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Samyutta Nikáya

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  • 2. Devaputta Samyutta - Von den Göttersöhnen
    • 11-20 Anáthapindikavagga - Der Abschnitt von Anáthapindika
      • S.2.17. Subrahman
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S.2.17. Subrahman

Der Kommentar I. 131.12 erzählt eine Legende. Der Devaputta Subrahman habe mit einer Schar göttlicher Nymphen im Nandanapark sich ergötzt und unter einem Párichattaka-Baum sich niedergelassen. Die Nymphen hätten den Baum bestiegen, Blüten gepflückt und Kränze gewunden. In diesem Augenblick sei ihr Kamma-Verdienst aufgebraucht gewesen, sie seien allesamt gestorben und in der Avíci-Hölle wiedergeboren worden. Als der Gott ihr Schicksal erkannte, sei er tief betrübt gewesen, und seine Betrübnis habe sich noch gesteigert, als er, über seine eigene Zukunft nachdenkend, zu der Erkenntnis kam, daß ihm binnen kurzem das gleiche Schicksal bevorstehe. In dieser Stimmung habe er sich zu dem Tathágata begeben, bei dem allein er Trost zu finden hoffte, und habe ihm mit der Strophe sein Leid geklagt.

 

1. Zur Seite stehend redete dann der Devaputta Subrahman den Erhabenen mit der Strophe an:

"Stets voll Angst ist dies unser Denken,
stets voll Aufregung dieser unser Geist
Über künftige Ereignisse und über solche, die sich schon zugetragen.
Wann er ohne Angst ist, das verkünde mir auf meine Frage!"

2. (Der Erhabene:)
"Nur durch Kasteiung (zur Erlangung) der Merkmale der Erleuchtung,
nur durch Beherrschung der Sinne,
Nur durch Hingabe von allem sehe ich Heil für die Lebewesen."

3. (Der Devaputta) verschwand auf der Stelle. 




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