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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.9.8. Die Familienhausfrau 1. Einstmals weilte ein Bhikkhu im Lande der Kosala, in einem Haine.
2. Zu jener Zeit aber lebte der Bhikkhu in einer Familie allzu lange Zeit im engsten Verkehr (*1).
3. Da nun nahm die in jenem Haine wohnende Devatá, die mit dem Bhikkhu Erbarmen hatte und sein Heil wünschte, in dem Wunsche den Bhikkhu anzuregen, die Gestalt der Familienhausfrau in jener Familie an und begab sich dorthin, wo sich jener Bhikkhu befand.
4. Nachdem sie sich dorthin begeben hatte, redete sie den Bhikkhu mit der Strophe an (*2): "An den Flußufern, auf dem Marktplatz und in allen Straßen Kommen die Leute zusammen und reden mit einander von mir und von dir, warum das (*3)?
5. (Der Bhikkhu:) "Viele Worte sind ja widerwärtig (*4); der Asket muß sie dulden; Er darf darob nicht mißmutig werden, er wird ja davon nicht verunreinigt. Wer vor dem Worte sich fürchtet wie im Walde die Windgazelle (*5), Einen Schwachkopf (*6) nennt man den; nicht zu Vollendung kommt sein Gelübde."
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