Paragraph
1 1 | Reichtümer der christlichen Ehe, die das Fundament der Familie
2 3 | hätten, die vorausgehende Ehe zu retten, oder wenn sie
3 3 | Ungültigkeit ihrer vorausgehenden Ehe überzeugt wären, dies aber
4 4 | falls die vorausgehende Ehe gültig war. Wenn Geschiedene
5 4(5)| Wer seine Frau aus der Ehe entläßt und eine andere
6 4(5)| wenn sie ihren Mann aus der Ehe entläßt und einen anderen
7 4 | die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung«(7).~
8 4 | zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret,
9 6 | Gläubige, die wie in der Ehe mit einer Person zusammenleben,
10 7 | Nichtbestehen der vorausgehenden Ehe und über den Wert der neuen
11 7 | jedoch unzulässig(16). Die Ehe stellt nämlich wesentlich
12 8 | daß der Konsens, der die Ehe konstituiert, nicht eine
13 8 | beachten, würde bedeuten, die Ehe faktisch als Wirklichkeit
14 9 | frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war(17).
15 9 | objektiv um eine ungültige Ehe handelt. Während die Disziplin
16 9 | Prüfung der Gültigkeit der Ehe von Katholiken bekräftigt,
17 9 | Verbindlichkeit der für eine gültige Ehe unter Katholiken notwendigen
18 10 | Botschaft von der christlichen Ehe uneingeschränkt anzuerkennen
19 10 | die Unauflöslichkeit der Ehe als Gabe des Schöpfers zurückgegeben
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