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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

ersten

                                                                     Fettdruck = Main text
    Abschnitt,  Teil, Kapitel                                        Grau = Kommentar
1 1, 1 | Páli-Kanon der Buddhisten ~zum ersten Mal ins Deutsche übertragen 2 1, 2 | Gruppierten Sammlung zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt ~ 3 1, 3 | der zunächst 1896 den ersten Band der Mittleren Sammlung 4 1, 3 | Meinung sein könnte, in den ersten drei Bänden des Samyutta-Nikáya 5 1, 3 | pädagogischsten, weil er in seinem ersten Band den Schwerpunkt auf 6 1, 3 | h. die Quintessenz der ersten edlen Wahrheit, der Wahrheit 7 1, 5 | Überlieferung wurden sie auf dem Ersten Konzil nach dem Tode des 8 1, 5 | wir die Übersetzung der ersten beiden der fünf Bände des 9 1, 8, 3 | Tikanipáta III.52-53; die beiden ersten Zeilen auch Játaka IV. 398. ~ 10 1, 8, 5 | man aufgeben muß, sind die ersten fünf und die zweiten fünf 11 1, 9, 20 | glücklicher Jugend begabt, im ersten Lebensalter, ohne dich ergötzt 12 1, 9, 20 | glücklicher Jugend begabt, im ersten Lebensalter, ohne dich ergötzt 13 1, 11, 31 | Satullapakáyiká devatáyo, die in den ersten vier Suttas sowie in Sutta 14 1, 11, 36(*f103) | damit also wohl das Wort der ersten Devatá. 15 1, 11, 37 | deckt sich wörtlich mit den ersten drei Paragraphen des Mahásamayasutta 16 1, 12, 46 | I. 103.12ff.) legt den ersten Vers einem devaputta in 17 1, 12, 48 | Huldigung darzubringen. In der ersten Strophe preist er die Schönheit 18 1, 13 | wegen des zu Beginn des ersten (51.) Sutta vorkommenden 19 1, 14 | wieder dem Leitwort der ersten Verszeile entnommen. In 20 2, 1, 6(*f201) | auch in 3 und 4 nach der ersten Halbzeile jeder Strophe. 21 2, 1, 7(*f203) | Dhamma, S. 97-8. Nach der ersten Halbzeile ist wieder Pañcálacandáti 22 2, 3, 22(*f243) | Die ersten drei Strophen (in 1) finden 23 3, 1, 2(*f302) | Pasenadi, nachdem er im ersten Sutta sich als Laienanhänger 24 4, 2, 16(*f417) | Gruppen" werden dann in der ersten Zeile des Verses in 7 aufgezählt. ~ 25 4, 2, 17(*f419) | mit ihren unten in der ersten Verszeile aufgezählten " 26 5, 0, 9(*4) | cha áyatanáni. Über den ersten Begriff, s. Note zu 3, über 27 6, 0, 1(*8) | Sahaka. Er ging aus der ersten meditativen Versenkung in 28 8, 0, 6(*4) | Hälfte der Zeile ganz von der ersten, gewiß mit Unrecht. ~( 29 10, 0, 4(*1) | Ich glaube, daß die beiden ersten Zeilen, die in der Ausgabe 30 10, 0, 4(*1) | übrigen vier Zeilen die ersten zwei vom Yakkha, die dritte 31 10, 0, 4(*1) | Vers des Yakkha sind die ersten drei Padas als konjunktionslose ( 32 10, 0, 5(*1) | natürlich der 14. Tag der ersten und der 15. der zweiten 33 12, 1, 2(*f8) | der Formlosigkeit". In der ersten wohnt die große Menge der 34 12, 2, 20(*f53) | dhammaniyámatá, idappaccayatá. Den ersten Begriff erläutert der Kommentar ( 35 12, 2, 20(*f53) | Der Kommentat deutet die ersten von ihnen etymologisch " 36 12, 4, 37(*f117) | abhisamcetayitam vedayitam. Den ersten Begriff erläutert der Kommentar 37 12, 5, 50 | durchgeführt wird, Sutta 50 bei dem ersten nidána, dem Nichtwissen 38 12, 6, 60 | Mattenflechterei. Zu dem ersten Ausdruck bemerkt der Komm. ( 39 12, 7, 64 | und bewirkt ist. In dem ersten Gleichnis wird das Kamma 40 12, 7, 70(*f219) | 19; III. 12. 98. An der ersten dieser Stellen schreibt 41 13, 0, 1(*f1) | II. 165.1 ff. gibt den ersten Ausdruck durch satta váre 42 13, 0, 3(*f3) | Flüssen sind die beiden ersten, Ganges und Jamna, wohl 43 14, 2, 11(*f18) | ist (d. h. wenn die vier ersten Versenkungsstufen, die Jhánas, 44 14, 2, 15 | fort bis zu Ananda, dem ersten der bahussutá. Zu den Begriffen 45 15, 1, 1 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn *f31) bei den Wesen, 46 15, 1, 1 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 47 15, 1, 2 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 48 15, 1, 2 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 49 15, 1, 3 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 50 15, 1, 3 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn (*) bei den Wesen, 51 15, 1, 4 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 52 15, 1, 4 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 53 15, 1, 8 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 54 15, 2, 13 | tecívariká, sasamyojaná. Die ersten vier weisen auf die Einhaltung 55 15, 2, 13 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 56 15, 2, 15 | Geburten; nicht kennt man einen ersten Beginn bei den Wesen, die, 57 16, 0, 1 | betrieb die Abhaltung des ersten Konzils in Rájagaha (Cullavagga 58 16, 0, 8(*f71) | vadeyya. Vermutlich sind die ersten beiden Worte aus dem Nachsatze, 59 16, 0, 11(*f87) | der dritte Schüler - die ersten sind Sáriputta und Moggallána - 60 22, 0, 55(*f113) | nämlich lassen zu den drei ersten «Pfaden» und «Zielen» (des 61 22, 0, 59 | Lehrrede des Buddha jenen fünf ersten Jüngern der Durchbruch zur 62 22, 0, 76-77 | sind die Höchsten, sind die ersten in der Welt." ~ ~10. So 63 22, 0, 76-77 | mit geeintem Geist. ~Die Ersten sind sie in der Welt, von 64 22, 0, 79(*f138) | beziehen sich auf die drei ersten Stufen zur Heiligkeit (Stromeintritt 65 24, 0, 2-18(*f230)| 60 werden aber die beiden ersten Sätze dem Púrana Kassapa 66 28, 0, 1 | Glücksgefühl begleiteten ersten Vertiefung. Doch nicht, 67 28, 0, 1 | oder 'Ich habe mich aus der ersten Vertiefung erhoben'." ~ ~ 68 28, 0, 1 | oder 'Ich habe mich aus der ersten Vertiefung erhoben'!" ~ ~[ 69 35, 0, 120 | hemmenden Dingen; läutert in den ersten Stunden der Nacht, gehend 70 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 71 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 72 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 73 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 74 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 75 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 76 35, 0, 127 | Genusse glücklicher Jugend, im ersten Mannesalter, ohne sich ins 77 35, 0, 198 | Eigenschaften; läutert in den ersten Stunden der Nacht, gehend 78 36, 0, 29 | Verzückungswohl, in der Weihe der ersten Schauung. Nach zur Ruhekommen 79 36, 0, 29 | im Verzückungswohl der ersten und zweiten Schauung. Nach 80 40, 0, 1 | Verzückungswohl, in der Weihe der ersten Schauung. Das wird erste 81 40, 0, 1 | Verzückungswohl, in der Weihe der ersten Schauung. Als ich in solchem 82 40, 0, 1 | lässig, Brahmane, in der ersten Schauung, festige das Herz 83 40, 0, 1 | festige das Herz in der ersten Schauung, eine das Herz 84 40, 0, 1 | Schauung, eine das Herz in der ersten Schauung, einige das Herz 85 40, 0, 1 | einige das Herz in der ersten Schauung'. ~ ~Nach einiger 86 40, 0, 1 | Verzückungswohl, in der Weihe der ersten Schauung. ~ ~Wenn man, Brüder, 87 41, 0, 8 | Verzückungswohl, in der Weihe der ersten Schauung. Ich nun, o Herr, 88 41, 0, 9 | Verzückungswohl, in der Weihe der ersten Schauung.~ ~Ich nun, o Herr, 89 42, 0, 7 | Wassertopf würde er es holen, im ersten, im zweiten, im dritten?" ~ ~" 90 42, 0, 12 | Reichtum suchte, aus diesem ersten Grund ist er zu tadeln. 91 42, 0, 12 | froh machte, aus diesem ersten Grund ist er zu loben. Daß 92 42, 0, 12 | Reichtum suchte, aus diesem ersten Grund ist er zu tadeln. 93 42, 0, 12 | Reichtum suchte, aus diesem ersten Grund ist er zu tadeln. 94 42, 0, 12 | froh machte, aus diesem ersten Grund ist er zu tadeln. 95 42, 0, 12 | Reichtum suchte, aus diesem ersten Grund ist er zu loben. Daß 96 42, 0, 12 | Reichtum suchte, aus diesem ersten Grund ist er zu loben. Daß 97 42, 0, 12 | quält sich sehr, aus diesem ersten Grund ist er zu tadeln. 98 42, 0, 12 | Eigenschaften, aus diesem ersten Grund ist er zu loben. Er 99 48, 0, 10 | Entzückenswohl, in der Weihe der ersten Schauung - - und so bis 100 48, 0, 40 | Entzückenswohl, in der Weihe der ersten Schauung. Dort löst sich


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