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Päpstlicher Rat für die Familie
Ehe, Familie und faktische Lebensgemeinschaften

IntraText - Konkordanzen

leben

   Kapitel,Paragraph,Nummer
1 Vorw | Verbindung zwischen Familie und Leben, um die empfindlichsten 2 I, 1,3 | die für das öffentliche Leben verantwortlich sind, zu 3 I, 2,5 | sozialen Anerkennung. ~Manche leben einfach zusammen und rechtfertigen 4 I, 2,5 | bestimmte Weise, Sexualität zu leben. Solche Menschen halten 5 I, 2,6 | eheähnlichen Gemeinschaft leben, sie tolerierten oder erduldeten 6 I, 2,6 | anfänglich den echten Willen, ihr Leben zu teilen. Sie betrachten 7 I, 3,7 | Familienangehörigen, die unter einem Dach leben, die weltweite Ausdehnung 8 II, 1 | Familie, Leben und faktische Lebensgemeinschaft  ~ 9 II, 1,9 | öffentlichen Charakter. Familie und Leben bilden eine wesentliche 10 II, 1,11 | einen Bund für das ganze Leben, der aufgrund seiner Natur 11 II, 2,13(16) | 101: „Das Evangelium vom Leben ist nicht ausschließlich 12 III, 2,17 | aufgeschlossen für das Leben“.23~ 13 III, 3,22 | als Paar die Sexualität zu leben“: Wenn sie nur dies wäre, 14 III, 3,22 | Willen der Gatten, ihr ganzes Leben zu teilen, das, was sie 15 III, 4,23 | der gegenseitigen, für das Leben offenen Hingabe, sein sollte“.42 16 III, 4,23(44)| homosexuellen Beziehung leben. Wir fürchten um die Zukunft 17 V, 1,30 | erschweren es, nach ihnen zu leben. „Es handelt sich nicht 18 V, 1,30 | Wahrheit: das gesellschaftliche Leben läuft Gefahr, in einen vollkommenen 19 V, 1,30 | Grundrecht, das Recht auf Leben“.71 Diese Warnung gilt gewiß 20 V, 3,35 | Eheschließung für ein ganzes Leben, um das Sakrament des Neuen 21 VI, 2,38 | Wahrheit anzuerkennen und zu leben. Die Ehe ist eine natürliche 22 VI, 2,38(90) | Heiligung durch das eheliche Leben sowie in der Annahme und 23 VI, 3,40 | Dialog durch das sakramentale Leben, durch den Einsatz der eigenen 24 VI, 3,41 | Familienleben ist also für das Leben der Kirche und der Welt 25 VI, 4,43 | dann folgende gemeinsame Leben erscheint wie eine große 26 VI, 5,45 | Gesellschaft, in der sie leben. Die Hirten dürfen nicht 27 VI, 8,49 | faktischen Lebensgemeinschaft leben, ist berechtigt und unter 28 Schl, 0,50 | einer festen und für das Leben offenen Gemeinschaft schließen. 29 Schl, 0,50 | der Apathie gegenüber dem Leben oder dem Tod der Gesellschaft, 30 Schl, 0,50 | naturgemäßen Offenheit für das Leben mit der daraus folgenden


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