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Kap., N.
1 I, 18| Einheit kann nur in der gemeinsamen Zustimmung zur Unversehrtheit 2 I, 21| vollendetsten Ausdruck im gemeinsamen Gebet. Wenn die Brüder, 3 I, 21| Gemeinschaft stehen, zum gemeinsamen Gebet zusammenkommen, so 4 I, 22| Einheit gebührt sicherlich dem gemeinsamen Gebet, der Verbundenheit 5 I, 22| fertigbringen, sich immer mehr im gemeinsamen Gebet um Christus zu vereinen, 6 I, 24| Jahres die Christen zum gemeinsamen Gebet zusammenführen. In 7 I, 24| die langen Jahre unseres gemeinsamen Erbes als auch für die traurigen 8 I, 24| Gemeinschaft, die sich im gemeinsamen Kult und im gemeinsamen 9 I, 24| gemeinsamen Kult und im gemeinsamen Leben in Christus ausdrückt«. 10 I, 30| die vielen Begegnungen und gemeinsamen Gebete, die das Konzil ermöglicht 11 I, 30| Bedingungen beigetragen, um den gemeinsamen Dialog aufzunehmen. Die 12 I, 32| wo es erlaubt ist, zum gemeinsamen Gebet zusammen. Schließlich 13 I, 33| Dialog den Charakter einer gemeinsamen Suche nach der Wahrheit, 14 I, 34| Reife unseres beiderseitigen gemeinsamen Gebetes sprechen. Das ist 15 I, 35| des Dialogs liegt in der gemeinsamen und gegenseitigen Anerkennung 16 I, 38| diesbezügliche Feststellungen in gemeinsamen Erklärungen der jüngsten 17 I, 40| zutage«. Eine solche auf dem gemeinsamen Glauben begründete Zusammenarbeit 18 I, 40| Christen die Dimensionen des gemeinsamen christlichen Zeugnisses 19 II, 41| viele der Früchte dieser gemeinsamen Bekehrung zum Evangelium 20 II, 42| Geisteshaltungen. Das Bewußtsein der gemeinsamen Zugehörigkeit zu Christus 21 II, 45| Wunsch wird schon zu einem gemeinsamen Lob, zu ein und demselben 22 II, 47| christlichen Güter aus dem gemeinsamen Erbe mit Freude anerkennen 23 II, 50| feierlichen Anlaß öffentlich den gemeinsamen Willen bekundet, wieder 24 II, 59| Kirche gründet, wird in der gemeinsamen Feier der heiligen Eucharistie 25 II, 59| Kirche schon miteinander als gemeinsamen Glauben an das Geheimnis 26 II, 60| Katholiken, sondern auch ihren gemeinsamen Einsatz auf der Suche nach 27 II, 62| einiger dieser Kirchen unseren gemeinsamen Glauben an Jesus Christus 28 II, 66| ökumenischen Verflechtungen der gemeinsamen Taufe sind zahlreich und 29 II, 68| hervortretende Elemente der alten gemeinsamen Liturgie«. ~Das Konzilsdokument 30 III, 78| verwirklichen, die in der gemeinsamen Feier der Eucharistie Ausdruck 31 III, 84| haben.~Wenn man von einem gemeinsamen Erbgut spricht, muß man 32 III, 98| konkreten Spannungen in der gemeinsamen, aufrichtigen und lauteren