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S.29.11.-50. Der Gabenspender
(Die zehn Arten der
Gaben, verbunden mit den vier Entstehungsweisen der Schlangendämonen ergeben,
einzeln gezählt, die vierzig Texte 11-50.)
1.
So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sávatthí, im Jeta-Hain, im
Kloster Anáthapindikas.
2.
Da begab sich ein Mönch zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrerbietig und setzte sich
zur Seite nieder.
3.
Seitwärts sitzend sprach jener Mönch zum Erhabenen also: "Was ist die
Ursache, o Herr, was ist der Grund, daß da einer nach dem Zerfall des Körpers,
nach dem Tode, in der Gemeinschaft der ei-geborenen - mutterschoß-geborenen -
feuchtigkeits-geborenen - geist-erzeugten Schlangendämonen erscheint?"
4.
"Da betätigt sich einer, o Mönch, in Werken, Worten und Gedanken in
zweierlei Weise. Der hat nun gehört: 'Die ei-geborenen ... Schlangendämonen
besitzen langes Leben, Schönheit und sind reich an Glück.'
5.
Dieser denkt dann: 'O daß ich doch nach dem Zerfall des Körpers, nach dem Tode,
in der Gemeinschaft der ei-geborenen ... Schlangendämonen erscheinen möchte!'
6.
Dieser gibt nun Speise, gibt Trank, gibt Kleidung, gibt Wagen, gibt Kränze,
gibt Wohlgerüche, gibt Salben, gibt Ruhelager, gibt Behausung, gibt
Beleuchtung. Nach dem Zerfall des Körpers, nach dem Tode, erscheint er dann in
der Gemeinschaft der ei-geborenen... Schlangendämonen.
7.
Dies ist die Ursache, o Mönch, dies ist der Grund, daß da einer nach dem
Zerfall des Körpers, nach dem Tode, in der Gemeinschaft der ei-geborenen ...
Schlangendämonen erscheint."
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