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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.1.9. Der den Wahn liebt 1. Zur Seite stehend sprach dann die Devatá zu dem Erhabenen die folgende Strophe: 2. "Nicht gibt es hier Zügelung
bei dem, der den Wahn liebt *f18); 3. (Der Erhabene:)
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*f18) P. mánakámassa. Mit Recht betont Frau Rhys Davids (Book of the Kindred Sayings, transl.,I.S.7,N.1), daß der Begriff mána, der in der Regel mit "Stolz" übersetzt wird, eine viel weitere Bedeutung hat. Er begreift alle Illusionen, Einbildungen, Wahnvorstellungen, zu denen auch Dünkel, Stolz, Selbstüberhebung gehört. Vgl. unser "eingebildet" im Sinn von "dünkelhaft". *f19) Nach dem Komm. I. 32.19 spielt der Vers auf die drei Stufen der sikkhá, der "Schulung" an. Mit "den Wahn meidend" sei die Schulung auf dem Gebiet der sittlichen Zucht (adhisílasikkhá), mit "geistig stets gesammelt" die auf dem Gebiet des Denkens (adhicittasikkhá) und mit "guten Herzens" die auf dem Gebiet der Erkenntnis (adhipaññásihkhá) gemeint. Vgl. auch Mrs, Rhys Davids,a.a.O.S.7,N.2. |
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