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Samyutta Nikáya

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  • 1. Devatá-Samyutta - Von den Devatas
    • 11-20 Nandanavagga - Der Abschnitt vom Nandanahain
      • S.1.18. Gewissenhaftigkeit
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S.1.18. Gewissenhaftigkeit

 

1. (Die Devatá:)
"Gibt es in der Welt einen Mann, mit Gewissenhaftigkeit bewehrt, *f38)
Der Tadel nicht zu fühlen braucht *f39), wie ein edles Pferd die Peitsche?"
 
2. (Der Erhabene:)
"Die da, am Leibe mit Gewissenhaftigkeit bewehrt, stets besonnen wandeln,
Die haben des Leidens Ende erreicht und wandeln eben auf unebenem Grund."




*f38) P. hirínisedho. Der Komm. I. 45.13 sagt: "durch Gewissenhaftigkeit wehrt er das Böse ab". Ähnlich in der Parallelstelle Dhammapada 143.



*f39) P. appabodhati aus a neg.+ pabodhati. Ein edles Pferd braucht, um munter zu werden, nur den Schatten der Peitsche zu sehen (SKo. I. 45.17); es bedarf keines Peitschenhiebes.




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