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S.17.31.-34. Devadatta
1.
So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sávatthí, im Jeta-Hain, im
Kloster Anáthapindikas.
2.
Dort wandte sich der Erhabene an die Mönche: "Ihr Mönche!" -
"Ja, o Herr!" erwiderten jene Mönche dem Erhabenen. Der Erhabene nun
sprach also:
"Schlimm
(in ihren Folgen), o Mönche, sind Gewinn, Ehre und Ruhm, einschneidend und
harsch sind sie (in ihren Wirkungen), ein Hindernis bilden sie für die
Erreichung der höchsten Bürdenfreiheit.
3.
Von Gewinn, Ehre und Ruhm überwältigt, umstrickten Herzens
(31.)
hat Devadatta die Mönchsgemeinde gespalten,
(32.)
gelangte in Devadatta die Wurzel des Guten zur Vernichtung,
(33.)
gelangte des Devadatta gute Natur zur Vernichtung,
(34.)
gelangte die zum lichten (Geschick) führende Natur des Devadatta zur
Vernichtung.
4.
So schlimm (in ihren Folgen) sind Gewinn, Ehre und Ruhm, einschneidend und
harsch sind sie (in ihren Wirkungen), ein Hindernis bilden sie für die
Erreichung der höchsten Bürdenfreiheit.
5.
Daher, o Mönche, sollt ihr also üben: 'Gewinn, Ehre und Ruhm, die uns
entstanden, wollen wir aufgeben, und nicht sollen Gewinn, Ehre und Ruhm, die
uns entstanden, unser Herz umstrickend (und darin haften) bleiben!'
6.
So, wahrlich, o Mönche, sollt ihr üben!"
[ETML-N:/]
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