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Kap., N.
1 Einf, 1| so leben soll, als ob es Gott nicht gäbe.~ 2 I, 5| zusammengefügt wurden: »Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein 3 I, 6| die Verantwortung, die vor Gott, gegenüber seinem Plan, 4 I, 6| in den Akt selbst, in dem Gott durch den Sohn die Wände 5 I, 7| getragen, die den dreieinigen Gott anrufen und Jesus als Herrn 6 I, 9| dieser Gemeinschaft selbst. Gott will die Kirche, weil er 7 I, 9| Gnade an ihnen, durch die Gott sie zu Teilhabern an seiner 8 I, 9| das von Ewigkeit her in Gott, dem Schöpfer des Alls, 9 I, 11| sämtlichen Gütern, mit denen Gott seine Kirche ausstatten 10 I, 11| nicht zerstören können, was Gott auf Grund seines Planes 11 I, 12| Eifer, glauben in Liebe an Gott, den allmächtigen Vater, 12 I, 14| Kirche zu gelangen, die Gott für die Zukunft anstreben 13 I, 14| daß im Pfingstereignis Gott bereits die Kirche in ihrer 14 I, 15| in denen der dreieinige Gott das Wirken der Gnade weckt: 15 I, 18| mehr verstanden. Die von Gott gewollte Einheit kann nur 16 I, 18| Kompromiß im Widerspruch zu Gott, der die Wahrheit ist. Wer 17 I, 18| besonders in dem, was Gott und seine Kirche angeht«, 18 I, 19| sie denjenigen, für die Gott sie bestimmt, verständlich 19 I, 21| der Liebe voran, die sich Gott und zugleich den Brüdern 20 I, 21| Die Liebe wendet sich an Gott als vollkommene Quelle der 21 I, 28| auf Erden die einzige von Gott um ihrer selbst willen gewollte 22 I, 34| Sünden bekennen, ist er (Gott) treu und gerecht; er vergibt 23 II, 41| unermeßliches Geschenk, das Gott gewährt hat und das alle 24 II, 41| 16). Anzuerkennen, was Gott schon gewährt hat, ist die 25 II, 42| folgenden Erfordernis, daß Gott in seinem Werk verherrlicht 26 II, 43| ermutigen«, und ich sagte Gott Dank »für das, was er bereits 27 II, 47| Hingabe des Lebens: Denn Gott ist immer wunderbar und 28 II, 48| zur Entdeckung dessen, was Gott in den Angehörigen der anderen 29 II, 48| die anderen Christen für Gott und für Christus geben. 30 II, 57| Verschiedenartigkeit zu finden: »Gott hat uns gewährt, dieses 31 II, 60| Kirche gehört; und es sagt Gott dafür Dank, daß viele orientalische 32 II, 62| erklären können, den wahren Gott und wahren Menschen. Papst 33 II, 66| die Jesus Christus als Gott und Herrn und einzigen Mittler 34 II, 66| einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen offen bekennen 35 II, 66| in der Heiligen Schrift Gott, wie er zu ihnen spricht 36 II, 74| und Danksagung für die von Gott empfangenen Wohltaten zeitigt; 37 III, 78| anspruchsvolle Auffassung von der von Gott gewollten Einheit. Das Streben 38 III, 82| diesem Dialog, der sich vor Gott vollzieht, muß jeder nach 39 III, 82| brüderlichen koinonia müssen vor Gott und in Christus Jesus verflochten 40 III, 82| werden.~Nur das Hintreten vor Gott vermag eine feste Grundlage 41 III, 84| wie auf einer tiefen Ebene Gott unter den Getauften die 42 III, 84| Liturgien besungen wird, krönt Gott in der Krönung der »Verdienste 43 III, 84| Gemeinschaft »zu bekehren«, wird Gott für sie das tun, was Er 44 III, 85| 85. Da Gott in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit 45 III, 88| Rom, bewahrt zu haben, den Gott als »immerwährendes und 46 III, 93| kundzutun, daß trotz allem Gott in seiner Barmherzigkeit 47 III, 99| betrifft die Liebe, die Gott in Jesus Christus der ganzen 48 Erm, 102| uns vorzubereiten, daß wir Gott um das bitten, was wir brauchen.~ 49 Erm, 102| Nazaret zu hören war, denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.~ 50 Erm, 102| Christen, kommentiert: »Gott nimmt das Opfer dessen nicht 51 Erm, 102| Frieden inspiriert sein, und Gott wird sie annehmen. Das größte 52 Erm, 102| Das größte Opfer, das wir Gott darbringen können, ist unser 53 Erm, 103| in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens