1011-achtp | achts-appat | appen-beher | behin-catut | catuy-eifri | eigen-fesse | fest--gesam | gesch-hinab | hinad-khama | khand-lunge | lustg-neidl | neige-parte | parti-ruci | rudra-schre | schri-svap | svid-unget | ungew-versc | verse-welte | welth-°anuv
Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
8012 1, 9, 20(*f42) | die unbekannte Zeit, die ungewisse Zukunft. ~Buddha aber bezeichnet (
8013 22, 0, 3(*f56) | Karma-Ergebnis-Bewußtsein. Aus der Ungewißheit darüber, welches Bewußtsein
8014 35, 0, 94 | Geist sind Berührungsgebiet: ungezähmt, unbehütet, ungeschützt,
8015 35, 0, 94 | 94 Einbegriffen I~ ~"Die ungezähmten, unbehüteten, ungeschützten,
8016 7, 1, 10(*7) | samch°. Er denkt an das Ungeziefer, das den Schlaf nicht aufkommen
8017 1, 11, 36 | bester) Genosse. ~Wenn kein Unglaube mehr zurückbleibt, ~So erwächst
8018 16, 0, 1 | 10, wo die Redensart im ungünstigen Sinne verwendet wird. Damit
8019 3, 2, 11 | daher, durch ihre Tracht unkenntlich: ~Unsauber im Innern, äußerlich
8020 22, 0, 3(*f56) | dies ohne nähere Erklärung unklar sein. Die verschiedenen
8021 22, 0, 84 | würde nun der des Weges Unkundige den Wegeskundigen nach dem
8022 7, 1, 3 | Toren nur die Leute, die unkunndig sind der wahren Lehre." ~ ~
8023 1, 11, 38 | daß ich in sasamkhára das unmittelbare Objekt zu niggayha sehe. ~ ~
8024 3, 2, 14(*f335) | Widerspruch durch eine ganz unmögliche etymologische Spielerei
8025 48, 0, 42 | Mönche, hat das Vertrauen Unnábhos des Brahmanen am Vollendeten
8026 4, 1, 9(*f404) | fassen. Ist dieses Bild der Unrast, so ist jenes Bild der Gelassenheit,
8027 22, 0, 80 | angezündet und in der Mitte mit Unrat beschmiert ist - weder im
8028 22, 0, 89(*f180) | unreine Gewand bedeutet den unreinen Geisteszustand des Weltmenschen.
8029 35, 0, 206 | er wandelt, ist er eine Unreinheit für das Dorf, ein Dorn'.
8030 12, 4, 35 | Wurzel skr. spand "sich unruhig bewegen, zucken, ausschlagen"
8031 12, 4, 35 | Verrenkungen, Verzerrungen, unruhige Seitensprünge" übersetze.
8032 3, 2, 11 | ihre Tracht unkenntlich: ~Unsauber im Innern, äußerlich glänzend." ~
8033 51, 0, 11 | vorzügliche, schöne und unschöne, glückliche und unglückliche,
8034 14, 2, 11 | Element kommt infolge des Unschönen zum Vorschein. ~ ~6. Das,
8035 46, 0, 51 | Man kann sich, ihr Mönche, Unschönes vorstellen: was dabei an
8036 6, 0, 3 | friedlich, ohne Zorn (*9), unschuldig, wunschlos. ~Niedergelegt
8037 1, 3 | Vorbereitung steht diese Lehre auf unsicherem Boden. Nun handeln die Schwerpunkte
8038 43, 0, 14-44 | Unauflösliche,~(22) das Unsichtbare,~(23) das nicht Abgesonderte,~(
8039 42, 0, 13 | Verzichtleisten, Spenden ist kein Unsinn; es gibt eine Saat und Ernte
8040 22, 0, 3 | ist sinnvoll, deine ist unsinnig. Deine Überzeugung ist verkehrt *f62).
8041 14, 3, 24 | mit Nichtfeinfühligen - Unsittliche mit Unsittlichen - Unweise
8042 8, 0, 4(*5) | durch aniccato "als etwas Unständiges" erklärt. ~(
8043 12, 7, 70 | folg. die Lehre von der Unständigkeit der fünf khandhákhandha@wtb,
8044 12, 4, 35 | geistige Zerfahrenheit und Unstetigkeit, und der Kommentar hat gewiß
8045 1, 15, 76 | Trägheit, Lässigkeit, Untätigkeit, Bequemlichkeit, ~Schlaf
8046 12, 7, 67 | Theras durch Zwischenfragen unterbricht. Von dem gleichen Bhikkhu
8047 7, 2, 15 | sollst du, deinen Stolz unterdrückend, ohne Hochmut (*6) verehren, ~
8048 44, 0, 9 | Sitzung eingefunden und untereinander also zu reden begonnen: ~ ~'
8049 15, 2, 15(*f48) | Gesetz der Entstehung und des Unterganges unterworfen". Der berühmte
8050 12, 4, 31(*f86) | d. h. es muß notwendig untergehen. Über diesen Gebrauch von
8051 12, 6, 51(*f151) | Uddham gehört zum folgenden. Untergeordnet ist der Abl. káyassa bhedá.
8052 3, 2, 11(*f320) | Umherwandern von Ort zu Ort ihren Unterhalt erbetteln. Die Habseligkeiten -
8053 7, 2, 19 | Weise Almosen gesucht habe, unterhalte ich Mutter und Vater. Bin
8054 9, 0, 8(*1) | ausschließlich vollkommen unterhielt. ~(
8055 1, 3 | deswegen die Neuauflage hätte unterlassen sollen. Mit Hilfe der weiter
8056 30, 0, 2(*f255) | Nágas von ebenbürtiger oder unterlegener Herkunft aus dem Meere herausziehen,
8057 35, 0, 62 | dem Gesetz der Veränderung unterliegt, kann man das etwa so betrachten: '
8058 1, 3 | Internierungslager Diyatalawa auf Ceylon unternommen, und zwar als Einübung ins
8059 12, 5, 46 | brahmano mit dem Buddha sich unterredend eingeführt wird. Der Name
8060 14, 2, 15 | ihr Bhikkhus, sind wohl unterrichtet." ~ ~17. "Seht ihr, ihr
8061 1, 3 | Trotzdem sind beide Begriffe unterscheidbar. Existentiell wichtig ist,
8062 17, 0, 29 | einem rauhen Strick den Unterschenkel umschnüren und ihn damit
8063 1, 3 | Ableitung der Grund für unterschiedliche Übersetzungen. Auch kommen
8064 1, 3 | dann zwei Übersetzer mit unterschiedlicher Terminologie zu Worte kämen,
8065 12, 3, 23(*f65) | Empfindungen ist pámojja die unterste, sukha die höchste Stufe.
8066 12, 1, 4(*f17) | Schrift oder im Druck durch Unterstreichen oder Sperren geschieht.
8067 22, 0, 2(*f49) | Nachdem er bei der ihn unterstützenden Familie das Mahl eingenommen
8068 12, 4, 31 | eingehen wird, und endlich die Unterstufe (magga) des arahant, des "
8069 12, 5, 41(*f132) | von denen jede in zwei Unterstufen, magga und phala, zerfällt.
8070 3, 1, 9(*f315) | Handlungen, die zum Wohl der Untertanen dienten, und durch die man
8071 11, 1, 9(*6) | gandho. Danach der Untertitel des Sutta. ~
8072 22, 0, 84 | ich ja da, als Helfer, als Unterweiser." ~ ~32. Also sprach der
8073 10, 0, 2 | dir, daß du einen anderen unterweisest." ~ ~3. (Der Erhabene:) ~"
8074 47, 0, 14 | den Jüngern, wie sie die Unterweisungen und Ermahnungen des Meisters
8075 35, 0, 206 | anpassen und seinem Willen sich unterwerfen. ~ ~Ebenso nun auch, ihr
8076 22, 0, 2(*f49) | anderen. Die in solcher Weise Unterwiesenen, in der empfangenen Belehrung
8077 4, 3, 25(*f463) | In unterwürfiger Rede gebraucht man pádá "
8078 22, 0, 80 | Und eben dessen unterziehen sich Söhne aus edler Familie,
8079 16, 0, 10 | einer weiteren Prüfung *f80) unterzieht. ~ ~14. Was hältst du davon,
8080 51, 0, 11 | Wasser zu wandeln, ohne unterzusinken, wie auf der Erde; oder
8081 51, 0, 11 | oder auf der Erde auf- und unterzutauchen wie im Wasser, auch auf
8082 12, 4, 35 | Bocken und Ausschlagen eines untrainierten Pferdes gebraucht werden.
8083 1, 7 | vorkommen. Sie sind also untrennbar und voneinander abhängig.
8084 1, 14, 61 | etwas, was ein wesentlicher Untrennbarer Bestandteil der Sache oder
8085 40, 0, 10-11 | Verständigen gepriesen, unüberschätzt, zur Einigung hinführend. ~ ~
8086 48, 0, 10 | aber, Sáriputto, für ein unübertrefflicher Friede durch Bemühen, den
8087 41, 0, 10 | Gabe und Gruß verdient, unübertreffliches Feld für Verdienst in der
8088 1, 3 | Pionierleistung bis heute unübertroffen geblieben. Sein früher Tod -
8089 35, 0, 94 | vertraunbegleitet, Zügelung gelernt, ~unüberwältigt sie verweilen dann. ~ ~2.
8090 22, 0, 2 | unvergängliche, beständige, ewige, unveränderliche Körperlichkeit, die gibt
8091 2, 3, 30(*f284) | Pakudha Kaccáyana, der die Unveränderlichkeit der sieben Elementarstoffe
8092 13, 0, 1 | eintritt, der ihn nunmehr mit unverbrüchlicher Gewißheit zum Nirvana führt.
8093 1, 7 | Dinge sind verbunden, nicht unverbunden, und nicht kann man diese
8094 22, 0, 2 | gibt es nicht'? ~ ~6. Eine unvergängliche, beständige, ewige, unveränderliche
8095 22, 0, 58 | gefundenen Weges Finder, des unverkündeten Weges Künder, der Wegwisser,
8096 40, 0, 10-11 | ist: den ungebrochenen, unverletzten, ungemusterten, ungesprenkelten,
8097 41, 0, 4 | Hausvater, das Obergewand derart unversehrt sah, war er erschüttert
8098 12, 1, 1 | indessen an ihr Anstoß, weil es unverständlich wäre, warum für die einzelnen
8099 43, 0, 14-44 | schwer zu Sehende,~(19) das Unverwelkliche,~(20) das Bleibende,~(21)
8100 1, 5 | mitten im 2. Band, der also unvollendet blieb, die Übersetzung ab:
8101 12, 1, 2(*f6) | unterschieden, daß jenes Geburt mit unvollkommenen, dieses Geburt mit vollkommenen
8102 16, 0, 11 | Verehrter, genoß ich als Unvollkommener *f88) das Almosen der Leute *f89);
8103 12, 5, 50 | erschien eben in Sutta 49 unvollständig und der Ergänzung bedürftig.
8104 1, 7 | Phänomene, ein Prozeß, der seit unvordenkaren Zeiten schon vor unserer
8105 24, 0, 2-18 | ist dieses Geben; leeres, unwahres Gerede ist es von denen,
8106 12, 6, 60(*f163) | Land um Indraprastha, das unwelt des heutigen Delhi lag.
8107 1, 9, 17 | des Samana Leben für den Unwissenden. ~Viel sind da die Schwierigkeiten,
8108 46, 0, 5 | Sinnestrieb, vom Daseinstrieb, vom Unwissenstrieb: 'Im Erlösten ist die Erlösung',
8109 38, 0, 1-16 | Sinnentriebe, Daseinstriebe, Unwissenstriebe. Das sind die drei Triebe". ~ ~(
8110 38, 0, 1-16 | Daseinswoge, Ansichtswoge, Unwissenswoge. Das sind die 4 Wogen, Bruder". ~ ~(
8111 41, 0, 10 | war Citto, der Hausvater, unwohl, leidend, schwer krank.
8112 47, 0, 9 | S.47.9. Unwohlsein~(Entbehrlich.)~ ~
8113 15, 1, 3(*f36) | endlosen Reihe von Existenzen unzählige Male wiederholt.~
8114 9, 0, 3 | unverständigen, herzlosen Cheta ~Zur Unzeit ermahnt, kommt mir wirklich
8115 2, 3, 30 | seiner Schule ~Mit seinem unzuverlässigen *f287) Wandel ist den Vollkommenen
8116 1, 11, 33(*f88) | selber und aus andern Stellen unzweifelhaft hervor. Auch hier ist es
8117 22, 0, 90(*f185) | Fürchten und Anhangen'; vgl. upádá-paritassaná in 22.7.3 mit Anm.~
8118 12, 4, 32(*f97) | viharámi. Es werden vier upádáná oder Formen und Wege des
8119 1, 7 | Gruppen des Anhaftens' (upádána-kkhandha), und zwar in dem Sinne,
8120 4, 2, 16(*f417) | P. pañcannam upádánakkhandhánam upádáya. Über den Begriff
8121 12, 2, 11 | 11 (= I. 67) ist von vier Upádánas die Rede, und es wird von
8122 22, 0, 48(*f95) | upádániyá; Komm: d.h. sie bildet eine
8123 12, 6, 52(*f154) | P. upádániyesu dhammesu. Es ist natürlich
8124 22, 0, 7(*f67) | upádáparitassaná; Komm.: d.i. 'das durch
8125 16, 0, 8(*f72) | P. upaddutá brahmacárí brahmacárúpaddavena'
8126 12, 7, 66(*f195) | lautet das Wort im P., nie upádhi, und hat mit upádi etymologisch
8127 1, 9, 12(*f25) | P. upadhíhi (upadhi), wtl. "an den Substraten".
8128 5, 0, 8(*5) | vimutto upadhisamkhaye. Über den Begriff upadhi
8129 4, 1, 6(*f399) | P. upadhísu. Nach dem Komm. sind damit
8130 12, 7, 66(*f195) | nie upádhi, und hat mit upádi etymologisch natürlich nichts
8131 12, 6, 51(*f146) | P. upádiyati. Vgl. substantivisch upádána
8132 22, 0, 8(*f197) | upagacchati, upatitthati...; wörtl.: '
8133 12, 7, 61(*f170) | P. attato upagaccheyya. Zu dieser Verwendung von
8134 12, 7, 61(*f170) | Zu dieser Verwendung von upagam mit Abl. auf -to vgl. noch
8135 22, 0, 53 | des Anhangens angehend (upagato). - Vgl. upáy'upádána in
8136 11, 1, 9(*3) | ataliyo upáhaná árohitvá. Die Phrase findet
8137 1, 15, 80(*f185) | Ich lese vutthim bhútá upajívanti (statt vutthibhútá).
8138 10, 0, 3(*5) | upanámesi - apanámesi. ~(
8139 12, 3, 23 | Voraussetzung~ ~Der Ausdruck upanisá ist ohne Zweifel etymologisch =
8140 12, 3, 23 | Zweifel etymologisch = skr. upanisad. Die Bedeutung aber ist
8141 22, 0, 55(*f113) | befähigenden) Vorbedingungen (upanissaya, wörtl. «Stützen») gibt
8142 6, 0, 2(*3) | upanissáya viharati, (periphrastische
8143 4, 3 | 21-25 Tatiya vagga (Upari pañca) - Dritter Abschnitt (
8144 2, 1, 1(*f191) | die man aufsuchen muß (upás), um von ihnen zu lernen. ~
8145 7, 2 | 11- 22 Upásakavagga - Der Abschnitt von den
8146 16, 0, 9(*f74) | P. upasampajja viharámi, wtl. "erlangend (
8147 20, 0, 8(*f28) | upásanasmim; der Komm. nimmt dieses
8148 22, 0, 8(*f197) | upagacchati, upatitthati...; wörtl.: 'er geht, steht
8149 11, 3, 25 | Upacálá, Bhikkhuní 207f. ~Upavattana, Hain 246. ~Upavána, Thera
8150 12, 7, 69(*f214) | Wtl. "Wenn er herankommt" (upayanto), d. h. wenn er zur Flutzeit (
8151 22, 0, 53 | Anschließen: upáyo, andere Lesart upayo (so auch im Komm.); beides
8152 22, 0, 53 | Sich-Anschließen~(Anschließen: upáyo, andere Lesart upayo (so
8153 12, 2, 15 | saññáya,samkháre,viññáne) upáyúpádána cetaso adhitthánábhini-vesánusaya.
8154 10, 0, 5(*1) | 17) die den offiziellen Uposathatagen vorangehenden und ihnen
8155 26 | 26. Uppáda-Samyutta – Entstehung~ ~
8156 7, 1, 10(*7) | samchanno und erklärt es mit uppádakapánakehi samch°. Er denkt an das
8157 15, 2, 15(*f48) | Aniccá vata samkhárá uppádavayadhammino, ~· uppájjitvá nirujjhanti,
8158 7, 1, 10(*7) | Komm. I. 280.5. Er liest uppádokehi (statt uppátakehi) samchanno
8159 12, 7, 66(*f197) | P. uppaijamáná uppajjati - nivisamáná nivisati.
8160 15, 2, 15(*f48) | uppádavayadhammino, ~· uppájjitvá nirujjhanti, tesam vúpasamo
8161 5, 0, 5 | S.5.5. Uppalavarná ~ ~Im Theríg. Komm. S.
8162 1, 14, 70(*f160) | kismim (mit Ergänzung von uppanne) loko samuppanno. Der Komm.
8163 7, 1, 10(*7) | liest uppádokehi (statt uppátakehi) samchanno und erklärt es
8164 1, 15, 74(*f170) | P. uppatatam - nipatatam, hier konditional "
8165 10, 0, 12 | mit unserem Sutta auch im Uragavagga des Suttanipáta (s. 31ff.,
8166 4, 1, 6(*f398) | Die Lesung der Textausgabe urasi pakampayeyyum ist sicher
8167 4, 1, 6(*f398) | urasikam passeyyum, wobei urasika ähnlich wie skr. urasya "
8168 4, 1, 6(*f398) | an die des Komm. I. 204.3 urasikam passeyyum, wobei urasika
8169 35, 0, 1 | verbundene Lehrdarlegung, eine urasketentümliche". ~ ~ ~
8170 4, 1, 6(*f398) | urasika ähnlich wie skr. urasya "in Brusthöhe befindlich"
8171 22, 0, 76-77 | wahrlich, sind solch' Wesen, ureigene Söhne sind sie des Erwachten. ~
8172 14, 1, 1 | sich weiter die Bedeutung "Urform, ursprüngliches Wesen, Grundbegriff".
8173 14, 2, 12 | Bhikkhus, ~ entsteht mit ursachlicher Grundlage ein Gedanke der
8174 12, 1, 1 | bis 8, wenigstens nach der ursprünglichen Auffassung, wie ich glaube,
8175 14, 1, 1 | weiter die Bedeutung "Urform, ursprüngliches Wesen, Grundbegriff". Die
8176 14, 1, 1 | der Bedeutung "Element, Urstoff" entwickelt sich weiter
8177 48, 0, 4 | einem Orte der Maller namens Uruvelakappam. Dort nun wandte sich der
8178 1, 11, 37(*f105) | an den Himalaya grenzende Urwald, das sogen. Tarai. ~
8179 12, 6, 55(*f159) | P. usíra = skr. u´síra, das "Bartgras"
8180 7, 1, 10(*6) | ussolhikáya, etwa "munter, lebhaft" (
8181 1, 12, 48 | dhammo ca sílam jívitam uttamam als koordiniert aufzufassen. (
8182 2, 3, 26(*f261) | dalhadhammo durch dalhadhanu uttamappamánena dhanuná samannágato "mit
8183 12, 3, 24(*f72) | Gewässer), das an sich seicht (uttánam eva) ist, hat das Aussehen,
8184 15, 1, 10(*f44) | erklärt es durch Gijjhakútassa uttarapasse thito. Der Vepulla ist der
8185 6, 0, 4(*2) | uttarim-nissaranam gehört, wie ich glaube,
8186 15, 1, 10(*f44) | P. uttaro Gijjhakútassa. Der Komm.
8187 1, 11, 33(*f81) | P. utthánaviriyádhigatassa, Komm. I, 75.15: utthánena
8188 1, 11, 33(*f81) | utthánaviriyádhigatassa, Komm. I, 75.15: utthánena ca viriyena ca adhigatassa. ~
8189 10, 0, 12(*3) | utthátá, einer der (zur Arbeit)
8190 11, 1, 1(*2) | nicht aufstehend". Vgl. utthátar in 10.12.14. ~(
8191 12, 6, 55(*f159) | P. usíra = skr. u´síra, das "Bartgras" oder der "
8192 3, 3, 21(*f365) | 206.11 auch Erklärung von vaccasodhaka "Abortsäuberer". ~
8193 33 | 33. Vacchagotta-Samyutta~ ~
8194 12, 1, 2(*f14) | Trias káya (wtl. "Körper"), vací und citta (bezw. manas)
8195 12, 3, 25(*f76) | P. káyasamcetaná - vacísamcetaná - manosamcetana. Zur Bedeutung
8196 2, 1, 1(*f190) | erklärt das durch catubbidham vacísucaritam "der vierfältige gute Wandel
8197 12, 2, 17(*f40) | sayamkatam duhkhan ti iti vadam sassatam etam pareti. Die
8198 2, 3, 25(*f260) | nicht irre machen. Es ist vadám'aham zu lesen.
8199 7, 1, 1(*1) | satthuno (in 5: bhagavato) vádam árop -. Die Phrase bedeutet "
8200 16, 0, 8(*f71) | P. sammá vadamáno vadeyya. Vermutlich sind
8201 12, 3, 25(*f78) | erreicht. Vgl. anupáta in vádánupáta, Anm. zu 12. 24. 6.~
8202 12, 3, 24(*f70) | sahadhammiko (Komm. = sakárano) vádánupáto (v. 1. °ánuvádo, Komm. =
8203 12, 3, 24(*f70) | v. 1. °ánuvádo, Komm. = vádappavatti) gárayham thánam ágacchati. (
8204 5, 0, 9(*2) | dukkhapatitthánattá attabhávam eva vadati, "er sagt so von dem attabháva (
8205 5, 0, 9(*1) | dazu: attabhávam samdháya vadatti "er sagt das (gebraucht
8206 1, 10, 21(*f50) | sie den Theras Tissa und Vaddhamána zugeschrieben werden, sowie
8207 7, 2, 14(*2) | wie auch mehrere der Hss. vádenti. Dies könnte nur etwa "sie
8208 16, 0, 8(*f71) | P. sammá vadamáno vadeyya. Vermutlich sind die ersten
8209 9, 0, 14(*4) | auch der Komm., der es mit vadeyyási wiedergibt. Die Form findet
8210 22, 0, 3(*f63) | áropito te vádo; Komm. tuyham doso mayham
8211 15, 1, 2 | gingen, ihr Bhikkhus, die Väter des Vaters jenes Mannes;
8212 47, 0, 6 | rechtem Wege, auf eigenem väterlichem Gebiet Wandelnden wird Máro
8213 21, 0, 9(*f41) | pituccháputta, ein Vetter von väterlicher Seite. ~
8214 1 | grupiert in fünf Sectionen (vaggas). ~Das Wort "Samyutta Nikaya"
8215 3, 2, 14(*f335) | Sanskritquellen Ajátasatru als vaidehíputra bezeichnet wurde. Vielleicht
8216 12, 3, 21 | Selbstvertrauens (skr. vgl. vaisáradya), die in 2 erwähnt werden,
8217 1, 11, 33(*f82) | Vetaraní (= skr. vaitarani) ist der N. des Höllenflusses. ~
8218 3, 1, 9(*f315) | purisamedha, sammápása, vájapeyya, niraggala. Die Termini
8219 9, 0, 14(*4) | Es ist vajjási zu lesen. So auch der Komm.,
8220 39, 0, 1-16 | weilt Sáriputto bei den Vajjinern in Ukkavela am Ganges, und
8221 47, 0, 14 | weilte der Erhabene bei den Vajjínern nahe Ukka-Celáya am Ufer
8222 9, 0, 9 | Geschichte wird auch Im Vajjiputtakabhikkhuvatthu des Dhammapada-Komm. (III.
8223 15, 2, 13(*f45) | Sákiyas und im Norden der Vajjis wohnten. Rhys Davids, Buddhist
8224 9, 0, 9 | S.9.9. Der Vajli ~ ~Die Geschichte wird
8225 4, 1, 6(*f394) | er das gleiche mit einem vála tut. Es kann damit wohl
8226 32 | 32. Valáha-Samyutta - Von den "Wolken-Geistern" ~ ~
8227 12, 1, 1 | 219 ff. (1910). - De la Vallee Poussin, Theorie des Douze
8228 12, 7, 63(*f179) | P. vallúrañ ca sondikañ ca. Letzteres
8229 9 | 9. Vana-Samyutta - Vom Walde ~ ~
8230 11, 2, 15(*2) | árámacetyá vanacetyá. Hier ist cetya (metri causa
8231 7, 2, 18(*2) | vanavassito und umschreibt es mit vanam avassito. ~(
8232 14, 2, 16(*f25) | P. vanatho "Dickicht", im Komm, II.
8233 7, 2, 18(*2) | Der Komm. I. 312.7 liest vanavassito und umschreibt es mit vanam
8234 8 | 8. Vangísathera-Samyutta - Vom Thera Vangísa ~ ~
8235 15, 2, 15 | pflegten in drei Tagen auf den Vankakaberg hinauf zu steigen und in
8236 2, 3, 29(*f270) | I. 1473) mit nánávidhá vanná ca vannanibhá erklärt. Von
8237 12, 7, 66(*f201) | P. vannasampanno gandhasampanno rasasampanno.
8238 3, 1, 1(*f297) | I. 156.12) umschreibt vannehi durch samthánehi und zählt
8239 1, 11, 33(*f85) | Komm. I. 76.3 = sugatena vannitam. Über sugatas. Bd. 2 ,S.
8240 1, 8, 10(*f20) | kena vanno pasídati. Die gleiche Phrase
8241 11, 1, 10(*4) | skr. pra-upta von Wz. vap (Komm.: khette patitthápitam);
8242 11, 1, 1(*6) | dem Komm. tam me, Sakka, varam disa (Imper. von disati). ~(
8243 2, 1, 1(*f192) | als Ausspruch des Thera Várana. Nach dem Kommentar I.123.
8244 1, 10, 29(*f66) | Der Páda chetvá nandhim varattam ca (Str. 2a) findet sich
8245 13, 0, 1(*f1) | ersten Ausdruck durch satta váre sattasu attabhávesu "siebenmal,
8246 7, 2, 14(*2) | an" bedeuten. Ich ziehe várenti vor mit Rücksicht auf Verszeile
8247 1, 11, 38 | chinnante uppanno, kilese pana váretva uppanno. Es handelt sich
8248 1, 11, 38 | sappayogena, kilese nigganhitvá váretvá, várito, na kilesánam chinnante
8249 1, 7 | Geistesformationen und Bewußtsein - mit variablen Vertretern in jedem Bewußtseinszustand
8250 8, 0, 6 | dir aufleuchten, lieber Varigisa!" ~ ~6. Da nun pries der
8251 1, 3 | angemerkt: Der nur gering variierende Text von Band III mit seinen
8252 12, 7, 66(*f204) | SKo. II. 155.14: sítena váriná "mit kühlem Wasser"), dadhimandakena (
8253 1, 11, 38 | kilese nigganhitvá váretvá, várito, na kilesánam chinnante
8254 1, 9, 17(*f37) | Gegensatz zu samkappánam vasánugo am Schluß des vorigen Verses
8255 40, 0, 11 | Suyama, Santusito, Sunimmito, Vasavatti" je als "Der Göttersohn".) ~
8256 1, 12, 49 | erfreuen sie sich wie die Vasavattin-Götter. ~Das ist bei Lebzeiten
8257 6, 0, 4(*5) | vasavattino eine bestimmte Gruppe von
8258 12, 4, 31(*f84) | unter dem Gesichtspunkt (vasena) der Wesensbestand teile (
8259 22, 0, 62 | 20. Selbst Pilger wie Vassa und Bhañña aus Ukkala, die
8260 12, 7, 70(*f219) | brahmaloke káyena attano vassam vatteti haben, und wo dann
8261 11, 2, 12(*3) | Herr oder Oberhaupt der Vasu (genannten Göttergruppe)"
8262 24, 0, 1(*f218) | Wind-Trugbild ist dies (váta-lesa). Der (wahre) Wind aber
8263 9, 0, 8(*5) | vátamiga; vgl. skr. vátamrga eine
8264 9, 0, 8(*5) | vátamiga; vgl. skr. vátamrga eine bestimmte Antilopenart. ~(
8265 11, 2, 11(*1) | vatapadáni (vgl. skr. vrata). Die dazu
8266 7, 2, 13(*1) | vátehi ábádhiko hoti. Über die
8267 3, 2, 14(*f335) | Bimbisara und kommt durch Vatermord auf den Thron. Als seine
8268 6, 0, 4(*14) | natürlich mit den Kommentaren vatinam als ein Wort zu lesen; skr.
8269 16, 0, 6(*f64) | Komm. II. 218.12: dukkhena vattabbá.~
8270 12, 2, 17 | Wiedergeburten, des samsára (Komm.: vattadukhham). Die Fragestellung ist
8271 12, 7, 70(*f219) | brahmalokápi káyena vasam vattetha. Parallelstellen sind Dígha
8272 12, 7, 70(*f219) | brahmaloke káyena attano vassam vatteti haben, und wo dann der Begriff
8273 15, 1, 5(*f40) | P. kásikena vatthena, Die Kásis waren ein Volksstamm,
8274 22, 0, 3(*f61) | hier sind lt. Komm. die vatthu-káma gemeint, d.h. die Begierdenobjekte. ~
8275 12, 2, 11 | 126) tass' eva telassa ca vattiyá ca pariyádáná (telapadípo)
8276 22, 0, 37(*f81) | aññathatta) und Vergehen (vaya) sind die drei Entwicklungsphasen
8277 14, 1, 1 | Luft (pathaví, ápo, tejo, váyo) als dhátuyo bezeichnet
8278 12, 1, 2(*f12) | pathavídhátu, ápodhátu, tejodhátu, váyodhátu. ~
8279 1, 8, 4(*f16) | P. vayoguná. Das Wort guna hat hier
8280 1, 10, 22(*f51) | náphusantam phusati) Das Vb. phus ist in doppelter Bedeutung
8281 7, 1, 5(*2) | Ich lese sa ve (statt sa ce) ahimsako hoti. ~
8282 7, 1, 7(*1) | 269.10 soll vijjá = tayo vedá sein; carana, das durch
8283 1, 9, 20(*f45) | sowie rúpasamkhávimutto (vedana-, saññá-, samkhára-, viññánasamkhávimutto)
8284 1, 7 | rúpa-kkhandha) die Gefühlsgruppe (vedaná-kkhandha) die Wahrnehmungsgruppe (
8285 36 | 36. das Vedaná-Samyutta ~ ~
8286 12, 2, 17(*f41) | Hier steht vedanábhitunnassa sato an Stelle von ádito
8287 12, 6, 51(*f150) | káyapariyantikam, jívitapariyantikam vedanam vediyamáno (auf das Ende
8288 12, 2, 15 | III. 30-31) usw. rúpe (vedanáya,saññáya,samkháre,viññáne)
8289 12, 7, 70(*f216) | von Susíma, daß er ein der Vedangas, d. h. der an dem Veda angeschlossenen
8290 7, 1, 9(*8) | vedantagu (in 11 vedagú) ist für den
8291 6, 0, 4(*6) | so weil wir mittels der Vedas hingelangt sind. ~(
8292 7, 1, 7(*1) | brahmanischen Kaste und durch das Vedastudium rein wird. ~
8293 16, 0, 10(*f79) | P. vedehamuni. Vgl. Book of the Kindred
8294 16, 0, 10(*f79) | Erklärung von vedeha aus vedena íhate ist nur etymologische
8295 3, 2, 12(*f331) | Weisen im Veda. S. Macdonell, Vedic Mythology, S. 142f. Der
8296 12, 6, 51(*f150) | jívitapariyantikam vedanam vediyamáno (auf das Ende des Körpers,
8297 12, 2, 17(*f40) | einzigen Satz so karoti so vediyatíti kho Kassapa ádito sato sayamkatam
8298 1, 12, 50(*f141) | der Samy.-Ausgabe steht Vehálinga. Das Mahávastu hat Verudinga.
8299 3, 3, 25(*f376) | P. bhúmigatam c'eva vehásattham ca "in der Erde untergebracht
8300 3, 2, 14 | Ajátasattu, der Sohn der Vehehí, hat wirklich sein viergliedriges
8301 22, 0, 4 | aufwartete: Khattiyáni oder Velamiká. ~ ~38.... war es nur ein
8302 10, 0, 7(*1) | ativelá, Komm. I. 364.5 = velátikkantá pamánátikkantá. ~(
8303 3, 1, 2(*f303) | führt als Beispiele Bambus (velu) und Rohr (nala) an. - Unser
8304 3, 3, 21(*f363) | Komm. I.190.11 umschreibt venakule durch vilívakárakule. Unter
8305 2, 2, 12(*f224) | Halbzeile ist in den Hss. wieder Vendúti bhagavá eingeschoben.~
8306 2, 2, 12(*f221) | Man möchte freilich lieber Venhu = skr. Visnu lesen. Visnu
8307 35, 0, 207 | ihr Mönche, sind die Bande Vepacittis, aber noch feiner sind die
8308 12, 5, 41 | guilty dread", faßt also vera offenbar als Adjektiv. Ebenso
8309 10, 0, 4(*1) | richtige Gegensatz zwischen verá na parimuccati und veram
8310 3, 3, 25(*f377) | Bezeichnung einer besonders verachteten Kaste, die mehrfach nach
8311 22, 0, 38 | Vergehen, kennt man eine Veräderung des Bestehenden.' - So befragt,
8312 24, 0, 2-18 | sie bewegen sich nicht und verändern sich nicht; nicht stören
8313 36, 0, 11 | Entreizens, Auflösens, Veränderns der Gestaltungen: 'Was irgend
8314 1, 7 | Maháthera ~ ~(Für diese leicht veränderte Fassung der Ausführungen
8315 5, 0, 5(*4) | nach aber mit teilweise verändertem Wortlaut entsprechen die
8316 12, 2, 18 | Variante des vorhergehenden mit veränderter Einleitung und etwas abweichend
8317 24, 0, 2-18 | Geschehnisse *f227), natürliche Veränderungen *f228) empfinden sie eben
8318 35, 0, 133 | S.35.133 Verahaccáni~ ~Zu einer Zeit weilte der
8319 35, 0, 133 | Wohnung der Brahmanin aus der Verahacccáni Sippe. Dort angelangt, setzte
8320 42, 0, 12 | offensichtlich sind, die nicht veralten, zeitlos sind, einladend,
8321 10, 0, 4(*1) | verá na parimuccati und veram tassa na kenaci. Der Yakkha
8322 10, 0, 6(*2) | das Gebot der pánátiáta veramaní befolgen. ~(
8323 17, 0, 9 | ihr Mönche, wehen Winde, Veramba genannt. Einen Vogel, der
8324 17, 0, 9 | fliegt, den werfen diese Veramba-Winde umher. Wenn er von diesem
8325 7, 1, 9 | gegossen und ein Feueropfer veranstaltet hatte, erhob er sich von
8326 7, 1, 9 | Sundariká (Spende) in das Feuer, veranstaltete ein Feueropfer. ~ ~3. Nachdem
8327 3, 1, 9 | ausführlich, wie Pasenadi zu der Veranstaltung des Opfers kam. Die Erzählung
8328 10, 0, 5(*7) | Besinnung bringen, daß sie alle Verantwortung für seine Zukunft ihm aufbürdet,
8329 46, 0, 33-34 | und sich nicht recht zur Verarbeitung eignet. Welche fünf? Eisen,
8330 35, 0, 203 | Menschenmenge auch plagen und verausgaben würde". ~ ~"Ebenso nun auch,
8331 3, 2, 11(*f327) | gleichlautend (bis auf die Verbalform) Játaka V. 8628,29.~
8332 22, 0, 83(*f158) | Abstrahierung, eine sich ausweitende Verbegrifflichung (papañca), die aus drei
8333 1, 3 | die bereits erschienenen verbessern konnte. Da Neumann das Páli-English
8334 1, 3 | geringe Mühe den Text Geigers verbessert hat, während Neumann das
8335 1, 3 | durchgesehenen Text mit verbesserten Anmerkungen bei. Statt drei
8336 1, 3 | Pionierleistung benutzen und daran Verbesserungen vornehmen. Geiger aber bedeutet
8337 47, 0, 29 | zum Ehrwürdigen Anando, verbeuge dich in meinem Namen vor
8338 47, 0, 29 | leidend, schwer krank'. Er verbeugt sich vor dem Ehrwürdigen
8339 2, 3, 30(*f283) | Komm. I.149.6 "der nichts verbirgt, nichts vorenthält" (na
8340 22, 0, 136(*f211) | unter einem Aschenhaufen verborgene starke Glut.~
8341 12, 6, 55 | Wind und Sonne getrocknet, verbrännte er sie mit Feuer; nachdem
8342 15, 2, 13 | langen Zeit, da ihr, als Verbrecher, wegen Plünderung von Dörfern -
8343 12, 7, 63 | Hier, Majestät, ist der verbrecherische Räuber; verhänge über ihn
8344 12, 7, 63 | wenn da die Leute einen verbrecherischen Räuber eingefangen hätten
8345 10, 0, 5 | willst du wieder, daß es verbrenne (*9)." ~ ~ ~(
8346 3, 1, 1 | einmal Kind, Mann und Weib verbrennen. ~Darum soll man ihm ausweichen,
8347 35, 0, 101-102 | Siegerwalde daliegt, wegtrüge oder verbrennte oder sonst nach Belieben
8348 24, 0, 2-18 | tragend, dahin. Bis zum Verbrennungsplatz kann man noch besondere
8349 11, 2, 14(*3) | Nachdem er hier seine Zeit verbüßt, kam er in Rájagaha zur
8350 16, 0, 10(*f80) | hüten, daß er nicht in den Verdacht unerlaubter Beziehungen
8351 1, 5 | ganz zu übersetzen. Ihm verdanken wir die Übersetzung der
8352 7, 1, 9 | wenn genossen, richtig verdaut werden könnte, außer, o
8353 46, 0, 51 | weiter entfalten und reif verden zu lassen? Es gibt, ihr
8354 24, 0, 2-18(*f230) | Existenz; und zwar wegen ihrer verderblichen moralischen Konsequenzen. ~
8355 21, 0, 3(*f35) | Der Text ist hier verderbt. Man hat wohl zu lesen mit
8356 22, 0, 89 | eröffnen, zu erklären, zu verdeutlichen. ~ ~29. So ist denn nun
8357 12, 1, 1 | dasselbe wie kamma. Das kamma verdichtet sich nach dem Tod zum viññána.
8358 6, 0, 4(*9) | von ihm erfahren welchen Verdiensten (vata und síla) er seine
8359 40, 0, 10-11 | Gruß verdient, höchstes Verdienstfeld der Welt'. ~ ~Gut ist, o
8360 47, 0, 6 | wahrlich, sind wir, so verdienstlos, weil wir auf Abwegen gewandelt
8361 4, 3, 24 | Schultern, gesenkten Hauptes, verdrießlich grübelnd, unfähig etwas
8362 2, 1, 10 | mit der Welt. ~Der da in verdunkelnde Finsternis Licht verbreitet, ~
8363 6, 0, 4(*10) | Walde verirrt hatte war dem Verdursten nahe. Vermöge der durch
8364 51, 0, 13 | Dinge zu festigen, nicht zu verfälschen, sich weiterentwickeln,
8365 46, 0, 57-76 | Würmer, einer blauschwarz verfärbten, durchlöcherten, aufgedunsenen
8366 4, 3, 25(*f467) | vihárí bahulo, wtl. "wie verfahrend wiederholt." Der Komm. (
8367 2, 3, 22(*f243) | daß er, Buddhaghosa, auch Verfasser des Kommentars zum Dhammapada
8368 12, 4, 32(*f93) | the word] ,destroyed' (Verfasserin sieht in khínasmim des Grundtextes
8369 20, 0, 7 | aber, die von Dichtern verfaßt sind, Verswerke, die schön
8370 11, 2, 20 | gelassen. ~Die Götter sind verfeindet mit den Dämonen, (unter
8371 16, 0, 11 | anderen Zeit nun, Verehrter, verfertigte ich mir ein Untergewand
8372 35, 0, 188 | Göttern und Menschen. Als Garn verflochten, als Knäuel vernestelt,
8373 4, 3, 24 | Nichtsterben führt, ~Dann verfolge ihn, geh' ihn allein! Warum
8374 11, 1, 6 | Richtung gegen Norden. Es verfolgten sie die Dämonen. ~ ~5.
8375 1, 11, 32 | über ihre Habe ebenso wenig verfügen, wie Tote dies nicht zu
8376 1, 11, 37 | Schüler und Begleiter zur Verfügung. Der Buddha führt sie durch
8377 35, 0, 94 | vertreibt, ~dort läßt den Will'n verführ'n er nicht. ~ ~5. Wer Säfte
8378 4, 3, 25(*f471) | Töchtern, den Buddha zu verführen. Sie verzichten, entsagen.~
8379 42, 0, 13 | nahm einen Schatz an sich, verführte Frauen der Feinde des Königs,
8380 22, 0, 37(*f81) | allgemeine Gültigkeit des Vergänglichkeitsgesetzes hin. ~ ~
8381 3, 1, 10(*f318) | Komm vollständig mit der "Vergangenheitsgeschichte" und der dazu gehörigen
8382 8, 0, 7(*2) | und sich gegenseitig um Vergebung bitten. ~(
8383 1, 14, 61 | zu verstehen muß man sich vergegenwärtigen, daß im Indischen der Begriff
8384 11, 2, 17(*2) | verständlich, wenn man sich vergegenwärtigt, daß die Berührung mit den
8385 16, 0, 9(*f74) | ich." Der Buddha kann den Vergenkungszustand zu beliebiger Zeit herbeiführen
8386 15, 2, 13 | wegen Wegelagerei - wegen Vergewaltigung der Frauen von anderen *f47)
8387 1, 3 | menschlichen Existenz". ~ ~Wieder vergingen über zwanzig Jahre, und
8388 5, 0, 1 | freilich nicht. ~Sitzpfählen vergleichbar sind die sinnlichen Genüsse; ~
8389 12, 2, 17(*f43) | beginnt die dem Noviziat vergleichbare Lehrzeit. Mit der upasampadá
8390 22, 0, 1 | War es dir nicht heute vergönnt, aus dem Munde des Erhabenen
8391 3, 2, 16 | sittsam, die Schwiegermutter vergötternd, ~dem Gatten treu ergeben. ~
8392 3, 3, 25 | Königshause viel Gold, in der Erde vergraben und oberhalb der Erde in
8393 1, 5 | der bisherigen und lange vergriffenen Teile erschienen, dabei
8394 35, 0, 133 | sich zur Brahmanin aus der Verhaccáni-Sippe. Dort angelangt, sprach
8395 21, 0, 4 | dich schweigend und untätig verhältst und dich nicht an der Arbeit
8396 35, 0, 43-52 | ist Heimsuchung. Alles ist Verhängnis. Und was, ihr Mönche? Die
8397 1, 11, 37 | dafür, daß er sie von ihrem verhängnisvollen Hasse abgebracht, stellen
8398 22, 0, 90(*f183) | Mönche Channa die über ihn verhängte Strafe mitgeteilt. Channa
8399 12, 7, 63 | der über den Missetäter verhängten Strafen. In den zwei letzten
8400 35, 0, 132 | lauter und ganz ungetrübt, ~verhärtet zu den Wesen nicht: ~d a
8401 22, 0, 90 | dargelegt, seine innere Verhärtung zerbrochen hat. Leihe Gehör,
8402 45, 0, 161-180 | Wandelbarkeit. ~ ~(166-168) Drei Verhärtungen, drei Übel, drei Niederschläge
8403 34, 0, 2-10 | Rede Nr.: ) ~2. 'Kundig des Verharrens in der Sammlung'~3. 'Kundig
8404 22, 0, 85 | Mönche so zu ihm sprachen, verharrte der Ehrwürdige Yamaka hartnäckig
8405 1, 3 | Geburtstag an Lungenentzündung - verhinderte, daß er noch weitere Übertragungen
8406 7, 1, 9 | Sundarika-Bháradvája den Erhabenen verhüllten Hauptes am Fuße eines Baumes
8407 2, 3, 22(*f244) | 1 = amittabhútena viya, veriná viya. Der Gedanke ist: der
8408 5, 0, 8(*1) | Asketenschulen samt und sonders als Verirrungen als Ketzereien. Strophe
8409 7, 1, 4(*1) | und zwar, weil er durch Verkauf von Reisbrühe (bilanga)
8410 16, 0, 10 | Nadelverfertigers Nadeln verkaufen zu müssen glaubte. Ganz
8411 7, 1, 2 | mit dir nicht zusammen, verkehren nicht mit dir: es fällt
8412 12, 4, 32(*f89) | wird er wegen ungehörigen Verkehrs mit den Bhikkhunís zurecht
8413 9, 0, 7 | Und zu spät zurückkehrend, verkehrst du ~Allzu lange Zeit mit
8414 9, 0, 7(*1) | atikálena atidivá. Er verkehrte zu viel mit den Laien, so
8415 22, 0, 3 | Ordenszucht verstehen! Auf verkehrtem Wege bist du. Ich bin auf
8416 12, 3, 25(*f78) | Nachfliegen) der ganzen Verkettung der Ursachen hat man schließlich
8417 45, 0, 4 | weiß der Wagen, weiß die Verkleidung, weiß die Zügel, weiß der
8418 10, 0, 3(*4) | zu einer Wiedergabe der verkleinernden (und damit herabsetzenden)
8419 11, 1, 4 | 8. Da aber schmähte und verkleinerte, ihr Bhikkhus, der Dämonenfürst
8420 48, 0, 2 | des Nichtwissens, dieser verkörperten Finsternis: Das ist die
8421 35, 0, 204 | Judasbaum, gleichwie ein verkohlter Stumpf'. Zu jener Zeit war
8422 42, 0, 9 | Besitztümer mißbraucht, verkommen und verderben läßt, ~und
8423 11, 3, 22(*1) | durch lakuntaka "zwerghaft, verkrüppelt" erklärt wird. ~(
8424 21, 0, 6 | unschön anzusehen, von verkümmertem Wuchs, von den Mönchen verachtet *f38)?" - "
8425 35, 0, 116 | gewordene, der Künder und Verkünder, der Eröffner des Inhalts,
8426 35, 0, 133 | Das Lob des Asketen Udáyí verkündest du, mein Junge, aber als
8427 12, 7, 68(*f213) | wtl. "so belehrend, so verkündigend". Savittha ist also gleichfalls
8428 2, 1, 1 | Tidasa-Himmels seine Lehre verkündigte. ~ ~ 1. Also habe ich vernommen. ~
8429 3, 1, 9(*f316) | geben, ohne daß sie etwas verkürzen, die ständigen Spenden an
8430 2, 3, 30 | eigne Selbst. ~Wenn er so Verlässiges *f280) lehrt, verdient der
8431 1, 1 | ABTEILUNG DES OSKAR SCHLOSS VERLAGES) ~MÜNCHEN NEUBIBERG Druck
8432 1, 3 | Schloß gab im Namen der Verlags-Erben die Genehmigung, die Ausgabe
8433 1, 5 | verwirklichen. Auch andere Verlagsmöglichkeiten erwiesen sich als undurchführbar. ~
8434 44, 0, 6 | nicht geäußert hat?" ~"Was verlangst du hier, Bruder Sáriputto,
8435 22, 0, 2(*f49) | ihren Wünschen. Wonach sie verlangten, solche Arznei ließ er -
8436 3, 2, 11 | leicht zu erkennen, ~Noch verlasse man sich auf kurz dauerndes
8437 4, 3, 25 | euch in die Brust gerannt, ~verlaßt ihr verzweifelnd den Gotama." ~ ~
8438 12, 2, 11 | wird von ihnen im weiteren Verlaufe wörtlich das gleiche ausgesagt,
8439 22, 0, 10 | Giebelhauses zum Giebel hin verlaufen, zum Giebel streben, im
8440 4, 3, 24 | Beinen nieder, schweigend, verlegen, mit eingezogenen Schultern,
8441 1, 4 | Octopus Verlag, Wien 1993 ~Verleger: Erich Skrleta, Fleischmarkt
8442 16, 0, 11(*f82) | nach dem Tode des Buddha verlegt. ~
8443 12, 3, 21 | führt. Dieses Wissen aber verleiht ihm die Sicherheit des Auftretens,
8444 1, 3 | welcher gemeint ist. 'Fühlen' verleitet dazu, seelische Gefühle
8445 6, 0, 1 | Pein, wäre das für mich verletzend (*6). ~4. Und da leuchteten
8446 1, 11, 38 | ein abspringender Splitter verletzte den Buddha. S. Mrs. Rhys
8447 3, 2, 15 | Herr der siegt, ~Über den Verleumder der, der verleumdet, der
8448 3, 2, 15 | den Verleumder der, der verleumdet, der den Zornigen der Zürner. ~
8449 11, 2, 13 | und freundlich redet, der Verleumllung meidet, ~Der um Unterdrückung
8450 7, 1, 1 | gerieten in höchsten Zorn und verließen das Haus. Der Gastgeber
8451 22, 0, 53 | aus sich selber heraus zur Verlöschung: 'Versiegt ist die Geburt,
8452 1, 11, 31 | Räubern umgeben, den Mut nicht verlor, sondern durch seine Seelenruhe
8453 15, 2, 13(*f46) | geschildert wird, wie Fürsten nach verlorener Schlacht, mit ihrem Dolch
8454 20, 0, 12 | man uns erwies, soll nicht verlorengehen.' So, ihr Mönche, sollt
8455 22, 0, 87 | Vakkali, der edle Sohn, verloschen." ~ ~ ~
8456 35, 0, 207 | Darum, ihr Mönche, 'Nicht vermeinenden Gemütes wollen wir verweilen',
8457 35, 0, 136 | als Wehe wird es dann vermeint. ~ ~Als Wohl doch seh'n
8458 21, 0, 3 | S.21.3. Ein Gespräch vermittels der Himmlischen Sinne ~ ~
8459 14, 1, 1 | Arten des durch die Sinne vermittelten Bewußtseins rúpaviññánadhátu
8460 12, 3, 24(*f72) | dient Wasser, das durch vermodertes Laub schwarz gefärbt ist. "
8461 12, 7, 68 | Wasser drinnen; aber er vermöchte es doch nicht mit dem Körper
8462 6, 0, 1 | Glauben (*11). ~Verletzung vermutend habe ich nicht ausgesprochen
8463 6, 0, 1(*12) | des Körpers und der Stimme vermutete. Jetzt aber soll die gesamte
8464 6, 0, 2(*5) | geworden sei, und spricht die Vermutung aus, es möge gerade unsere
8465 10, 0, 5 | Später befiel ihn Unlust, er vernachlässigte seine Pflicht und begab
8466 11, 2, 16(*1) | zum Buddha zu gehen. Hier vernahmen sie aus des Meisters Mund,
8467 23, 0, 2 | diesen Sandburgen, sind vernarrt in sie, schätzen und lieben
8468 35, 0, 136 | ohne rechten Blick. ~ ~Vernebelte im Finstern sind, ~im Dunkeln
8469 16, 0, 9 | 12. Ich, ihr Bhikkhus, vernehme, ganz nach Gefallen mit
8470 12, 7, 70 | nicht der Fall." ~ ~18. "Vernehmt nun aber auch, ihr Ehrwürdigen,
8471 35, 0, 202 | standen von ihren Sitzen auf, verneigten sich ehrerbietig vor dem
8472 28, 0, 10 | solcher Weise befragt ... verneinst du alle diese Fragen. Wie
8473 35, 0, 188 | verflochten, als Knäuel vernestelt, Bast und Bindfaden geworden,
8474 2, 3, 29 | Firmament befindliche Dunkel vernichtend, glänzt und glüht und funkelt,
8475 22, 0, 89(*f180) | Heiligkeitspfad noch zu vernichtenden Befleckungen. Die dufterfüllte
8476 22, 0, 80(*f144) | und des Nichtseins- (d.i. Vernichtungs-) Glaubens. ~ ~
8477 22, 0, 81 | etwas) werden!' Solche Vernichtungs-Ansicht aber, ihr Mönche, eine (
8478 22, 0, 62 | Leugner einer Wirkens-Frucht, Vernichtungs-Gläubige, selbst diese glaubten,
8479 22, 0, 55(*f110) | Ansicht Andersgläubiger (Vernichtungsglaube) in A.X.29 sowie in der
8480 12, 7, 70 | nicht der Fall. " ~ ~52. "Vernimmst du nun aber auch, Susíma,
8481 16, 0, 9 | auch Kassapa, ihr Bhikkhus, vernimmt, ganz nach Gefallen, mit
8482 6, 0, 1 | wunderbaren, früher nicht vernommenen Strophen auf: ~"Mit Mühe
8483 4, 1, 6 | Strophen an: ~ ~"Wer da verödete Häuser aufsucht, ~Heil ihm,
8484 4, 1, 6 | große Weise, der in dem verödeten Hause weilt. ~Mag der Himmel
8485 1, 3 | Band der Mittleren Sammlung veröffentlichte. Insgesamt brachte er in
8486 16, 0, 11(*f83) | Die Verordnung findet sich im Cullavagga
8487 11, 1, 7(*2) | Vepacitti, daß ich keine Verräterei begehen werde". Ich vermag
8488 11, 1, 7 | hervorgeht; ~Die Sünde eines Verräters und die Sünde eines Undankbaren: ~
8489 41, 0, 4 | ehrwürdige Mahako ins Kloster, verriegelte die Tür und ließ eine magische
8490 1, 11, 33(*f88) | bedeutungsvoller Stelle am Vers-Schluß.
8491 1, 3 | Übersetzung des Suttanipáta, eines Vers-Werkes, auch Parallelstellen aus
8492 22, 0, 90(*f186) | mit Hilfe der von diesem versäumten Erforschung der Bedingten
8493 35, 0, 132 | verzehrt zum Stocke greifend ~versagen sie bei Schwachen und bei
8494 17, 0, 10 | wird zuteil, ob Ehre bleibt versagt, ob beides widerfährt, ~
8495 3, 2, 20 | Zeit einmal, o Großkönig, versah der Gildemeister und Hausherr
8496 7, 2, 14 | das Haus, badeten ihn und versahen ihn jeder mit einem Paar
8497 41, 0, 10 | leidend, schwer krank. Da nun versammelten sich viele Haingottheiten,
8498 3, 1, 4(*f308) | gegenüber dem Sutta eine gewisse Verschiebung vorliegt. Es ist in ihnen
8499 22, 0, 87(*f172) | erreichte er die Heiligkeit und verschied." ~
8500 1, 11, 32 | altüberlieferter Stoff im Kanon ganz verschiedenartig verwertet wird. ~ ~1. Einstmals
8501 14, 1, 1 | die verschiedenen oder die verschiedenartigen Elemente". So auch im folgenden. ~ ~
8502 46, 0, 4 | Minister aus einer Truhe voll verschiedenfarbiger Gewänder gerade das Gewand
8503 4, 1, 2(*f388) | mir in meiner Laufbahn in verschiedenster Gestalt erschienen, um mich
8504 14, 1, 8 | ist aber ihr Bhikkhus, die Verschiedetlheit der Elemente? Das Element
8505 20, 0, 10 | packte sie die Katze und verschlang sie, nachdem sie sich die
8506 12, 7, 70(*f225) | wohl nur aus 24-25 hierher verschleppt. Man wird mit asamápattíti
8507 2, 1, 10 | scheibenförmig, von mächtigem Glanz, ~Verschlinge ihn nicht, *f216) im Luftraume
8508 35, 0, 189 | lugender Fisch würde ihn verschlucken, so daß der Fisch, der den
8509 1, 12, 46 | Aber er ist enttäuscht und verschmäht in der Rückerinnerung an
8510 7, 1, 10(*3) | verunreinigt usw. Sie sind verschont von den kleinen Ärgerlichkeiten
8511 47, 0, 20 | auch nur ein Tropfen Öl verschüttet wird, wird er dir den Kopf
8512 10, 0, 3(*3) | Wiedergeburt als dämonische Wesen verschuldet haben. Es war das zur Zeit
8513 10, 0, 8(*2) | Großkaufmann (setthí) von Rájagaha verschwägert. Bei einem geschäftlichen
8514 42, 0, 9 | der Familie erscheint ein Verschwender, der die Besitztümer mißbraucht,
8515 12, 7, 70 | Machst du dich sichtbar und verschwindest du? Gehst du ungehemmt durch
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