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Samyutta Nikáya

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  • 35. das Saláyatana-Samyutta, (01-30)
      • S.35.153 Sinnesfähigkeiten
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S.35.153 Sinnesfähigkeiten

 

Ein gewisser Mönch begab sich zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrfurchtsvoll und setzte sich zur Seite nieder. Zur Seite sitzend, sprach nun dieser Mönch also zum Erhabenen:

Bei den Sinnen bewährt, bei den Sinnen bewährt', sagt man. Wie aber, o Herr, ist man bei den Sinnen bewährt?"

 

Wenn man, o Mönch, beim Seh-Sinn, beim Hör-Sinn, beim Riech-Sinn, beim Schmeck-Sinn, beim Tast-Sinn, beim Denk-Sinn, Aufgang und Untergang betrachtend, verweilt, dann findet man bei den Sinnen nichts daran. Nichts daran findend, wird man entreizt, entreizt wird man erlöst. 'Im Erlösten ist die Erlösung' erkennt man: 'Versiegt ist die Geburt, vollendet der Brahma-Wandel, gewirkt das Werk', 'Nichts Höheres gibt es über dieses hier' versteht man do. So, o Mönch, ist man bei den Sinnen bewährt".

 

 




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