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S.28.7. Das Gebiet der Nichtirgendetwasheit
1.
So habe ich gehört. Einst weilte der Ehrwürdige Sáriputta zu Sávatthí, im
Jeta-Hain, im Kloster des Anáthapindika.
2.
Es hatte sich da der Ehrwürdige Sáriputta am Morgen angekleidet, und mit Gewand
und Schale versehen betrat er Sávatthí um Almosenspeise.
3.
Nachdem er dort um Almosenspeise gegangen war, begab er sich nach Rückkehr vom
Almosengang, nach Beendigung des Mahles in den Dunklen Wald, um den Tag über
dort zu weilen.
4.
In den Dunklen Wald hineingegangen, setzte er sich am Fuß eines Baumes nieder,
um den Tag dort zu verbringen.
5.
Am Abend, nachdem er sich aus der Zurückgezogenheit erhoben hatte, begab sich
der Ehrwürdige Sáriputta (wieder) zum Jeta-Hain, zum Kloster Anáthapindikas.
6.
Es sah da der Ehrwürdige Ananda den Ehrwürdigen Sáriputta schon von weitem
kommen und sprach dann also zu ihm: "Heiter sind deine Gesichtszüge,
Bruder Sáriputta, rein und lauter ist die Farbe deines Antlitzes! In welcher
geistigen Weilung weilte wohl heute der Ehrwürdige Sáriputta?
7.
"Nach völligem Überschreiten des Bewußtseins-Unendlichkeits-Gebietes
weilte ich, o Bruder, so im Besitz des Gebietes der Nichtirgendetwasheit:
'Nicht ist da irgend etwas'. Doch nicht, o Bruder, war mir also zumute: 'Ich
trete ein in das Gebiet der Nichtirgendetwasheit' oder 'Ich bin in das Gebiet
der Nichtirgendetwasheit eingetreten' oder 'Ich habe mich aus dem Gebiet der
Nichtirgendetwasheit erhoben'."
8.
(wie 28 1. 8 mit entsprechender Abänderung)
[ETML-N:/]
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