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Ioannes Paulus PP. II
Ut unum sint

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
0-chris | compo-gesch | geseg-musste | muste-unerr | uners-zykle

     Kap., N.
1506 I, 25| Es handelt sich um ein Musterbeispiel dafür, daß das Bewußtsein 1507 Einf, 1| Menschen zu retten.~Das mutige Zeugnis so vieler Märtyrer 1508 III, 79| Ikone der Kirche, geistliche Mutter, die für die Jünger Christi 1509 I, 38| betrifft, führt die Erklärung Mysterium ecclesiae aus: »Schließlich 1510 II, 54| Kirche gerichtet ist, mit Nachdruck ausgeführt.~ ~ 1511 III, 98| damit die Welt glaubt so nachdrücklich unterstrichen worden, daß 1512 II, 52| Athenagoras I. und seinen Nachfolgern andererseits eingeleitet 1513 II, 73| Feststellung, daß es in der nachkonziliaren Zeit und in den einzelnen 1514 II, 53| Abendland liefern, der in der Nachkonzilszeit so viele Hoffnungen geweckt 1515 II, 66| beabsichtigt nicht, das »nachreformatorische« Christentum »zu beschreiben«, 1516 II, 67| redintegratio hervorhebt, daß den nachreformatorischen Gemeinschaften die »aus 1517 III, 82| den jede Gemeinschaft ohne Nachsicht für sich selber führen muß, 1518 I, 39| eigenen und des Gewissens des Nächsten sowie in tiefer Demut und 1519 III, 84| der Ferne waren, in die Nähe kommen läßt (vgl. Eph 2, 1520 I, 29| überwinden helfen und die Einheit näherbringen können.~ 1521 Einf, 1| Widerhall, besonders beim Näherrücken des Jahres Zweitausend, 1522 Einf, 1| Aussichten noch Hoffnungen zu nähren: der Mensch, so heißt es, 1523 II, 42| historischen und kanonischen Brüche nährt. Man spricht von den »anderen 1524 III, 95| entstanden«. ~Auf diese Weise nahm der Primat seine Aufgabe 1525 II, 59| Zeugnis zu geben, damit der Name des Herrn verkündet und 1526 I, 11| katholische Kirche weiß, daß namens der Hilfe, die ihr vom Heiligen 1527 Einf, 2| Menschen jedes Volkes und jeder Nation.~ 1528 I, 19| Vorurteil wie auch vor jeder nationalistischen Überheblichkeit bewahrt«. 1529 I, 36| Der Dialog ist auch ein natürliches Instrument, um die verschiedenen 1530 Erm, 102| Antwort, die von Maria von Nazaret zu hören war, denn bei Gott 1531 | Neben 1532 I, 9| wollte, ist nicht etwas Nebensächliches, sondern steht im Zentrum 1533 III, 79| Defätismus, der dazu neigt, alles negativ zu sehen.~An einer Sicht 1534 III, 79| den Defätismus, der dazu neigt, alles negativ zu sehen.~ 1535 II, 43| fest, daß das ausgedehnte Netz ökumenischer Zusammenarbeit 1536 I, 15| grundlegende Element, das jeden Neubeginn kennzeichnen muß: das Grunderfordernis 1537 Erm, 100| Christus auch heute, daß ein neuer Schwung den Einsatz jedes 1538 I, 27| haben. Um dieses Erfordernis neuerlich zu bekräftigen, habe ich 1539 II, 52| Kirchen getilgt hat«, der neunhundert Jahre zuvor, im Jahr 1054, 1540 I, 24| Konfessio-Altar gemeinsam das nicaenokonstantinopolitanische Glaubensbekenntnis nach 1541 III, 79| die falsche Irenik und die Nichtbeachtung der Normen der Kirche zu 1542 II, 76| Juden und die Vertreter der nichtchristlichen Religionen um den Frieden 1543 III, 98| Spaltungen herrühren. Werden die Nichtglaubenden, die sich Missionaren gegenübersehen, 1544 III, 78| eine volle Gemeinschaft nie möglich sein. Diese gegenseitige 1545 | nieder 1546 I, 8| Kapitel über das Volk Gottes niedergelegt ist. Zugleich denkt es an 1547 I, 6| Sohn die Wände der Trennung niedergerissen hat? Die »Spaltung widerspricht 1548 Einf, 2| Trennung und des Mißtrauens niederzureiben, um Hindernisse und Vorurteile 1549 Einf, 2| 2. Niemandem entgeht die Herausforderung, 1550 III | III. QUANTA EST NOBIS VIA? (WIE LANG IST DER WEG, 1551 II, 46| die Förderung der Ökumene nötig. ~ ~ 1552 Erm, 102| und Mut verleihen, um die nötigen Schritte zu unternehmen, 1553 I, 24| Ländern (1.-10. Juni 1989), in Nord - und Südamerika oder in 1554 II, 72| genommen haben, und für Nordamerika. In diesem Zusammenhang 1555 II, 72| Ländern (Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark und Island), wohin 1556 III | mit der Kirche von Rom: notwendige Voraussetzung für die Einheit~ 1557 I, 13| auf die Lehre mit aller Nüchternheit heraus. Es erklärt bezüglich 1558 I, 31| jedoch für jeden Gläubigen nützlich, die Methode des Dialogs 1559 Einf, 3| Ich selbst möchte jeden nützlichen Schritt fördern, damit das 1560 II, 54| Gebiet erstreckt, so daß sie nunmehr die ganze Kirche umfaßt. 1561 III, 98| Apostolischen Schreiben Evangelii nuntiandi ausgeführt: »Als Träger 1562 III, 87| jedes einzelnen müssen zum Nutzen und Vorteil aller entwickelt 1563 II, 42| Gesetz« des Geistes der Liebe Oberhand gewinnen zu lassen. Leider 1564 III, 97| Autorität des Jakobus, des Oberhauptes der Kirche von Jerusalem. 1565 III, 79| zwischen Heiliger Schrift als oberster Autorität in Sachen des 1566 Einf, 2| gemeinsam aufrichtig und völlig objektiv die begangenen Irrtümer 1567 I, 11| sind, bilden in der Tat die objektive Grundlage der, wenn auch 1568 II, 50| Konzil seinerseits hat mit Objektivität und tiefer Zuneigung auf 1569 II, 50| Kirche so feierlichen Anlaß öffentlich den gemeinsamen Willen bekundet, 1570 I, 22| ist. Wenn sie sich immer öfter und eifriger vor Christus 1571 II, 48| außerordentliches gnadenreiches ökumenisches Potential. Das II. Vatikanische 1572 II, 60| Ostkirchen im Geist des Ökumenismusdekrets in positiver Weise am Dialog 1573 II, 58| Kirche je nach zeitlichen, örtlichen und persönlichen Umständen 1574 III, 91| Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 1575 II, 57| Seite bestimmte Aspekte des offenbarten Mysteriums manchmal besser 1576 I, 17| großen Debatten über die Offenbarung, über die Kirche, über das 1577 I, 9| Christen nichts anderes als das Offenbarwerden der Gnade an ihnen, durch 1578 I, 16| Aufruf entziehen.~Durch den offenen Dialog helfen sich die Gemeinschaften, 1579 I, 10| vorhandene kirchliche Werte offenes Kirchenbild ihren Einsatz 1580 III, 95| Kirchen, damit wir ganz offensichtlich miteinander die Formen finden 1581 II, 42| wünscht eine gegenseitige offizielle Anerkennung der Taufen. 1582 III, 97| ihrer Praxis wie in den offiziellen Texten daran fest, daß die 1583 III, 79| des Vaters, Gedächtnis des Opfers und Realpräsenz Christi, 1584 I, 6| schenke. Am Vorabend seines Opfertodes am Kreuz bittet Jesus selbst 1585 II, 49| Einheit der Christen kein Akt opportunistischer Beliebigkeit ist, sondern 1586 II, 58| und die unterschiedlichen Ordnungen kennenlernen, die es in 1587 I, 20| Im Gegenteil, er gehört organisch zu ihrem Leben und zu ihrem 1588 II, 60| zuerkannte Recht, sich zu organisieren und ihr Apostolat auszuüben, 1589 II, 57| Apostolischen Schreiben Orientale lumen Gelegenheit hatte 1590 II, 60| Gott dafür Dank, daß viele orientalische Söhne der katholischen Kirche 1591 II, 58| orthodoxen Kirchen hat das Dekret Orientalium ecclesiarum betont: »Die 1592 II, 59| zunehmend an jenen Perspektiven orientierte, die in gemeinsamem Einvernehmen 1593 II, 58| theologische und pastorale Orientierung ist auch auf Grund der Erfahrung 1594 II, 65| der Unterschiede sind die Orientierungen ähnlich, die die Entwicklung 1595 II, 49| mächtiges Antriebs - und Orientierungszentrum.~Die dogmatische Konstitution 1596 I, 24| Glaubensbekenntnis nach dem griechischen Originaltext. Die besonderen Merkmale, 1597 I, 27| Zeiten, Situationen oder Orte gibt, um für die Einheit 1598 II, 59| katholische Kirche und die orthodoxe Kirche schon miteinander 1599 I, 31| deshalb auch den einzelnen Orts-oder Teilkirchen. Von den Bischofskonferenzen 1600 II, 57| Heiligen Geist 3. In jeder Ortskirche verwirklicht sich dieses 1601 II, 56| des Abendlandes und des Ostens sie des Reichtums gegenseitiger 1602 II, 54| großen slawischen Nationen Osteuropas ihren Glauben, sondern auch 1603 II, 58| bei den in Frage kommenden ostkirchlichen Brüdern mancherlei persönliche 1604 II, 52| Öffnung ein, die von den Päpsten Johannes XXIII. und Paul 1605 II, 76| gebetet. An jenem Tag haben parallel dazu, wenn auch in anderer 1606 II, 45| Zeichen (Bilder, Ikonen, Paramente, Licht, Weihrauch, Gebärden) 1607 I, 38| einfängt, erlaubt, über partielle Lesarten hinauszugehen und 1608 I, 19| jeglicher Form von ethnischem Partikularismus oder Exklusivität oder vor 1609 Erm, 100| heilbringende Drama seines Pascha begibt. So wie damals bittet 1610 II, 56| anderen Last« (Gal 6, 2). Wie passend für uns und wie aktuell 1611 II, 49| Kirchen und Gemeinschaften passiv vorhanden sind. Denn Güter 1612 I, 40| den verschiedenen Ebenen: pastoral, kulturell, sozial und auch 1613 I, 16| diese Erfordernisse auf den Pastoralbereich angewandt. ~ 1614 II, 58| übernommen worden. Unter pastoralem Gesichtspunkt wurde sie 1615 II, 55| bestehen, unter denen die Patriarchalkirchen den ersten Rang einnehmen 1616 I, 24| am Sitz des Ökumenischen Patriarchates (30. November 1979) und 1617 II, 52| Delegation des Ökumenischen Patriarchats zu empfangen sowie eine 1618 II, 53| Konzils den hl. Benedikt zum Patron Europas erklärt. daß die 1619 II, 53| müssen sie gemeinsam als Patrone unserer Vergangenheit und 1620 II, 53| mit dem hl. Benedikt zu Patronen Europas erklärte, wollte 1621 II, 62| Kirche Äthiopiens, Abuna Paulos, der mich am 11. Juni 1993 1622 II, 57| verteidigten. Nach einer langen Periode der Spaltung und des gegenseitigen 1623 II, 42| Das habe ich wiederholt persönlich feststellen können während 1624 II, 58| ostkirchlichen Brüdern mancherlei persönliche Umstände in Betracht zu 1625 III, 98| geben, sondern das Bild von Persönlichkeiten, die im Glauben gereift 1626 I, 32| Wahrheit jedoch muß man mit personaler Zustimmung festhalten«. ~ 1627 I, 28| Zusammenhang mit dem heutigen personalistischen Denken. Die »Dialog«-Haltung 1628 II, 59| Forschung zunehmend an jenen Perspektiven orientierte, die in gemeinsamem 1629 Erm, 103| Gegeben zu Rom bei Sankt Peter, am 25. Mai, dem Hochfest 1630 I, 10| ist, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in 1631 III, 93| damit die Ausübung des Petrusamtes nichts von ihrer Glaubwürdigkeit 1632 III, 84| anderen als den gewöhnlichen Pfaden aus. Die ökumenische Erfahrung 1633 II, 73| einzelnen Diözesen und der Pfarrgemeinden wie auch der verschiedenen 1634 I, 14| katholische Kirche, daß im Pfingstereignis Gott bereits die Kirche 1635 II, 55| hat der Weg der Kirche am Pfingsttag in Jerusalem genommen, und 1636 I, 24| in einigen Ländern in der Pfingstwoche begangen wird, ist zu einer 1637 I, 16| gegebener Zeit sachgerecht und pflichtgemäß erneuert werden«. Keine 1638 II, 42| die Folge eines liberalen Philanthropismus oder eines vagen Familiengeistes 1639 I, 28| angesiedelt. Vom Standpunkt der Philosophie her verbindet sich eine 1640 II, 72| der hl. Birgitta auf der Piazza Farnese feierte.~Ähnlichen 1641 II, 52| in Jerusalem während der Pilgerreise des Papstes in das Heilige 1642 Einf, 4| Kirche auf ihrem irdischen Pilgerweg unter Gegnerschaft und Verfolgungen 1643 III, 86| die Gegenwart der Fülle (plenitudo) der Heilsmittel in ihr. 1644 II, 42| daß im Zuge gewaltsamer politischer Umwälzungen in konkreten 1645 II, 52| Pauls VI. und dem kurzen Pontifikat Papst Johannes Pauls I. 1646 Erm, 103| 1995, im 17. Jahr meines Pontifikates.~ ~ 1647 I, 29| bringen. Man muß von einer Position des Gegeneinander und des 1648 II, 59| gemischte Kommission in einem positiven Geist wesentliche Fortschritte 1649 II, 60| des Ökumenismusdekrets in positiver Weise am Dialog der Liebe 1650 III, 77| auch vielversprechendes und positives Wegstück.~ 1651 II, 48| gnadenreiches ökumenisches Potential. Das II. Vatikanische Konzil 1652 III, 90| Bischof der Kirche, die die prägende Spur des Martyriums des 1653 II, 72| vorstand. Bei der Kommunion präsentierten sich die lutherischen Bischöfe 1654 III, 91| Matthäusevangelium beschreibt und präzisiert die pastorale Sendung des 1655 I, 18| rechtmäßig halten, die um den Preis der Wahrheit erreicht würde? 1656 II, 46| erinnern, daß die katholischen Priester in bestimmten Einzelfällen 1657 III, 95| vernehme, eine Form der Primatsausübung zu finden, die zwar keineswegs 1658 III, 88| immerwährendes und sichtbares Prinzip und Fundament der Einheit« 1659 II, 42| Direktorium zur Ausführung der Prinzpien und Normen über den Ökumenismus 1660 II, 71| sogar eine ökumenische »Priorität« auf, besonders in den Ländern, 1661 I, 38| man unweigerlich auf das Problem der unterschiedlichen Formulierungen, 1662 II, 70| heikle Untersuchung, die Probleme des Glaubens und der Achtung 1663 II, 43| Gemeinschaften zu wichtigen Problemen, die die menschliche Berufung, 1664 II, 60| eine positive Lösung des Problems gelegt, die sich auf die 1665 II, 43| Glaubens gemeinsam an mutigen Projekten, die sich vornehmen, die 1666 II, 44| Bibelübersetzungen. Nach der Promulgation der Konstitution Dei verbum 1667 II, 66| in Christus, der von den Propheten vorherverkündigt wurde und 1668 I, 36| theologischen, kulturellen, psychologischen und sozialen Schwierigkeiten 1669 II, 43| angebracht, »auf diesen Punkt zu dringen und jede in dieser 1670 III | III. QUANTA EST NOBIS VIA? (WIE LANG 1671 II, 42| gewisse Aggressivität oder ein Rachegeist zutage tritt, bemühen sich 1672 II, 55| Patriarchalkirchen den ersten Rang einnehmen und von denen 1673 I, 37| nicht vergessen, daß es eine Rangordnung oder 'Hierarchie? der Wahrheiten 1674 I, 19| oder Exklusivität oder vor rassischem Vorurteil wie auch vor jeder 1675 II, 45| nur einem Herzen«. Diese »reale, obgleich noch nicht volle« 1676 II, 57| die Verwirklichung dieser realen Gegebenheit anstreben, auf 1677 I, 19| aufgewachsen waren«. So realisierten sie jene »vollkommene Gemeinschaft 1678 II, 64| Andererseits wird mit ebensolchem Realismus festgestellt: »dabei muß 1679 II, 43| Gesellschaft auf möglichst realistische Weise an den Willen Gottes 1680 III, 91| gleichfalls verbunden mit einer realistischen Aussage über seine Schwachheit, 1681 I, 22| schmerzlichen menschlichen Realität der Spaltungen entgegentreten 1682 III, 79| Gedächtnis des Opfers und Realpräsenz Christi, heiligmachende 1683 I, 34| dann mit jener Gewißheit rechnen, die uns derselbe Brief 1684 III, 79| der geoffenbarten Wahrheit Rechnung trägt, heißt jedoch nicht 1685 II, 43| verändern, daß der Achtung der Rechte und der Bedürfnisse aller, 1686 I, 13| zu ihm hinführt, gehört rechtens zu der einzigen Kirche Christi. 1687 II, 57| geistlichen Tradition und in der rechtlichen Ordnung vielfach geschöpft 1688 I, 18| 6), eine Versöhnung für rechtmäßig halten, die um den Preis 1689 III, 80| um den Bischof als ihrem rechtmäßigen Hirten versammelten Gemeinschaft 1690 II, 43| meiner ersten Enzyklika Redemptor hominis geschrieben hatte, 1691 II, 74| 7, 21). Die Kohärenz und Redlichkeit der Absichten und der Grundsatzaussagen 1692 II, 71| Teil meiner Pastoralbesuche regelmäßig dem Zeugnis für die Einheit 1693 II, 53| 53. Diese regelmäßigen Kontakte erlauben unter 1694 II, 72| und dem Papst mit gewisser Regelmäßigkeit stattfinden. Ich bin zutiefst 1695 II, 43| der Enzyklika Sollicitudo rei socialis habe ich mit Freude 1696 II, 56| aufgehört, seiner Kirche reiche Früchte an Gnade und Wachstum 1697 III, 80| weitergeht oder sich auf tiefer reichenden Ebenen entwickelt, haben 1698 I, 33| bewußteres Gebet läßt den Dialog reichere Früchte erbringen. Wenn 1699 II, 76| und mit der Ankunft des Reiches Gottes.~ ~ ~ 1700 II, 50| die Aufmerksamkeit auf die reichhaltige Wirklichkeit der orientalischen 1701 II, 73| den einzelnen Ortskirchen reichlich Initiativen und Aktionen 1702 I, 7| und Sehnsucht nach Einheit reichlicher auszugießen. Von dieser 1703 I, 38| wird, den unerforschlichen Reichtum der Wahrheit zu entdecken. 1704 II, 56| Abendlandes und des Ostens sie des Reichtums gegenseitiger Geschenke 1705 III, 83| schenkt, nicht außerhalb ihrer Reichweite liegen. Denn alle besitzen 1706 I, 34| können wir von einer größeren Reife unseres beiderseitigen gemeinsamen 1707 Erm, 102| mit erneutem Schwung und reiferem Bewußtsein den Herrn inständig 1708 I, 33| es andererseits in immer reiferer Gestalt zu dessen Frucht.~ 1709 I, 26| Strömen der Liebe erwächst und reift das Verlangen nach der Einheit. 1710 Einf, 1| glauben und durch die lange Reihe der Märtyrer miteinander 1711 I, 11| nicht, daß viele in ihren Reihen Gottes Plan trüben. Wenn 1712 I, 20| je mehr sie nach einem reinen Leben gemäß dem Evangelium 1713 Einf, 3| Gemeinschaft in seiner vollen Reinheit und Konsequenz verstanden 1714 II, 52| feierlichen Akt, der gleichzeitig Reinigung der historischen Erinnerung, 1715 II, 72| denen ich während meiner Reise in die nordischen und skandinavischen 1716 II, 53| von großer ökumenischer Relevanz für die Beziehungen zwischen 1717 I, 13| Handlungen der christlichen Religion werden bei den von uns getrennten 1718 II, 76| Vertreter der nichtchristlichen Religionen um den Frieden gebetet — 1719 Einf, 1| ist, um den Menschen zu retten.~Das mutige Zeugnis so vieler 1720 I, 36| die man entdeckt und die Revisionen von Aussagen und Haltungen 1721 I, 21| Bekehrung der Herzen führt, zum Rhythmus der Liebe voran, die sich 1722 I, 39| die Gesprächspartner vor richtiggehende Gegensätze, die den Glauben 1723 I, 31| vom Konzil erarbeiteten Richtlinien über den Ökumenismus: das 1724 I, 5| die Epheser erklären: »Er riß 3 die trennende Wand der 1725 II, 50| im Laufe der Jahrhunderte rissig und brüchig geworden war, 1726 III, 84| nur die Einrichtungen, die Riten, die Heilsmittel und die 1727 II, 42| Vergangenheit helfen sich die einst rivalisierenden Gemeinschaften heute in 1728 Einf, 3| jedem rein menschlichen Rückhalt zu befreien, um das Gesetz 1729 II, 55| apostolischen Ursprungs rühmen«. Seinen Anfang hat der 1730 I, 6| Gemeinschaft. Von daher rührt nicht nur die Pflicht, sondern 1731 | rund 1732 I, 16| deshalb zu gegebener Zeit sachgerecht und pflichtgemäß erneuert 1733 I, 31| von wohlunterrichteten Sachverständigen geführt wird, wobei ein 1734 I, 11| Geschichte in der Einheit mit sämtlichen Gütern, mit denen Gott seine 1735 I, 20| Einheit der Kirche, und so sah er der Einheit aller Christen 1736 III, 97| Gemeinschaft, deren höchste sakramentale Bekundung die Eucharistie 1737 II, 66| wir gemeinsam haben, »ein sakramentales Band der Einheit zwischen 1738 III, 80| Laien reicht, die alle die Salbung mit dem Heiligen Geist empfangen 1739 III, 94| anvertrauten Teilkirchen die una, sancta, catholica et apostolica 1740 Einf, 3| der Wahrheit selbst, die sanft und zugleich stark den Geist 1741 Erm, 103| 13).~Gegeben zu Rom bei Sankt Peter, am 25. Mai, dem Hochfest 1742 III, 89| die Teilnehmer an der in Santiago de Compostela abgehaltenen 1743 I, 6| Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der 1744 II, 64| Brüderlichkeit und des Dialogs zu schaffen, führt das Konzil seine 1745 I, 29| verwirklichen, muß das zur Schau getragene Sich-Gegeneinander-Stellen 1746 III, 79| vermeiden, daß sie sich mit Scheinlösungen zufriedengibt, die zu keinem 1747 III, 83| der Kraft, die der Geist schenkt, nicht außerhalb ihrer Reichweite 1748 III, 98| begegnen. Wirklich, das Schicksal der Evangelisierung ist 1749 Erm, 100| Christen beigemessen hat, schien es mir in diesem unserem 1750 II, 52| Jahr 1054, zum Symbol des Schismas zwischen Rom und Konstantinopel 1751 II, 66| Ungeachtet dieser Umstände schlägt das Konzil jedoch den Dialog 1752 II, 65| auch von Bedeutung sind, schließen also gegenseitige Durchdringungen 1753 II, 52| Konzils statt. Auf diese Weise schloß die Konzilsversammlung mit 1754 III, 91| überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; 1755 II, 72| deshalb die anderen Besuche schmälern zu wollen, jene besondere 1756 III, 88| Gedächtnis durch gewisse schmerzliche Erinnerungen gezeichnet 1757 II, 56| Exkommunikationen, wodurch ein schmerzliches Hindernis kirchenrechtlicher 1758 Einf, 2| versöhnen, aufgerufen, ihre schmerzvolle Vergangenheit und jene Wunden, 1759 III, 97| führen, damit das Boot — das schöne Symbol, das der Ökumenische 1760 II, 57| traditionellen und sehr schönen Ausdruck, mit dem sich die 1761 II, 50| vielmehr ihre Zierde und Schönheit vermehrt und zur Erfüllung 1762 I, 9| Ewigkeit her in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen war« ( 1763 II, 72| Vereinigten Königreich (England, Schottland und Wales) im Mai-Juni 1982; 1764 I, 34| mitteilt? »Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht 1765 I, 21| Ökumenismus genannt werden«. ~Man schreitet auf dem Weg, der zur Bekehrung 1766 III, 99| zusammenzuführen. Papst Paul VI. schrieb an den Ökumenischen Patriarchen 1767 Erm, 102| verleihen, um die nötigen Schritte zu unternehmen, so daß unser 1768 III, 88| Gottes). Diese Definition schützt am besten vor der Gefahr, 1769 I, 40| Zusammenarbeit ist zudem eine echte Schule des Ökumenismus, ein dynamischer 1770 II, 43| der Gedemütigten und der Schutzlosen, zum Sieg verholfen wird. 1771 III, 92| ausrufen: »denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark« ( 1772 Erm, 102| sich auch der Geist unserer Schwacheit an 1 der Geist selber tritt 1773 I, 22| trotz aller menschlichen Schwachheiten und Begrenztheiten unaufhörlich 1774 III, 91| gleichzeitig seine menschliche Schwäche und die Notwendigkeit seiner 1775 II, 72| im Mai-Juni 1982; in der Schweiz im Juni 1984; und in den 1776 III, 98| sind, und daher ihr Zeugnis schwer verletzt. Das hat mein Vorgänger 1777 III, 99| ist, so denke ich an das schwere Hindernis, das die Spaltung 1778 I, 27| Meditation und dem Gebet mit dem Schwerpunkt auf dem 17. Kapitel des 1779 I, 23| fand. Leider ist dieses schwerwiegende Hindernis noch nicht überwunden. 1780 III, 98| der Christen ist ein so schwerwiegender Umstand, daß dadurch das 1781 Einf, 2| voranzuschreiten, der zwar schwierig, aber so reich an Freude 1782 III, 88| zu haben, freilich eine Schwierigkeit für den großteil der anderen 1783 II, 76| menschlichen Geistes zum Schwingen brachten.~Nicht vergessen 1784 II, 58| das geistliche Wohl der Seelen drängt. Daher hat die katholische 1785 II, 58| ecclesiarum betont: »Die Seelsorgepraxis zeigt 1, daß bei den in 1786 II, 72| können, und sie wollten den Segen des Zelebranten empfangen. 1787 I, 30| Vatikanische Konzil eine segensreiche Zeit gewesen ist, während 1788 III, 77| der uns noch von jenem segensreichen Tag trennt, an dem die volle 1789 III, 95| Willen Christi zu gehorchen, sehe ich mich als Bischof von 1790 II, 46| katholischen Kirche stehen, aber sehnlich den Empfang der Sakramente 1791 I, 30| Bereitschaft zum Dialog seitens der katholischen Bischöfe 1792 I, 28| Durchgang auf dem Weg zur Selbsterfüllung des Menschen, des Individuums 1793 I, 36| anderen vergegenwärtigt.~Selbstverständlich wird sich die volle Gemeinschaft 1794 III, 91| des Petrus in der Kirche: »Selig bist du, Simon Barjona; 1795 I, 27| die ich am 25. Januar 1983 seliggesprochen habe. Auf Grund ihrer Berufung 1796 Einf, 3| befreien, um das Gesetz der Seligpreisungen aus dem Evangelium in seiner 1797 II, 45| Abendmahlsgottesdienst nur bei seltenen Gelegenheiten zu feiern, 1798 III, 91| Petrus von Christus mit seltener Strenge gerügt, der zu ihm 1799 I, 16| sie wirklich in angemes - sener Weise all das zum Ausdruck 1800 III, 80| Lehramt beisteht und den sensus fidei weckt.~Für die Annahme 1801 II, 75| negativen Einfluß aus und setzen auch der Zusammenarbeit 1802 II, 52| Konstantinopel betrifft, so setzte der Prozeß, auf den wir 1803 Erm, 102| tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte 1804 I, 15| Evangelium entsprechenden Sich-Abkapselns in die Verdammung der »anderen«; 1805 I, 29| das zur Schau getragene Sich-Gegeneinander-Stellen ein Ende haben. Nur auf 1806 III, 94| befinden sich in voller und sichtbarer Gemeinschaft, weil alle 1807 III, 88| als »immerwährendes und sichtbares Prinzip und Fundament der 1808 III, 98| von einer missionarischen Sichtweise gekennzeichnet. In dem Johannesvers, 1809 I, 38| Blickwinkeln, das Ergebnis zweier Sichtweisen war, zu unvereinbaren Aussagen 1810 Erm, 103| euch ermahnen, seid eines Sinnes, und lebt in Frieden! Dann 1811 I, 19| byzantinischen Kultur oder die Sitten und Gebräuche der fortgeschrittenen 1812 II, 61| die Spiritualität oder das sittliche Leben, sondern auch für 1813 II, 53| beiden heiligen Apostel der Slawen und Glaubensboten zu Mitpatronen 1814 II, 54| verdanken nicht nur die großen slawischen Nationen Osteuropas ihren 1815 III, 91| wird, darauf, daß dieser, »sobald er sich bekehrt hat, seine 1816 II, 43| Enzyklika Sollicitudo rei socialis habe ich mit Freude diese 1817 III, 78| Das Streben nach einer solchen Einheit wird auch von anderen 1818 II, 52| gegenseitige Vergebung und solidarische Verpflichtung zur Suche 1819 II, 75| auf sozialem Gebiet eine solide Grundlage, sondern auch 1820 II, 43| verholfen wird. In der Enzyklika Sollicitudo rei socialis habe ich mit 1821 I, 31| katholischen Ostkirchen sind Sonderkommissionen zur Förderung des ökumenischen 1822 II, 45| feiern, und sich für eine sonntägliche Abendmahlsfeier entschieden. 1823 III, 95| natürlich in den Bereich der Sorgen des Primats. Als Bischof 1824 II, 58| die Hirten die Gläubigen sorgfältig unterrichten, damit diese 1825 III, 80| einen umfangreichen und sorgfältigen kritischen Prozeß, der sie 1826 II, 72| ökumenische Begegnung in Columbia, South Carolina, vom 11. September 1827 I, 40| Ebenen: pastoral, kulturell, sozial und auch im Zeugnis für 1828 II, 75| gemeinsame Tätigkeit auf sozialem Gebiet eine solide Grundlage, 1829 II, 68| zur Schaffung menschlicher sozialer Lebensbedingungen und zur 1830 I, 32| menschlichen Person und ihrer Sozialnatur eigen ist, d.h. auf dem 1831 II, 64| nicht nur in historischer, soziologischer, psychologischer und kultureller 1832 III, 84| Bösen, die die Menschheit spalten. Wie es in den Liturgien 1833 III, 98| jenseits aller konkreten Spannungen in der gemeinsamen, aufrichtigen 1834 II, 46| Krankensalbung anderen Christen spenden können, die zwar noch nicht 1835 II, 70| nicht auf einen Kreis von Spezialisten beschränkt ist, auf jeden 1836 II, 50| die große liturgische und spirituelle Tradition der orientalischen 1837 II, 56| lassen darf. Der hl. Paulus spornt uns an: »Einer trage des 1838 I, 19| Überlegenheit der griechischen Sprache und der byzantinischen Kultur 1839 II, 42| Andererseits besteht im Sprachgebrauch die Tendenz, sogar den Ausdruck 1840 II, 44| an ein für verschiedene Sprachgruppen so wichtiges Ereignis wie 1841 III, 90| Kirche, die die prägende Spur des Martyriums des Petrus 1842 I, 38| vorgetragen werden, die Spuren solcher Vorstellungen an 1843 II, 72| 1987 in den Vereinigten Staaten, wo man eine große ökumenische 1844 II, 42| man interveniert bei den staatlichen Behörden zur Verteidigung 1845 III, 79| zufriedengibt, die zu keinem stabilen und echten Ergebnis führen 1846 II, 76| wieder als Pilger in die Stadt des hl. Franziskus geführt 1847 Einf, 4| wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder« (Lk 22, 32). 1848 III, 97| anerkennen und alle Gläubigen die Stärkung ihres Glaubens finden. Der 1849 II, 53| in Gemeinschaft mit Rom stand. Indem ich sie zusammen 1850 Einf, 2| unglückseligen Trennungen standen. Dazu braucht es einen ruhigen 1851 I, 36| Instrument, um die verschiedenen Standpunkte miteinander zu vergleichen 1852 I, 35| Begegnung, auf den Austausch von Standpunkten oder sogar von jeder Gemeinschaft 1853 II, 71| Genf am 10. Juni 1969 einen starken Anstoß und traf dann wiederholt 1854 II, 72| Haltung erinnern, die ich mit starker Anteilnahme erlebt habe. 1855 II, 49| um eine Bewußtseinsnahme statischer Elemente, die in diesen 1856 | statt 1857 II, 42| ökumenischen Feiern, die in Rom stattfanden. Die »universale Brüderlichkeit« 1858 II, 72| gewisser Regelmäßigkeit stattfinden. Ich bin zutiefst dafür 1859 II, 72| wichtig, der in Columbia stattgefunden hat und die Familie zum 1860 Einf, 2| Hilfe alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um Mauern 1861 I, 20| großen christlichen Familie stellte er fest: »Das, was uns verbindet, 1862 II, 43| gemeinsam im Namen Christi Stellung beziehen. Dadurch sind sie 1863 III, 95| anvertraut ist, die gleichfalls »Stellvertreter und Gesandte Christi« sind. 1864 III, 94| und nicht widersprechende Stimmen vernehmen lassen sollen 1865 II, 42| Verfügung gestellt oder Stipendien für die Ausbildung der Amtsträger 1866 I, 38| 38. Im Dialog stößt man unweigerlich auf das 1867 I, 15| verzeihen; eines gewissen Stolzes; jenes nicht dem Evangelium 1868 II, 76| unser Blick durch die Welt streift, erfüllt Freude unser Herz. 1869 I, 26| Selbstverleugnung und aus dem freien Strömen der Liebe erwächst und reift 1870 Einf, 1| Kreuz! Die antichristliche Strömung setzt sich zum Ziel, den 1871 I, 21| Die Liebe ist der tiefe Strom, der den Prozeß auf die 1872 II, 61| Leben, sondern auch für die Struktur der Kirche in der Vielfalt 1873 II, 55| müssen wir uns auf diese so strukturierte Einheit berufen.~Das Ökumenismusdekret 1874 I, 17| soll, notwendig ist. Diese Studien sind unter einem doppelten 1875 II, 45| ausgebildet werden, dem Studium der Geschichte und der Bedeutung 1876 I, 5| die dann zu einem einzigen Stück zusammengefügt wurden: » 1877 I, 18| Wahrheit verraten würde, stünde daher im Gegensatz zum Wesen 1878 III, 97| gewählt hat — nicht von den Stürmen zum Kentern gebracht wird 1879 Einf, 2| Herzen und auf das Gebet stützen, was auch zur notwendigen 1880 II, 59| Indem sie sich auf alles stützte, was wir gemeinsam haben, 1881 II, 49| Anerkennung der bereits erreichten Stufe der Gemeinschaft aus, um 1882 III, 79| Dienstamt in seinen drei Stufen: Bischofsamt, Priestertum 1883 I, 9| Jesus selbst hat in der Stunde seines Leidens gebetet, 1884 I, 28| seiner Enzyklika Ecclesiam suam so tiefgründig dargelegt 1885 I, 28| bezieht das menschliche Subjekt in seiner Ganzheit ein; 1886 I, 28| Gemeinschaften nimmt die Subjektivität einer jeden von ihnen in 1887 I, 24| Juni 1989), in Nord - und Südamerika oder in Afrika oder am Sitz 1888 I, 34| den Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber 1889 I, 34| Mahnung, unseren Zustand als Sünder anzuerkennen, muß auch ein 1890 I, 7| seinen Gnadenplan mit uns Sündern in Weisheit und Langmut 1891 I, 14| verstreuten Reichtümer einfach summarisch aneinanderzureihen, um schließlich 1892 I, 9| Personen, die sich zu einer Summe addieren. Es ist eine Einheit, 1893 I, 5| sich dazu des einfachen Symbols zweier zunächst verschiedener 1894 II, 55| Freude möchte die Heilige Synode 1 allen die Tatsache in 1895 I, 31| Bischofskonferenzen und von den Synoden der katholischen Ostkirchen 1896 II, 62| Patriarchen, und mit dem syrisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien, 1897 II, 62| pastorale Zusammenarbeit mit dem syrischen Patriarchen von Antiochien, 1898 I, 19| Fähigkeit, sowohl in seinem täglichen christlichen Leben wie auch 1899 II, 74| Dialog, sondern auch für eine tätige Zusammenarbeit: Der »werktätige 1900 II, 76| Wir sind zu einem immer tätigeren Einsatz aufgerufen, damit 1901 II, 52| 1965 während der letzten Tage des Konzils statt. Auf diese 1902 III, 97| gebracht wird und eines Tages sein Ufer erreichen kann.~ ~ 1903 I, 11| in die ihre Mitglieder tagtäglich verfallen. Die katholische 1904 I, 32| hinsichtlich der Kirche und gehen tatkräftig ans Werk der notwendigen 1905 III, 87| angekommen sind, muß diese Tatkraft gegenseitiger Bereicherung 1906 II, 60| Apostolat auszuüben, sowie die tatsächliche Einbeziehung dieser Kirchen 1907 II, 42| treffender die Tiefe der — an den Taufcharakter gebundenen — Gemeinschaft 1908 II, 42| offizielle Anerkennung der Taufen. Das geht weit über einen 1909 II, 61| Wie läßt sich nach fast tausend Jahren diese Einheit wiederherstellen? 1910 II, 54| das zum Gedenken an den tausendsten Jahrestag der Taufe der 1911 I, 31| infolgedessen hat man die »Technik« der Dialogführung verfeinert 1912 II, 56| ihren Bischof versammelten Teil-oder Ortskirchen die Bezeichnung » 1913 II, 62| Gemeinschaft hervorgehoben: »Wir teilen den von den Aposteln empfangenen 1914 II, 57| Eucharistie enger; durch die Teilhabe an den Gaben Gottes an seine 1915 I, 9| ihnen, durch die Gott sie zu Teilhabern an seiner eigenen Gemeinschaft 1916 III, 89| insgesamt. Vor kurzem haben die Teilnehmer an der in Santiago de Compostela 1917 I, 14| den Christen bestehende teilweise Gemeinschaft bis zur vollen 1918 III, 78| grundlegenden, aber eben nur teilweisen Einheit gilt es nun zu der 1919 II, 42| besteht im Sprachgebrauch die Tendenz, sogar den Ausdruck getrennte 1920 II, 68| festzuhalten.~So hebt der Text eine Problematik hervor, 1921 I, 13| handelt es sich um ökumenische Texte von allergrößter Bedeutung. 1922 III, 80| Während der Dialog über neue Themenbereiche weitergeht oder sich auf 1923 II, 64| historisch-psychologischen und die andere theologisch-doktrinalen Charakter. Einerseits stellt 1924 Einf, 2| interkonfessionellen Dialoge auf theologischer Ebene haben positive und 1925 III, 84| 84. Aus einer theozentrischen Sicht haben wir Christen 1926 II, 53| daß die beiden Brüder aus Thessaloniki dem großen Begründer des 1927 II, 69| begriffen, wie notwendig die tiefere Ergründung mancher Themen 1928 I, 37| brüderlichen Wettbewerb zur tieferen Erkenntnis und deutlicheren 1929 I, 33| von Gebet und Dialog. Ein tieferes und bewußteres Gebet läßt 1930 I, 28| Enzyklika Ecclesiam suam so tiefgründig dargelegt wurde, ist auch 1931 II, 70| in einer geheimnisvollen, tiefgründigen Dimension einen aktiven 1932 II, 76| Christen und mit einer immer tiefgründigeren theologischen Motivation 1933 I, 36| Die Wahrheitsliebe ist die tiefste Dimension einer glaubwürdigen 1934 III, 82| oder eine rein äußerliche Tischgemeinschaft. Die Bande der brüderlichen 1935 I, 27| Kern jedes Gebetes: die totale und vorbehaltlose Hingabe 1936 II, 55| Einheit wiederherzustellen trachten, müssen wir uns auf diese 1937 II, 56| Aufforderung des Apostels! Die traditionelle Bezeichnung »Schwesterkirchen« 1938 III, 98| nuntiandi ausgeführt: »Als Träger der Evangelisierung dürfen 1939 II, 71| einen starken Anstoß und traf dann wiederholt mit den 1940 II, 56| Paulus spornt uns an: »Einer trage des anderen Last« (Gal 6, 1941 II, 43| Dadurch sind sie in einem tragenden Element der christlichen 1942 II, 62| in oft feindseligen und tragischen Situationen, ist ein konkretes 1943 II, 75| der Gesellschaft dann den transparenten Wert eines Zeugnisses, das 1944 III, 93| ihrer Glaubwürdigkeit und Transparenz verliert.~Die Kirche Gottes 1945 III, 84| nämlich den Beweis für die Transzendenz der Macht des Geistes. Sie 1946 I, 27| gestellt, nämlich das der Trappistin Maria Gabriella von der 1947 I, 24| gemeinsamen Erbes als auch für die traurigen Jahre der darauffolgenden 1948 II, 42| Bezeichnungen zu ersetzen, die treffender die Tiefe der — an den Taufcharakter 1949 II, 43| Bürger davor warnen, dem Trend zu folgen, der dazu führen 1950 I, 5| erklären: »Er riß 3 die trennende Wand der Feindschaft nieder 1951 I, 14| sogar wirkungsvoller zutage treten. Das Bestreben des Ökumenismus 1952 II, 59| unserer Zeit, ein gemeinsames treues und einvernehmliches Zeugnis 1953 I, 8| der Christen, die in der trinitarischen Einheit des Vaters und des 1954 II, 43| Anliegen, damit Gottes Güte triumphieren könne.~Die Logik ist die 1955 I, 24| Kirche eingeprägt, die vom Tröster auf die Suche nach der Einheit 1956 I, 22| leitet unser Gebet in dem Tröstergeist, den er seiner Kirche schon 1957 I, 35| der ganzen Kraft seines Tröstergeistes wirksam tätig werden kann.~ ~ 1958 III, 99| Zeichen der Hoffnung und des Trostes für die ganze Menschheit 1959 | trotzdem 1960 I, 11| ihren Reihen Gottes Plan trüben. Wenn das Dekret über den 1961 III, 85| Zersplitterung, die ein Übel ist, von dem wir geheilt 1962 II, 75| Auffassungen in der Lehre üben einen negativen Einfluß 1963 II, 41| Vollendung zu führen.~Ein Überblick über die letzten dreißig 1964 II, 45| daß sie im wesentlichen übereinstimmen. Ebenso werden auf ökumenischer 1965 II, 53| war. Es ist daher nicht überflüssig zu erwähnen, daß Cyrill 1966 II, 48| können: »Man darf auch nicht übergehen, daß alles, was von der 1967 Einf, 3| Geschenk der Heiligkeit überhäuft hat, sie an sich zieht und 1968 I, 19| jeder nationalistischen Überheblichkeit bewahrt«. In eben diesem 1969 Erm, 100| Augenblick seine Lippen überkommt, als er sich in das heilbringende 1970 I, 19| waren, die unbestrittene Überlegenheit der griechischen Sprache 1971 III, 90| Christi selbst, wie sie in den Überlieferungen der Evangelien wiedergegeben 1972 III, 80| mit der Glaubenstradition überprüft, die uns von den Aposteln 1973 I, 17| katholischen Kirche können nicht übersehen, daß der ökumenische Aufschwung 1974 I, 19| sie in alle Kulturen zu übersetzen. Denn das Element, das über 1975 II, 44| Fachgelehrten erstellten Übersetzungen bieten im allgemeinen eine 1976 I, 19| Erfahrungen und Ideen zu übertragen. Sie wollten, daß das eine 1977 III, 93| Gewirr ihrer Schuld und ihrer üblen Vorhaben verfangenen Welt 1978 I, 38| Gemeinschaft, der man angehört, üblichen abweichen, gilt es zunächst 1979 II, 67| Abendmahl des Herrn, von den übrigen Sakramenten, von der Liturgie 1980 II, 68| Gottes versammelten Gemeinde. Übrigens enthält ihr Gottesdienst 1981 III, 92| Apostelfürsten befruchteten Kirche übt der Bischof von Rom ein 1982 I, 20| Baumes sein, der gesund und üppig heranwächst, bis er seine 1983 III, 97| wird und eines Tages sein Ufer erreichen kann.~ ~ 1984 II, 54| Heilsereignis, das sich an den Ufern des Dnjepr vollzogen hat, 1985 II, 41| und einen so gewaltigen Umfang angenommen hat. Schon das 1986 I, 9| geschenkt hat und in der er alle umfangen wollte, ist nicht etwas 1987 III, 80| Dialogs braucht es daher einen umfangreichen und sorgfältigen kritischen 1988 II, 64| 64. Im umfassenden, für die Wiederherstellung 1989 I, 27| vorbehalten, die in einem Umfeld der Spaltung unter den Christen 1990 II, 69| Konzils sind in die Tat umgesetzt worden, und nach und nach 1991 II, 42| gewaltsamer politischer Umwälzungen in konkreten Situationen 1992 II, 42| blutigen Konfliktsituationen umzuwandeln. Unter diesen Umständen 1993 III, 94| anvertrauten Teilkirchen die una, sancta, catholica et apostolica 1994 Einf, 4| Bekehrung, die für »Petrus« unabdingbar ist, voll Inbrunst zu eigen 1995 Einf, 3| darstellen. Da sie sich unablässig zur Erneuerung nach dem 1996 I, 22| Schwachheiten und Begrenztheiten unaufhörlich im Heiligen Geist aufbaut.~ 1997 I, 15| Heiligkeit; die Erfahrung der unbegrenzten Reichtümer der Gemeinschaft 1998 I, 19| Verkündigung zugewiesen waren, die unbestrittene Überlegenheit der griechischen 1999 Einf, 2| Situation nicht selten durch Unbeweglichkeit, Gleichgültigkeit und eine 2000 III, 91| daß die Kirche auf der unendlichen Macht der Gnade gründet ( 2001 I, 26| vgl. Eph 1, 5) und die unergründliche Wirklichkeit der Vaterschaft 2002 II, 58| und heiklen Frage ist es unerläßlich, daß die Hirten die Gläubigen 2003 II, 41| darauf vorbereitet, jene noch unerläßlichen Gaben zu empfangen, um das 2004 II, 41| angenommen hat. Schon das ist ein unermeßliches Geschenk, das Gott gewährt 2005 I, 26| der menschlichen Vernunft unerreichbar sind, legt er eine gewisse


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