Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 7 | folgenden Lehrreden-Texten zum Ausdruck. ~ ~"Was da, o Bruder,
2 1, 15, 76(*f175)| vorgestellt; am Wege (vgl. den Ausdruck magga) lauern im Hinterhalt (
3 2, 1, 5(*f198) | Der Ausdruck bráhmana hier, wie häufig,
4 2, 3, 30(*f282)| Komm. I.149.4), der den Ausdruck auf die Enthaltsamkeit von
5 2, 3, 30(*f285)| das offenbar iln vulgärer Ausdruck, etwa unserem "mit all seinem
6 3, 2, 13(*f334)| Ich vermute, daß sallikh Ausdruck für Massage ist, bemerke
7 3, 3, 21(*f362)| Charakter, Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. ~
8 4, 1, 1(*f380) | dukkarakáriká, der ständige Ausdruck für die schweren asketischen
9 4, 3, 23(*f446)| Bd. 2, S. 5, Note 3. Der Ausdruck vivattakkhandha ist also
10 4, 3, 24(*f450)| Sn. zu vergleichen. Der Ausdruck otára wird im Komm. zu dieser
11 4, 3, 25(*f468)| hingewiesen. Mir scheint der Ausdruck saññá "Wahrnehmungen" in
12 4, 3, 25(*f474)| entreißend. Von acchindati. Der Ausdruck ist absichtlich mit Bezug
13 5, 0, 10 | Lebensbestandteile vorhanden sind, ~der Ausdruck "Lebewesen (*4) ". ~Aber
14 6, 0, 1(*2) | namentlich nicht mit einem Ausdruck, der an allen Stellen paßt.
15 7, 1, 8(*4) | kevalinam. Der Ausdruck ist bemerkenswerter Weise
16 7, 2, 11(*5) | 2, S. 255, Note 1. Als Ausdruck für den Erlösungszustand
17 7, 2, 17(*1) | 31112 bezieht sich der Ausdruck auf das Fällen von Bäumen,
18 7, 2, 17(*5) | nibbanatho. Der Ausdruck ist hier wegen des Anklangs
19 7, 2, 18(*5) | brahmapattiyá. Hier ist brahman Ausdruck für den Erlösungszustand,
20 7, 2, 20(*1) | hier und in 3 gebrauchte Ausdruck ist das allgemeinere bhikkhaka "
21 7, 2, 22(*3) | den sabhádhamma. An diesen Ausdruck knüpfte er dann in seinen
22 8, 0, 2(*6) | beziehen und zwar der erste Ausdruck auf Gesicht und Gehör, der
23 8, 0, 4(*7) | nibbidábahulo. Der Ausdruck nibbidá wird von der Gleichgültigkeit
24 8, 0, 12(*2) | Brethren, S.406, N. 4. Der Ausdruck káveyya wird auch Dígha
25 9, 0, 8(*2) | Bhikkhu in seiner Erwiderung Ausdruck. ~(
26 9, 0, 10(*3) | glaube daß dies hier ein Ausdruck für die Arahantwürde den
27 11, 2, 11(*4) | suci. Der Komm. bezieht den Ausdruck wieder auf die Freigebigkeit. ~
28 12, 2, 11 | Die Nahrungsstoffe ~ ~Der Ausdruck áhára "Nährstoff, Nahrung"
29 12, 2, 15 | Denkens mit den Objekten zum Ausdruck gebracht wird. Durch sie
30 12, 2, 15 | adhitthánábhini-vesánusaya. Der Ausdruck vinivesa fehlt in diesen
31 12, 2, 15(*f29) | abhinivesánusayam) der gleiche Ausdruck wieder gebraucht wird. ~
32 12, 2, 16 | Wahrheitskünder ~ ~Der Ausdruck dhammakathika, den ich hier
33 12, 2, 16 | der Wiedergeburten, zum Ausdruck gebracht. ~ ~1. Ort der
34 12, 2, 17 | würden nur zwei Extreme zum Ausdruck gebracht, die Wahrheit liegt
35 12, 2, 17(*f45) | II. 47.15) erklärt den Ausdruck durch atthavattapúranena
36 12, 2, 20(*f56) | Die erste gibt dem Zweifel Ausdruck, ob man überhaupt existiert
37 12, 3, 21(*f59) | das reine; es ist das ein Ausdruck für dhammacakka."~
38 12, 3, 22 | Die zehn Kräfte (2)~ ~Der Ausdruck mandapeyyam in 8 "ein Feintrank,
39 12, 3, 23 | 23. Voraussetzung~ ~Der Ausdruck upanisá ist ohne Zweifel
40 12, 3, 24(*f73) | Patibhátu. Der Ausdruck patibhá wird gebraucht,
41 12, 4, 33(*f106)| pattena pariyogálhena. Den Ausdruck akálika gibt der Komm. (
42 12, 4, 34(*f109)| Kommentar ist das nur ein Ausdruck für die Kausalität "denn
43 12, 4, 35 | ein und dasselbe, nur der Ausdruck wäre verschieden. Wenn,
44 12, 4, 35 | ein und dasselbe, nur der Ausdruck wäre verschieden. Wenn,
45 12, 4, 35 | ein und dasselbe, nur der Ausdruck wäre verschieden. Wenn,
46 12, 4, 36 | ein und dasselbe, nur der Ausdruck wäre verschieden. Wenn,
47 12, 4, 36 | ein und dasselbe, nur der Ausdruck wäre verschieden. Wenn,
48 12, 4, 38 | daß in Sutta 12. 3 dieser Ausdruck innerhalb der Nidánakette
49 12, 5, 48 | Der Lokáyatika~ ~Über den Ausdruck lokáyata, den ich durch "
50 12, 6, 60 | Mattenflechterei. Zu dem ersten Ausdruck bemerkt der Komm. (II. 1223): "
51 12, 6, 60 | Gewebe". Bei dem zweiten Ausdruck scheint an die Knoten (gula)
52 12, 6, 60 | Was endlich den dritten Ausdruck betrifft, so werden sowohl
53 12, 7, 66(*f197)| Gesetzmäßige des Vorganges zum Ausdruck bringen.~
54 13, 0, 1(*f1) | 165.1 ff. gibt den ersten Ausdruck durch satta váre sattasu
55 14, 1, 1 | besagt viel mehr als dieser Ausdruck. Dem volkstümlichen Sprachgebrauch
56 14, 1, 1 | Weise wechselt hier der Ausdruck dhátu mit bhava und mit
57 14, 2, 11 | erreicht" werden. Der gleiche Ausdruck für eine erzielte meditative
58 15, 1, 1 | Dauer der Geburtenfolge zum Ausdruck bringen. Es bedeutet "dessen
59 15, 2, 13(*f46) | P. sísacchinna. Der Ausdruck sísam chind bedeutet aber
60 16, 0, 10(*f79) | Rhys Davids I, S.321. Der Ausdruck ist schwer zu erklären.
61 20, 0, 2(*f20) | Komm. bemerkt, daß sich der Ausdruck 'Wesen' auf Menschen wie
62 22, 0, 22(*f73) | um den vorher gebrauchten Ausdruck 'Individuum' (puggala) als
63 22, 0, 51(*f97) | als das Wort 'Lust' zum Ausdruck bringen mag. Rága wird häufig
64 22, 0, 79(*f135)| Denn der hier gebrauchte Ausdruck 'abhisankhára' hat eben
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