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Ioannes Paulus PP. II
Ut unum sint

IntraText - Konkordanzen

kirche
    Kap., N.
1 Einf, 1| Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindlichen Kirchen und 2 Einf, 3| hat sich die katholische Kirche unumkehrbar dazu verpflichtet, 3 Einf, 3| Geschichte. Die katholische Kirche sieht die Schwächen ihrer 4 Einf, 3| Geschichte setzt sich die Kirche dafür ein, sich von jedem 5 Einf, 3| auf jenes Ziel, das die Kirche an der Schwelle des neuen 6 Einf, 4| besondere Sendung in der Kirche anvertraut und ihm aufgetragen 7 Einf, 4| dieses besondere Amt in der Kirche erfüllen zu können: »Ich 8 Einf, 4| Erlösers selber, und die Kirche nimmt ständig an diesem 9 Einf, 4| Gläubigen der katholischen Kirche und alle Christen an diesem 10 Einf, 4| beten.~Wir wissen, daß die Kirche auf ihrem irdischen Pilgerweg 11 I | VERPFLICHTUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE~ ~ 12 I, 5| gründet die katholische Kirche ihre ökumenische Verpflichtung, 13 I, 5| dem Plan Gottes. Denn »die Kirche ist nicht eine in sich selbst 14 I | ökumenische Weg: der Weg der Kirche~ 15 I, 7| vernommen haben und die sie ihre Kirche und Gottes Kirche nennen. 16 I, 7| sie ihre Kirche und Gottes Kirche nennen. Fast alle streben, 17 I, 7| einer einen, sichtbaren Kirche Gottes hin, die in Wahrheit 18 I, 8| die Entschlossenheit der Kirche zum Ausdruck, die ökumenische 19 I, 8| allem an die Lehre über die Kirche, wie sie in der Konstitution 20 I, 8| Religionsfreiheit. ~Die katholische Kirche nimmt hoffnungsvoll die 21 I, 9| Einheit, die der Herr seiner Kirche geschenkt hat und in der 22 I, 9| Gemeinschaft selbst. Gott will die Kirche, weil er die Einheit will 23 I, 9| 3). Für die katholische Kirche ist daher die Gemeinschaft 24 I, 9| Einheit wollen heißt, die Kirche wollen; die Kirche wollen 25 I, 9| die Kirche wollen; die Kirche wollen heißt, die Gnadengemeinschaft 26 I, 10| zutiefst ermahnt vom Herrn der Kirche. Das II. Vatikanische Konzil 27 I, 10| Das Konzil sagt, daß »die Kirche Christi in der katholischen 28 I, 10| Christi in der katholischen Kirche verwirklicht ist, die vom 29 I, 10| finden sind, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf 30 I, 10| von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade 31 I, 11| bestätigt die katholische Kirche, daß sie während ihrer zweitausendjährigen 32 I, 11| Gütern, mit denen Gott seine Kirche ausstatten möchte, erhalten 33 I, 11| verfallen. Die katholische Kirche weiß, daß namens der Hilfe, 34 I, 11| 16, 18). Die katholische Kirche vergißt jedoch nicht, daß 35 I, 11| das, was den Aufbau der Kirche Christi ausmacht, und auch 36 I, 11| ihnen und der katholischen Kirche besteht.~In dem Maße, in 37 I, 11| vorhanden sind, ist die eine Kirche Christi in ihnen wirksam 38 I, 11| unterstreicht, daß die katholische Kirche sich mit diesen Gemeinschaften 39 I, 12| Grenzen der katholischen Kirche vorhanden und wirksam sind: » 40 I, 12| diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes sich aufbaut und 41 I, 13| Söhnen der katholischen Kirche als Brüder im Herrn anerkannt«. ~ 42 I, 13| rechtens zu der einzigen Kirche Christi. Auch zahlreiche 43 I, 13| Verfaßtheit einer jeden Kirche und Gemeinschaft ohne Zweifel 44 I, 13| die in der katholischen Kirche zur Fülle der Heilsmittel 45 I, 13| Gnadengaben gehören, die die Kirche ausmachen, finden sich auch 46 I, 14| um schließlich zu einer Kirche zu gelangen, die Gott für 47 I, 14| Tradition glaubt die katholische Kirche, daß im Pfingstereignis 48 I, 14| Pfingstereignis Gott bereits die Kirche in ihrer eschatologischen 49 I, 14| dieser bereits gegebenen Kirche existieren in ihrer ganzen 50 I, 14| Fülle in der katholischen Kirche und noch nicht in dieser 51 I, 15| Abschnitt des Heilsweges der Kirche. Das betrifft in besonderer 52 I, 16| Reform. Es führt aus: »Die Kirche wird auf dem Wege ihrer 53 I, 16| hat. Was die katholische Kirche betrifft, so habe ich auf 54 I, 17| Gläubigen der katholischen Kirche können nicht übersehen, 55 I, 17| des damaligen Bemühens der Kirche ist, sich im Lichte des 56 I, 17| Gedächtnis und aus der Mitte der Kirche getilgt« hat. Es muß daran 57 I, 17| die Offenbarung, über die Kirche, über das Wesen des Ökumenismus 58 I, 18| dem, was Gott und seine Kirche angeht«, und die Zustimmung 59 I, 19| Gemeinschaft in der Liebe, 7 die Kirche vor jeglicher Form von ethnischem 60 I, 19| Sie ist Sache der ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie 61 I, 20| traditionellen Tätigkeit der Kirche angefügt wird. Im Gegenteil, 62 I, 20| XXIII. an die Einheit der Kirche, und so sah er der Einheit 63 I, 22| Tröstergeist, den er seiner Kirche schon im Abendmahlssaal 64 I, 22| in jener Gemeinschaft der Kirche wiederfinden, die Christus 65 I, 23| Gebetsgemeinschaft dazu, die Kirche und das Christentum mit 66 I, 23| Evangeliums jeweils auf ihre Kirche oder kirchliche Gemeinschaft 67 I, 23| Einheit, die die apostolische Kirche in ihren Anfängen kennzeichnete 68 I, 23| es besonders im Leben der Kirche und bei jeder Tätigkeit 69 I, 24| Einheit in Christus und seiner Kirche suchen. Mit ganz besonderer 70 I, 24| sich dem Gedächtnis der Kirche eingeprägt, die vom Tröster 71 I, 25| Bestandteil des Lebens der Kirche geworden ist. Es gibt kein 72 I, 27| Verpflichtungen werden, die wir in der Kirche übernommen haben. Um dieses 73 I, 27| Gläubigen der katholischen Kirche ein für mich beispielhaftes 74 I, 29| Standpunkt der katholischen Kirche mit der Frage auseinander 75 I, 30| Teilnahme der katholischen Kirche am ökumenischen Dialog verwirklicht 76 I, 31| Engagement der katholischen Kirche bei der Anwendung der vom 77 I, 31| eine der Prioritäten der Kirche geworden; infolgedessen 78 I, 32| Christi hinsichtlich der Kirche und gehen tatkräftig ans 79 I, 33| Wahrheit, besonders über die Kirche. Die Wahrheit formt nämlich 80 I, 34| die gegen die Einheit der Kirche begangen worden sind: die 81 I, 35| die Quelle der Einheit der Kirche, mit der ganzen Kraft seines 82 I, 36| sie in Treue zur Lehre der Kirche in gemeinsamer Forschungsarbeit 83 I, 38| die Wahrheiten, die die Kirche in ihren dogmatischen Formeln 84 I, 38| Formeln des Lehramtes der Kirche von Anfang an stimmig und 85 I, 39| die große Tradition der Kirche. Den Katholiken kommt dabei 86 I, 39| stets lebendige Lehramt der Kirche zu Hilfe.~ ~ 87 II, 41| Herrn, den Aposteln und der Kirche verheißen worden ist (vgl. 88 II, 42| Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen«. Diese Erweiterung 89 II, 42| bei der Aufbauarbeit der Kirche auch dank des vielseitigen 90 II, 43| daß sich die katholische Kirche ihr nicht entziehen darf. 91 II, 43| auch durch die katholische Kirche »gewirkt hat«. Heute stelle 92 II, 44| Konzil mußte die katholische Kirche diesen Schritt mit Freude 93 II, 45| Der von der katholischen Kirche vollzogenen liturgischen 94 II, 46| Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber sehnlich den 95 II, 46| bezeugen, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt. 96 II, 48| Mitglieder der katholischen Kirche seit dem Konzil zu den anderen 97 II, 48| Geheimnis Christi und der Kirche vollkommener erfaßt werde«. 98 II, 49| Lehre über die katholische Kirche und der Anerkennung der 99 II, 49| vorhanden sind. Denn Güter der Kirche Christi drängen auf Grund 100 II, 50| einem für die katholische Kirche so feierlichen Anlaß öffentlich 101 II, 50| sie mit der katholischen Kirche verbinden. Das Dekret über 102 II, 50| diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes«, um konsequenterweise 103 II, 50| keiner Weise der Einheit der Kirche entgegensteht, sondern vielmehr 104 II, 50| Kirchen und der katholischen Kirche bemühen wollen, daß sie 105 II, 51| zwischen der katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche 106 II, 51| Kirche und der orthodoxen Kirche in ihrer Gesamtheit. Desgleichen 107 II, 52| 52. Was die Kirche von Rom und das Ökumenische 108 II, 52| Wiederannäherung zwischen der Kirche des Orients und der Kirche 109 II, 52| Kirche des Orients und der Kirche des Abendlandes sowie für 110 II, 52| zwischen der katholischen Kirche und allen kirchenrechtlich 111 II, 53| Willen des Herrn für seine Kirche miteinander anzunehmen und 112 II, 53| damaligen byzantinischen Kirche kamen, also einer Epoche, 113 II, 54| 988-1988). Die katholische Kirche und in besonderer Weise 114 II, 54| ihren tiefsten Grund: die Kirche muß mit ihren beiden Lungen 115 II, 54| daß sie nunmehr die ganze Kirche umfaßt. Wenn man sodann 116 II, 54| in der es zwischen der Kirche im Orient und jener im Abendland 117 II, 54| Gläubigen der katholischen Kirche gerichtet ist, mit Nachdruck 118 II, 55| Seinen Anfang hat der Weg der Kirche am Pfingsttag in Jerusalem 119 II, 55| 14). Die Strukturen der Kirche im Orient und im Abendland 120 II, 56| nicht aufgehört, seiner Kirche reiche Früchte an Gnade 121 II, 56| so vieler Güter für die Kirche Christi ist. Diese Anstrengung 122 II, 57| den Gaben Gottes an seine Kirche sind wir in Gemeinschaft 123 II, 57| glorreichen Tradition ist für die Kirche fruchtbar. »Die Kirchen 124 II, 57| einen Schatz, aus dem die Kirche des Abendlandes in den Dingen 125 II, 58| zwischen der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen 126 II, 58| denen weder die Einheit der Kirche verletzt wird noch irgendeine 127 II, 58| Daher hat die katholische Kirche je nach zeitlichen, örtlichen 128 II, 59| zwischen der katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche 129 II, 59| Kirche und der orthodoxen Kirche in ihrer Gesamtheit hat 130 II, 59| und Tradition der alten Kirche gründet, wird in der gemeinsamen 131 II, 59| auszudrücken, »was die katholische Kirche und die orthodoxe Kirche 132 II, 59| Kirche und die orthodoxe Kirche schon miteinander als gemeinsamen 133 II, 59| Glauben an das Geheimnis der Kirche und das Band zwischen Glaube 134 II, 60| zwischen der katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche 135 II, 60| Kirche und der orthodoxen Kirche befolgt werden solle, einer 136 II, 60| Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befinden, hatte das Konzil 137 II, 60| Katholizität und Apostolizität der Kirche gehört; und es sagt Gott 138 II, 60| orientalische Söhne der katholischen Kirche 2 schon jetzt mit den Brüdern, 139 II, 61| Auffassung will die katholische Kirche nichts anderes als die volle 140 II, 61| empfinden konnten, in jeder Kirche zu Hause zu sein, weil von 141 II, 61| auch für die Struktur der Kirche in der Vielfalt der Ämter 142 II, 61| die auch der orthodoxen Kirche obliegt. Von daher begreift 143 II, 62| Konzil hat die katholische Kirche mit Unterschieden hinsichtlich 144 II, 62| ehrwürdigen Patriarchen der Kirche Äthiopiens, Abuna Paulos, 145 II, 64| sind mit der katholischen Kirche durch das Band besonderer 146 II, 64| Gemeinschaften und der katholischen Kirche Unterschiede von großem 147 II, 65| Entwicklung der katholischen Kirche und der aus der Reformation 148 II, 66| Frieden mit der katholischen Kirche noch nicht überall durchgesetzt 149 II, 66| zwischen der Schrift und der Kirche, wobei nach dem katholischen 150 II, 67| haben sich in bezug auf die Kirche, die Sakramente und das 151 II, 67| von den Dienstämtern der Kirche notwendig Gegenstand des 152 II, 69| Charakter und die Autorität der Kirche und die apostolische Sukzession. 153 II, 70| vom Gebet der katholischen Kirche und der anderen Kirchen 154 II, 70| Unabhängig von ihrer Rolle in der Kirche und von ihrer kulturellen 155 III, 77| katholische und apostolische Kirche bekennen, freilich noch 156 III, 78| nicht nur die katholische Kirche, zusammen mit den orthodoxen 157 III, 78| katholischen und apostolischen Kirche verwirklichen, die in der 158 III, 78| einen von Christus gewollten Kirche erfordert eine noch geduldige 159 III, 79| Diakonat; 4) das Lehramt der Kirche, dem Papst und den in Gemeinschaft 160 III, 79| Gottesmutter und Ikone der Kirche, geistliche Mutter, die 161 III, 79| Nichtbeachtung der Normen der Kirche zu vermeiden. Umgekehrt 162 III, 81| Erfüllung ihres Charismas in der Kirche anzubieten berufen sind. 163 III, 82| Gewissensprüfung ein. Die katholische Kirche muß in jenen Dialog eintreten, 164 III, 82| jene dauernde Reform der Kirche auch als menschliche und 165 III, 82| sie seinem Plan über die Kirche treu gewesen sind.~ 166 III | Beitrag der katholischen Kirche auf der Suche nach der Einheit 167 III, 86| aufgreift, daß die einzige Kirche Christi in der katholischen 168 III, 86| Christi in der katholischen Kirche fortbesteht. Das Dekret 169 III, 86| werden, die Christus seiner Kirche anvertraut hat.~ 170 III, 87| wir uns als katholische Kirche bewußt sind, vom Zeugnis, 171 III, 88| ist sich die katholische Kirche bewußt, das Amt des Nachfolgers 172 III, 88| Christus, das Haupt der Kirche. Wie ich anläßlich der wichtigen 173 III, 88| Überzeugung der katholischen Kirche, in Treue zur apostolischen 174 III, 89| Gesprächen der katholischen Kirche mit den anderen Kirchen 175 III, 90| Rom ist der Bischof der Kirche, die die prägende Spur des 176 III, 90| Auf diese Weise wurde die Kirche von Rom die Kirche des Petrus 177 III, 90| wurde die Kirche von Rom die Kirche des Petrus und des Paulus«. ~ 178 III, 91| Sendung des Petrus in der Kirche: »Selig bist du, Simon Barjona; 179 III, 91| diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der 180 III, 91| sein besonderes Amt in der Kirche vollständig seinen Ursprung 181 III, 91| anschickt, ihm in seiner Kirche anzuvertrauen, und würde 182 III, 91| offenbar macht, daß die Kirche auf der unendlichen Macht 183 III, 92| Apostelfürsten befruchteten Kirche übt der Bischof von Rom 184 III, 93| Transparenz verliert.~Die Kirche Gottes ist von Christus 185 III, 94| Forderungen des Gemeinwohls der Kirche zu erinnern, falls jemand 186 III, 95| vollziehen. Wenn die katholische Kirche beteuert, daß das Amt des 187 III, 96| Willen Christi für seine Kirche im Sinne haben und uns von 188 III | aller Teilkirchen mit der Kirche von Rom: notwendige Voraussetzung 189 III, 97| 97. Die katholische Kirche hält sowohl in ihrer Praxis 190 III, 97| der Teilkirchen mit der Kirche von Rom und die Gemeinschaft 191 III, 97| Jakobus, des Oberhauptes der Kirche von Jerusalem. Diese Aufgabe 192 III, 97| Aufgabe des Petrus muß in der Kirche bestehen bleiben, damit 193 III, 98| Bestimmtheit an das von der Kirche gebotene Zeugnis der Einheit 194 III, 98| Wenn es wahr ist, daß die Kirche auf Antrieb des Heiligen 195 Erm, 100| Gläubigen der katholischen Kirche wandte, um den Weg anzugeben, 196 Erm, 100| einzelnen und der ganzen Kirche Ausdruck finden können«. 197 Erm, 100| Gewissen der katholischen Kirche eingeprägt hat, dadurch 198 Erm, 100| am Werk und geleitet die Kirche zur vollen Verwirklichung 199 Erm, 101| unterstützen, wohl wissend, daß die Kirche kraft des Willens Christi 200 Erm, 101| Christus, dem Hirten der Kirche, ergibt. Es sind aber auch 201 Erm, 101| Einheit ist Sache der ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie 202 Erm, 102| die Jahrhunderte hin die Kirche wachsen und baut sie auf. 203 Erm, 102| neue Jahrtausend bittet die Kirche den Geist um die Gnade, 204 Erm, 103| Gläubigen der katholischen Kirche, und euch, den Brüdern und


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