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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.35.153 Sinnesfähigkeiten
Ein gewisser Mönch begab sich zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrfurchtsvoll und setzte sich zur Seite nieder. Zur Seite sitzend, sprach nun dieser Mönch also zum Erhabenen: Bei den Sinnen bewährt, bei den Sinnen bewährt', sagt man. Wie aber, o Herr, ist man bei den Sinnen bewährt?"
Wenn man, o Mönch, beim Seh-Sinn, beim Hör-Sinn, beim Riech-Sinn, beim Schmeck-Sinn, beim Tast-Sinn, beim Denk-Sinn, Aufgang und Untergang betrachtend, verweilt, dann findet man bei den Sinnen nichts daran. Nichts daran findend, wird man entreizt, entreizt wird man erlöst. 'Im Erlösten ist die Erlösung' erkennt man: 'Versiegt ist die Geburt, vollendet der Brahma-Wandel, gewirkt das Werk', 'Nichts Höheres gibt es über dieses hier' versteht man do. So, o Mönch, ist man bei den Sinnen bewährt".
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