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| Ioannes Paulus PP. II Veritatis splendor IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
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Kap., N. Grau = Kommentar
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9 3, 110| 110. Was wir über die Theologie
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21 2, 70| Und die Bischofssynode von 1983, aus der dieses Schreiben
22 Einl, 5| ich in dem am 1. August 1987 aus Anlaß des 200. Todestages
23 Schl, 120| Verklärung des Herrn des Jahres 1993, dem fünfzehnten meines
24 Einl, 5| August 1987 aus Anlaß des 200. Todestages des hl. Alfonso
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73 Einl, 1| lebendigen und wahren Gott ab-und den Götzen zuzuwenden (vgl.
74 2, 64| Gewissensfreiheit der Christen keinerlei Abbruch: nicht nur, weil die Freiheit
75 2, 42| nichts anderes als ein Abdruck des göttlichen Lichtes in
76 3, 94| Religions-und Geistesgeschichte des Abendlandes und des Orients, nicht ohne
77 2, 70| der Götzenverehrung, des Abfalles von Gott und der Gottlosigkeit,
78 3, 103| angemessen und entsprechend abgestuft werden müsse: nach "Abwägen
79 3, 95| Sendungsauftrag als Lehrerin abgetrennt werden, den sie als treue
80 3, 84| selten das er schreckende Abgleiten der menschlichen Person
81 2, 65| abzuzeichnen: die vom Willen abhängige Ordnung von Gut und Böse
82 2, 73| die nur von der Absicht abhinge. Sie setzt voraus, daß diesen
83 Schl, 120| nicht vom Weg des Guten abirrt,~nicht das Bewußtsein für
84 3, 87| für die Wahrheit Zeugnis ablege« (Joh 18, 37). So sollen
85 1, 26| die die Glaubenswahrheiten ablehnen oder verzerren, sondern
86 3, 105| werden, sind wir Grund zur Abscheu. Wir dürfen jedoch annehmen,
87 2, 81| ihre Schlechtigkeit zwar abschwächen, aber nicht aufheben: Sie
88 3, 95| sittliche Wahrheit verbirgt oder abschwächt, sondern indem man sie in
89 2, 32| verherrlichen, daß man sie zu einem Absolutum machte, das die Quelle aller
90 3, 95| wenn man in keiner Weise Abstriche von der heilsamen Lehre
91 2, 81| mehr Sünden oder, eine noch absurdere Schlußfolgerung, sie wären
92 2, 80| Art von Mord, Völkermord, Abtreibung, Euthanasie und auch der
93 2, 62| objektiven sittlichen Ordnung abweichenden Weise anleitet, dennoch
94 2, 73| Übereinstimmung mit oder seine Abweichung von dem Bild des Sohnes,
95 3, 116| schwerwiegender Nichtübereinstimmung, abzuerkennen.~
96 2, 64| über das Gute des Menschen abzukommen, sondern, besonders in den
97 2, 67| Grundorientierung oder Grundoption abzuleiten - verstanden im Sinne einer
98 2, 34| Freiheit von der Wahrheit abzuschwächen oder sogar zu leugnen.~Wollen
99 2, 65| Ebenen der Sittlichkeit abzuzeichnen: die vom Willen abhängige
100 2, 66| Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der verlorenen Perle,
101 Schl, 120| Sehnsucht zu lernen verleiht der Adel des Meisters. Und wer ist
102 1, 12| Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür
103 1, 10| dein Gott, der dich aus Ägypten herausgeführt hat, aus dem
104 2, 66| Grundoption nennen kann. Einer ähnlichen Hochschätzung der menschlichen
105 2, 38| Geschöpfe zu sein, durch die Ähnlichkeit mit dem Herrn des Universums
106 3, 114| Unter den hauptsächlichsten Ämtern der Bischöfe hat die Verkündigung
107 2, 70| Auffassung von Todsünde ändert oder in Zweifel zieht«. ~
108 3, 85| für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit,
109 2, 77| Herz zu achten, gewisse äußere Werke pedantisch vorschrieben,
110 2, 42| Drang oder unter bloßem äußerem Zwang. Eine solche Würde
111 2, 71| Veränderungen in dem Menschen äußerlichen Sachverhalten hervor, sondern
112 2, 65| die Freiheit der Person äußern würde), sondern es sind
113 3, 88| und Wahrheit ist Folge, Äußerung und Vollendung einer anderen
114 3, 94| Dichter - zumeist in ihren Äußerungen über Fragen der Moral, den
115 2, 55| gesamten psychologischen und affektiven Bereich und mit den vielfältigen
116 3, 89| die Christen von Ephesus: »Ahmt Gott nach als seine geliebten
117 1, 11| jetzt vielleicht nur zu ahnen vermag, wird schließlich
118 1, 8| Der Gesprächspartner Jesu ahnt, daß ein Zusammenhang zwischen
119 2, 40| unterstreicht einerseits die akive Rolle der menschlichen Vernunft
120 2, 61| das Gewissen mit »Urteils«-Akten, die die Wahrheit über das
121 1, 27| angewandt werden. Diese »Aktualisierung« der Gebote ist Zeichen
122 Einl, 3| Lehramt, wobei sie immer neue Akzente für Liebe und Barmherzigkeit
123 2, 69| schwierig, die Tatsache zu akzeptieren, daß ein Christ, der mit
124 2, 73| schreibt der hl. Kyrillos von Alexandrien -, daß durch die Heiligung
125 Einl, 5| 200. Todestages des hl. Alfonso Maria von Liguori veröffentlichten
126 1, 14| 10, 28). Bezeichnend ist allerdings, daß gerade das zweite dieser
127 3, 94| Juvenal: »Betrachte es als das allergrößte Vergehen, das eigene Überleben
128 Einl, 4| Zusammenleben überhaupt, von allergrößter Bedeutung sind. Hier wird
129 2, 36| berechtigte Anliegen stehen, die allerings zu einem guten Teil zur
130 2, 55| lediglich auf die Anwendung allgemeiner sittlicher Normen auf Einzelfälle
131 2, 67| Artbestimmung einer von einer allgemeingültigen Regel verbotenen konkret
132 2, 41| dem Willen einer absoluten Allmacht außerhalb des Menschen unterworfen,
133 2, 62| durch Gewöhnung an die Sünde allmählich fast blind wird«. Mit diesen
134 2, 41| Majestät des Gottes des Alls anerkennen und die Heiligkeit
135 3, 86| Vernünftige Überlegung und alltägliche Erfahrung zeigen die Schwäche,
136 Einl, 2| Bewußtsein lebendig, daß ihr »allzeit die Pflicht (obliegt), nach
137 1, 8| Höhepunkt des Heilsplanes, des Alphas und Omegas der menschlichen
138 3, 91| Kirche sie zur Ehre der Altäre erhob, hat sie ihr Zeugnis
139 1, 27| 28, 19-20), die auf das Amt ihrer Nachfolger übergeht.
140 3, 97| Umstände sind die staatlichen Amtsträger und die einzelnen Individuen
141 3, 102| Vätern unter (Androhung des) Anathema verbotene Wort benützen,
142 1, 27| was die Fragestellungen anbelangt, die für die Diskussion
143 3, 87| Geist und in der Wahrheit« anbeten (Joh 4, 23): durch diese
144 3, 87| 37). So sollen die wahren Anbeter Gottes diesen »im Geist
145 3, 105| Wehe mir, wenn du mich anblickst! Du kannst bei mir nur Verderbtheiten
146 3, 105| er macht die rein, die er anblickt. Vor ihm ein alle Schuld
147 2, 58| Gottes. Darin und in nichts anderem besteht das ganze Geheimnis
148 1, 17| geübten Liebe stehen: »Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.
149 3, 103| zu befolgen. Wie der hl. Andreas von Kreta sagt, wurde das
150 3, 102| und von den Vätern unter (Androhung des) Anathema verbotene
151 1, 8| Menschwerdung und der Erlösung 'aneignen' und assimilieren, um sich
152 3, 100| anderer (vgl. Am 8, 4-6), Aneignung des Gesellschaftsvermögens
153 3, 115| ganze Gesellschaft geht.~In Anerkenntnis dieser Gebote vernehmen
154 2, 68| oder nicht. Aufgrund einer anfänglichen Option für die Liebe könnte
155 3, 104| von ihm begangenen Sünden anführen können, die seine Verantwortlichkeit
156 1, 11| Gottes herkommen: es ist das Angebot einer Teilhabe am göttlichen
157 Schl, 120| oder theologischer Art, angeboten wird, vermag den Menschen
158 1, 17| hingegen den Charakter eines Angebots an: »Wenn du... willst«.
159 Einl, 5| dann auch deshalb, weil es angebracht erschien, ihr den Katechismus
160 3, 84| heilbringende Kraft des Wahren wird angefochten, und allein der - freilich
161 1, 21| der Jünger seinem Herrn angeglichen und gleichgestaltet. Das
162 3, 101| Gegner, Schutz der Rechte der Angeklagten gegen summarische Verfahren
163 Einl, 5| Schreiben Spiritus Domini angekündigt habe - »umfassender und
164 Segen | Menschen, der auf diese Weise angeleitet wird, den Herrn zu erkennen
165 2, 47| Wert zugesprochen und sich angemaßt, auf dieser Grundlage allgemein
166 1, 24| Johannes Chrysosthomos angemerkt, daß das Neue Gesetz genau
167 2, 29| der Menschen unserer Zeit angemesseneren Form dargeboten werden.
168 2, 53| kulturellen Verhältnissen angemessenste Formulierung gesucht und
169 2, 63| sich um die vom Menschen angenommene objektive Wahrheit, im Falle
170 3, 103| Möglichkeiten des Menschen angepaßt, angemessen und entsprechend
171 2, 37| geschichtliche Situation angepaßten, normativen Bestimmungen
172 2, 46| Welt außerhalb der Freiheit angesiedelt ist. Diese Natur enthielte
173 2, 36| den Menschen ausübt. Diese angestrebten Überlegungen haben nun dazu
174 2, 42| Hilfsmittel wirksam und in angestrengtem Bemühen verschafft«. ~In
175 1, 26| derjenigen mit aller Klarheit angezeigt, die mit ihren Lehren oder
176 1, 21| ist der Höhepunkt der Angleichung an Christus, Quelle des »
177 2, 80| immer die menschliche Würde angreift, wie unmenschliche Lebensbedingungen,
178 3, 85| respektieren und nicht ein Angriff auf ihre Freiheit und Würde
179 3, 108| Namens des Herrn willen mehr Angst hatten; ja sie treten auf
180 3, 94| der hl. Justinus - daß die Anhänger der stoischen Lehre gehaßt
181 3, 100| Mäßigung erfordert, um die Anhänglichkeit an die Güter dieser Welt
182 2, 80| solcher Handlungsweisen anhand von Beispielen: »Was zum
183 3, 91| Vater an und stellten es ihm anheim, der sie vom Tod zu befreien
184 2, 48| ein Ganzes - corpore et anima unus - ist. Diese Definitionen
185 2, 59| unzerstörbarer Funke (scintilla animae) im Herzen jedes Menschen
186 2, 59| auf ihre Verhaltensweisen anklagen oder verteidigen (vgl. Röm
187 1, 8| dieser neuen, entscheidenden Ankündigung begonnen hatte: »Die Zeit
188 Einl, 5| dem am 1. August 1987 aus Anlaß des 200. Todestages des
189 1, 17| wagen, außer einer, der anmaßend und daher der Barmherzigkeit
190 1, 23| dadurch, daß er ihm die Anmaßung der Selbstgenügsamkeit nimmt,
191 2, 67| lassen keinerlei moralisch annehmbaren Freiraum für die »Kreativität«
192 2, 52| Solche positive Gebote, die anordnen, manche Handlungen zu vollbringen
193 2, 59| das heißt ein Urteil, das anordnet, was der Mensch tun oder
194 2, 44| Gesetzgebers: »Aber diese Anordnung der menschlichen Vernunft
195 1, 11| den Worten »guter Meister« anredet (vgl. Mk 10, 17; Lk 18,
196 2, 44| nah ist, wo immer wir ihn anrufen? Oder welche große Nation
197 2, 54| zur Unterlassung des Bösen anruft und, wo nötig, in den Ohren
198 1, 23| Selbstgenügsamkeit nimmt, für die Anrufung und Annahme des »Lebens
199 2, 56| begreifen wird, daß mit diesen Ansätzen nichts weniger als die Identität
200 Einl, 4| Moral einen Pluralismus von Anschauungen und Verhaltensweisen dulden
201 Schl, 119| Fragen kann manchmal der Anschein aufkommen, die christliche
202 3, 112| Unrecht als sittlich richtig ansehen, das von ihren Hirten als
203 1, 15| eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon
204 3, 109| Antwort auf die Stimme der sie ansprechenden Wahrheit bemüht, hilft dem
205 1, 17| Evangeliums den tiefen und anspruchsvollen Inhalt der ersten Antwort
206 3, 105| der Haltung des Pharisäers anstecken zu lassen, die den Anspruch
207 Einl, 1| geheimnisvollen Ursünde, begangen auf Anstiftung Satans, der »ein Lügner
208 1, 7| stille Suche und der innere Anstoß, der die Freiheit in Bewegung
209 1, 11| gelingt es keiner menschlichen Anstrengung, auch nicht der strengsten
210 3, 98| zurückzulegen; zahlreiche, gewaltige Anstrengungen müssen unternommen werden,
211 1, 23| ist bereits »der erste Anteil unseres Erbes« (Eph 1, 14).~
212 2, 33| wissenschaftlichen Forschung auf anthropologischem Gebiet. Aufgrund der großen
213 3, 110| ethischen Inhalte und die anthropologischen Begründungen, auf denen
214 Einl, 4| Lehrüberlieferung aufgrund bestimmter anthropologischer und ethischer Auffassungen.
215 2, 32| Denkrichtungen, die eine Antinomie zwischen Sittengesetz und
216 3, 92| wie der hl. Ignatius von Antiochien bezeugt, als er sich an
217 1, 27| die von Jesus den Aposteln anvertraute Aufgabe (vgl. Mt 28, 19-
218 3, 114| Sie verkündigen dem ihnen anvertrauten Volk die Botschaft zum Glauben
219 1, 16| indirekt auch normative Anweisungen für das sittliche Leben
220 2, 59| eine konkrete Situation anwendet. Dieses erste Prinzip der
221 2, 59| wenn die Vernunft deren Anwendungen in der konkreten aktuellen
222 2, 60| zum höchsten Gut, dessen Anziehungskraft die menschliche Person erfährt
223 2, 68| wichtige pastorale Überlegung anzufügen. Gemäß der Logik der oben
224 2, 64| verstehen, uns nicht dieser Welt anzugleichen, sondern »uns zu wandeln
225 1, 19| der Person Jesu selbst anzuhängen, sein Leben und sein Schicksal
226 3, 103| der Erlösungstat Christi anzulasten, sondern dem Willen des
227 2, 63| begeht, nicht als Schuld anzurechnen sein; doch auch in diesem
228 2, 67| dies mit Hilfe der Gnade anzustreben. Aber tatsächlich ausgeübt
229 2, 33| menschlichen Freiheit selbst anzuzweifeln oder zu leugnen.~Erwähnt
230 1, 7| Frage ist letzten Endes ein Appell an das absolute Gute, das
231 2, 41| ihm die Forderungen und Appelle der ewigen Weisheit kundtun,
232 2, 78| schreibt der hl. Thomas von Aquin -, daß der Mensch in guter
233 3, 85| Geheimnis« - findet diese Arbeit der Kirche nicht so sehr
234 3, 100| schlecht durchgeführte Arbeiten, Steuerbetrug, Fälschung
235 2, 80| Arbeitsbedingungen, bei denen der Arbeiter als bloßes Erwerbsmittel
236 2, 80| Jugendlichen, sodann auch unwürdige Arbeitsbedingungen, bei denen der Arbeiter
237 3, 112| kann kein stichhaltiges Argument darstellen, um die Wahrheit
238 3, 110| vorgelegter Beweisführungen die Argumentation seiner Verlautbarungen zu
239 2, 74| einsichtige, immer stichhaltigere Argumente zu finden, um die Anforderungen
240 2, 75| betreffen. Über die sittliche Artbestimmtheit der Handlungen, d.h. über
241 1, 8| Erlösung 'aneignen' und assimilieren, um sich selbst zu finden.
242 3, 111| des in der christlichen Aszetik und Mystik beschriebenen
243 2, 32| haben oder aber ausdrücklich atheistisch sind. Dem Gewissen des einzelnen
244 2, 39| und nimmt schlußendlich atheistischen Charakter an: »Denn das
245 2, 65| transzendentaler« und »athematischer« Weise. Die aus dieser Option
246 2, 46| an einer statistischen Aufarbeitung des konkreten menschlichen
247 3, 93| auf Gut und Böse, was den Aufbau und die Bewahrung der sittlichen
248 2, 39| sich diese Vollkommenheit aufbauen. Denn wie der Mensch, wenn
249 1, 8| bezüglich des sittlich Guten aufbrechen ließ. Er spürt das Bedürfnis,
250 Schl, 119| christlichen Sittlichkeit aufdecken und zugleich die Lebenskraft
251 3, 88| der herrschenden, ja sich aufdrängenden Kultur wiederentdecken: »
252 2, 36| Gewissen als Verpflichtung auferlegen.~Indem jedoch die Abhängigkeit
253 1, 25| Die von Gott im Alten Bund auferlegten und im Neuen und Ewigen
254 2, 41| Selbstbestimmung des Menschen oder Auferlegung von Normen bedeutete, die
255 1, 8| Er ist der Meister, der Auferstandene, der das Leben in sich hat
256 2, 40| menschlichen Vernunft bei der Auffindung und Anwendung des Sittengesetzes:
257 1, 20| Als Jesus den jungen Mann auffordert, ihm auf dem Weg der Vollkommenheit
258 3, 114| in Armut, Demut und Liebe aufforderte: »Komm und folge mir nach!«.
259 2, 55| Übernahme der persönlichen Aufgaben, die Gott ihm anvertraut.~
260 2, 59| das ihm hier und jetzt aufgegeben ist. Der universale Charakter
261 2, 49| die vom Konzil von Trient aufgegriffen wurde - zählt als »Todsünden«
262 2, 28| 13), hat die Kirche nicht aufgehört - und kann sie niemals aufhören -,
263 Einl, 4| Menschen haben sie bestärkt, aufgerichtet und getröstet; mit der Garantie
264 2, 51| allen gemeinsamen Natur aufgerissen haben, verschleiert die
265 2, 51| Wo also sind diese Regeln aufgeschrieben - fragte sich der hl. Augustinus - ...
266 1, 8| Schatten des Gesetzes des Herrn aufgewachsen ist. Wenn er Jesus diese
267 2, 67| Gutes und zu meidendes Übel aufgewiesen werden. Im Falle der positiv
268 2, 75| Vernunft und Offenbarung aufgezeigt werden; dennoch halten sie
269 2, 52| von den positiven Geboten aufgezeigte Gute zu tun. Der Grund ist
270 2, 83| uns jedoch nicht nur dabei aufhalten, die Gläubigen über die
271 2, 81| abschwächen, aber nicht aufheben: Sie sind »irreparabel«
272 2, 28| aufgehört - und kann sie niemals aufhören -, das »Geheimnis des fleischgewordenen
273 2, 62| anleitet, dennoch nicht aufhört im Namen jener Wahrheit
274 2, 28| Geheimnis des Menschen wahrhaft aufklärt«. ~
275 Schl, 119| kann manchmal der Anschein aufkommen, die christliche Moral sei
276 2, 66| das Joch der Knechtschaft auflegen!« (Gal 5, 1). Der Apostel
277 3, 86| den Anfang einer radikalen Auflehnung, die ihn die Wahrheit und
278 2, 48| bestehende Beziehung aufs neue aufmerksam bedacht werden, insbesondere
279 2, 66| den ursprünglichen Sinn aufprägt, der Moral des Bundes den
280 3, 105| hast. Wie soll ich mich aufrecht halten können, wenn du mich
281 3, 106| Evangelisierung ist die stärkste und aufregendste Herausforderung, der sich
282 2, 69| sich im nachhinein durch aufrichtige Buße zu ihm zu bekehren.
283 3, 95| niemals von einem tiefen und aufrichtigen, von geduldiger und vertrauensvoller
284 2, 62| Guten zu reden, zu deren aufrichtiger Suche der Mensch aufgerufen
285 2, 32| zugunsten von Kriterien wie Aufrichtigkeit, Authentizität, »Übereinstimmung
286 3, 85| Lehraussagen und pastoralen Aufrufen zur Wachsamkeit als vielmehr
287 3, 110| Morallehre und Sicht des Menschen aufruhen, immer klarer herauszustellen.~
288 3, 117| die aus ihrem Gewissen aufsteigt, antwortet der Herr mit
289 3, 112| entscheidenden Wegweiser für das Aufstellen sittlicher Normen angesehen
290 3, 105| wert, wenn du ihn nicht aufsuchst. Vergiß den Schwachen nicht,
291 2, 78| gültige Analyse des hl. Thomas aufweist. Um den Gegenstand einer
292 3, 99| eine erneuerte Gesellschaft aufzubauen und die komplizierten und
293 2, 37| normativen Bestimmungen aufzufüllen, wäre dann allein Aufgabe
294 1, 15| gekommen ist, nicht das Gesetz aufzulösen, sondern es zu Ende zu führen,
295 Schl, 120| Menschen ein, diese Weisheit aufzunehmen. Auch uns weist sie wie
296 3, 86| absoluten Prinzip seiner selbst aufzuwerfen: »Ihr werdet Gott« (Gen
297 1, 13| Leben zu erlangen«, einzeln aufzuzählen; sondern daß es ihm vielmehr
298 2, 56| Rechnung trägt, legitimerweise Aus-nahmen bezüglich der theoretischen
299 3, 99| ausgrenzt, unterdrückt, ausbeutet oder sie zu vernichten versucht«. ~
300 Einl, 1| Fähigkeit des Verstandes und der Ausdauer der Menschen, befreit aber
301 2, 71| vollziehenden Menschen selbst ausdrücken und über sie entscheiden.
302 Einl, 3| ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen
303 2, 50| Seele, die sich im Leib ausdrückt, und als Leib, der von einem
304 3, 106| im Laufe der Geschichte auseinandergesetzt hat, als vielmehr dem Auftrag
305 3, 109| Inhalt des Glaubens selber auseinandersetzt. Im Dienst dieser »gläubigen
306 3, 113| Gnade zu erziehen.~Auch wenn Auseinandersetzungen und Meinungskonflikte im
307 Einl, 5| der Morallehre der Kirche auseinanderzusetzen, und dies in Form einer
308 2, 44| Dankbarkeit und Verehrung, die das auserwählte Volk gegenüber dem Gesetz
309 2, 44| des Gesetzes, das Gott dem auserwählten Volk angefangen von den
310 3, 95| Wahrheit in Person ist, immer ausführen muß: »Als Lehrerin wird
311 2, 80| menschlichen Person gebührt, eine ausführliche Erläuterung solcher Handlungsweisen
312 3, 97| und Erläuterung in einem ausführlicheren Verhaltenskodex. In diesem
313 3, 115| Lehre mit einer gewissen Ausführlichkeit darlegt und die Erfordernisse
314 3, 100| und Rechnungen, übermäßige Ausgaben, Verschwendung usw. Und
315 3, 114| am Kreuz im Blut Christi ausgedrückt erhalten: Sie ist im Heiligen
316 2, 59| das eine von ihm bereits ausgeführte Tat bewertet. Es ist ein
317 1, 22| ist: »Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den
318 2, 64| besitzen sollte, indem es sie, ausgehend vom ursprünglichen Glaubensakt,
319 2, 38| als eine Art von Königtum ausgelegte menschliche Freiheit stets
320 2, 64| dem Betrug der Menschen ausgeliefert (vgl. Eph 4, 14), und nicht
321 2, 59| Verpflichtung wird nicht ausgelöscht, sondern vielmehr anerkannt,
322 1, 17| nachdem die Ungerechtigkeit ausgemerzt worden ist? Wäre sie verschwunden,
323 3, 114| mit der Autorität Christi ausgerüstete Lehrer. Sie verkündigen
324 2, 30| Die Kirche, die von Jesus ausgesandt wurde, das Evangelium zu
325 2, 49| Lästerer und Räuber« für ausgeschlossen vom Gottesreich (vgl. 1
326 2, 61| Die im Gesetz der Vernunft ausgesprochene Wahrheit über das sittlich
327 3, 100| Waren gekauft, verkauft oder ausgetauscht werden. Es ist eine Sünde
328 1, 18| vollkommener Liebe ist nicht ausgewählten Gruppen vorbehalten. Dle
329 3, 99| Minderheit vorgeht, sie ausgrenzt, unterdrückt, ausbeutet
330 2, 34| das Problem der Freiheit ausklammern, ja sie stellt es in ihren
331 2, 44| wenn sie nicht Stimme und Auslegerin einer höheren Vernunft wäre,
332 2, 33| auch einige mißbräuchliche Auslegungen der wissenschaftlichen Forschung
333 1, 14| Frage des Gesetzeslehrers auslöst: »Und wer ist mein Nächster?«(
334 2, 77| Wie soll man Proportionen ausmachen, die von einer Bewertung
335 3, 100| 4), Preiserhöhung durch Ausnützen der Unwissenheit und Not
336 1, 16| Bergpredigt die Öffnung und Ausrichtung der Gebote auf die Perspektive
337 2, 29| verwechselt werden mit ihrer Aussageweise, auch wenn diese immer denselben
338 3, 106| Methoden und neu in ihren Aussageweisen«. Die Entchristlichung,
339 2, 60| Gewissen ist keine autonome und ausschließliche Instanz, um zu entscheiden,
340 3, 92| immer die Schwierigkeiten aussehen mögen. Mahnend gibt uns
341 2, 43| Personen sind: nicht »von außen«, durch die Gesetze der
342 Einl, 2| die er in die ganze Welt aussendet, allen Geschöpfen das Evangelium
343 2, 46| sich heute aufs neue mit außergewöhnlicher Wucht im Hinblick auf das
344 3, 93| solches Zeugnis bietet einen außerordentlich wertvollen Beitrag, damit
345 1, 14| Gottesliebe nicht möglich ist. Mit außerordentlicher Wortgewalt schreibt der
346 3, 94| Gottes. Für alle gelte der Ausspruch des lateinischen Dichters
347 2, 36| Gesamtermächtigung Gottes an den Menschen ausübt. Diese angestrebten Überlegungen
348 2, 46| Macht des Menschen bzw. der Ausweitung seiner Freiheit die ökonomischen,
349 2, 76| konkrete Einzelhandlung auszuführen.~
350 2, 67| sein Leben auf sein Ziel auszurichten und dies mit Hilfe der Gnade
351 Einl, 1| Herzen und im Gewissen, auszutragen.~
352 2, 47| direkte Sterilisierung, Autoerotik, voreheliche Beziehungen,
353 2, 38| sich mit seinem Willen autokratisch zu regieren. Wem anders
354 2, 37| dann allein Aufgabe der autonomen Vernunft. Eine derart verstandene
355 2, 36| 36. Der moderne Autonomieanspruch hat natürlich seinen Einfluß
356 2, 64| Menschen selbst hervorgehen, autoritativ zu erklären und zu bestätigen«. ~
357 2, 48| menschlichen Leib wie Rohmaterial, bar jeglichen Sinnes und moralischen
358 2, 51| gemeinsamen Gesetz unterwerfen, bauen unsere Handlungen die wahre
359 2, 74| den von ihm zu realisieren beabsichtigten Werten. Die Kriterien zur
360 2, 68| überantwortet. Durch jede aus bedachtem Entschluß begangene Todsünde
361 2, 67| bzw. dem Widerspruch der bedachten Wahl einer konkreten Verhaltensweise
362 3, 92| Jesus mit größter Strenge zu bedenken: »Was nützt es einem Menschen,
363 3, 84| Güter. Ja, es ist noch viel Bedenklicheres geschehen: der Mensch ist
364 2, 41| oder Auferlegung von Normen bedeutete, die mit seinem Wohl nichts
365 2, 47| Verhaltensmodelle und die Bedeutungen, die diese in einer bestimmten
366 3, 106| Glaubens oder zumindest seine Bedeutungslosigkeit für das Leben nach sich,
367 1, 16| halbwegs den tatsächlichen Bedeutungsreichtum der im Gesetz Gottes eingeschlossenen
368 3, 111| Human-und Naturwissenschaften bedienen muß, nicht den Ergebnissen
369 2, 60| und Verboten begründet und bedingt, die dem menschlichen Verhalten
370 2, 47| Wesen noch die kulturelle Bedingtheit jeder sittlichen Norm auf
371 3, 91| antwortete sie: »Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich
372 3, 91| Willen zu sein, mit dem Tode bedrohten, antwortete sie: »Ich bin
373 2, 45| diesem Plan liegt keinerlei Bedrohung für die wahre Freiheit des
374 3, 88| Verhaltensweisen sogar der Christen beeinflußt, deren Glaube dadurch entkräftet
375 2, 37| der Kirche durch Thesen zu beeinträchtigen, die aus einem falschen
376 2, 75| Beispiel: Gesundheit bzw. ihre Beeinträchtigung, physische Unversehrtheit,
377 2, 53| zusammenhängen, in Frage stellte, befände sich nicht nur im Konflikt
378 3, 100| zu machen. Der hl. Paulus befahl einem christlichen Herrn,
379 2, 44| Unwissenden macht es weise. Die Befehle des Herrn sind richtig,
380 2, 60| das Urteil des Gewissens befehlenden Charakter: Der Mensch soll
381 3, 84| sich in der Wahrheit zu befinden und die Wahrheit zu tun«. ~
382 2, 53| einer bestimmten Kultur befindet, aber ebenso wenig läßt
383 1, 23| gegeben, damit man das Gesetz befolge«. Die Liebe und das Leben
384 2, 29| Offenbarung aufgreift und befragt und zugleich den Anforderungen
385 3, 86| werden. Christus ist ihr Befreier: er »hat uns zur Freiheit
386 3, 87| Diener des Herrn und du bist Befreiter des Herrn. Suche nicht eine
387 1, 16| Antwort über die Gebote befriedigt den jungen Mann nicht, der
388 2, 47| Beziehungen sowie künstliche Befruchtung als sittlich unzulässig
389 2, 35| Gruppen die Fähigkeit und Befugnis zuschreiben, über Gut und
390 3, 97| einzelnen Individuen niemals befugt, die unveräußerlichen Grundrechte
391 3, 104| Rechtfertigung für die von ihm begangenen Sünden anführen können,
392 1, 20| sich in seine Nachfolge begeben will: »Wer mein Jünger sein
393 1, 12| Sinnquelle für das Leben, beginnende Teilhabe an einer Fülle
394 1, 24| Tragen. Das Neue Gesetz begnügt sich nämlich nicht damit
395 1, 8| entscheidenden Ankündigung begonnen hatte: »Die Zeit ist erfüllt,
396 1, 16| eingeschlossenen Forderungen begreift. Und dennoch, obwohl es
397 3, 105| Bewußtsein von der eigenen Begrenztheit und Sünde aufzuheben, und
398 2, 46| überwunden werden, da sie Begrenzung und Verneinung der Freiheit
399 2, 36| und des Glaubens bei der Begründung einzelner sittlicher Normen
400 3, 110| und die anthropologischen Begründungen, auf denen die von der Kirche
401 2, 46| messen.~Im Gegensatz dazu behalten andere Moraltheologen, auf
402 2, 61| sondern im Gegenteil am beharrlichen Suchen nach der Wahrheit
403 2, 34| festzuhalten. In diesem Sinne behauptete Kardinal J.H. Newman, herausragender
404 2, 55| allzu kategorischen Haltung behindert, die in vielen moralischen
405 1, 8| pädagogischer Einfühlung und Behutsamkeit, indem er den jungen Mann
406 2, 78| Patron der Moraltheologen und Beichtväter: »Es genügt nicht, gute
407 1, 16| Seligpreisungen und den Geboten: beide beziehen sich auf das Gute,
408 Einl, 2| und nach dem Verhältnis beider zueinander Antwort geben«. ~
409 Einl, 4| wirtschaftlichen und politischen Lebens beigetragen. Ihre Lehre stellt sowohl
410 2, 80| Handlungsweisen anhand von Beispielen: »Was zum Leben selbst in
411 3, 91| des Todes bezahlt wurde. Beispielhaft ist die Geschichte der Susanna:
412 Einl, 4| getröstet; mit der Garantie des Beistands des Geistes der Wahrheit
413 3, 93| außerordentlich wertvollen Beitrag, damit man - nicht nur in
414 3, 85| eines sittlichen Gewissens beizustehen, das zu urteilen und zu
415 2, 45| ist der einzige Weg zur Bejahung der Freiheit.~
416 3, 88| zurückzugewinnen und wieder bekannt zu machen; dies ist ja nicht
417 2, 69| aufrichtige Buße zu ihm zu bekehren. Es wäre daher notwendig -
418 3, 104| Gottes mit der Sünde des sich bekehrenden Menschen und dem Verständnis
419 2, 64| und zur Liebe des Guten bekehrte »Herz« die Quelle der wahren
420 2, 64| zum Gegenstand ständiger Bekehrung zum Wahren und Guten zu
421 Schl, 118| lebendigen Gottes« (Mt 16, 16) zu bekennen. Keine Sünde des Menschen
422 2, 36| Charakter sittlicher Forderungen bekräftigen, die aus dem natürlichen
423 2, 70| läßlicher Sünde verkündete Lehre bekräftigt, sondern hat auch daran
424 2, 65| Ausformung ganz oder teilweise belanglos.~
425 2, 33| der menschlichen Freiheit belasten. Die Kenntnis solcher Bedingtheiten
426 3, 103| göttliche Weise das früher belastende und tyrannische Gesetz in
427 3, 109| wiedererwecken und »neu beleben« (vgl.2 Tim 1, 6), insbesondere
428 3, 103| Gesetz »durch die Gnade neu belebt und, in harmonischer und
429 2, 44| mit Lohn oder Strafe zu belegen: »Das alles könnte sich
430 2, 83| einiger ethischer Theorien zu belehren. Wir müssen vor allem den
431 2, 30| unermüdlicher und geduldiger Belehrung. Denn es wird eine Zeit
432 2, 68| Entschluß begangene Todsünde beleidigt er Gott, der ihm das Gesetz
433 2, 70| ausdrückliche und formale Beleidigung Gottes oder des Nächsten
434 2, 73| guten Richters, der das Gute belohnt und das Böse bestraft, wie
435 3, 98| gesellschaftlicher Erneuerung bemerkbar, die allein imstande ist,
436 2, 29| seine Früchte getragen in bemerkenswerten und nützlichen Reflexionen
437 2, 63| den Psalm nachdenken: »Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich
438 2, 69| Grundoption haben, wie wir bemerkten, einige Theologen veranlaßt,
439 Einl, 2| Herausforderungen der Geschichte und die Bemühungen berücksichtigt, die die
440 2, 76| sie eher ihr Leben hingege ben haben als diese oder jene
441 3, 102| Anathema verbotene Wort benützen, die Vorschriften Gottes
442 2, 46| statistisch erfaßbare Daten, beobachtbares Verhalten oder nur mit den
443 3, 102| gerechtfertigten Menschen unmöglich zu beobachten. "Denn Gott befiehlt nichts
444 2, 33| Schlußfolgerungen, die sich aus diesen Beobachtungen legitimerweise ziehen lassen,
445 3, 84| freilich jeder Objektivität beraubten - Freiheit wird die Aufgabe
446 2, 76| wirtschaftliche Schaffen aufgrund der Berechnung der Ressourcen und der Gewinne,
447 2, 36| Bemühens um Neubesinnung einige berechtigte Anliegen stehen, die allerings
448 2, 37| wird es möglich sein, den berechtigten Ansprüchen menschlicher
449 Einl, 1| Forschen auf jedem Gebiet ein beredtes Zeugnis. Das beweist noch
450 3, 101| Totalitarismus«. ~In allen Bereichen des persönlichen, familiären,
451 3, 91| sittlichen Ordnung: durch ihre Bereitschaft, das Martyrium auf sich
452 2, 77| rechte sittliche Entscheidung bereitzustellen, berücksichtigen die erwähnten
453 1, 21| äußerliche Nachahmung, denn sie berührt den Menschen in seinem tiefsten
454 2, 46| manche Ethiker, die von Berufs wegen sich der Untersuchung
455 2, 44| Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsnormen,
456 2, 80| machen, was an sich Unordnung besagt und daher der menschlichen
457 3, 111| historisches und soziales Faktum beschäftigen, ist hingegen die Moraltheologie,
458 2, 82| verpflichten, nicht nur keine Beschränkung für die gute Absicht, sondern
459 3, 111| christlichen Aszetik und Mystik beschriebenen geistlichen Prozesses entspricht«. ~
460 2, 30| annimmt und ihr nachlebt: »Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus
461 1, 24| lebendigen Gesetz, zu einem beseelten Buch geworden waren«. ~
462 3, 102| die Versuchungen können besiegt, die Sünden können vermieden
463 2, 77| pedantisch vorschrieben, mit besonderem Nachdruck betont (vgl. Mk
464 2, 55| Lage, die unwiederholbare Besonderheit aller einzelnen konkreten
465 3, 102| unmöglich. Dies ist eine beständige Lehre der Tradition der
466 3, 115| der Offenbarung und der beständigen Lehre der Kirche und insbesondere
467 3, 94| des Orients, nicht ohne beständiges und geheimnisvolles Wirken
468 Einl, 4| für den Menschen haben sie bestärkt, aufgerichtet und getröstet;
469 Einl, 4| Herz geschrieben sind und Bestandteil des Bundes Gottes mit ihm
470 2, 48| Freiheit und menschlicher Natur bestehende Beziehung aufs neue aufmerksam
471 2, 36| zu einem guten Teil zur besten Tradition katholischen Denkens
472 2, 83| und lehrt, daß es konkret bestimmbare menschliche Handlungen gibt,
473 2, 75| daß sich bezüglich konkret bestimmbarer Verhaltensweisen, die unter
474 Einl, 4| wesentlichen und für sie bestimmenden Bezug zur Wahrheit beraubt.
475 2, 73| Gute belohnt und das Böse bestraft, wie der Apostel Paulus
476 1, 22| Forderungen die menschlichen Bestrebungen und Kräfte übersteigen: »
477 2, 53| aber ebenso wenig läßt sich bestreiten, daß sich der Mensch in
478 1, 22| Anfang« macht die Jünger bestürzt, und sie kommentieren ihn
479 3, 108| ist der Heilige Geist - betonte bereits Novitian und brachte
480 2, 78| Teleologie« des Handelns in Betracht zu ziehen, insofern auf
481 2, 56| konkreteren existentiellen Betrachtungsweise anerkannt werden. Diese
482 2, 29| mit dem Dienst der Lehre betraut hat, nehmen dieses Bemühen
483 3, 116| Unterricht oder der medizinischen Betreuung und Krankenpflege widmen,
484 3, 102| er zu sündigen, und die Betrüger unterstützt er nicht« (Sir
485 2, 75| in differenzierter Weise beurteilen: ihr sittliches »Gutsein«
486 3, 88| denselben Gläubigen übernommenen Beurteilungs-und Entscheidungskriterien stellen
487 2, 38| Schöpfer in Anspruch nimmt: »Bevölkert die Erde und unterwerft
488 3, 114| vor allem heute einen der bevorzugten Bereiche unserer pastoralen
489 3, 108| Mächte und Leiden der Erde, bewaffnet und gestärkt durch ihn;
490 2, 28| und Sittenlehre«. Getreu bewahrte sie, was das Wort Gottes
491 1, 7| Anstoß, der die Freiheit in Bewegung setzt. Diese Frage ist letzten
492 3, 94| über Fragen der Moral, den Beweis der Wahrheit geliefert haben,
493 2, 47| biologistische oder naturalistische Beweisführung« auch in einigen Dokumenten
494 3, 110| vom Lehramt vorgelegter Beweisführungen die Argumentation seiner
495 3, 115| werden mit dieser Enzyklika Bewertungen einiger gegenwärtiger Tendenzen
496 1, 14| Rede« vom Weltgericht auf bewundernswerte und unmißverständliche Weise
497 2, 42| Menschen verlangt, daß er in bewußter und freier Wahl handle,
498 2, 69| nicht durch reflektierte Bewußtheit erreichbaren Ebene der Freiheit.
499 3, 91| freiwilligen Annahme des Todes bezahlt wurde. Beispielhaft ist
500 1, 14| wirst leben« (Lk 10, 28). Bezeichnend ist allerdings, daß gerade
501 3, 116| die Kirche berufen, die Bezeichnung »katholisch« zuzuerkennen