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Ioannes Paulus PP. II
Ut unum sint

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
0-chris | compo-gesch | geseg-musste | muste-unerr | uners-zykle

     Kap., N.
1 | 0 2 | 100 3 | 101 4 | 102 5 | 103 6 II, 52| neunhundert Jahre zuvor, im Jahr 1054, zum Symbol des Schismas 7 II, 65| Zeit, bereits im Januar 1920, hatte das Ökumenische Patriarchat 8 II, 52| Ereignis fand am 7. Dezember 1965 während der letzten Tage 9 II, 52| konnte Papst Paul am 25. Juli 1967 Patriarch Athenagoras im 10 II, 69| Rat der Kirchen, und seit 1968 gehören katholische Theologen 11 II, 71| Kirchen in Genf am 10. Juni 1969 einen starken Anstoß und 12 II, 72| geführt haben: im November 1980 und im April-Mai 1987; der 13 I, 27| Einheit, die ich am 25. Januar 1983 seliggesprochen habe. Auf 14 II, 76| Weltgebetstages für den Frieden 1986 in Assisi haben die Christen 15 II, 54| der Taufe der Rus' (988-1988). Die katholische Kirche 16 Erm, 103| Himmelfahrt Christi, des Jahres 1995, im 17. Jahr meines Pontifikates.~ ~ 17 | 24 18 | 33 19 | 34 20 | 36 21 | 39 22 | 40 23 | 41 24 | 43 25 | 44 26 | 45 27 | 47 28 | 48 29 | 49 30 | 50 31 | 53 32 | 54 33 | 55 34 | 56 35 | 57 36 | 58 37 | 59 38 | 60 39 | 61 40 | 62 41 | 63 42 | 64 43 | 65 44 | 66 45 | 67 46 | 68 47 | 69 48 | 70 49 | 71 50 | 72 51 | 73 52 | 74 53 | 75 54 | 76 55 | 77 56 | 78 57 | 79 58 | 80 59 | 81 60 | 82 61 | 83 62 | 84 63 | 85 64 | 86 65 | 87 66 | 88 67 | 89 68 | 90 69 | 91 70 | 92 71 | 93 72 | 94 73 | 95 74 | 96 75 | 97 76 | 98 77 II, 54| Tausendjahrfeier der Taufe der Rus' (988-1988). Die katholische Kirche 78 | 99 79 | ab 80 I, 26| Mt 23, 9), jener Vater, Abbà, den Christus selber anruft, 81 I, 14| seit der Zeit des gerechten Abel« vorbereitete. Sie ist bereits 82 II, 53| dem großen Begründer des abendländischen Mönchtums an die Seite gestellt 83 II, 45| sich für eine sonntägliche Abendmahlsfeier entschieden. Andererseits 84 II, 45| Gewohnheit aufgegeben, ihren Abendmahlsgottesdienst nur bei seltenen Gelegenheiten 85 II, 59| mehr noch: diese gemeinsam abgegebenen Erklärungen bilden die Grundlage, 86 III, 89| in Santiago de Compostela abgehaltenen fünften Weltversammlung 87 II, 75| gemeinsam im Namen des Herrn abgelegt wird. Es nimmt auch die 88 I, 27| Berufung zu einem Leben in Abgeschiedenheit von der Welt hat Schwester 89 II, 52| den Besuch, den ich ihm abgestattet hatte, erwidern, und im 90 Einf, 4| und vom Gebet des Herrn abhängt, um dieses besondere Amt 91 II, 57| die ökumenischen Konzilien abhielten, die das Glaubensgut gegen 92 II, 62| Vorgangsweisen und zeitlichen Abläufe auch zu jenen alten Kirchen 93 III, 84| von dieser Macht Zeugnis ablegen. Obgleich auf unsichtbare 94 Einf, 2| Wie könnten sie in der Tat ablehnen, mit Gottes Hilfe alles 95 I, 17| Einberufung des Konzils ablehnte, Aggiornamento und ökumenische 96 II, 76| sich zunehmend einig in der Ablehnung der Gewalt, und zwar jeder 97 III, 92| ergreifenden Feststellung abschließen, die er aus dem Mund des 98 I, 15| Evangelisierung in jedem Abschnitt des Heilsweges der Kirche. 99 II, 74| Kohärenz und Redlichkeit der Absichten und der Grundsatzaussagen 100 I, 36| leichtfertiger »Übereinstimmung« absolut vermieden werden. Die ernsten 101 III, 83| selber eine so radikale und absolute Hingabe an Christus und 102 III, 82| gleichzeitig von Reue und absolutem Vertrauen auf die versöhnende 103 II, 52| Istanbul) einen Besuch abstatten, und im Oktober desselben 104 II, 53| Meinungsaustausch für eine brüderliche Abstimmung aufeinander. Andererseits 105 III, 99| Imperative der Liebe, der ohne Abstriche erfüllt werden muß. Der 106 II, 69| Vollmitglieder der theologischen Abteilung dieses Rates an, nämlich 107 II, 62| Patriarchen der Kirche Äthiopiens, Abuna Paulos, der mich am 11. 108 I, 38| der man angehört, üblichen abweichen, gilt es zunächst natürlich 109 II, 73| ihr auf Mitwirkung aller abzielendes Tun auf der Ebene der Bischofskonferenzen, 110 Erm, 102| Erinnerungen der Trennung abzubringen vermag; er kann uns Klarheit, 111 | acht 112 I, 9| die sich zu einer Summe addieren. Es ist eine Einheit, die 113 Erm, 100| Das Konzil ist — wie der Advent — der große Anfang jenes 114 II, 72| Piazza Farnese feierte.~Ähnlichen Empfindungen begegnete ich 115 I, 26| sind, legt er eine gewisse Ähnlichkeit nahe zwischen der Einheit 116 II, 50| die von ihnen seit den ältesten Zeiten befolgt und von den 117 II, 61| Kirche in der Vielfalt der Ämter und Dienste unter dem Vorsitz 118 I, 6| Willen Christi, sie ist ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden 119 II, 62| ehrwürdigen Patriarchen der Kirche Äthiopiens, Abuna Paulos, der mich 120 III, 82| Einverständnis oder eine rein äußerliche Tischgemeinschaft. Die Bande 121 III, 97| sich heute viele von denen äußern, die sich im Ökumenismus 122 III, 83| Erfahrung der Wahrheit bis zum Äußersten zu gehen?~ 123 I, 24| und Südamerika oder in Afrika oder am Sitz des Ökumenischen 124 I, 9| Einheit die ganze Tiefe seiner agape zum Ausdruck kommt.~Denn 125 I, 17| Einberufung des Konzils ablehnte, Aggiornamento und ökumenische Öffnung 126 II, 42| Situationen eine gewisse Aggressivität oder ein Rachegeist zutage 127 II, 75| niemals eine bloß humanitäre Aktion. Sie hat ihren eigentlichen 128 II, 73| reichlich Initiativen und Aktionen zur Förderung der Einheit 129 II, 70| tiefgründigen Dimension einen aktiven Beitrag leisten.~ ~ 130 II, 61| daher begreift man die ganze Aktualität des Dialogs, der gestützt 131 II, 56| passend für uns und wie aktuell ist diese Aufforderung des 132 II, 54| jenseits des Ural bis nach Alaska leben.~In dieser Perspektive 133 II, 49| für die volle Einheit. Bei alldem bleibt das II. Vatikanische 134 II, 68| Konzilsdokument beschränkt sich allerdings nicht auf diese geistlichen, 135 I, 13| um ökumenische Texte von allergrößter Bedeutung. Außerhalb der 136 III, 84| Licht der Hoffnung. Diese Allgegenwart der Heiligen liefert nämlich 137 I, 31| beweisen das konkrete und allgemeine Engagement der katholischen 138 I, 12| glauben in Liebe an Gott, den allmächtigen Vater, und an Christus, 139 I, 9| in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen war« (Eph 3, 140 III, 80| betreffen, und sie erfordern die allseitige Übereinstimmung, die von 141 I, 7| Gottes hin, die in Wahrheit allumfassend und zur ganzen Welt gesandt 142 I, 16| Reform gerufen, deren sie allzeit bedarf, soweit sie menschliche 143 Erm, 102| befiehlt ihm, wegzugehen vom Altar und sich zuerst mit seinem 144 II, 51| in den Beziehungen zu den altorientalischen Kirchen reich an Früchten.~ 145 I, 31| einzelnen Diözesen gibt es analoge zweckmäßige Strukturen. 146 III, 80| kritischen Prozeß, der sie analysiert und mit Strenge ihre Übereinstimmung 147 II, 57| den der Christ dem Bruder anbieten kann, und weiter in vielen 148 II, 62| Papst Paul VI. seligen Andenkens hatte in diesem Sinne Erklärungen 149 II, 52| Feierlichkeiten zu Ehren des hl. Andreas in den Phanar zu entsenden.~ 150 I, 14| Reichtümer einfach summarisch aneinanderzureihen, um schließlich zu einer 151 III, 95| von den einen und anderen anerkannten Dienst der Liebe zu verwirklichen 152 I, 8| Prinzipien des Ökumenismus anführt, vor allem an die Lehre 153 II, 64| führt das Konzil seine Angaben und Hinweise im Rahmen zweier 154 II, 42| mittellosen Gemeinschaften angeboten; oder man interveniert bei 155 II, 43| daher die Gelegenheit für angebracht, »auf diesen Punkt zu dringen 156 II, 71| theologischen Dialog müssen angebrachterweise die anderen Begegnungsformen 157 II, 57| bezeugte Engagement gelebt, »angefangen bei der Evangelisierung, 158 II, 62| von Ephesus und Chalkedon angefochten haben. Alle diese Kirchen 159 I, 20| traditionellen Tätigkeit der Kirche angefügt wird. Im Gegenteil, er gehört 160 Einf, 2| dem Herrn, daß er uns dazu angehalten hat, auf dem Weg der Einheit 161 II, 48| dessen, was Gott in den Angehörigen der anderen Kirchen und 162 I, 38| der Gemeinschaft, der man angehört, üblichen abweichen, gilt 163 I, 18| was Gott und seine Kirche angeht«, und die Zustimmung zu 164 III, 87| dem Wegstück, an dem wir angekommen sind, muß diese Tatkraft 165 I, 16| fragen, ob sie wirklich in angemes - sener Weise all das zum 166 I, 12| alle in der von Christus angeordneten Weise in der einen Herde 167 I, 37| unerforschlichen Reichtümer Christi angeregt werden«. ~ 168 II, 53| das Jubiläum von 1984, das angesagt wurde, um des 11-hundertjährigen 169 I, 13| Gemeinschaft des Heiles angesehen werden müssen«. ~Hier handelt 170 I, 28| der Person und ihrer Würde angesiedelt. Vom Standpunkt der Philosophie 171 II, 65| suchen und wiederzufinden, angespornt gerade auch durch die bitteren 172 II, 52| Stuhl von Konstantinopel angetreten hatte. Während meines Besuches 173 Einf, 3| und seiner Auferstehung angleicht.~Im Wissen um die vielfältigen 174 I, 24| Gebet mit dem Primas der anglikanischen Gemeinschaft in der Kathedrale 175 I, 20| Christen, nicht bloß irgendein »Anhängsel« ist, das der traditionellen 176 I, 10| ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und 177 III, 96| fruchtloser Polemiken einander anhören könnten, wobei wir einzig 178 Einf, 1| wahrhaftig und wirksam ankämpfen wollen, müssen sie gemeinsam 179 II, 76| Evangeliums und mit der Ankunft des Reiches Gottes.~ ~ ~ 180 I, 25| öffentlichen und privaten Anlässen mit ihnen beten. Auf die 181 III, 99| vollen und sichtbaren Einheit anleitet. Es handelt sich um einen 182 II, 51| 51. Diese Anleitung des Konzils hat sich als 183 I, 15| die aus einer unlauteren Anmaßung herrührt. Auf diese Weise 184 III, 89| die Versammlung »möge die Anregung geben zu einer neuen Untersuchung 185 III, 99| kann sich keinesfalls dem Anruf des Geistes verschlieben, 186 I, 7| die den dreieinigen Gott anrufen und Jesus als Herrn und 187 I, 26| Abbà, den Christus selber anruft, Er, der sein eingeborener 188 II, 66| Heilige Schrift: »Unter Anrufung des Heiligen Geistes suchen 189 | ans 190 I, 9| besteht nicht bloß in einer Ansammlung von Personen, die sich zu 191 I, 27| dargebracht. Genau das ist der Ansatz und Kern jedes Gebetes: 192 I, 22| Einheit näher. Es hat den Anschein, als würde die lange Geschichte 193 III, 91| vorzubereiten, die er sich anschickt, ihm in seiner Kirche anzuvertrauen, 194 III, 87| sichtbaren Gemeinschaft anspornen, dem ersehnten Ziel des 195 I, 38| beteiligten Partner dazu anspornt, sich gegenseitig zu fragen, 196 III, 81| Johannes XXIII. in seiner Ansprache zur Eröffnung des II. Vatikanischen 197 III, 84| andere Formen desselben Anspruchs handelt. Ich habe bereits 198 III, 91| würde ihm gegenüber sehr anspruchsvoll sein. Dieselbe Aufgabe des 199 III, 78| orthodoxen Kirchen, diese anspruchsvolle Auffassung von der von Gott 200 III, 78| der ganze Inhalt und alle Ansprüche dessen gegenwärtig sind, » 201 III, 85| folgen und sich bemühen, den Ansprüchen der Gnade zu entsprechen. 202 II, 72| erinnern, die ich mit starker Anteilnahme erlebt habe. Sie bezieht 203 Einf, 1| bekennen. Das Kreuz! Die antichristliche Strömung setzt sich zum 204 II, 57| das Mönchtum ist in der Antike — und verschiedentlich auch 205 III, 98| ist, daß die Kirche auf Antrieb des Heiligen Geistes und 206 II, 49| Vatikanische Konzil mächtiges Antriebs - und Orientierungszentrum.~ 207 II, 53| Kontinents ihre Zukunft anvertrauen.~ 208 III, 81| Charismas in der Kirche anzubieten berufen sind. Außerdem ist 209 Erm, 100| Kirche wandte, um den Weg anzugeben, der im Hinblick auf die 210 I, 18| Wahrheit an den Zeitgeschmack anzupassen, bestimmte Artikel aus dem 211 I, 21| ganzen ökumenischen Bewegung anzusehen; sie kann mit Recht geistlicher 212 III, 91| anschickt, ihm in seiner Kirche anzuvertrauen, und würde ihm gegenüber 213 III, 92| Petrus in der vom Blut der Apostelfürsten befruchteten Kirche übt 214 III, 97| den vor, der im Namen der Apostelgruppe spricht und der Einheit 215 II, 60| zu organisieren und ihr Apostolat auszuüben, sowie die tatsächliche 216 III, 94| una, sancta, catholica et apostolica Ecclesia. Alle Kirchen befinden 217 II, 60| vollen Katholizität und Apostolizität der Kirche gehört; und es 218 I, 16| der Christen mit meiner Approbation herausgegebene Direktorium 219 II, 72| im November 1980 und im April-Mai 1987; der Besuch im Vereinigten 220 I, 13| 13. Dasselbe Dokument arbeitet die Auswirkungen dieser 221 II, 69| Errichtung einer »Gemischten Arbeitsgruppe« mit dem Ökumenischen Rat 222 II, 43| Bedürfnisse aller, besonders der Armen, der Gedemütigten und der 223 I, 18| Zeitgeschmack anzupassen, bestimmte Artikel aus dem Credo zu streichen 224 I, 15| Kontakt mit unvorhersehbaren Aspekten des christlichen Engagements. 225 II, 76| für den Frieden 1986 in Assisi haben die Christen der verschiedenen 226 II, 62| christologische Erklärung mit dem assyrischen Patriarchen des Orients, 227 II, 72| begegnete ich auch jenseits des Atlantik im September 1984 in Kanada 228 II, 54| mit ihren beiden Lungen atmen! Diese Formulierung bezieht 229 I, 9| mit einem zweitrangigen Attribut der Gemeinschaft seiner 230 II, 42| Charakter der Taufe bei der Aufbauarbeit der Kirche auch dank des 231 I, 19| fortgeschrittenen Gesellschaft aufdrängen« konnten, »in welcher sie 232 II, 53| eine brüderliche Abstimmung aufeinander. Andererseits macht es uns 233 III, 91| Paulus an die Korinther der auferstandene Christus dem Kephas erscheint, 234 II, 48| Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, nehmen?~Dieses gemeinsame 235 II, 75| bestehenden gegensätzlichen Auffassungen in der Lehre üben einen 236 II, 65| christlichen Gemeinschaften aufgebaut werden. Dieser Umstand zeigt, 237 II, 45| Wunsches die Gewohnheit aufgegeben, ihren Abendmahlsgottesdienst 238 I, 28| ökumenischen Praxis des Konzils aufgegriffen worden. Der Dialog ist nicht 239 II, 56| zweiten Jahrtausends nicht aufgehört, seiner Kirche reiche Früchte 240 II, 72| man eine große ökumenische Aufgeschlossenheit feststellt. Hier sei als 241 II, 48| Erfahrung ein weiter Raum aufgetan, der zugleich die Herausforderung 242 Einf, 4| Kirche anvertraut und ihm aufgetragen hat, die Brüder zu stärken, 243 I, 19| in welcher sie selbst aufgewachsen waren«. So realisierten 244 Einf, 3| zu hören, der uns lehrt, aufmerksam die »Zeichen der Zeit« zu 245 II, 52| der Patriarch und ich die Aufnahme des theologischen Dialogs 246 III, 84| Lebens bezeugten Glaubens aufrechterhält. Wenn man für den Glauben 247 I, 26| 22), und damit Horizonte aufreibt, die der menschlichen Vernunft 248 I, 25| Buches«, das wir immer aufschlagen und neu lesen müssen, um 249 I, 17| übersehen, daß der ökumenische Aufschwung des II. Vatikanischen Konzils 250 III, 94| sie betreffen die wachsame Aufsicht über die Weitergabe des 251 I, 36| unter anderem Namen wieder auftauchen.~ 252 III, 91| daß Christus dem Petrus aufträgt, die Brüder zu stärken, 253 I, 28| Gebet und erhält von ihm Auftrieb. Diese Definition ist gewiß 254 I, 25| unmöglich all diese Begegnungen aufzählen, obwohl jede verdienen würde 255 III, 78| die unverzichtbaren hinaus aufzuerlegen (vgl. Apg 15, 28).~ 256 II, 65| gebietet, die Trennungen aufzugeben, um die Einheit zu suchen 257 I, 24| kirchlichen Gemeinschaften aufzurufen »zum Ziel der sichtbaren 258 Einf, 1| mit Entschiedenheit wieder aufzuwerfen, wobei ich an das erinnere, 259 Einf, 3| vorliegende Enzyklika im Auge, die in ihrem vorwiegend 260 Erm, 100| vierten Evangelium — in dem Augenblick seine Lippen überkommt, 261 Einf, 3| eines außerordentlichen Augenblicks, angesichts dessen sie den 262 III, 94| 11-18). Nachdem der hl. Augustinus dargelegt hat, daß Christus » 263 II, 42| oder Stipendien für die Ausbildung der Amtsträger der mittellosen 264 I, 16| diese Erfordernisse und Ausblicke wiederholt hingewiesen, 265 I, 7| eine sich von Tag zu Tag ausbreitende Bewegung zur Wiederherstellung 266 II, 57| dorther auch im Abendland ausbreitete«. Wie ich im jüngsten Apostolischen 267 I, 19| Bedeutung der Wahrheit. Die Ausdrucksform der Wahrheit kann vielgestaltig 268 I, 19| Grunde bemüht waren, die Ausdrücke der Bibel und die Vorstellungen 269 I, 24| gemeinsamen Leben in Christus ausdrückt«. Und wie könnte ich je 270 I, 29| katholischen Kirche mit der Frage auseinander und bezieht sich auf das 271 II, 69| Themen hat man sich bereits auseinandergesetzt oder wird das in Kürze tun 272 III, 98| mit den Schwierigkeiten auseinandersetzen muß, die von den Spaltungen 273 II, 63| Hinsichtlich der traditionellen Auseinandersetzungen über die Christologie haben 274 III, 88| in Genf am 12. Juni 1984 ausführen konnte, stellt andererseits 275 I, 12| Dieselbe Konstitution hat ausführlich »die Elemente der Heiligung 276 II, 66| Sakrament »nur ein Anfang und Ausgangspunkt« ist, »ist es hingeordnet 277 I, 38| kirchlichen Gemeinschaften ausge drückt wird, was natürlich 278 II, 45| die künftigen Geistlichen ausgebildet werden, dem Studium der 279 II, 43| Befriedigung fest, daß das ausgedehnte Netz ökumenischer Zusammenarbeit 280 I, 8| anwenden: »Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den 281 III, 78| Dialog-Kommissionen Ausdruck. Ausgehend von einer gewissen Grundeinheit 282 Einf, 4| besonderer Weise darauf ausgerichtet, an das Erfordernis der 283 I, 27| Sorge um die Einheit nicht ausgeschlossen werden. Denn nur so wird 284 I, 28| Einstellung mit der vom Konzil ausgesprochenen christlichen Wahrheit über 285 III, 94| auf verschiedenen Ebenen ausgeübt; sie betreffen die wachsame 286 II, 66| ökumenischen) Dialog ein ausgezeichnetes Werkzeug in der mächtigen 287 III, 79| Christi, heiligmachende Ausgießung des Heiligen Geistes; 3) 288 II, 68| immer »in der gleichen Weise auslegen wie die Katholiken«. Auf 289 I, 17| für die Umkehr, die sie auslösen soll, notwendig ist. Diese 290 I, 13| gehören, die die Kirche ausmachen, finden sich auch in den 291 I, 11| Aufbau der Kirche Christi ausmacht, und auch jene Gemeinschaft, 292 II, 41| Einheit der Christen so große Ausmaße und einen so gewaltigen 293 I, 29| Vordergrund »alles Bemühen zur Ausmerzung aller Worte, Urteile und 294 III, 82| des Geistes sie alle ohne Ausnahme dazu bringt, sich vor dem 295 II, 57| besonders im Mönchtum ihre Ausprägung gefunden haben. Denn seit 296 III, 78| Weg zur notwendigen und ausreichenden sichtbaren Einheit in der 297 III, 92| Schwachheit«, und kann daher ausrufen: »denn wenn ich schwach 298 I, 15| Bewußtsein von gewissen Ausschlüssen, die die brüderliche Liebe 299 Einf, 3| Jahrtausends erwartet, eines außerordentlichen Augenblicks, angesichts 300 II, 48| dem einzigen Herrn ist ein außerordentliches gnadenreiches ökumenisches 301 I, 11| denen Gott seine Kirche ausstatten möchte, erhalten geblieben 302 III, 84| der Heiligkeit. ~In der Ausstrahlung, die vom »Erbe der Heiligen« 303 I, 19| ich zu den Ureinwohnern Australiens gesagt: »Ihr dürft kein 304 II, 42| Einsatz von dem, der ihn ausübt, nicht selten wahrhaft heroische 305 III, 93| gelesen werden, damit die Ausübung des Petrusamtes nichts von 306 II, 73| Bereiche und Bewegungen ausweiten.~ ~ 307 II, 43| Zusammenarbeit sich immer mehr ausweitet. Auch durch den Einfluß 308 II, 65| Dieser Umstand zeigt, daß die Auswirkung des kulturellen Hintergrundes 309 I, 13| Dasselbe Dokument arbeitet die Auswirkungen dieser Situation auf die 310 II, 59| erklären konnte, schließlich auszudrücken, »was die katholische Kirche 311 I, 7| nach Einheit reichlicher auszugießen. Von dieser Gnade sind heute 312 I, 38| falsche Interpretationen auszumerzen.~Ein Vorteil des Ökumenismus 313 I, 21| auf die Vollkommenheit hin auszurichten. Die Liebe wendet sich an 314 II, 66| katholischen Glauben das authentische Lehramt bei der Erklärung 315 II, 52| Erinnerung an den gegenseitigen Bann »aus dem Gedächtnis und 316 III, 91| Kirche: »Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und 317 III, 92| steht ganz im Dienst des barmherzigen Planes Gottes und muß immer 318 III, 93| Barmherzigkeit, geboren aus einem Barmherzigkeitsakt Christi. Diese ganze Lehre 319 Einf, 1| Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus von Konstantinopel geführten 320 III, 91| Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt 321 I, 21| ignoriert haben. Die Liebe ist Baumeisterin der Gemeinschaft unter den 322 I, 20| etwas wie die Frucht eines Baumes sein, der gesund und üppig 323 I, 29| der Gegenseitigkeit. Die Beachtung dieses Kriteriums ist für 324 III, 98| steht, die sie zu verbreiten beauftragt sind, und daher ihr Zeugnis 325 Einf, 2| hervorruft, gemeinsam neu zu bedenken. Von der stets jungen Kraft 326 II, 54| umfaßt. Wenn man sodann bedenkt, daß dieses Heilsereignis, 327 II, 71| Begegnungen in Rom ist ein bedeutender Teil meiner Pastoralbesuche 328 Einf, 1| Brüder und Schwestern der bedeutendste Beweis dafür, daß in der 329 II, 60| verschlechtert hat, einen bedeutsamen Schritt vollzogen. Sie hat 330 II, 56| zuzuerkennen. Ein sehr bedeutsamer Schritt auf dem Weg zur 331 I, 25| Es gibt kein wichtiges, bedeutsames Ereignis, das nicht von 332 I, 24| eigene und einzigartige Bedeutsamkeit; alle haben sich dem Gedächtnis 333 II, 72| sie gesegnet. Dieselbe so bedeutungsreiche Geste hat sich in Rom während 334 III, 88| unter euch wie der, der bedient« (Lk 22, 27), sagt unser 335 I, 5| zu sammeln«; der Prophet bediente sich dazu des einfachen 336 II, 43| Achtung der Rechte und der Bedürfnisse aller, besonders der Armen, 337 II, 44| Abendland die Spaltungen beeinflußt haben, vermag zu erfassen, 338 III, 90| geheimnisvollen Plan der Vorsehung beendete er 2 seinen Weg in der Nachfolge 339 Erm, 102| in Zwietracht lebt, ja er befiehlt ihm, wegzugehen vom Altar 340 Einf, 1| der katholischen Kirche befindlichen Kirchen und kirchlichen 341 II, 43| hat«. Heute stelle ich mit Befriedigung fest, daß das ausgedehnte 342 III, 92| Blut der Apostelfürsten befruchteten Kirche übt der Bischof von 343 Einf, 2| und völlig objektiv die begangenen Irrtümer sowie die Begleiterscheinungen 344 II, 69| aufgenommen.~Andererseits begann für den multilateralen Dialog 345 II, 72| Ähnlichen Empfindungen begegnete ich auch jenseits des Atlantik 346 II, 71| angebrachterweise die anderen Begegnungsformen erwähnt werden, nämlich 347 Erm, 100| heilbringende Drama seines Pascha begibt. So wie damals bittet Christus 348 II, 56| uns auf diesem Weg ständig begleiten.~ 349 Einf, 2| begangenen Irrtümer sowie die Begleiterscheinungen anzuerkennen, die am Beginn 350 Erm, 100| unserem Zeitalter ökumenischer Begnadung notwendig, die Grundüberzeugungen, 351 I, 7| verfolgt, hat in jüngster Zeit begonnen, über die gespaltene Christenheit 352 I, 22| menschlichen Schwachheiten und Begrenztheiten unaufhörlich im Heiligen 353 I, 28| Gemeinschaft. Obwohl an dem Begriff »Dialog« in erster Linie 354 II, 53| Thessaloniki dem großen Begründer des abendländischen Mönchtums 355 I, 40| dem gemeinsamen Glauben begründete Zusammenarbeit ist nicht 356 II, 60| der Suche nach der Einheit begünstigen. Ein Schritt vorwärts ist 357 III, 91| 38). Lukas seinerseits beharrt in dem bereits zitierten 358 II, 62| Heute können wir tatsächlich behaupten, denselben Glauben an Christus 359 Einf, 1| neuen Lebens hat; indem sie behauptet, das Kreuz vermöge weder 360 II, 74| viele Einrichtungen zur Behebung der geistlichen und leiblichen 361 III, 78| eine noch geduldige und beherzte Arbeit. dabei gilt es, keine 362 III, 99| zugedacht hat, und diese Liebe behindern bedeutet eine Beleidigung 363 II, 42| interveniert bei den staatlichen Behörden zur Verteidigung anderer 364 I, 25| nicht von der Anwesenheit beider Seiten und dem Gebet der 365 I, 34| einer größeren Reife unseres beiderseitigen gemeinsamen Gebetes sprechen. 366 II, 49| Wachsen der Gemeinschaft. Beides hat den Christen die Glaubenselemente 367 Erm, 100| der Einheit der Christen beigemessen hat, schien es mir in diesem 368 I, 15| ist; die Entdeckung von Beispielen der Heiligkeit; die Erfahrung 369 I, 27| katholischen Kirche ein für mich beispielhaftes Vorbild vor Augen gestellt, 370 I, 34| sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, 371 II, 50| Sendung in nicht geringem Maße beiträgt.~Das II. Vatikanische Konzil 372 II, 66| seiner Auferstehung 6; sie bejahen die göttliche Autorität 373 I, 7| die Welt zum Evangelium bekehre und so ihr Heil finde zur 374 II, 66| hingeordnet auf das vollständige Bekenntnis des Glaubens, auf die völlige 375 II, 50| und ökumenischen Konzilien bekräftigt worden sind, sowie die ihnen 376 I, 21| und für sich Ausdruck und Bekräftigung der Einheit. Das gemeinsame 377 II, 72| Erreichung des Zeitpunktes bekunden, an dem wir, Katholiken 378 II, 50| öffentlich den gemeinsamen Willen bekundet, wieder nach der Gemeinschaft 379 III, 97| deren höchste sakramentale Bekundung die Eucharistie ist, ihren 380 Erm, 100| und sichtbare Gemeinschaft beleben möge.~ 381 I, 21| Prozeß auf die Einheit hin belebt und mit Kraft erfüllt.~Diese 382 Einf, 2| göttlichen Barmherzigkeit belebten Blick, der imstande ist, 383 I, 38| beitragen und gewissermaßen zur Belehrung über das Geheimnis Christi. 384 III, 99| behindern bedeutet eine Beleidigung für ihn und seinen Plan, 385 II, 49| kein Akt opportunistischer Beliebigkeit ist, sondern ein Erfordernis, 386 II, 42| Wortschatzes ist Ausdruck einer bemerkenswerten Entwicklung der Geisteshaltungen. 387 II, 66| Unterschiede« auf. Außerdem bemerkt dasselbe Dekret, daß sich 388 II, 75| Wie das Ökumenismusdekret bemerkte, können bei dieser Zusammenarbeit » 389 I, 17| Ergebnisse des damaligen Bemühens der Kirche ist, sich im 390 II, 43| dieser Richtung unternommene Bemühung auf allen Ebenen, in denen 391 II, 52| dem orthodoxen Patriarchen Benedictos von Jerusalem zusammmentreffen. 392 II, 56| gegenseitiger Geschenke und Hilfen beraubt. Es muß mit Gottes Gnade 393 II, 59| Katholiken und die Orthodoxen berechtigt, schon jetzt, in unserer 394 III, 87| unsere christlichen Brüder berechtigterweise wünschen und von uns erwarten, 395 II, 73| verschiedenen kirchlichen Bereiche und Bewegungen ausweiten.~ ~ 396 III, 84| gegebene Gemeinschaft in vielen Bereichen des kirchlichen Lebens bewahrt 397 I, 15| mirabilia Dei) um neue Räume bereichert, in denen der dreieinige 398 III, 87| diese Tatkraft gegenseitiger Bereicherung ernsthaft in Betracht gezogen 399 II, 42| daß — ganz im Geist der Bergpredigt — die einer Konfession zugehörigen 400 I, 23| kirchliche Gemeinschaft beriefen; ein Widerspruch, der keinem 401 II, 50| bestehenden Beziehungen gebührend berücksichtigen und sich über dies alles 402 II, 64| Christen vorgezeichneten Plan berücksichtigt das Ökumenismusdekret ebenso 403 II, 62| 1994 in Rom besuchte. Unter Berücksichtigung der differenzierten theologischen 404 I, 39| Gegensätze, die den Glauben berühren. Vor allem diesen Gegensätzen 405 II, 45| es wegen der den Glauben berührenden Divergenzen noch nicht möglich, 406 II, 60| jetzt kann man aber eine Beruhigung der Geister feststellen, 407 III, 83| Blut zu vergießen. Aber besagt nicht vielleicht genau diese 408 II, 62| der Herr die große Freude beschert, eine gemeinsame christologische 409 II, 52| stehenden orthodoxen Kirchen beschließen. Wichtig scheint mir in 410 III, 91| Das Matthäusevangelium beschreibt und präzisiert die pastorale 411 III, 92| betrifft, so kann er die Beschreibung seines Dienstes mit der 412 II, 74| Nächstenliebe«. ~Der soeben beschriebene Bereich ist ein fruchtbarer 413 II, 42| Christen, die zu Unrecht beschuldigt wurden, oder beweist die 414 Einf, 2| sind die Jünger des Herrn, beseelt von der Liebe, vom Mut zur 415 II, 56| und psychologischer Art beseitigt wurde.~Die Strukturen der 416 II, 45| volle« Gemeinschaft endlich besiegeln zu können, scheint manchmal 417 II, 43| Christen mehr Durchschlagskraft besitzt als eine Einzelstimme.~Die 418 III, 91| offenkundig werden, daß sein besonderes Amt in der Kirche vollständig 419 Erm, 100| unter anderem gesagt, »die beste Vorbereitung auf die Jahreswende 420 III, 88| Diese Definition schützt am besten vor der Gefahr, die Amtsvollmacht ( 421 III, 98| Evangelisierung ist mit aller Bestimmtheit an das von der Kirche gebotene 422 I, 21| wir uns lieben, sind wir bestrebt, unsere Gemeinschaft zu 423 I, 21| die Gemeinschaft derer zu besuchen, die zu ihm flehen: »Denn 424 I, 25| kirchlicher Gemeinschaften in Rom besucht, und ich konnte bei öffentlichen 425 III, 84| Wie es in den Liturgien besungen wird, krönt Gott in der 426 II, 43| aus allen Gemeinschaften beteiligen sich auf Grund ihres Glaubens 427 I, 38| ökumenische Dialog, der die an ihm beteiligten Partner dazu anspornt, sich 428 II, 76| erinnern, das unter wachsender Beteiligung der Christen und mit einer 429 III, 99| 99. Wenn ich beteuere, daß für mich als Bischof 430 III, 95| Wenn die katholische Kirche beteuert, daß das Amt des Bischofs 431 II, 58| Orientalium ecclesiarum betont: »Die Seelsorgepraxis zeigt 432 II, 43| die des Evangeliums. Unter Betonung dessen, was ich in meiner 433 II, 69| verschiedenen bilateralen Gespräche betrachtet, die mit einer Hingabe geführt 434 II, 64| Rahmen zweier allgemeiner Betrachtungen aus: die eine hat historisch-psychologischen 435 II, 42| sich die Autoritäten der betroffenen Seiten im allgemeinen darum, 436 Erm, 100| Willen Christi, wie er mit so betrübter Eindringlichkeit im Gebet 437 III, 89| einer unmittelbaren bzw. bevorstehenden Untersuchung wurde, und 438 II, 57| auch in späterer Zeit — das bevorzugte Werkzeug für die Evangelisierung 439 Einf, 1| jedes Element der Spaltung bewältigt und überwunden werden kann.~ 440 II, 55| Glauben und in der Liebe zu bewahren, die zwischen Lokalkirchen 441 III, 79| Unterweisung im Glauben und seine Bewahrung; 5) die Jungfrau Maria, 442 II, 47| 47. Der Dialog bewegt sich nicht ausschließlich 443 II, 73| kirchlichen Bereiche und Bewegungen ausweiten.~ ~ 444 II, 52| andererseits eingeleitet wurde. Die bewirkte Veränderung erfährt ihren 445 II, 47| ist immer wunderbar und bewunderungswürdig in seinen Werken«. ~ 446 I, 33| Dialog. Ein tieferes und bewußteres Gebet läßt den Dialog reichere 447 II, 49| sich dabei nicht um eine Bewußtseinsnahme statischer Elemente, die 448 III, 91| Schafe« (vgl. Joh 21, 15-19). Bezeichnend ist außerdem, daß nach dem 449 II, 42| getrennte Brüder heute durch Bezeichnungen zu ersetzen, die treffender 450 II, 57| das vom monastischen Leben bezeugte Engagement gelebt, »angefangen 451 II, 43| im Namen Christi Stellung beziehen. Dadurch sind sie in einem 452 I, 19| waren, die Ausdrücke der Bibel und die Vorstellungen der 453 II, 44| Ereignis wie die ökumenischen Bibelübersetzungen. Nach der Promulgation der 454 II, 68| im privaten Gebet, in der biblischen Betrachtung, im christlichen 455 II, 69| nach und nach wurde der bilaterale theologische Dialog mit 456 I, 17| Erklärungen anläßlich zahlreicher bilateraler Gespräche den christlichen 457 II, 45| die liturgischen Zeichen (Bilder, Ikonen, Paramente, Licht, 458 II, 55| Orient und im Abendland bildeten sich also in bezug auf jenes 459 II, 70| und von ihrer kulturellen Bildung können alle in einer geheimnisvollen, 460 II, 47| getrennten Brüdern finden. Es ist billig und heilsam, die Reichtümer 461 III, 91| geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im 462 III, 93| 93. Durch seine Bindung an das dreifache Liebesbekenntnis 463 II, 72| Heiligsprechung der hl. Birgitta auf der Piazza Farnese feierte.~ 464 Erm, 101| gehalten ist. Das gehört zum bischöflichen Auftrag und ist eine Verpflichtung, 465 III, 94| Einheit wird innerhalb des Bischofskollegiums einem von denen anvertraut, 466 II, 49| volle Einheit. Bei alldem bleibt das II. Vatikanische Konzil 467 II, 55| in seinem geschichtlichen Blickfeld die Einheit gegenwärtig, 468 I, 17| sind unter einem doppelten Blickwinkel wichtig: sie zeigen die 469 I, 38| eben aus zwei verschiedenen Blickwinkeln, das Ergebnis zweier Sichtweisen 470 II, 57| Zeiten der heiligen Väter blühte dort jene monastische Spiritualität, 471 II, 42| solcher Geist nicht, alle blutigen Konfliktsituationen umzuwandeln. 472 II, 74| Bereich ist ein fruchtbarer Boden nicht nur für den Dialog, 473 III, 84| Gottes über die Kräfte des Bösen, die die Menschheit spalten. 474 III, 97| Liebe führen, damit das Boot — das schöne Symbol, das 475 II, 76| Balkan und insbesondere in Bosnien-Herzegowina, die ich im Rahmen der Gebetswoche 476 II, 76| menschlichen Geistes zum Schwingen brachten.~Nicht vergessen möchte 477 Erm, 102| Gott um das bitten, was wir brauchen.~Wie ist das zu erreichen? 478 II, 68| weiten Gebiet gibt es einen breiten Raum für den Dialog über 479 III, 95| Gottes sein Geist wohnt, der brennende Wunsch Christi ist. Ich 480 Einf, 1| Jünger zur Einheit. Mein brennender Wunsch ist es, diese Aufforderung 481 I, 25| Heiligsprechung der hl. Brigitta gleichfalls hier in der 482 II, 42| historischen und kanonischen Brüche nährt. Man spricht von den » 483 II, 50| Jahrhunderte rissig und brüchig geworden war, mit dem II. 484 II, 43| die Autoritäten und die Bürger davor warnen, dem Trend 485 I, 15| Dementsprechend hat auch das Bußbedürfnis zugenommen: das Bewußtsein 486 II, 54| vor allem auf die Dualität Byzanz-Rom; seit der Taufe der Rus' 487 III, 89| Gegenstand einer unmittelbaren bzw. bevorstehenden Untersuchung 488 I, 24| Gemeinschaft in der Kathedrale von Canterbury am 29. Mai 1982, als ich 489 II, 72| Begegnung in Columbia, South Carolina, vom 11. September 1987 490 III, 94| klargestellten Bedingungen — ex cathedra erklären, daß eine Lehre 491 III, 94| Teilkirchen die una, sancta, catholica et apostolica Ecclesia. 492 II, 62| Konzilien von Ephesus und Chalkedon angefochten haben. Alle 493 II, 65| gemeinsame abendländische Charakteristik. Die oben genannten »Unterschiede«, 494 I, 31| genauer erklärt, so daß das Charakteristische daran deutlich hervortritt«. 495 II, 55| hebt noch einen weiteren charakteristischen Aspekt hervor, dank dem 496 III, 81| Fakultäten in Erfüllung ihres Charismas in der Kirche anzubieten 497 II, 57| erhabensten Dienst, den der Christ dem Bruder anbieten kann, 498 I, 7| begonnen, über die gespaltene Christenheit ernste Reue und Sehnsucht 499 II, 54| Jahrtausend der Geschichte des Christentums vor allem auf die Dualität 500 II, 48| kann. Denn was wahrhaft christlich ist, steht niemals im Gegensatz 501 II, 63| Auseinandersetzungen über die Christologie haben die ökumenischen Kontakte 502 I, 38| seit Jahrhunderten einen christologischen Streit gab. Was die Formulierung 503 II, 74| den anderen Christen »der Christusglaube seine Früchte in Lobpreis


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