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Samyutta Nikáya

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körperlichkeit

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    Abschnitt,  Teil, Kapitel                                       Grau = Kommentar
1 1, 3 | und Form~~~~Geistigkeit u. Körperlichkeit~~~~Bild u. Begriff~~~~~~ 2 1, 3 | Neumann~~~~~~Form~~~~Körperlichkeit~~~~Form~~~~~~Empfindung~~~~ 3 1, 7 | aufzuzeigen, unabhängig von Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung und 4 12, 1, 2(*f8) | rúpaloka "Welt der Form oder Körperlichkeit" und arúpaloka "Welt der 5 18, 0, 1 | 4.-8.] ~ ~(10.) "Ist Körperlichkeit - Gefühl - Wahrnehmung - 6 18, 0, 3 | es irgend, o Ráhula, an Körperlichkeit gibt an Gefühl - an Wahrnehmung - 7 18, 0, 3 | fern oder nah, von jeder Körperlichkeit - von jedem Gefühl - jeder 8 18, 0, 4 | es irgend, o Ráhula, an Körperlichkeit gibt ... (wie bei 21.4) ... 9 22, 0, 1 | ungeschult. Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 10 22, 0, 1 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 11 22, 0, 1 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 12 22, 0, 1 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit *f47): 'Ich bin die Körperlichkeit! 13 22, 0, 1 | Körperlichkeit *f47): 'Ich bin die Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!' 14 22, 0, 1 | Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!' In solch vorgefaßter Meinung 15 22, 0, 1 | Meinung verharrt, 'Ich bin die Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!', 16 22, 0, 1 | Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!', wandelt sich nun, verändert 17 22, 0, 1 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit. Durch Wandel und Veränderung 18 22, 0, 1 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit entstehen ihm Kummer, Jammer, 19 22, 0, 1 | Nicht betrachtet der die Körperlichkeit als das Selbst oder das 20 22, 0, 1 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 21 22, 0, 1 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 22 22, 0, 1 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Nicht verharrt er in der 23 22, 0, 1 | vorgefaßten Meinung: 'Ich bin die Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!' 24 22, 0, 1 | Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!' Ihm, der nicht in der 25 22, 0, 1 | Meinung verharrt, 'Ich bin die Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!', 26 22, 0, 1 | Körperlichkeit! Mein ist die Körperlichkeit!', dem wandelt sich nun, 27 22, 0, 1 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit. Nicht entstehen ihm aber 28 22, 0, 1 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit Kummer, Jammer, Schmerz, 29 22, 0, 2 | Überwindung der Willensgier nach Körperlichkeit - nach Gefühl - nach Wahrnehmung - 30 22, 0, 2 | Überwindung der Willensgier nach Körperlichkeit kündete, nach Gefühl, nach 31 22, 0, 2 | erklären: 'Wenn bei der Körperlichkeit - beim Gefühl - bei der 32 22, 0, 2 | Wandel und Veränderung der Körperlichkeit - des Gefühls - der Wahrnehmung - 33 22, 0, 2 | Überwindung der Willensgier nach Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 34 22, 0, 2 | Überwindung der Willensgier nach Körperlichkeit, nach Gefühl, Wahrnehmung, 35 22, 0, 2 | also erklären: 'Wem bei der Körperlichkeit, beim Gefühl, bei der Wahrnehmung, 36 22, 0, 2 | Wandel und Veränderung der Körperlichkeit, des Gefühls, der Wahrnehmung, 37 22, 0, 2 | Überwindung der Willensgier nach Körperlichkeit, nach Gefühl, Wahrnehmung, 38 22, 0, 3 | verstehen?" ~ ~4. "Das Element 'Körperlichkeit *f55)', o Hausvater, ist 39 22, 0, 3(*f55) | Gruppe des Anhangens an der Körperlichkeit' usw. ~ 40 22, 0, 3 | hinsichtlich des Elementes Körperlichkeit Wille, Gier, Ergötzen, Begehren 41 22, 0, 3 | mir doch künftig solche Körperlichkeit sei - solches Gefühl solche 42 22, 0, 3 | mir doch künftig solche Körperlichkeit beschieden sei - solches 43 22, 0, 4 | hinsichtlich des Elementes Körperlichkeit Wille, Gier, Ergötzen, Begehren 44 22, 0, 5 | Wirklichkeit gemäß? - Der Körperlichkeit Entstehung und Ende, des 45 22, 0, 5 | nun, ihr Mönche, ist der Körperlichkeit Entstehung, des Gefühls 46 22, 0, 5 | zugeneigt? ~ ~7. An der Körperlichkeit ergötzt man sich, sie heißt 47 22, 0, 5 | zugeneigt. Dem, der sich an der Körperlichkeit ergötzt, sie willkommen 48 22, 0, 5 | Was da nun Ergötzen an der Körperlichkeit ist, das ist das Anhangen ( 49 22, 0, 5 | Dies, ihr Mönche, ist der Körperlichkeit Entstehung, des Gefühls 50 22, 0, 5 | nun, ihr Mönche, ist der Körperlichkeit Ende, des Gefühls Ende, 51 22, 0, 5 | ergötzt man sich nicht an der Körperlichkeit, heißt sie nicht willkommen, 52 22, 0, 5 | Dem, der sich nicht an der Körperlichkeit ergötzt, sie nicht willkommen 53 22, 0, 5 | was da Ergötzen an der Körperlichkeit ist, das kommt zur Aufhebung. 54 22, 0, 5 | Dies, ihr Mönche, ist der Körperlichkeit Ende, des Gefühls Ende, 55 22, 0, 7 | ungeschult. Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 56 22, 0, 7 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 57 22, 0, 7 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 58 22, 0, 7 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Ihm wandelt sich nun, verändert 59 22, 0, 7 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit. Infolge der Wandlung und 60 22, 0, 7 | Wandlung und Veränderung der Körperlichkeit kreist ihm das Bewußtsein 61 22, 0, 7 | Bewußtsein um diese Wandlung der Körperlichkeit herum. Und Furcht, aus dem 62 22, 0, 7 | Nicht betrachtet der die Körperlichkeit als das Selbst oder das 63 22, 0, 7 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 64 22, 0, 7 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 65 22, 0, 7 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Ihm wandelt sich nun, verändert 66 22, 0, 7 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit.  ~Doch nicht kreist ihm 67 22, 0, 7 | Wandlung und Veränderung der Körperlichkeit das Bewußtsein um diese 68 22, 0, 7 | Bewußtsein um diese Wandlung der Körperlichkeit herum *f69). Und weder Furcht, 69 22, 0, 7(*f69) | nicht um den Zerfall der Körperlichkeit. ~ 70 22, 0, 8 | Weltmensch; der betrachtet die Körperlichkeit in solcher Weise: 'Dies 71 22, 0, 8 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit. Durch Wandel und Veränderung 72 22, 0, 8 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit entstehen ihm dann Kummer, 73 22, 0, 8 | nicht betrachtet der die Körperlichkeit in solcher Weise: 'Dies 74 22, 0, 8 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit. Nicht entstehen ihm aber 75 22, 0, 8 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit Kummer, Jammer, Schmerz, 76 22, 0, 9-11 | Vergangene und künftige Körperlichkeit, ihr Mönche, ist vergänglich - 77 22, 0, 9-11 | Verlangen nach vergangener Körperlichkeit, findet kein Gefallen an 78 22, 0, 9-11 | kein Gefallen an künftiger Körperlichkeit, und zur Abwendung, Entsüchtung 79 22, 0, 9-11 | Entsüchtung von gegenwärtiger Körperlichkeit, zu ihrer Aufhebung dient 80 22, 0, 12-14 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist vergänglich - 81 22, 0, 12-14 | edle Jünger ab von der Körperlichkeit, er wendet sich ab vom Gefühl, 82 22, 0, 15 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit - das Gefühl -die Wahrnehmung - 83 22, 0, 15 | edle Jünger ab von der Körperlichkeit, er wendet sich ab vom Gefühl, 84 22, 0, 16 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit - das Gefühl - die Wahrnehmung - 85 22, 0, 17 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit - das Gefühl - die Wahrnehmung - 86 22, 0, 18 | sprach also: ~ ~3. "Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist vergänglich. 87 22, 0, 18 | Bedingung für die Entstehung der Körperlichkeit ist, auch diese ist vergänglich. 88 22, 0, 18 | Vergängliches entstandene Körperlichkeit: wie sollte sie beständig 89 22, 0, 19 | sprach also: ~ ~3. "Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist leidvoll. 90 22, 0, 19 | Bedingung für die Entstehung der Körperlichkeit ist, auch diese ist leidvoll. 91 22, 0, 19 | durch Leidvolles entstandene Körperlichkeit - wie sollte sie erfreulich 92 22, 0, 20 | sprach also: ~ ~3. "Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist Nicht-Ich. 93 22, 0, 20 | Bedingung für die Entstehung der Körperlichkeit ist, auch diese ist Nicht-Ich. 94 22, 0, 20 | durch Ichloses entstandene Körperlichkeit - wie sollte sie ein Ich 95 22, 0, 21 | Aufhebung'?" ~ ~4. "Die Körperlichkeit, o Ananda, ist vergänglich, 96 22, 0, 22 | die Gruppen des Anhangens: Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 97 22, 0, 23 | durchschauenden Dinge? Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist ein zu 98 22, 0, 24 | 3. "Ist, ihr Mönche, Körperlichkeit nicht verstanden, nicht 99 22, 0, 24 | 8. Ist aber, ihr Mönche, Körperlichkeit verstanden, durchschaut, 100 22, 0, 25 | Mönche, Willensgier zur Körperlichkeit ist, die gebet auf. In solcher 101 22, 0, 25 | solcher weise wird diese Körperlichkeit aufgegeben sein, einer entwurzelten 102 22, 0, 26 | 4. 'Was ist wohl bei der Körperlichkeit der Genuß, was ist das Elend, 103 22, 0, 26 | also: ~ ~6 'Was da durch Körperlichkeit bedingt an Glücksgefühl 104 22, 0, 26 | das ist der Genuß bei der Körperlichkeit. Daß die Körperlichkeit 105 22, 0, 26 | Körperlichkeit. Daß die Körperlichkeit vergänglich ist, leidvoll, 106 22, 0, 26 | das ist das Elend bei der Körperlichkeit. Was da hinsichtlich der 107 22, 0, 26 | Was da hinsichtlich der Körperlichkeit Zügelung der Willensgier 108 22, 0, 26 | ist das Entrinnen von der Körperlichkeit. ~ ~7.-10. Was da durch 109 22, 0, 27 | 3. "Den Genuß bei der Körperlichkeit zu suchen, ging ich aus, 110 22, 0, 27 | ihr Mönche; was da bei der Körperlichkeit Genuß ist, das ward mir 111 22, 0, 27 | zuteil; wie weit bei der Körperlichkeit der Genuß geht, das habe 112 22, 0, 27 | 4. Das Elend bei der Körperlichkeit zu suchen, ging ich aus, 113 22, 0, 27 | ihr Mönche; was da bei der Körperlichkeit Elend ist, das ward mir 114 22, 0, 27 | zuteil; wie weit bei der Körperlichkeit das Elend geht, das habe 115 22, 0, 27 | 5. Das Entrinnen von der Körperlichkeit zu suchen, ging ich aus, 116 22, 0, 27 | da das Entrinnen von der Körperlichkeit ist, das ward mir zuteil; 117 22, 0, 27 | zuteil; wie weit bei der Körperlichkeit das Entrinnen geht, das 118 22, 0, 28 | ihr Mönche, Genuß bei der Körperlichkeit gäbe, dann würde es die 119 22, 0, 28 | es die Wesen nicht nach Körperlichkeit gelüsten. Weil es aber, 120 22, 0, 28 | Mönche, einen Genuß bei der Körperlichkeit gibt, deshalb gelüstet es 121 22, 0, 28 | gelüstet es die Wesen nach Körperlichkeit. ~ ~4. Wenn es nicht, ihr 122 22, 0, 28 | ihr Mönche, Elend bei der Körperlichkeit gäbe, dann würden sich die 123 22, 0, 28 | die Wesen nicht von der Körperlichkeit abwenden. Weil es aber, 124 22, 0, 28 | ihr Mönche, Elend bei der Körperlichkeit gibt, deshalb wenden sich 125 22, 0, 28 | wenden sich die Wesen von der Körperlichkeit ab. ~ ~5. Wenn es nicht, 126 22, 0, 28 | Mönche, ein Entrinnen von der Körperlichkeit gäbe, dann könnten die Wesen 127 22, 0, 28 | könnten die Wesen nicht der Körperlichkeit entrinnen. Weil es aber, 128 22, 0, 28 | Mönche, ein Entrinnen von der Körperlichkeit gibt, deswegen können die 129 22, 0, 28 | deswegen können die Wesen der Körperlichkeit entrinnen. ~ ~6.-17. Wenn 130 22, 0, 29 | sich, ihr Mönche, an der Körperlichkeit ergötzt, der ergötzt sich 131 22, 0, 29 | Mönche, nicht ergötzt an der Körperlichkeit, der ergötzt sich nicht 132 22, 0, 30 | Was da, ihr Mönche, der Körperlichkeit Entstehung ist, ihr Bestand, 133 22, 0, 30 | Was da, ihr Mönche, der Körperlichkeit Aufhebung ist, ihre Stillung 134 22, 0, 31 | Mönche, ist das Übel? Die Körperlichkeit ist ein Übel, das Gefühl - 135 22, 0, 32 | ist das Zerstörbare? Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist das Zerstörbare. 136 22, 0, 33-34 | euch nicht an? ~ ~5. Die Körperlichkeit, ihr Mönche, gehört euch 137 22, 0, 33-34 | Mönche, gehört euch die Körperlichkeit nicht an; gebt sie auf! 138 22, 0, 35-36 | Wenn man, o Herr, zur Körperlichkeit neigt, dann wird man daran 139 22, 0, 35-36 | Wenn man, o Herr, nicht zur Körperlichkeit neigt, dann wird man nicht 140 22, 0, 35-36 | Wenn man, o Mönch, zur Körperlichkeit neigt... (Wiederholung von 141 22, 0, 37 | erwidern: ~ ~5. 'Bei der Körperlichkeit, Bruder, kennt man ein Entstehen, 142 22, 0, 37 | Gut, gut, Ananda! Bei der Körperlichkeit, Ananda, kennt man ein Entstehen... ( 143 22, 0, 38 | Was da, Bruder, vergangene Körperlichkeit ist, geschwundene, gewandelte, 144 22, 0, 38 | in Erscheinung getretene Körperlichkeit ist, bei der wird man ein 145 22, 0, 38 | in Erscheinung getretene Körperlichkeit ist, bei der kennt man ein 146 22, 0, 39-42 | vollzieht *f83) von der Körperlichkeit, dem Gefühl, der Wahrnehmung, 147 22, 0, 39-42 | Bewußtsein; daß er bei der Körperlichkeit, beim Gefühl, der Wahrnehmung, 148 22, 0, 39-42 | Abwendung vollzieht bei der Körperlichkeit, beim Gefühl, bei der Wahrnehmung, 149 22, 0, 39-42 | dann durchschaut er die Körperlichkeit, durchschaut er das Gefühl, 150 22, 0, 39-42 | wird er befreit von der Körperlichkeit, befreit vom Gefühl, befreit 151 22, 0, 43 | ungeschult. Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 152 22, 0, 43 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 153 22, 0, 43 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 154 22, 0, 43 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Ihm wandelt sich nun, verändert 155 22, 0, 43 | nun, verändert sich diese Körperlichkeit. Durch Wandel und Veränderung 156 22, 0, 43 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit entstehen ihm Kummer, Jammer, 157 22, 0, 43 | ihr Mönche, eben dieser Körperlichkeit Vergänglichkeit und Veränderlichkeit, 158 22, 0, 43 | weiß man): 'Die frühere Körperlichkeit, wie die jetzige, alle Körperlichkeit 159 22, 0, 43 | Körperlichkeit, wie die jetzige, alle Körperlichkeit ist vergänglich, leidvoll, 160 22, 0, 44 | Weltmensch...; der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 161 22, 0, 44 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 162 22, 0, 44 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 163 22, 0, 44 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Der betrachtet das Gefühl, 164 22, 0, 44 | nicht betrachtet er die Körperlichkeit, das Gefühl, die Wahrnehmung, 165 22, 0, 45 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit - das Gefühl - die Wahrnehmung - 166 22, 0, 45 | des Mönches beim Element 'Körperlichkeit' - beim Element 'Gefühl' - 167 22, 0, 46 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit - das Gefühl - die Wahrnehnung - 168 22, 0, 46 | der Geist hinsichtlich der Körperlichkeit ... des Bewußtseins entsüchtet, 169 22, 0, 47 | Weltmensch...; der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 170 22, 0, 47 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 171 22, 0, 47 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 172 22, 0, 47 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Er betrachtet das Gefühl - 173 22, 0, 48 | fünf Gruppen? ~ ~5. Alle Körperlichkeit, ihr Mönche, vergangene, 174 22, 0, 48 | nahe: die wird die Gruppe 'Körperlichkeit' genannt. ~ ~6.-9. Alles 175 22, 0, 48 | des Anhangens? ~ ~12. Alle Körperlichkeit, ihr Mönche, vergangene ... 176 22, 0, 48 | die Gruppe des Anhangens 'Körperlichkeit' genannt. ~ ~13.-16. Alles 177 22, 0, 49 | leidvollen, wandelbaren Körperlichkeit - des vergänglichen, leidvollen, 178 22, 0, 49 | leidvollen, wandelbaren Körperlichkeit - des ... Bewußtseins nicht 179 22, 0, 49 | meinst du, Sona: ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?" - " 180 22, 0, 49 | o Sona, was es irgend an Körperlichkeit gibt - an Gefühl - Wahrnehmung - 181 22, 0, 49 | fern oder nahe: von jeder Körperlichkeit - von jedem Gefühl - von 182 22, 0, 49 | erfahrene, edle Jünger von der Körperlichkeit ab, er wendet sich ab vom 183 22, 0, 50 | Priester, o Sona, welche die Körperlichkeit, die Entstehung der Körperlichkeit, 184 22, 0, 50 | Körperlichkeit, die Entstehung der Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, 185 22, 0, 50 | Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit 186 22, 0, 50 | Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit führenden Pfad nicht verstehen - 187 22, 0, 50 | aber, o Sona, welche die Körperlichkeit, die Entstehung der Körperlichkeit, 188 22, 0, 50 | Körperlichkeit, die Entstehung der Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, 189 22, 0, 50 | Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit 190 22, 0, 50 | Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit führenden Pfad verstanden 191 22, 0, 51 | 3. "Die vergängliche Körperlichkeit, ihr Mönche, die erkennt 192 22, 0, 52 | gründlich nach über die Körperlichkeit, ihr Mönche, und betrachtet 193 22, 0, 52 | die Vergänglichkeit der Körperlichkeit! Wenn ein Mönch über die 194 22, 0, 52 | Wenn ein Mönch über die Körperlichkeit gründlich nachdenkt und 195 22, 0, 52 | die Vergänglichkeit der Körperlichkeit der Wirklichkeit gemäß betrachtet, 196 22, 0, 52 | dann wendet er sich von der Körperlichkeit ab. Durch Versiegen des 197 22, 0, 53 | im Sich-Anschließen an Körperlichkeit *f100) verharrt, wenn es 198 22, 0, 53 | verharrt, wenn es die Körperlichkeit als Objekt, die Körperlichkeit 199 22, 0, 53 | Körperlichkeit als Objekt, die Körperlichkeit als Stütze nimmt, dann erlangt 200 22, 0, 53 | einer sagt: 'Außerhalb von Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen 201 22, 0, 53 | Lust *f102) zum Element Körperlichkeit' - zum Element 'Gefühl' - 202 22, 0, 55 | Weltmensch...; der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 203 22, 0, 55 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 204 22, 0, 55 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 205 22, 0, 55 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Er betrachtet das Gefühl - 206 22, 0, 55 | gemäß von der vergänglichen Körperlichkeit: 'Vergänglich ist die Körperlichkeit'. 207 22, 0, 55 | Körperlichkeit: 'Vergänglich ist die Körperlichkeit'. Er weiß nicht der Wirklichkeit 208 22, 0, 55 | gemäß von der leidvollen Körperlichkeit: 'Leidvoll ist die Körperlichkeit'. 209 22, 0, 55 | Körperlichkeit: 'Leidvoll ist die Körperlichkeit'. Er weiß nicht der Wirklichkeit 210 22, 0, 55 | Wirklichkeit gemäß von der ichlosen Körperlichkeit: 'Ichlos ist die Körperlichkeit'. 211 22, 0, 55 | Körperlichkeit: 'Ichlos ist die Körperlichkeit'. Er weiß nicht der Wirklichkeit 212 22, 0, 55 | von der zusammengesetzten Körperlichkeit: 'Zusammengesetzt ist die 213 22, 0, 55 | Zusammengesetzt ist die Körperlichkeit'. Er weiß nicht der Wirklichkeit 214 22, 0, 55 | gemäß: 'Schwinden wird die Körperlichkeit'. Er weiß nicht der Wirklichkeit 215 22, 0, 55 | nicht betrachtet er die Körperlichkeit als das Selbst oder das 216 22, 0, 55 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 217 22, 0, 55 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 218 22, 0, 55 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Nicht betrachtet er das 219 22, 0, 55 | ichlosen - zusammengesetzten Körperlichkeit...: 'Vergänglich ist die 220 22, 0, 55 | Vergänglich ist die Körperlichkeit...' Er weiß der Wirklichkeit 221 22, 0, 55 | gemäß: 'Schwinden wird die Körperlichkeit... ' ~ ~16. Wegen des Schwindens 222 22, 0, 55 | Wegen des Schwindens der Körperlichkeit - des Gefühls - der Wahrnehmung - 223 22, 0, 56 | Die Gruppen des Anhangens 'Körperlichkeit', 'Gefühl', 'Wahrnehmung', ' 224 22, 0, 56 | vierfältige Methode? Die Körperlichkeit erkannte ich, die Entstehung 225 22, 0, 56 | ich, die Entstehung der Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, 226 22, 0, 56 | Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit 227 22, 0, 56 | Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit führenden Pfad erkannte 228 22, 0, 56 | nun, ihr Mönche, ist die Körperlichkeit? Die vier Elemente und die 229 22, 0, 56 | vier Elementen abhängige Körperlichkeit: das, ihr Mönche, nennt 230 22, 0, 56 | ihr Mönche, nennt man 'Körperlichkeit'. - Durch Entstehung der 231 22, 0, 56 | kommt es zur Entstehung der Körperlichkeit. Durch Aufhebung der Nahrung 232 22, 0, 56 | kommt es zur Aufhebung der Körperlichkeit. - Eben dieser Edle Achtfache 233 22, 0, 56 | der Weg zur Aufhebung der Körperlichkeit, nämlich: Rechte Erkenntnis, 234 22, 0, 56 | ihr Mönche, die so die Körperlichkeit, ihre Entstehung... erkennend, 235 22, 0, 56 | der Entsüchtung von der Körperlichkeit, ihrer Aufhebung dient, 236 22, 0, 56 | ihr Mönche, die so die Körperlichkeit, ihre Entstehung... erkennend, 237 22, 0, 56 | und Entsüchtung von der Körperlichkeit, aufgrund ihrer Aufhebung 238 22, 0, 56 | Entstehung von Geistigkeit und Körperlichkeit kommt es zur Entstehung 239 22, 0, 56 | Aufhebung von Geistigkeit und Körperlichkeit kommt es zur Aufhebung des 240 22, 0, 57 | Mönche, kennt der Mönch die Körperlichkeit, er kennt die Entstehung 241 22, 0, 57 | kennt die Entstehung der Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, 242 22, 0, 57 | Körperlichkeit, die Aufhebung der Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit 243 22, 0, 57 | Körperlichkeit, den zur Aufhebung der Körperlichkeit führenden Weg; er kennt 244 22, 0, 57 | kennt den Genuß bei der Körperlichkeit, das Elend bei der Körperlichkeit, 245 22, 0, 57 | Körperlichkeit, das Elend bei der Körperlichkeit, das Entrinnen von der Körperlichkeit. ~ ~ 246 22, 0, 57 | Körperlichkeit, das Entrinnen von der Körperlichkeit. ~ ~6.-9. Er kennt das Gefühl, 247 22, 0, 57 | nun, ihr Mönche, ist die Körperlichkeit? Die vier Grundstoffe und 248 22, 0, 57 | vier Grundstoffen abhängige Körperlichkeit: das, ihr Mönche, nennt 249 22, 0, 57 | das, ihr Mönche, nennt man Körperlichkeit. Durch Entstehung der Nahrung 250 22, 0, 57 | kommt es zur Entstehung der Körperlichkeit. Durch Aufhebung der Nahrung 251 22, 0, 57 | kommt es zur Aufhebung der Körperlichkeit. Eben dieser Edle Achtfache 252 22, 0, 57 | der Weg zur Aufhebung der Körperlichkeit, nämlich: Rechte Erkenntnis... ~ ~ 253 22, 0, 57 | Erkenntnis... ~ ~11. Was da durch Körperlichkeit bedingt an Glücksgefühl 254 22, 0, 57 | das ist der Genuß bei der Körperlichkeit. Daß die Körperlichkeit 255 22, 0, 57 | Körperlichkeit. Daß die Körperlichkeit vergänglich, leidvoll, wandelbar 256 22, 0, 57 | das ist das Elend bei der Körperlichkeit. Was da hinsichtlich der 257 22, 0, 57 | Was da hinsichtlich der Körperlichkeit Zügelung der Willensgier, 258 22, 0, 57 | ist das Entrinnen von der Körperlichkeit. ~ ~12. All die Asketen 259 22, 0, 57 | ihr Mönche, die so die Körperlichkeit, ihre Entstehung, ihre Aufhebung, 260 22, 0, 57 | erkennend, die den Genuß bei der Körperlichkeit, das Elend bei der Körperlichkeit, 261 22, 0, 57 | Körperlichkeit, das Elend bei der Körperlichkeit, das Entrinnen von der Körperlichkeit 262 22, 0, 57 | Körperlichkeit, das Entrinnen von der Körperlichkeit erkennend, einen Wandel 263 22, 0, 57 | und Entsüchtung von der Körperlichkeit, ihrer Aufhebung dient, 264 22, 0, 57 | ihr Mönche, die so die Körperlichkeit, ihre Entstehung... das 265 22, 0, 57 | das Entrinnen von der Körperlichkeit erkennend, aufgrund der 266 22, 0, 57 | und Entsüchtung von der Körperlichkeit, aufgrund ihrer Aufhebung 267 22, 0, 58 | Abwendung und Entsüchtung von Körperlichkeit - Gefühl - Wahrnehmung - 268 22, 0, 58 | Abwendung und Entsüchtung von Körperlichkeit ... Bewußtsein, aufgrund 269 22, 0, 59 | sprach also: ~ ~3. "Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist Nicht-Ich. 270 22, 0, 59 | wäre, ihr Mönche, diese Körperlichkeit das Ich, nicht würde da 271 22, 0, 59 | Ich, nicht würde da diese Körperlichkeit der Krankheit anheimfallen. 272 22, 0, 59 | könnte man es dann bei der Körperlichkeit: 'So möge meine Körperlichkeit 273 22, 0, 59 | Körperlichkeit: 'So möge meine Körperlichkeit sein, so möge meine Körperlichkeit 274 22, 0, 59 | Körperlichkeit sein, so möge meine Körperlichkeit nicht sein!' ~ ~4. Weil 275 22, 0, 59 | Weil aber, ihr Mönche, die Körperlichkeit Nicht-Ich ist, deshalb fällt 276 22, 0, 59 | Nicht-Ich ist, deshalb fällt die Körperlichkeit der Krankheit anheim, und 277 22, 0, 59 | nicht erlangt man es bei der Körperlichkeit: 'So möge meine Körperlichkeit 278 22, 0, 59 | Körperlichkeit: 'So möge meine Körperlichkeit sein, so möge meine Körperlichkeit 279 22, 0, 59 | Körperlichkeit sein, so möge meine Körperlichkeit nicht sein!' ~ ~5. Das Gefühl, 280 22, 0, 59 | Mönche: was es irgend an Körperlichkeit gibt - an Gefühl - an Wahrnehmung - 281 22, 0, 59 | fern oder nahe - von jeder Körperlichkeit - jedem Gefühl - jeder Wahrnehmung - 282 22, 0, 59 | erfahrene, edle Jünger von der Körperlichkeit ab, er wendet sich ab vom 283 22, 0, 60 | Wenn, o Maháli, diese Körperlichkeit ganz und gar Leiden wäre, ( 284 22, 0, 60 | würde es da die Wesen nach Körperlichkeit gelüsten. Weil nun aber, 285 22, 0, 60 | nun aber, o Maháli, die Körperlichkeit auch Wohlgefühl (gibt), 286 22, 0, 60 | gelüstet es die Wesen nach Körperlichkeit. Durch solches Gelüsten 287 22, 0, 60 | Wenn, o Maháli, diese Körperlichkeit ganz und gar Wohlgefühl 288 22, 0, 60 | sich da die Wesen von der Körperlichkeit abwenden. Weil nun aber, 289 22, 0, 60 | nun aber, o Maháli, die Körperlichkeit auch Leiden (gibt), mit 290 22, 0, 60 | wenden sich die Wesen von der Körperlichkeit ab. Abgewandt werden sie 291 22, 0, 61 | nun sprach also: ~ ~3. "Körperlichkeit, ihr Mönche, brennt; Gefühl 292 22, 0, 61 | erfahrene, edle Jünger von der Körperlichkeit ab; er wendet sich ab vom 293 22, 0, 62 | 4. Für die vergangene Körperlichkeit, die geschwundene, verwandelte: ' 294 22, 0, 62 | in Erscheinung getretene Körperlichkeit: 'Sie wird sein', das ist 295 22, 0, 62 | in Erscheinung getretene Körperlichkeit: 'Sie ist', das ist hierfür 296 22, 0, 63-65 | kurzgefaßten Rede?" ~ ~6. "An der Körperlichkeit - am Gefühl - an der Wahrnehmung - 297 22, 0, 63-65 | Sutten 64./65.: "Bei der Körperlichkeit... Dünkel hegend - hieran 298 22, 0, 63-65 | Rede verstanden: An der Körperlichkeit haftend, o Mönch..." (Wiederholung 299 22, 0, 66-72 | kurzgefaßten Rede?"~ ~6. "Die Körperlichkeit, o Herr, das Gefühl - die 300 22, 0, 66-72 | kurzgefaßten Rede verstanden: Die Körperlichkeit, o Mönch, das Gefühl..."( 301 22, 0, 73-75 | und das Entrinnen bei der Körperlichkeit - beim Gefühl - bei der 302 22, 0, 73-75 | Elend und Entrinnung bei der Körperlichkeit, dem Gefühl, der Wahrnehmung, 303 22, 0, 73-75 | und das Entrinnen bei der Körperlichkeit, dem Gefühl, der Wahrnehmung, 304 22, 0, 73-75 | Elend und Entrinnen bei der Körperlichkeit, dem Gefühl, der Wahrnehmung, 305 22, 0, 76-77 | sprach also: ~ ~3.-7. "Die Körperlichkeit - das Gefühl -die Wahrnehmung - 306 22, 0, 76-77 | edle Jünger ab von der Körperlichkeit, er wendet sich ab vom Gefühl, 307 22, 0, 78 | zeigt die Lehre: So ist die Körperlichkeit, so ist das Entstehen der 308 22, 0, 78 | so ist das Entstehen der Körperlichkeit, so ist das Vergehen der 309 22, 0, 78 | so ist das Vergehen der Körperlichkeit; so ist das Gefühl... so 310 22, 0, 79 | von ihnen: ~ ~4. 'Solche Körperlichkeit hatte ich in vergangener 311 22, 0, 79 | erinnert man sich eben der Körperlichkeit. 'Solches Gefühl - solche 312 22, 0, 79 | Mönche, sprecht ihr von 'Körperlichkeit' (rúpa)? Weil man von ihr 313 22, 0, 79 | daher heißt es 'Körperlichkeit' (rúpa). Und wovon wird 314 22, 0, 79 | bedrückt wird, daher heißt es 'Körperlichkeit'. ~ ~6. Und warum, ihr Mönche, 315 22, 0, 79 | Gestaltetes gestalten sie? Körperlichkeit, (die ein) Gestaltetes ( 316 22, 0, 79 | gestalten sie (karmisch) zur Körperlichkeit; Gefühl, (das ein) Gestaltetes ( 317 22, 0, 79(*f135)| ebenso auch ist es mit der Körperlichkeit, die hier, aufgrund ihrer 318 22, 0, 79(*f135)| abhisankharoti) zur (oder als die) Körperlichkeit (eines späteren Daseins); - 319 22, 0, 79(*f135)| Gestaltete (abhisankhatam) Körperlichkeit ist, gestaltet man es zu 320 22, 0, 79(*f135)| d.i. zu ihrer Natur als Körperlichkeit (rúpa-bháváya). Dasselbe 321 22, 0, 79(*f135)| ihr zusammen entstehende Körperlichkeit und die anderen damit verbundenen 322 22, 0, 79 | ich verzehrt *f137) von Körperlichkeit; und auch in der Vergangenheit 323 22, 0, 79 | ebenso verzehrt von der Körperlichkeit, wie ich jetzt von dieser 324 22, 0, 79 | von dieser gegenwärtigen Körperlichkeit verzehrt werde. Und wenn 325 22, 0, 79 | dem Gedanken) an künftige Körperlichkeit ergötze, so werde ich auch 326 22, 0, 79 | auch in Zukunft ebenso von Körperlichkeit verzehrt werden, wie ich 327 22, 0, 79 | von dieser gegenwärtigen Körperlichkeit verzehrt werde.' - Wenn 328 22, 0, 79 | Verlangen mehr nach vergangener Körperlichkeit, er findet kein Gefallen 329 22, 0, 79 | Gefallen mehr an künftiger Körperlichkeit, und zur Abwendung und Entsüchtung 330 22, 0, 79 | Entsüchtung von gegenwärtiger Körperlichkeit, zu ihrer Aufhebung dient 331 22, 0, 79 | meint ihr, o Mönche: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich? ... ( 332 22, 0, 79 | er ab und häuft nicht an? Körperlichkeit baut er ab und häuft sie 333 22, 0, 79 | er auf und haftet nicht? Körperlichkeit gibt er auf und haftet nicht ( 334 22, 0, 79 | und ist nicht zugeneigt? Körperlichkeit stößt er ab und ist ihr 335 22, 0, 79 | bringt nicht zum Brennen? Körperlichkeit bringt er zum Verlöschen 336 22, 0, 79 | erfahrene, edle Jünger von der Körperlichkeit ab, er wendet sich ab vom 337 22, 0, 79 | in vollzogenem Abbauen? Körperlichkeit weder abbauend noch anhäufend, 338 22, 0, 79 | in vollzogenem Aufgeben? Körperlichkeit ... Bewußtsein weder aufgebend 339 22, 0, 79 | noch ist ihm zugeneigt? Körperlichkeit ... Bewußtsein weder abstoßend 340 22, 0, 79 | Verlöschen noch zum Brennen? Körperlichkeit ... Bewußtsein weder zum 341 22, 0, 80 | beginge! Würde ich an der Körperlichkeit anhänglich anhaften, am 342 22, 0, 81 | Weltmensch... Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst. Solche Betrachtung 343 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht die Körperlichkeit als das Selbst, aber man 344 22, 0, 81 | betrachtet das Selbst als Körperlichkeit besitzend. Solche Betrachtung 345 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht die Körperlichkeit als das Selbst und auch 346 22, 0, 81 | auch nicht das Selbst als Körperlichkeit besitzend, aber man betrachtet 347 22, 0, 81 | aber man betrachtet die Körperlichkeit als im Selbst. Solche Betrachtung 348 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht die Körperlichkeit als das Selbst und auch 349 22, 0, 81 | auch nicht das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 350 22, 0, 81 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst, aber man 351 22, 0, 81 | betrachtet das Selbst als in der Körperlichkeit. Solche Betrachtung aber, 352 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht die Körperlichkeit als das Selbst und auch 353 22, 0, 81 | auch nicht das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 354 22, 0, 81 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 355 22, 0, 81 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit, aber man betrachtet das 356 22, 0, 81 | ausgeführt wie in 14-17 für Körperlichkeit.)~34. Da betrachtet man 357 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 358 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehrnung, Gestaltungen, 359 22, 0, 81 | betrachtet man zwar nicht Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 360 22, 0, 82 | fünf Gruppen des Anhangens: Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 361 22, 0, 82 | die Gruppe des Anhangens 'Körperlichkeit', 'Gefühl', 'Wahrnehmung', ' 362 22, 0, 82 | denkt einer also: 'Solche Körperlichkeit möchte ich künftig besitzen, 363 22, 0, 82 | zu?" - "Was es irgend an Körperlichkeit gibt, o Mönch, vergangen, 364 22, 0, 82 | dieses wird die Gruppe 'Körperlichkeit' genannt. Was es irgend 365 22, 0, 82 | Kenntlichwerden der Gruppe 'Körperlichkeit' - 'Gefühl' - 'Wahrnehmung' - ' 366 22, 0, 82 | Kenntlichwerden der Gruppe 'Körperlichkeit'. Sinnen-Eindruck ist die 367 22, 0, 82 | Gestaltungen'. Geistigkeit und Körperlichkeit ist die Ursache, Geistigkeit 368 22, 0, 82 | Ursache, Geistigkeit und Körperlichkeit ist der Grund für das Kenntlichwerden 369 22, 0, 82 | Weltmensch... Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst... (wie in 370 22, 0, 82 | Nicht betrachtet der die Körperlichkeit als das Selbst... (wie in 371 22, 0, 82 | Was, o Herr, ist bei der Körperlichkeit, beim Gefühl, bei der Wahrnehmung, 372 22, 0, 82 | Entrinnen?" - "Was da durch Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 373 22, 0, 82 | das ist der Genuß bei der Körperlichkeit. . . " (Fortsetzung wie 374 22, 0, 82 | Was es irgend, o Mönch, an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung, 375 22, 0, 82 | fern oder nahe - von jeder Körperlichkeit, von jedem Gefühl, jeder 376 22, 0, 82 | Erwägung auf: 'So ist denn also Körperlichkeit Nicht-Ich, sind Gefühl, 377 22, 0, 82 | denkend): 'So ist denn also Körperlichkeit... Nicht-Ich. Die von einem 378 22, 0, 82 | meint ihr, o Mönche: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?'... " ( 379 22, 0, 83 | bin»? In Abhängigkeit von Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 380 22, 0, 83 | bin» in Abhängigkeit von Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 381 22, 0, 83 | Bruder Ananda, ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?. . . ' ( 382 22, 0, 84 | Tissa: Wenn da einem bei der Körperlichkeit, dem Gefühl, der Wahrnehmung, 383 22, 0, 84 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit, dieses Gefühls, dieser 384 22, 0, 84 | solchen: wenn ihm da bei der Körperlichkeit... Gier nicht geschwunden 385 22, 0, 84 | Tissa: Wenn da einem bei der Körperlichkeit, dem Gefühl, der Wahrnehmung, 386 22, 0, 84 | Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit, dieses Gefühls, dieser 387 22, 0, 84 | solchen: wenn ihm da bei der Körperlichkeit... Gier geschwunden ist..., 388 22, 0, 84 | meinst du, Tissa: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?... ( 389 22, 0, 85 | Bruder Yamaka: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?" - " 390 22, 0, 85 | Yamaka: was es irgend an Körperlichkeit gibt, was es an Gefühl, 391 22, 0, 85 | fern oder nahe - von jeder Körperlichkeit, jedem Gefühl, jeder Wahrnehmung, 392 22, 0, 85 | erfahrene, edle Jünger von der Körperlichkeit ab, er wendet sich ab vom 393 22, 0, 85 | Yamaka: Betrachtest du die Körperlichkeit als den Vollendeten *f164)?" - " 394 22, 0, 85 | den Vollendeten als in der Körperlichkeit?" - "Wahrlich nicht, o Bruder." - " 395 22, 0, 85 | Vollendeten als außerhalb der Körperlichkeit?" - "Wahrlich nicht, o Bruder." ~ ~ 396 22, 0, 85 | Bruder Yamaka: Betrachtest du Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 397 22, 0, 85 | Yamaka: Einen, der ohne Körperlichkeit, ohne Gefühl, ohne Wahrnehmung, 398 22, 0, 85 | würde ich dies antworten: 'Körperlichkeit, o Bruder, ist vergänglich; 399 22, 0, 85 | Weltmensch... Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 400 22, 0, 85 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 401 22, 0, 85 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 402 22, 0, 85 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Er betrachtet das Gefühl - 403 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die vergängliche Körperlichkeit: 'Vergänglich ist die Körperlichkeit!' 404 22, 0, 85 | Körperlichkeit: 'Vergänglich ist die Körperlichkeit!' Er erkennt nicht der Wirklichkeit 405 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die leidvolle Körperlichkeit: 'Leidvoll ist die Körperlichkeit.' 406 22, 0, 85 | Körperlichkeit: 'Leidvoll ist die Körperlichkeit.' Er erkennt nicht der Wirklichkeit 407 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die ichlose Körperlichkeit; 'Ichlos ist die Körperlichkeit.' 408 22, 0, 85 | Körperlichkeit; 'Ichlos ist die Körperlichkeit.' Er erkennt nicht der Wirklichkeit 409 22, 0, 85 | gemäß die zusammengesetzte Körperlichkeit: 'Zusammengesetzt ist die 410 22, 0, 85 | Zusammengesetzt ist die Körperlichkeit.' Er erkennt nicht der Wirklichkeit 411 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die mörderische Körperlichkeit: 'Mörderisch ist die Körperlichkeit.' 412 22, 0, 85 | Körperlichkeit: 'Mörderisch ist die Körperlichkeit.' Er erkennt nicht der Wirklichkeit 413 22, 0, 85 | 48. Er schließt sich der Körperlichkeit an, hängt sich an sie, hat 414 22, 0, 85 | Nicht betrachtet er die Körperlichkeit als das Selbst oder das 415 22, 0, 85 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 416 22, 0, 85 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 417 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die vergängliche Körperlichkeit: 'Vergänglich ist die Körperlichkeit.' 418 22, 0, 85 | Körperlichkeit: 'Vergänglich ist die Körperlichkeit.' Er erkennt der Wirklichkeit 419 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die leidvolle Körperlichkeit; 'Leidvoll ist die Körperlichkeit.' 420 22, 0, 85 | Körperlichkeit; 'Leidvoll ist die Körperlichkeit.' Er erkennt der Wirklichkeit 421 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die ichlose Körperlichkeit: 'Ichlos ist die Körperlichkeit.' 422 22, 0, 85 | Körperlichkeit: 'Ichlos ist die Körperlichkeit.' Er erkennt der Wirklichkeit 423 22, 0, 85 | gemäß die zusammengesetzte Körperlichkeit: 'Zusammengesetzt ist die 424 22, 0, 85 | Wirklichkeit gemäß die mörderische Körperlichkeit: 'Mörderisch ist die Körperlichkeit.' 425 22, 0, 85 | Körperlichkeit: 'Mörderisch ist die Körperlichkeit.' Er erkennt der Wirklichkeit 426 22, 0, 85 | Nicht schließt er sich der Körperlichkeit an, hängt sich nicht an 427 22, 0, 86 | meinst du, Anuradha, ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?... ( 428 22, 0, 86 | Anuradha, betrachtest du die Körperlichkeit als den Vollendeten?" - " 429 22, 0, 86 | den Vollendeten als in der Körperlichkeit?" - "Wahrlich nicht, o Herr." - " 430 22, 0, 86 | Vollendeten als außerhalb der Körperlichkeit?" - "Wahrlich nicht, o Herr." - " 431 22, 0, 86 | Anuradha: Betrachtest du Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, 432 22, 0, 86 | Anuradha: Einen, der ohne Körperlichkeit ist, ohne Gefühl, ohne Wahrnehmung, 433 22, 0, 87 | meinst du, Vakkali: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?..."( 434 22, 0, 87 | dar. «Vergänglich ist die Körperlichkeit» - nicht zweifle ich daran, 435 22, 0, 88 | meinst du, Assaji: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?... ( 436 22, 0, 89 | die Gruppen des Anhangens <Körperlichkeit>, <Gefühl>, <Wahrnehmung>, < 437 22, 0, 89 | die Gruppen des Anhangens 'Körperlichkeit' ... 'Bewußtsein'. Nicht 438 22, 0, 89 | ansprichst? Sagst du: <Die Körperlichkeit bin ich>? Sagst du: <Gefühl - 439 22, 0, 89 | ansprichst? Sagst du: 'Die Körperlichkeit bin ich'? Sagst du: 'Außerhalb 440 22, 0, 89 | Sagst du: 'Außerhalb der Körperlichkeit bin ich'? Sagst du: 'Gefühl - 441 22, 0, 89 | Nicht sage ich, Brüder: 'Die Körperlichkeit bin ich'. Nicht sage ich: ' 442 22, 0, 89 | sage ich: 'Außerhalb der Körperlichkeit bin ich'. Nicht sage ich: ' 443 22, 0, 89 | Brüder, sage ich nicht: 'Die Körperlichkeit bin ich'... (wie 20) ~ ~ 444 22, 0, 89 | und Vergehens: 'So ist die Körperlichkeit, so ist die Entstehung der 445 22, 0, 89 | so ist die Entstehung der Körperlichkeit, so ist das Ende der Körperlichkeit. 446 22, 0, 89 | Körperlichkeit, so ist das Ende der Körperlichkeit. So sind Gefühl - Wahrnehmung - 447 22, 0, 90 | Ehrwürdigen Channa: "Die Körperlichkeit, Bruder Channa, ist vergänglich; 448 22, 0, 90 | Bewußtsein sind vergänglich. Die Körperlichkeit ist Nicht-Ich; das Gefühl, 449 22, 0, 90 | Auch ich denke so: «Die Körperlichkeit ist vergänglich; das Gefühl, 450 22, 0, 90 | Bewußtsein sind vergänglich. Die Körperlichkeit ist Nicht-Ich; das Gefühl, 451 22, 0, 90(*f184)| ist ja alles Leiden: die Körperlichkeit, das Gefühl, die Wahrnehmung, 452 22, 0, 90 | bedingt ist Geistigkeit und Körperlichkeit; durch Geistigkeit und Körperlichkeit 453 22, 0, 90 | Körperlichkeit; durch Geistigkeit und Körperlichkeit bedingt sind die sechs Sinnes-Grundlagen; 454 22, 0, 1 | Weltmensch... Der betrachtet die Körperlichkeit als das Selbst oder das 455 22, 0, 1 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit 456 22, 0, 1 | Körperlichkeit besitzend oder die Körperlichkeit als im Selbst oder das Selbst 457 22, 0, 1 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit. Dem zerbricht nun die Körperlichkeit, 458 22, 0, 1 | Körperlichkeit. Dem zerbricht nun die Körperlichkeit, und Unheil und Verderbnis 459 22, 0, 1 | meint ihr, o Mönche: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich? . . . " ( 460 22, 0, 2 | ewige, unveränderliche Körperlichkeit, die gibt es nicht! Darin 461 22, 0, 2 | nicht ewige, veränderliche Körperlichkeit, die gibt es. Darin stimmt 462 22, 0, 2 | verdeutlicht? ~ ~21. Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist das Ding 463 22, 0, 3 | Mönche: Was es irgend an Körperlichkeit gibt, sei sie vergangen, 464 22, 0, 3 | auch, ihr Mönche, in der Körperlichkeit ein Kern sein! ~ ~5. Es 465 22, 0, 3 | erfahrene, edle Jünger von der Körperlichkeit ab, wendet sich ab vom Gefühl, 466 22, 0, 4 | wohl, o Herr, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, 467 22, 0, 4 | es, o Mönch, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, 468 22, 0, 5 | wohl, o Herr, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, 469 22, 0, 5 | es, o Mönch, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, 470 22, 0, 5 | Auch nicht so viel an Körperlichkeit gibt es, o Mönch, das unvergänglich 471 22, 0, 5 | Wenn es auch nur so viel an Körperlichkeit gäbe, das unvergänglich 472 22, 0, 5 | nicht einmal so viel an Körperlichkeit gibt, das unvergänglich 473 22, 0, 5 | meinst du, o Mönch: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich? . . . " ( 474 22, 0, 6 | wohl, o Herr, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, 475 22, 0, 6 | es, o Mönch, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, 476 22, 0, 7 | Weltmenschen... Der betrachtet die Körperlichkeit - das Gefühl - die Wahrnehmung - 477 22, 0, 7 | Selbst oder das Selbst als Körperlichkeit ... Bewußtsein besitzend 478 22, 0, 7 | Bewußtsein besitzend oder die Körperlichkeit ... das Bewußtsein als im 479 22, 0, 7 | oder das Selbst als in der Körperlichkeit ... im Bewußtsein. Dieser 480 22, 0, 7 | Dieser läuft eben um die Körperlichkeit herum, umkreist sie; er 481 22, 0, 7 | umkreist es. So um die Körperlichkeit, das Gefühl, die Wahrnehmung, 482 22, 0, 7 | er nicht befreit von der Körperlichkeit, wird er nicht befreit vom 483 22, 0, 7 | Nicht betrachtet er die Körperlichkeit - das Gefühl - die Wahrnehmung - 484 22, 0, 7 | Bewußtsein. Nicht läuft er um die Körperlichkeit herum, umkreist sie nicht; 485 22, 0, 7 | umkreist es nicht. Nicht um die Körperlichkeit, um das Gefühl, die Wahrnehmung, 486 22, 0, 7 | wird er befreit von der Körperlichkeit, wird er befreit vom Gefühl, 487 22, 0, 8 | Weltmenschen. Der betrachtet die Körperlichkeit in solcher Weise: 'Dies 488 22, 0, 8 | Weltmensch immer wieder eben Körperlichkeit entstehen *f201), läßt er 489 22, 0, 8 | meint ihr, o Mönche: Ist die Körperlichkeit unvergänglich oder vergänglich? . . . " ( 490 22, 0, 9 | der Triebe? 'So ist die Körperlichkeit, so ist das Entstehen der 491 22, 0, 9 | so ist das Entstehen der Körperlichkeit, so ist das Vergehen der 492 22, 0, 9 | so ist das Vergehen der Körperlichkeit. So ist das Gefühl, so ist 493 22, 0, 10 | 15. 'So ist die Körperlichkeit, so ist das Entstehen der 494 22, 0, 10 | so ist das Entstehen der Körperlichkeit, so ist das Vergehen der 495 22, 0, 10 | so ist das Vergehen der Körperlichkeit. So ist das Gefühl - die 496 22, 0, 11 | Die Gruppen des Anhangens 'Körperlichkeit', 'Gefühl', 'Wahrnehmung', ' 497 22, 0, 14 | durchschauenden Dinge? Die Körperlichkeit ist ein zu durchschauendes 498 22, 0, 107-108 | Die Gruppen des Anhangens 'Körperlichkeit', 'Gefühl', 'Wahrnehmung', ' 499 22, 0, 109 | Die Gruppen des Anhangens 'Körperlichkeit', 'Gefühl', 'Wahrnehmung', ' 500 22, 0, 110 | Die Gruppen des Anhangens 'Körperlichkeit', 'Gefühl', 'Wahrnehmung', '


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