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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

grundlage

                                                           Fettdruck = Main text
   Abschnitt,  Teil, Kapitel                               Grau = Kommentar
1 1, 13, 54(*f147)| Das Wort bedeutet auch "Grundlage, Basis". Der Komm. I. 112. 2 1, 13, 60 | Die Devatá:) ~"Was ist die Grundlage der Verse? Was ist ihr äußeres 3 1, 13, 60 | Das Versmaß ist die Grundlage der Verse; ~die Worte sind 4 12, 1, 1 | Das 1. Sutta bildet die Grundlage für die weiteren Erörterungen 5 12, 1, 1 | zusammenfinden und damit die Grundlage zum neuen Dasein sich bildet. 6 12, 3, 25 | kein Feld, es gibt da keine Grundlage, es gibt da keinen Bereich, 7 12, 4, 38 | stande.  ~Es bildet die "Grundlage" (árammana) dafür, daß das " 8 12, 4, 38 | damit entsteht eine Grundlage *f119) für den Bestand des 9 12, 4, 38 | des Bewußtseins. Wenn eine Grundlage vorhanden ist, so tritt 10 12, 4, 38 | so entsteht damit eine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 11 12, 4, 38 | des Bewußtseins. Wenn eine Grundlage vorhanden ist, so tritt 12 12, 4, 38 | so entsteht damit keine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 13 12, 4, 38 | Bewußtseins. Wenn keine Grundlage vorhanden ist, so tritt 14 12, 4, 39 | verharrt, damit entsteht eine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 15 12, 4, 39 | des Bewußtseins. Wenn eine Grundlage vorhanden ist, so tritt 16 12, 4, 39 | so entsteht damit eine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 17 12, 4, 39 | des Bewußtseins. Wenn eine Grundlage vorhanden ist, so tritt 18 12, 4, 39 | so entsteht damit keine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 19 12, 4, 39 | Bewußtseins. Wenn keine Grundlage vorhanden ist, so tritt 20 12, 4, 40 | verharrt, damit entsteht eine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 21 12, 4, 40 | des Bewußtseins. Wenn eine Grundlage vorhanden ist, so tritt 22 12, 4, 40 | so entsteht damit eine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 23 12, 4, 40 | des Bewußtseins. Wenn eine Grundlage vorhanden ist, so tritt 24 12, 4, 40 | so entsteht damit keine Grundlage für den Bestand des Bewußtseins. 25 12, 4, 40 | Bewußtseins. Wenn keine Grundlage vorhanden ist, so tritt 26 12, 6, 60 | S.12.60. Grundlage~ ~Das Dorf Kammásadamma ( 27 12, 7, 66(*f195)| P. upadhi "Grundlage, Unterlage, Substrat". Der 28 14, 2, 12 | 14.12. Mit ursächlicher Grundlage~ ~1. Ort der Begebenheit: 29 14, 2, 12 | 2. ~ "Mit ursächlicher Grundlage, ihr Bhikkhus, entsteht 30 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage 31 14, 2, 12 | Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage entsteht ein Gedanke der 32 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage 33 14, 2, 12 | Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage entsteht ein Gedanke der 34 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage.  ~3. Wie aber, ihr Bhikkhus, ~ 35 14, 2, 12 | entsteht mit ursächlicher Grundlage ein Gedanke sinnlicher Lust, 36 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage? - entsteht mit ursächlicher 37 14, 2, 12 | entsteht mit ursächlicher Grundlage ein Gedanke der Bosheit, 38 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage? - entsteht mit ursächlicher 39 14, 2, 12 | entsteht mit ursächlicher Grundlage ein Gedanke der Gewalttätigkeit, 40 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage?  ~4. Infolge des Elements 41 14, 2, 12 | 9. ~ Mit ursächlicher Grundlage, ihr Bhikkhus, entsteht 42 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage 43 14, 2, 12 | Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage entsteht ein Gedanke der 44 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage 45 14, 2, 12 | Grundlage. Mit ursächlicher Grundlage entsteht ein Gedanke der 46 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage.  ~10. Wie aber, ihr Bhikkhus, ~ 47 14, 2, 12 | entsteht mit ursachlicher Grundlage ein Gedanke der Entsagung, 48 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage? - entsteht mit ursächlicher 49 14, 2, 12 | entsteht mit ursächlicher Grundlage ein Gedanke der Nicht-Bosheit, 50 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage? - entsteht mit ursächlicher 51 14, 2, 12 | entsteht mit ursächlicher Grundlage ein Gedanke der Nicht-Gewalttätigkeit, 52 14, 2, 12 | nicht ohne ursächliche Grundlage?  ~11. Infolge des Elements 53 20, 0, 3 | zum Forderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, 54 20, 0, 4 | zum Forderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, 55 20, 0, 5 | zum Förderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, 56 20, 0, 5 | zum Forderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, 57 20, 0, 6 | zum Forderungsmittel, zur Grundlage gemacht, weitergeführt, 58 22, 0, 53 | Gestaltungen als Objekt, als Grundlage nimmt, dann erlangt das 59 35, 0, 206 | zum Fahrzeug gemacht, zur Grundlage gemacht, angewendet, durchgeprüft, 60 45, 0, 149-158 | die Erde, mit der Erde als Grundlage getan werden, ebenso auch, 61 45, 0, 149-158 | gestützt, mit der Tugend als Grundlage den edlen achtfältigen Pfad 62 45, 0, 149-158 | die Erde, mit der Erde als Grundlage zu Wachstum, Gedeihen und 63 45, 0, 149-158 | gestützt, mit der Tugend als Grundlage den edlen achtfältigen Pfad, 64 45, 0, 149-158 | gestützt, mit der Tugend als Grundlage den edlen achtfältigen Pfad, 65 46, 0, 1 | gestützt, mit der Tugend als Grundlage die sieben Erwachungsglieder, 66 47, 0, 20 | zum Fahrzeug machen, zur Grundlage machen, sie befestigen,


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