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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.22.98. Grund-Text (Der Titel 'suddhika' ('rein, bloß') bedeutet, daß hier nur der reine, sich in Rede 96 u. 97 wiederholende Grundtext (d.i. Abschn. 1-13) ohne sich daran anschließende Gleichnisse gegeben wird.) (gleichlautend mit 96.1-13)
1. So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sávatthí, im Jeta-Hain, im Kloster des Anáthapindika.
2. Da begab sich ein Mönch zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrerbietig und setzte sich zur Seite nieder.
3. Seitwärts sitzend sprach jener Mönch zum Erhabenen also:
4. "Gibt es wohl, o Herr, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, beständig, ewig, unveränderlich, die ewig dauernd in gleicher Weise bestehen wird?
5.-8. Gibt es wohl irgendein Gefühl, irgendeine Wahrnehmung, irgendwelche Gestaltungen, irgendein Bewußtsein, die unvergänglich sind, beständig, ewig, unveränderlich, die ewig dauernd in gleicher Weise bestehen werden?"
9. "Nicht gibt es, o Mönch, irgendeine Körperlichkeit, die unvergänglich ist, beständig, ewig, unveränderlich, die ewig dauernd in gleicher Weise bestehen wird.
10.-13. Nicht gibt es irgendein Gefühl, irgendeine Wahrnehmung, irgendwelche Gestaltungen, irgendein Bewußtsein, die unvergänglich sind, beständig, ewig, unveränderlich, die ewig dauernd in gleicher Weise bestehen werden."
[ETML-N:/]
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