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S.51.13. Wille
In
Sávatthi.
"Auf
den Willen gestützt, ihr Mönche, erlangt der Mönch Einigung, erlangt er Einheit
des Herzens: das nennt man Einigung des Willens. Er weckt den Willen, daß nicht
aufgestiegene böse, unheilsame Dinge nicht aufsteigen, müht sich darum, setzt
Tatkraft ein, rüstet das Herz, macht es kampfbereit. Er weckt den Willen,
aufgestiegene böse, unheilsame Dinge zu überwinden, müht sich darum, setzt
Tatkraft ein, rüstet das Herz, macht es kampfbereit. Er weckt den Willen, nicht
aufgestiegene heilsame Dinge aufsteigen zu lassen, müht sich, setzt Tatkraft
ein, rüstet das Herz, macht es kampfbereit. Er weckt den Willen, aufgestiegene
heilsame Dinge zu festigen, nicht zu verfälschen, sich weiterentwickeln,
erfüllen, entfalten, reifen zu lassen, müht sich darum, setzt Tatkraft ein,
rüstet das Herz, macht es kampfbereit. Das nennt man Kampfesgestaltungen.
So
nennt man diesen Willen, diese Willenseinigung und diese Kampfesgestaltungen,
die mit der Kampfesgestaltung der Einigung des Willens erworbene Machtfährte.
Auf
die Tatkraft, das Herz, das Prüfen gestützt, ihr Mönche, erlangt der Mönch
Einigung, erlangt er Einheit des Herzens. Er weckt den Willen zu den vier
rechten Kämpfen. Das nennt man Kampfesgestaltungen. So nennt man diese
Tatkraft, diese Tatkrafteinigung und diese Kampfesgestaltungen die mit der
Kampfesgestaltung der Einigung erworbene Machtfährte. So nennt man dieses Herz,
diese Herzenseinigung und diese Kampfesgestaltungen die mit der
Kampfesgestaltung der Einigung des Herzens erworbene Machtfährte. So nennt man
dieses Prüfen, diese Prüfungseinigung und diese Kampfesgestaltungen die mit der
Kampfesgestaltung der Einigung des Prüfens erworbene Machtfährte".
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