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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

dígha

                                                                Fettdruck = Main text
   Abschnitt,  Teil, Kapitel                                    Grau = Kommentar
1 1, 8, 1(*f1) | ausgezeichnet, Herr" (z.B. Dígha I. 85) und durch anderes 2 1, 10, 30(*f67) | oder ein Buddha wird. Vgl. Dígha 14.1. 32 (= II. 17.25), 3 1, 11, 37 | Paragraphen des Mahásamayasutta im Dígha II. 253ff. ~  ~1. Also habe 4 2, 1, 9(*f212) | Buddha über die R.O. Franke Dígha übers. S. 287 ff. erschöpfend 5 2, 1, 10(*f217)| handelnden Mahásamaya-Sutta (= Dígha Nr. 20) in den Strom der 6 2, 3, 23(*f253)| khattiyá anuyuttá. Vgl. dazu Dígha III. 83.26, wo das Wort 7 2, 3, 29(*f274)| bedeuten. Parallelstellen sind Dígha II. 183, Majjh. I. 317. 8 2, 3, 30(*f278)| werden wiedergegeben im Dígha I. 52. und ohne Nennung 9 2, 3, 30(*f281)| S. Dígha I. 53-4, (Majjh.I. 516-7). 10 2, 3, 30(*f282)| Selbstzucht" angegeben (Dígha I. 57, bei R.O. Franke,S. 11 2, 3, 30(*f284)| Offenbar der Dígha I. 56 genannte Pakudha Kaccáyana, 12 3, 2, 11(*f320)| Vertreter Kassapa gilt (Dígha I. 161 ff., bes. 166); 4. 13 4, 2, 20(*f428)| mehrfach wieder. So z.B. Dígha II.103. ~ 14 6, 0, 1(*1) | Majjhima I. 167 ff. und Dígha II.36ff. (hier von Buddha 15 8, 0, 12(*2) | Ausdruck káveyya wird auch Dígha I. 11.10 von einer bestimmten 16 12, 1, 1 | auf die bekannte Stelle im Dígha 15. 22 (= II. 632) berufen, 17 12, 1, 2(*f3) | marana findet sich auch im Dígha 22.18 (= 11. 305) und im 18 12, 1, 2(*f14) | dafür auch manosamkhára Dígha 28.6 = III.104). Die Trias 19 12, 1, 4 | durch Vipassin wird auch im Dígha 14.2.18 (= II.30ff.) erzählt, 20 12, 1, 4 | vergleichen ist. Der Text des Dígha stimmt bis 11 mit dem unsrigen 21 12, 1, 4 | abweichend von 12, der Dígha námarúpa aus viññána hervorgehen, 22 12, 1, 4 | Nichtwissen" erwähnt der Dígha überhaupt nicht. Mit Dígha 23 12, 1, 4 | Dígha überhaupt nicht. Mit Dígha 14.2.18 stimmt auch Dígha 24 12, 1, 4 | Dígha 14.2.18 stimmt auch Dígha 15.21, 22. = II.62ff. überein, 25 12, 1, 4 | daß die Fassung, die der Dígha der Nidánakette gibt, altertümlicher 26 12, 1, 4 | älteren Version, wie sie im Dígha 14 sich findet, unter Anpassung 27 12, 1, 4(*f19) | stimmt wieder wörtlich zu Dígha 14. 2. 20 (= II. 33). Der 28 12, 1, 10 | hierin mit der Version des Dígha von Vipassin übereinstimmend. 29 12, 2, 13(*f25) | bráhmanasammatá findet sich Dígha 17. 1. 33= II. 185. ~ 30 12, 2, 15(*f32) | die Lehre des Meisters". Dígha I.148, II.41, 43ff.; Majjhima 31 12, 2, 17 | Form berichtet. Nach dem Dígha 8 (= I. 161 ff., übersetzt 32 12, 2, 17 | Buddhists II. 206ff. Franke, Dígha, S. 131 ff.) erfolgt sie 33 12, 2, 17(*f45) | gewonnen" kommt auch Franke, Dígha übers. S. 144, Anm. 2. Allerdings 34 12, 2, 18(*f48) | Ort zu Ort ziehen. Franke, Dígha S. 2 usw. übersetzt "Wander-Asket". ~ 35 12, 3, 23(*f63) | intoxicants"; R.O. Franke (Dígha, S. 83, Anm. 1) mit "weltliche 36 12, 3, 24(*f72) | zum Mahánidánasutta des Dígha (D. II. 55; DKo. ed. Siam. 37 12, 3, 25(*f76) | sadda-, gandhasamcetaná usw. Dígha II. 309 (mehr als rúpasaññá 38 12, 3, 26 | 13. 2ff. (I, S. 174). Im Dígha XVI. 5. 4 und XXIX. 41 ( 39 12, 4, 35 | naccagítaváditavisúkadassana Dígha I, 57, 6418 Vinaya I, 8336 40 12, 5, 41(*f123)| Übersetzung vergl. Franke, Dígha übers. s. 82. zu beachten 41 12, 5, 45 | 30. 6 (= Vin. I. 232). Im Dígha 16. 2.5 (= II. 91) und 18. 42 12, 5, 48 | 1.166ff., R. O. Franke, Dígha übers. 19, Anm. 3. Es ist 43 12, 6, 51(*f147)| tars, trsyati (Franke, Dígha übers. 41, Anm. 6); subst. 44 12, 6, 51(*f151)| im Kanon mehrfach wieder: Dígha I. 46, Majjh. III.245. Uddham 45 12, 6, 60 | wird mehrfach genannt. Im Dígha II. 55 ist es der Schauplatz 46 12, 6, 60 | führt. Ferner kommt es im Dígha, Nr. 22 (= II. 290 ff.) 47 12, 6, 60 | wird. Parallelstelle ist Dígha II. 55, die zusammen mit 48 12, 7, 65 | Mahápadánasutta, Nr. 14 des Dígha, die Paragraphen 2. 18ff. (= 49 12, 7, 65 | wird. Mit der Version des Dígha hat unser Sutta, wie unten 50 12, 7, 65(*f190)| festen Dämmen" finde ich Dígha II. 83.9, III. 101.1; S. 51 12, 7, 65(*f191)| statt bahu° zu lesen. Vgl. Dígha II, S. 219.11; Samy. V, 52 12, 7, 66(*f196)| Vgl. Dígha 22. 19 (= II. S. 308).~ 53 12, 7, 66(*f198)| Muster der Parallele im Dígha. Hier werden nach den Organen 54 12, 7, 70 | dem Sámaññaphala-Suttanta (Dígha 2) sind sie die Frucht der 55 12, 7, 70(*f219)| vattetha. Parallelstellen sind Dígha I. 78, 213; III. 112; Majjhima 56 12, 7, 70(*f226)| statt samparáya). Vgl. Dígha I. 85.27; Majjhima I. 438. 57 14, 2, 11 | Maháparinibbana-Sutta 6.8 (= Dígha II.156), wo berichtet wird, 58 16, 0, 1(*f49) | kleine Botengänge, wozu Dígha I.1.10 und 19 (= 1.5 und 59 16, 0, 1 | unten 3.14. R. O. Franke (Dígha übers., S. 143, N. 2) hat


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