, den Weg in Richtung Rom fort. Ihre Reise ging 1225 7, 27| Spannungen zu überwinden und die Risse und Gegensätze in Europa 1226 7, 23| Durchdringung der Elemente beider Riten und eine vorgeschrittene 1227 3, 10| kulturellen Druck des neuen römisch-germanischen Reiches verteidigten und 1228 2, 4| beigesetzt worden war, der römische Papst und Märtyrer, den 1229 3, 10| bewahren und eine überzeugende Rücksicht auf das Erbe der Tradition 1230 8, 30| Gewissen der Stimme deines Rufes auf jenen Wegen folgen können, 1231 8, 29| Spannungen immer mehr die Ruhe und das Leben der Völker 1232 2, 7| Hirten zu seiner letzten Ruhestätte geleitete, ihn, der »allen 1233 3, 11| Paulus zusammen mit dem ruhmreichen Denkmal ihrer heiligen Reliquien 1234 7, 24| Gebiete, über das benachbarte Rumänien bis hin in das antike Rus' - 1235 7, 24| Rumänien bis hin in das antike Rus' -Reich von Kiew, um sich 1236 5, 17| und taub bleiben müssen! Sagt mir: Unterstützt ihr dies, 1237 5, 17| Menschen ohne Ausnahme und sagte: »Atmen wir etwa die Luft 1238 3, 10| zwei heiligen Missionare sahen sich persönlich darin verwickelt; 1239 7, 27| universales Zeichen und Sakrament des Heils und der Einheit 1240 7, 23| dem Metropolitansitz von Salzburg unterstellt. Besondere Aufmerksamkeit 1241 2, 6| Kirchenväter sowie auch der Sammlung des byzantinischen Kirchen - 1242 8, 29| möchte auch in der Basilika San Clemente in Rom verweilen, 1243 3, 8| den Slawen von Großmähren sandte, in die kirchlichen Gebiete 1244 8, 32| Segen.~Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 2. Juni, dem Fest 1245 2, 4| offizieller Mission zu den Sarazenen entsandt. Nachdem dieser 1246 4, 14| Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der 1247 3, 11| bemüht, ein neues Alphabet zu schaffen, damit die Wahrheiten, die 1248 4, 14| wirkliche oder auch nur scheinbare Spaltung unter den einzelnen 1249 8, 29| gegenwärtig sein, wo - wie es scheint - die Vorsehung Methodius 1250 5, 17| derselben Weise ein? Und ihr scheut nicht davor zurück, nur 1251 6, 21| Sprache der gebildeteren Schichten des Großteils der slawischen 1252 2, 5| einen Bischof und Lehrer zu schicken, ... der in der Lage sei, 1253 8 | VIII. SCHLUSS~ 1254 3, 10| all ihren mehrdeutigen und schmerzlichen Verwicklungen dar; trotzdem 1255 2, 5| Mitteleuropa bildete, am Schnittpunkt der beiderseitigen Einflüsse 1256 5, 18| Geschichte als Wert, Wahrheit und Schönheit anerkennen und leben. Es 1257 8, 30| verkündet haben:~ daß du der Schöpfer des Menschen bist, daß du 1258 5, 16| den Willen Gottes, seines Schöpfers und Erlösers, dazu bestimmt 1259 5, 20| Kirche »Altes und Neues» schöpften, wurde durch Predigt und 1260 6, 21| originalen und genialen Schöpfung eines Alphabetes für die 1261 8, 30| Menschheit gegeben hast! Dein Schöpfungsplan, o Vater, der in der Erlösung 1262 4, 15| 15. Vor allem Methodius schreckte nicht zurück vor Unverständnis 1263 4, 15| verschiedenen Völkern zu schützen suchte.~Dabei verwandte 1264 5, 17| dies, weil ihr Gott für so schwach haltet, es nicht anders 1265 3, 9| Wenn auch müde und von schwacher Gesundheit, so gehe ich 1266 5, 19| das Menschengeschlecht der Schwäche erliegt und zugrunde geht, 1267 2, 4| ein Kloster am Ufer des Schwarzen Meeres. Als man ihn dort 1268 2, 5| weil sein jüngerer Bruder, schwer erkrankt, gerade noch die 1269 2, 7| Tode des Methodius in eine schwere Krise geriet, und die Verfolgung 1270 8, 32| allen, liebe Brüder und Schwestern, erteile ich von Herzen 1271 7, 26| welche gerade wegen vieler schwieriger Probleme religiöser und 1272 | sechs 1273 8, 30| slawischen Völker; erhalte und segne dieses dein Werk!~Gedenke, 1274 3, 8| großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. 1275 2, 4| Papst und Märtyrer, den man seinerzeit in jene entfernte Gegend 1276 4, 14| Kirche von Rom auf der einen Seite und den jungen Kirchen auf 1277 2, 4| das angesehene Amt eines Sekretärs des Patriarchen in derselben 1278 | selben 1279 3, 9| Achtung vor den Personen und selbstloser Sorge für deren Wohl, besaßen 1280 4, 13| Angehörigen und Freunde selbstverständlich noch lebten. Vom Ideal bewegt, 1281 5, 16| besondere Aufgabe hatte, das Selbstverständnis der Kirche zu wecken und 1282 8, 29| Weise für unsere Zeit.~Sein seliger »Heimgang« im Frühjahr des 1283 1, 1| als hundert Jahren, am 30. September 1880, mit dem Rundschreiben 1284 7, 23| erreichte dieser Einfluß die serbo-lusazianischen Stämme und die Gebiete von 1285 1, 3| beiden Brüder von Saloniki setzte Papst Leo XIII. ihr liturgisches 1286 8, 32| Dreifaltigkeit, des Jahres 1985, dem siebten meines Pontifikates.~~~~ ~ 1287 2, 6| zu ihm gesprochen hatte: »Siehe, Bruder, wir haben das gleiche 1288 5, 17| Kirche - erlebt wie eine Sinfonie der verschiedenen Liturgieformen 1289 5, 17| alle Welt bete dich an und singe dein Lob, sie lobsinge deinem 1290 2, 7| Volksmenge, die unter Weinen und Singen den guten Meister und Hirten 1291 2, 6| wiederhergestellte Bistum Sirmium. Das apostolische Wirken 1292 2, 6| übernahm er als kirchlichen Sitz das wiederhergestellte Bistum 1293 3, 9| Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und 1294 [Titel] | Slavorum apostoli~ 1295 4, 12| Charakteristische, das ich im Wirken der Slawenapostel Cyrill und Methodius besonders 1296 2, 5| in Pannonien, wo sie der Slawenfürst Kozel - der aus dem wichtigen 1297 8, 29| Konstantinopel blieb, von der die Slawenmission ihren Ausgang genommen hatte.~ 1298 8, 29| in Latein, Griechisch und Slawisch«, indem sie Gott anbeteten 1299 6, 21| byzantinischen Liturgie der slawisch-orientalischen Kirchen des konstantinopolitanischen 1300 7, 23| Methodius war, nämlich Mähren, Slowakei und Pannonien, einen Teil 1301 3, 8| den Slawen zu gehen. Ein solcher Auftrag bedeutete für sie, 1302 8, 31| ganze Kirche ihre geistige Solidarität mit ihnen und bekräftigt 1303 7, 25| und Lebenskraft einen der solidesten Bezugspunkte bilden, von 1304 3, 8| Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein«. ~Während der nächtlichen 1305 3, 10| unglücklicherweise noch verschärfen sollten, zwischen der östlichen 1306 2, 4| einen slawischen Namen: Solun.~Methodius war der ältere 1307 2, 5| Abschnitt ihrer Mühen endete somit auf äußerst günstige Weise. 1308 5, 17| erinnerte daran, daß Gott seine Sonne aufgehen und regnen läßt 1309 2, 4| berühmten Kirche der heiligen Sophia in Konstantinopel und zur 1310 5, 19| ihre Weise mit mütterlicher Sorgfalt aufnimmt, einfügt und erhebt. 1311 5, 16| Fähigkeiten und Sitten der Völker, soweit sie gut sind. Bei dieser 1312 7, 27| heute durch vielfältige soziale, technische und kulturelle 1313 2, 4| und nahm im geistigen und sozialen Geschehen jener Balkangegend 1314 4, 13| Unstimmigkeiten, Zwietracht und Spaltungen im Bekenntnis des einen 1315 4, 14| vertiefen begannen. Die Spaltung spitzte sich zu wegen der Frage 1316 5, 18| Diese Dimension geht ganz spontan aus der gegenseitigen Achtung - 1317 3, 8| auf der Erde dar. Der Herr sprach zu Abraham: »Zieh weg aus 1318 5, 16| geben, die alle Grenzen sprengt, die unseren Planeten noch 1319 2, 5| Großmähren, das damals einen Staat von verschiedenen slawischen 1320 7, 23| hauptsächlich auf den Bereich des Staates von Großmähren konzentrierte. 1321 3, 10| Gemeinschaften auf ihrem Weg zu staatlicher Organisation erschütterten; 1322 6, 22| Methodius in einem gewissen Sinn ständig gegenwärtig in der Geschichte 1323 7, 26| Religion auf hervorragende und ständige Weise gefördert und bereichert. 1324 7, 25| Saloniki für jene tiefer und stärker ist und bleibt als irgendeine 1325 3, 10| Sprache jenes slawischen Stammes zu übersetzen, der bis zu 1326 7, 25| die westliche, die von Rom stammt - sind im Schoß der einen 1327 4, 15| byzantinischen Kirche, aus der er stammte und die ihn zusammen mit 1328 3, 9| missionarischen Auftrags stammten aus der innersten Mitte 1329 8, 32| Missionare Europas, die - stark im Glauben, in der Hoffnung 1330 7, 23| des hl. Wenzeslaus, eine starke gegenseitige Durchdringung 1331 2, 5| Dies alles ertrugen sie mit starkem Glauben und unbesiegbarer 1332 5, 18| eingeschrieben, ist nicht etwas Statisches, Geschichtsloses, eintönig 1333 3, 9| wahre Heil vor Augen zu stellen mit dem Angebot konkreter 1334 3, 8| erwählten Menschen fordert, stellt immer, wenn sie im Licht 1335 2, 6| treu, die Cyrill auf dem Sterbebett zu ihm gesprochen hatte: » 1336 4, 15| die nach dem Willen ihres Stifters Jesu Christi immer die eine, 1337 5, 17| Chor, der, getragen von den Stimmen endloser Mengen von Menschen, 1338 4, 13| katholische »Fülle« anzureichern, stimmte vollkommen überein mit ihrer 1339 2, 4| um sich, frei von jedem Streben nach Ehren, dem Studium 1340 3, 9| erreichen. Für dieses Ziel strebten sie danach, in allem denjenigen 1341 4, 14| Jahren, in denen der fatale Streit und die bittere Auseinandersetzung 1342 4, 15| welcher Zeit auch immer, Streitigkeiten zu vermindern suchen, indem 1343 4, 12| Philosophen, gut bekannt, dank der Studien und der wiederholten Kontakte, 1344 2, 4| bekannt war.~Der Bruder Cyrill studierte mit besonderem Erfolg in 1345 2, 4| Streben nach Ehren, dem Studium und dem kontemplativen Leben 1346 8, 31| Gott Heiliger Geist, der du Stütze und Lehrer aller Heiligkeit 1347 1, 2| konkrete Modelle und geistige Stützen für die Christen unserer 1348 5, 17| den slawischen Nationen stützte.~Vor den Vertretern der 1349 1, 2| festen Hoffnung auf eine stufenweise Überwindung all dessen, 1350 3, 9| unterrichtet«. Das war die Stunde, da Konstantin und Methodius 1351 3, 10| missionarisches Werk, für die mutige Suche nach neuen Lebensformen 1352 4, 15| Streitigkeiten zu vermindern suchen, indem sie die vielfältige 1353 7, 26| verschiedenen Bestandteile sucht. Von den beiden Glaubensboten 1354 4, 15| verschiedenen Völkern zu schützen suchte.~Dabei verwandte er immer, 1355 6, 21| orthodoxen, in Ost - und Südosteuropa sowie in verschiedenen Ländern 1356 7, 23| Stämme und die Gebiete von Südpolen. Dennoch trat seit dem Fall 1357 5, 17| Abasken, die Georgier, die Sukden, die Goten, die Awarer, 1358 8, 29| die in der apostolischen Sukzesssion gründete und in der Einheit 1359 2, 6| Herrscher von Großmähren, Fürst Swatopluk, zeigte sich schließlich 1360 7, 23| und eine vorgeschrittene Symbiose der zwei in der Liturgie 1361 4, 15| ihren vollen Widerhall im Symbolum der 150 Väter des II. Ökumenischen 1362 5, 17| Araber, die Kopten, die Syrer und viele andere«. Er erinnerte 1363 4, 12| der georgischen und der syrischen Kirche -, die im Gottesdienst 1364 5, 18| entwickelt sich gleichsam täglich wie eine Neuheit aus dem 1365 4, 14| ökumenischen Bewegung' ... Tätigkeiten und Unternehmungen, die 1366 2, 6| dem Felde am Abend meiner Tage. Ich weiß, du liebst sehr 1367 1, 1| ihr Andenken in unseren Tagen besonders lebendig und aktuell 1368 5, 17| verteidigte der hl. Cyrill sie tapfer, indem er auf die Tatsache 1369 4, 12| Sprache näherzubringen. Sie taten dies in einer geistigen 1370 5, 17| Völker und Stämme blind und taub bleiben müssen! Sagt mir: 1371 2, 4| trug wahrscheinlich den Taufnamen Michael. Er wurde zwischen 1372 7, 24| genau im Jahre 1988, ist die Tausendjahrfeier der Taufe des hl. Wladimir, 1373 7, 27| durch vielfältige soziale, technische und kulturelle Bande enger 1374 5, 20| der eigenen Berufung zur Teilnahme am ewigen Entwurf der Heiligsten 1375 5, 19| Feindes anheimfällt, sondern teilt in allen Jahren und Zeiten 1376 6, 22| aber noch länger erhalten - teilweise bis ins 19. Jahrhundert - 1377 8, 30| an deinem Leben ohne Ende teilzuhaben; daß du die Welt so geliebt 1378 8, 28| an dieser Jubiläumsfeier teilzunehmen gedenkt, der berufen ist, 1379 4, 15| für den Glauben« auf »dem Territorium des hl. Petrus« ausübte, 1380 5, 20| Offenbarung des Alten und Neuen Testamentes verbindet: »Nach all jenen 1381 5, 16| vorzubereiten und einzuleiten.~Zum Thema der Universalität der Kirche 1382 1, 2| beginnende erfolgversprechende theologische Dialog zwischen der katholischen 1383 1, 1| von Saloniki (dem alten Thessalonike) seit Jahrhunderten vor 1384 4, 13| heiligen Cyrill und Methodius tief verletzt worden ist, zu 1385 3, 9| den Weg zu machen. Ihre tiefchristliche Antwort auf diese Bitte, 1386 7, 25| Brüder von Saloniki für jene tiefer und stärker ist und bleibt 1387 1, 3| einer neuen, reiferen und tieferen Weise diese zwei Heiligengestalten 1388 5, 17| die Goten, die Awarer, die Tirsen, die Chasaren, die Araber, 1389 2, 4| Erinnerung rufen, dessen 1100. Todestag wir dieses Jahr begehen, 1390 8, 31| verschiedener Söhne und Töchter eingegangen sind.~Die ganze 1391 5, 17| feststellen, daß eine solche traditionelle und zugleich äußerst moderne 1392 4, 13| Mission, indem sie auf die traditionellen Vorrechte und kirchlichen 1393 1, 3| Fülle zeige und neue Früchte trage.~ 1394 7, 23| Gebiete von Südpolen. Dennoch trat seit dem Fall von Großmähren ( 1395 1, 3| nunmehr schon elf Jahrhunderte trennen, und aus ihrem Leben und 1396 1, 2| die Nationen und Völker trennt, stand im Zusammenhang mit 1397 1, 3| in Rom von seinem Bruder trennte, in jener Stadt, die seine 1398 3, 8| der Slawen zu werden. Die Trennung von der Heimat, die Gott 1399 8, 30| Missionare von Saloniki in treuer Erfüllung des Auftrags, 1400 3, 8| Vision, die der hl. Paulus in Troas in Kleinasien hatte, erschien 1401 8, 30| Geist der Stärke und des Trostes gesandt hat, damit jeder 1402 | trotzdem 1403 2, 5| Aufgabe gut vorbereitet: Sie trugen die für die Feier der heiligen 1404 5, 20| seligen Methodius, dessen Tugenden und Mühen wir, ohne zu erröten, 1405 4, 13| anzureichern, stimmte vollkommen überein mit ihrer dem Evangelium 1406 5, 20| Predigt und Katechese in Übereinstimmung mit den ewigen Wahrheiten 1407 2, 4| und an Papst Hadrian II. übergeben konnten.~ 1408 2, 4| Bruders, des hl. Cyrill, zu übergehen. Das soll hier nur in großen 1409 5, 18| unschätzbaren Geschenk des Lebens übergibt, wie eine bunte und überreiche 1410 3, 11| jeder nationalistischen Überheblichkeit. Diese Gemeinschaft muß 1411 2, 4| der Geschichtsforschung überlassen bleiben.~Die Stadt, in der 1412 2, 6| wurde. Aus Sorge für das Überleben des von ihm begonnenen Werkes 1413 5, 20| mit den ewigen Wahrheiten übermittelt und zugleich der konkreten 1414 2, 6| Slawenvölker) ernannt worden war, übernahm er als kirchlichen Sitz 1415 5, 16| sie gut sind. Bei dieser Übernahme reinigt, kräftigt und hebt 1416 5, 16| Volkes. Vielmehr fördert und übernimmt es Anlagen, Fähigkeiten 1417 5, 18| übergibt, wie eine bunte und überreiche Menge von charakteristischen 1418 1, 2| von den heiligen Brüdern übersetzten Liturgie billigte. Der zweite 1419 6, 21| slawischen Völker geleistet.~Die Übersetzung der Heiligen Bücher, die 1420 2, 6| widmete er vor allem weiteren Übersetzungen der Heiligen Schrift und 1421 4, 12| Sprache, Liturgie und Kultur übertragen, wie sie von der römischen 1422 1, 2| Hoffnung auf eine stufenweise Überwindung all dessen, was in Europa 1423 8, 30| das gegenseitige Mißtrauen überwunden und die ideologischen Konflikte 1424 3, 10| Rechtgläubigkeit zu bewahren und eine überzeugende Rücksicht auf das Erbe der 1425 4, 15| eigene annahm und die er - überzeugt von Recht und Gerechtigkeit - 1426 7, 25| Jahrhundert heidnische Bräuche und Überzeugungen. Nur auf dem von unseren 1427 2, 4| heimlich in ein Kloster am Ufer des Schwarzen Meeres. Als 1428 7, 27| in der vollkommenen und umfassenden Einheit wiederzufinden, » 1429 7, 23| Großmähren konzentrierte. Es umfaßte vor allem die Regionen des 1430 7, 25| eines unterschiedlichen Umgangs mit den gleichen Problemen. 1431 5, 18| behütet, in jeder menschlichen Umgebung so vorzulegen, daß es zu 1432 3, 8| aufzugeben; er bedeutete, den Umkreis des byzantinischen Reiches 1433 4, 14| bleiben. Dieses Verdienst ist umso größer, wenn man sich vergegenwärtigt, 1434 1, 3| veranlassen uns die neuen Umstände, in die der 1100. Jahrestag 1435 3, 9| Zeit und unter konkreten Umständen - die Worte Christi, der 1436 7, 23| Aufmerksamkeit verdient jedoch der Umstand, daß noch gegen die Mitte 1437 4, 15| Konstantinopel, welches das unantastbare Glaubensbekenntnis aller 1438 5, 19| allen Jahren und Zeiten unaufhörlich vielfältige Gnaden aus, 1439 2, 5| mit starkem Glauben und unbesiegbarer Hoffnung auf Gott. Sie waren 1440 4, 13| Predigt zugewiesen waren, die unbestrittene Überlegenheit der griechischen 1441 4, 12| Konstantinopel und Rom Vorwände für Uneinigkeit zu werden, auch wenn die 1442 3, 11| erschien ihnen als eine unerläßliche Voraussetzung für den Erfolg 1443 2, 7| apostolischer Eifer und unerschrockener Großmut verschafften ihm 1444 8, 31| Kirche ist nämlich immer mit unerschütterlicher Hoffnung auf die Zukunft 1445 7, 23| einen Teil des heutigen Ungarn. Im weiteren Einflußgebiet 1446 2, 5| neuen Missionaren bereitete.~Ungefähr drei Jahre später unterbrachen 1447 8, 32| gesehen voller Gefahren und Ungewißheit erscheint, legen wir sie 1448 3, 10| Auseinandersetzungen, die sich unglücklicherweise noch verschärfen sollten, 1449 7, 27| Kirche, die sich bewußt ist, universales Zeichen und Sakrament des 1450 4, 14| Kirche ereignet hat und unseligerweise noch andauert, »ganz offenbar 1451 4, 13| die in so schwierigen und unsicheren Situationen wirkten, nicht 1452 4, 13| christlichen Kirchen niemals Unstimmigkeiten, Zwietracht und Spaltungen 1453 3, 10| verstanden es aber, immer eine untadelige Rechtgläubigkeit zu bewahren 1454 2, 5| Ungefähr drei Jahre später unterbrachen sie eine Reise nach Rom 1455 4, 13| jener Völker anwandten, zu unterbreiten.~Als sie ihre Missionsarbeit 1456 2, 6| des Methodius wurde jedoch unterbrochen infolge von Schwierigkeiten, 1457 5, 19| für Gott zu gewinnen, sie untereinander und mit ihm in seiner Wahrheit 1458 2, 5| die folgende Etappe allein unternehmen, weil sein jüngerer Bruder, 1459 4, 14| Bewegung' ... Tätigkeiten und Unternehmungen, die je nach den verschiedenartigen 1460 2, 4| er sich dazu bewegen, den Unterricht in Philosophie an der Hochschule 1461 3, 9| uns in verschiedener Weise unterrichten. Aber wir Slawen ... haben 1462 3, 9| Wahrheit einführt und uns darin unterrichtet«. Das war die Stunde, da 1463 4, 12| ihren Zeiten begannen die Unterschiede zwischen Konstantinopel 1464 7, 25| verschiedener Kulturen und eines unterschiedlichen Umgangs mit den gleichen 1465 7, 23| Metropolitansitz von Salzburg unterstellt. Besondere Aufmerksamkeit 1466 5, 17| bleiben müssen! Sagt mir: Unterstützt ihr dies, weil ihr Gott 1467 4, 13| ihre Pflicht hielten - als Untertanen des Ostreiches und als Gläubige 1468 2, 5| öffentlichen Diskussion unterzogen wurden. In Rom nahm sie 1469 8, 30| erhalte und zum Miterben der unvergänglichen Verheißungen werde, die 1470 8, 30| gegenseitiger Achtung und in unverletzlicher Freiheit sein kann.~ 1471 5, 18| ihrem göttlichen Inhalt unversehrt behütet, in jeder menschlichen 1472 5, 17| zum Lob Gottes anhebt mit unzähligen Variationen, Klangfarben 1473 8, 31| die slawischen Nationen an Ursprünglichem und Wertvollem zum geistigen 1474 7, 24| Gefährten, die aus ihrem ursprünglichen Wirkungsgebiet ausgewiesen 1475 7, 25| Verschiedenheit kann, wenn nur ihr Ursprung richtig verstanden sowie 1476 7, 26| müssen die Kirchen alten Ursprungs den jungen Kirchen und Völkern 1477 4, 13| Missionsarbeit abzulegen und seinem Urteil zur Bestätigung die Lehre, 1478 5 | V. DER KATHOLISCHE SINN DER 1479 5, 17| Gottes anhebt mit unzähligen Variationen, Klangfarben und Rhythmen, 1480 3, 8| deiner Heimat und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir 1481 8, 30| zum Wohl ihres irdischen Vaterlandes erscheinen! Mögen sie dir 1482 5, 17| Herr', zur Ehre Gottes, des Vaters«; »alle Welt bete dich an 1483 1, 3| der Enzyklika Leos XIII. veranlassen uns die neuen Umstände, 1484 7, 27| aussetzen, auch selber zu verarmen.~Indem Cyrill und Methodius 1485 5, 18| Evangelium führt nicht zur Verarmung oder zur Auslöschung dessen, 1486 5, 20| Alten und Neuen Testamentes verbindet: »Nach all jenen erweckte 1487 7, 27| Methodius sind gleichsam die Verbindungsringe, eine geistige Brücke zwischen 1488 4, 13| Lehre, die sie bekannten und verbreiteten, die in slawischer Sprache 1489 3, 10| der Preis, den sie für die Verbreitung des Evangeliums, für ihr 1490 2, 4| jedoch den damit so eng verbundenen Lebensweg seines Bruders, 1491 6, 21| Kulturen der slawischen Völker verdanken ihren »Anfang« oder ihre 1492 2, 4| Konstantinopel zu übernehmen; dabei verdiente er sich wegen seiner hervorragenden 1493 3, 11| menschlichen Herzens erheben und veredeln.~ 1494 2, 7| seinem Bruder Konstantin verehrt als Verkünder des Evangeliums 1495 8, 29| Slawen gegründeten Kirche verehrten, denen er zusammen mit seinem 1496 4, 13| die in slawischer Sprache verfaßten liturgischen Bücher und 1497 2, 5| Leiden, Feindseligkeiten und Verfolgungen, die bei Methodius sogar 1498 8, 28| und seines Bruders Cyrill vergangen sind, in Erinnerung daran, 1499 4, 14| umso größer, wenn man sich vergegenwärtigt, daß ihre Missionsarbeit 1500 5, 16| Papst Johannes XXIII. nicht vergessen machen, der das Konzil in


1-erhie | erhob-liebs | liege-verge | vergl-zwiet

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