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Samyutta Nikáya

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  • 17. Lábhasakkára Samyutta - Gewinn und Ehre
      • S.17.28. Die Haut
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S.17.28. Die Haut

 

1. So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sávatthí, im Jeta-Hain, im Kloster Anáthapindikas.

 

2. Dort wandte sich der Erhabene an die Mönche: "Ihr Mönche!" - "Ja, o Herr!" erwiderten jene Mönche dem Erhabenen. Der Erhabene nun sprach also:

"Schlimm (in ihren Folgen), o Mönche, sind Gewinn, Ehre und Ruhm, einschneidend und harsch sind sie (in ihren Wirkungen), ein Hindernis bilden sie für die Erreichung der höchsten Bürdenfreiheit.

 

3. Gewinn, Ehre und Ruhm schneiden ein in die obere Haut; haben sie die obere Haut durchschnitten, so schneiden sie ein in die untere Haut; haben sie die untere Haut durchschnitten, so schneiden sie in das Fleisch ein; haben sie das Fleisch durchschnitten, so schneiden sie in die Sehnen ein; haben sie die Sehnen durchschnitten, so schneiden sie in die Knochen ein; haben sie die Knochen durchschnitten, so gehen sie bis an das Knochenmark.

 

4. So schlimm (in ihren Folgen) sind Gewinn, Ehre und Ruhm, einschneidend und harsch sind sie (in ihren Wirkungen), ein Hindernis bilden sie für die Erreichung der höchsten Bürdenfreiheit.

 

5. Daher, o Mönche, sollt ihr also üben: 'Gewinn, Ehre und Ruhm, die uns entstanden, wollen wir aufgeben, und nicht sollen Gewinn, Ehre und Ruhm, die uns entstanden, unser Herz umstrickend (und darin haften) bleiben!'

 

6. So, wahrlich, o Mönche, sollt ihr üben!"

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