Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 11, 34 | gibt es Dinge, die man genießt, *f89) an die gebunden, ~
2 1, 11, 35 | sich verschafft), was er genießt. ~Was man tut, soll man
3 2, 3, 23(*f250)| minderes gibt als er selber genießt, "Sklave" der Gabe, des
4 3, 2, 19 | Vermögen gewonnen hat, ~Genießt er selber es nicht, noch
5 3, 2, 19 | zu Reichtum gelangt ist, ~Genießt er ihn und erfüllt seine
6 3, 3, 25 | und nach dem Abscheiden ~genießt er Freuden im Himmel." ~
7 5, 0, 6 | Ist man geboren, so genießt man die sinnlichen Genüsse". - "
8 8, 0, 3 | Vollkommenheit gelangt ist. ~Ruhm genießt er und Glück, ~Einen Wahrheitsschauer
9 12, 7, 70 | Ja, Verehrter." ~ ~17. "Genießt aber nun auch ihr Ehrwürdigen
10 16, 0, 1 | ein Gewand erhalten, so genießt er es ohne Gier, ohne Betörung,
11 16, 0, 1 | Almosenspeise erhalten, so genießt er sie ohne Gier, ohne Betörung,
12 16, 0, 1 | Liegestätte erhalten, so genießt er sie ohne Gier, ohne Betörung,
13 16, 0, 1 | für Kranke erhalten, so genießt er sie ohne Gier, ohne Betörung,
14 16, 0, 9 | auch Kassapa, ihr Bhikkhus, genießt, ganz nach Gefallen, die
15 35, 0, 94 | einzig bitteren: ~Was Süß, genießt er ohne Hang, ~das Bittre
16 36, 0, 3 | nennt: ~wenn dieses aber man genießt, ~wird man vom Leiden auch
17 36, 0, 6 | Wehgefühl getroffen, dann genießt er Sinnenwohl. Und warum?
18 36, 0, 6 | wird in ihm, der Sinnenwohl genießt, der Hang zum Reiz angelegt.
19 36, 0, 6 | Wehgefühl getroffen, so genießt er nicht das Sinnenwohl.
20 36, 0, 6 | ihm, der Sinnenwohl nicht genießt, kein Hang zum Reiz angelegt.
21 42, 0, 12 | Verdienst, aber diesen Reichtum genießt er verstrickt, betört, hingerissen,
22 42, 0, 12 | Verdienst und diesen Reichtum genießt er nicht verstrickt, betört,
23 42, 0, 12 | verstrickt, betört, hingerissen genießt, ohne das Elend zu sehen,
24 42, 0, 12 | verstrickt, betört, hingerissen genießt, sondern das Elend sieht
|