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Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 9, 20 | Vollendete, der Allbuddha weilt in Rájagaha, im Tapodáráma.
2 1, 9, 20 | Vollendete, der Allbuddha weilt in Rájagaha, im Tapodáráma.
3 1, 11, 37 | Gedanke: "Dieser Erhabene weilt ja jetzt im Gebiet der Sakkas,
4 4, 1, 6 | der in dem verödeten Hause weilt. ~Mag der Himmel bersten,
5 4, 2, 19 | Wenn dabei dein Denksinn weilt, so kannst du nicht von
6 4, 3, 24 | Wenn dabei dein Denken weilt, ~so kannst du nicht von
7 8, 0, 10 | Gedanke: "Der Erhabene hier weilt in Rájagaha, am Hange des
8 8, 0, 11 | Gedanke: "Der Erhabene hier weilt in Campá, am Ufer des Lotosteiches
9 11, 1, 3 | wenn ihr in der Wildnis weilt, am Fuße eines Baumes weilt,
10 11, 1, 3 | weilt, am Fuße eines Baumes weilt, oder in einem verlassenen
11 11, 1, 3 | einem verlassenen Hause weilt, Angst oder Zittern oder
12 12, 1, 2(*f2) | Wörtlich: "Er weilt in Sávatthí". Es ist das
13 21, 0, 1 | Gedankenfassen und Überlegen weilt da der Mönch in innerer
14 21, 0, 3 | geführt." ~ ~6. "Weit, Bruder, weilt jetzt der Erhabene, zu Sávatthí,
15 21, 0, 4(*f36)| lediglich mit viharati, d.i. 'weilt'. ~
16 22, 0, 2 | Lebzeiten in leidvollem Zustand weilt, voller Plage, voller Verzweiflung,
17 22, 0, 2 | Lebzeiten in glücklichem Zustand weilt, ohne Plage, ohne Verzweiflung,
18 22, 0, 3 | Dorfe vertrauten Umgang? Da weilt einer, o Hausvater, in Gesellschaft
19 22, 0, 3 | vertrauten Umgang? - Da weilt einer, o Hausvater, nicht
20 22, 0, 89 | Neigung 'Ich bin'. Später weilt er nun bei den fünf Gruppen
21 22, 0, 89 | Entstehens und Vergehens weilt: jenes geringe, noch nicht
22 22, 0, 89 | Entstehens und Vergehens weilt: jenes geringe, noch nicht
23 22, 0, 90 | kam ihm in den Sinn: 'Es weilt da der Ehrwürdige Ananda
24 22, 0, 2 | Welt überwunden habend, weilt er unbefleckt von der Welt." ~ ~[
25 35, 0, 63 | Fessel des Genügen, Migajálo, weilt der Mönch mit einem Zweiten,
26 35, 0, 63 | des Genügens, Migajálo, weilt der Mönch allein, sagt man.
27 35, 0, 63 | Pilgern oder deren Jüngern weilt: wenn er so verweilt, verweilt
28 35, 0, 63 | von ihm überwunden. Darum weilt er allein, sagt man". ~ ~ ~
29 35, 0, 136 | und Auflösung, ihr Mönche, weilt der Vollendete in Wohl". ~ ~
30 35, 0, 200 | Menschen ergriffen werden'? Da weilt ein Mönch in Gesellschaft
31 35, 0, 203 | Wo er auch wandelt und weilt, da ist er so wach, daß
32 35, 0, 203 | wo er auch wandelt und weilt, so wach, daß ihn bei solchem
33 35, 0, 203 | Mönche, der so wandelt und weilt, gelegentlich hie und da,
34 35, 0, 203 | Mönch, der so wandelt und weilt, gelegentlich, hie und da,
35 35, 0, 203 | ihr Mönche, wandelt und weilt ein Mönch so wach, daß ihn
36 35, 0, 203 | ein Mönch so wandelt und weilt und ein König, ein königlicher
37 35, 0, 203 | Mönch, der so wandelt und weilt, ihr Mönche, die Übung aufgeben
38 35, 0, 203 | Mönch, der so wandelt und weilt, ein König oder königlicher
39 35, 0, 203 | Mönch, der so wandelt und weilt, ihr Mönche, die Übung aufgeben
40 36, 0, 7 | Betrachtung der Unbeständigkeit, weilt in Betrachtung des Schwindens,
41 36, 0, 7 | Betrachtung des Schwindens, weilt in Betrachtung der Entreizung,
42 36, 0, 7 | Betrachtung der Entreizung, weilt in Betrachtung der Auflösung,
43 36, 0, 7 | Betrachtung der Auflösung, weilt in Betrachtung des Loslassens.
44 36, 0, 7 | Betrachtung der Unbeständigkeit, weilt in Betrachtung des Schwindens,
45 36, 0, 7 | Betrachtung des Schwindens, weilt in Betrachtung der Entreizung,
46 36, 0, 7 | Betrachtung der Entreizung, weilt in Betrachtung der Auflösung,
47 36, 0, 7 | Betrachtung der Auflösung, weilt in Betrachtung des Loslassens.
48 36, 0, 7 | Betrachtung der Unbeständigkeit, weilt in Betrachtung des Schwindens,
49 36, 0, 7 | Betrachtung des Schwindens, weilt in Betrachtung der Entreizung,
50 36, 0, 7 | Betrachtung der Entreizung, weilt in Betrachtung der Auflösung,
51 36, 0, 7 | Betrachtung der Auflösung, weilt in Betrachtung des Loslassens.
52 36, 0, 29 | überweltliche Verzückung? Da weilt der Mönch, ihr Mönche, gar
53 36, 0, 29 | Ruhekommen von Erwägen und Sinnen weilt er in innerer Meeresstille,
54 36, 0, 29 | überweltliches Wohl? Da weilt der Mönch, ihr Mönche, im
55 36, 0, 29 | Entreizung der Verzückung weilt er gleichmütig, achtsam,
56 36, 0, 29 | Der gleichmütig Achtsame weilt im Wohl: so weilt er in
57 36, 0, 29 | Achtsame weilt im Wohl: so weilt er in der Weihe der dritten
58 36, 0, 29 | überweltlicher Gleichmut? Da weilt, ihr Mönche, der Mönch nach
59 39, 0, 1-16 | mit dem 38. Samyutta, nur weilt Sáriputto bei den Vajjinern
60 40, 0, 1 | Schauung? Da dachte ich: ~ ~'Da weilt der Mönch gar fern von Begierden,
61 40, 0, 9 | keine Aufmerksamkeit und weilt in der vorstellungslosen
62 41, 0, 3 | Ja, Hausvater".~"Wo nun weilt, o Herr, dieser Ehrwürdige
63 41, 0, 7 | etwaslose Gemüterlösung?"~ ~"Da weilt, o Herr, der Mönch nach
64 41, 0, 7 | leere Gemüterlösung?"~ ~"Da weilt, o Herr, der Mönch im Walde
65 41, 0, 7 | vorstellungslose Gemüterlösung?"~ ~"Da weilt, o Herr, der Mönch, indem
66 46, 0, 3 | Lehre solcher Mönche, so weilt man in zweifacher Abgeschiedenheit
67 46, 0, 3 | Indem er so achtsam weilt, ergründet er weise die
68 46, 0, 6 | als Vorteil, Kundaliyo, weilt der Vollendete".~"Welche
69 46, 0, 6 | Erwachungsglieder zur Vollendung? Da weilt, Kundaliyo, der Mönch beim
70 46, 0, 54 | widerwärtig wahrnehmen', dann weilt er so, daß er es als widerwärtig
71 46, 0, 54 | nicht-widerwärtig wahrnehmen', dann weilt er so, daß er es als nicht-widerwärtig
72 46, 0, 54 | widerwärtig wahrnehmen', dann weilt er so, daß er es als widerwärtig
73 46, 0, 54 | nicht-widerwärtig wahrnehmen', dann weilt er so, daß er es als nicht-widerwärtig
74 47, 0, 13 | dorthin gehen, wo der Erhabene weilt und ihm dies berichten". "
75 47, 0, 13 | nicht. ~ ~Darum, Anando, weilt euch selber zur Leuchte,
76 47, 0, 13 | Zuflucht. Wie aber, Anando, weilt der Mönch sich selber zur
77 47, 0, 13 | Begehrens und Trübsinns. So weilt, Anando, der Mönch sich
78 47, 0, 14 | nicht~ ~Darum, ihr Mönche, weilt euch selber zur Leuchte,
79 47, 0, 6 | Pfeiler der Achtsamkeit?~ ~Da weilt, ihr Mönche, der Mönch bei
80 48, 0, 40 | Der gleichmütig Achtsame weilt im Wohl', so verweilt er
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