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| Ioannes Paulus PP. II Ut unum sint IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Kap., N.
2006 Einf, 4| Hoffnung, die sie trägt, ist unerschütterlich, so wie die Freude unzerstörbar 2007 I, 38| verstehen, zu erklären, unerwartete Entdeckungen. Die Polemiken 2008 III, 96| 96. Eine ungeheure Aufgabe, die wir nicht zurückweisen 2009 Einf, 2| anzuerkennen, die am Beginn ihrer unglückseligen Trennungen standen. Dazu 2010 II, 42| in Rom stattfanden. Die »universale Brüderlichkeit« der Christen 2011 III, 89| Untersuchung über die Frage eines universalen Dienstamtes an der christlichen 2012 II, 60| sowohl auf lokaler wie auf universaler Ebene teilnehmen können 2013 I, 15| Verachtung, die aus einer unlauteren Anmaßung herrührt. Auf diese 2014 I, 20| Tätigkeit. Daraus ergibt sich unmißverständlich, daß der Ökumenismus, die 2015 III, 89| gegenwärtig zum Gegenstand einer unmittelbaren bzw. bevorstehenden Untersuchung 2016 Erm, 102| Gebet sollte immer von jener Unruhe erfüllt sein, die Streben 2017 III, 84| Zeugnis ablegen. Obgleich auf unsichtbare Weise, ist die noch nicht 2018 I, 33| Christi für die Einheit untergeordnet werden. Hier gibt es ein 2019 III, 98| stärker als die ökumenischen Unternehmungen der vergangenen Jahrhunderte, 2020 II, 56| Gnade eine große Anstrengung unternommen werden, um zwischen ihnen 2021 II, 43| jede in dieser Richtung unternommene Bemühung auf allen Ebenen, 2022 II, 58| die Gläubigen sorgfältig unterrichten, damit diese die besonderen 2023 III, 98| deren Bedeutung jedoch nicht unterschätzt werden darf, von einer missionarischen 2024 I, 38| ecclesiae aus: »Schließlich unterscheiden sich zwar die Wahrheiten, 2025 III, 81| sich methodisch an die Unterscheidung zwischen dem Glaubensgut ( 2026 II, 62| die katholische Kirche mit Unterschieden hinsichtlich der Vorgangsweisen 2027 I, 11| christlichen Gemeinschaften in je unterschiedlichem Grad vorhanden sind, bilden 2028 II, 62| Heiligkeit Mar Dinkha IV., zu unterschreiben, der mich aus diesem Anlaß 2029 I, 36| allem jene Gegensätze zu untersuchen, die für die volle Gemeinschaft 2030 I, 36| persönlichen Dimension muß untrennbar der Geist der Liebe und 2031 I, 5| Christus zu vereinen, allen 'untrennbares Sakrament der Einheit? zu 2032 Einf, 3| sich die katholische Kirche unumkehrbar dazu verpflichtet, den Weg 2033 III, 94| die verbreitet wird, für unvereinbar mit der Einheit des Glaubens 2034 I, 38| zweier Sichtweisen war, zu unvereinbaren Aussagen gemacht. Heute 2035 III, 98| durch die Verheibung der Unvergänglichkeit allen Nationen das Evangelium 2036 I, 24| darauffolgenden Spaltung« erkannte. Unvergeblich sind mir auch meine Besuche 2037 II, 69| Auf diese Weise wurden unverhoffte Aussichten auf eine Lösung 2038 I, 18| gemeinsamen Zustimmung zur Unversehrtheit des Inhalts des geoffenbarten 2039 II, 57| Spaltung und des gegenseitigen Unverständnisses erlaubt uns der Herr, trotz 2040 III, 78| Verpflichtungen über die unverzichtbaren hinaus aufzuerlegen (vgl. 2041 I, 15| Heiligen; der Kontakt mit unvorhersehbaren Aspekten des christlichen 2042 I, 19| vom Evangelium in ihrer unwandelbaren Bedeutung an den heutigen 2043 I, 38| 38. Im Dialog stößt man unweigerlich auf das Problem der unterschiedlichen 2044 Einf, 4| unerschütterlich, so wie die Freude unzerstörbar ist, die aus solcher Hoffnung 2045 Einf, 2| Gleichgültigkeit und eine unzureichende Kenntnis voneinander. Das 2046 II, 54| Völker, die jenseits des Ural bis nach Alaska leben.~In 2047 Einf, 2| können die Christen die Last uralter, aus der Vergangenheit ererbter 2048 I, 19| diesem Geist habe ich zu den Ureinwohnern Australiens gesagt: »Ihr 2049 I, 22| hat, als er sie in ihrer ursprünglichen Einheit gegründet hat.~Der 2050 II, 55| sich ihres apostolischen Ursprungs rühmen«. Seinen Anfang hat 2051 I, 29| Ausmerzung aller Worte, Urteile und Taten, die der Lage 2052 II, 42| Philanthropismus oder eines vagen Familiengeistes ist. Sie 2053 I, 13| besteht also kein kirchliches Vakuum. Viele und bedeutende (eximia) 2054 I, 26| unergründliche Wirklichkeit der Vaterschaft Gottes und zugleich die 2055 Erm, 102| denen der hl. Cyprian das Vaterunser, das Gebet aller Christen, 2056 Erm, 100| Anwendung der Lehre des II. Vatikanums auf das Leben jedes einzelnen 2057 I, 15| Verdammung der »anderen«; einer Verachtung, die aus einer unlauteren 2058 II, 43| die Welt dahingehend zu verändern, daß der Achtung der Rechte 2059 II, 52| eingeleitet wurde. Die bewirkte Veränderung erfährt ihren historischen 2060 III, 84| Gemeinschaften in Wahrheit fest verankert in der vollen Gemeinschaft 2061 III, 96| und ihre Theologen dazu veranlassen, über dieses Thema mit mir 2062 III, 88| gezeichnet ist. Soweit wir dafür verantwortlich sind, bitte ich mit meinem 2063 II, 71| Kenntnis voneinander zu verbessern und die christliche Brüderlichkeit 2064 II, 55| Teilkirchen in der Einheit verblieben, nämlich »den Eifer und 2065 I, 9| dem Schöpfer des Alls, verborgen war« (Eph 3, 9). An Christus 2066 III, 94| diese oder jene Meinung, die verbreitet wird, für unvereinbar mit 2067 II, 70| so tief verwurzelte und verbreitete Gebet für die Einheit zeigt, 2068 I, 24| begangen wird, ist zu einer verbreiteten und festen Tradition geworden. 2069 II, 44| Promulgation der Konstitution Dei verbum durch das II. Vatikanische 2070 I, 15| entsprechenden Sich-Abkapselns in die Verdammung der »anderen«; einer Verachtung, 2071 II, 54| der Welt gewesen ist. Ihm verdanken nicht nur die großen slawischen 2072 III, 84| Gott in der Krönung der »Verdienste der Heiligen das Werk seiner 2073 II, 53| Vergangenheit und als Heilige verehrt werden, denen die Kirchen 2074 I, 12| Eucharistie und pflegen die Verehrung der jungfräulichen Gottesmutter. 2075 I, 40| sie schon untereinander vereinigt sind, lebendig zum Ausdruck, 2076 II, 57| Glaubensgut gegen jegliche Verfälschung verteidigten. Nach einer 2077 III, 82| Eines der grundlegenden Verfahren des ökumenischen Dialogs 2078 I, 11| ihre Mitglieder tagtäglich verfallen. Die katholische Kirche 2079 III, 93| und ihrer üblen Vorhaben verfangenen Welt kundzutun, daß trotz 2080 I, 13| je nach der verschiedenen Verfaßtheit einer jeden Kirche und Gemeinschaft 2081 I, 31| Technik« der Dialogführung verfeinert und gleichzeitig das Wachsen 2082 I, 34| die zur Spaltung und ihrer Verfestigung beigetragen haben und beitragen 2083 II, 66| pastoralen und ökumenischen Verflechtungen der gemeinsamen Taufe sind 2084 III, 82| Gott und in Christus Jesus verflochten werden.~Nur das Hintreten 2085 Einf, 4| Pilgerweg unter Gegnerschaft und Verfolgungen gelitten hat und weiter 2086 II, 42| mitunter die Kultgebäude zur Verfügung gestellt oder Stipendien 2087 III, 98| ökumenischen Unternehmungen der vergangenen Jahrhunderte, deren Bedeutung 2088 I, 34| persönlichen Sünden müssen vergeben und überwunden werden, sondern 2089 II, 52| Erinnerung, gegenseitige Vergebung und solidarische Verpflichtung 2090 I, 5| verkünden und zu bezeugen, zu vergegenwärtigen und zu verbreiten: alle 2091 I, 36| geschichtliche Erfahrung des anderen vergegenwärtigt.~Selbstverständlich wird 2092 I, 34| Gott) treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt 2093 III, 84| geben kann, der sein Blut vergießt und durch dieses Opfer jene, 2094 I, 12| manche von ihnen bis zur Vergießung des Blutes gestärkt hat. 2095 I, 11| Die katholische Kirche vergißt jedoch nicht, daß viele 2096 II, 66| verschiedene Auffassung von dem Verhältnis zwischen der Schrift und 2097 II, 74| Schaffung menschenwürdiger Verhältnisse im sozialen Leben und zur 2098 III, 98| Heiligen Geistes und durch die Verheibung der Unvergänglichkeit allen 2099 II, 69| war und ist fruchtbar und verheibungsvoll. Mit den vom Konzilsdekret 2100 III, 84| der Gemeinschaft mit dem verherrlichten Christus befinden. Diese 2101 Einf, 2| Menschen, jedes Menschen, verhindern?~Ich danke dem Herrn, daß 2102 II, 43| der Schutzlosen, zum Sieg verholfen wird. In der Enzyklika Sollicitudo 2103 II, 68| vorhanden sind; außerdem verkennt es nicht ihre Initiativen 2104 I, 36| Daher muß jede Form von Verkürzung oder leichtfertiger »Übereinstimmung« 2105 I, 26| Liebe erwächst und reift das Verlangen nach der Einheit. Deshalb 2106 I, 35| ausschließlich horizontalen Verlauf nimmt und sich auf die Begegnung, 2107 Einf, 1| Gemeinschaften angehören, verleiht dem Konzilsaufruf neue Kraft 2108 II, 42| beweist die Haltlosigkeit der Verleumdungen, deren Opfer bestimmte Gruppen 2109 Erm, 103| Glanz seines Zeugnisses verliehen hat, und sage euch, den 2110 III, 93| Glaubwürdigkeit und Transparenz verliert.~Die Kirche Gottes ist von 2111 II, 50| ihre Zierde und Schönheit vermehrt und zur Erfüllung ihrer 2112 I, 36| Übereinstimmung« absolut vermieden werden. Die ernsten Fragen 2113 II, 49| den traditionellen Streit vermindern zu können.~ ~ 2114 I, 38| geoffenbarte Wahrheit zu vermitteln, und daß sie immer stimmig 2115 III, 83| daß sie so weit zu gehen vermochten, ihr Blut zu vergießen. 2116 Einf, 1| sie behauptet, das Kreuz vermöge weder Aussichten noch Hoffnungen 2117 III, 95| an mich gerichtete Bitte vernehme, eine Form der Primatsausübung 2118 III, 83| Überwindung der Hindernisse vernimmt, die der Einheit im Weg 2119 I, 7| sie die frohe Botschaft vernommen haben und die sie ihre Kirche 2120 II, 63| richtig ist und daß man vernünftigerweise darauf hoffen kann, miteinander 2121 I, 26| aufreibt, die der menschlichen Vernunft unerreichbar sind, legt 2122 Einf, 3| Kirche unumkehrbar dazu verpflichtet, den Weg der Suche nach 2123 Einf, 2| und klaren, der Wahrheit verpflichteten und von der göttlichen Barmherzigkeit 2124 Einf, 2| Mißverständnisse und Vorurteile nicht verringern. Erschwert wird diese Situation 2125 II, 48| echter Heilsdialog nicht versäumen, diesen schon in sich selbst 2126 Erm, 102| und des Heiligen Geistes versammelte Volk«. ~Sollten wir zu Beginn 2127 III, 89| der Kirchen empfohlen, die Versammlung »möge die Anregung geben 2128 II, 57| zwar so, daß man bei jenen verschiedenartigen theologischen Formeln oft 2129 II, 66| Gemeinschaften weisen »wegen ihrer Verschiedenheit nach Ursprung, Lehre und 2130 II, 57| ist in der Antike — und verschiedentlich auch in späterer Zeit — 2131 II, 60| Katholiken und Orthodoxen verschlechtert hat, einen bedeutsamen Schritt 2132 III, 99| keinesfalls dem Anruf des Geistes verschlieben, der alle Christen zur vollen 2133 III, 85| Fülle der Gnade, die zur Verschönerung der koinonia bestimmt ist. 2134 III, 82| absolutem Vertrauen auf die versöhnende Macht der Wahrheit, die 2135 I, 5| sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu 2136 Einf, 2| der Vergangenheit ererbter Verständnislosigkeit, gegenseitiger Mißverständnisse 2137 I, 38| gegenseitig zu fragen, zu verstehen, zu erklären, unerwartete 2138 I, 14| christlichen Gemeinschaften verstreuten Reichtümer einfach summarisch 2139 II, 74| um die Menschenwürde zu verteidigen, das Gut des Friedens, die 2140 II, 57| gegen jegliche Verfälschung verteidigten. Nach einer langen Periode 2141 II, 42| staatlichen Behörden zur Verteidigung anderer Christen, die zu 2142 II, 53| Teilnahme am Gebet wieder zur vertrauten Gewohnheit, Seite an Seite 2143 III, 89| Gemeinschaften als wesentliches Thema vertreten ist, sondern auch allgemeiner 2144 I, 15| verletzen; von gewissen Verweigerungen zu verzeihen; eines gewissen 2145 III, 88| meinem Vorgänger Paul VI. um Verzeihung. ~ 2146 III, 95| Wesentliche ihrer Sendung verzichtet, sich aber einer neuen Situation 2147 I, 25| Finnland, zur Feier der Vesper vereint hat (5. Oktober 2148 III | III. QUANTA EST NOBIS VIA? (WIE LANG IST DER WEG, 2149 II, 57| der rechtlichen Ordnung vielfach geschöpft hat«. ~Zu diesem » 2150 I, 19| Ausdrucksform der Wahrheit kann vielgestaltig sein. Und die Erneuerung 2151 III, 92| das seinen Ursprung in der vielgestaltigen Barmherzigkeit Gottes hat, 2152 II, 42| der Kirche auch dank des vielseitigen Dialoges deutlich in den 2153 III, 77| Ergebnisse nur ein, wenn auch vielversprechendes und positives Wegstück.~ 2154 III, 90| In Rom erbringt auch der Völkerapostel Paulus das höchste Zeugnis. 2155 I, 19| begriffen, daß sie nicht »den Völkern, die ihrer Verkündigung 2156 II, 66| Bekenntnis des Glaubens, auf die völlige Eingliederung in die Heilsveranstaltung, 2157 I, 21| Diese Liebe findet ihren vollendetsten Ausdruck im gemeinsamen 2158 II, 41| ökumenische Werk der Einheit zur Vollendung zu führen.~Ein Überblick 2159 I, 23| der Hindernisse, die der vollkommenen kirchlichen Gemeinschaft 2160 I, 21| zu vertiefen, sie auf die Vollkommenheit hin auszurichten. Die Liebe 2161 II, 69| katholische Theologen als Vollmitglieder der theologischen Abteilung 2162 III, 95| jedoch immer in Gemeinsamkeit vollziehen. Wenn die katholische Kirche 2163 III, 82| Dialog, der sich vor Gott vollzieht, muß jeder nach dem eigenen 2164 I, 17| bedeutungsvolle Handlung vollzog, die die Exkommunikationen 2165 II, 45| der katholischen Kirche vollzogenen liturgischen Erneuerung 2166 I, 6| Geist der Liebe schenke. Am Vorabend seines Opfertodes am Kreuz 2167 I, 21| zum Rhythmus der Liebe voran, die sich Gott und zugleich 2168 II, 48| gut eingeleiteten Prozeß voranzubringen, um in Richtung der wahren 2169 Einf, 2| Gemeinschaft unter den Christen voranzuschreiten, der zwar schwierig, aber 2170 I, 8| Überzeugung und Entschiedenheit voranzutreiben: »Dieses Heilige Konzil 2171 II, 52| nach der Gemeinschaft war.~Vorausgegangen war dieser Geste die Begegnung 2172 I, 34| Einheit der Christen möglich, vorausgesetzt, wir sind uns demütig bewußt, 2173 I, 33| einerseits das Gebet die Voraussetzuung für den Dialog ist, so wird 2174 I, 29| wollen, Verpflichtung und Vorbedingung, um ihn in Gang zu bringen. 2175 III, 82| Einrichtung zu bieten, die die Vorbedingungen für jedes ökumenische Engagement 2176 I, 24| Worten beschreiben. Wegen der Vorbehalte aus der Vergangenheit, die 2177 I, 27| beten ist jedoch nicht denen vorbehalten, die in einem Umfeld der 2178 I, 27| Gebetes: die totale und vorbehaltlose Hingabe des eigenen Lebens 2179 II, 41| Voraussetzung, die uns darauf vorbereitet, jene noch unerläßlichen 2180 I, 14| Zeit des gerechten Abel« vorbereitete. Sie ist bereits eine Gegebenheit. 2181 II, 52| daß damals bereits die Vorbereitungen für die Einberufung des 2182 I, 18| streichen mit der falschen Vorgabe, sie würden heute nicht 2183 II, 69| 69. Die Vorgaben und die Einladung des II. 2184 I, 38| jüngsten Zeit, die von meinen Vorgängern und von mir zusammen mit 2185 II, 62| Unterschieden hinsichtlich der Vorgangsweisen und zeitlichen Abläufe auch 2186 Einf, 1| großer Eindringlichkeit vorgebracht hat, findet im Herzen der 2187 III, 79| Einheit und noch mehr den vorgefaßten Widerstand zu meiden oder 2188 I, 36| Wahrheitsliebe, mit Liebe und Demut vorgehen«. ~Die Wahrheitsliebe ist 2189 I, 36| ganze Lehre in Klarheit vorgelegt werde. Gleichzeitig verlangt 2190 III, 81| der Haltung des Glaubens vorgenommen werden muß, wird vom Heiligen 2191 III, 98| grundlegende Gesetz der Liebe vorgestellt wird?~ 2192 I, 38| Heiligen Lehramt mit Worten vorgetragen werden, die Spuren solcher 2193 II, 64| Einheit unter allen Christen vorgezeichneten Plan berücksichtigt das 2194 III, 93| ihrer Schuld und ihrer üblen Vorhaben verfangenen Welt kundzutun, 2195 I, 10| unter den anderen Christen vorhandene kirchliche Werte offenes 2196 II, 66| Christus, der von den Propheten vorherverkündigt wurde und der das für uns 2197 II, 42| Christi umfaßt. Wenn es vorkommt, daß im Zuge gewaltsamer 2198 Einf, 3| Dieses edle Ziel hat auch die vorliegende Enzyklika im Auge, die in 2199 III, 95| wohl, und habe das in der vorliegenden Enzyklika erneut bestätigt, 2200 I, 31| weit davon entfernt, ein Vorrecht des Apostolischen Stuhles 2201 II, 72| Finnland und in Schweden vorstand. Bei der Kommunion präsentierten 2202 III, 78| nach der Wahrheit ist eine vortreffliche Form der Liebe im Sinne 2203 I, 19| Exklusivität oder vor rassischem Vorurteil wie auch vor jeder nationalistischen 2204 II, 60| begünstigen. Ein Schritt vorwärts ist getan worden. Der Einsatz 2205 Einf, 3| Enzyklika im Auge, die in ihrem vorwiegend pastoralen Charakter einen 2206 III, 94| darin, wie ein Wächter zu »wachen« (episkopein), so daß dank 2207 II, 42| gebundenen — Gemeinschaft wachrufen, die der Heilige Geist ungeachtet 2208 III, 94| ausgeübt; sie betreffen die wachsame Aufsicht über die Weitergabe 2209 II, 76| Frieden erinnern, das unter wachsender Beteiligung der Christen 2210 II, 56| reiche Früchte an Gnade und Wachstum zu schenken. Doch leider 2211 II, 50| Umstände der Entstehung und des Wachstums der Kirchen des Orients 2212 III, 94| besteht eben darin, wie ein Wächter zu »wachen« (episkopein), 2213 I, 6| Gott durch den Sohn die Wände der Trennung niedergerissen 2214 Einf, 1| der Erlösung zu entleeren, wahrhaftig und wirksam ankämpfen wollen, 2215 I, 18| Gemeinschaft anbietet, und zum Wahrheitsbedürfnis, das tief in jedem Menschenherzen 2216 III, 98| aufrichtigen und lauteren Wahrheitssuche zu begegnen. Wirklich, das 2217 I, 15| Wirken der Gnade weckt: die Wahrnehmung, daß der Heilige Geist in 2218 III, 92| Schwachheit und seines Elends wahrnimmt. Die diesem Amt eigene Autorität 2219 II, 72| England, Schottland und Wales) im Mai-Juni 1982; in der 2220 I, 5| Er riß 3 die trennende Wand der Feindschaft nieder 4 2221 I, 38| lehren beabsichtigt, von den wandelbaren Vorstellungen einer Zeit 2222 I, 35| einen eigenen Charakter; er wandelt sich zum »Dialog der Bekehrung« 2223 I, 23| ihre vollkommene Erfüllung wartet, bis sich nach Überwindung 2224 Einf, 3| Wissen um die vielfältigen Wechselfälle ihrer Geschichte setzt sich 2225 Erm, 102| lebt, ja er befiehlt ihm, wegzugehen vom Altar und sich zuerst 2226 III, 91| du mich mehr als diese? 4 Weide meine Schafe« (vgl. Joh 2227 III, 79| Heiligen Geistes; 3) die Weihe als Sakrament zum Dienstamt 2228 II, 67| allem wegen des Fehlens des Weihesakramentes die ursprüngliche und vollständige 2229 II, 45| Ikonen, Paramente, Licht, Weihrauch, Gebärden) hervorgehoben. 2230 I, 7| Gnadenplan mit uns Sündern in Weisheit und Langmut verfolgt, hat 2231 II, 74| kulturelle Leben bietet weite Räume für ökumenische Zusammenarbeit. 2232 II, 68| Katholiken«. Auf diesem weiten Gebiet gibt es einen breiten 2233 II, 73| 73. Ein weiterer Grund zu großer Freude ist 2234 II, 54| Evangelisierung hat sich auf ein viel weiteres Gebiet erstreckt, so daß 2235 II, 59| wichtige Bezugspunkte für die Weiterführung des Dialogs. Ja mehr noch: 2236 III, 94| wachsame Aufsicht über die Weitergabe des Wortes, über die Feier 2237 I, 16| Geist durch die Apostel weitergegeben hat. Was die katholische 2238 II, 60| worden. Der Einsatz muß weitergehen. Schon jetzt kann man aber 2239 III, 80| über neue Themenbereiche weitergeht oder sich auf tiefer reichenden 2240 II, 61| gegenseitige Beziehungen weiterhin die Gewißheit empfinden 2241 Einf, 2| erbracht: das ermutigt zum Weitermachen.~Doch außer den Divergenzen 2242 I, 19| an den heutigen Menschen weiterzugeben. ~»Dieser Erneuerung kommt 2243 II, 68| kulturellen Aspekte, sondern weitet seine Wertschätzung auf 2244 I, 19| aufdrängen« konnten, »in welcher sie selbst aufgewachsen 2245 II, 76| vergessen möchte ich auch den Weltgebetstag für den Frieden in Europa, 2246 II, 76| gebannt ist.~Während des Weltgebetstages für den Frieden 1986 in 2247 III, 89| Compostela abgehaltenen fünften Weltversammlung der Kommission »Glaube und 2248 II, 69| verschiedenen Kirchen und weltweiten christlichen Gemeinschaften 2249 I, 24| war, lassen sich nicht mit wenigen Worten beschreiben. Wegen 2250 II, 53| zurückgelegt haben, müssen wenigstens zwei Ereignisse erwähnt 2251 I, 11| Konzil von einer gewissen, wenngleich unvollkommenen Gemeinschaft. 2252 II, 47| bewunderungswürdig in seinen Werken«. ~ 2253 II, 74| tätige Zusammenarbeit: Der »werktätige Glaube hat auch viele Einrichtungen 2254 I, 17| Gemeinschaften bereits nützliche Werkzeuge geliefert, um zu erkennen, 2255 I, 34| anzuerkennen, muß auch ein Wesensmerkmal des Geistes sein, mit dem 2256 II, 65| nicht entscheidend ist. Wesentlich ist vielmehr die Frage des 2257 I, 31| Ökumenismus: das ist ein wesentlicher Aspekt der ökumenischen 2258 III, 89| kirchlichen Gemeinschaften als wesentliches Thema vertreten ist, sondern 2259 II, 45| christlicher Gemeinschaften im Westen fest, daß sie im wesentlichen 2260 I, 37| alle in diesem brüderlichen Wettbewerb zur tieferen Erkenntnis 2261 II, 59| ist«. Es handelt sich um wichtige Bezugspunkte für die Weiterführung 2262 I, 17| der kennzeichnenden und wichtigsten Züge des Ökumenismus. Andererseits 2263 Einf, 1| Gläubigen immer stärkeren Widerhall, besonders beim Näherrücken 2264 I, 26| jeden und aller vollkommener widerspiegeln.~Das »ökumenische« Gebet, 2265 III, 88| im Sinne des Evangeliums widersprechen würde: »Ich aber bin unter 2266 III, 94| einzige Stimme und nicht widersprechende Stimmen vernehmen lassen 2267 I, 6| niedergerissen hat? Die »Spaltung widerspricht ganz offenbar dem Willen 2268 III, 79| noch mehr den vorgefaßten Widerstand zu meiden oder auch den 2269 III, 91| besonders seiner Bekehrung widmen, um ihn auf die Aufgabe 2270 I, 36| darstellen. Das Ökumenismusdekret widmet sich zunächst den moralischen 2271 II, 52| den Weg, dem man für die Wiederannäherung zwischen der Kirche des 2272 I, 17| Konstantinopel befinden, wiederaufnahm und zusammen mit ihm die 2273 II, 58| 58. Aus der Wiederbeteuerung der bereits bestehenden 2274 II, 56| wurde die Gepflogenheit wiedereingeführt, den um ihren Bischof versammelten 2275 II, 45| eine Notwendigkeit, die man wiederentdeckt.~Es handelt sich um Zeichen 2276 II | Die wiederentdeckte Brüderlichkeit~ 2277 II, 56| Erfahrung, das unseren Weg zur Wiederfindung der vollen Gemeinschaft 2278 II, 66| allen (dar), die durch sie wiedergeboren sind«. Die theologischen, 2279 III, 90| Überlieferungen der Evangelien wiedergegeben werden.~ 2280 II, 61| tausend Jahren diese Einheit wiederherstellen? Das ist die große Aufgabe, 2281 III, 87| Das läßt mich noch einmal wiederholen: »Es gilt, in allem das 2282 II, 67| und sie seine glorreiche Wiederkunft erwarten«. ~ 2283 I, 35| 35. Wiederum kommt uns das II. Vatikanische 2284 II, 57| uns als Schwesterkirchen wiederzuentdecken«. Wenn wir heute, an der 2285 II, 65| die Einheit zu suchen und wiederzufinden, angespornt gerade auch 2286 II, 52| Diese Begegnungen im Gebet wiesen den Weg, dem man für die 2287 Erm, 101| daß die Kirche kraft des Willens Christi dazu gehalten ist. 2288 III, 91| gerügt, der zu ihm sagt: »Du willst mich zu Fall bringen!« ( 2289 I, 9| steht im Zentrum seines Wirkens. Und sie ist auch nicht 2290 I, 21| Bewegung. Es ist »ein sehr wirksames Mittel, um die Gnade der 2291 I, 10| Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen 2292 I, 14| Geheimnisses bisweilen sogar wirkungsvoller zutage treten. Das Bestreben 2293 Erm, 101| Förderung unterstützen, wohl wissend, daß die Kirche kraft des 2294 II, 74| Leben zu fördern sowie in Wissenschaft und Kunst den christlichen 2295 II, 54| daß die Taufe, die der hl. Wladimir in Kiew empfangen hat, eines 2296 II, 74| die von Gott empfangenen Wohltaten zeitigt; hinzu kommt ein 2297 I, 31| eingegangen werden, der »von wohlunterrichteten Sachverständigen geführt 2298 III, 90| erscheint er als der Leiter und Wortführer des als »Petrus 3 zusammen 2299 II, 72| halte ich den ökumenischen Wortgottesdienst für äußerst wichtig, der 2300 II, 42| Diese Erweiterung des Wortschatzes ist Ausdruck einer bemerkenswerten 2301 II, 42| Normen über den Ökumenismus wünscht eine gegenseitige offizielle 2302 II, 57| 57. Wie Papst Paul VI. wünschte, ist es unser erklärtes 2303 I, 32| Gemeinschaften und eine gerechtere Würdigung derselben. Von hier aus 2304 Einf, 2| schmerzvolle Vergangenheit und jene Wunden, die diese leider auch heute 2305 II, 47| Lebens: Denn Gott ist immer wunderbar und bewunderungswürdig in 2306 II, 57| Aussage: »Es darf nicht wundernehmen, daß von der einen und von 2307 II, 45| ökumenischer Ebene geäußerten Wunsches die Gewohnheit aufgegeben, 2308 II, 42| Familiengeistes ist. Sie wurzelt in der Anerkennung der einen 2309 III, 84| Heilsmittel und die Traditionen zählen, die alle Gemeinschaften 2310 II, 66| der gemeinsamen Taufe sind zahlreich und bedeutsam. Obwohl dieses 2311 II, 62| Antiochien, Mar Ignatius Zakka I. Iwas. ~Gemeinsam mit 2312 II, 57| einander ähnlich macht. Es zaudert im Einklang mit der geschichtlichen 2313 Erm, 100| es mir in diesem unserem Zeitalter ökumenischer Begnadung notwendig, 2314 I, 18| streichen, die Wahrheit an den Zeitgeschmack anzupassen, bestimmte Artikel 2315 II, 74| Gott empfangenen Wohltaten zeitigt; hinzu kommt ein lebendiges 2316 I, 36| würden sie zu einem anderen Zeitpunkt in gleicher Gestalt oder 2317 II, 72| Wunsch nach Erreichung des Zeitpunktes bekunden, an dem wir, Katholiken 2318 I, 16| je nach den Umständen und Zeitverhältnissen 6 nicht genau genug bewahrt 2319 II, 54| empfangen hat, eines der zentralen Ereignisse für die Evangelisierung 2320 I, 9| Nebensächliches, sondern steht im Zentrum seines Wirkens. Und sie 2321 III, 85| deutlich darzulegen. Trotz der Zersplitterung, die ein Übel ist, von dem 2322 I, 22| Geschichte der durch mannigfache Zersplitterungen gezeichneten Christen wieder 2323 I, 11| Gemeinschaften fortbesteht, nicht zerstört worden.~Die Elemente der 2324 I, 26| um die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenzuführen, 2325 III, 98| gegenübersehen, die untereinander zerstritten sind, obwohl sie sich alle 2326 III, 98| Glaubenden nicht das Bild von zerstrittenen und durch Fronten getrennten, 2327 Einf, 3| überhäuft hat, sie an sich zieht und sie seinem Leiden und 2328 I, 40| der Christen untereinander zielen nicht nur auf das gegenseitige 2329 Erm, 102| leeren Händen an diesem Zielpunkt einfinden: »So nimmt sich 2330 II, 50| entgegensteht, sondern vielmehr ihre Zierde und Schönheit vermehrt und 2331 III, 91| seinerseits beharrt in dem bereits zitierten Wort Christi, an dem die 2332 I, 19| Ausdrucksformen, die jeder einzelnen Zivilisation eigen sind, zugänglich« 2333 III, 85| entsprechen. Wie können wir da zögern, uns zu den Erwartungen 2334 II, 58| bestehenden Glaubensgemeinschaft zog das II. Vatikanische Konzil 2335 Erm, 102| Wie ist das zu erreichen? Zuallererst durch das Gebet. Das Gebet 2336 I, 17| kennzeichnenden und wichtigsten Züge des Ökumenismus. Andererseits 2337 I, 26| brüderlichen Herzensgüte zueinander erflehen«. ~ 2338 II, 60| katholischen orientalischen Kirchen zuerkannte Recht, sich zu organisieren 2339 Erm, 102| wegzugehen vom Altar und sich zuerst mit seinem Bruder zu versöhnen. 2340 III, 79| sich mit Scheinlösungen zufriedengibt, die zu keinem stabilen 2341 I, 19| Zivilisation eigen sind, zugänglich« werde. Sie begriffen, daß 2342 II, 42| Wenn es vorkommt, daß im Zuge gewaltsamer politischer 2343 III, 99| Christus der ganzen Menschheit zugedacht hat, und diese Liebe behindern 2344 II, 50| Abendlandes beim Konzil zugegen waren, haben bei einem für 2345 II, 42| Bergpredigt — die einer Konfession zugehörigen Christen die anderen Christen 2346 II, 42| Bewußtsein der gemeinsamen Zugehörigkeit zu Christus vertieft sich. 2347 I, 15| hat auch das Bußbedürfnis zugenommen: das Bewußtsein von gewissen 2348 I, 11| ausschließlich den »anderen« zugeschrieben werden kann. Durch Gottes 2349 II, 49| den Christen unserer Zeit zugestanden, den traditionellen Streit 2350 I, 19| die ihrer Verkündigung zugewiesen waren, die unbestrittene 2351 III, 90| Apostel. Der dem Petrus zugewiesene Platz gründet sich auf die 2352 I, 8| uns unsere »Hoffnung nicht zugrunde gehen« (Röm 5, 5). Es ist 2353 III, 95| Zustimmung eine Führungsrolle zukam, wenn Streitigkeiten über 2354 I, 11| die ihr vom Heiligen Geist zukommt, die Schwächen, die Mittelmäßigkeiten, 2355 III, 77| haben und die eine effektive Zunahme des Gemeinschaftsgefühls 2356 II, 53| Christi Geburt seinem Ende zuneigt, müssen sie gemeinsam als 2357 Erm, 103| Gemeinschaften, »kehrt zur Ordnung zurück, laßt euch ermahnen, seid 2358 II, 53| II. Vatikanischen Konzil zurückgelegt haben, müssen wenigstens 2359 III, 87| Ziel des Weges, den wir zurücklegen. Das ist die ökumenische 2360 II, 54| vollzogen hat, in eine Zeit zurückreicht, in der es zwischen der 2361 I, 11| Christen ins Gedächtnis zurückruft, weiß es sehr wohl um die » 2362 III, 96| ungeheure Aufgabe, die wir nicht zurückweisen können und die ich allein 2363 I, 17| II. Vatikanischen Konzils zusammenfällt und daß durch diese Einrichtung 2364 I, 24| Christen zum gemeinsamen Gebet zusammenführen. In diesem Zusammenhang 2365 I, 37| verschiedenen Art ihres Zusammenhangs mit dem Fundament des christlichen 2366 I, 21| stehen, zum gemeinsamen Gebet zusammenkommen, so nennt das II. Vatikanische 2367 I, 22| sich um Christus selbst zusammenschlieben. Wenn es die Christen ungeachtet 2368 II, 43| Einsatz für die Einheit zusammenschließen. Zahlreiche Christen aus 2369 I, 33| werden. Hier gibt es ein Zusammenwirken von Gebet und Dialog. Ein 2370 II, 52| Benedictos von Jerusalem zusammmentreffen. In der Folge konnte Papst 2371 III, 80| verschiedenen Weisen, Formen und Zuständigkeiten das Volk Gottes als ganzes 2372 I, 35| gegenseitigen Anerkennung unseres Zustandes als Menschen, die gesündigt 2373 I, 13| geeignete Mittel für den Zutritt zur Gemeinschaft des Heiles 2374 I, 10| unter den Christen und der zuversichtlichen Suche nach der vollen Gemeinschaft 2375 | zuvor 2376 III, 94| damit es sich ruhigen Weiden zuwenden kann. Diese Aufgabe kann 2377 I, 21| und zugleich den Brüdern zuwendet: allen Brüdern, auch jenen, 2378 II, 56| Bezeichnung »Schwesterkirchen« zuzuerkennen. Ein sehr bedeutsamer Schritt 2379 II, 76| politischen und feindseligen Zwecken nicht gebannt ist.~Während 2380 I, 31| Diözesen gibt es analoge zweckmäßige Strukturen. Solche Initiativen 2381 II, 42| Grundaussage dar.~Es muß zweckmäßiger Weise daran erinnert werden, 2382 III, 81| müssen seine Ergebnisse zweckmäßigerweise von kompetenten Personen 2383 I, 13| Kirche und Gemeinschaft ohne Zweifel tatsächlich das Leben der 2384 II, 72| dem europäischen Kontinent zweimal nach Deutschland geführt 2385 I, 11| Kirche, daß sie während ihrer zweitausendjährigen Geschichte in der Einheit 2386 II, 53| wieder. Nun, da sich das zweite Jahrtausend nach Christi 2387 I, 9| gleichbedeutend mit einem zweitrangigen Attribut der Gemeinschaft 2388 Erm, 102| dessen nicht an, der in Zwietracht lebt, ja er befiehlt ihm, 2389 III, 91| Kephas erscheint, dann den Zwölfen (vgl. 15, 5).~Wichtig ist 2390 II, 45| bei einem Vergleich der Zyklen der liturgischen Lesungen