1007-verdi | verei-zuzul
Paragraph
501 6 | Vorraussetzungen des göttlichen Rechts vereinbar ist, über welche die Kirche
502 4 | Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch auszulegen.~
503 3 | wenn sie ganz zu Unrecht verlassen worden wären, obwohl sie
504 4 | werden kann, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes
505 4 | erhalten bleibt, Ärgernis zu vermeiden.~
506 8 | man ohne die kirchliche Vermittlung, die auch die im Gewissen
507 10 | worden war, gebilligt und zu veröffentlichen angeordnet.~Rom, am Sitz
508 4 | nachkommen können, "sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben,
509 10 | das in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation beschlossen
510 2 | Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen, und ihnen in kluger und
511 10 | Wunsch der Bischofssynode verwirklicht werden, den sich Papst Johannes
512 4 | Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung«(7).~Für die Gläubigen,
513 4 | Geschiedenen, sie bringt vielmehr eine objektive Situation
514 3(4) | PAUL VI., Enzykl. Humanae vitae, 29: AAS 60 (1968) 501;
515 4 | sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das
516 6(13) | THERESIA VON AVILA, Weg der Vollkommenheit, 35, 1; HL. ALFONS M. VON
517 8 | daß das Urteil, ob die Voraussetzungen für einen Hinzutritt zur
518 4 | enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind"«(8). In diesem Fall
519 5 | Schreiben Familiaris consortio vorgelegt worden. Das Mahnschreiben
520 5 | diese in verbindlicher Weise vorgelegte Praxis nicht aufgrund der
521 10 | Kardinalpräfekten gewährten Audienz das vorliegende Schreiben, das in der Ordentlichen
522 6 | teilzunehmen, in denen dies mit den Vorraussetzungen des göttlichen Rechts vereinbar
523 4 | oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation
524 1 | der Familie bildet, erneut vorzulegen. ~
525 9 | eine ungültige Ehe handelt. Während die Disziplin der Kirche
526 3 | 3. Im Wissen darum, daß wahres Verständnis und echte Barmherzigkeit
527 9 | der betroffenen Gläubigen wahrhaft nützt. Die Kirche ist nämlich
528 9 | möchte, diese Ordnung nicht wahrt.~
529 4 | erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation
530 9 | Gewissen erkannten Wahrheit so weit wie möglich auszuschließen(18).~
531 | Wer
532 6 | Betrachtung des Wortes Gottes, der Werke der Nächstenliebe und der
533 7 | Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit
534 1 | der Familie bietet eine wichtige Gelegenheit, die Zeugnisse
535 4 | dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange
536 9 | ist deshalb ein in sich widersprüchlicher Akt. Die sakramentale Gemeinschaft
537 4 | Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich
538 5 | Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zur eucharistischen
539 1 | der Kirche für die Familie wiederzuentdecken(1) und zugleich die unschätzbaren
540 3 | 3. Im Wissen darum, daß wahres Verständnis
541 4 | heiligen Kommunion hinzutreten, wobei die Pflicht aufrecht erhalten
542 9 | das, was dem geistlichen Wohl der betroffenen Gläubigen
543 6 | Forderungen des geistlichen Wohls der betreffenden Personen(10)
544 3 | sich um eine tolerante und wohlwollende pastorale Lösung handeln,
545 4 | In Treue gegenüber dem Wort Jesu(5) hält die Kirche
546 5 | Mahnschreibens und der Tenor seiner Worte zeigen klar, daß diese in
547 6 | Gebetes, der Betrachtung des Wortes Gottes, der Werke der Nächstenliebe
548 10 | soll ohne Einschränkung der Wunsch der Bischofssynode verwirklicht
549 3 | rufen. In diesem Anliegen wurden in den letzten Jahren in
550 4 | welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus
551 5 | und der Tenor seiner Worte zeigen klar, daß diese in verbindlicher
552 5 | diesem Gebiet sind in der Zeit nach dem Konzil ausführlich
553 9 | daß die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war(17).
554 1 | wichtige Gelegenheit, die Zeugnisse der Liebe und der Sorge
555 9 | beweisen, und zwar mit dem Ziel, jede Abweichung der Wahrheit,
556 4 | gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind,
557 6 | Sie müssen diese Lehre zudem allen ihnen anvertrauten
558 7 | persönlichen Gewissen die Macht zugeschrieben wird, in letzter Instanz
559 10 | Ehe als Gabe des Schöpfers zurückgegeben und neu anvertraut hat.
560 3 | der Besinnung und der Buße zurückgelegt hätten, oder auch wenn sie
561 2 | Aufmerksamkeit verdienen in diesem Zusammenhang die Schwierigkeiten und
562 6 | der Ehe mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre rechtmäßige
563 9 | erinnert es auch an den Zustand jener, die die subjektive
564 5 | eucharistischen Kommunion zuzulassen«(9) und gibt die Gründe
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