Kapitel,Paragraph,Nummer
1 I, 2,5 | Lebensgemeinschaft ohne eheliche Verpflichtung abhängig machen.
2 II, 2,12 | Es fehlt ihr nämlich die eheliche Liebe als Grundelement,
3 III, 3,20 | und Frau sprechen, das die eheliche Gemeinschaft begründet.
4 III, 3,20 | Gemeinschaft begründet. Denn die eheliche Gemeinschaft ist gegenseitiges
5 III, 3,20 | menschlicher Personen: „Die eheliche Liebe (,amor coniugalis’)
6 III, 3,20 | worden ist, wird die Liebe ,eheliche Liebe’ und verliert diese
7 III, 3,22 | dieser Prinzipien ist die eheliche Liebe zwischen zwei Menschen,
8 III, 3,22 | Grundprinzip: Um echte und freie eheliche Liebe zu sein, muß die Liebe
9 III, 4,23 | 23. Die Wahrheit über die eheliche Liebe ermöglicht es, die
10 III, 4,23 | gleichgeschlechtlichen Personen eine ,eheliche’ Realität zuzuschreiben.
11 III, 4,23(40)| geschlechtliche Differenzierung, die eheliche Dimension, die Fähigkeit
12 III, 4,23 | Transzendenz der Wahrheit über die eheliche Liebe erinnern und demzufolge
13 III, 4,23 | Gesellschaft verlangt, daß die eheliche Gemeinschaft als Fundament
14 IV, 2,27 | Familienangehörigen ist die eheliche Gemeinschaft als soziale
15 VI, 2,38(90) | zur Heiligung durch das eheliche Leben sowie in der Annahme
16 VI, 3,40 | sozialen Wunderwerks, das die eheliche Liebe ist, muß dringend
17 VI, 7,47 | Ehe nahezu undenkbar; die eheliche Wirklichkeit hat für sie
18 Schl, 0,50 | sind die Familie und die eheliche Liebe in der Nachfolge Christi
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