Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 11, 33(*f88) | Auch hier ist es so zu fassen, obwohl es der Komm. I.
2 2, 2, 15 | wo man nicht festen Fuß fassen noch Halt finden kann?" ~ ~
3 3, 1, 10(*f317)| Weise = skr. samrakta zu fassen haben. Die Duplikation bezeichnet
4 3, 2, 18(*f349)| bezw. pápa) auch neutral fassen: Freund von dem, was gut (
5 4, 1, 6(*f395) | dem Komm. als Subst. zu fassen. ~
6 4, 1, 9(*f404) | in der folgenden Strophe fassen. Ist dieses Bild der Unrast,
7 4, 2, 14(*f415)| Zuneigung, gegen diese Abneigung fassen muß.
8 5, 0, 2(*1) | Daumen und Zeigefinger zu fassen vermag, gilt als das kleinste
9 11, 1, 8(*1) | auch nippadá als Abl. Sg. fassen (von nippada), abhängig
10 11, 2, 15(*1) | Grundstücken. Das Kompos. ist zu fassen wie im vorigen Sutta manussadaliddo
11 11, 2, 20 | ohne etwas ins Auge zu fassen. ~Nicht sammeln sie (*3)
12 12, 7, 61 | gebildet ist, Widerwillen fassen, mag gegen ihn gleichgültig
13 12, 7, 61 | Mensch gegen ihn Widerwillen fassen, mag gegen ihn gleichgültig
14 12, 7, 61 | im stande Widerwillen zu fassen, nicht im stande dagegen
15 12, 7, 61 | stande dagegen Widerwillen zu fassen, nicht im stande dagegen
16 12, 7, 62 | gebildet ist, Widerwillen fassen, mag gegen ihn gleichgültig
17 12, 7, 62 | Mensch gegen ihn Widerwillen fassen, mag gegen ihn gleichgültig
18 12, 7, 62 | im stande Widerwillen zu fassen, nicht im stande dagegen
19 12, 7, 62 | stande dagegen Widerwillen zu fassen, nicht im stande dagegen
20 12, 7, 70(*f223)| Bestand der empirischen Dinge" fassen, weil diese eben nur bedingt
21 15, 1, 1 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen *f33),
22 15, 1, 2 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
23 15, 1, 3 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
24 15, 1, 4 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
25 15, 1, 8 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
26 15, 2, 14 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
27 15, 2, 15 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
28 15, 2, 15 | Ursache genug, Widerwillen zu fassen gegen alle Gestaltungen,
29 23, 0, 1 | man den Begriff der Frage fassen. Denn im Nibbána zu münden,
30 35, 0, 195-196 | Hände da sind, gibt es Fassen und Lassen; wenn Füße da
31 35, 0, 195-196 | Hände da sind, gibt es kein Fassen und Lassen; wenn keine Füße
32 35, 0, 205 | sie einfach an der Nase fassen und festhalten. Nachdem
33 35, 0, 205 | sie einfach an der Stirn fassen und festhalten. Nachdem
34 36, 0, 3 | Großer nach dem Tod, ~das fassen Worte nimmer mehr". ~ ~ ~
35 36, 0, 5 | Großer nach dem Tod, ~das fassen Worte nimmer mehr". ~ ~ ~
36 36, 0, 12-13 | Großer nach dem Tod, ~das fassen Worte nimmer mehr". ~ ~
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