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Samyutta Nikáya

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h

                                                                         Fettdruck = Main text
    Abschnitt,  Teil, Kapitel                                            Grau = Kommentar
1 1 | Zusammengestellte Sammlung", d. h. sie ist nach Gruppen, Themen 2 1 | Samyutta-Nikáya systematisch, d. h. nach inhaltlichen Prinzipien 3 1, 3, 0(*f1) | Vgl.H. Hecker: Karl Eugen Neumann - 4 1, 3 | Zusammengestellte Sammlung", d. h. sie ist nach Gruppen, Themen 5 1, 3 | Samyutta-Nikáya systematisch, d. h. nach inhaltlichen Prinzipien 6 1, 3 | hauptsächlich die fünf khandha, d. h. die Quintessenz der ersten 7 1, 7 | und daß sie als solche, d.h. als vollständige Gruppen 8 1, 8, 1(*f3) | Denn Halt und Kampf (d.h. Anstrengung, Bemühung) 9 1, 9, 20(*f42) | samditthika "gegenwärtig, d.h. im gegenwärtigen Dasein 10 1, 10, 22 | 1) an etw. rühren, d.h. eine Sache in Angriff nehmen,  11 1, 11, 37(*f109) | pañcacakkhu "mit den fünf Augen, d.h. den fünf Arten natürlichen 12 1, 11, 38(*f114) | Der samkhárá, d.h. des Tuns, das unser Kamma 13 1, 11, 38(*f116) | Komm. I. 98.9 itihása, d.h. die erzählende Literatur, 14 1, 11, 40(*f121) | D.h. "die kleine Kokanadá", 15 1, 15, 74(*f170) | aufgeht - niedergeht" d.h. zunimmt, abnimmt." ~ 16 1, 15, 81(*f188) | D.h. sie kennen die Nichtigkeit 17 2, 1, 1(*f189) | D.h. du hast wohl gesagt, was 18 2, 1, 9(*f212) | tathágata "der so Gegangene", d.h. derjenige, der diesen Weg 19 2, 3, 26(*f262) | wtl. Schrittwechsel, d.h. Doppelschritt wie lat. 20 3, 1, 2(*f303) | Haut, Rinde") haben, d.h. die Grasarten. Der Komm. 21 3, 1, 9(*f315) | samgahavatthúni waren, d.h. friedliche Handlungen, 22 3, 2, 15(*f342) | P. paccati, d.h. trägt Frucht, bringt ihren 23 3, 2, 18(*f352) | P. vossogga, d.h. Abstoßung aller kilesá, 24 3, 2, 20 | von Mrs. Rhys Davids) von H.C. Warren, Buddhism in Translations, 25 3, 3, 24(*f373) | mehr) zu schulenden (d.h. vollkommen ausgebildeten) 26 4, 2, 19 | Bauer ~ Übersetzt auch von H.C.Warren, Buddhism in Translations, 27 5, 0, 4(*4) | Vollkommenheitszustände (samápattiyo) d. h. die acht Stufen des jhána, 28 6, 0, 3(*8) | D. h. er ist sich immer gleich. ~( 29 6, 0, 4 | Vertreter der Sassatalehre, d. h. der Lehre, daß der Brahman, 30 6, 0, 4(*11) | suttappabuddho d. h. zum Buddha geworden (sutta = 31 7, 1, 2(*1) | D. h. "Schmäh-Bháradvája". Der 32 7, 2, 13(*3) | Welt samt den Göttern, d. h. auf Erden und im Himmel 33 7, 2, 14(*1) | In der sabhá, d. h. in der Versammlung der 34 9, 0, 3(*3) | D. h. er ließ sich von der Devatá 35 10, 0, 3(*3) | die Samyuttabhánaká, d. h. die Erklärer des S. sagen, 36 10, 0, 3(*9) | D. h. im eigenen Ich, im Individuum 37 10, 0, 5(*5) | idha, d. h. in unser Leben, in das 38 10, 0, 6(*2) | D.h. wenn wir uns der Tötung 39 10, 0, 12 | zum Anhänger gewinnt. Vgl. H. Smith, Sutta-Nipáta Commentary, 40 11, 1, 5(*1) | D. h. der soll als Sieger gelten, 41 11, 2, 16(*1) | Übersetzung wäre: das wo (d. h. wem, bei wem) Gespendete 42 11, 2, 16(*2) | in ein phala "Frucht" (d. h. Ausgenießen der erreichten 43 11, 2, 17(*2) | weltlichen Dingen kilesa's, d.h. Trübungen, Verunreinigungen 44 11, 2, 20(*6) | paranitthitam, d. h. Almosenspeise. Theríg. 45 11, 3, 22 | Sutta ist übersetzt von H. C. Warren Buddhism in Translations, 46 12, 1, 1 | Translations, S. 115 (1896).- H. Kern, Manual of Indian 47 12, 1, 1 | 69, S. 470 ff. (1915). - H. Beckh, Buddhismus II, S. 48 12, 1, 1 | wie sich die khandhá, d. h. die "Wesensbestandteile", 49 12, 1, 2(*f14) | anderes als das kamma (d.h. die Summe unseres Tuns 50 12, 1, 4(*f15) | D.h. ein zur Buddhawürde bestimmtes 51 12, 2, 13(*f23) | D.h., welche das Wesen von Alter 52 12, 2, 15 | man so nennt, nur Leiden d.h. etwas Vergängliches ist, 53 12, 2, 16 | der Unterlage annimmt, d.h. auf einem roten Tuche liegend, 54 12, 2, 17(*f40) | abhängig ist: das Leiden, d.h. die Wiedergeburt von einem, 55 12, 2, 17(*f42) | D.h. in dem vom Buddha geleiteten 56 12, 2, 20(*f55) | einfach "durch die samkhárá, d.h. durch das kamma, ursächlich 57 12, 3, 21(*f58) | D. h. des Führers, wie der Stier 58 12, 3, 23 | Commentary on the Dhammapada ed. H. C. Norman II.102) kárana 59 12, 3, 24(*f69) | D. h. der Lehre, daß jedes Tun ( 60 12, 3, 25(*f78) | P. avijjá anupatitá, d. h. durch logisches Verfolgen ( 61 12, 3, 26 | upattháka des Buddha, d. h. der Schüler, der ihn zu 62 12, 3, 27(*f81) | und damit der samkhárá, d. h. des kamma, und aller ihrer 63 12, 4, 31 | der sekhá, die "hier" (d. h. in der Buddhagemeinschaft) 64 12, 4, 31 | Aufhebung des upádána, d. h. des Zusammenhanges mit 65 12, 4, 31(*f86) | P. nirodhadhamma, d. h. es muß notwendig untergehen. 66 12, 4, 32(*f95) | Wissenserlösung". Vgl. H. Beckh, Buddhismus II, 133 67 12, 4, 32(*f96) | Gestaltungen der eigenen Person d. h. des eigenen Kamma.~ 68 12, 4, 32(*f101) | D. h. er hat ein bedeutungsvolles, 69 12, 4, 33(*f106) | pativedhánantaram phaladáyakena, d. h. die Frucht (der Erfolg, 70 12, 4, 35 | Sayings II. 43 f.) auch von H. C. Warren, Buddhism in 71 12, 4, 38 | kommen die samkhárá, d.h. das Kamma zu stande.  ~ 72 12, 4, 38 | zunimmt, wächst" (virúlha), d.h. neue Nahmng empfängt.  ~ 73 12, 5, 44 | dhamma, den "Dingen", d. h. der empirischen Welt mit 74 12, 6, 51 | bleiben die samkhárá, d.h. die Wirkungen unseres Tuns 75 12, 6, 51(*f152) | P. idh' eva, d. h. ohne daß ich in ein neues 76 12, 6, 56 | Sutta 54 zu Sutta 53, d. h. es enthält nur das Gleichnis 77 12, 7, 61 | gegen das Bewußtsein (d.h. gegen khandha). Und wenn 78 12, 7, 61(*f173) | vimuttasmim vimuttam iti ñ. h. In letzterer Fassung ist 79 12, 7, 63 | viññána richtig erfaßt d. h. weiß man, daß das Dasein, 80 12, 7, 68 | beginnt mit dem "Glauben", d. h. dem Vertrauen zu einem 81 12, 7, 68(*f211) | paccattam eva ñánam, d. h. ist ihm diese Erkenntnis 82 12, 7, 69(*f214) | herankommt" (upayanto), d. h. wenn er zur Flutzeit (der 83 12, 7, 70(*f216) | er ein der Vedangas, d. h. der an dem Veda angeschlossenen 84 13, 0, 1 | zum sotápanna wird, d. h. in den Strom der Erlösung 85 14, 1, 1 | Gegenteil als "Elemente", d.h. als Grundzüge des Wesens, 86 14, 2, 11 | zweier Kasinaübungen, d. h. zur Herbeiführung der mystischen 87 14, 2, 11 | gebraucht (I. 41 ff.). Vgl. H. Beckh, Buddhismus II. 49. ~ ~ 88 14, 2, 11(*f18) | Formsphäre' vorhanden ist (d. h. wenn die vier ersten Versenkungsstufen, 89 14, 2, 15 | welche die dhutangáni, d. h. die strengen Observanzen 90 15, 1, 1(*f33) | D. h. ihr solltet euch hüten, 91 15, 1, 3(*f36) | D. h. dieses schmerzliche Ereignis 92 16, 0, 1 | unter den dhutavádá, d. h. unter denen, die die strengen 93 16, 0, 1(*f49) | dúteyyapahínagamanánuyoga, d. h. gelegentliche kleine Botengänge, 94 17, 0, 3(*f3) | Art Harpune zu denken, d.h. an eine Wurfwaffe, an der 95 17, 0, 9(*f11) | D.h. lt. Komm.: in den oberen 96 17, 0, 30(*f15) | D.h.: Die Störungen, welche 97 21, 0, 9(*f42) | D.h. Ermahnungen gibt.~ 98 22, 0, 3(*f57) | eti, nahe herangehen; d.h. sich verlangend dem Objekt 99 22, 0, 3(*f61) | die vatthu-káma gemeint, d.h. die Begierdenobjekte. ~ 100 22, 0, 37(*f81) | dabei gilt das Altern, d.h. die Annäherung an das Stadium 101 22, 0, 48(*f95) | upádániyá; Komm: d.h. sie bildet eine Bedingung 102 22, 0, 81(*f149) | D.h. man hat noch nicht die 103 22, 0, 87(*f172) | er noch ein 'Weltling' (d.h. kein Heiliger) sei. Da 104 22, 0, 87(*f173) | Löwenstellung' einzunehmen, d.h. sich auf die rechte Seite 105 22, 0, 88(*f176) | vierten Versenkung gestillt, d.h. zeitweilig aufgehoben ist. 106 24, 0, 2-18(*f219)| D.h. Es gibt keine Gabe, die 107 24, 0, 2-18(*f225)| Komm. "D.h. schlechter Wandel in Werken, 108 24, 0, 2-18(*f227)| sechs Menschenarten', d h. wohl: ihr Verkehr miteinander 109 24, 0, 2-18(*f230)| niyata-micchá-ditthi), d.h. sie führen notwendig zu 110 29, 0, 3-6(*f252) | D.h.: manchmal in guter und 111 35, 0, 96 | fesseln, - wenn er sie n i c h t duldet, sie verleugnet, 112 35, 0, 97 | Bewußtsein Tretenden n i c h t ausgetrocknet. Ist das 113 35, 0, 98 | der Mönch sich daran n i c h t freut, es nicht begrüßt, 114 35, 0, 105 | da, wenn man sich n i c h t darauf bezieht, innerlich 115 35, 0, 189 | Wenn der Mönch sich n i c h t darüber freut, sie nicht 116 35, 0, 190 | die Zugang haben, n i c h t das Herz - was sollte 117 46, 0, 55 | Gemüte verweilt, das n i c h t von Wunscheswillen, von 118 46, 0, 55 | ein Topf mit Wasser n i c h t versetzt ist mit Lackrot,


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