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Samyutta Nikáya

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  • 1. Devatá-Samyutta - Von den Devatas
    • 71-81 Chetvávagga - Der Abschnitt vom Abschneiden
      • S.1.80. Leuchte
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S.1.80. Leuchte

1. (Die Devatá:)

"Was ist eine Leuchte in der Welt? Was ist wachsam in der Welt?
Wer unter den Lebensgefährten ist es bei der Arbeit? *f182)
Was ist die rechte Wandelbahn? *f183)
Was nährt gleich einer Mutter den trägen und den fleißigen Sohn?
Von was leben die Wesen, die Geschöpfe alle, die auf der Erde wohnen?"
 

2. (Der Erhabene:)

"Der Verstand ist eine Leuchte in der Welt;
Besonnenheit ist wachsam in der Welt.
Die Rinder sind es unter den Lebensgefährten bei der Arbeit;
die Ackerfurche ist *f184) die rechte Wandelbahn.
Der Regenn nährt gleich einer Mutter den trägen und den fleißigen Sohn.
Vom Regen leben die Wesen, *f185) die Geschöpfe alle, die auf der Erde wohnen." 




*f182) P. kimsu kamme sajívánam. Der Komm. (I. 121.13) umschreibt das letzte Wort durch saha jívantánam. Sinn: wer ist bei der Arbeit Helfer?



*f183) P. iriyápatho, im Komm. erklärt durch jívitavutti "Lebensführung".



*f184) Es ist natürlich mit Mrs. Rhys Davids sít' assa zu lesen. Ich halte assa für die 3. Sg. Opt. von as.



*f185) Ich lese vutthim bhútá upajívanti (statt vutthibhútá). 




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