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S.17.35. Nach Devadattas
Ausscheiden
1.
Einst weilte der Erhabene in Rájagaha, auf dem Geierspitzberg, kurz nach dem
Ausscheiden Devadattas.
2.
Da nun wandte sich der Erhabene mit Bezug auf Devadatta an die Mönche:
3.
"Zu seinem eigenen Verderben, ihr Mönche, sind dem Devadatta Gewinn, Ehre
und Ruhm zuteil geworden! Zu seinem Untergang sind dem Devadatta Gewinn, Ehre
und Ruhm zuteil geworden.
4.-7.
Wie der Bananenbaum - der Bambus - das Röhricht - zu ihrem eigenen Verderben
Frucht tragen, zu ihrem eigenen Untergang Frucht tragen - wie die Mauleselin zu
ihrem eigenen Verderben Junge gebiert, zu ihrem eigenen Untergang Junge gebiert
- ebenso auch, ihr Mönche, sind dem Devadatta zu seinem eigenen Verderben
Gewinn, Ehre und Ruhm zuteil geworden, sind dem Devadatta zu seinem eigenen
Untergang Gewinn, Ehre und Ruhm zuteil geworden.
8.
So schlimm (in ihren Folgen) sind Gewinn, Ehre und Ruhm, einschneidend und
harsch sind sie (in ihren Wirkungen), ein Hindernis bilden sie für die
Erreichung der höchsten Bürdenfreiheit.
9.
Daher, o Mönche, sollt ihr also üben: 'Gewinn, Ehre und Ruhm, die uns
entstanden, wollen wir aufgeben, und nicht sollen Gewinn, Ehre und Ruhm, die
uns entstanden, unser Herz umstrickend (und darin haften) bleiben!'
10.
So sprach der Erhabene. Und nachdem der Gesegnete so geredet hatte, sprach der
Meister noch dieses:
"Die Frucht macht
den Bananenbaum zunicht,
den Bambus und das
Röhricht auch;
die Ehrerweisung macht
den schlechten Mann zunicht,
gleichwie Gebären auf
das Maultier wirkt. "
[ETML-N:/]
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