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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

empfindet

                                                                    Fettdruck = Main text
    Abschnitt,  Teil, Kapitel                                       Grau = Kommentar
1 12, 2, 12 | ist's denn nun, Herr, der empfindet?" ~"Die Frage ist nicht 2 12, 2, 12 | Erhabene. "Ich sage nicht: er empfindet. Würde ich sagen: er empfindet, 3 12, 2, 12 | empfindet. Würde ich sagen: er empfindet, dann wäre die Frage, ,wer 4 12, 2, 12 | ist's denn nun, Herr, der empfindet?' richtig. Aber so sage 5 12, 2, 17 | ausführt, und der die Folgen empfindet,' so gibt es einen, der 6 12, 2, 17 | ausführt, und der die Folgen empfindet', so gibt es einen, der 7 12, 2, 18 | Empfindung ist es, die (wieder) empfindet,' so gibt es einen, der 8 12, 2, 18 | Empfindung ist es, die (wieder) empfindet, so ist für den, der von 9 12, 2, 19 | der Tor Lust und Leiden empfindet, oder durch eines von ihnen. ~  ~ 10 12, 2, 19 | der Weise Lust und Leiden empfindet, oder durch eines von ihnen. ~  ~ 11 12, 5, 41 | Betrübnis, die er (dabei) empfindet: - diese Furcht und Feindseligkeit 12 12, 5, 41 | Betrübnis, die er (dabei) empfindet: - diese Furcht und Feindseligkeit 13 12, 5, 41 | Betrübnis, die er (dabei) empfindet - diese Furcht und Feindseligkeit 14 12, 5, 41 | Betrübnis, die er (dabei) empfindet; - diese Furcht und Feindseligkeit 15 12, 5, 41 | Betrübnis, die er (dabei) empfindet - diese Furcht und Feindseligkeit 16 12, 5, 46 | ausführt, und der die Folgen empfindet?" - "Behauptet man ,der 17 12, 5, 46 | ausführt, und der die Folgen empfindet', so ist das, o Brahmane, 18 12, 5, 46 | anderer, der die Folgen empfindet?" - "Behauptet man ,ein 19 12, 5, 46 | anderer, der die Folgen empfindet, so ist dies, o Brahmane, 20 12, 6, 51 | Wenn er nichts erfasst, so empfindet er keinen Durst *f147). 21 12, 6, 51 | Wenn er aber keinen Durst empfindet, geht er aus eigener Kraft *f148) 22 12, 6, 51 | eine lustvolle Empfindung empfindet, so erkennt er: sie ist 23 12, 6, 51 | eine leidvolle Empfindung empfindet, so erkennt er: sie ist 24 12, 6, 51 | Wenn er eine Empfindung empfindet, die weder leidvoll noch 25 12, 6, 51 | eine lustvolle Empfindung empfindet, so empfindet er sie als 26 12, 6, 51 | Empfindung empfindet, so empfindet er sie als einer, der (von 27 12, 6, 51 | eine leidvolle Empfindung empfindet, so empfindet er sie als 28 12, 6, 51 | Empfindung empfindet, so empfindet er sie als einer, der losgelöst 29 12, 6, 51 | Wenn er eine Empfindung empfindet, die weder leidvoll noch 30 12, 6, 51 | leidvoll noch lustvoll ist, so empfindet er sie als einer, der losgelöst 31 12, 6, 51 | der losgelöst ist. ~ ~17. Empfindet er die Empfindung, daß die 32 12, 6, 51 | Körperkräfte zu Ende gehen. Empfindet er die Empfindung, daß das 33 12, 6, 51 | wenn er die Empfindung empfindet, daß die Körperkräfte zu 34 12, 6, 51 | Und wenn er die Empfindung empfindet, daß das Leben zu Ende geht, 35 12, 7, 70 | Also schauend, Susíma, empfindet ein wohlunterrichteter edler 36 12, 7, 70 | Widerwillen gegen die Form -, er empfindet Widerwillen gegen die Empfindung - 37 12, 7, 70 | Bewußtsein. Indem er Widerwillen empfindet, wird er gleichgültig. Infolge 38 16, 0, 1 | kein Gewand erhalten, So empfindet er keinen Mangel *f50); 39 16, 0, 1(*f50) | P. paritassati, wtl. " empfindet keinen Durst." Vgl. S. 118, 40 16, 0, 1 | Almosenspeise erhalten, so empfindet er keinen Mangel; hat er 41 16, 0, 1 | Liegestätte erhalten, so empfindet er keinen Mangel; hat er 42 16, 0, 1 | für Kranke erhalten, so empfindet er keinen Mangel; hat er 43 16, 0, 4 | der Bhikkhu unwillig; er empfindet aus diesem Grunde Leid und 44 16, 0, 4 | der Bhikkhu unwillig; er empfindet aus diesem Grunde Leid und 45 16, 0, 4 | Bhikkhu nicht unwillig; er empfindet aus diesem Grunde kein Leid 46 16, 0, 4 | Bhikkhu nicht unwillig; er empfindet aus diesem Grunde kein Leid 47 16, 0, 4 | Kassapa nicht unwillig; er empfindet aus diesem Grunde kein Leid 48 16, 0, 9 | besonnen und vollbewußt empfindet er körperlich das Lustgefühl 49 22, 0, 47 | unerfahrener Weltmensch ein Gefühl empfindet, das entstanden ist aus 50 22, 0, 55 | nichts zu fürchten ist, empfindet er Furcht. Denn Furcht empfindet, 51 22, 0, 55 | empfindet er Furcht. Denn Furcht empfindet, o Mönch, der unerfahrene 52 22, 0, 55 | erfahrener, edler Jünger: er empfindet keine Furcht in einem Falle, 53 22, 0, 55 | fürchten ist. Denn nicht empfindet, o Mönch, der erfahrene, 54 22, 0, 55(*f115)| Abschn. 18: "'Denn Furcht empfindet der unerfahrene Weltmensch 55 22, 0, 55(*f115)| bewältigen kann, deshalb empfindet der unerfahrene Weltmensch 56 22, 0, 55(*f115)| Komm zu Abschn. 19: "'Nicht empfindet der erfahrene, edle Jünger 57 22, 0, 55(*f115)| starken Klarblick. Nicht empfindet der erfahrene, edle Jünger 58 22, 0, 81 | aufsteigt, wenn er ein Gefühl empfindet, entstanden aus einem mit 59 22, 0, 81 | aufsteigt, wenn er ein Gefühl empfindet, entstanden aus einem mit 60 22, 0, 88 | er ein freudiges Gefühl empfindet, so weiß er: 'Vergänglich 61 22, 0, 88 | freudiges noch leidvolles Gefühl empfindet, so weiß er: 'Vergänglich 62 22, 0, 88 | er ein freudiges Gefühl empfindet, so empfindet er es ungefesselt. 63 22, 0, 88 | freudiges Gefühl empfindet, so empfindet er es ungefesselt. Wenn 64 22, 0, 88 | er ein leidvolles Gefühl empfindet, so empfindet er es ungefesselt. 65 22, 0, 88 | leidvolles Gefühl empfindet, so empfindet er es ungefesselt. Wenn 66 22, 0, 88 | freudiges noch leidvolles Gefühl empfindet, so empfindet er es ungefesselt. ~ ~ 67 22, 0, 88 | leidvolles Gefühl empfindet, so empfindet er es ungefesselt. ~ ~24. 68 22, 0, 88 | an denen man keinen Genuß empfindet, zur Stillung gelangen', 69 35, 0, 70 | Auge eine Form gesehen, so empfindet er die Form und Reiz zu 70 35, 0, 70 | Geist ein Ding erkannt, so empfindet er diese und den Reiz zu 71 35, 0, 70 | Geist ein Ding erkannt, so empfindet er dieses bloß und empfindet 72 35, 0, 70 | empfindet er dieses bloß und empfindet keinen Reiz dazu. Wenn er 73 35, 0, 145 | werdet, später nicht Reue empfindet. Das haltet als unser Gebot". ~ ~ ~ 74 35, 0, 152 | ein Ding erkannt, und er empfindet noch Reiz, Abwehr und Verblendung, 75 35, 0, 152 | Abwehr und Verblendung'; empfindet er nicht mehr Reiz, Abwehr 76 36, 0, 6 | gewöhnliche Mensch, ihr Mönche, empfindet ein Wohlgefühl empfindet 77 36, 0, 6 | empfindet ein Wohlgefühl empfindet ein Wehgefühl, empfindet 78 36, 0, 6 | empfindet ein Wehgefühl, empfindet ein Weder-wehe-noch-wohl-Gefühl. 79 36, 0, 6 | edle Jünger, ihr Mönche, empfindet ein Wohlgefühl, empfindet 80 36, 0, 6 | empfindet ein Wohlgefühl, empfindet ein Wehgefühl, empfindet 81 36, 0, 6 | empfindet ein Wehgefühl, empfindet ein Weder-weh-nach-wohl-Gefühl. 82 36, 0, 6 | gerät in Verwirrung. So empfindet er zwei Gefühle: ein körperliches 83 36, 0, 6 | in Verwirrung gerät, dann empfindet er zwei Gefühle, ein körperliches 84 36, 0, 6 | nicht in Verwirrung. So empfindet er nur ein Gefühl, ein körperliches, 85 36, 0, 6 | Verwirrung: Nur ein Gefühl empfindet er, ein körperliches, kein 86 36, 0, 7 | Genügen daran findet. ~ ~Empfindet er nun ein Wehgefühl, dann 87 36, 0, 7 | Genügen daran findet. ~ ~Empfindet er nun ein Weder-weh-noch-wohl-Gefühl, 88 36, 0, 7 | Genügen daran findet. ~ ~Empfindet er ein Wohlgefühl, so empfindet 89 36, 0, 7 | Empfindet er ein Wohlgefühl, so empfindet er es als Entfesselter. 90 36, 0, 7 | er es als Entfesselter. Empfindet er ein Wehgefühl, so empfindet 91 36, 0, 7 | Empfindet er ein Wehgefühl, so empfindet er es als Entfesselter. 92 36, 0, 7 | er es als Entfesselter. Empfindet er ein Weder-weh-noch-wohl-Gefühl, 93 36, 0, 7 | Weder-weh-noch-wohl-Gefühl, so empfindet er es als Entfesselter.~ ~ 94 36, 0, 7 | er es als Entfesselter.~ ~Empfindet er ein körpergefährdendes 95 36, 0, 7 | körpergefährdendes Gefühl fühle ich'. Empfindet er ein lebensgefährdendes 96 36, 0, 21 | eine menschliche Person empfindet an Wohl oder Wehe oder Weder-wehe-noch-wohl, 97 36, 0, 21 | eine menschliche Person empfindet an Wohl oder Wehe oder Weder-wehe-noch-wohl, 98 36, 0, 29 | achtsam, klar bewußt, ein Wohl empfindet er im Körper, von dem die 99 42, 0, 13 | nimmt, ausschweift, lügt, empfindet schon zu Lebzeiten Schmerz 100 42, 0, 13 | umbringt, ein jeder solcher empfindet schon zu Lebzeiten Schmerz 101 42, 0, 13 | lügt, ein jeder solcher empfindet schon zu Lebzeiten Schmerz 102 42, 0, 13 | beschwichtigt Körperbeschwichtigt empfindet er Wohl. Wer sich wohl fühlt, 103 43, 0, 1-12 | werdet, später nicht Reue empfindet: das haltet als unser Gebot". ~ ~ ~ 104 43, 0, 1 | werdet, später nicht Reue empfindet: das haltet als unser Gebot". ~ ~ ~ 105 43, 0, 14-44 | werdet, später nicht Reue empfindet: das haltet als unser Gebot". ~ ~ 106 47, 0, 10 | werdet, später nicht Reue empfindet: das haltet als unser Gebot". ~ 107 48, 0, 40 | achtsam, klar bewußt: Ein Wohl empfindet er im Körper, von dem die


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