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Ioannes Paulus PP. II
Ut unum sint

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
0-chris | compo-gesch | geseg-musste | muste-unerr | uners-zykle

     Kap., N.
504 III, 89| Teilnehmer an der in Santiago de Compostela abgehaltenen fünften Weltversammlung 505 I, 18| bestimmte Artikel aus dem Credo zu streichen mit der falschen 506 Erm, 102| Sinn, mit denen der hl. Cyprian das Vaterunser, das Gebet 507 I, 32| ihrer Sozialnatur eigen ist, d.h. auf dem Wege der freien 508 II, 72| Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark und Island), wohin ich mich 509 II, 43| sich vornehmen, die Welt dahingehend zu verändern, daß der Achtung 510 I, 5| unter Bezugnahme auf die damalige Situation des Gottesvolkes 511 II, 72| Ich bin zutiefst dafür dankbar, daß mich sowohl die Verantwortlichen 512 Einf, 2| Menschen, verhindern?~Ich danke dem Herrn, daß er uns dazu 513 I, 24| die traurigen Jahre der darauffolgenden Spaltung« erkannte. Unvergeblich 514 Erm, 102| größte Opfer, das wir Gott darbringen können, ist unser Friede 515 II, 58| heiligen Handlungen und Sachen dargeboten«. ~Diese theologische und 516 III, 81| kompetenten Personen verständlich dargestellt werden. Sehr wichtig ist 517 I, 37| Erkenntnis und deutlicheren Darstellung der unerforschlichen Reichtümer 518 I, 27| Schwester Maria Gabriella ihr Dasein der Meditation und dem Gebet 519 III, 93| Lehre aus dem Evangelium muß dauernd neu gelesen werden, damit 520 | davon 521 II, 43| Autoritäten und die Bürger davor warnen, dem Trend zu folgen, 522 III, 89| Teilnehmer an der in Santiago de Compostela abgehaltenen 523 III, 79| zu meiden oder auch den Defätismus, der dazu neigt, alles negativ 524 II, 54| seit der Taufe der Rus' dehnt diese Formulierung ihre 525 | dein 526 | deine 527 I, 8| 8. Diese Aussage des Dekretes Unitatis redintegratio muß 528 I, 15| christlichen Engagements. Dementsprechend hat auch das Bußbedürfnis 529 I, 34| vorausgesetzt, wir sind uns demütig bewußt, gegen die Einheit 530 II, 56| unseren guten Willen, das demütige Gebet und eine dauernde 531 Erm, 103| 103. Ich, Johannes Paul, demütiger servus servorum Dei, erlaube 532 I, 19| dargelegt werden, die sie denjenigen, für die Gott sie bestimmt, 533 I, 8| niedergelegt ist. Zugleich denkt es an die Aussagen der Konzilserklärung 534 III, 87| uns erwarten, da wir ihre Denkweise und ihre Gefühle kennen 535 II, 62| wir tatsächlich behaupten, denselben Glauben an Christus zu haben, 536 III, 81| zwischen dem Glaubensgut (depositum fidei) und der Formulierung, 537 I, 34| nicht in uns« (1, 10). Eine derartig radikale Mahnung, unseren 538 III, 84| der Heiligen, das heißt derjenigen, die sich nach einem Leben 539 II, 51| Kirche in ihrer Gesamtheit. Desgleichen war sie in den Beziehungen 540 II, 57| manchmal besser verstanden und deutlicher ins Licht gestellt wurden, 541 I, 37| tieferen Erkenntnis und deutlicheren Darstellung der unerforschlichen 542 II, 72| europäischen Kontinent zweimal nach Deutschland geführt haben: im November 543 I, 28| Linie das Erkenntnismoment (dia-logos) hervorzuragen scheint, 544 III, 79| Bischofsamt, Priestertum und Diakonat; 4) das Lehramt der Kirche, 545 III, 78| internationalen gemischten Dialog-Kommissionen Ausdruck. Ausgehend von 546 II, 42| auch dank des vielseitigen Dialoges deutlich in den Vordergrund 547 I, 31| hat man die »Technik« der Dialogführung verfeinert und gleichzeitig 548 III, 88| servorum Dei (eines Dieners der Diener Gottes). Diese Definition 549 III, 94| ist er der Erste unter den Dienern an der Einheit. Dieser Primat 550 III, 88| servus servorum Dei (eines Dieners der Diener Gottes). Diese 551 II, 67| der Liturgie und von den Dienstämtern der Kirche notwendig Gegenstand 552 III, 89| Frage eines universalen Dienstamtes an der christlichen Einheit«. 553 II, 61| der Vielfalt der Ämter und Dienste unter dem Vorsitz des Bischofs, 554 II, 49| sie gemeinsam haben. Das diente der weiteren Festigung ihres 555 I, 38| konkretes Beispiel dafür sind diesbezügliche Feststellungen in gemeinsamen 556 II, 62| Aposteln empfangenen Glauben, dieselben Sakramente und dasselbe 557 II, 62| Unter Berücksichtigung der differenzierten theologischen Formulierungen 558 Erm, 102| denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.~Da kommen mir 559 II, 57| Kirche des Abendlandes in den Dingen der Liturgie, in ihrer geistlichen 560 II, 62| Orients, Seiner Heiligkeit Mar Dinkha IV., zu unterschreiben, 561 Erm, 101| Verpflichtung, die sich direkt aus der Treue zu Christus, 562 II, 48| Gemeinschaften wirkt. Dieser direkte Kontakt auf verschiedenen 563 II, 53| erlauben unter anderem einen direkten Informations - und Meinungsaustausch 564 II, 51| entfalteten, als auch für die Diskussion über die Lehre im Bereich 565 II, 60| geistliche und liturgische, disziplinäre und theologische Erbe mit 566 II, 54| das sich an den Ufern des Dnjepr vollzogen hat, in eine Zeit 567 II, 49| Orientierungszentrum.~Die dogmatische Konstitution Lumen gentium 568 I, 18| modifizieren, die Bedeutung der Dogmen zu ändern, wesentliche Worte 569 III, 78| findet in den verschiedenen Dokumenten der zahlreichen internationalen 570 I, 17| Studien sind unter einem doppelten Blickwinkel wichtig: sie 571 II, 53| kirchliche und kulturelle Doppeltradition herausstellen, die für die 572 II, 57| Spiritualität, die sich von dorther auch im Abendland ausbreitete«. 573 II, 49| Güter der Kirche Christi drängen auf Grund ihrer Natur zur 574 II, 58| geistliche Wohl der Seelen drängt. Daher hat die katholische 575 Erm, 100| sich in das heilbringende Drama seines Pascha begibt. So 576 III, 83| christlichen Glaubens. Trotz des Dramas der Spaltung haben diese 577 I, 15| bereichert, in denen der dreieinige Gott das Wirken der Gnade 578 I, 7| Menschen getragen, die den dreieinigen Gott anrufen und Jesus als 579 III, 93| Durch seine Bindung an das dreifache Liebesbekenntnis des Petrus, 580 III, 91| erfährt? Dennoch wird er Jesus dreimal verraten. Auch das Johannesevangelium 581 II, 43| angebracht, »auf diesen Punkt zu dringen und jede in dieser Richtung 582 II, 68| Gebiet in unserer Zeit immer dringlicher wird, nämlich daß »viele 583 I, 38| kirchlichen Gemeinschaften ausge drückt wird, was natürlich mehr 584 II, 54| Christentums vor allem auf die Dualität Byzanz-Rom; seit der Taufe 585 I, 19| Australiens gesagt: »Ihr dürft kein in zwei Teile gespaltenes 586 Einf, 3| zugleich stark den Geist durchdringt«, erstrebt sie für sich 587 II, 65| schließen also gegenseitige Durchdringungen und Ergänzungen nicht aus.~ 588 I, 35| vom Geist der Bekehrung durchdrungen. Der ökumenische Dialog 589 II, 72| tiefer Glaubensklarheit durchdrungene Haltung erinnern, die ich 590 I, 28| Dialog ist ein unerläßlicher Durchgang auf dem Weg zur Selbsterfüllung 591 I, 17| apostolischen Überlieferung durchgeführten Reform wächst, ist in der 592 II, 66| Kirche noch nicht überall durchgesetzt hat. Ungeachtet dieser Umstände 593 II, 43| Stimme der Christen mehr Durchschlagskraft besitzt als eine Einzelstimme.~ 594 Einf, 3| die Wahrheit nicht anders durchsetzt «als kraft der Wahrheit 595 I, 5| missionarische und ökumenische Dynamik, da sie ja in die Welt gesandt 596 II, 60| Verständnis und zu einer dynamischen Suche nach der vollen Einheit 597 I, 40| Schule des Ökumenismus, ein dynamischer Weg zur Einheit. Die Einheit 598 Einf, 3| Bewußtsein, daß deren Sünden ebenfalls Treuebrüche und Hindernisse 599 II, 64| Andererseits wird mit ebensolchem Realismus festgestellt: » 600 III, 94| catholica et apostolica Ecclesia. Alle Kirchen befinden sich 601 I, 38| die Erklärung Mysterium ecclesiae aus: »Schließlich unterscheiden 602 I, 28| VI. in seiner Enzyklika Ecclesiam suam so tiefgründig dargelegt 603 II, 58| hat das Dekret Orientalium ecclesiarum betont: »Die Seelsorgepraxis 604 Einf, 3| Gemeinschaft wachsen möge. Dieses edle Ziel hat auch die vorliegende 605 III, 77| erreicht haben und die eine effektive Zunahme des Gemeinschaftsgefühls 606 I, 13| darum gebührt ihnen der Ehrenname des Christen, und mit Recht 607 II, 68| Das alles geschieht in dem ehrlichen Willen, an dem Wort Christi 608 II, 62| Iwas. ~Gemeinsam mit dem ehrwürdigen Patriarchen der Kirche Äthiopiens, 609 I, 22| sie sich immer öfter und eifriger vor Christus im Gebet begegnen, 610 II, 50| orientalischen Kirchen, die besondere Eigenart ihrer historischen Entwicklung, 611 | eigener 612 III, 98| unter allen Christen noch eigens als Weg und Mittel der Evangelisierung 613 III, 87| Evangelium gemäßen Gesetzes vom Einander-Mitteilen und Miteinander-Teilen. 614 III, 80| das Volk Gottes als ganzes einbeziehen muß. Es handelt sich nämlich 615 II, 70| des Gewissens des anderen einbezieht, wurde auch vom Gebet der 616 III, 83| vielleicht genau diese Hingabe Einbezogen–werden in das, was ich als » 617 I, 14| Gemeinschaften verstreuten Reichtümer einfach summarisch aneinanderzureihen, 618 I, 5| Prophet bediente sich dazu des einfachen Symbols zweier zunächst 619 I, 38| Wirklichkeit in ihrer Ganzheit einfängt, erlaubt, über partielle 620 Erm, 102| Händen an diesem Zielpunkt einfinden: »So nimmt sich auch der 621 II, 66| schließlich auf die vollständige Einfügung in die eucharistische Gemeinschaft«. ~ 622 I, 36| Geist die Jünger Christi einführt. Daher muß jede Form von 623 Einf | EINFÜHRUNG~ 624 I, 26| selber anruft, Er, der sein eingeborener Sohn und eines Wesens mit 625 I, 31| Kirchen oder Gemeinschaften eingegangen werden, der »von wohlunterrichteten 626 I, 13| gerechtfertigt und Christus eingegliedert, darum gebührt ihnen der 627 I, 11| Planes an Gnaden in sie eingegossen hat. Auch »die Mächte der 628 II, 48| schon in sich selbst gut eingeleiteten Prozeß voranzubringen, um 629 III, 87| ein herausragender Platz eingeräumt werden. Auf dem Wegstück, 630 I, 31| des ökumenischen Handelns eingerichtet worden. Auf der Ebene der 631 Erm, 100| Jubiläumsjahres zweitausend eingeschlagen werden soll, habe ich unter 632 II, 63| denn sie zeigt uns, daß der eingeschlagene Weg richtig ist und daß 633 I, 24| von Brüdern und Schwestern eingeschlossen, die nach der Einheit in 634 III, 88| und Fundament der Einheit« eingesetzt hat und dem der Heilige 635 I, 6| wir doch mit der Taufe »eingetaucht« wurden in den Tod des Herrn, 636 II, 66| Glaubens, auf die völlige Eingliederung in die Heilsveranstaltung, 637 III, 79| der ökumenischen Bewegung Einhalt zu gebieten. Im Gegenteil, 638 II, 46| Normen festgelegt, und ihre Einhaltung erscheint für die Förderung 639 I, 7| Christen entstanden. Diese Einheitsbewegung, die man als ökumenische 640 II, 76| Christen sind sich zunehmend einig in der Ablehnung der Gewalt, 641 I, 24| im Monat Januar oder in einigen Ländern in der Pfingstwoche 642 II, 55| Patriarchalkirchen den ersten Rang einnehmen und von denen nicht wenige 643 II, 66| Gottes einen besonderen Platz einnimmt«. »Nichtsdestoweniger ist 644 II, 49| weiteren Festigung ihres Einsatzes für die volle Einheit. Bei 645 I, 17| Einrichtung die Meinungen und Einschätzungen der anderen christlichen 646 Erm, 102| in das neue Jahrtausend einschlagen, muß das Gebet den Vorrang 647 I, 24| Begegnungen fast immer das Gebet einschließen und sogar in ihm ihren Höhepunkt 648 III, 78| die konkrete Wirklichkeit einschreibt, damit die Kirchen tatsächlich 649 I, 28| verbindet sich eine solche Einstellung mit der vom Konzil ausgesprochenen 650 III, 77| erreicht sein wird und wir einträchtig miteinander die heilige 651 III, 84| Gemeinschaften, die ihnen den Eintritt in die Heilsgemeinschaft 652 I, 20| besser fördern, ja sogar einüben, je mehr sie nach einem 653 II, 59| orientierte, die in gemeinsamem Einvernehmen mit dem Ziel festgelegt 654 II, 72| Zelebranten. Sie wollten mit einer einvernehmlichen Geste ihren sehnlichen Wunsch 655 II, 59| ein gemeinsames treues und einvernehmliches Zeugnis zu geben, damit 656 III, 82| sind als ein herzliches Einverständnis oder eine rein äußerliche 657 III, 85| entdecken, daß durch das Einwirken des Geistes unter bestimmten 658 I, 7| getrennten Brüdern ist unter der Einwirkung der Gnade des Heiligen Geistes 659 II, 46| katholischen Priester in bestimmten Einzelfällen die Sakramente der Eucharistie, 660 I, 7| bekennen, und zwar nicht nur einzeln für sich, sondern auch in 661 II, 43| Durchschlagskraft besitzt als eine Einzelstimme.~Die Verantwortlichen der 662 III, 96| anhören könnten, wobei wir einzig und allein den Willen Christi 663 III, 82| innersten geistlichen Raum einzubeziehen, in dem Christus in der 664 II, 45| Platz in den Lehrprogrammen einzuräumen und sieht das als eine Notwendigkeit, 665 Einf, 3| der Suche nach der Ökumene einzuschlagen und damit auf den Geist 666 III, 98| Versöhnung der Christen einzusetzen? Wenn es wahr ist, daß die 667 I, 18| Lehrverkündigung unter den Elementen der dauernden Reform. Es 668 II, 74| darum geht, der Not und dem Elend unserer Zeit entgegenzutreten: 669 III, 92| seiner Schwachheit und seines Elends wahrnimmt. Die diesem Amt 670 I, 16| Cyrill und Methodius vor elfhundert Jahren. Erst kürzlich hat 671 III, 97| Rat der Kirchen zu seinem Emblem gewählt hat — nicht von 672 III, 91| Liebesbekenntnis (vgl. 21, 15-17) empfängt, das dem dreifachen Verrat 673 III, 81| II. Vatikanischen Konzils empfahl. ~ ~ 674 II, 61| weiterhin die Gewißheit empfinden konnten, in jeder Kirche 675 II, 72| Farnese feierte.~Ähnlichen Empfindungen begegnete ich auch jenseits 676 III, 89| Ökumenischen Rates der Kirchen empfohlen, die Versammlung »möge die 677 II, 69| als Gegenstand des Dialogs empfohlenen Themen hat man sich bereits 678 II, 61| Christus im Heiligen Geist emporstieg; alle haben sich versammelt, 679 III, 81| hat die Verantwortung, das endgültige Urteil zu sprechen.~Bei 680 III, 87| Gottes entsprechend zur endgültigen Fülle zu wachsen (vgl. Eph 681 II, 45| nicht volle« Gemeinschaft endlich besiegeln zu können, scheint 682 I, 14| befinden wir uns bereits in der Endzeit. Die Elemente dieser bereits 683 I, 15| Aspekten des christlichen Engagements. Dementsprechend hat auch 684 II, 72| der Treue zum Evangelium engagiert sind. Das alles festzustellen 685 II, 76| fühlen. Sie sehen sie in engem Zusammenhang mit der Verkündigung 686 II, 58| Einheit. Wegen der bestehenden engen sakramentalen Bande zwischen 687 II, 72| Vereinigten Königreich (England, Schottland und Wales) im 688 I, 36| gegenüber der Wahrheit, die man entdeckt und die Revisionen von Aussagen 689 I, 38| zu erklären, unerwartete Entdeckungen. Die Polemiken und intoleranten 690 I, 35| Der Dialog kann sich nicht entfalten, wenn er einen ausschließlich 691 III, 87| Vorteil aller entwickelt und entfaltet werden«. ~ ~ 692 II, 51| Liebe heranreiften und sich entfalteten, als auch für die Diskussion 693 I, 31| getreten ist, ist weit davon entfernt, ein Vorrecht des Apostolischen 694 II, 56| fortschreitende gegenseitige Entfremdung zwischen den Kirchen des 695 I, 20| der Einheit aller Christen entgegen. Bezüglich der anderen Christen, 696 III, 87| zu beweisen, daß wir dem entgegenkommen wollen, was unsere christlichen 697 II, 50| Weise der Einheit der Kirche entgegensteht, sondern vielmehr ihre Zierde 698 I, 22| Realität der Spaltungen entgegentreten zu können, und sie werden 699 II, 74| und dem Elend unserer Zeit entgegenzutreten: dem Hunger, den Katastrophen 700 I, 23| Widerspruch, der keinem entgehen konnte, der die Heilsbotschaft 701 II, 56| Zusammenarbeit, die sich durch nichts entmutigen lassen darf. Der hl. Paulus 702 II, 62| II. Vatikanischen Konzil entsandt; ihre Patriarchen haben 703 II, 65| kulturellen Hintergrundes nicht entscheidend ist. Wesentlich ist vielmehr 704 I, 19| Gemeinschaft in der Wahrheit entscheidet, ist die Bedeutung der Wahrheit. 705 II, 42| selten wahrhaft heroische Entscheidungen.~In diesem Zusammenhang 706 II, 45| sonntägliche Abendmahlsfeier entschieden. Andererseits stellt man 707 I, 8| Vatikanische Konzil bringt die Entschlossenheit der Kirche zum Ausdruck, 708 II, 52| Andreas in den Phanar zu entsenden.~ 709 II, 45| liturgischen Erneuerung entsprach in mehreren kirchlichen 710 III, 87| braucht, um dem Plan Gottes entsprechend zur endgültigen Fülle zu 711 I, 15| jenes nicht dem Evangelium entsprechenden Sich-Abkapselns in die Verdammung 712 I, 21| befinden. Aus der Liebe entsteht die Sehnsucht nach der Einheit 713 II, 50| besonderen Umstände der Entstehung und des Wachstums der Kirchen 714 II, 69| Aussichten auf eine Lösung entworfen, und zugleich hat man begriffen, 715 I, 5| Tatsächlich wird der Brief an die Epheser erklären: »Er riß 3 die 716 II, 62| Formeln der Konzilien von Ephesus und Chalkedon angefochten 717 I, 40| erfüllt, sondern stellt eine Epiphanie Christi selbst dar.~Die 718 I, 12| ihnen besitzen auch einen Episkopat, feiern die heilige Eucharistie 719 III, 94| ein Wächter zu »wachen« (episkopein), so daß dank der Hirten 720 I, 31| Anwendung der vom Konzil erarbeiteten Richtlinien über den Ökumenismus: 721 III, 98| Fronten getrennten, keineswegs erbaulichen Menschen geben, sondern 722 I, 24| Jahre unseres gemeinsamen Erbes als auch für die traurigen 723 III, 84| man von einem gemeinsamen Erbgut spricht, muß man dazu nicht 724 III, 89| Einheit«. Nach Jahrhunderten erbitterter Polemiken stellen die anderen 725 Einf, 2| und greifbare Ergebnisse erbracht: das ermutigt zum Weitermachen.~ 726 I, 33| Dialog reichere Früchte erbringen. Wenn einerseits das Gebet 727 III, 90| Liebe und der Treue. In Rom erbringt auch der Völkerapostel Paulus 728 Erm, 101| diesem Einsatz jede nur erdenkliche Aufmerksamkeit zu schenken. 729 I, 24| Kirchen in den verschiedenen Erdteilen und Ländern der heutigen 730 III, 85| sich im Leben der Heiligen ereignet, deutlich darzulegen. Trotz 731 II, 42| Gottesdienste, die zu den wichtigen Ereignissen meiner apostolischen Reisen 732 III, 84| die aus der Vergangenheit ererbten Hindernisse überwinden und 733 Einf, 2| uralter, aus der Vergangenheit ererbter Verständnislosigkeit, gegenseitiger 734 II, 48| der Kirche vollkommener erfaßt werde«. Der ökumenische 735 I, 23| die Einheit seiner Jünger erfleht hat, damit sie Zeugnis gäbe 736 I, 17| Überlieferung selbst zu erforschen. Mein Vorgänger Papst Johannes 737 Erm, 102| und für den von Erbarmen erfüllten Vater hegen. Auf diesem 738 II, 65| gegenseitige Durchdringungen und Ergänzungen nicht aus.~Die ökumenische 739 II, 67| Sakramente und das Weiheamt ergeben. Das Konzil verlangt daher, 740 III, 92| seines Dienstes mit der ergreifenden Feststellung abschließen, 741 I, 7| überall sehr viele Menschen ergriffen, und auch unter unseren 742 I, 36| göttlichen Geheimnisse zu ergründen suchen, mit Wahrheitsliebe, 743 II, 57| der Evangelisierung, dem erhabensten Dienst, den der Christ dem 744 I, 28| nennt, auf das Gebet und erhält von ihm Auftrieb. Diese 745 II, 55| Einheit im ersten Jahrtausend erhielt sich in eben jenen Strukturen 746 I, 19| Enzyklika Slavorum apostoli erinnerte ich daran, daß Cyrill und 747 I, 24| darauffolgenden Spaltung« erkannte. Unvergeblich sind mir auch 748 I, 32| Hilfe kommen; an der einmal erkannten Wahrheit jedoch muß man 749 I, 8| sie, die Zeichen der Zeit erkennend, mit Eifer an dem ökumenischen 750 I, 37| Wettbewerb zur tieferen Erkenntnis und deutlicheren Darstellung 751 I, 28| Dialog« in erster Linie das Erkenntnismoment (dia-logos) hervorzuragen 752 II, 57| wünschte, ist es unser erklärtes Ziel, gemeinsam wieder zur 753 II, 58| Normen über den Ökumenismus erläutert. ~In dieser so wichtigen 754 Einf, 3| allen Christen bis hin zur Erlangung der vollen Gemeinschaft 755 Erm, 103| demütiger servus servorum Dei, erlaube mir, mir die Wortes des 756 II, 53| Diese regelmäßigen Kontakte erlauben unter anderem einen direkten 757 II, 75| die Suche nach der Einheit erleichtern. Wie das Ökumenismusdekret 758 III, 95| schenke uns sein Licht und erleuchte alle Bischöfe und Theologen 759 Einf, 3| erlebt hat und weiter erlebt, erleuchten sie noch tiefer über ihre 760 I, 8| Imperativ des vom Glauben erleuchteten und von der Liebe geleiteten 761 II, 70| das Gebet die Quelle der Erleuchtung über die Wahrheit, die als 762 Einf, 4| gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt« (Lk 22, 32). Die Bekehrung 763 Einf, 1| Welt, das Geheimnis der Erlösung zu entleeren, wahrhaftig 764 Erm, 103| Ordnung zurück, laßt euch ermahnen, seid eines Sinnes, und 765 Erm | ERMAHNUNG~ 766 II, 53| gedenken und das es mir ermöglichte, die beiden heiligen Apostel 767 II, 43| christlichen Brüdern begegnen, zu ermutigen«, und ich sagte Gott Dank » 768 Einf, 2| Ergebnisse erbracht: das ermutigt zum Weitermachen.~Doch außer 769 I, 16| sachgerecht und pflichtgemäß erneuert werden«. Keine christliche 770 Erm, 100| zweitausend wird nur in dem erneuerten Einsatz für eine möglichst 771 III, 95| der vorliegenden Enzyklika erneut bestätigt, daß die volle 772 Erm, 102| neuen Jahrtausends nicht mit erneutem Schwung und reiferem Bewußtsein 773 III, 82| 82. Man begreift, wie der Ernst der ökumenischen Verpflichtung 774 I, 7| gespaltene Christenheit ernste Reue und Sehnsucht nach 775 I, 36| absolut vermieden werden. Die ernsten Fragen müssen gelöst werden; 776 III, 87| gegenseitiger Bereicherung ernsthaft in Betracht gezogen werden. 777 III, 84| in die Heilsgemeinschaft eröffnet haben.~Wenn man von einem 778 II, 49| bestehenden Divergenzen zu erörtern. Der Herr hat den Christen 779 Einf, 3| zu verkünden. In der Tat erprobt sich ihre Autorität im Dienst 780 II, 72| ihren sehnlichen Wunsch nach Erreichung des Zeitpunktes bekunden, 781 II, 69| bereits 1964 der Prozeß zur Errichtung einer »Gemischten Arbeitsgruppe« 782 II, 63| festgestellt, daß diese bedeutende Errungenschaft sicherlich Ergebnis der 783 I, 11| schweren Krisen, die sie erschüttert haben, trotz mangelnder 784 I, 29| gegenseitigen Beziehungen mit ihnen erschweren«. Dieses Dokument setzt 785 Einf, 2| Vorurteile nicht verringern. Erschwert wird diese Situation nicht 786 III, 99| das Heil der Menschheit ersehnt, kann sich keinesfalls dem 787 III, 87| Gemeinschaft anspornen, dem ersehnten Ziel des Weges, den wir 788 II, 42| heute durch Bezeichnungen zu ersetzen, die treffender die Tiefe 789 I, 16| Methodius vor elfhundert Jahren. Erst kürzlich hat das vom Päpstlichen 790 II, 44| Diese von Fachgelehrten erstellten Übersetzungen bieten im 791 Einf, 3| den Geist durchdringt«, erstrebt sie für sich selber nichts 792 II, 53| daher nicht überflüssig zu erwähnen, daß Cyrill und Methodius 793 Einf, 3| Schwelle des neuen Jahrtausends erwartet, eines außerordentlichen 794 III, 85| wir da zögern, uns zu den Erwartungen des Vaters zu bekehren? 795 I, 12| Blutes gestärkt hat. So erweckt der Geist in allen Jüngern 796 II, 42| katholischen Kirche stehen«. Diese Erweiterung des Wortschatzes ist Ausdruck 797 I, 32| Denn »durch diesen Dialog erwerben alle eine bessere Kenntnis 798 II, 52| ich ihm abgestattet hatte, erwidern, und im Dezember 1987 hatte 799 II, 51| Konzils hat sich als fruchtbar erwiesen sowohl für die brüderlichen 800 II, 50| diejenigen, die sich um die so erwünschte Wiederherstellung der vollen 801 I, 25| Petersbasilika mit den lutherischen Erzbischöfen, dem Primas von Schweden 802 III, 80| wie nämlich die bisher erzielten Ergebnisse angenommen werden 803 I, 14| bereits die Kirche in ihrer eschatologischen Wirklichkeit offenbar gemacht 804 II, 75| hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben« (Mt 25, 35). Wie 805 III | III. QUANTA EST NOBIS VIA? (WIE LANG IST 806 III, 94| die una, sancta, catholica et apostolica Ecclesia. Alle 807 II, 68| Problematik hervor, die auf ethisch-moralischem Gebiet in unserer Zeit immer 808 I, 19| Kirche vor jeglicher Form von ethnischem Partikularismus oder Exklusivität 809 II, 72| Sie bezieht sich auf die Eucharistiefeiern, denen ich während meiner 810 II, 66| vollständige Einfügung in die eucharistische Gemeinschaft«. ~ 811 II, 54| Apostolischen Schreiben Euntes in mundum, das zum Gedenken 812 | eurer 813 III, 90| den Überlieferungen der Evangelien wiedergegeben werden.~ 814 III, 98| Apostolischen Schreiben Evangelii nuntiandi ausgeführt: »Als 815 II, 53| hundertjährigen Jubiläums des Evangelisierungswerkes der hll. Cyrill und Methodius 816 III, 98| vergessen, daß im Denken des Evangelisten die Einheit vor allem der 817 Einf, 4| erwächst. Denn der starke und ewige Fels, auf dem sie gegründet 818 I, 9| Gemeinschaft macht, die sein ewiges Leben ist. Die Worte Christi, 819 III, 94| klargestellten Bedingungenex cathedra erklären, daß eine 820 I, 13| Vakuum. Viele und bedeutende (eximia) Elemente, die in der katholischen 821 I, 28| jeder Dialog eine globale, existentielle Dimension in sich. Er bezieht 822 I, 14| bereits gegebenen Kirche existieren in ihrer ganzen Fülle in 823 I, 19| ethnischem Partikularismus oder Exklusivität oder vor rassischem Vorurteil 824 I, 5| Testament brachte der Prophet Ezechiel unter Bezugnahme auf die 825 II, 44| Freude annehmen. Diese von Fachgelehrten erstellten Übersetzungen 826 III, 98| die im Glauben gereift und fähig sind, einander jenseits 827 III, 98| meinen, das Evangelium sei Faktor der Spaltung, auch wenn 828 III, 81| Theologen und die Theologischen Fakultäten in Erfüllung ihres Charismas 829 III, 91| sagt: »Du willst mich zu Fall bringen!« (Mt 16, 23). Sollte 830 III, 94| der Kirche zu erinnern, falls jemand versucht wäre, dies 831 I, 18| Credo zu streichen mit der falschen Vorgabe, sie würden heute 832 II, 42| Philanthropismus oder eines vagen Familiengeistes ist. Sie wurzelt in der 833 II, 68| Betrachtung, im christlichen Familienleben und im Gottesdienst der 834 II, 72| Birgitta auf der Piazza Farnese feierte.~Ähnlichen Empfindungen 835 Erm, 102| das wir nicht in Worte fassen können« (Röm 8, 26), um 836 II, 51| Entwicklung hatte auch etwas Faszinierendes an sich, da sie uns fortschreitend 837 II, 67| sie »vor allem wegen des Fehlens des Weihesakramentes die 838 I, 11| ihrer Amtsträger und der Fehler, in die ihre Mitglieder 839 II, 67| hervorgehende volle Einheit mit uns fehlt«, stellt es zugleich fest, 840 II, 52| wurde der Patriarch in Rom feierlich empfangen. Diese Begegnungen 841 II, 52| mit der ihm gebührenden Feierlichkeit in Rom zu empfangen. In 842 II, 52| Heiligen Stuhles zu den Feierlichkeiten zu Ehren des hl. Andreas 843 II, 42| Christen nicht mehr als Feinde oder Fremde betrachten, 844 Einf, 4| Denn der starke und ewige Fels, auf dem sie gegründet ist, 845 III, 91| bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, 846 III, 84| Opfer jene, die einst in der Ferne waren, in die Nähe kommen 847 III, 82| Hintreten vor Gott vermag eine feste Grundlage für jene Bekehrung 848 III, 95| christlichen Gemeinschaften feststelle und die an mich gerichtete 849 I, 38| dafür sind diesbezügliche Feststellungen in gemeinsamen Erklärungen 850 III, 79| ist es möglich, die Themen festzulegen, die vertieft werden müssen, 851 I, 7| bekehre und so ihr Heil finde zur Ehre Gottes«. ~ 852 I, 21| zu besuchen, die zu ihm flehen: »Denn wo zwei oder drei 853 III, 91| Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, 854 II, 66| wurde und der das für uns fleischgewordene Wort Gottes ist. In der 855 Einf, 1| wird zum Gedächtnis der Fleischwerdung des Gottessohnes, der Mensch 856 II, 42| Taufe und in dem daraus folgenden Erfordernis, daß Gott in 857 II, 49| Wiederherstellung der Einheit. Daraus folgt, daß die Suche nach der 858 Erm, 101| 101. Ich fordere daher meine Brüder im Bischofsamt 859 I, 40| Dialog ab. Sie sehen vor und fordern schon jetzt jede nur mögliche 860 III, 83| Gemeinschaften, daß eine solche Forderung und eine solche Überwindung 861 I, 21| Auch wenn man nicht im formalen Sinn für die Einheit der 862 I, 38| gemacht. Heute gilt es, die Formel zu finden, die es dadurch, 863 I, 33| die Kirche. Die Wahrheit formt nämlich das Gewissen und 864 III, 88| Gregor der große treffend formulierte, ist mein Amt das eines 865 I, 36| der Kirche in gemeinsamer Forschungsarbeit mit den getrennten Brüdern 866 II, 61| beredtes Zeugnis für die fortdauernde Einheit in Vielfalt«. Wie 867 I, 19| Sitten und Gebräuche der fortgeschrittenen Gesellschaft aufdrängen« 868 I, 17| Forschung darstellen, die fortgesetzt und vertieft werden muß.~ 869 II, 56| schenken. Doch leider hat die fortschreitende gegenseitige Entfremdung 870 III, 87| gelebt worden sind. Unter den Fortschritten, die während der letzten 871 III | geistlichen Ökumenismus fortsetzen und Zeugnis geben von der 872 II, 71| Pontifikats den Willen zur Fortsetzung des Weges zum Ausdruck. 873 I, 5| geschlossene Wirklichkeit, sondern fortwährend offen für die missionarische 874 II, 48| wahren und vollen Einheit fortzuschreiten.~ ~ 875 II, 76| Pilger in die Stadt des hl. Franziskus geführt hat, und die Messe 876 III, 94| sollen 5; die Stimme macht frei von jeder Spaltung, reinigt 877 II, 42| nicht mehr als Feinde oder Fremde betrachten, sondern in ihnen 878 Erm, 102| darbringen können, ist unser Friede und die brüderliche Eintracht, 879 II, 76| nicht an Jesus Christus, den Friedensfürsten? Die Christen sind sich 880 I, 7| Gemeinschaften, in denen sie die frohe Botschaft vernommen haben 881 III, 98| zerstrittenen und durch Fronten getrennten, keineswegs erbaulichen 882 III, 96| aufzunehmen, bei dem wir jenseits fruchtloser Polemiken einander anhören 883 II, 51| altorientalischen Kirchen reich an Früchten.~Es handelte sich um einen 884 I, 13| Gemeinschaften vorhanden sind, fügt das Dekret hinzu: »All dieses, 885 Einf, 3| dem Evangelium aufgerufen fühlt, hört sie nicht auf Buße 886 III, 94| auszuüben — wie das die Führer der Nationen und die Mächtigen 887 II, 48| Christen hergestellt haben, führten zur Entdeckung dessen, was 888 III, 95| allgemeiner Zustimmung eine Führungsrolle zukam, wenn Streitigkeiten 889 III, 89| Compostela abgehaltenen fünften Weltversammlung der Kommission » 890 III, 79| für die ganze Menschheit Fürbitte leistet.~Auf diesem mutigen 891 II, 58| noch irgendeine Gefahr zu fürchten ist, vielmehr ein Heilsnotstand 892 III, 87| eine brüderliche Hilfe füreinander zu wecken, durch die sich 893 III, 82| dessen begeben, der der Fürsprecher beim Vater ist, Jesus Christus.~ 894 II, 43| daß die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Es versteht 895 I | Fundamentale Bedeutung der Lehre~ 896 I, 19| Kultur anzunehmen«. Da die Gabe des Glaubens ihrer Natur 897 III, 80| Zuständigkeiten das Volk Gottes als ganzes einbeziehen muß. Es handelt 898 Einf, 1| Beweis dafür, daß in der Ganzhingabe seiner selbst an die Sache 899 II, 76| Ausdruck findet? Es könnte gar nicht anders sein. Glauben 900 III, 88| sichtbare Zeichen und den Garanten der Einheit bewahrt zu haben, 901 I, 17| sie auch eine grundlegende Garantie für seine Zukunft. Die Gläubigen 902 II, 45| des auf ökumenischer Ebene geäußerten Wunsches die Gewohnheit 903 II, 45| Paramente, Licht, Weihrauch, Gebärden) hervorgehoben. Darüber 904 II, 76| feindseligen Zwecken nicht gebannt ist.~Während des Weltgebetstages 905 I, 23| 23. Schließlich führt die Gebetsgemeinschaft dazu, die Kirche und das 906 III, 96| haben und uns von seinem Gebetsruf durchdringen lassen: »... 907 II, 65| zu einem Imperativ, der gebietet, die Trennungen aufzugeben, 908 I, 9| Leitung und Gemeinschaft gebildet wird. Die Gläubigen sind 909 II, 50| die orientalischen Kirchen geblickt und ihre Kirchlichkeit und 910 I, 11| ausstatten möchte, erhalten geblieben ist, und das trotz der oft 911 III, 93| Dienst der Barmherzigkeit, geboren aus einem Barmherzigkeitsakt 912 III, 98| Bestimmtheit an das von der Kirche gebotene Zeugnis der Einheit gebunden 913 I, 19| Kultur oder die Sitten und Gebräuche der fortgeschrittenen Gesellschaft 914 I, 10| als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich 915 II, 54| Formulierung, die ich wiederholt gebraucht habe, ihren tiefsten Grund: 916 II, 50| bestehenden Beziehungen gebührend berücksichtigen und sich 917 II, 52| Zuneigung und mit der ihm gebührenden Feierlichkeit in Rom zu 918 II, 42| der — an den Taufcharakter gebundenenGemeinschaft wachrufen, 919 II, 53| Jahrtausend nach Christi Geburt seinem Ende zuneigt, müssen 920 II, 67| haben«, obwohl sie »bei der Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung 921 I, 18| Ökumenismusdekret einen Gedanken aufgreift, den Papst Johannes 922 I, 32| oder der Unterweisung, des Gedankenaustauschs und des Dialogs, wodurch 923 II, 43| besonders der Armen, der Gedemütigten und der Schutzlosen, zum 924 III, 78| Kirche erfordert eine noch geduldige und beherzte Arbeit. dabei 925 II, 62| haben uns mit ihrem Besuch geehrt, und der Bischof von Rom 926 I, 13| Gnade zeugen können und als geeignete Mittel für den Zutritt zur 927 I, 12| einen Hirten in Frieden geeint werden mögen«. ~Unter Bezugnahme 928 II, 50| Vatikanischen Konzil wieder gefestigt hat. Die Beobachter dieser 929 III, 84| haben und von denen sie geformt worden sind, sondern an 930 II, 70| unterstützt. Das im kirchlichen Gefüge bereits so tief verwurzelte 931 I, 10| gleichzeitig, »daß außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der 932 III, 87| ihre Denkweise und ihre Gefühle kennen 1. Die Gaben jedes 933 II, 76| in einem Einklang von Gefühlen, die die tiefsten Seiten 934 III, 84| unvollkommene, aber real gegebene Gemeinschaft in vielen Bereichen 935 I, 14| Elemente dieser bereits gegebenen Kirche existieren in ihrer 936 I, 16| worden ist, muß deshalb zu gegebener Zeit sachgerecht und pflichtgemäß 937 I, 29| muß von einer Position des Gegeneinander und des Konflikts auf eine 938 I, 39| berühren. Vor allem diesen Gegensätzen muß man sich stellen im 939 II, 75| enthüllt.~Die noch bestehenden gegensätzlichen Auffassungen in der Lehre 940 II, 57| Ergänzung als von einer Gegensätzlichkeit sprechen muß«. Der Austausch 941 III, 85| bestimmten Umständen die Gegensätzlichkeiten dazu dienen würden, Aspekte 942 I, 29| jedoch ein Erfordernis der Gegenseitigkeit. Die Beachtung dieses Kriteriums 943 III, 98| Nichtglaubenden, die sich Missionaren gegenübersehen, die untereinander zerstritten 944 Einf, 4| irdischen Pilgerweg unter Gegnerschaft und Verfolgungen gelitten 945 I, 17| über die Religionsfreiheit gehabt haben.~ ~ 946 III, 85| ein Übel ist, von dem wir geheilt werden müssen, verwirklichte 947 I, 14| Aspekte des christlichen Geheimnisses bisweilen sogar wirkungsvoller 948 I, 38| christlichen Gemeinschaften geholfen wird, den unerforschlichen 949 II, 60| aber eine Beruhigung der Geister feststellen, die die Suche 950 II, 42| bemerkenswerten Entwicklung der Geisteshaltungen. Das Bewußtsein der gemeinsamen 951 II, 47| Christi und das Wirken der Geisteskräfte im Leben der anderen anzuerkennen, 952 I, 36| gleichzeitig sowohl die geistigen Kategorien wie die konkrete 953 II, 66| nach Ursprung, Lehre und geistlichem Leben nicht nur uns gegenüber, 954 I, 21| anzusehen; sie kann mit Recht geistlicher Ökumenismus genannt werden«. ~ 955 II, 48| Namen von Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, nehmen?~ 956 II, 66| Meister zum Heil der Menschen gelehrt und getan hat, insbesondere 957 I, 8| erleuchteten und von der Liebe geleiteten christlichen Gewissens. 958 I, 23| suchen: unser vom Glauben geleitetes gemeinsames Gebet ist dafür 959 I, 24| Einheit aller Christgläubigen gelenkt wird.~ 960 I, 17| bereits nützliche Werkzeuge geliefert, um zu erkennen, was für 961 Einf, 4| Gegnerschaft und Verfolgungen gelitten hat und weiter leiden wird. 962 III, 87| Form des dem Evangelium gemäßen Gesetzes vom Einander-Mitteilen 963 II, 68| Lob Gottes versammelten Gemeinde. Übrigens enthält ihr Gottesdienst 964 II, 71| in denen die katholischen Gemeinden gegenüber den aus der Reformation 965 III, 80| bleiben, sondern müssen Gemeingut werden. Damit das geschieht 966 II, 59| Perspektiven orientierte, die in gemeinsamem Einvernehmen mit dem Ziel 967 I, 36| zur Lehre der Kirche in gemeinsamer Forschungsarbeit mit den 968 I, 15| zur persönlichen wie zur gemeinschaftlichen Bekehrung auf. Das Streben 969 III, 77| eine effektive Zunahme des Gemeinschaftsgefühls zur Folge hatten, können 970 II, 44| beachtlichen Fortschritt diese Gemeinschaftsübersetzungen darstellen.~ 971 II, 65| Charakteristik. Die oben genannten »Unterschiede«, wenn sie 972 I, 31| Gemeinschaft tiefer und genauer erklärt, so daß das Charakteristische 973 III, 77| bekennen, freilich noch nicht genügen. Das letzte Ziel der ökumenischen 974 III, 92| vernehmen darf: »Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre 975 | genug 976 I, 38| und geeignet waren, die geoffenbarte Wahrheit zu vermitteln, 977 I, 24| Eucharistiefeier in der Georgioskirche im Phanar am Sitz des Ökumenischen 978 Einf, 4| II. Vatikanischen Konzil geprägten ökumenischen Epoche ist 979 I, 34| ist er (Gott) treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden 980 I, 32| Gemeinschaften und eine gerechtere Würdigung derselben. Von 981 I, 13| den Glauben in der Taufe gerechtfertigt und Christus eingegliedert, 982 I, 40| christlichen Zeugnisses an und gereicht als Werkzeug der Evangelisierung 983 III, 98| Persönlichkeiten, die im Glauben gereift und fähig sind, einander 984 II, 54| der katholischen Kirche gerichtet ist, mit Nachdruck ausgeführt.~ ~ 985 III, 95| feststelle und die an mich gerichtete Bitte vernehme, eine Form 986 I, 22| dem, was sie verbindet, gering ist. Wenn sie sich immer 987 II, 50| Erfüllung ihrer Sendung in nicht geringem Maße beiträgt.~Das II. Vatikanische 988 III, 91| Christus mit seltener Strenge gerügt, der zu ihm sagt: »Du willst 989 III, 81| und Aufgaben haben.~Der gesamte Prozeß wird von den Bischöfen 990 Einf, 3| fördern, damit das Zeugnis der gesamten katholischen Gemeinschaft 991 I, 8| Unitatis redintegratio muß im Gesamtzusammenhang des Konzilslehramtes gelesen 992 III, 95| gleichfalls »Stellvertreter und Gesandte Christi« sind. Der Bischof 993 I, 36| werden; denn wenn das nicht geschähe, würden sie zu einem anderen 994 I, 5| war, hat er eine Einheit geschaffen.~ 995 I, 38| trotzdem kann es aber bisweilen geschehen, daß jene Wahrheiten auch 996 II, 56| Reichtums gegenseitiger Geschenke und Hilfen beraubt. Es muß 997 I, 28| Austausch von Gaben und Geschenken«. ~ 998 I, 9| diese vom Heiligen Geist geschenkte Einheit besteht nicht bloß 999 I, 36| Kategorien wie die konkrete geschichtliche Erfahrung des anderen vergegenwärtigt.~ 1000 I, 5| nicht eine in sich selbst geschlossene Wirklichkeit, sondern fortwährend 1001 III, 92| der Jünger den bitteren Geschmack seiner Schwachheit und seines 1002 I, 6| des Evangeliums vor allen Geschöpfen«. ~ ~ 1003 II, 57| rechtlichen Ordnung vielfach geschöpft hat«. ~Zu diesem »Schatz« 1004 II, 43| Enzyklika Redemptor hominis geschrieben hatte, hielt ich daher die 1005 II, 66| Erklärung und Verkündigung des geschriebenen Wortes Gottes einen besonderen


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