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Samyutta Nikáya

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  • 35. das Saláyatana-Samyutta, (01-30)
      • S.35.17-18 Keine Absicht
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S.35.17-18 Keine Absicht

 

"Gäbe es, ihr Mönche, kein Labsal des Auges, des Ohres, der Nase, der Zunge, des Körpers, des Geistes und der Formen, der Töne, der Düfte, der Säfte, der Gegenstände, der Dinge, dann würden die Wesen dies auch nicht reizend finden. Weil es aber nun dabei Labsal gibt, darum finden die Wesen dies reizend.

 

Gäbe es, ihr Mönche, kein Elend des Auges, des Ohres, der Nase, der Zunge, des Körpers, des Geistes und der Formen, der Düfte, der Säfte, der Gegenstände und der Dinge, dann würden die Wesen nicht nichts daran finden. Weil es aber nun dabei Elend gibt, deshalb finden die Wesen nichts daran.

 

Gäbe es, ihr Mönche, keine Entrinnung bei Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist und bei Formen, Tönen, Düften, Säften, Gegenständen, Dingen, dann könnten die Wesen dem nicht entrinnen. Weil es nun aber dabei Entrinnung gibt, deshalb können die Wesen dem entrinnen.

 

Solange die Wesen, ihr Mönche, nicht dieser 6 Innen- und Außengebiete Labsal als Labsal, Elend als Elend, Entrinnung als Entrinnung der Wirklichkeit gemäß erkannt hatten, solange eben, ihr Mönche, verweilten die Wesen in der Welt mit ihren Göttern und Máras, mit ihren Brahmas, mit ihren Asketen und Brahmanen, mit der Schar von Göttern und Menschen nicht entronnen, abgelöst, befreit, unbeschränkten Gemütes.

 

Als sie es aber derart erkannt hatten, verweilten sie so".

 

 




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