1011-achtp | achts-appat | appen-beher | behin-catut | catuy-eifri | eigen-fesse | fest--gesam | gesch-hinab | hinad-khama | khand-lunge | lustg-neidl | neige-parte | parti-ruci | rudra-schre | schri-svap | svid-unget | ungew-versc | verse-welte | welth-°anuv
Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
4508 4, 3, 25(*f464) | für das letztere dann Z.17 khandadantá palitakesá "mit brüchigen
4509 3, 2, 19(*f358) | Komm. (I. 187.11): tíni khandáni dvísu thánesu sibbitvá katanivásam "
4510 7, 1, 2(*4) | khándaniyam bhojaníyam sáyaníyam "was
4511 12, 7, 70 | der Unständigkeit der fünf khandhákhandha@wtb, der "Wesensbestandteile").~ ~
4512 12, 1, 2(*f4) | P. khandicca, was der Kommentar (11.14.
4513 4, 3, 24(*f452) | pálikháya, im Komm. durch khanitvá umschrieben. Vgl. pálikhata
4514 11, 1, 8(*2) | höchster attha die Geduld (khanti). ~(
4515 11, 1, 4(*8) | Ablativ und Apposition zu khantyá. Der Komm. I. 402.17 erklärt
4516 7, 1, 9(*14) | kháribhára. Der Gedanke ist der: du
4517 3, 2, 11(*f320) | Parallelstelle Udána 65.7 lesen khárivividham, Komm. = vividhakhárim -
4518 1, 11, 34 | Die Strophe Sn.1119 ist im Khathávatthu I, S. 64 angeführt. Es werden
4519 3, 2, 19(*f355) | gahapati wird, im Gegensatz zu khathya und bráhmana (vgl. 3. 21.
4520 2, 3, 23(*f253) | P. khattiyá anuyuttá. Vgl. dazu Dígha
4521 3, 1, 1(*f296) | ergänzt, wohl richtig, khattiyam zu tam "er soll den Edelmann
4522 3, 2, 18(*f353) | P. khattiyánam anuyuttánam. Vgl. dazu die
4523 22, 0, 4 | die mir damals aufwartete: Khattiyáni oder Velamiká. ~ ~38....
4524 12, 7, 66(*f199) | sukhato, attato, árogyato, khemato. Die Gegensätze dazu in
4525 12, 3, 25(*f79) | P. khettam, vatthu, áyatanam, adhikaranam.
4526 11, 1, 10(*4) | pra-upta von Wz. vap (Komm.: khette patitthápitam); aber vappate
4527 1, 11, 37(*f108) | Bedeutung haben. Sollte es für khíla stehen? In übertragenem
4528 1, 11, 37(*f108) | P. chetvá khilam chetvá paligham. In dieser
4529 8, 0, 8(*5) | pabhijja khiláni. Die urspr. Bed. von khila
4530 12, 4, 32(*f93) | Pálitext paccaye und zu khínam entsprechend phalam zu ergänzen.
4531 6, 0, 3(*10) | puthujjaná, mit den thávará die khínásavá gemeint. ~(
4532 4, 1, 9(*f404) | richtig ist. Wir müssen khíramatto als Gegensatz zu ádittasía
4533 1, 3 | Werke Itivuttaka, Udána und Khuddakapátha, sowie Julius Dutoit das
4534 1, 9, 20(*f43) | ahkheyya = skr. ákhyeya (Wz. khyá). Ich glaube, daß damit
4535 14, 2, 11 | II.171.3) erklärt es mit kídisá samápatti náma hutvá pattabbá.~ ~
4536 3, 2, 11 | ihnen geschnitten und weiße KIeider umgelegt sind, werden sie,
4537 16, 0, 11(*f85) | ein am Saume ausgefranstes KIeidungsstück. Der Gedanke wäre der, daß
4538 4, 1, 6(*f394) | stimmt der Gebrauch von kilañja in Mahávamsa 34. 54. In
4539 27 | 27. Kilesa-Samyutta - Befleckungen~ ~
4540 2, 2, 11(*f220) | ranamjahá, Komm. I. 129 1.Z.= kilesamjahá. Vgl.Rhys Davids und Stede,
4541 1, 11, 38 | nigganhitvá váretvá, várito, na kilesánam chinnante uppanno, kilese
4542 4, 1, 4(*f391) | márapása das gleiche wie kilesapása "Schlinge der weltlichen
4543 6, 0, 1(*5) | nirodha; Komm. I. 228.4 sabbe kilesarágá virajjanti sabbadukkham
4544 9, 0, 2(*1) | den jarátura, roga- und kilesátura, der durch Alter, durch
4545 7, 2, 17(*3) | in übertragenem Sinne vom kilesavana, dem Dickicht der weltlichen
4546 14, 2, 16(*f25) | im Komm, II. 179.5 durch kilesvanam erklärt, wird in dieser
4547 9, 0, 8(*3) | kimantaram, Komm. = kimkáraná "weshalb?" ~(
4548 35, 0, 201 | außer: statt bei Kosambi bei Kimbila spielend; der Frager ist
4549 35, 0, 201 | der Frager ist der Mönch Kimbilo; für "innen verdorben" steht
4550 9, 0, 8(*3) | kimantaram, Komm. = kimkáraná "weshalb?" ~(
4551 10, 0, 7 | Mutter des Punabbasu, ihre Kinderchen also: ~"Sei stille, Uttariká!
4552 12, 4, 35 | außer von Mrs. Rhys Davids (Kindered Sayings II. 43 f.) auch
4553 3, 1, 1 | seine Erben Vermögen vor. ~Kinderlos und ohne Erben, ein entwurzelter
4554 3, 2, 19(*f356) | sápateyyam wtl. sohnloses, kinderloses Besitztum.~
4555 3, 2, 11 | einer beengenden Menge von Kindern zusammen lebst, *f321) Sandelholz
4556 10, 0, 3(*8) | wäre das Bild von einem Kinderspiel hergenommen. Knaben haben
4557 2, 1, 8(*f205) | Sektenlehrer Nanda, Maccha, Kisa, Sankicca und Párana und
4558 1, 14, 70(*f160) | P. kismim (mit Ergänzung von uppanne)
4559 1, 11, 35(*f96) | nikatyá Ját. II. 183.9) kitavasseva (= -ssa iva).
4560 7, 1, 10(*9) | erzeugt sind. Wegen des Kitzels, den sie hervorrufen, werden
4561 12, 3, 23 | abwärts strömende Wasser die KIüfte, Spalten und Rinnen im Gebirge
4562 11, 1, 9 | Weisen von trefflicher Art in Klafterentfernung vorüber (*4). ~ ~5. Da
4563 2, 3, 26 | machen. Auch schon in diesem klaftergroßen mit Wahrnehmung und Denksinn
4564 5, 0, 3 | Ich leide nicht Kummer und klage nicht, ich fürchte dich
4565 22, 0, 78 | vergänglich sind wir', klagen sie, ~als sie das Wort des
4566 15, 1, 3 | über Trennung von Liebem klagten und weinten, als das Wasser
4567 10, 0, 5(*1) | auch hier als Glosse in Klammern gesetzt. Dagegen können
4568 36, 0, 3 | unermüdlich ist ein Mönch ~die Klarbewußtheit immer pflegt, ~der wird
4569 25, 0, 1 | sie ihm in gewissem Maße klarwerden, der wird ein Wahrheit-Ergebener *f248)
4570 1, 11, 35 | nicht etwa eine besondere Klasse göttlicher Wesen in einem
4571 1, 7 | genommen, nur eine abstrakte Klassifizierung sind und daß sie als solche,
4572 1, 11, 38(*f115) | purisasího usw. Über diese im klassischen Skr. häufigen Komposita
4573 42, 0, 12 | den Sinnendingen sich dem Kleben am Sinnenwohl hingeben,
4574 10, 0, 8 | Nirvana einging. ~Der nicht klebt an sinnlichen Genüssen,
4575 3, 2, 19(*f358) | sibbitvá katanivásam "ein Kleid, das dadurch hergestellt
4576 15, 2, 13 | solche, die sich in Lumpen kleiden, alle solche, die nur die
4577 14, 2, 15 | Bestattungsstätte; das Tragen von Kleidern, die aus aufgelesenen Lappen
4578 1, 3 | Nonnen. Daneben finden sich kleinere Stücke auch aus anderen
4579 1, 3 | 1908-1921. Außer einigen kleineren Büchern der Kürzeren Sammlung
4580 5, 0, 2(*1) | fassen vermag, gilt als das kleinste Maß. "Zweifingerverstand"
4581 36, 0, 21 | Wind, ~Zusammenfall und Klimasturz, ~verkehrtes Tun, Unfälle
4582 1, 3 | Einflüsse gemeint seien, klimatische oder pädagogische usw. Tatsächlich
4583 36, 0, 21 | deren Zusammenfall, durch Klimawechsel, durch verkehrtes Verhalten,
4584 20, 0, 7 | sind, Verswerke, die schön klingenden *f26), von fremder (d.i.
4585 46, 0, 6 | Erhabenen: ~"Ich pflege mich in Klostergärten aufzuhalten und Versammlungen
4586 8, 0, 2 | Almosengang zurückgekehrt, in die Klosterzelle sich zu begeben und sie (
4587 2, 3, 22(*f246) | darüber nach, daß es wohl klüger gewesen wäre, auf der guten
4588 5, 0, 1(*2) | wird, ein Gávuta (etwa 3.5 km) südlich von Sávatthí. ~(
4589 35, 0, 188 | Als Garn verflochten, als Knäuel vernestelt, Bast und Bindfaden
4590 10, 0, 3(*8) | die Ausdrucksweise äußerst knapp. Nach dem Komm. (I. 355-
4591 1, 6 | und wird hoffentlich in knapper Frist erscheinen. ~ ~ ~
4592 1, 12, 46(*f129) | etwa "der nicht ächzt (oder knarrt)". ~
4593 12, 3, 24(*f72) | hat, aussieht als wäre es knietief. "Ein anderes Wasser wieder
4594 15, 1, 10(*f43) | dem der "große Weise" den Knochenhaufen verglichen hat. ~
4595 22, 0, 54 | ihr Mönche; welche fünf? Knollenpflanzen, Baumpflanzen, Buschpflanzen,
4596 24, 0, 2-18 | Keimlinge *f238); sieben Knoten- (Gewächs-?) Keimlinge *f239);
4597 12, 4, 32(*f93) | destroyed - through this I know that these things are true
4598 12, 4, 33(*f103) | Davids übersetzt "bases of knowledge". ~
4599 12, 3, 27(*f81) | Alter und Tod . An dieses knüpft dann die Definition in 3 (=
4600 7, 2, 22(*3) | sabhádhamma. An diesen Ausdruck knüpfte er dann in seinen Strophen
4601 7, 2, 14(*2) | etwa "sie bellen mich an, knurren mich an" bedeuten. Ich ziehe
4602 9, 0, 9(*1) | Es ist natürlich ko-su (skr. kva svid) náma zu
4603 3, 2, 13 | der König Pasenadi, der Koala, nach und nach auf ein Tellerchen
4604 24, 0, 2-18 | sieben Arten von Kobolden; sieben Seen; sieben Felsblöcke *f242);
4605 22, 0, 79(*f135) | Reissuppe 'zur' Reissuppe kocht oder Kuchen 'zum' Kuchen
4606 12, 3, 24(*f70) | lautet die Stetle: na ca kocí sahadhammiko (Komm. = sakárano)
4607 11, 3, 22(*2) | kodhabhakkha. Der Yakkha lebt vom Zorn
4608 22, 0, 59 | meint ihr, o Mönche, ist die Kölperlichkeit unvergänglich oder vergänglich?" - "
4609 3, 2, 16 | Gattin *f346) kann auch ein Königreich beherrschen." ~
4610 2, 3, 23 | die eine Hälfte in die Königsburg einliefern, die andere Hälfte
4611 22, 0, 4 | ich damals bestieg: der Königselefant Uposatha. ~ ~35.... war
4612 22, 0, 4 | goldnetzbedeckt, mit dem Königselefanten Uposatha als erstem. ~ ~
4613 22, 0, 4 | bewohnte: Kusavatí, der Königssitz. ~ ~31.... war es nur ein
4614 22, 0, 55(*f115) | Loha-pásáda, in der alten Königsstadt Anurádhapura in Ceylon)
4615 3, 1, 1 | Geht er erzürnt mit der Königsstrafe hart gegen jenen vor: ~Darum
4616 3, 1, 3 | Alt werden fürwahr die Königswagen die schön bemalten, ~Auch
4617 12, 7, 70(*f218) | anzunehmen?" Der Sinn ist: könnt ihr euch nach Belieben sichtbar
4618 35, 0, 116 | Erhabenen gemäß bewahren könntet.". ~ ~"Freilich ist der
4619 22, 0, 3 | Bewußtseins. Das durch Gier an das Köperlichkeits-Element gebundene Bewußtsein aber
4620 3, 3, 21(*f363) | sind die zum Flechten von Körben oder Matten verwendeten
4621 12, 3, 25(*f77) | gebraucht die Ausdrücke "Körper-Prozeß, sprachlicher Prozeß, geistiger
4622 11, 1, 9(*5) | anuvátam, also so, daß die Körperausdünstung von den Weisen zu Sakka
4623 42, 0, 13 | der Körper beschwichtigt Körperbeschwichtigt empfindet er Wohl. Wer sich
4624 22, 0, 8(*f200) | nämlich Vielartigkeit der Körperform, der Wahrnehmung, der üblichen
4625 22, 0, 47 | des Geschmacks und des Körpergefühls. ~ ~6. Es besteht dann,
4626 46, 0, 3 | Mönche, in der der Mönch körpergestillt im Wohl das Herz einigt,
4627 2, 2, 13(*f226) | als Mensch wegen seiner Körpergröße so genannt genannt worden
4628 7, 1, 9 | entsetzt und mit gesträubten Körperhärchen dorthin, wo sich der Erhabene
4629 7, 2, 18(*1) | bezieht sich die Zeile auf die Körperhaltung des Meditierenden. Ich möchte
4630 1, 10, 29(*f65) | sollen die vier iriyápathá "Körperhaltungen" (Gehen, Stehen, Sitzen,
4631 22, 0, 85 | oder das Selbst als in der Körperichkeit. Nicht betrachtet er das
4632 28, 0, 5 | völligem Überschreiten aller Körperlichkeits-Wahrnehmungen, o Bruder, nach dem Enden
4633 22, 0, 7 | aus dem Kreisen um die Körperlichkeits-Wandlung entstanden, sowie die daraus
4634 1, 7 | fünf Gruppen sind: ~ ~ die Körperlichkeitsgruppe (rúpa-kkhandha) die Gefühlsgruppe (
4635 22, 0, 7 | entstanden aus dem Kreisen um die Körperlichkeitswandlung, noch daraus hervorgehende (
4636 22, 0, 85 | Zusammengesetzt ist die Körperlichkelt.' Er erkennt der Wirklichkeit
4637 9, 0, 6 | himmlischen Mädchen, ~da sie in körperliehem Dasein (*4) sich befinden, ~
4638 12, 1, 1 | Flamme, die an sich etwas Körperloses ist, des Brennstoffes bedarf,
4639 22, 0, 2(*f49) | ließ er die schmerzenden Körperstellen mit Öl einreiben und, diese
4640 12, 4, 35 | glaube ich visúka auf die Körperverrenkungen der Akrobaten beziehen zu
4641 21, 0, 6 | nicht so der Tor mit starkem Körperwuchs. " ~ ~ ~
4642 10, 0, 9 | werden kann (*2) ~die an sich köstliche, süße (*3) ~Trinken, denke
4643 11, 3, 25 | Kokanadá, Devatá 46f. ~Kokálika, Bhikkhu 232, 234 ff. ~Kondañña
4644 3, 2, 12(*f330) | P. padumam kokanadam. Beides ist Bezeichnung
4645 47, 0, 26-27 | Ehrwürdige Anuruddho zu Saketa Im Koktuswalde. Da nun begaben sich der
4646 1, 11, 37 | Legende. Die Bewohner von Koliya und von Kapilavatthu seien
4647 1, 11, 35(*f100) | wird vom Umbinden eines Kollers usw. gebraucht. ~
4648 22, 0, 1 | ein weither von den Bergen kommender Fluß, alles mit sich abwärts
4649 6, 0, 4(*14) | Man hat natürlich mit den Kommentaren vatinam als ein Wort zu
4650 19, 0, 2-16 | er in der buddhistischen Kommentarliteratur häufig als Beispiel für
4651 12, 2, 20(*f53) | Begriff der Kausalität. Der Kommentat deutet die ersten von ihnen
4652 2, 1, 8(*f205) | P. puránatitthakaro. Der Kommentator (I. 127.7) nennt als solche
4653 16, 0, 6 | mir gepredigte Lehre also: kommet, ihr Bhikkhus, und fordert
4654 1, 4 | Band (Samyutta 35-56) ~In Kommission beim Octopus Verlag, Wien
4655 1, 7 | Begriff 'khandha' mit allzu kompakten Bezeichnungen wiedergeben,
4656 3, 3, 24(*f373) | vollkommen ausgebildeten) Komplex der sittlichen Zucht". Der
4657 22, 0, 3(*f56) | die Darstellung nicht zu komplizieren, wurde das Bewußtsein hier
4658 1, 3 | als auch die emotionale Komponente (citta = Herz) umfaßt, die
4659 1, 11, 38(*f115) | klassischen Skr. häufigen Komposita s. Wackernagel, Altind.
4660 12, 4, 31(*f86) | von dhamma am Ende eines Kompositums s. M. und W. Geiger, Páli
4661 3, 2, 19(*f357) | durch sakondabhattam. Unter konda oder kundaka wird das in
4662 1, 15, 74(*f170) | uppatatam - nipatatam, hier konditional "wenn es aufgeht - niedergeht"
4663 16, 0, 10(*f79) | der Zeit des Buddha zu der Konföderation der Vajji. Ihre Hauptstadt
4664 3, 2, 15 | 5. Da nun dachte der Konig Pasenadi, der Kosala, also: "
4665 10, 0, 4(*1) | die ersten drei Padas als konjunktionslose (konzessive) Bedingungssätze
4666 1, 11, 37(*f108) | paligha, muß khila eine konkrete Bedeutung haben. Sollte
4667 12, 7, 63(*f179) | Letzteres Wort bringt Sten Konow (Journ. Páli Text Soc. 1909,
4668 20, 0, 7(*f26) | schönen Vokalen und schönen Konsonanten'~
4669 34, 0, 2-10 | indem die in allen Reden konstant bleibende Fähigkeit 'bei
4670 3, 2, 16(*f346) | mit häufig vorkommender Kontraktion der Endsilbe áya für tádisáya
4671 2, 2, 11(*f219) | samannágatá "mit einheitlich konzentriertem Denken und mit Eindringlichkeit
4672 10, 0, 4(*1) | Padas als konjunktionslose (konzessive) Bedingungssätze zu nehmen,
4673 17, 0, 6(*f6) | Lies mit der burmesischen Konzilsausgabe (= Bu.) kam ('wen?'), statt
4674 1, 12, 48 | sílam jívitam uttamam als koordiniert aufzufassen. (Anders Seidenstücker,
4675 10, 0, 1 | entstehen die Wachstumteile: Kopfhaar, Körperhaare, Nägel. ~Was
4676 35, 0, 127 | Es gibt an diesem Körper: Kopfhaare, Körperhaare, Nägel und
4677 2, 1, 6 | stürzen auf unebnem Pfade kopfüber, ~Der Edlen Pfad ist eben; ~
4678 1, 3 | vorliegenden Übersetzungen in einer kopierten Ausgabe für einige Freunde
4679 48, 0, 67-70 | Dreiunddreißig der Himmlische Korallenbaum, bei den Dämonen der Trompetenbaum,
4680 12, 7, 66 | Gerstenbrühe oder mit gesalzener Kornbrühe zu stillen; aber ich möchte
4681 35, 0, 205 | dann, ihr Mönche, diese kornfressende Kuh im Dorf oder im Wald,
4682 22, 0, 54 | Buschpflanzen, Rohrpflanzen und Kornpflanzen als fünftes. ~ ~4. Wenn
4683 3 | 3. Kosala-Samyutta - Von den Kosala~
4684 11, 3, 25 | Devaputta 77. ~Pasenadi, Kosalakönig 109, 112-137, 141, 143,
4685 3, 1, 7 | Vidúdabha ist hier der Sohn des Kosalakönigs, dagegen wird an der angeführten
4686 3, 2, 14(*f335) | 12118) die Tochter des Kosálákönigs, also keine Videha. Buddhaghosa
4687 3, 2, 14(*f335) | Vedehí ein Eigenname, den die Kosáláprinzessin deshalb erhalten hatte,
4688 12, 1, 1 | nicht, daß ihr irgendeine kosmische Bedeutung zukommt. Sie will
4689 12, 5, 44 | ursächlichen Entstehung" ein kosmisches Gesetz sei, das den Ursprung
4690 1, 3 | B. Berichte, die kleine Kostbarkeiten der Hagiographie darstellen (
4691 1, 5 | handgemachte' Notausgabe. zur Kostendämpfung erscheint sie in einem einzigen
4692 1, 5 | Leder und mit Goldschnitt kostete aber DM 360,-. Der Plan,
4693 17, 0, 5 | Mönche, ein Mistkäfer, ein Kotfresser, der sich mit Kot gesättigt,
4694 17, 0, 5(*f5) | die Vorderbeine auf das Kothäufchen stellend, spricht er, sich
4695 2, 3, 30(*f286) | Lies kotthuko oder kotthako (skr. krostar, krostuka):
4696 12, 2, 15(*f28) | dvayam nissito durch dve kottháse n.; unter ayamn loko yebhuyyena "
4697 2, 3, 30(*f286) | Lies kotthuko oder kotthako (skr. krostar,
4698 7, 1, 10(*9) | hervorrufen, werden sie mit krabbelnden Lebewesen verglichen. Man
4699 42, 0, 8 | Gleichwie, Vorsteher, etwa ein kräft'ger Trompeter gar mühelos
4700 35, 0, 206 | würden, dann müßten sie dem kräftigsten der Tiere folgen, ihm sich
4701 10, 0, 5 | sie in ihn, so daß er in Krämpfe verfiel. Nun sprach die
4702 42, 0, 6 | Herr, Wassertopfträger, Kränzeträger, Wassertauchende, Feueranbeter,
4703 6, 0, 3(*3) | Milchsuppe, in die man allerlei Kräuter hinein geworfen hat. ~(
4704 22, 0, 3 | Daseinsgruppen er betrachten, ~der krafterfüllte Mönch, der achtsam ist und
4705 5, 0, 9(*3) | damit die im Boden wirksamen Kraftstoffe gemeint. ~(
4706 12, 5, 48 | ihre Knochen weiß sind; der Kranich ist rot, weil sein Blut
4707 41, 0, 10 | S.41.10 Krankenbesuch~ ~Einstmals war Citto, der
4708 22, 0, 2(*f49) | Ordnung... Dann ging er zum Krankenraum, sprach den Kranken Trost
4709 36, 0, 7 | begab sich der Erhabene zum Krankenzimmer, setzte sich auf einen vorbereiteten
4710 9, 0, 2(*1) | 33720 gibt es drei Arten Kranker (átura), den jarátura, roga-
4711 22, 0, 1 | für einen Augenblick als krankheitsfrei ausgibt - was sollte dies
4712 11, 1, 9 | dem Winde gehen, ~Wie ein Kranz aus bunten Blumen auf dem
4713 12, 7, 64 | Gelbwurz oder Indigo oder Krapp, (und wenn) eine wohl geglättete
4714 12, 4, 35 | krampfhaften Bewegungen eines Krebses, den Kinder aus dem Wasser
4715 6, 0, 3(*12) | die Flut des samsára, des Kreislaufs der Wiedergeburten. Er ist
4716 35, 0, 189 | fürchterlich, ~den schwer zu kreuzenden, gekreuzt. ~ ~Wer Fesseln
4717 35, 0, 207 | ihr Mönche, wenn da am Kreuzpunkt vierer Straßen Gerstenbündel
4718 47, 0, 18 | geschaut: ~auf diesem Wege kreuzte einstmals man die Flut, ~
4719 35, 0, 198 | auf gutem Boden, an der Kreuzung vierer Straßen, ein treffliches
4720 22, 0, 79 | Belästigung durch Fliegen, Mücken, Kriechtiere, Wind und Sonnenglut. Weil
4721 3, 2, 14(*f336) | dem Komm. zufolge bei dem Kriege. ~
4722 11, 1, 1 | über die Entstehung des Krieges der Devas, der Götter mit
4723 12, 2, 16 | durchsichtigen farblosen Kristall verglichen, der die Farbe
4724 12, 7, 68 | Erwägen der Gründe" also die kritische Prüfung des Gehörten, und
4725 46, 0, 6 | Äußern von Meinungen und im Kritisieren einen Vorteil sehen, Gespräche
4726 4, 3, 24 | dem Stock auf dem Boden kritzelnd. ~ ~ ~
4727 22, 0, 1(*f45) | Krokodilsberg'; lt. Komm. Name einer Stadt.~
4728 2, 3, 30(*f286) | kotthuko oder kotthako (skr. krostar, krostuka): ein Name für
4729 2, 3, 30(*f286) | kotthako (skr. krostar, krostuka): ein Name für den Schakal. ~
4730 7, 2, 11(*1) | kasi = skr. krsi bedeutet "Aussaat". Der
4731 3, 1, 1(*f299) | P. kanhavattanim = skr. krsnavartani. Komm. (I. 156.17) "der
4732 12, 3, 24(*f72) | etwa das Wasser in einem Kruge. "Ein anderes Wasser endlich
4733 35, 0, 132 | Kasteiung, ~ ~Betrug und krumme Dinge und Gewalt, ~das Wasser
4734 11, 2, 18(*2) | vier Welthüter (lokapálá) Kubera, Dhatarattha, Virúpakkha
4735 1, 12, 49 | Lebzeiten ihr Los, und im küftigen Dasein glückliche Existenz."~
4736 43, 0, 1-12 | weltlichen Begehrens und Kümmerns, wacht so bei den Gefühlen
4737 22, 0, 2 | Willensgier nach Körperlichkeit kündete, nach Gefühl, nach Wahrnehmung,
4738 20, 0, 8(*f28) | unermüdlich in der Erlernung der Künste und Wissenschaften und im
4739 12, 7, 64 | Inder, S. 207). Wie der Künstler nun auf Tafel, Wand oder
4740 12, 3, 23(*f67) | Anguttara I. 243, II.140 und kürzer Milindapañhá, ed. Trenkner
4741 8, 0, 9 | Erhabenen niedergefallen, küßt die Füße des Erhabenen mit
4742 1, 12, 46(*f129) | P. akujana, Von Wz. kuj "krumm sein", also "der
4743 1, 12, 46(*f129) | 106 denkt an kujj oder kúj (= viravati), also etwa "
4744 1, 12, 46(*f129) | Der Komm. I. 106 denkt an kujj oder kúj (= viravati), also
4745 10, 0, 8(*9) | Sudatta war der Familienname (kuladattiyam námam) des Anáthapindika.
4746 11, 1, 6(*1) | In vikulávaká (Z. 4) hat kulávaka die gewöhnliche Bedeutung "
4747 16, 0, 4(*f61) | P. kulúpaka (od. kulúpaga). Damit ist ein Bhikkhu
4748 16, 0, 4(*f61) | P. kulúpaka (od. kulúpaga). Damit ist
4749 11, 2, 20(*4) | Der Text hat kumbhá; man erwartet einen Locativ.
4750 1, 12, 50(*f140) | P. kumbhakára. Auch der Name Ghatíkára (
4751 11, 1, 1 | Wesen wie Nágas, Garudas, Kumbhandas und die vier Weltenhüter
4752 11, 2, 20(*4) | Locativ. Theríg. 283 steht kumbhim. ~(
4753 3, 1, 8(*f311) | hier in der Einleitung zum Kummásapindajátaka (Nr. 415 = III. 405-6),
4754 36, 0, 6 | den Pfad weiß, rein und kummerfrei, ~erkennet recht das Übersteigen
4755 1, 11, 37 | durch die Luft nach dem Kunála-See im Himalaya, und hier erlangen
4756 11, 2, 20(*1) | Es ist nimuggá kunapasm' ete (= 'pasmim ete) zu
4757 3, 2, 19(*f357) | sakondabhattam. Unter konda oder kundaka wird das in den Reishülsen
4758 46, 0, 6 | S.46.6. Kundali~ ~Einstmals weilte der Erhabene
4759 7, 1, 9 | ja. ~Nicht sprechen die Kundigen von Reinheit bei dem, ~Der
4760 22, 0, 89 | darzulegen, aufzuzeigen, kundzutun, zu begründen, zu eröffnen,
4761 4, 1, 10(*f406) | den "kleinen Flüßchen" (p. kunnadí) sind solche verstanden,
4762 12, 7, 64 | größeren oder geringeren Kunstfertigkeit des Malers abhängt. - In
4763 46, 0, 33-34 | eignet. Welche fünf? Eisen, Kupfer, Zinn, Blei und Silber. ~
4764 3, 2, 11 | Ton ~Oder wie ein halber Kupferheller, *f328) der mit Gold überzogen
4765 1, 3 | Prosatext, obwohl er die Verse kursiv setzen ließ. Das Fehlen
4766 1, 3 | übersetzt, wie besonders von Kurt Fischer, dem Schüler Dahlkes
4767 12, 3, 21(*f60) | Folgenden werden nur in kurzen Andeutungen die Lehren des
4768 4, 3, 25(*f466) | P. anubodham ist Kurzform für -dhámi.~
4769 22, 0, 1 | entstehen. Wenn er nach den Kusa-, Babbaja-, Bírana-Gräsern
4770 22, 0, 1 | und hängen in ihn herab. Kusagräser, Babbaja-Gräser, Bírana-Gräser
4771 16, 0, 7(*f69) | P. kusalesu dhammesu wtl. "in den guten
4772 22, 0, 4 | die ich damals bewohnte: Kusavatí, der Königssitz. ~ ~31....
4773 22, 0, 4 | vierundachtzigtausend Städte, mit Kusávatí als dem Hauptkönigssitz. ~ ~
4774 11, 3, 25 | Gotamí, Bhikkhuní 201 f. ~Kusinárá, Stadt 246. ~Kútágárasálá,
4775 22, 0, 4(*f192) | kútágára, ein Bauwerk mit spitz zulaufendem
4776 12, 7, 64(*f189) | P. kútágáram vá kútágárasála vá. Es handelt
4777 12, 7, 64(*f189) | Der Komm. (II. 1475) hat: kútágaran ti, ekam kannikam gahetvá
4778 12, 7, 64(*f189) | P. kútágáram vá kútágárasála vá. Es handelt sich um ein
4779 45, 0, 4 | Achtsamkeit wachsam da kutschiert. ~ ~Wagens Umkleidung Tugend
4780 9, 0, 9(*1) | ist natürlich ko-su (skr. kva svid) náma zu trennen. ~
4781 11, 1, 1(*7) | kvaci na jíyati. Unsicher von
4782 7, 2, 15(*4) | kyassa apacitá assu, vom Komm.
4783 16, 0, 3 | und begründet wird. Die lábhakámá sind die Bhikkhus; denn
4784 16, 0, 3 | Das iti hinter dem Satze labhantu bis puññáni zeigt, daß er
4785 17 | 17. Lábhasakkára Samyutta - Gewinn und Ehre ~ ~
4786 2, 1, 5(*f199) | die Worte yáva na gádham labhati nadísu.
4787 12, 3, 23 | 76 des Dhammapada añña hi lábhupanisá aññá nibbánagámini "eine
4788 2, 2, 18(*f234) | mich freuen könnte. P. kim laddhá, wtl. "was erhalten habend (
4789 22, 0, 22 | S. 2-17, m. Komm. v. M. Ladner; K. Schmidt in Yána 1960,
4790 1, 11, 35 | uns hüten." *f99) ~ ~6. Da lächelte der Erhabene. Da nun wurden
4791 42, 0, 13 | quälte und quälen ließe, der lädt Schuld auf sich, der begeht
4792 42, 0, 6 | meinst du, Vorsteher, da läge es einem Manne fern, Lebendiges
4793 10, 0, 3(*1) | zum Sn. ein Dorf und ein Ländeplatz (tittham). Bei letzterem
4794 7, 2, 12(*2) | erstreckt sich auf alle Länder. ~(
4795 2, 3, 23 | Abgaben, die von auswärtigen Ländern zufließen, die eine Hälfte
4796 35, 0, 63 | Gegenden und Sitzplätze auf, lärm-entrückte, lärm-verlorene, von den
4797 35, 0, 63 | Sitzplätze auf, lärm-entrückte, lärm-verlorene, von den Leuten gemieden,
4798 8, 0, 7 | rollen läßt, ganz ebenso lässest du, Sáriputta, das von mir
4799 16, 0, 5 | bist alt geworden, Kassapa; lästig sind für dich diese hanfenen
4800 22, 0, 80 | Mit der Schale in der Hand läufst du umher' (so redet man *f141).
4801 45, 0, 34 | lassend, etwaslos, ~der Weise läutere sich selbst ~von allen Herzenstrübungen. ~ ~
4802 12, 3, 23 | eingeführt und gelangt, in dem Läuterungsprozeß von Stufe zu Stufe fortschreitend,
4803 2, 3, 30(*f288) | wegißt, was er findet, des Lagers, indem er auf Dornen schläft. ~
4804 9, 0, 8(*6) | lahucitta; skr. laghucitta "leichtsinnig, flatterhaft". ~
4805 9, 0, 8(*6) | lahucitta; skr. laghucitta "leichtsinnig,
4806 41, 0, 8 | er begab sich mit vielen Laienanhängern zum Freien Bruder Nátaputto,
4807 10, 0, 12(*4) | Mönch bezieht, der bei den Laiengläubigen von Haus zu Haus geht, Almosen
4808 17, 0, 23 | sind das Vorbild für meine Laienjünger, nämlich Citta, der Hausvater,
4809 37, 0, 34 | auch, ~solch' tugendhafte Laienjüngerin ~wählt sich schon hier das
4810 17, 0, 24 | sind das Vorbild für meine Laienjüngerinnen, nämlich die Laienanhängerin
4811 3, 1, 5(*f309) | P. laijí. Mit "schamhaft" wäre dem,
4812 19 | 19. Lakkhana-Samyutta ~ ~
4813 11, 3, 22(*1) | okotimaka, was vom Komm. durch lakuntaka "zwerghaft, verkrüppelt"
4814 9, 0, 3 | nicht. ~Und wenn du zehn Lampen halten wirst, o Kassapa, ~
4815 16, 0, 11(*f89) | ratthapindam bhuñjim, wtl. "ich aß Landesalmosen". S. Dhammapada v. 308.
4816 20, 0, 7(*f22) | des ihm abgabepflichtigen Landgebietes Anspruch hatte. ~
4817 22, 0, 10 | Ich-Wahn. ~ ~4. Wie ein Landmann, ihr Mönche, zur Herbstzeit
4818 1, 3 | Buddhismus beherrschten die Landschaft. Eine Rohübersetzung von
4819 22, 0, 78 | Götter, ihr Mönche, die langlebigen, die mit Schönheit begabten,
4820 2, 2, 13(*f226) | D.i. "Langstock". Der Komm. I. 130.8 erzählt,
4821 12, 1, 2(*f14) | Harvard Oriental Series, ed. Lanman, vol. III, 1896) Wort wiederzugeben
4822 14, 2, 15 | Kleidern, die aus aufgelesenen Lappen hergestellt sind; der ausschließliche
4823 29, 0, 3-6 | erscheinen. ~ ~6. Wohlan, so lasset uns denn jetzt einen guten
4824 37, 0, 2 | mit einem Gemüte, das vom Laster des Geizes umsponnen ist.
4825 4, 3, 21(*f436) | Sektenzeichen (p. nalátiká = skr. latátiká) besonders bemerkbar. -
4826 1, 3 | Werke des Pali-Kanons in Lateinschrift ediert wurden, war eine
4827 22, 0, 2(*f50) | hatte man dort eine Art Laube errichtet, über die man
4828 35, 0, 116 | Baumes hinaufkletterte und im Laubgezweige Kernholz finden wollte:
4829 1, 15, 76(*f175) | vgl. den Ausdruck magga) lauern im Hinterhalt (paripantho)
4830 4, 3, 24 | verfolgt, auf irgend eine Blöße lauernd, ohne aber eine Blöße zu
4831 4, 3, 24 | einer, der auf eine Blöße lauert." ~ ~10. Da nun sprach Mára,
4832 20, 0, 10 | zweier Häuser treffen, und lauerte einer kleinen Maus auf: '
4833 10, 0, 5 | wieder in die Hölle fallen. ~Lauf du nur hin! Wohl dir! Bei
4834 22, 0, 89 | gleichmäßig ein in salziger Lauge, in ätzender Asche oder
4835 22, 0, 89(*f180) | Truhe bewirkte Schwinden des Laugengeruchs usw. ist die Vernichtung
4836 8, 0, 6 | Gesang vernehmen (*5), ~Dann lauschen, durch den anmutigen, hörenswerten,
4837 35, 0, 1 | Erhabene diesen Mönch dort lauschend stehen. Nachdem er ihn gesehen,
4838 35, 0, 1 | S.35.113 Lauscher~ ~Zu einer Zeit weilte der
4839 35, 0, 136 | Todesreiche reißt hinab: ~da lauscht man solcher Lehre kaum. ~ ~
4840 43, 0, 14-44 | die Entreizung,~(37) das Lautere,~(38) die Erlösung,~(39)
4841 4, 1, 5 | ganz vollkommenen, durchaus lauteren heiligen Wandel. Es gibt
4842 1, 11, 31 | auf dem Schiff brachen in lautes Jammern aus, und jeder rief
4843 35, 0, 189 | der Wesen, zum Schaden der Lebendigen. Welche sechs? Es sind die
4844 5, 0, 10 | So entsteht, wenn die Lebensbestandteile vorhanden sind, ~der Ausdruck "
4845 20, 0, 6 | Geschwindigkeit, mit der die Lebenskräfte versiegen. ~ ~7. Daher,
4846 11, 2, 20 | Vásava?" ~Sprich von dem Lebenswandel der (alten) Seher: da hören
4847 19, 0, 2-16 | die Karma-Ergebnisse übler Lebensweise illustrieren. Nur ein Text
4848 24, 0, 2-18 | neunundvierzighundert Lebensweisen; neunundvierzighundert Arten
4849 45, 0, 34 | verkündeten, ~der Lehre, lebet immer nach, ~gelangt zum
4850 1, 11, 33 | Spende würdig, in dieser Lebewelt ~Gegeben ward, das trägt
4851 5, 0, 10 | ist der Verfertiger des Lebewesens? ~Wie ist das Lebewesen
4852 7, 1, 10(*6) | ussolhikáya, etwa "munter, lebhaft" (Adverbialer Instrum.). ~(
4853 22, 0, 3 | Fraß für andre, liegt er leblos da. ~Von solcher Art ist
4854 3, 2, 11 | Menge von Kindern zusammen lebst, *f321) Sandelholz aus Kasí *f322)
4855 35, 0, 200 | ist im Innern verdorben, leck, ein Schmutzhaufen. Das
4856 7, 1, 2(*4) | schlürfen kann und (als Leckerbissen) kostet". Das dritte Wort
4857 16, 0, 13 | wie zwar ein Schiff durch Leckwerden untergeht *f96), aber nicht
4858 12, 1, 1 | Davids, Buddhism, American Lectures on the History of Religions,
4859 1, 5 | Band. Diese Luxusausgabe in Leder und mit Goldschnitt kostete
4860 3, 3, 21(*f364) | aber mit cammakárakula "Lederarbeiterfamilie erklärt.~
4861 4, 1, 1(*f381) | des Buddha. Den gesamten Legendenkreis hat E. Windisch in seinem
4862 1, 11, 31 | I. 68.2 v.u. die in den Legendensammlungen mehrfach (z.B. Ját. IV.
4863 7, 2, 12(*1) | pakatthaka, ein hapax legomenon. Der Komm. I. 302.14 erklärt
4864 7, 1, 9 | dadurch, daß du Holz ans Feuer legst (*13), ~Reinheit zu erlangen!
4865 7, 2, 19 | annehmen, der von heute an auf Lehenszeit zu ihm seine Zuflucht genommen
4866 35, 0, 202 | Giebel wäre, aus starkem Lehm gebaut, neu gedeckt, und
4867 4, 2, 19 | hanfenen Mantel gekleidet, mit lehmbeschmutzten Füßen dorthin, wo sich der
4868 15, 1, 2 | die große Erde in lauter Lehmkügelchen von der Größe des Kernes
4869 4, 1, 6(*f394) | von k.'s, die über eine Lehmunterlage gebreitet sind, werden Lotosblumen
4870 4, 3, 23(*f446) | legend, eingenommen habe. Ich lehne mich bei meiner Auffassung
4871 1, 3 | sind Differenzen in der Lehrauffassung oder der sprachwissenschaftlichen
4872 1, 3 | Auch kommen manche wichtige Lehrelemente, über die man verschiedener
4873 22, 0, 3(*f64) | Geh zu diesen oder jenen Lehrern und forsche weiter nach
4874 4, 2, 16 | die Bhikkhus durch eine Lehrpedigt in bezug auf die fünf Gruppen
4875 1, 7 | kommt in den zwei folgenden Lehrreden-Texten zum Ausdruck. ~ ~"Was da,
4876 35, 0, 202 | dich an, Moggalláno, zu lehrreicher Rede vor den Mönchen; der
4877 1, 3 | in den 45 Jahren seiner Lehrtätigkeit über die fünf khandha gehalten
4878 22, 0, 59 | welche durch die erste Lehrverkündung, die 'Predigt von Benáres' (
4879 12, 2, 17(*f43) | dem Noviziat vergleichbare Lehrzeit. Mit der upasampadá erfolgt
4880 48, 0, 5 | ihr Endziel ist, noch ohne leibhaftige Erfahrung, aber weise durchbohrend
4881 36, 0, 4 | Jünger, ihr Mönche, von leibhaftigem Schmerzgefühl getroffen,
4882 46, 0, 57-76 | durchlöcherten, aufgedunsenen Leiche oder ~ ~(62-66) Die Liebe,
4883 22, 0, 80 | ein Feuerscheit von einem Leichenbrennplatz, der an beiden Enden angezündet
4884 7, 2, 12 | man (die Toten) auf die Leichenstätte. ~Hat er aber den Weg zur
4885 2, 3, 26 | starkem Bogen mit seinem leichten Pfeil mühelos quer über
4886 12, 4, 32 | Empfindungen, die weder leid- noch lustvoll sind. Diese
4887 12, 3, 23 | zur Erlösung führt. Der Leidende wendet sich in seiner Not
4888 35, 0, 97 | verweilt er in Leiden. Dem Leidenden einigt sich das Herz nicht.
4889 46, 0, 3 | verstanden, habe Das ist die Leidensauflösungl wirklichkeitsgemäß verstanden,
4890 23, 0, 2 | schätzen und lieben sie leidenschaftlich. ~ ~10. Wenn aber, o Rádha,
4891 24, 0, 2-18 | Höllen; sechsunddreißig Leidenschafts-Elemente *f236); sieben bewußte Keimlinge *f237);
4892 24, 0, 1 | geschwunden, ist ihm bei der Leidensentstehung, der Leidensaufhebung und
4893 22, 0, 61 | vorhergehenden Lehrrede das Leidensmerkmal behandelt wird.)~ ~1. So
4894 35, 0, 26-27 | überwindet, ist man fähig zur Leidensüberwindung". ~ ~ ~
4895 46, 0, 18-20 | Pfad, der zur vollständigen Leidensversieaung führt. ~Diese 7 Erwachungsglieder,
4896 1, 5 | herauszubringen, ließ sich aber leider nicht verwirklichen. Auch
4897 2, 2, 18 | 7. (Der Erhabene:) ~"Dem Leiderfüllten mag Freude werden, dem Freudevollen
4898 3, 2, 18 | Schmerzes, des Kummers, des Leides, der Betrübnis und der Verzweiflung
4899 28, 0, 4 | o Bruder, im Besitz der leidlos-freudlosen, mit der völligen Lauterkeit
4900 2, 2, 18 | eingegangen, ~Einen freudlosen und leidlosen Bhikkhu, ~der das Hangen
4901 12, 7, 70 | einen Dieb an der Lehre noch leidvollere Folgen, noch herbere Folgen;
4902 22, 0, 90 | Verhärtung zerbrochen hat. Leihe Gehör, Bruder Channa! Fähig
4903 16, 0, 6(*f68) | nur auf die rhetorische Leistung.~
4904 34, 0, 2-10(*f260) | Aufheiterung des Geistes ihn leistungsfähig machen. ~
4905 12, 3, 21(*f60) | entsteht und vergeht. Die leitenden Begriffe sind samudaya und
4906 1, 14 | des Vagga ist wieder dem Leitwort der ersten Verszeile entnommen.
4907 1, 14 | Was die Bedeutung jenes Leitwortes betrifft, so habe ich mich
4908 7, 1, 3 | Bháradvája einer von den Vo]lendeten geworden. ~(
4909 8, 0, 4(*4) | einen bestimmten Gegenstand lenkt. In Sloka 3 empfiehlt Ananda
4910 1, 3, 0(*f2) | Albrecht Weber (1860) und Leopoldv. Schroeder (1892). ~
4911 19, 0, 18-21 | die Nonne"; in 19.: "Lernende" (sikkhamáná); in 20.: "
4912 24, 0, 2-18(*f235) | aufrechten Haltung, des Lernens, des Asketentums, des Wissens
4913 2, 1, 8 | verschwand auf der Stelle. Lernet, ihr Bhikkhus, die Strophen
4914 35, 0, 136 | ge das: ~Wie schwer doch lernt man recht verstehn, ~verblendet,
4915 46, 0, 3 | gewann, Scham und Scheu lernte, da bin ich aus dem Hause
4916 1, 5 | überaus nützliche und gut lesbare Übersetzung blieb aber bescheiden
4917 12, 7, 61(*f173) | vimuttasmim vimuttam iti ñ. h. In letzterer Fassung ist die Phrase wohl
4918 2, 3, 30 | im Luftraume sind, *f289) leuchtenden Glanzes: *f290) Alle die
4919 9, 0, 6 | von himmlischen Mädchen leuchtest du." ~ ~4. (Anuruddha:) ~"
4920 6, 0, 1 | verletzend (*6). ~4. Und da leuchteten auch dem Erhabenen die folgenden
4921 24, 0, 2-18(*f226) | Lt. Komm. leugnet diese Ansicht, daß man aus
4922 6, 0, 1(*2) | Eigenschaft" und "Ding". Sylvain Levi schlägt die Übersetzung "
4923 10, 0, 3 | sinnlichen Genüssen; ~wie Lianen (*11) sind sie, die im Walde
4924 10, 0, 3(*11) | máluvá. Es ist das eine Lianenart, die mehrfach als Symbol
4925 2, 3, 23 | Gabe spenden und verdienst liche Werke tun.' ~Da kam mir,
4926 51, 0, 20 | ihr Mönche, der Mönch die Licht-Wahrnehmung gut aufgefaßt, die Tages-Wahrnehmung
4927 10, 0, 7 | leben wir leidvoll. ~Der Lichtbringer für alle die betörten Götter
4928 2, 3, 29(*f270) | vannanibhá erklärt. Von der Lichterscheinung der Devatás und der Devaputtas
4929 16, 0, 3(*f55) | erwünscht wegen seines milden Lichtes und überall dieses Licht
4930 4, 3, 23 | halte ihn ab davon, du Lichtspender! ~Denn wie könnte, Erhabener,
4931 2, 3, 29 | nämlich während der Zeit des Lichtwerdens der Nacht der Morgenstern *f273)
4932 12, 7, 63 | wunden Haut, der sein Leben liebende Mann und der Missetäter
4933 3, 2, 17 | besonderen fortlaufenden Liebesfreuden verlangt, *f348) ~Rühmen
4934 16, 0, 9 | beschwingter Vogel. Ich berühre und liebkose mit der Hand die beiden
4935 12, 7, 70 | beschwingter Vogel? Berührst und liebkosest du mit der Hand die beiden
4936 12, 7, 70 | beschwingter Vogel? Berührt und liebkost ihr mit der Hand die beiden
4937 35, 0, 203 | ihr Mönche, was für eine liebliche, erfreuliche Form es auch
4938 35, 0, 205 | entzückenden Klang hat, jenen lieblichen, berauschenden, hinreißenden,
4939 42, 0, 8 | und also häufig geübter liebreicher, erbarmender, mitfreudiger,
4940 5, 0, 4 | jung und frisch. ~Komm, Liebste, wollen wir uns an dem fünffältigen
4941 7, 2, 18 | o Bhikkhu! ~Wo es kein Lied gibt und wo keine Musik
4942 1, 12, 46 | Devatá:) ~"Durchtönt von den (Liedern der) Accharáscharen, ~heimgesucht
4943 7, 2, 17(*1) | das Material für Neubauten liefern. ~(
4944 1, 3 | Prosa wiedergegeben. Er liefert somit für die metrischen
4945 4, 2, 13 | Nicht in Lässigkeit liege ich noch ermüdet vom Sinnieren ~
4946 22, 0, 84 | wirst du einen großen, tief liegenden Sumpf erblicken; da gehe
4947 1, 3, 0(*f4) | Bechert: Wilhelm Geiger. His Life and Works. (Colombo 1977)-
4948 16, 0, 11(*f84) | 1. Auch im Skr. hat Wz. likh die Bed. "glätten, polieren." ~
4949 16, 0, 11(*f84) | 226.6 gibt das Wort durch likhhitasankhasadisam dhotasankhappatibhágam caritabbam
4950 5, 0, 3 | im Apadána (hrsg. M. E. Lilley II. 564ff.) erzählt. Sie
4951 8, 0, 2(*7) | natürlich lippati (nicht limpati) zu lesen. ~(
4952 51, 0, 15 | haben wir eine unendliche Linle und kommen zu keinem Abschluß:
4953 8, 0, 2(*7) | Man hat natürlich lippati (nicht limpati) zu lesen. ~(
4954 12, 2, 13(*f24) | und im folgenden Sutta die Liste mit samkhárá "Gestaltungen"
4955 2, 3, 30 | Töten, in Gewalttat und listigem Betrug *f279) Kassapa ~Keinerlei
4956 7, 2, 13 | 2. Zu jener Zeit nun litt der Erhabene an der Windkrankheit (*1).
4957 6, 0, 4 | getränkt hast, ~Die Durst litten, von Hitze überwältigt, ~
4958 14, 2, 13 | seine Wiedergeburt. ~ ~7. lnfolge eines mittleren Elements,
4959 35, 0, 133 | Brahma-Wandel auf". ~ ~"Das Lob des Asketen Udáyí verkündest
4960 22, 0, 51(*f97) | als Synonym gebraucht für lobha, 'Gier', in jener weiten
4961 11, 2, 20(*4) | kumbhá; man erwartet einen Locativ. Theríg. 283 steht kumbhim. ~(
4962 4, 2, 17 | Sie sind ein schlimmes Lockmittel für die Welt, in sie ist
4963 4, 1, 6(*f394) | Mahávamsa 34. 54. In die Löcher von k.'s, die über eine
4964 8, 0, 4 | nicht als dein Selbst! ~Lösche aus die arge Begierde, damit
4965 8, 0, 4 | etwas Gutes, was die Glut löscht, aus Erbarmen, o Gotama (*2)!" ~ ~
4966 22, 0, 87(*f173) | gemacht, die sogenannte 'Löwenstellung' einzunehmen, d.h. sich
4967 12, 3, 25(*f78) | avijjá anupatitá, d. h. durch logisches Verfolgen (wortl. Nachfliegen)
4968 22, 0, 55(*f115) | Geschoß des Bronze-Palastes (Loha-pásáda, in der alten Königsstadt
4969 3, 2, 11(*f328) | P. lohaddhamáso; mása oder másaka Bohne,
4970 35, 0, 132 | möge er auch die Familie Lohiccos aufsuchen. Dort werden ihn
4971 15, 1, 3(*f34) | paggharitam. Vgl. 13. 6. lohitam passannam paggharitam. Das
4972 2, 3, 29(*f274) | Vielmehr muß viddhe deve Lok. abs. sein und viddha kann
4973 2, 3, 26(*f263) | Das Wort loka wird, wie der Kommentar
4974 1, 11, 37(*f106) | zehntausend unterschieden. Lokadhátu ist synonym zu cakkavála "
4975 1, 11, 37(*f106) | P. dasa lokadhátuyo. In der Regel werden deren
4976 11, 2, 18(*2) | Die vier Welthüter (lokapálá) Kubera, Dhatarattha, Virúpakkha
4977 12, 2, 17(*f40) | sato) steht im Sinne eines Lokativs." ~
4978 5, 0, 5(*3) | lomam na iñjámi. Vgl. Note zu
4979 12, 7, 66(*f204) | bes. "Gerstengrütze), lonasovírakena (skr. sauvíra "saurer Gersten-,
4980 12, 1, 5-9 | Abkürzungen bin ich der Londoner Ausgabe gefolgt. ~ ~Dem
4981 12, 7, 61 | ergreift, und wenn er ihn losgelassen, ergreift er einen anderen (
4982 12, 5, 44 | Welt. Wer sich von ihnen loslöst, für den hört sie auf zu
4983 46, 0, 1 | gestützt auf Auflösung, die in Loslossen übergeht. Er entfaltet das
4984 5, 0, 3(*1) | was she whose child was lost. Men to that past belong -
4985 8, 0, 4 | Übe dich, von den Gedanken loszukommen, gib auf die Neigung zum
4986 9, 0, 14 | Stengel ausgräbt und die Lotosblüten ißt, ~Wer so Handlung über
4987 4, 3, 25 | Ihr Törinnen wollt mit Lotosstengeln einen Berg zermahlen, ~Ein
4988 9, 0, 14 | Almosengang zurückgekehrt in einem Lotosteiche und roch an einer Lotosblume. ~ ~
4989 17, 0, 9(*f11) | das Festland besteht) wie Lotus-Teiche erscheinen.~
4990 22, 0, 2 | S.22.94. Die Lotusblume ~(Übers. v. Oldenberg S.
4991 1, 3 | zurückgekehrt. Eine Buddhistin, Irma Lübcke, erklärte sich bereit, die
4992 12, 5, 41 | der sittlichen Zucht, den lückenlosen, vollständigen, die ohne
4993 42, 0, 13 | verführt, schädigte durch Lügen-Reden einen Hausvater oder den
4994 2, 3, 30 | Löwen gleich. ~Der nackte lügenhafte Lehrer seiner Schule ~Mit
4995 42, 0, 13 | brachte den König durch Lügenmärchen zum Lachen. Befriedigt darüber,
4996 12, 5, 41 | die ein Lügner infolge des Lügens für das gegenwärtige Leben
4997 11, 1, 7 | Vepacitti:) ~'Die Sünde, die aus lügnerischer Rede, und die Sünde, ~die
4998 47, 0, 7 | ist aber ein törichter und lüsterner Affe: er nähert sich dem
4999 35, 0, 197 | Wasser-art, Feuer-art, Luft-art. ~ ~Die fünf mörderischen
5000 24, 0, 2-18 | der Hitze-Grundstoff, der Luft-Grundstoff, Lust, Schmerz, Leben(skraft).
5001 35, 0, 204 | Flüssigen, des Feurigen, des Luftigen. ~Die wirklichkeitsgemäße
5002 22, 0, 3 | Wasserblase das Gefühl, ~ein Luftphantom ist Wahrnehmung der Sinne, ~
5003 17, 0, 9(*f11) | den oberen Schichten des Luftraumes, in solcher Höhe, von der
5004 10, 0, 3(*10) | Des durch seine Luftwurzeln charakterisierten nigrodha. ~(
5005 35, 0, 189 | und ein nach dem Fleisch lugender Fisch würde ihn verschlucken,
5006 4, 1, 1(*f382) | lautete amarabhávattháya katam lúkhatapam "die niedrige Kasteiung,
5007 1, 3 | seinem 50. Geburtstag an Lungenentzündung - verhinderte, daß er noch
|