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| Ioannes Paulus PP. II Ut unum sint IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Kap., N.
1006 II, 72| Voll Liebe habe ich sie gesegnet. Dieselbe so bedeutungsreiche 1007 III, 92| immer in dieser Perspektive gesehen werden. Aus ihm erklärt 1008 III, 87| des dem Evangelium gemäßen Gesetzes vom Einander-Mitteilen und 1009 II, 66| Konzilsdekret versucht dann, »einige Gesichtspunkte hervorzuheben, die das Fundament 1010 Einf, 1| miteinander verbunden sind, nicht gespalten bleiben können. Wenn sie 1011 I, 7| Zeit begonnen, über die gespaltene Christenheit ernste Reue 1012 I, 33| Christen, untereinander gespaltener Brüder, und ihre Taten dem 1013 I, 19| dürft kein in zwei Teile gespaltenes Volk sein 8. Jesus ruft 1014 II, 46| wenden, in denen sie gültig gespendet werden. Die Bedingungen 1015 Erm, 102| den Geist, der uns von den Gespenstern der Vergangenheit, von den 1016 III, 89| nur in den theologischen Gesprächen der katholischen Kirche 1017 III, 83| habe vom Willen des Vaters gesprochen, von dem geistlichen Raum, 1018 I, 22| Christus ist. Er »ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit!« ( 1019 I, 26| Brüderlichkeit in Christus, der gestorben ist, um die Kinder Gottes, 1020 I, 20| Frucht eines Baumes sein, der gesund und üppig heranwächst, bis 1021 I, 5| seiner Person die Feindschaft getötet« (2, 14-16), aus dem, was 1022 I, 7| bezeichnet, wird von Menschen getragen, die den dreieinigen Gott 1023 I, 29| verwirklichen, muß das zur Schau getragene Sich-Gegeneinander-Stellen 1024 II, 42| Tendenz, sogar den Ausdruck getrennte Brüder heute durch Bezeichnungen 1025 Erm, 100| Einsatz für eine möglichst getreue Anwendung der Lehre des 1026 III, 97| Kirchen zu seinem Emblem gewählt hat — nicht von den Stürmen 1027 III, 94| Gemeinschaft aller Kirchen gewährleisten. Dadurch ist er der Erste 1028 II, 41| große Ausmaße und einen so gewaltigen Umfang angenommen hat. Schon 1029 II, 42| es vorkommt, daß im Zuge gewaltsamer politischer Umwälzungen 1030 II, 53| Nachkonzilszeit so viele Hoffnungen geweckt hat. Wie im hl. Benedikt, 1031 II, 44| 44. Gewichtige Fortschritte der ökumenischen 1032 II, 54| hll. Cyrill und Methodius gewidmeten Enzyklika Slavorum apostoli 1033 III, 93| Christus dazu berufen, einer im Gewirr ihrer Schuld und ihrer üblen 1034 II, 72| Reformationszeit« und dem Papst mit gewisser Regelmäßigkeit stattfinden. 1035 III, 84| oft auf anderen als den gewöhnlichen Pfaden aus. Die ökumenische 1036 II, 66| Heilsveranstaltung, wie Christus sie gewollt hat, und schließlich auf 1037 III, 87| sogar von der Art und Weise gewonnen zu haben, wie bestimmte 1038 II, 52| Jahren zur festen Gewohnheit gewordene Gepflogenheit erinnert werden, 1039 III, 88| schmerzliche Erinnerungen gezeichnet ist. Soweit wir dafür verantwortlich 1040 I, 22| mannigfache Zersplitterungen gezeichneten Christen wieder zusammengefügt, 1041 III, 84| Nachfolge Christi besteht, gießt der Geist seine Gnade oft 1042 III, 84| vollkommen ist, was wir als den Gipfel des Gnadenlebens betrachten, 1043 Erm, 103| diesem Stuhl von Rom den Glanz seines Zeugnisses verliehen 1044 I, 24| nicaenokonstantinopolitanische Glaubensbekenntnis nach dem griechischen Originaltext. 1045 I, 9| die durch die Bande des Glaubensbekenntnisses, der Sakramente und der 1046 II, 53| heiligen Apostel der Slawen und Glaubensboten zu Mitpatronen Europas zu 1047 II, 49| Beides hat den Christen die Glaubenselemente bewußt gemacht, die sie 1048 II, 70| der vollen Einheit eine Glaubensgegenüberstellung zwischen Gläubigen verlangt, 1049 II, 72| bestimmte und von tiefer Glaubensklarheit durchdrungene Haltung erinnern, 1050 I, 19| sondern um die Erneuerung des Glaubenslebens selbst. Nun könnte man fragen: 1051 III, 80| Übereinstimmung mit der Glaubenstradition überprüft, die uns von den 1052 I, 20| Entwicklung erreicht.~So glaubte Papst Johannes XXIII. an 1053 I, 26| Grundvoraussetzung für jede glaubwürdige Suche nach der Einheit, 1054 I, 36| tiefste Dimension einer glaubwürdigen Suche nach der vollen Gemeinschaft 1055 Erm, 102| daß unser Engagement immer glaubwürdiger wird.~Wenn wir uns fragen 1056 III, 91| 16, 17; 2 Kor 12, 7-10). Gleich nach seiner Einsetzung wird 1057 I, 9| Und sie ist auch nicht gleichbedeutend mit einem zweitrangigen 1058 I, 36| einem anderen Zeitpunkt in gleicher Gestalt oder unter anderem 1059 Einf, 2| selten durch Unbeweglichkeit, Gleichgültigkeit und eine unzureichende Kenntnis 1060 I, 28| scheint, hat jeder Dialog eine globale, existentielle Dimension 1061 II, 67| bezeichnet werde, und sie seine glorreiche Wiederkunft erwarten«. ~ 1062 I, 13| der Heilsmittel und der Gnadengaben gehören, die die Kirche 1063 I, 9| Kirche wollen heißt, die Gnadengemeinschaft wollen, die dem Plan des 1064 I, 38| echte Ökumenismus ist ein Gnadengeschenk der Wahrheit.~ 1065 III, 84| was wir als den Gipfel des Gnadenlebens betrachten, den Märtyrertod, 1066 I, 7| der Geschichte, der seinen Gnadenplan mit uns Sündern in Weisheit 1067 II, 48| ist ein außerordentliches gnadenreiches ökumenisches Potential. 1068 II, 42| während der ökumenischen Gottesdienste, die zu den wichtigen Ereignissen 1069 I, 40| das Antlitz Christi, des Gottesknechtes, tritt in hellerem Licht 1070 Einf, 1| Gedächtnis der Fleischwerdung des Gottessohnes, der Mensch geworden ist, 1071 III, 88| teilhaben läßt. Wie es Papst Gregor der große treffend formulierte, 1072 Einf, 2| Ebene haben positive und greifbare Ergebnisse erbracht: das 1073 III, 85| 85. Da Gott in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit immer das 1074 I, 26| vereinen sie sich mit um so größerer Hoffnung in Christus und 1075 Erm, 102| Gott wird sie annehmen. Das größte Opfer, das wir Gott darbringen 1076 II, 43| Ökumenischen Rates der Kirchen wird großartige Arbeit auf diesem Gebiet 1077 II, 64| Kirche Unterschiede von großem Gewicht gibt, nicht nur 1078 III, 88| eine Schwierigkeit für den großteil der anderen Christen dar, 1079 I, 23| wieder im Abendmahlssaal des Gründonnerstag versammeln, obwohl unsere 1080 II, 42| stellt eine ekklesiologische Grundaussage dar.~Es muß zweckmäßiger 1081 III, 78| Ausgehend von einer gewissen Grundeinheit in der Lehre geht es in 1082 I, 15| Neubeginn kennzeichnen muß: das Grunderfordernis der Evangelisierung in jedem 1083 II, 60| Sie hat die lehrmäßigen Grundlagen für eine positive Lösung 1084 II, 59| Einheit des Gottesvolkes grundlegend ist«. Es handelt sich um 1085 Erm, 100| bekräftigen, daß ich diese Grundsätze im Lichte der Fortschritte 1086 III, 86| gentium schreibt in einer Grundsatzaussage, die das Dekret Unitatis 1087 II, 74| Redlichkeit der Absichten und der Grundsatzaussagen erfüllen sich durch deren 1088 Erm, 100| Begnadung notwendig, die Grundüberzeugungen, die das Konzil dem Gewissen 1089 I, 26| die Bekehrung des Herzens, Grundvoraussetzung für jede glaubwürdige Suche 1090 I, 30| gewesen ist, während der die Grundvoraussetzungen für die Teilnahme der katholischen 1091 III, 94| Bischofs von Rom in der Gruppe aller Bischöfe besteht eben 1092 II, 42| Verleumdungen, deren Opfer bestimmte Gruppen sind.~Mit einem Wort, die 1093 II, 46| Kirchen wenden, in denen sie gültig gespendet werden. Die Bedingungen 1094 III, 81| begleitet werden. Damit er günstig ausgeht, müssen seine Ergebnisse 1095 II, 43| diesem Anliegen, damit Gottes Güte triumphieren könne.~Die 1096 III, 85| Barmherzigkeit immer das Gute auch aus den Situationen 1097 I, 32| Sozialnatur eigen ist, d.h. auf dem Wege der freien 1098 | habt 1099 III, 82| bekennen und sich in die Hände dessen begeben, der der 1100 Erm, 102| wir uns nicht mit leeren Händen an diesem Zielpunkt einfinden: » 1101 | hätte 1102 III, 80| sich nämlich um Fragen, die häufig den Glauben betreffen, und 1103 II, 72| Unter diesem Gesichtspunkt halte ich den ökumenischen Wortgottesdienst 1104 II, 42| wurden, oder beweist die Haltlosigkeit der Verleumdungen, deren 1105 I, 31| Geistes und des ökumenischen Handelns eingerichtet worden. Auf 1106 II, 51| Kirchen reich an Früchten.~Es handelte sich um einen langsamen 1107 II, 43| einst unabhängig voneinander handelten, miteinander im Dienst an 1108 I, 17| und höchst bedeutungsvolle Handlung vollzog, die die Exkommunikationen 1109 II, 58| Gegenwart oft eine mildere Handlungsweise angewandt und allen die 1110 I, 17| Christen betrifft, so haben die Hauptdokumente der Kommission Glaube und 1111 II, 61| konnten, in jeder Kirche zu Hause zu sein, weil von allen 1112 I, 22| heute und in Ewigkeit!« (Hebr 13, 8). In der Gemeinsamkeit 1113 Erm, 102| Erbarmen erfüllten Vater hegen. Auf diesem Weg, den wir 1114 II, 70| 70. Diese schwierige und heikle Untersuchung, die Probleme 1115 Erm, 100| überkommt, als er sich in das heilbringende Drama seines Pascha begibt. 1116 II, 49| und der Anerkennung der heilbringenden Elemente, die sich in den 1117 III, 79| die Beziehungen zwischen Heiliger Schrift als oberster Autorität 1118 Einf, 1| Zweitausend, das für sie ein heiliges Jubiläumsjahr sein wird 1119 III, 79| und Realpräsenz Christi, heiligmachende Ausgießung des Heiligen 1120 I, 12| auch in ihnen mit seiner heiligmachenden Kraft wirksam ist und manche 1121 I, 5| der Herr bin, der Israel heiligt« (vgl. 37, 16-28). Das Johannesevangelium 1122 II, 47| finden. Es ist billig und heilsam, die Reichtümer Christi 1123 I, 23| entgehen konnte, der die Heilsbotschaft hörte, und der darin ein 1124 II, 48| Dialog wird es als echter Heilsdialog nicht versäumen, diesen 1125 II, 54| sodann bedenkt, daß dieses Heilsereignis, das sich an den Ufern des 1126 III, 84| ihnen den Eintritt in die Heilsgemeinschaft eröffnet haben.~Wenn man 1127 II, 58| fürchten ist, vielmehr ein Heilsnotstand und das geistliche Wohl 1128 I, 34| Sünden der Welt sind in dem Heilsopfer Christi miteingeschlossen, 1129 III, 84| Herrlichkeit und Dienst an seinem Heilsplan ist.~ 1130 II, 66| völlige Eingliederung in die Heilsveranstaltung, wie Christus sie gewollt 1131 I, 15| Evangelisierung in jedem Abschnitt des Heilsweges der Kirche. Das betrifft 1132 I, 40| Gottesknechtes, tritt in hellerem Licht zutage«. Eine solche 1133 II, 51| durch den Dialog der Liebe heranreiften und sich entfalteten, als 1134 I, 20| sein, der gesund und üppig heranwächst, bis er seine volle Entwicklung 1135 II, 61| Zeit war in der Tat »die Herausbildung unterschiedlicher Erfahrungen 1136 I, 16| Christen mit meiner Approbation herausgegebene Direktorium zur Ausführung 1137 III, 90| Gestalt des Petrus einen herausragenden Platz ein. Im ersten Teil 1138 III, 87| brüderlichen Einfluß ein herausragender Platz eingeräumt werden. 1139 II, 53| kulturelle Doppeltradition herausstellen, die für die zweitausend 1140 II, 48| zu den anderen Christen hergestellt haben, führten zur Entdeckung 1141 I, 10| Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet«. ~ 1142 II, 42| ausübt, nicht selten wahrhaft heroische Entscheidungen.~In diesem 1143 III, 84| zugleich Lobpreis seiner Herrlichkeit und Dienst an seinem Heilsplan 1144 II, 76| Gründe die wahre Ursache der herrschenden Konflikte darstellen, auch 1145 III, 98| die von den Spaltungen herrühren. Werden die Nichtglaubenden, 1146 I, 15| einer unlauteren Anmaßung herrührt. Auf diese Weise wird das 1147 II, 74| allgemeinen Festigung des Friedens hervorgebracht«. ~Das soziale und kulturelle 1148 II, 67| Gemeinschaften die »aus der Taufe hervorgehende volle Einheit mit uns fehlt«, 1149 III, 98| Mittel der Evangelisierung hervorheben. Die Spaltung der Christen 1150 II, 67| Dekret Unitatis redintegratio hervorhebt, daß den nachreformatorischen 1151 Einf, 2| leider auch heute noch immer hervorruft, gemeinsam neu zu bedenken. 1152 II, 68| Gottesdienst nicht selten deutlich hervortretende Elemente der alten gemeinsamen 1153 I, 31| Charakteristische daran deutlich hervortritt«. Es ist jedoch für jeden 1154 II, 66| einige Gesichtspunkte hervorzuheben, die das Fundament und ein 1155 I, 28| Erkenntnismoment (dia-logos) hervorzuragen scheint, hat jeder Dialog 1156 I, 26| Dienstes sowie der brüderlichen Herzensgüte zueinander erflehen«. ~ 1157 III, 82| etwas anderes sind als ein herzliches Einverständnis oder eine 1158 II, 52| Patriarchen Dimitrios I. herzustellen, der inzwischen die Nachfolge 1159 II, 43| hominis geschrieben hatte, hielt ich daher die Gelegenheit 1160 I, 37| es eine Rangordnung oder 'Hierarchie? der Wahrheiten innerhalb 1161 I, 9| der Sakramente und der hierarchischen Leitung und Gemeinschaft 1162 I, 32| zusammen. Schließlich prüfen hierbei alle ihre Treue gegenüber 1163 II, 56| gegenseitiger Geschenke und Hilfen beraubt. Es muß mit Gottes 1164 Erm, 103| 25. Mai, dem Hochfest der Himmelfahrt Christi, des Jahres 1995, 1165 II, 74| Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer 1166 III, 91| werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden 1167 I, 38| über partielle Lesarten hinauszugehen und falsche Interpretationen 1168 I, 10| die katholische Einheit hindrängen«. ~»Daher sind die getrennten 1169 III, 95| öffnet. Ein Jahrtausend hindurch waren die Christen »miteinander 1170 I, 13| Christus ausgeht und zu ihm hinführt, gehört rechtens zu der 1171 II, 66| Ausgangspunkt« ist, »ist es hingeordnet auf das vollständige Bekenntnis 1172 I, 35| und Herrn der Geschichte hinlenkt, der unsere Versöhnung ist. 1173 I, 24| seines apostolischen Amtes hinorientiert hat. Das Konzil hat diese 1174 III, 78| nun zu der notwendigen und hinreichenden sichtbaren Einheit zu gelangen, 1175 I, 38| mitzuteilen«. In dieser Hinsicht erlaubt der ökumenische 1176 III, 91| gerade so, als würde vor dem Hintergrund der menschlichen Schwachheit 1177 II, 65| Auswirkung des kulturellen Hintergrundes nicht entscheidend ist. 1178 III, 82| verflochten werden.~Nur das Hintreten vor Gott vermag eine feste 1179 I, 14| diese Elemente tragen den Hinweis auf die Einheit in sich, 1180 II, 64| Konzil seine Angaben und Hinweise im Rahmen zweier allgemeiner 1181 I, 36| Geist der Liebe und Demut hinzukommen. Liebe gegenüber dem Gesprächspartner, 1182 III, 94| vergessen. Er hat die Pflicht hinzuweisen, zu warnen und manchmal 1183 III, 94| daß Christus »der einzige Hirte (ist), in dessen Einheit 1184 II, 64| Betrachtungen aus: die eine hat historisch-psychologischen und die andere theologisch-doktrinalen 1185 II, 64| Gewicht gibt, nicht nur in historischer, soziologischer, psychologischer 1186 Erm, 103| Sankt Peter, am 25. Mai, dem Hochfest der Himmelfahrt Christi, 1187 Einf, 1| umzusetzen. Vereint in der hochherzigen Hingabe ihres Lebens für 1188 II, 57| die Ostkirchen mit großer Hochherzigkeit das vom monastischen Leben 1189 I, 25| Jahren haben mich viele hochrangige Vertreter anderer Kirchen 1190 II, 47| mit Freude anerkennen und hochschätzen, die sich bei den von uns 1191 II, 66| Brüder pflegen Liebe und Hochschätzung für die Heilige Schrift: » 1192 II, 59| wie ich zusammen mit dem hochverehrten Bruder, dem Ökumenischen 1193 I, 17| mit ihm die konkrete und höchst bedeutungsvolle Handlung 1194 II, 42| über einen ökumenischen Höflichkeitsakt hinaus und stellt eine ekklesiologische 1195 I, 24| einschließen und sogar in ihm ihren Höhepunkt erreichen. Die Gebetswoche 1196 Einf, 3| Evangelium aufgerufen fühlt, hört sie nicht auf Buße zu tun. 1197 I, 23| der die Heilsbotschaft hörte, und der darin ein Hindernis 1198 II, 63| vernünftigerweise darauf hoffen kann, miteinander die Lösung 1199 I, 8| katholische Kirche nimmt hoffnungsvoll die ökumenische Verpflichtung 1200 I, 5| der Kinder Gottes: »Der Hohepriester 1 sagte 2, daß Jesus für 1201 I, 5| zweier zunächst verschiedener Holzstücke, die dann zu einem einzigen 1202 II, 43| ersten Enzyklika Redemptor hominis geschrieben hatte, hielt 1203 I, 35| er einen ausschließlich horizontalen Verlauf nimmt und sich auf 1204 I, 26| Joh 17, 20-22), und damit Horizonte aufreibt, die der menschlichen 1205 II, 75| Christen niemals eine bloß humanitäre Aktion. Sie hat ihren eigentlichen 1206 II, 53| angesagt wurde, um des 11-hundertjährigen Jubiläums des Evangelisierungswerkes 1207 II, 74| Zeit entgegenzutreten: dem Hunger, den Katastrophen und der 1208 II, 75| Wort des Herrn: »Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen 1209 I, 19| geschichtlichen Erfahrungen und Ideen zu übertragen. Sie wollten, 1210 I, 38| ob die Worte nicht einen identischen Inhalt meinen; ein konkretes 1211 Einf, 3| sie noch tiefer über ihre Identität und ihre Sendung in der 1212 II, 62| Patriarchen von Antiochien, Mar Ignatius Zakka I. Iwas. ~Gemeinsam 1213 I, 21| Erfordernis der Einheit stets ignoriert haben. Die Liebe ist Baumeisterin 1214 III, 79| Maria, Gottesmutter und Ikone der Kirche, geistliche Mutter, 1215 II, 45| liturgischen Zeichen (Bilder, Ikonen, Paramente, Licht, Weihrauch, 1216 III, 94| Autorität, ohne die dieses Amt illusorisch wäre, muß der Bischof von 1217 III, 88| zu haben, den Gott als »immerwährendes und sichtbares Prinzip und 1218 III, 99| handelt sich um einen der Imperative der Liebe, der ohne Abstriche 1219 Einf, 4| Petrus« unabdingbar ist, voll Inbrunst zu eigen machen, um den 1220 II, 53| Seite gestellt werden, soll indirekt jene kirchliche und kulturelle 1221 I, 28| Selbsterfüllung des Menschen, des Individuums wie auch jeder menschlichen 1222 II, 53| unter anderem einen direkten Informations - und Meinungsaustausch 1223 I, 18| Zustimmung zur Unversehrtheit des Inhalts des geoffenbarten Glaubens 1224 III, 82| Gemeinschaften in diesen innersten geistlichen Raum einzubeziehen, 1225 III, 89| der ökumenischen Bewegung insgesamt. Vor kurzem haben die Teilnehmer 1226 I, 34| sprechen. Das ist möglich, insoweit der Dialog auch und zugleich 1227 Erm, 102| reiferem Bewußtsein den Herrn inständig um die Gnade bitten, uns 1228 II, 45| hinaus beginnt man in den Instituten für Theologie, wo die künftigen 1229 I, 36| ist auch ein natürliches Instrument, um die verschiedenen Standpunkte 1230 II, 76| wenn leider die Gefahr der Instrumentalisierung zu politischen und feindseligen 1231 I, 25| die Einheit zu beten, zum integrierenden Bestandteil des Lebens der 1232 II, 59| Einsetzung im Jahr 1979 intensive Arbeit geleistet, wobei 1233 III | Den Dialog weiter intensivieren~ 1234 III, 84| betrachten, den Märtyrertod, die intensivste Gemeinschaft, die es mit 1235 II, 76| nicht an das ökumenische Interesse für den Frieden erinnern, 1236 III, 94| dies zugunsten eigener Interessen zu vergessen. Er hat die 1237 Einf, 2| reich an Freude ist. Die interkonfessionellen Dialoge auf theologischer 1238 III, 78| Dokumenten der zahlreichen internationalen gemischten Dialog-Kommissionen 1239 III, 99| Ökumenismus ist ja nicht nur eine interne Frage der christlichen Gemeinschaften. 1240 I, 38| hinauszugehen und falsche Interpretationen auszumerzen.~Ein Vorteil 1241 II, 42| Gemeinschaften angeboten; oder man interveniert bei den staatlichen Behörden 1242 I, 27| Christen leben. In jenem intimen und persönlichen Dialog, 1243 I, 38| Entdeckungen. Die Polemiken und intoleranten Streitigkeiten haben das, 1244 Einf, 4| daß die Kirche auf ihrem irdischen Pilgerweg unter Gegnerschaft 1245 Einf, 1| so heißt es, ist nur ein irdisches Wesen, das so leben soll, 1246 III, 79| Glaubens an, die falsche Irenik und die Nichtbeachtung der 1247 | irgendein 1248 | irgendeine 1249 I, 34| führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht 1250 III, 94| Spaltung, reinigt von jeder Irrlehre, die die Schafe hören«. 1251 Einf, 2| objektiv die begangenen Irrtümer sowie die Begleiterscheinungen 1252 II, 72| Norwegen, Dänemark und Island), wohin ich mich im Juni 1253 I, 5| daß ich der Herr bin, der Israel heiligt« (vgl. 37, 16-28). 1254 II, 52| Patriarch Athenagoras im Phanar (Istanbul) einen Besuch abstatten, 1255 II, 62| Seiner Heiligkeit Mar Dinkha IV., zu unterschreiben, der 1256 II, 62| Antiochien, Mar Ignatius Zakka I. Iwas. ~Gemeinsam mit dem ehrwürdigen 1257 II, 62| Antiochien, Seiner Heiligkeit Jacoub III., unterzeichnet. Ich 1258 II, 54| Gedenken an den tausendsten Jahrestag der Taufe der Kiewer Rus' 1259 Erm, 100| beste Vorbereitung auf die Jahreswende zweitausend wird nur in 1260 III, 97| Achtung der Autorität des Jakobus, des Oberhauptes der Kirche 1261 III, 87| bereits besteht, wird sie jedenfalls zur vollen und sichtbaren 1262 II, 57| die das Glaubensgut gegen jegliche Verfälschung verteidigten. 1263 I, 19| Liebe, 7 die Kirche vor jeglicher Form von ethnischem Partikularismus 1264 III, 94| Kirche zu erinnern, falls jemand versucht wäre, dies zugunsten 1265 I, 23| Verkündigung des einen Evangeliums jeweils auf ihre Kirche oder kirchliche 1266 I, 34| nicht der Worte des ersten Johannesbriefes erinnern? »Wenn wir sagen, 1267 I, 27| auf dem 17. Kapitel des Johannesevangeliums gewidmet und es für die 1268 III, 98| Sichtweise gekennzeichnet. In dem Johannesvers, der als Inspiration und 1269 II, 53| sind: da ist zunächst das Jubiläum von 1984, das angesagt wurde, 1270 II, 53| um des 11-hundertjährigen Jubiläums des Evangelisierungswerkes 1271 II, 54| Apostolische Stuhl wollten an den Jubiläumsfeierlichkeiten teilnehmen und haben zu 1272 Einf, 1| das für sie ein heiliges Jubiläumsjahr sein wird zum Gedächtnis 1273 Erm, 100| auf die Feier des großen Jubiläumsjahres zweitausend eingeschlagen 1274 II, 76| anderer Weise, ebenso die Juden und die Vertreter der nichtchristlichen 1275 I, 7| Langmut verfolgt, hat in jüngster Zeit begonnen, über die 1276 II, 74| leiblichen Not, zur Förderung der Jugenderziehung, zur Schaffung menschenwürdiger 1277 II, 52| konnte Papst Paul am 25. Juli 1967 Patriarch Athenagoras 1278 Einf, 2| bedenken. Von der stets jungen Kraft des Evangeliums werden 1279 I, 12| pflegen die Verehrung der jungfräulichen Gottesmutter. Dazu kommt 1280 II, 53| damaligen byzantinischen Kirche kamen, also einer Epoche, in der 1281 II, 72| Atlantik im September 1984 in Kanada und besonders im September 1282 Einf, 1| das erinnere, was ich am Karfreitag 1994 zum Abschluß der von 1283 II, 74| entgegenzutreten: dem Hunger, den Katastrophen und der sozialen Ungerechtigkeit.~ 1284 I, 36| gleichzeitig sowohl die geistigen Kategorien wie die konkrete geschichtliche 1285 I, 24| anglikanischen Gemeinschaft in der Kathedrale von Canterbury am 29. Mai 1286 II, 60| verschiedenen Traditionen zur vollen Katholizität und Apostolizität der Kirche 1287 I, 15| Christen zu vereinen. »Es gibt keinen echten Ökumenismus ohne 1288 | keiner 1289 III, 99| Menschheit ersehnt, kann sich keinesfalls dem Anruf des Geistes verschlieben, 1290 I, 31| die Methode des Dialogs kennenzulernen.~ 1291 I, 15| Element, das jeden Neubeginn kennzeichnen muß: das Grunderfordernis 1292 I, 17| Volkes zweifellos einer der kennzeichnenden und wichtigsten Züge des 1293 I, 23| Kirche in ihren Anfängen kennzeichnete und nach der wir aufrichtig 1294 III, 97| nicht von den Stürmen zum Kentern gebracht wird und eines 1295 III, 91| auferstandene Christus dem Kephas erscheint, dann den Zwölfen ( 1296 I, 27| Genau das ist der Ansatz und Kern jedes Gebetes: die totale 1297 II, 54| die der hl. Wladimir in Kiew empfangen hat, eines der 1298 II, 54| Jahrestag der Taufe der Kiewer Rus' an die Gläubigen der 1299 II, 42| Aufhebung des gegenseitigen Kirchenbannes der Vergangenheit helfen 1300 I, 24| ich in jenem wunderbaren Kirchenbau »ein beredtes Zeugnis sowohl 1301 I, 10| kirchliche Werte offenes Kirchenbild ihren Einsatz gestärkt. 1302 II, 50| Entwicklung, die eigenen Kirchenordnungen, die von ihnen seit den 1303 II, 52| katholischen Kirche und allen kirchenrechtlich in Gemeinschaft mit dem 1304 II, 56| schmerzliches Hindernis kirchenrechtlicher und psychologischer Art 1305 I, 13| Gemeinschaft besteht also kein kirchliches Vakuum. Viele und bedeutende ( 1306 II, 50| Kirchen geblickt und ihre Kirchlichkeit und objektiven Gemeinschaftsbande 1307 I, 38| es zunächst natürlich zu klären, ob die Worte nicht einen 1308 II, 63| Kontakte also grundlegende Klärungen ermöglicht, so daß wir miteinander 1309 I, 10| Vatikanische Konzil hat durch ein klares und für alle, auch unter 1310 III, 94| I. Vatikanischen Konzil klargestellten Bedingungen — ex cathedra 1311 Erm, 100| kürzlich an die Bischöfe, den Klerus und die Gläubigen der katholischen 1312 II, 64| Abendlandes. In der Absicht, ein Klima der christlichen Brüderlichkeit 1313 II, 72| der Besuch im Vereinigten Königreich (England, Schottland und 1314 II, 43| Gottes Güte triumphieren könne.~Die Logik ist die des Evangeliums. 1315 II, 74| erfüllt« (Mt 7, 21). Die Kohärenz und Redlichkeit der Absichten 1316 III, 95| von Rom gehört zu ihrem »Kollegium«, und sie sind seine Brüder 1317 III, 90| 37; 5, 29) bezeichneten Kollegiums der Apostel. Der dem Petrus 1318 Einf, 1| geführten Kreuzwegmeditation am Kolosseum in Rom unterstrichen habe. 1319 II, 58| 1, daß bei den in Frage kommenden ostkirchlichen Brüdern mancherlei 1320 Erm, 102| das Gebet aller Christen, kommentiert: »Gott nimmt das Opfer dessen 1321 II, 72| Schweden vorstand. Bei der Kommunion präsentierten sich die lutherischen 1322 III, 81| Ergebnisse zweckmäßigerweise von kompetenten Personen verständlich dargestellt 1323 I, 18| Glauben betrifft, steht der Kompromiß im Widerspruch zu Gott, 1324 I, 24| jenem Anlaß sprachen wir am Konfessio-Altar gemeinsam das nicaenokonstantinopolitanische 1325 II, 42| Bergpredigt — die einer Konfession zugehörigen Christen die 1326 II, 76| Ursache der herrschenden Konflikte darstellen, auch wenn leider 1327 I, 29| des Gegeneinander und des Konflikts auf eine Ebene gelangen, 1328 II, 42| Geist nicht, alle blutigen Konfliktsituationen umzuwandeln. Unter diesen 1329 II, 50| Einzelkirchen die Kirche Gottes«, um konsequenterweise hinzuzufügen, daß diese 1330 I, 5| der Gemeinschaft, das sie konstituiert, zu verkünden und zu bezeugen, 1331 II, 59| der Einheit im Glauben, in Kontinuität der Erfahrung und Tradition 1332 II, 69| sich auf viele Streitfragen konzentriert, wie die Taufe, die Eucharistie, 1333 II, 55| der damaligen oikoumene konzentrierte sich um Petrus und die Elf ( 1334 Einf, 1| angehören, verleiht dem Konzilsaufruf neue Kraft und erinnert 1335 II, 68| gemeinsamen Liturgie«. ~Das Konzilsdokument beschränkt sich allerdings 1336 I, 30| starke Einbeziehung in das Konzilsereignis und die vielen Begegnungen 1337 I, 8| im Gesamtzusammenhang des Konzilslehramtes gelesen werden. Das II. 1338 II, 62| Heiligkeit Shenouda III., dem koptisch-orthodoxen Papst und Patriarchen, und 1339 III, 91| Brief des Paulus an die Korinther der auferstandene Christus 1340 I, 36| eine Weise zu erklären, die korrekt, aufrichtig und verständlich 1341 II, 49| 49. Kostbare Frucht der Beziehungen der 1342 III, 84| den Sieg Gottes über die Kräfte des Bösen, die die Menschheit 1343 II, 46| Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung anderen Christen spenden 1344 I, 28| ihrer selbst willen gewollte Kreatur«; daher kann der Mensch » 1345 II, 70| die ja nicht auf einen Kreis von Spezialisten beschränkt 1346 Einf, 1| sich zum Ziel, den Wert des Kreuzes zu zerstören, es seiner 1347 Einf, 1| Konstantinopel geführten Kreuzwegmeditation am Kolosseum in Rom unterstrichen 1348 II, 76| jeder Art von Gewalt, von Kriegen bis zur sozialen Ungerechtigkeit.~ 1349 II, 64| Gemeinschaften, die in der schweren Krise, die im Abendland schon 1350 I, 11| das trotz der oft schweren Krisen, die sie erschüttert haben, 1351 I, 29| Gegenseitigkeit. Die Beachtung dieses Kriteriums ist für alle Seiten, die 1352 III, 80| umfangreichen und sorgfältigen kritischen Prozeß, der sie analysiert 1353 III, 84| Liturgien besungen wird, krönt Gott in der Krönung der » 1354 III, 84| wird, krönt Gott in der Krönung der »Verdienste der Heiligen 1355 II, 69| auseinandergesetzt oder wird das in Kürze tun können. Wenn man die 1356 I, 24| die sich im gemeinsamen Kult und im gemeinsamen Leben 1357 II, 42| so werden mitunter die Kultgebäude zur Verfügung gestellt oder 1358 I, 40| verschiedenen Ebenen: pastoral, kulturell, sozial und auch im Zeugnis 1359 II, 64| soziologischer, psychologischer und kultureller Beziehung, sondern vor allem 1360 I, 19| erforderlich, sie in alle Kulturen zu übersetzen. Denn das 1361 III, 93| Vorhaben verfangenen Welt kundzutun, daß trotz allem Gott in 1362 II, 74| sowie in Wissenschaft und Kunst den christlichen Geist präsent 1363 II, 62| zwischen uns gewesen war«. ~Vor kurzer Zeit hat mir der Herr die 1364 III, 82| betrifft. Der Heilige Geist lädt sie zu einer ernsthaften 1365 III, 98| daß man manchmal Gefahr läuft zu vergessen, daß im Denken 1366 Einf, 2| was auch zur notwendigen Läuterung der geschichtlichen Erinnerung 1367 I, 29| Urteile und Taten, die der Lage der getrennten Brüder nach 1368 III, 80| Bischöfen bis zu den gläubigen Laien reicht, die alle die Salbung 1369 II, 52| des Papstes in das Heilige Land. Bei jener Gelegenheit konnte 1370 II, 62| sprechen können, die sich nach langer Zeit in der Freude wiederfinden.~ 1371 I, 7| Sündern in Weisheit und Langmut verfolgt, hat in jüngster 1372 II, 51| Es handelte sich um einen langsamen und mühsamen Prozeß, der 1373 Erm, 103| kehrt zur Ordnung zurück, laßt euch ermahnen, seid eines 1374 I, 24| unterschiedlicher Weise lasteten, haben alle eine eigene 1375 III, 79| und dieselbe Klugheit, die Lauheit beim Einsatz für die Einheit 1376 Erm, 102| würde die Antwort immer lauten: ja. Dieselbe Antwort, die 1377 III, 98| gemeinsamen, aufrichtigen und lauteren Wahrheitssuche zu begegnen. 1378 II, 60| den in demselben Gebiet lebenden Orthodoxen und Katholiken, 1379 I, 40| untereinander vereinigt sind, lebendig zum Ausdruck, und das Antlitz 1380 II, 74| zeitigt; hinzu kommt ein lebendiges Gerechtigkeitsgefühl und 1381 II, 52| Beitrag zum Leben und zur Lebendigkeit jener Schwesterkirchen, 1382 II, 68| Schaffung menschlicher sozialer Lebensbedingungen und zur Festigung des Friedens. 1383 I, 12| Schrift als Glaubens - und Lebensnorm in Ehren, zeigen einen aufrichtigen 1384 Erm, 102| Danksagung, da wir uns nicht mit leeren Händen an diesem Zielpunkt 1385 II, 50| der Überzeugung, daß die legitime Verschiedenartigkeit in 1386 I, 26| Vernunft unerreichbar sind, legt er eine gewisse Ähnlichkeit 1387 III, 81| verfolgt und unterstützt. Die Lehrautorität hat die Verantwortung, das 1388 I, 38| Aufgabe hat.~Angesichts von Lehrformeln, die von jenen in der Gemeinschaft, 1389 I, 36| sich die Gespräche über Lehrfragen stellen müssen: »Beim ökumenischen 1390 II, 67| 67. Lehrmäßige und historische Unterschiede 1391 II, 60| Schritt vollzogen. Sie hat die lehrmäßigen Grundlagen für eine positive 1392 Einf, 2| außer den Divergenzen in den Lehrmeinungen, die gelöst werden müssen, 1393 II, 45| einen festen Platz in den Lehrprogrammen einzuräumen und sieht das 1394 I, 18| hatte, nennt es die Art der Lehrverkündigung unter den Elementen der 1395 III, 79| Eucharistie, Sakrament des Leibes und Blutes Christi, dargebracht 1396 II, 74| Behebung der geistlichen und leiblichen Not, zur Förderung der Jugenderziehung, 1397 I, 20| vereint, um so inniger und leichter werden sie imstande sein, 1398 I, 36| Form von Verkürzung oder leichtfertiger »Übereinstimmung« absolut 1399 I, 9| hat in der Stunde seines Leidens gebetet, daß »alle eins 1400 III, 99| Christus glaubt und mit der Leidenschaftlichkeit des Evangeliums das Heil 1401 III, 90| Apostelgeschichte erscheint er als der Leiter und Wortführer des als » 1402 III, 98| der als Inspiration und Leitmotiv dient — »... sollen auch 1403 I, 9| Sakramente und der hierarchischen Leitung und Gemeinschaft gebildet 1404 II, 50| Gemeinsamkeit gründen und lenkt die Aufmerksamkeit auf die 1405 I, 38| erlaubt, über partielle Lesarten hinauszugehen und falsche 1406 II, 45| Zyklen der liturgischen Lesungen verschiedener christlicher 1407 III, 77| noch nicht genügen. Das letzte Ziel der ökumenischen Bewegung 1408 II, 71| darstellen; oder wo diese letzteren in einer bestimmten Gesellschaft 1409 III, 99| unserer Kirchen ein immer leuchtenderes Zeichen der Hoffnung und 1410 Einf, 1| zu entleeren, indem sie leugnet, daß der Mensch in ihm die 1411 II, 42| Brüderlichkeit nicht die Folge eines liberalen Philanthropismus oder eines 1412 Einf, 4| die Brüder zu stärken, so lieb er ihn gleichzeitig seine 1413 I, 21| Gemeinschaften. Wenn wir uns lieben, sind wir bestrebt, unsere 1414 III, 91| Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? 1415 II, 53| zwischen Orient und Abendland liefern, der in der Nachkonzilszeit 1416 III, 84| Allgegenwart der Heiligen liefert nämlich den Beweis für die 1417 III, 83| außerhalb ihrer Reichweite liegen. Denn alle besitzen ja Märtyrer 1418 II, 51| Brüderlichkeit wiederfinden ließ.~ ~ 1419 I, 28| Begriff »Dialog« in erster Linie das Erkenntnismoment (dia-logos) 1420 Erm, 100| in dem Augenblick seine Lippen überkommt, als er sich in 1421 III, 84| Menschheit spalten. Wie es in den Liturgien besungen wird, krönt Gott 1422 II, 43| triumphieren könne.~Die Logik ist die des Evangeliums. 1423 I | Lokale Strukturen des Dialogs~ 1424 II, 60| theologischen Dialog sowohl auf lokaler wie auf universaler Ebene 1425 II, 55| zu bewahren, die zwischen Lokalkirchen als Schwesterkirchen bestehen 1426 I, 34| haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht 1427 II, 54| Kirche muß mit ihren beiden Lungen atmen! Diese Formulierung 1428 II, 72| dem wir, Katholiken und Lutheraner, an derselben Eucharistie 1429 II, 49| II. Vatikanische Konzil mächtiges Antriebs - und Orientierungszentrum.~ 1430 I, 10| Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem 1431 III, 84| Gnadenlebens betrachten, den Märtyrertod, die intensivste Gemeinschaft, 1432 I, 34| Eine derartig radikale Mahnung, unseren Zustand als Sünder 1433 II, 72| Schottland und Wales) im Mai-Juni 1982; in der Schweiz im 1434 II, 41| 14, 26). Es ist das erste Mal in der Geschichte, daß der 1435 I, 12| heiligmachenden Kraft wirksam ist und manche von ihnen bis zur Vergießung 1436 II, 58| kommenden ostkirchlichen Brüdern mancherlei persönliche Umstände in 1437 I, 11| erschüttert haben, trotz mangelnder Treue einiger ihrer Amtsträger 1438 I, 22| lange Geschichte der durch mannigfache Zersplitterungen gezeichneten 1439 Erm, 103| eigen zu machen, dessen Martyrium, zusammen mit dem des Apostels 1440 III, 90| die die prägende Spur des Martyriums des Petrus und des Paulus 1441 III, 84| bereits ein gemeinsames Martyrologium. Es enthält auch die Märtyrer 1442 II, 57| anderen Formen geistlichen und materiellen Dienstes. Ja, man kann sagen, 1443 III, 91| 91. Das Matthäusevangelium beschreibt und präzisiert 1444 Einf, 2| Stehende zu unternehmen, um Mauern der Trennung und des Mißtrauens 1445 I, 27| Gabriella ihr Dasein der Meditation und dem Gebet mit dem Schwerpunkt 1446 | Mehrere 1447 II, 45| Erneuerung entsprach in mehreren kirchlichen Gemeinschaften 1448 I, 11| Verbindung im Heiligen Geist »aus mehrfachem Grunde verbunden weiß«. ~ 1449 III, 79| vorgefaßten Widerstand zu meiden oder auch den Defätismus, 1450 III, 94| manchmal diese oder jene Meinung, die verbreitet wird, für 1451 I, 17| durch diese Einrichtung die Meinungen und Einschätzungen der anderen 1452 II, 53| direkten Informations - und Meinungsaustausch für eine brüderliche Abstimmung 1453 III, 95| ökumenische Sehnsucht der meisten christlichen Gemeinschaften 1454 II, 65| einzigen Herrn, Erlösers und Meisters, spricht alle in derselben 1455 I, 18| Wahrheitsbedürfnis, das tief in jedem Menschenherzen wohnt.~ 1456 II, 43| dazu führen würde, daß die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. 1457 II, 74| Christen zusammen, um die Menschenwürde zu verteidigen, das Gut 1458 II, 74| Jugenderziehung, zur Schaffung menschenwürdiger Verhältnisse im sozialen 1459 II, 68| Initiativen zur Schaffung menschlicher sozialer Lebensbedingungen 1460 I, 26| zugleich die Wahrheit über die Menschlichkeit eines jeden und aller vollkommener 1461 III, 92| Das ist ein grundlegendes Merkmal der christlichen Erfahrung.~ 1462 I, 24| Originaltext. Die besonderen Merkmale, von denen jede dieser Begegnungen 1463 I, 15| des Herzens hervor. Die messianische Verkündigung »die Zeit ist 1464 III, 81| eine große Hilfe sein, sich methodisch an die Unterscheidung zwischen 1465 II, 58| Vergangenheit und Gegenwart oft eine mildere Handlungsweise angewandt 1466 II, 71| hervorgegangenen Gemeinschaften eine Minderheit darstellen; oder wo diese 1467 I, 15| von »Gottes großen Taten« (mirabilia Dei) um neue Räume bereichert, 1468 III, 94| und der Liturgie, über die Mission, über die Disziplin und 1469 III, 98| Nichtglaubenden, die sich Missionaren gegenübersehen, die untereinander 1470 I, 5| fortwährend offen für die missionarische und ökumenische Dynamik, 1471 III, 98| unterschätzt werden darf, von einer missionarischen Sichtweise gekennzeichnet. 1472 Einf, 2| Mauern der Trennung und des Mißtrauens niederzureiben, um Hindernisse 1473 Einf, 2| Verständnislosigkeit, gegenseitiger Mißverständnisse und Vorurteile nicht verringern. 1474 III, 87| vom Einander-Mitteilen und Miteinander-Teilen. Das läßt mich noch einmal 1475 I, 34| in dem Heilsopfer Christi miteingeschlossen, somit auch jene, die gegen 1476 II, 48| Hirten und zwischen den Mitgliedern der Gemeinschaften hat uns 1477 I, 24| sich zum Ziel setzt, die Mitgliedskirchen und kirchlichen Gemeinschaften 1478 III, 98| das Werk Christi selbst in Mitleidenschaft gezogen wird«. ~Wie kann 1479 II, 53| Slawen und Glaubensboten zu Mitpatronen Europas zu erklären. Schon 1480 I, 32| gefunden zu haben glauben, mitteilen, damit sie sich bei der 1481 I, 34| die uns derselbe Brief mitteilt? »Meine Kinder, ich schreibe 1482 III, 85| sich also so etwas wie eine Mitteilung der Fülle der Gnade, die 1483 II, 64| Abendland schon vom Ende des Mittelalters ihren Ausgang genommen hat, 1484 II, 42| Ausbildung der Amtsträger der mittellosen Gemeinschaften angeboten; 1485 I, 11| zukommt, die Schwächen, die Mittelmäßigkeiten, die Sünden, mitunter die 1486 II, 66| Gott und Herrn und einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen 1487 II, 73| Christen gibt, die ihr auf Mitwirkung aller abzielendes Tun auf 1488 I, 38| der sie richtig versteht, mitzuteilen«. In dieser Hinsicht erlaubt 1489 I, 27| Gebet Christi zum Vater ist Modell für alle, immer und an jedem 1490 II, 55| nimmt in gewissem Sinne Modellgestalt an. »Mit Freude möchte die 1491 I, 18| darum, das Glaubensgut zu modifizieren, die Bedeutung der Dogmen 1492 II, 61| Vielfalt von Sprachen und Modulationen das Lob des einen Vaters 1493 III, 98| gebunden 8. An dieser Stelle möchten Wir in einer besonderen 1494 I, 40| fordern schon jetzt jede nur mögliche praktische Zusammenarbeit 1495 Erm, 101| Geist Gottes eingeladen, ihr Möglichstes zu tun, damit sich die Bande 1496 II, 53| Begründer des abendländischen Mönchtums an die Seite gestellt werden, 1497 II, 57| heiligen Väter blühte dort jene monastische Spiritualität, die sich 1498 II, 57| großer Hochherzigkeit das vom monastischen Leben bezeugte Engagement 1499 I, 24| Einheit der Christen, die im Monat Januar oder in einigen Ländern 1500 II, 76| tiefgründigeren theologischen Motivation im Gebet und im Tun Ausdruck 1501 II, 51| sich um einen langsamen und mühsamen Prozeß, der jedoch Quelle 1502 II, 69| Andererseits begann für den multilateralen Dialog bereits 1964 der 1503 III, 92| abschließen, die er aus dem Mund des Herrn vernehmen darf: » 1504 II, 54| Apostolischen Schreiben Euntes in mundum, das zum Gedenken an den 1505 II, 44| II. Vatikanische Konzil mußte die katholische Kirche diesen