Kap., §
1 1, 1 | Kommunikationsmittel. Weil die Kirche die Medien als ein Ergebnis des historischen
2 1, 1 | die Kirche gegenüber den Medien eine grundsätzlich positive
3 1, 1 | ausübende Haltung der Kirche den Medien gegenüber weder ausreichend
4 1, 1(3) | Pornographie und Gewalt in den Medien: Eine Pastorale Antwort,
5 1, 1 | Kirche erblickt in diesen Medien “Geschenke Gottes”, weil
6 1, 1(4) | Pornographie und Gewalt in den Medien: Eine Pastorale Antwort,
7 1, 3 | 3. Gegenüber den Medien hat die Kirche eine zweifache
8 1, 3 | den Verantwortlichen der Medien« — einen Dialog, der sich
9 1, 3 | sich um das Verständnis der Medien — ihrer Ziele, internen
10 1, 4 | wenn sie es unterließe, die Medien für die Evangelisierung
11 1, 4 | Johannes Paul II. nannte die Medien den »ersten Areopag der
12 1, 4 | wichtiger denn je, da die Medien heutzutage nicht nur stark
13 1, 4 | eine weitgehend durch die Medien vermittelte Erfahrung ist«.20~
14 2, 5 | besonderen Charakteristiken der Medien selbst sorgfältig zu berücksichtigen,
15 2, 5 | sie es gut benutzt.~Die Medien bieten aus einer religiösen
16 2, 7 | bedienen vermögen, die den Medien eigen ist. So werden sie
17 2, 7 | ein Zeitalter, in dem die Medien »Teil einer sich weiter
18 2, 8 | hohen Grad »mag die Welt der Medien christlichem Glauben und
19 2, 8 | Pornographie und Gewalt in den Medien, sind haßerfüllte Seiten
20 2, 8(38)| Pornographie und Gewalt in den Medien, 6.~
21 3, 11 | Bereichen der Kirche müssen die Medien verstehen, dieses Verständnis
22 3, 11 | diesem Gebiet. Sie müssen die Medien in angemessener Weise benutzen.
23 3, 11 | und auch für die älteren Medien. Die in der Kirche mit Leitungsaufgaben
24 3, 11 | anbieten.~Für die direkt in den Medien tätigen kirchlichen Mitarbeiter
25 3, 11 | professionelle Tätigkeit in den Medien oder Positionen mit Entscheidungsbefugnis
26 3, 11 | besonnenen Umgang mit den Medien fungieren«.49~Was das Internet
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