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Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 3 | unübertroffen geblieben. Sein früher Tod - er starb 1915
2 1, 3 | Keine davon muß falsch sein, und nur selten sind Differenzen
3 1, 3 | man verschiedener Meinung sein könnte, in den ersten drei
4 1, 3 | könnten dadurch bedingt sein, daß im Englischen das Wort '
5 1, 7 | Trauergefühl, verbunden sein, niemals aber zwei Gefühle
6 1, 8, 1 | Der Buddhismus hat sie in sein Weltbild aufgenommen, und
7 1, 8, 6 | annimmt, die pañca nívaranáni sein, die "fünf Hemmnisse": káma "
8 1, 9, 14 | erklärte, das Pferd fürchte, sein Schweif möge naß werden
9 1, 9, 17 | Leben wandeln, ~wenn er sein Denken nicht in Schranken
10 1, 9, 17(*f37) | vorigen Verses enthalten zu sein. Der Komm. hat allerdings
11 1, 9, 20(*f45) | er hat alles empirische Sein hinter sich gelassen. Vgl
12 1, 10, 25 | ausmachen, was wir unser Sein nennen (Vgl. hier über Bd.
13 1, 10, 25 | ein Vollendeter ist, der sein Werk getan hat, *f56) ~Bei
14 1, 10, 25 | ein Vollendeter ist, der sein Werk getan hat, ~Bei dem
15 1, 10, 25 | ein Vollendeter ist, der sein Werk getan hat, ~Bei dem
16 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
17 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
18 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
19 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
20 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
21 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
22 1, 11, 31 | Guten soll man zusammen sein, ~mit den Guten soll man
23 1, 11, 32 | Nachlese hält *f79) ~Und, sein Weib erhaltend, (trotzdem)
24 1, 11, 33(*f83) | ein alter Loc. von maccu sein = skr. mrtyau, wie ádo =
25 1, 11, 35 | könnte man da ein Guter sein?" *f101) ~"Bei wem kommen
26 1, 11, 38(*f116) | erzählende Literatur, das Epos sein. ~
27 1, 12, 46 | Bremsschleife, ~"Besonnenheit" sein Schutzdach; ~"Wahrheit"
28 1, 12, 46(*f129) | akujana, Von Wz. kuj "krumm sein", also "der nicht krumm
29 1, 12, 48 | soll ein kluger Mann, der sein eigenes Bestes im Auge hat, ~
30 1, 12, 50 | Verehrer dieses Buddha war. Sein Freund war ein junger Brahmane,
31 1, 13, 52 | Devatá:) ~"Was ist gut durch sein Nichaltern? Was Gutes ist
32 1, 13, 57 | Umlauf der Geburten geraten; ~sein Tun *f151) ist seine Bestimmung."~
33 1, 15, 78 | Was wird der, der auf sein bestes bedacht ist, nicht
34 1, 15, 78 | 2. (Der Erhabene:) ~"Sein Selbst wird der Mann nicht
35 1, 15, 78 | nicht herschenken; *f179) ~sein Selbst wird er nicht preisgeben. *f180) ~
36 1, 15, 78(*f180) | Komm.: er wird sein Leben nicht den Löwen, Tigern
37 2, 1, 6(*f201) | dürfte eine alte Glosse sein. Vor jenen Worten schieben
38 2, 2, 17 | habe ihm mit der Strophe sein Leid geklagt. ~ ~1. Zur
39 2, 2, 20 | soll ein kluger Mann, der sein eigenes Bestes im Auge hat, ~
40 2, 2, 20 | soll ein kluger Mann, der sein eigenes Bestes im Auge hat, ~
41 2, 2, 20 | Devaputta Anáthapindika gewesen sein; der Hausvater Anáthapindika
42 2, 2, 20(*f239) | Gelegenheit gegeben werden soll, sein Wissen zu zeigen.
43 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
44 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
45 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
46 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
47 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
48 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
49 2, 3, 21 | Guten soll man zusammen sein, mit den Guten soll man
50 2, 3, 23(*f248) | zugehören, angehören zugetan sein, sich halten zu jem., bei
51 2, 3, 23 | der Lohn für das Verdienst sein, oder so lange wird man
52 2, 3, 29(*f274) | viddhe unmöglich = dúríbhute sein. Vielmehr muß viddhe deve
53 2, 3, 29(*f274) | muß viddhe deve Lok. abs. sein und viddha kann nur "der (
54 2, 3, 30(*f279) | der Sinn von hatajánísu zu sein. Komm.: pothane ca dhanajánísu
55 2, 3, 30 | wohl nicht schuldbehaftet sein." ~ 6. Da nun sprach der
56 3, 1, 1 | Erleuchtung erleuchtet zu sein? nicht den Anspruch, mit
57 3, 1, 1 | Erleuchtung erleuchtet zu sein. Wie (kann es) denn da der
58 3, 1, 1 | denn da der Herr Gotama (sein), der noch jugendlich ist
59 3, 1, 4 | eigene Selbst freund. ~6. Wer sein eignes Selbst als Freund
60 3, 1, 7 | Was soll mir damit gedient sein, wenn ich mit Leuten dieser
61 3, 1, 8 | lieb ist den anderen, jedem sein eigenes Selbst. *f313) ~
62 3, 1, 9 | schmachten. Der König sieht sein Unrecht ein. Von der Nutzlosigkeit
63 3, 2, 14 | der Sohn er Vedehí, *f335) sein viergliedriges Heer gerüstet
64 3, 2, 14 | der Vehehí, hat wirklich sein viergliedriges Heer gerüstet
65 3, 2, 14 | König Pasenadi, der Kosala, sein viergliedriges Heer und
66 3, 2, 14 | Ajátasattu, der Sohn der Vedehí, sein viergliedriges Heer gerüstet
67 3, 2, 14 | der Vedehí, hat wirklich sein viergliedriges Heer gerüstet
68 3, 2, 14 | König Pasenadi, der Kosala, sein viergliedriges Heer gerüstet
69 3, 2, 15 | Ajátasattu, der Sohn der Vedehí, sein viergliedriges Heer gerüstet
70 3, 2, 15 | der Vedehí, hat wirklich sein viergliedriges Heer gerüstet
71 3, 2, 15 | König Pasenadi, der Kosala, sein viergliedriges Heer und
72 3, 2, 15 | Ajátasattu, der Sohn der Vedehí, sein viergliedliges Heer gerüstet
73 3, 2, 15 | der Vedehí, hat wirklich sein viergliedriges Heer gerüstet
74 3, 2, 15 | König Pasenadi, der Kosala, sein viergliedriges Heer gerüstet
75 3, 2, 18(*f350) | paccattapurisakára). Da aber sein Wissen auf Autoritat, nämlich
76 3, 2, 18 | Selbst behütet und beschirmt sein, werden die Frauen am Hofe
77 3, 2, 18 | Hofe behütet und beschirmt sein, werden Schatzkammer und
78 3, 2, 18 | Vorratshaus behütet und beschirmt sein." ~ ~16. ~"Zusammen rnit
79 3, 2, 18 | gegenwärtigen Leben und Segen für sein künftiges Dasein. ~Weil
80 3, 2, 19 | komme, nachdem ich eben sein Besitztum, für das kein
81 3, 2, 20 | komme, nachdem ich eben sein Besitztum, für das kein
82 3, 2, 20 | infolge dieser Handlung sein Herz nicht zu besonderem
83 3, 2, 20 | besonderem Genuß im Essen; sein Herz neigt nicht zu besonderem
84 3, 2, 20 | besonderem Genuß in der Kleidung; sein Herz neigt nicht zu besonderem
85 3, 2, 20 | Bezug auf das Fuhrwerk; sein Herz neigt nicht zu besonderem
86 3, 2, 20(*f360) | Gildemeister im Walde, um sein Erbe an sich zu bringen. ~
87 3, 2, 20 | man hier zum siebenten mal sein Besitztum, für das kein
88 3, 2, 20 | oder Gedanken, ~Das ist sein Eigentum, und das nimmt
89 3, 3, 24 | spricht er. ~ ~Denn dies ist sein Donnerwort, wie (der Donner)
90 3, 3, 25 | Auseinandersetzungen des Meisters gewesen sein soll. Aber Mrs. Rhys Davids
91 3, 3, 25 | soll ein kluger Mann, der sein eignes Bestes im Auge hat, *f378) ~
92 4, 1, 1(*f382) | folgt, würde sinnvoller sein, wenn sie lautete amarabhávattháya
93 4, 1, 2 | Seifenstein, *f386) so war sein Kopf; und wie lauteres Silber,
94 4, 1, 2 | Pflugsterz, *f387) so war sein Rüssel. ~ ~4. Aber der Erhabene
95 4, 1, 6 | einzigen Baumstamm, so war sein Körper. Wie eine Branntweinseihe, *f394)
96 4, 1, 6(*f394) | nur ein Haarsieb gemeint sein. Es wird also wohl sondikakilañja
97 4, 1, 6(*f394) | sondikakilañja etwas ähnliches sein, vermutlich eine als Seiher
98 4, 1, 6(*f397) | Nomina das zugehörige Subjekt sein.~
99 4, 2, 12 | meinst du siegreich zu sein?"~4. (Der Erhabene:) ~"Es
100 4, 2, 14 | Der Erhabene:) ~"Über sein Heil erbarmt sich der Erleuchtete,
101 4, 3, 23(*f441) | vimutti ist, wird es rätlich sein, wie dies auch Mrs. Rhys
102 4, 3, 25(*f463) | wir wollen dir zu Willen sein wie Sklavinnen. Man beachte
103 5, 0, 5 | Deinesgleichen hierher gekommen sein, ~Nicht lasse ich ein Haar
104 5, 0, 8(*4) | Sein Kamma ist vernichtet; der
105 6, 0, 1 | Erhabene also erwog, neigte sein Geist zur Zurückhaltung,
106 6, 0, 2 | immer ~Und werden es immer sein. Das ist Gesetzmäßigkeit
107 6, 0, 3 | Ein Bhikkhu, der nichts sein eigen nennt, für keinen
108 6, 0, 3 | Wissen gelangt (*6), der sein Selbst vervollkommnet hat, ~
109 7, 1, 2(*1) | Sutta genannten Bh. gewesen sein und den Tathágata in hundert
110 7, 1, 5 | dein Name, so sollst du sein! Sei du nur einer, der nicht
111 7, 1, 7(*1) | 10 soll vijjá = tayo vedá sein; carana, das durch gottacaranam
112 7, 1, 9 | Brahmanen Sundarika-Bháradvája sein Haupt. ~ ~6. Da nun dachte
113 7, 1, 9(*17) | atthangika magga) gemeint sein: rechte Anschauung, rechtes
114 7, 1, 10(*5) | beiden Sesamarten gemeint sein die in Indien gebaut werden?
115 7, 2, 11 | behauptest ein Säemann zu sein, aber ich sehe deine Außsaat
116 7, 2, 12 | wieder sucht der Erschöpfte sein Zimmer auf (*4). ~Immer
117 7, 2, 14 | Mann hat aus Gutmütigkeit sein ganzes Vermögen an seine
118 7, 2, 15 | soll man ehrfurchtsvoll sein? ~Wer soll hochgeachtet
119 7, 2, 15 | Wer soll hochgeachtet sein (*4)? Wer wird mit Recht
120 7, 2, 15 | soll man ehrfurchtsvoll sein, sie sollen hochgeachtet
121 7, 2, 15 | sie sollen hochgeachtet sein. ~Sie sind mit Recht wohl
122 7, 2, 15(*4) | jenes Individuum geeignet sein, ihnen Hochachtung zu erweisen?" ~(
123 7, 2, 16(*1) | karontassa), es sei schwarz, sein Vergnügen (sátam), seine
124 8, 0, 1(*4) | und den upajjháya, der sein väterliches Vorbild ist
125 8, 0, 1 | Begierde verwirrte sein Denken. ~ ~5. Da nun kam
126 8, 0, 1 | könnte es da nur möglich sein, daß ein anderer die Unlust
127 8, 0, 2 | Unlust; Begierde verwirrte sein Denken. ~ ~4. Da nun kam
128 8, 0, 2 | könnte es da nur möglich sein, daß ein anderer die Unlust
129 8, 0, 3 | aufgegeben hat, ~Macht er durch sein Wissen, zum Frieden gekommen,
130 8, 0, 4 | Unlust; Begierde verwirrte sein Denken. ~ ~4. Da nun redete
131 9, 0, 1 | Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
132 9, 0, 1 | Dann wirst du glücklich sein, ledig der Begierden. ~Wirf
133 9, 0, 2 | Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
134 9, 0, 3 | Kassapagotta Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
135 9, 0, 5 | Ananda Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
136 9, 0, 7 | Nágadatta Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
137 9, 0, 8 | Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
138 9, 0, 8 | nicht zu Vollendung kommt sein Gelübde." ~ ~ ~(
139 9, 0, 9 | Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
140 9, 0, 10(*1) | der Sinn von samkasáyati sein, da das Verbum Samyutta
141 9, 0, 10(*4) | Ich glaube es soll gesagt sein daß für den Erlösten alles
142 9, 0, 11 | Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
143 9, 0, 14 | Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche
144 9, 0, 14(*1) | wieder an den Blumen riechen, sein Wohlgefallen wird wachsen
145 10, 0, 1 | Körper? ~Woher kommt ihm sein Gerüst an Knochen und Weichteilen (*1)? ~
146 10, 0, 3(*2) | primitiver Altar gemeint sein, auf dem die Leute dem Yakkha
147 10, 0, 3(*6) | den Mund und zerdrücken sein Herz. Davon werden die Wesen
148 11, 1, 1 | Wo man, ohne tätig zu sein (*2), ohne sich zu bemühen
149 11, 1, 1 | Königswürde ausübend, einer sein, der Tätigkeit und Energie
150 11, 1, 4 | Königswürde ausübend, einer sein, der Geduld und Güte preist.
151 11, 1, 7 | wenn jemand mein Gegner sein sollte, möchte ich ihm keine
152 11, 1, 7(*2) | Versicherung gibt, er werde sein Wort halten und ihm nichts
153 11, 1, 8 | sich der Mensch nur, bis sein Zweck erreicht ist (*1); ~
154 11, 1, 8 | sich der Mensch nur, bis sein Zweck erreicht ist; ~Durch
155 11, 1, 8(*3) | von nippannasobhano attho sein. Alle Lebewesen streben
156 11, 1, 9 | Schuhe angelegt (*3) und sein Schwert umgegürtet hatte,
157 11, 1, 9 | festsitzenden Schuhe ausgezogen und sein Schwert anderen gegeben
158 11, 2, 11 | Leben lang will ich einer sein, der Mutter und Vater unterhält. -
159 11, 2, 11 | Leben lang will ich einer sein, der die Ältesten in der
160 11, 2, 11 | Leben lang will ich einer sein, der sanft redet. - Mein
161 11, 2, 11 | Leben lang will ich einer sein, der keine Verleumdung ausspricht. -
162 11, 2, 11 | lang will ich nicht zornig sein. Wenn Zorn in mir entsteht,
163 11, 2, 12 | Leben lang will ich einer sein, der Mutter und Vater unterhält. -
164 11, 2, 12 | Leben lang will ich einer sein, der die Ältesten in der
165 11, 2, 12 | Leben lang will ich einer sein, der sanft redet. - Mein
166 11, 2, 12 | Leben lang will ich einer sein, der keine Verleumdung ausspricht. -
167 11, 2, 12 | lang will ich nicht zornig sein. Wenn Zorn in mir entsteht,
168 11, 2, 13 | wohl, Herr, einer gewesen sein, der dem Sakka ähnlich war;
169 11, 2, 13 | Leben lang will ich einer sein, der Mutter und Vater unterhält. -
170 11, 2, 13 | Leben lang will ich einer sein, der die Ältesten in der
171 11, 2, 13 | Leben lang will ich einer sein, der sanft redet. - Mein
172 11, 2, 13 | Leben lang will ich einer sein, der keine Verleumdung ausspricht. -
173 11, 2, 13 | lang will ich nicht zornig sein. Wenn Zorn in mir entsteht,
174 11, 2, 14 | arm, nicht vergeblich ist sein Leben: ~Darum soll um Glauben
175 11, 3, 22 | ein zornfressender Yakkha sein. (*2)' ~ ~8. Da nun, ihr
176 11, 3, 24 | und nicht sollt ihr heftig sein gegen die Freunde (*3); ~
177 11, 3, 24 | Den Bösewicht zermalmt sein Zorn, wie ein Berg.' " ~(
178 11, 3, 25 | Den Bösewicht zermalmt sein Zorn, wie ein Berg.'" ~ ~
179 12, 1, 1 | derselben synonym zu samkhárá sein. Für diese Auffassung könnte
180 12, 1, 4 | Nidánakette gibt, altertümlicher sein muß. Unser Kapitel im Samyutta
181 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Alter und Tod entsteht;
182 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Geburt entsteht; aus
183 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Werden entsteht; aus
184 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Erfassen entsteht;
185 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Durst entsteht; aus
186 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Empfindung entsteht;
187 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Berührung entsteht;
188 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß die sechs Sinnesbereiche
189 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Name und Form entsteht;
190 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Bewußtsein entsteht;
191 12, 1, 4 | Was muß denn vorhanden sein, daß Gestaltungen entstehen;
192 12, 1, 4 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Alter und Tod nicht
193 12, 1, 4 | muß denn nicht vorhanden sein, daß geistigen Gestaltungen
194 12, 1, 10 | Was muß denn vorhanden sein, daß Alter und Tod entsteht;
195 12, 1, 10 | Was muß denn vorhanden sein, daß Geburt - Werden - Erfassen -
196 12, 1, 10 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Alter und Tod nicht
197 12, 1, 10 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Geburt - Werden - Erfassen -
198 12, 2, 15 | zumeist hinaus *f28), auf Sein und auf Nichtsein. ~ ~5.
199 12, 2, 15 | nicht, was in der Welt ,Sein' (heißt). ~ ~6. Durch Aufsuchen,
200 12, 2, 15 | das Wollen des Denkens, sein Eindringen und Darinbeharren
201 12, 2, 16 | gegen das Nichtwissen, durch sein Verschwinden und seine Aufhebung,
202 12, 2, 18 | da ist und seine Lust und sein Leiden ist selbstverursacht:
203 12, 3, 21 | Begehrens, des Hängens am Sein und des Nichtwissens, ausgetilgt
204 12, 3, 21(*f60) | Lehren des Buddha, die als sein "Löwenruf" zu gelten haben,
205 12, 3, 22 | brahmacárin ist der Buddha als sein Ideal und Vorbild stets
206 12, 3, 22 | Weltabkehr nicht vergeblich sein, sie wird Frucht und Ergebnis
207 12, 3, 24 | Ausführlichkeit dargestellt, tief sein und tief erscheinen *f72)." ~ ~
208 12, 4, 33(*f107) | war und immer die gleiche sein wird.~
209 12, 4, 34 | ist, Alter und Tod nicht sein werden; das Wissen (endlich),
210 12, 4, 34 | die Gestaltungen nicht sein werden; das Wissen (endlich),
211 12, 5, 41 | scheint der Gedanke der zu sein, daß jede feindselige Handlung
212 12, 5, 47 | Samy. 45. 4 (= V. 4) wird sein glänzendes Auftreten beschrieben,
213 12, 5, 48 | der Kranich ist rot, weil sein Blut rot ist") geht aber
214 12, 5, 49 | muß): ~was muß vorhanden sein, damit was entsteht? ~aus
215 12, 5, 49 | was? ~was muß vorhanden sein, damit Name und Form entsteht *f141)? ~
216 12, 5, 49 | was muß vorhanden sein, damit die sechs Sinnesbereiche
217 12, 5, 49 | entstehen? ~was muß vorhanden sein, damit Berührung entsteht? ~
218 12, 5, 49 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Empfindung entsteht? ~
219 12, 5, 49 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Durst entsteht? ~
220 12, 5, 49 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Erfassen entsteht? ~
221 12, 5, 49 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Werden entsteht? ~
222 12, 5, 49 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Geburt entsteht? ~
223 12, 5, 49 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Alter und Tod entstehen?' ~ ~
224 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit was nicht entsteht? ~
225 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Name und Form nicht
226 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit die sechs Sinnesbereiche
227 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Berührung nicht entsteht? ~
228 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Empfindung nicht
229 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Durst nicht entsteht? ~
230 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Erfassen nicht entsteht? ~
231 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Werden nicht entsteht? ~
232 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Geburt nicht entsteht? ~
233 12, 5, 49 | was muß nicht vorhanden sein, damit Alter und Tod nicht
234 12, 5, 50 | muß): ~was muß vorhanden sein, damit was entsteht? ~aus
235 12, 5, 50 | was? ~was muß vorhanden sein, damit Gestaltungen entstehen? ~
236 12, 5, 50 | entstehen? ~was muß vorhanden sein, damit Bewußtsein entsteht? ~
237 12, 5, 50 | entsteht? ~was muß vorhanden sein, damit Name und Form entsteht?'
238 12, 5, 50 | was muß nicht vorhanden sein, damit was nicht entsteht? ~
239 12, 5, 50 | was muß nicht vorhanden sein, damit Gestaltungen nicht
240 12, 5, 50 | was muß nicht vorhanden sein, damit Bewußtsein nicht
241 12, 5, 50 | was muß nicht vorhanden sein, damit Name und Form nicht
242 12, 6, 51 | erste Schritt zu einem neuen Sein ist aber damit geschehen.
243 12, 6, 51 | damit geschehen. Dieses neue Sein, Anlage und Schicksal des
244 12, 6, 51 | Entstehung? ~was muß vorhanden sein, damit Alter und Tod entsteht? ~
245 12, 6, 51 | was muß nicht vorhanden sein, damit Alter und Tod nicht
246 12, 6, 51 | Entstehung? Was muß vorhanden sein, damit Gestaltungen entstehen?
247 12, 6, 51 | Was muß nicht vorhanden sein, damit Gestaltungen nicht
248 12, 6, 55 | Baum seiner Wurzeln beraubt sein, ausgerodet und vernichtet,
249 12, 6, 57 | Baum seiner Wurzeln beraubt sein, ausgerodet (tálavatthukata (*
250 12, 6, 58 | Baum seiner Wurzeln beraubt sein, ausgerodet und vernichtet,
251 12, 6, 60 | Knoten (gula) gedacht zu sein, wie sie sich in den Fäden
252 12, 6, 60 | des Webervogels?) gemeint sein konnte. Was endlich den
253 12, 6, 60 | Gebiete der Kurus *f163). (Sein Aufenthalt war) das Dorf
254 12, 7, 61 | Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt *f170), nicht
255 12, 7, 62 | Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt, nicht aber
256 12, 7, 63 | mit der wunden Haut, der sein Leben liebende Mann und
257 12, 7, 63 | jenes Mannes Denken, weitab sein Wunsch, weitab sein Verlangen. ~ ~
258 12, 7, 63 | weitab sein Wunsch, weitab sein Verlangen. ~ ~17. Warum
259 12, 7, 64 | Sonnenstrahlen das Kamma sein, das in der Welt - man beachte
260 12, 7, 64 | dann der Gedanke der zu sein, daß die Existenz des Erlösten,
261 12, 7, 65 | Bewußtsein durch námarúpa bedingt sein läßt, wie dieses seinerseits
262 12, 7, 65 | Was muß denn vorhanden sein, daß Alter und Tod entsteht,
263 12, 7, 65 | Was muß denn vorhanden sein, daß Geburt entsteht, -
264 12, 7, 65 | Was muß denn vorhanden sein, daß Bewußtsein entsteht;
265 12, 7, 65 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Alter und Tod nicht
266 12, 7, 65 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Geburt nicht entsteht, -
267 12, 7, 65 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Bewußtsein nicht entsteht;
268 12, 7, 66 | Erhabene im Lande der Kurus. (Sein Aufenthalt war) das Dorf
269 12, 7, 66 | Was muß denn vorhanden sein, daß Alter und Tod entsteht?
270 12, 7, 66 | muß denn nicht vorhanden sein, daß Alter und Tod nicht
271 12, 7, 66 | Was muß denn vorhanden sein, daß ein Substrat entsteht?
272 12, 7, 66 | muß denn nicht vorhanden sein, daß ein Substrat nicht
273 12, 7, 66(*f195) | upadhi aus tanhá entstanden sein läßt, rückt der Begriff
274 12, 7, 70(*f221) | Bhikkhus behaupten Arahants zu sein und doch nach ihrem eigenen
275 12, 9, 83-93 | entwickeln - muß besonnen sein - muß bedacht sein - muß
276 12, 9, 83-93 | besonnen sein - muß bedacht sein - muß unermüdlich wirken,
277 13, 0, 3(*f3) | wohl der Fluß dieses Namens sein, der in den Aravalli-Bergen
278 14, 4, 31 | Erlösung von körperlichem Sein. Die drei Termini sind assáda,
279 14, 4, 31 | erscheint das körperliche Sein je nach der psychischen
280 14, 4, 36 | Elements Erde, ihr Bhikkhus, sein Bestand, seine Neuerstehung,
281 14, 4, 36 | Bestand, seine Neuerstehung, sein Aufkommen, das ist Entstehung
282 14, 4, 36 | Entstehung des Elements Luft, sein Bestand, seine Neuerstehung,
283 14, 4, 36 | Bestand, seine Neuerstehung, sein Aufkommen, das ist Entstehung
284 14, 4, 36 | Bhikkhus, seine Stillung, sein Untergang, das ist Aufhebung
285 14, 4, 36 | Elements Luft, seine Stillung, sein Untergang, das ist Aufhebung
286 15, 1, 1 | erkennen, unbestimmt ist sein Beginn wie sein Ende~ ~1.
287 15, 1, 1 | unbestimmt ist sein Beginn wie sein Ende~ ~1. Also habe ich
288 15, 1, 3(*f37) | Ausgabe, der mir richtiger zu sein scheint als der der Ausgabe
289 15, 1, 5(*f41) | Jahr ein Vogelein und wetzt sein Schnäblein daran und wenn
290 16, 0, 1 | schulen: 'Zufrieden wollen wir sein mit jedem beliebigen Gewand,
291 16, 0, 1 | Zufrieden wollen wir sein mit jeder beliebigen Almosenspeise;
292 16, 0, 1 | Bedeutung annimmt: das "So sein", wie es den Vorschriften
293 16, 0, 11 | Feinfühligkeit muß vorhanden sein bei den Alten, den Jungen
294 17, 0, 2 | des Fischers ausgeliefert sein. ~ ~4. Der Fischer, ihr
295 17, 0, 9 | verhüllt, so verdirbt Gier sein Herz. Mit gierverderbtem
296 17, 0, 9 | zu. Dann nehmen andere sein Gewand, andere nehmen seine
297 17, 0, 12-20 | Vorteil, ~(19.) auch nicht für sein Leben, ~(20.) auch nicht
298 17, 0, 30 | einen triebversiegten Mönch sein?" ~ ~4. "Die unerschütterliche
299 17, 0, 36(*f16) | gebräuchliche Redewendung zu sein, die auch im Komm. zu Udana
300 19, 0, 1 | von solchem ein Augenzeuge sein mag! ~ ~12. Früher schon,
301 19, 0, 17 | den Lüften bewegte. ~ ~10. Sein Gewand brannte, loderte
302 19, 0, 17 | loderte und flammte; auch sein Gürtel brannte, loderte
303 19, 0, 17 | loderte und flammte; auch sein Körper brannte, loderte
304 20, 0, 7 | künftiger Zeit mit den Mönchen sein. ~ ~5. Jene vom Vollendeten
305 20, 0, 8 | Licchaver verweichlicht sein, zarte Hände und Füße haben;
306 20, 0, 8 | die Mönche verweichlicht sein, sie werden zarte Hände
307 20, 0, 8 | unermüdlich und eifrig sein im Streben.' So, ihr Mönche,
308 20, 0, 10 | verhüllt, so verdirbt Gier sein Herz. Mit gierverderbtem
309 20, 0, 12 | und Dankbarkeit vorhanden sein. Nicht aber ist in einem,
310 20, 0, 12 | Erkenntlich wollen wir sein und dankbar. Auch Geringes,
311 21, 0, 3 | der Beste würde er da sein.'" ~ ~15. So erfreuten einander
312 21, 0, 4(*f36) | eine Bedeutung wie 'untätig sein', aber im positiven Sinn
313 22, 0, 1 | was sollte dies anderes sein als Torheit. Daher sollst
314 22, 0, 1 | Mag auch der Körper siech sein, der Geist soll mir nicht
315 22, 0, 1 | Wie sollte es anders sein, o Herr! Eben bin ich vom
316 22, 0, 2 | Meister." ~ ~7. "Es mag nun sein, Brüder, daß da gelehrte
317 22, 0, 2 | sprach also: ~ ~10. "Es mag sein, Brüder, daß da gelehrte
318 22, 0, 2 | gute Fährte zu erwarten sein. Nicht sollte daher der
319 22, 0, 2 | schlechte Fährte zu erwarten sein. Nicht sollte daher der
320 22, 0, 3(*f56) | nähere Erklärung unklar sein. Die verschiedenen Bewußtseinsarten
321 22, 0, 3(*f56) | füreinander Bedingungen sein, z.B. früher entstandenes
322 22, 0, 3(*f56) | gewissem Sinne) eine Bedingung sein für karmisches Bewußtsein
323 22, 0, 7(*f69) | Karma-Bewußtsein mehr hat, kreist sein Bewußtsein nicht um den
324 22, 0, 9-11 | zu ihrer Aufhebung dient sein Wandel. ~ ~4.-7. Vergangenes
325 22, 0, 9-11 | zu seiner Aufhebung dient sein Wandel." ~ ~[ETML-N:/]~
326 22, 0, 18 | wie sollte sie beständig sein! ~ ~4.-7. Das Gefühl - die
327 22, 0, 18 | wie sollte es beständig sein? ~ ~8. (wie 22 12. 8) ~ ~[
328 22, 0, 19 | wie sollte sie erfreulich sein? ~ ~4.-7. Das Gefühl - die
329 22, 0, 19 | wie sollte es erfreulich sein? ~ ~8. (wie 22 12. 8) ~ ~[
330 22, 0, 20 | wie sollte sie ein Ich sein? ~ ~4.-7. Das Gefühl - die
331 22, 0, 20 | wie sollte es ein Ich sein? ~ ~8. (wie 22 12. 8) ~ ~[
332 22, 0, 22 | Last' ~der Last entledigt sein, das ist das Glück. ~ ~Ist
333 22, 0, 25 | Körperlichkeit aufgegeben sein, einer entwurzelten Palmyra-Palme
334 22, 0, 25 | Gestaltungen, Bewußtsein aufgegeben sein, einer entwurzelten Palmyra-Palme
335 22, 0, 26 | höchsten Erleuchtung erwacht zu sein in dieser Welt mit ihren
336 22, 0, 26 | höchsten Erleuchtung erwacht zu sein in dieser Welt mit ihren
337 22, 0, 30 | Bewußtseins Entstehung ist, sein Bestand, Ins-Dasein-Treten
338 22, 0, 47 | ich'; er denkt: 'Ich werde sein'; er denkt: 'Nicht werde
339 22, 0, 47 | denkt: 'Nicht werde ich sein'; er denkt: 'Körperlich
340 22, 0, 47 | denkt: 'Körperlich werde ich sein'; er denkt: 'Unkörperlich
341 22, 0, 47 | Unkörperlich werde ich sein'; er denkt: 'Bewußt werde
342 22, 0, 47 | denkt: 'Bewußt werde ich sein'; er denkt: 'Unbewußt werde
343 22, 0, 47 | denkt: 'Unbewußt werde ich sein'; er denkt: 'Weder bewußt
344 22, 0, 47 | noch unbewußt werde ich sein. ~ ~7. Es bestehen wohl
345 22, 0, 47 | Dies bin ich', 'Ich werde sein', 'Nicht werde ich sein', '
346 22, 0, 47 | sein', 'Nicht werde ich sein', 'Körperlich werde ich
347 22, 0, 47 | Körperlich werde ich sein', 'Unkörperlich werde ich
348 22, 0, 47 | Unkörperlich werde ich sein', 'Bewußt werde ich sein', '
349 22, 0, 47 | sein', 'Bewußt werde ich sein', 'Unbewußt werde ich sein', '
350 22, 0, 47 | sein', 'Unbewußt werde ich sein', 'Weder bewußt noch unbewußt
351 22, 0, 47 | noch unbewußt werde ich sein'." ~ ~ ~
352 22, 0, 49 | was sollte dies anderes sein als ein Nichtverstehen der
353 22, 0, 49 | was sollte dies anderes sein als ein Verstehen der Wirklichkeit! ~ ~
354 22, 0, 55 | Würde ich nicht gewesen sein, nicht würde mir (jetzt
355 22, 0, 55 | mir (jetzt irgend etwas) sein; (nun aber:) nicht soll (
356 22, 0, 55(*f110) | des Anhangens (beschieden) sein. So will ich mich denn jetzt
357 22, 0, 55(*f110) | kamma-sankhára) nicht (beschieden) sein wird; wenn dieser nicht
358 22, 0, 55(*f110) | Wiedergeburt (beschieden) sein. - Vgl. A.VII.52; ferner
359 22, 0, 55 | Würde ich nicht gewesen sein, nicht würde mir (jetzt
360 22, 0, 55 | mir (jetzt irgend etwas) sein; (nun aber:) nicht soll (
361 22, 0, 55 | Würde ich nicht gewesen sein, nicht würde mir (jetzt
362 22, 0, 55 | mir (jetzt irgend etwas) sein; (nun aber:) nicht soll (
363 22, 0, 55(*f113) | Würde ich nicht gewesen sein...' Aus welchem Grunde kam
364 22, 0, 55 | Würde ich nicht gewesen sein...'~ ~19. Es ist da aber
365 22, 0, 55(*f115) | Würde ich nicht gewesen sein...»' - Dies bezieht sich
366 22, 0, 55(*f115) | werde ich nun irgend etwas sein!' Er sieht sein Ich gleichsam
367 22, 0, 55(*f115) | irgend etwas sein!' Er sieht sein Ich gleichsam in einen Abgrund
368 22, 0, 55(*f115) | Würde ich nicht gewesen sein...»' - Dies bezieht sich
369 22, 0, 55(*f115) | zumute: 'Vernichtet werde ich sein' oder ,Zerstört werde ich
370 22, 0, 55(*f115) | oder ,Zerstört werde ich sein'. So, vielmehr, denkt er: '
371 22, 0, 56 | höchsten Erwachung erwacht zu sein. ~ ~5. Als ich aber, ihr
372 22, 0, 56 | höchsten Erwachung erwacht zu sein. ~ ~6. Was nun ist die vierfältige
373 22, 0, 59 | möge meine Körperlichkeit sein, so möge meine Körperlichkeit
374 22, 0, 59 | meine Körperlichkeit nicht sein!' ~ ~4. Weil aber, ihr Mönche,
375 22, 0, 59 | möge meine Körperlichkeit sein, so möge meine Körperlichkeit
376 22, 0, 59 | meine Körperlichkeit nicht sein!' ~ ~5. Das Gefühl, ihr
377 22, 0, 59 | Gefühl: 'So möge mein Gefühl sein, so möge mein Gefühl nicht
378 22, 0, 59 | so möge mein Gefühl nicht sein!' ~ ~6. Weil aber, ihr Mönche,
379 22, 0, 59 | Gefühl: 'So möge mein Gefühl sein, so möge mein Gefühl nicht
380 22, 0, 59 | so möge mein Gefühl nicht sein!' ~ ~7. Die Wahrnehmung,
381 22, 0, 59 | So möge meine Wahrnehmung sein, so möge meine Wahrnehmung
382 22, 0, 59 | meine Wahrnehmung nicht sein!' ~ ~8. Weil aber, ihr Mönche,
383 22, 0, 59 | So möge meine Wahrnehmung sein, so möge meine Wahrnehmung
384 22, 0, 59 | meine Wahrnehmung nicht sein!' ~ ~9. Die Gestaltungen,
385 22, 0, 59 | mögen meine Gestaltungen sein, so mögen meine Gestaltungen
386 22, 0, 59 | meine Gestaltungen nicht sein!' ~ ~10. Weil aber, ihr
387 22, 0, 59 | mögen meine Gestaltungen sein, so mögen meine Gestaltungen
388 22, 0, 59 | meine Gestaltungen nicht sein!' ~ ~11. Das Bewußtsein,
389 22, 0, 59 | So möge mein Bewußtsein sein, so möge mein Bewußtsein
390 22, 0, 59 | möge mein Bewußtsein nicht sein!' ~ ~12. Weil aber, ihr
391 22, 0, 59 | So möge mein Bewußtsein sein, so möge mein Bewußtsein
392 22, 0, 59 | möge mein Bewußtsein nicht sein!' ~ ~13. Was meint ihr,
393 22, 0, 62 | sie die Aussage: 'Sie wird sein'. ~ ~5.-8. Für das vergangene
394 22, 0, 62 | die Aussage: 'Sie werden sein . ~ ~9. Für die noch nicht
395 22, 0, 62 | Körperlichkeit: 'Sie wird sein', das ist hierfür die Aussage,
396 22, 0, 62 | Bewußtsein: 'Sie werden sein', das ist hierfür die Aussage,
397 22, 0, 62 | sie die Aussage: 'Sie wird sein'. ~ ~15.-18. Für das entstandene,
398 22, 0, 62 | die Aussage: 'Sie werden sein'. ~ ~19. Diese drei unvermengbaren
399 22, 0, 79 | zu ihrer Aufhebung dient sein Wandel. ~ ~12.-15. 'Jetzt,
400 22, 0, 79 | zu seiner Aufhebung dient sein Wandel. ~ ~16.-25. Was meint
401 22, 0, 80 | ganzen Leidensfülle zu finden sein?' ~ ~19. In solcher (Gesinnung)
402 22, 0, 81 | dies werde ich künftig sein: unvergänglich, beständig,
403 22, 0, 81 | Würde ich nicht gewesen sein, nicht würde mir (jetzt
404 22, 0, 81 | mir (jetzt irgend etwas) sein; (nun aber:) nicht soll (
405 22, 0, 81 | Würde ich nicht gewesen sein...', aber man hat Unsicherheit
406 22, 0, 82(*f153) | sahajáta) und weil sie sein (einziges) Objekt bilden,
407 22, 0, 82 | des Anhangens?" - "Das mag sein, o Mönch", erwiderte der
408 22, 0, 85 | seinen Schaden wünschend, sein Unheil wünschend, seine
409 22, 0, 85 | Gefährten betrachten, wird ihm sein Vertrauen schenken. Sobald
410 22, 0, 86 | wird wohl ein neuer Mönch sein, der erst vor kurzem hinausgezogen
411 22, 0, 87 | Ehrwürdigen Vakkali: "Laß es gut sein, o Vakkali, richte dich
412 22, 0, 87 | aufzusuchen." ~ ~13. "Laß es gut sein, Vakkali; was soll dir der
413 22, 0, 87 | Vakkali! Gut wird dein Sterben sein, gut dein Hinscheiden!» '" ~ ~
414 22, 0, 87 | Vakkali! Gut wird dein Sterben sein, gut dein Hinscheiden!'" ~ ~
415 22, 0, 87(*f172) | Triebbefreiter (d.i. ein Heiliger) zu sein. Daher, im Gedanken: 'Was
416 22, 0, 87(*f172) | hatte, griff er schnell sein Hauptmeditationsobjekt wieder
417 22, 0, 88(*f176) | Komm. die Atmung gemeint sein, die in der vierten Versenkung
418 22, 0, 90(*f186) | er: 'Vernichtet werde ich sein, vertilgt.' Und er sah sich
419 22, 0, 90 | gewöhnlich diese Welt: auf Sein und Nichtsein. Für den aber,
420 22, 0, 90 | nicht, was man in der Welt «Sein» (nennt). Durch Sich-Anschließen,
421 22, 0, 90 | anderen unabhängig ist hierbei sein Wissen. Insofern, o Kaccána,
422 22, 0, 3 | einer Schaummasse ein Kern sein! ~ ~4. Ebenso auch, ihr
423 22, 0, 3 | Körperlichkeit ein Kern sein! ~ ~5. Es ist, ihr Mönche,
424 22, 0, 3 | einer Wasserblase ein Kern sein! ~ ~6. Ebenso auch, ihr
425 22, 0, 3 | Mönche, im Gefühl ein Kern sein! ~ ~7. Es ist, ihr Mönche,
426 22, 0, 3 | Luftspiegelung ein Kern sein!~ ~8. Ebenso auch, ihr Mönche:
427 22, 0, 3 | der Wahrnehmung ein Kern sein! ~ ~9. Es ist, ihr Mönche,
428 22, 0, 3 | einem Bananenstamm ein Kern sein! ~ ~11. Ebenso auch, ihr
429 22, 0, 3 | den Gestaltungen ein Kern sein! ~ ~12. Es ist, ihr Mönche,
430 22, 0, 3 | Treffpunkt vierer Straßen sein Gaukelwerk zeigt. Und ein
431 22, 0, 3 | im Gaukelwerk ein Kern sein! ~ ~13. Ebenso auch, ihr
432 22, 0, 3 | im Bewußtsein ein Kern sein! ~ ~14. So erkennend, ihr
433 22, 0, 4(*f192) | mehrstöckiges Giebelhaus sein oder, wie wohl hier, ein
434 22, 0, 8(*f201) | Páli-Ausdruck mag gewählt worden sein, um auf abhinibbatti, 'Wiedergeburt',
435 22, 0, 9 | Trieben!' Doch nicht wird sein Geist ohne Haften befreit
436 22, 0, 9 | Trieben!' Doch nicht wird sein Geist ohne Haften befreit
437 22, 0, 9 | Trieben!', so wird eben doch sein Geist ohne Haften befreit
438 22, 0, 9 | Trieben', so wird eben doch sein Geist ohne Haften befreit
439 22, 0, 11 | Vernichtung und Aufhebung, sein Verwerfen, Abstoßen, die
440 22, 0, 110 | Triebversiegter, der vollendet, sein Werk getan, die Last abgelegt,
441 22, 0, 111-112 | Körperlichkeit aufgegeben sein, mit der Wurzel zerstört,
442 22, 0, 111-112 | dieses Bewußtsein aufgegeben sein, mit der Wurzel zerstört,
443 22, 0, 151 | dies werde ich künftig sein: unvergänglich, beständig,
444 22, 0, 151 | dies werde ich künftig sein: unvergänglich, beständig,
445 22, 0, 152 | Würde ich nicht gewesen sein~ ~1. So habe ich gehört.
446 22, 0, 152 | Würde ich nicht gewesen sein, nicht würde mir (jetzt
447 22, 0, 152 | mir (jetzt irgend etwas) sein; (nun aber:) nicht soll (
448 22, 0, 152 | Würde ich nicht gewesen sein...' ~ ~10.-15. (wie 22 59.
449 24, 0, 2-18 | dies werde ich künftig sein: unvergänglich, beständig,
450 24, 0, 2-18 | Würde ich nicht gewesen sein, nicht würde mir (jetzt
451 24, 0, 2-18 | mir (jetzt irgend etwas) sein; (nun aber:) nicht soll (
452 24, 0, 2-18(*f234)| geistiges Wirken gemeint sein, das dieser Ansicht zufolge
453 26, 0, 1 | des Auges Entstehung ist, sein Bestand, sein Ins-Dasein-Treten
454 26, 0, 1 | Entstehung ist, sein Bestand, sein Ins-Dasein-Treten und Offenbarwerden:
455 27, 0, 1 | Entsagung geneigt ist dann sein Geist; und ein durch Entsagung
456 35, 0, 63 | einem Zweiten. Und warum? Sein Zweiter ist der Durst, der
457 35, 0, 63 | allein, sagt man. Und warum? Sein Zweiter, der Durst, ist
458 35, 0, 74 | Erhabene an ihn: "Laß es gut sein, o Mönch, richte dich nicht
459 35, 0, 93 | wie könnte das beständig sein? Was nun, ihr Mönche, dieser
460 35, 0, 93 | wie könnte die beständig sein? ~ ~Berührt, ihr Mönche,
461 35, 0, 95 | das Gesehene nur Gesehenes sein, das Gehörte nur Gehörtes
462 35, 0, 95 | das Gehörte nur Gehörtes sein, das Erlebte nur Erlebtes
463 35, 0, 95 | das Erlebte nur Erlebtes sein, das Bewußtgewordene nur
464 35, 0, 95 | Bewußtgewordene nur Bewußtgewordenes sein. Wenn es so sein wird, dann
465 35, 0, 95 | Bewußtgewordenes sein. Wenn es so sein wird, dann gibt es für dich,
466 35, 0, 105 | 35.105 Bezug~ ~"Was muß sein, ihr Mönche, worauf bezogen
467 35, 0, 108 | 35.108 Besser~ ~"Was muß sein, ihr Mönche, worauf bezogen,
468 35, 0, 118 | darauf stützt, dann ist sein Bewußtsein dadurch daran
469 35, 0, 118 | darauf stützt, dann ist sein Bewußtsein dadurch nicht
470 35, 0, 120 | Sinnen werden wir gezügelt sein, beim Essen werden wir Maß
471 35, 0, 127 | tun. Es kann doch manchmal sein, Bháradvájo, daß jemand
472 35, 0, 133 | Ehrwürdigen Udáyí: ~ ~"Was muß sein, o Herr, daß die Heiligen
473 35, 0, 133 | erklären? Und was muß nicht sein, daß die Heiligen nicht
474 35, 0, 134 | für sie, noch lässig zu sein. ~ ~Jene Mönche aber, ihr
475 35, 0, 164-166 | Kenntnis, wie das Sehen sein, damit man falsche Ansicht,
476 35, 0, 194 | segnen, so könnte es der Fall sein, daß er eine von zwei Fährten
477 35, 0, 194 | segnen, so könnte es der Fall sein, daß er eine von zwei Fährten
478 35, 0, 203 | aufgelöst und verschwunden sein. Ebenso nun auch, ihr Mönche,
479 35, 0, 207 | ist Vermeinen. 'Ich werde sein', das ist Vermeinen. 'Ich
480 35, 0, 207 | Vermeinen. 'Ich werde nicht sein', das ist Vermeinen. 'Formhaft
481 35, 0, 207 | Vermeinen. 'Formhaft werde ich sein', das ist Vermeinen. 'Formlos
482 35, 0, 207 | Vermeinen. 'Formlos werde ich sein, das ist Vermeinen. 'Wahrnehmend
483 35, 0, 207 | Wahrnehmend werde ich sein', das ist Vermeinen. 'Nicht
484 35, 0, 207 | Nicht wahrnehmend werde ich sein', das ist Verneinen. 'Weder
485 35, 0, 207 | nicht-wahrnehmend werde ich sein', das ist Vermeinen. Vermeinen,
486 35, 0, 207 | ist Regung. 'Ich werde sein', das ist Regung. 'Ich werde
487 35, 0, 207 | Regung. 'Ich werde nicht sein', das ist Regung. 'Formhaft
488 35, 0, 207 | Regung. 'Formhaft werde ich sein, das ist Regung. 'Formlos
489 35, 0, 207 | Regung. 'Formlos werde ich sein', das ist Regung. 'Wahrnehmend
490 35, 0, 207 | Wahrnehmend werde ich sein', das ist Regung. 'Nicht
491 35, 0, 207 | Nicht wahrnehmend werde ich sein', das ist Regung. Weder
492 35, 0, 207 | nicht-wahrnehmend werde ich sein', das ist Regung. Regung,
493 35, 0, 207 | das bin ich; ich werde sein; ich werde nicht sein; formhaft
494 35, 0, 207 | werde sein; ich werde nicht sein; formhaft werde ich sein;
495 35, 0, 207 | sein; formhaft werde ich sein; formlos werde ich sein;
496 35, 0, 207 | sein; formlos werde ich sein; wahrnehmend werde ich sein;
497 35, 0, 207 | sein; wahrnehmend werde ich sein; nicht-wahrnehmend werde
498 35, 0, 207 | nicht-wahrnehmend werde ich sein; weder wahrnehmend noch
499 35, 0, 207 | nicht-wahrnehmend werde ich sein' - das ist Zuckung, das
500 36, 0, 3 | triebfrei schon in diesem Sein; ~was solcher Großer nach
1-500 | 501-572 |