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Päpstlicher Rat für die Familie
Ehe, Familie und faktische Lebensgemeinschaften

IntraText - Konkordanzen

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                                                                Fettdruck = Main text
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1 III, 4,23(45)| Ansprache beim Angelus, 20.02.1994.~ 2 | 101 3 | 104 4 V, 1,31(75) | kanonischen Rechtes, can. 1055 § 1; Katechismus der katholischen 5 II, 2,12(9) | Staatstheorie, I, 9-10 (Bk 1253a).~ 6 V, 1,31(75) | katholischen Kirche, Nr. 1601.~ 7 VI, 2,38(90) | Katholischen Kirche, Nr. 1641-1642.~ 8 VI, 2,38(90) | Katholischen Kirche, Nr. 1641-1642.~ 9 I, 3,8(7) | bekanntlich Margaret Sanger (1879-1966) und Simone de Beauvoir ( 10 I, 3,8(7) | wurde sie von W. Reichs (1897-1957) Postulaten über die „ 11 I, 3,8(7) | oder von Herbert Marcuses (1898-1979) Postulaten. Reich 12 I, 3,8(7) | und Simone de Beauvoir (1908-1986) vertraten, ist keinesfalls 13 I, 3,8(7) | sie von W. Reichs (1897-1957) Postulaten über die „sexuelle 14 I, 3,8 | ist. ~In den Jahren von 1960-1970 verbreitete sich eine 15 I, 3,8(7) | bekanntlich Margaret Sanger (1879-1966) und Simone de Beauvoir ( 16 I, 3,8 | In den Jahren von 1960-1970 verbreitete sich eine Theorie ( 17 III, 4,23(41)| Instruktion Persona humana, 29.12.1975; Päpstlicher Rat für die 18 V, 3,33(80) | des kanonischen Rechtes (1983) und Codex des kanonischen 19 I, 3,8(7) | Simone de Beauvoir (1908-1986) vertraten, ist keinesfalls 20 V, 3,33(80) | der Orientalischen Kirche (1990).~ 21 VI, 4,42 | Sakrament der Ehe vom 13. Mai 1996 behandelt und dabei den 22 | 1c 23 II, 2,12(10) | Katholischen Kirche, Nr. 2207.~ 24 III, 2,17(21)| Schutzes durch den Staat“ (Art. 226); in der chilenischen: „ 25 I, 1,3(3) | Katholischen Kirche, Nr. 2331-2400; Päpstlicher Rat für 26 III, 3,19(31)| Katholischen Kirche, Nr. 2332; Johannes Paul II., Ansprache 27 III, 3,19(29)| Katholischen Kirche, Nr. 2333; Johannes Paul II.,Gratissimam 28 III, 4,23(41)| Katholischen Kirche, Nr. 2357-2359; Kongregation für die 29 III, 4,23(41)| Katholischen Kirche, Nr. 2357-2359; Kongregation für die Glaubenslehre, 30 I, 1,3(3) | Katholischen Kirche, Nr. 2331-2400; Päpstlicher Rat für die 31 | 2b 32 VI, 2,38(88) | theologiae I-II q. 93, a. 3, ad 2um: Das Naturgesetz „ist nichts 33 | 30 34 | 31 35 | 32 36 | 33 37 | 34 38 | 37 39 | 38 40 | 40 41 | 43 42 | 44 43 | 45 44 | 50 45 | 55 46 | 62 47 | 64 48 | 66 49 | 67 50 | 73 51 | 80 52 | 91 53 | 92 54 | 94 55 | 95 56 III, 2,18 | Palette der Familienrechte abdeckt. 26 Der Heilige Stuhl hat 57 III, 2,16 | empfiehlt es sich, die Abgeordneten auf ihre Pflicht hinzuweisen, 58 II, 2,13(14) | et ratio, Nr. 4: „[...] abgesehen von den einzelnen Denkrichtungen 59 I, 2,5 | ohne eheliche Verpflichtung abhängig machen. Sie ist somit in 60 Vorw | heute viele Christen dort abholen müssen, wo sie sind, und 61 VI, 2,39 | charakteristische Band ausschließt oder ablehnt. Für die Entstehung solcher 62 IV, 2,26 | sich aus dem Ehegatten-Sein ableitet. Sie ist demzufolge ein 63 VI, 7,47 | über die menschliche Person absehen, welche die Einstellung, 64 VI, 8,49 | Vorbeugung eine vorrangige Absicht.  ~ 65 IV, 3,29 | werden müssen-und zwar unter absoluter Wahrung ihrer Freiheit. 66 I, 1,3 | kompromittiert durch eine objektive Abweichung von der Ordnung. Da die 67 V, 1,30 | vollkommenen Relativismus abzudriften. Dann läßt sich alles vereinbaren, 68 I, 1,2(2) | 11, Dekret Apostolicam actuositatem, Nr. 11.~ 69 VI, 2,38(88) | theologiae I-II q. 93, a. 3, ad 2um: Das Naturgesetz „ist 70 I, 2,6 | sondern mit einer fehlenden adäquaten Erziehung zur Übernahme 71 III, 1,14 | bildungspolitischer, legislativer und administrativer Ebene geführt wird. Es bestehen 72 III, 4,23(44)| Schritt beispielsweise zur Adoption von Kindern durch Menschen 73 VI, 3,40 | christlichen Familien, die als Adressaten der Evangelisierung selbst 74 Schl, 0,50 | Behörden in diesem Punkt ähnelt der Apathie gegenüber dem 75 II, 1,10 | Lebensgemeinschaften rechtlich gleich oder ähnlich behandelt würden wie die 76 II, 1,10 | Lebensgemeinschaften ein ähnlicher oder sogar derselbe institutionelle 77 III, 2,17(21)| ermöglichen“ (Art.67). ~Ähnliches ist in den Verfassungen 78 IV, 2,27 | teilzuhaben, sondern auch die älteren Generationen (Großeltern) 79 VI, 3,40 | gestarteten Initiativen zur Änderung der Gesetzgebung zugunsten 80 VI, 2,39 | Sakramentsgnade, schweres Ärgernis) als auch in sozialer Hinsicht ( 81 II, 2,13 | äußerlich gleichsam wie eine äußeresakramentale“ Zugabe ist, 82 II, 2,13 | Brautleute nicht nachgeordnet und äußerlich gleichsam wie eine äußere „ 83 V, 3,35 | etwas der Natur der Ehe Äußerliches. Im Gegenteil: Die Ehe, 84 I, 2,6 | uns hier beschäftigen (sie äußern sich außerhalb jeder kulturellen 85 I, 2,4 | unterscheiden sich durch den äußerst dezidiert erhobenen Anspruch, 86 VI, 2,39 | zu betrachten, die „durch äußerste Unwissenheit und Armut, 87 I, 2,6 | die in bestimmten Gebieten Afrikas und Asiens stark verbreitet 88 I, 3,7 | bezeichnen. Die Verkleinerung des Agrarsektors, die Entwicklung des Dienstleistungssektors 89 III, 2,18(26)| Gesetzgeber von Amerika, Buenos Aires, 3.-5. August 1999: „Die 90 I, 1,3 | menschlichen Finalität ihrer Akte ausleben.  ~Geschieht dies, 91 VI, 2,38 | auch heute noch genauso aktuell wie-propter duritiam cordis-die 92 VI, 1,37 | Schwächefaktoren, die zur aktuellen Verbreitung der faktischen 93 III, 2,16 | Gesellschaft befreit sind. Man akzeptiert so eine widersprüchliche 94 Vorw | allerseligsten Jungfrau Maria~ ~Alfonso Kardinal López Trujillo  ~ 95 II, 2,12 | Gesellschaftslebens ist. Die alleinige Aufmerksamkeit für das Subjekt, 96 II, 2,13(16) | und Förderung ist nicht alleiniges Vorrecht der Christen“.~ 97 VI, 1,36 | geprägten und zur Verwässerung aller-sogar der wesentlichen-Unterschiede 98 Vorw | und Anna, der Eltern der allerseligsten Jungfrau Maria~ ~Alfonso 99 I, 3,7 | wie wir sie heute kennen, allmählich entwickelt und behauptet 100 I, 3,7 | und behauptet haben. ~Der allmähliche Rückgang der Zahl der durch 101 V, 2,32 | der Jahrhunderte zu einer allmählichen Verdunkelung des Wertes 102 VI, 3,40 | ganzen Kirche durch den Alltag des Ehe- und Familienlebens 103 I, 2,5 | dem Weg gehen. Doch nur allzuoft liegen die eigentlichen 104 I, 2,6 | manche in fortgeschrittenerem Alter in den entwickelteren Ländern 105 I, 2,6 | oder zu Einbußen in der Altersrente.   ~ 106 I, 2,6 | Brauch entspricht einer altüberlieferten und traditionellen Praxis, 107 III, 2,18(26)| Politiker und Gesetzgeber von Amerika, Buenos Aires, 3.-5. August 108 II, 2,12 | sogenannte freie Liebe (amore sic dicto libero) 13 als 109 V, 3,34 | der communitas vitae et amoris coniugalis, die sich Ehe 110 II, 2,12 | öffentlich-rechtliche Behörde amtlich besiegelte Einheit. Was 111 Vorw | Kirche und Welt gebührend zu analysieren. ~Das Dokument setzt sich 112 VI, 2,39 | Egoismus)“. 94 Deshalb und in Anbetracht der sittlichen und pastoralen 113 | anderer 114 V, 2,32 | Zielen ausgestattet ist“.78 Andererseits erkannte sie die Tatsache, 115 III, 3,21 | Formen des Zusammenlebens, andersgeartete Verbindungen-ob sie nun 116 I, 2,6 | Bildung einer wahren Familie. ~Anderweitig lebt man bis zur Empfängnis 117 VI, 4,43 | Werte und Güter der Ehe anerkannte. Die Kirche verteidigte 118 I, 2,6 | Seltenheit. Die Partner bekunden anfänglich den echten Willen, ihr Leben 119 IV, 1,24 | unternommen werden, damit sie als anfängliche Gesellschaft und in gewissem 120 III, 3,22 | Lebensgemeinschaft-die [angeblich] auch auf Liebe beruht-und 121 VI, 2,38(86) | nicht, wie sie das Problem angehen. Er läßt sich nicht auf 122 V, 3,35 | sakramentalen Natur der Ehe angeht, so ist die Frage komplexer. 123 III, 2,16(20)| Richtung zu lenken.“; Kardinal Angelo Sodano, Vortrag beim 2. 124 I, 3,7 | 7. Es ist angemessen, sich über die ursprünglichen 125 Schl, 0,50 | ihren Verfall. Werden keine angemessenen Maßnahmen ergriffen, droht 126 IV, 2,26 | Außerdem ist die Ehe das angemessenste menschliche und vermenschlichende 127 VI, 2,38 | vergessen, daß die von der Sünde angeschlagene und von Christus erlöste 128 II, 2,13(14) | als befänden wir uns im Angesicht einer impliziten Philosophie, 129 VI, 1,36 | faktischen Lebensgemeinschaften angesprochen. Diese Gemeinschaften ohne 130 III, 2,16 | Lebensgemeinschaften mit der Familie angestrebt wird (und wir dürfen nicht 131 II, 1,9 | Ehe begründeten Familie angleichen. Das wäre Machtmißbrauch 132 III, 2,16 | eigentümlichen Pflichten. Die Angleichung verschlimmert diese Situation 133 V, 1,30 | Sorge über die zahlreichen Angriffe auf die menschliche Person 134 III, 3,22 | Familiaris consortio, 81) und die anhaltenden Kampagnen zu einer Meinungsbildung 135 IV, 3,29 | bei verschiedenen anderen Anlässen und unter anderen Aspekten 136 Vorw | der Heiligen Joachim und Anna, der Eltern der allerseligsten 137 III, 3,20 | Liebe zwischen Mann und Frau annimmt, dann geht man offensichtlich 138 III, 2,18(24)| II., Enzyklika Centesimus annus, Nr. 46.~ 139 I, 3,8(6) | verschiedenenGeschlechteranpassen müßte (zum Beispiel in der 140 VI, 8 | Pastorale Aufmerksamkeit und Ansätze  ~ 141 V, 1,31 | Ungläubigen und Gläubigen anderer Anschauungen, das heißt von allen Menschen, 142 VI, 3,40 | große Sorgen. Oft hat es den Anschein, daß sie nicht wissen, wie 143 Vorw | eindringlich im Gewissen anspricht. Die Kirche hat die „Zeichen 144 IV, 1,24 | beizutragen. Denn „es muß jede Anstrengung unternommen werden, damit 145 V, 1,30 | Lehrüberlieferung aufgrund bestimmter anthropologischer und ethischer Auffassungen. 146 VI, 6,46 | Werte“ (oder besser der „Anti-Werte“), die manchmal sogar als 147 II, 2,13(14) | richtige Vernunft oder, wie die antiken Denker sie nannten, als 148 VI, 2,38 | wie sie Christus in seiner Antwort aufgezeigt hat, anerkannt. 86 149 III, 2,18 | auch auf der Ebene ihrer Anwendung) darüber zu wachen, daß 150 IV, 2,26 | ihm soweit als möglich die Anwesenheit beider Elternteile garantiert. 151 III, 3,19 | der für die natürliche Anziehung verantwortlich ist und zur 152 VI, 2,38 | Seins verborgene Wahrheit anzuerkennen und zu leben. Die Ehe ist 153 III, 1,14 | eheähnlicher Verhältnisse anzugleichen, ohne daß man dabei grundlegende 154 IV, 3,29 | die Entscheidung, Kinder anzunehmen, welche die Eheleute nach 155 Schl, 0,50 | die Ehegemeinschaft ist, anzuschließen.~  ~ 156 Schl, 0,50 | diesem Punkt ähnelt der Apathie gegenüber dem Leben oder 157 I, 1,2(2) | gentium, Nr. 11, Dekret Apostolicam actuositatem, Nr. 11.~ 158 VI, 5,45 | den Laien zugeschnittene apostolische Sendung erfüllen.  ~ 159 Vorw | Erbarmen, Verständnis und Appell ist, in Jesus „das Licht 160 I, 3,7 | die Unbeständigkeit des Arbeitsverhältnisses und der persönlichen Beziehungen, 161 III, 2,16(19)| Augustinus, De libero arbitrio, I, 5,11.~ 162 IV, 1,24 | sicherlich ,schwieriges’ (bonum arduum), aber faszinierendes Gut“.47 163 III, 2,17(21)| übrigen Welt zu lesen: In der argentinischen heißt es: „Das Gesetz soll 164 II, 1,10 | rechtlichen Status besitzen. ~Das Argument derer, welche die Anerkennung 165 III, 2,17 | und die Grundlage seiner Argumentation ist einleuchtend: Sie unterscheiden 166 II, 2,12(9) | Vgl. Aristoteles, Politik: Schriften zur 167 I, 2,6(5) | vorzüglichen Option für die Armen in der Regel auf die „Regulierung“ 168 I, 3,8(8) | die wahre Bedeutung von Artikel 16 der Allgemeinen Erklärung 169 I, 2,6 | bestimmten Gebieten Afrikas und Asiens stark verbreitet und mit 170 Schl, 0,50 | damit untrennbar verbundenen Aspekts einer festen und für das 171 III, 2,16 | zugesteht, schafft man einen asymmetrischen rechtlichen Rahmen: Während 172 II, 2,13(16) | Verkündigung vom gekreuzigten und auferstandenen Christus auf die Felsenklippe, 173 III, 1,15 | individualistischen und privaten Auffassung von Ehe und Familie und 174 V, 1,30 | anthropologischer und ethischer Auffassungen. Diese haben ihre Wurzel 175 IV, 3,29 | Identität des Bürgers und die Aufgabenverteilung zwischen den verschiedenen 176 V, 1,30 | nicht als die Fähigkeit aufgefaßt wird, den Plan Gottes für 177 V, 1,31 | die ihre religiöse Praxis aufgegeben haben, von Ungläubigen und 178 I, 1,2 | faktischen Lebensgemeinschaften aufgehoben wird. ~ 179 IV, 2,27 | nur die neuen Generationen aufgenommen und lernen an den gemeinsamen 180 III, 2,17 | Selbsthingabe der Ehepartner, aufgeschlossen für das Leben“.23~ 181 VI, 2,38 | Christus in seiner Antwort aufgezeigt hat, anerkannt. 86 Die ursprüngliche 182 VI, 4,44 | Verständnisses, das die Subjektivität aufhebt, zweifeln viele daran, daß 183 I, 3,7 | Privatisierung der Liebe und der Aufhebung des institutionellen Charakters 184 Schl, 0,50 | der Gnade, die in der Welt aufleuchtet. Deshalb lädt sie alle ein, 185 Einl, 0,1 | Familie und für das Gemeinwohl aufmerksam machen. ~Nach einer Untersuchung 186 IV, 2,26 | des Vaters erfordern die Aufnahme des Kindes in einer Familie, 187 VI, 7,48 | Wahrheit über den Menschen aufzeigen, bildet sie doch die Grundlage 188 VI, 7,48 | der Ehe und der Familie aufzuzeigen. Wenn die Verkündigung dieses 189 I, 2,4 | einem einige Elemente ins Auge. Erstens, der rein praktische ( 190 III, 2,18(26)| Amerika, Buenos Aires, 3.-5. August 1999: „Die Familie ist der 191 Vorw | weil nur sie „durch ihre Ausdauer Frucht bringen“ (Lk 8,15) 192 I, 3,7 | Dach leben, die weltweite Ausdehnung der sozialen und wirtschaftlichen 193 III, 2,17 | Eindämmung verschiedener Ausdrucksformen der Gewalt bei, sowohl durch 194 I, 2,5 | Liebe“ darstelle. Alle diese Ausdrücke deuten hin auf eine Unkenntnis 195 V, 2,32 | des Evangeliums und der ausdrücklichen Lehre Christi, ihres Herrn, 196 VI, 3,40 | Epoche bewahren will. ~Zur Auseinandersetzung mit dieser Situation empfiehlt 197 Einl, 0,1 | dienen sollen. ~Die folgenden Ausführungen sind nicht nur an die gerichtet, 198 VI, 3,41 | kann ein entscheidender Ausgangspunkt sein. Außerdem ist in allen 199 II, 2,13(14) | orthòs logos, recta ratio ausgeben“. ~ 200 III, 3,19 | Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht wird“30; 201 VI, 2,39 | Rechnung tragen, die wie oben ausgeführt93 alle mit dem allgemeinen 202 Vorw | der persönlichen Probleme ausgehen, die nicht der Wirklichkeit 203 V, 1,31 | Gemeinschaft hat von diesem Prinzip ausgehend die christliche Ehe als 204 VI, 2,39 | die nur auf Lebensgenuß ausgeht“.91 Weiterhin ist der Fall 205 VI, 5,45 | zuständigen Hirten kirchlich ausgelegt wird. So tragen sie in diesem 206 II, 2,12 | objektive, auf das Gemeinwohl ausgerichtete Dimension, ist Folge eines 207 Vorw | eingeschriebenen Wahrheit ausgesät werden, weil nur sie „durch 208 I, 2,6 | Grund hierfür sind Armut und Ausgrenzung aus dem unmittelbaren Umfeld. 209 I, 1,3 | menschlichen Finalität ihrer Akte ausleben.  ~Geschieht dies, wird 210 IV, 2,28 | psychologischer Ebene höhere Kosten auslösen. Es empfiehlt sich außerdem, 211 I, 3,8(7) | Freizügigkeit auf und Marcuse zum „Ausprobieren“ aller sexuellen Möglichkeiten ( 212 I, 3,8(7) | sexueller – oder „homosexuellerAusrichtung, losgelöst von der Familie 213 IV, 2,25 | daraus entstehende-ebenfalls ausschließliche und dauerhafte-Verbindung 214 III, 3,20 | bestimmten Intimität und Ausschließlichkeit, zur Zeugung von Nachkommen 215 I, 2,6 | beschäftigen (sie äußern sich außerhalb jeder kulturellen Anthropologie 216 III, 1,14 | ihre Bestätigung in der Aussicht auf die Zeugung und Erziehung 217 IV, 2,27 | technisch fortschrittlichsten Ausstattung versehen sind-zumindest 218 II, 1,10 | einflußreiche Pressure-groups ausüben. ~ 219 V, 3,35 | Beziehungen in der Familie ausübt. Gott wollte, daß der ursprüngliche 220 I, 3,8 | Institution darf man die Auswirkung einer gewissenGender-Ideologie“ 221 VI, 4,44 | entdecken und sich darauf auszurichten.  ~ 222 V, 1,30 | verwirklichen, sondern vielmehr als autonome Kraft der Selbstbehauptung-für 223 IV, 3,29 | Umgang mit der berechtigten Autonomie der Familie und schließlich 224 I, 3,7 | eingetreten, den viele renommierte Autoren als „postmodern“ bezeichnen. 225 IV, 3,29 | soll von den staatlichen Autoritäten hochgehalten werden; die 226 IV, 2,25(52) | Vgl. ebd., Präambel B und I.~ 227 III, 1,15 | beschäftigt, rechnen muß, ist die Banalisierung. Manche behaupten, die Anerkennung 228 VI, 2,39 | für sie charakteristische Band ausschließt oder ablehnt. 229 VI, 1,36 | religiöse-rechtlichen und institutionellen Bande sind ein immer häufigeres 230 III, 3,21 | geschlechtlichen Differenzierung basieren oder nicht-, andere Mittel, 231 III, 3,22 | Ehe zuzuerkennen, nicht zu beachten“.35~Es geht hier um ein 232 I, 2,4 | und Pflichten mit sich und beanspruchen nicht die dem Eheband eigentümliche 233 I, 3,8 | fruchtbaren Boden gefunden. 7 Die Beanspruchung des gleichen Status für 234 I, 3,8(7) | 1879-1966) und Simone de Beauvoir (1908-1986) vertraten, ist 235 IV, 3,29 | Wahrung ihrer Freiheit. Dazu bedarf es einer Gesetzgebung, welche 236 III, 4,23(44)| fürchten um die Zukunft und bedauern, was in der Vergangenheit 237 III, 4,23 | Homosexuellen ist einerseits eine bedauernswerte Entstellung dessen, was 238 I, 2,6 | klarer zutage, wenn man bedenkt, daß sie in bestimmten Fällen 239 VI, 8,49 | der Respekt vor der Person bedeuten noch keine Rechtfertigung. 240 III, 2,17(21)| auf die Schaffung jener Bedingungen, welche die persönliche 241 Schl, 0,50 | familienpolitischer Maßnahmen bedürfte). Es läßt vielmehr auf eine 242 I, 3,8(7) | beigetragen. Maßgeblich beeinflußt wurde sie von W. Reichs ( 243 VI, 1,37 | als zu anderen Zeiten der Beeinträchtigung des Verstandes, der Lähmung 244 I, 2,4 | die Lebensgemeinschaft zu beenden, ist demnach eines der Merkmale 245 II, 2,13(14) | erkennen kann; gleichsam als befänden wir uns im Angesicht einer 246 Vorw | sich mit dieser Frage zu befassen. ~Im Bewußtsein der ernsten 247 VI, 8,49 | einer solchen Situation befinden, sollen im Rahmen der gewöhnlichen 248 I, 3,7 | und eigentlichen Gründe zu befragen, die in den zeitgenössischen 249 I, 2,6 | Lebensgemeinschaft, weil sie befürchten, die Eheschließung führe 250 VI, 1,37(85) | 1979. Mit dieser Ansprache begann der Katechesenzyklus, der 251 VI, 1,37 | eine andere heiratet, der begeht Ehebruch’“ (Mt 19,3-9). 252 VI, 2,38(86) | Generalaudienz am 5.9.1979: „Christus begibt sich nicht auf die Diskussionsebene, 253 I, 3,8 | Einheit von Seele und Leib begleitet ist. ~In den Jahren von 254 VI, 3,41 | und Familie und bei der Begleitung im Ehe- und Familienleben 255 I, 2,6 | zurückzuführen sind. So begnügen sich beispielsweise manche 256 V, 2,32 | christianisieren, sondern begnügte sich damit, dieser Institution 257 VI, 3,41 | verwirklichten Subjektivität zu begreifen. Diese Art Konfrontation 258 V, 1,30 | handelt sich nicht mehr um begrenzte und gelegentliche Einwände, 259 I, 3,8 | Rückgriff auf Kategorien und Begriffe der Gender-Ideologie gerechtfertigt. 8 260 II, 1,9 | es fehlt das die Familie begründende Eheband mit seinem ursprünglichen 261 III, 3,22 | Die Ehe-welche die Familie begründet-ist in der Tat nicht nur eine „ 262 IV, 3,29 | Kindererziehung67, die steuerliche Behandlung und die anderen Vermögensbestimmungen ( 263 V, 1,31 | Schöpfung gewollt hat, zu beharren. Dies macht eine nüchterne 264 II, 1,9 | Unsinnig erscheint die Behauptung, die lebenswichtigen Funktionen, 265 II, 2,12 | eine öffentlich-rechtliche Behörde amtlich besiegelte Einheit. 266 Schl, 0,50 | Gleichgültigkeit“ der öffentlichen Behörden in diesem Punkt ähnelt der 267 VI, 2,38 | Sakramenten, insbesondere zur Beichte, hinführen. ~ 268 IV, 2,26 | möglich die Anwesenheit beider Elternteile garantiert. 269 I, 2,5 | nicht den richtigen Wert beimißt. Diese Mentalität ist von 270 IV, 2,28 | Familie ergeben. Um nur einige Beispiele zu nennen: das Prinzip der 271 I, 3,8(7) | extremistische Feminismus, wie ihn bekanntlich Margaret Sanger (1879-1966) 272 I, 2,6 | Seltenheit. Die Partner bekunden anfänglich den echten Willen, 273 I, 2,6 | einer höheren steuerlichen Belastung oder zu Einbußen in der 274 VI, 3,40 | dauernd von Jesus, dem Herrn, belebt und zum Dialog mit Gott 275 VI, 1,37 | man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? ’ 276 VI, 6,46 | usw.-macht eine erneute Bemühung erforderlich, um die Werte 277 Schl, 0,50 | nur vergleichsweise eine Benachteiligung der Ehe (und nicht zuletzt 278 VI, 2,39 | und pastoralen Dimension beobachtet die Kirche die Verbreitung 279 V, 1,30 | bestimmenden Bezug zur Wahrheit beraubt“.70~Wenn die Freiheit von 280 VI, 8,49 | Lebensgemeinschaft leben, ist berechtigt und unter gewissen Umständen 281 IV, 3,29 | usw.), der Umgang mit der berechtigten Autonomie der Familie und 282 Vorw | um die empfindlichsten Bereiche des menschlichen Herzens 283 III, 1,14 | anthropologische Erwägungen berücksichtigt“.17 Aus diesem Grund müssen 284 IV, 3,29 | Erfolgs“, wenn sich demzufolge berufliche Verpflichtungen und Familienleben 285 IV, 3,29 | gilt insbesondere für die Berufstätigkeit der Frau, wenn sie mit deren 286 II, 2,12 | Konsens der beiden Ehepartner beruht, durch den sie sich gegenseitig 287 III, 3,22 | angeblich] auch auf Liebe beruht-und der Ehe, in der die Liebe 288 Schl, 0,50 | diese „Neutralität“ zu einer Beschädigung des sozialen Netzes und 289 I, 2,6 | mit denen wir uns hier beschäftigen (sie äußern sich außerhalb 290 III, 1,15 | der Frage, die uns hier beschäftigt, rechnen muß, ist die Banalisierung. 291 III, 2,18 | die öffentliche Fürsorge beschränkt.  ~ 292 Schl, 0,50 | Jahrhunderten trotz einiger Beschränkungen hier und da die Existenz 293 V, 3,33 | Ehe. Das kanonische Recht beschreibt im wesentlichen den Status 294 II, 2,12 | der Liebe begründete und beseelte11 Gemeinschaft schöpft 295 Vorw | das christliche Sakrament besiegelt wird. Die in der Ehe begründete 296 II, 2,12 | öffentlich-rechtliche Behörde amtlich besiegelte Einheit. Was das Konzil „ 297 III, 3,19 | Möglichkeit-welche die Freiheit besitzt-eine feste und endgültige Beziehung 298 I, 2,5 | Eltern herrühren kann. Dieses besorgniserregende Phänomen ist in den wirtschaftlich 299 II, 1,9 | begründet sind, massiv, beständig und dauerhaft übernommen 300 III, 2,17 | Institution anerkennen und bestätigen. Die Ehe besitzt in der 301 IV, 2,27 | vollen Würde als Personen bestätigt, da sie um ihrer selbst 302 V, 2,32 | Feier der Ehe. Trotz allem bestanden die Grundprinzipien der 303 IV, 2,26 | pädagogischen Integrationsprozeß am besten gewährleistet sind. „Die 304 V, 1,30 | wesentlichen und für sie bestimmenden Bezug zur Wahrheit beraubt“.70~ 305 III, 3,22 | vom Mann- und Frausein, bestimmt, nämlich von der gegenseitigen 306 V, 1,30 | Lehrüberlieferung aufgrund bestimmter anthropologischer und ethischer 307 III, 2,16 | gesamten Gesellschaft ein bestimmtes „Verhaltensmodell“ durchzusetzen, 308 VI, 1,37 | Lähmung des Willens, der Bestimmung durch Leidenschaften, der 309 III, 1,14 | bestehen ganz offensichtlich Bestrebungen, die Familie den ganz anderen 310 VI, 2,38(87) | aber ebenso wenig läßt sich bestreiten, daß sich der Mensch in 311 IV, 2,27 | zwischen den Generationen beteiligen. Denn „die Familie ist der 312 Einl, 0,1 | der Gesellschaft. Der Text betont in diesem Zusammenhang die 313 Vorw | schmälern, wenn sie von einer Betrachtung der persönlichen Probleme 314 I, 3,8(6) | einer Zahl, die je nach Betrachtungsweise variieren kann.~ 315 III, 3,22 | ganzen Gesellschaft ist davon betroffen. „Wie alle wissen, werden 316 III, 1,14 | auf dem guten Willen der betroffenen Personen begründet, sondern 317 III, 1,14 | Familie als Institution. „Noch beunruhigender ist aber der direkte Angriff 318 III, 2,17(21)| Staates, den Schutz der Bevölkerung und der Familie zu gewährleisten“ ( 319 VI, 3,41 | vertreten sind, stellen sie ein bevorzugtes Mittel dar, um dem Menschen 320 VI, 1,36 | was den Aufbau und die Bewahrung der sittlichen Ordnung der 321 III, 3,19 | zur Zeugung von Kindern bewegt; die Möglichkeit der Liebe 322 I, 3,7 | und spontanen kulturellen Bewegung, sondern entspricht den 323 VI, 3,41 | Christen sein kann. Durch ihre bewußten Glaubens- und Lebensentscheidungen 324 II, 1,10 | Verirrung des moralischen Bewußtseins der Gesellschaft, eines „ 325 II, 2,12 | und gemeinsame Forderungen beziehen, was das Gemeinwohl betrifft. 326 IV, 3,29 | Prinzipien und Entscheidungen bezüglich der gewünschten Kindererziehung67, 327 III, 2,18(26)| viel größeren Zusammenhalt bietet als jede andere soziale 328 V, 3,34 | libero bezeichnet) und sie bildeten eine Lebens- und Liebesgemeinschaft ( 329 VI, 7,48 | heute die Philosophie der Bildungseinrichtungen der Kirche und wie sollen 330 III, 1,14 | der derzeit zugleich auf bildungspolitischer, legislativer und administrativer 331 VI, 5,45 | Familie zu zeigen, und das Bildungssystem der Kirche entsprechend 332 I, 2,6 | strukturellen Lücken im Bildungswesen sind allein schon ein Hindernis 333 VI, 2,38(86) | wollen. Mit einem Wort, er billigt nicht, wie sie das Problem 334 VI, 1,37 | verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein 335 IV, 2,26 | biologischer, sondern auch in biographischer und historischer Hinsicht. 54 336 IV, 2,26 | nicht nur in genetischer und biologischer, sondern auch in biographischer 337 | bis 338 Vorw | richten sich aber auch an die Bischöfe, die heute viele Christen 339 Vorw | López Trujillo  ~Präsident  ~Bischof Francisco Gil Hellin  ~Sekretär  ~   ~ 340 V, 3,35 | verstünden. Die Getauften bitten die Kirche nicht um die 341 II, 2,12(9) | Staatstheorie, I, 9-10 (Bk 1253a).~ 342 V, 3,33 | Eheschließung-als auch als bleibender Stand, in dem sich die Ehe- 343 IV, 2,27 | Gewißheit in die Zukunft blicken, wohl wissend, daß ihnen 344 II, 2,12 | für die objektiven Werte blinder Individualismus widerspricht 345 IV, 2,28 | die viel mehr ist als eine bloße juridische, soziale und 346 III, 3,22(37)| Generationen. Sie ist kein bloßer Vertrag oder Privatangelegenheit, 347 I, 3,8 | Neoliberalismus einen fruchtbaren Boden gefunden. 7 Die Beanspruchung 348 VI, 1,36 | Verwirrung in bezug auf Gut und Böse, was den Aufbau und die 349 Vorw | die uns aus der Macht des Bösen befreit. ~Schließlich möchte 350 IV, 1,24 | sicherlich ,schwieriges’ (bonum arduum), aber faszinierendes 351 VI, 2,38 | eingeschrieben hat. Auch die Botschaft der Kirche und ihres Lehramts 352 V, 3,35 | ihrer Wirklichkeit mit sich brächte. Verkennt man die Besonderheit 353 III, 2,17(21)| begründen“ (Art. 14); in der brasilianischen: „Die Familie als Fundament 354 I, 2,6 | eheähnlichen Verhältnis. Dieser Brauch entspricht einer altüberlieferten 355 I, 1,3 | Öffentlichkeit sehr wohl bekannt ist, brauchen wir hier nicht darauf zurückkommen. 3 356 II, 2,13 | Ehesakrament der Liebe der Brautleute nicht nachgeordnet und äußerlich 357 V, 3,35 | Bemühungen zur Vorbereitung der Brautpaare auf die Feier des Sakraments 358 III, 2,18 | Sozialpolitik macht und die breite Palette der Familienrechte 359 VI, 3,41 | und nach einer Reihe von bruchstückhaften Erfahrungen auf der vergeblichen 360 III, 2,18 | Zusammenhalt der Parteien, Bündnisse oder Koalitionen gefährden 361 III, 2,18(26)| Gesetzgeber von Amerika, Buenos Aires, 3.-5. August 1999: „ 362 III, 2,17(21)| heißt es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: „Ehe und Familie 363 V, 1,31(75) | des kanonischen Rechtes, can. 1055 § 1; Katechismus der 364 III, 2,18(24)| Johannes Paul II., Enzyklika Centesimus annus, Nr. 46.~ 365 I, 3,7 | als durch ihre positiven charakterisieren, sollen mit der Ehe auf 366 I, 1,2 | vorherige Eheschließung. Charakteristisch für die faktischen Lebensgemeinschaften 367 I, 3,7 | Aufhebung des institutionellen Charakters der Ehe passen, empfiehlt 368 I, 2,6 | der Kultur vorherrschende chauvinistische oder rassistische Einstellungen. ~ 369 III, 2,17(21)| Staat“ (Art. 226); in der chilenischen: „Die Familie ist die Grundzelle 370 III, 2,17(21)| gewährleisten“ (Art. 1); in der chinesischen: „Der Staat schützt die 371 V, 2,32 | Eheverständnis zu heiligen oder zu christianisieren, sondern begnügte sich damit, 372 VI, 3,40 | verschiedenen Ländern mit christlicher Tradition gestarteten Initiativen 373 V, 3,34 | sich wesentlich von der communitas vitae et amoris coniugalis, 374 VI, 1,37 | welche die Form der duritia cordis angenommen hat. Heute muß 375 VI, 2,38 | aktuell wie-propter duritiam cordis-die Schwierigkeit, sie als vertraute, 376 I, 3,7 | Familienangehörigen, die unter einem Dach leben, die weltweite Ausdehnung 377 | dafür 378 IV, 3,29 | Maßnahmen schützen müssen, die dahin zielen, die Einheit und 379 VI, 1,37 | entspricht eindeutig dem in der damaligen Epoche herrschenden Denken, 380 VI, 6,46 | als normale Lebensentwürfe dargeboten werden. Trotz des verdienstvollen 381 I, 2,5 | sogar das „Grab der Liebedarstelle. Alle diese Ausdrücke deuten 382 II, 1,9 | sind, massiv, beständig und dauerhaft übernommen werden. Als wesentlicher 383 IV, 2,25 | entstehende-ebenfalls ausschließliche und dauerhafte-Verbindung zwischen Eltern und Kindern 384 IV, 2,26 | ganzheitlichen, gegenseitigen und dauerhaften-rechtlich verpflichtenden-Verbindung 385 VI, 3,40 | Kraft schöpft, wird sie dauernd von Jesus, dem Herrn, belebt 386 III, 2,18 | man das Aufkommen einer Debatte über die Prinzipien zu vermeiden, 387 II, 2,13(15) | II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum, Nr. 10.~ 388 I, 1,2(2) | Konstitution Lumen gentium, Nr. 11, Dekret Apostolicam actuositatem, 389 II, 1,9 | unvoreingenommen und nicht demagogisch betrachtet, regt an, in 390 III, 2,18 | Interessen werden nicht durch demagogische Zugeständnisse an Presure-groups, 391 Schl, 0,50 | und nicht um die Erfüllung demagogischer Forderungen von Pressure-groups, 392 IV, 3,29 | zu unterscheiden und sie dementsprechend zu behandeln. „Der Wert 393 I, 2,4 | Lebensgemeinschaft zu beenden, ist demnach eines der Merkmale der faktischen 394 II, 1,9 | Erziehung). ~In den offenen und demokratischen Gesellschaften von heute 395 I, 1,3 | Überlegungen, um insbesondere denjenigen, die für das öffentliche 396 VI, 6,46 | Kommunikationsmittel einzubringen. Man denke beispielsweise nur an den 397 II, 1,10 | Gesellschaft, eines „schwachen Denkens“ über das Gemeinwohl, wenn 398 II, 2,13(14) | Vernunft oder, wie die antiken Denker sie nannten, als orthòs 399 II, 2,13(14) | abgesehen von den einzelnen Denkrichtungen gibt es eine Gesamtheit 400 V, 1,30 | verborgenen Einfluß von Denkströmungen, die schließlich die menschliche 401 I, 2,6 | 6. Dennoch sind die faktischen Lebensgemeinschaften 402 II, 1,10 | dienen, dürfen sie auch nicht denselben oder einen gleichwertigen 403 II, 2,13(14) | Schlußfolgerungen von logischer und deontologischer Bedeutung zu entwickeln, 404 VI, 4,43 | Gatten, deren Entscheidung derart ist, daß sie weder unvorbereitet 405 III, 2,16 | nicht mit ihrer Stimme eine derartige Gesetzgebung fördern, die 406 VI, 4,43 | man sich die Frage: Ist derjenige, der heute den Bund der 407 VI, 2,39 | Weiterhin ist der Fall derjenigen zu betrachten, die „durch 408 VI, 7,48 | als enge Entsprechung von desiderium naturale des Menschen und 409 VI, 6,46 | Bildung beitragen, sondern die Desinformation und die Verbreitung religiöser 410 I, 2,5 | darstelle. Alle diese Ausdrücke deuten hin auf eine Unkenntnis 411 III, 2,17(21)| Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: „Ehe und Familie stehen 412 VI, 4,42 | Wahrheit und Bedeutung vom 8. Dezember 1995, und Die Vorbereitung 413 I, 2,4 | unterscheiden sich durch den äußerst dezidiert erhobenen Anspruch, keine 414 III, 3,19 | Verbindung unterscheiden und die-den Bereich des konkreten Handelns, 415 I, 3,7 | Agrarsektors, die Entwicklung des Dienstleistungssektors in der Wirtschaft, die steigende 416 I, 2,4 | Lebensgemeinschaften haben dieselbe gesellschaftliche Bedeutung 417 I, 2,4 | gesellschaftliche Bedeutung und dieselben Beweggründe. Versucht man 418 IV, 2,28 | eingreifen, um die Probleme direkt zu lösen, die eigentlich 419 III, 1,14 | beunruhigender ist aber der direkte Angriff gegen die Familie 420 III, 2,18 | bürgerlichen Gesetz zu keiner Diskrepanz kommt-was ernste Folgen 421 II, 1,10 | Trend zutage, wonach die Ehe diskriminiert und den faktischen Lebensgemeinschaften 422 Vorw | Teilnahme am sozio-politischen Diskurs und als Übernahme von Verantwortung 423 VI, 2,38(86) | begibt sich nicht auf die Diskussionsebene, auf die seine Gesprächspartner 424 VI, 7,47 | wäre ebenso nützlich, die „Dogmen“ von der unauflöslichen 425 VI, 4,42 | Pastoral der Kirche in den Dokumenten Menschliche Sexualität: 426 | drei 427 VI, 3,40 | eheliche Liebe ist, muß dringend wieder erkannt werden, denn 428 Vorw | richtungsweisendes Wort notwendig und dringlich. Es richtet sich zuallererst 429 I, 3,8(8) | die Familie, Famille et Droits humains (Familie und Menschenrechte), 430 II, 2,13 | sozialer oder kultureller Druck, Einflüsse von Pressure-groups 431 III, 1,15 | faktischen Lebensgemeinschaften dürfe uns nicht über Gebühr Sorgen 432 III, 2,17 | und das bürgerliche Gesetz dürften sich widersprechen, ab, 433 I, 3,7 | Wirtschaft, die steigende durchschnittliche Lebenserwartung, die Unbeständigkeit 434 III, 2,16 | bestimmtes „Verhaltensmodell“ durchzusetzen, sondern um die rechtliche 435 VI, 1,37 | wider, welche die Form der duritia cordis angenommen hat. Heute 436 VI, 2,38 | genauso aktuell wie-propter duritiam cordis-die Schwierigkeit, 437 VI, 7,48 | da sie in die natürliche Dynamik des Menschengeschlechts 438 IV, 2,28(59) | Familienrechte, Präambel E.~ 439 III, 2,18(25)| fördern. Und zwar auf allen Ebenen: auf lokaler, nationaler 440 I, 2,6 | Vertrauen in die Ehe kann ebenso-insbesondere in der Dritten Welt-auf 441 III, 3,22 | um ein Grundprinzip: Um echte und freie eheliche Liebe 442 I, 2,5 | Rechten, Pflichten, die mit echter ehelicher Liebe verbunden 443 VI, 2,39 | den Kindern, zunehmender Egoismus)“. 94 Deshalb und in Anbetracht 444 V, 1,30 | Selbstbehauptung-für das eigene, egoistisch verstandene Wohlergehen 445 III, 3,22 | verstanden werden“.36~Die Ehe-welche die Familie begründet-ist 446 II, 1,11 | einschließt oder nicht: Diese eheähnliche Beziehung oder Hausgemeinschaft 447 III, 1,14 | den ganz anderen Formen eheähnlicher Verhältnisse anzugleichen, 448 V, 2,32 | die Entstehung des wahren Ehebands ab.   ~ 449 V, 3,33 | kirchliche Jurisdiktion in Ehefragen entscheidend und stellt 450 IV, 2,25 | Sicherheit: Da das Ehemann- oder Ehefrau-Werden im Sein-und nicht nur im 451 IV, 2,25 | die soziale Dimension des Ehegatte-Seins ein Prinzip rechtlicher 452 IV, 2,26 | geboren wird, die sich aus dem Ehegatten-Sein ableitet. Sie ist demzufolge 453 III, 3,20 | Verpflichtung durch den Ehekonsens erst einmal gegeben und 454 III, 3,22 | frei vollzogenen Akt des Ehekonsenses in eine rechtlich einzufordernden 455 VI, 4,43 | in den ersten Jahren des Ehelebens-steigt. Aufgrund dieser Umstände 456 I, 2,5 | Pflichten, die mit echter ehelicher Liebe verbunden sind. ~In 457 I, 2,6 | Sie betrachten sich als Ehemann und Ehefrau und bemühen 458 IV, 2,25 | rechtlicher Sicherheit: Da das Ehemann- oder Ehefrau-Werden im Sein-und 459 IV, 1,24 | Zwar entwickeln alle Ehepaare und Familien nicht das gesamte 460 VI, 4,43 | Ehen waren selten, und die Ehescheidung wurde als gesellschaftliches , 461 VI, 4,43 | Zeitpunkt, und die Zahl der Ehescheidungen und Trennungen-dazu kommt 462 V, 3,33 | fieri-im Augenblick der Eheschließung-als auch als bleibender Stand, 463 VI, 4,43 | Industrieländern, ist die Zahl der Eheschließungen zurückgegangen. Man verschiebt 464 V, 3,33 | die Grundprinzipien des Ehestands hinsichtlich der ehelichen 465 V, 2,32 | versuchte nicht, das römische Eheverständnis zu heiligen oder zu christianisieren, 466 V, 2,32 | die rechtliche Seite des Ehevertrags und die Entstehung des wahren 467 V, 1,31 | welche durch ihre natürliche Eigenart auf das Wohl der Ehegatten 468 | eigene 469 III, 3,20 | Liebe’ und verliert diese Eigenschaft nicht mehr“.33~ 470 III, 3,22 | werden heute nicht nur die Eigenschaften und Zielsetzungen der Ehe 471 II, 2,12 | Freiheit und Reife, die das eigentliche Ziel jedes geordneten und 472 V, 2,32 | fort. 77 Der allgemeine Einbruch der „Scheidungsmentalität“, 473 I, 2,6 | steuerlichen Belastung oder zu Einbußen in der Altersrente.   ~ 474 III, 2,17 | Jugendlichen und trägt zur Eindämmung verschiedener Ausdrucksformen 475 III, 2,18 | Respekt der Grundwerte und eindeutigen Grundpostulaten begründet 476 Vorw | christliche Gemeinschaft eindringlich im Gewissen anspricht. Die 477 VI, 3,40 | erwecken sie jedoch den Eindruck, die Kirche wolle einfach 478 III, 2,17 | auf die gleiche Stufe mit einfachen Lebensgemeinschaften und 479 I, 3,8 | Kultur und aufgrund ihres Einflusses auf das Phänomen der faktischen 480 II, 1,10 | ideologischen Zwangs, den einflußreiche Pressure-groups ausüben. ~ 481 VI, 5,45 | Rechte und ihrer Identität einfordern. Heute nehmen die Familienkatechesen 482 II, 1,11 | Aufgaben, die rechtlich eingefordert werden können.   ~ 483 VI, 4,43 | der heute den Bund der Ehe eingeht, wirklich darauf vorbereitet? 484 IV, 1,24 | das das Wohl des Menschen eingeschlossen ist: jedes Mitgliedes der 485 II, 2,12 | das ins menschliche Herz eingeschriebene Sittengesetz hört. Als , 486 I, 3,7 | einem kulturellen Moment eingetreten, den viele renommierte Autoren 487 II, 2,12 | Lebensgemeinschaften sprießen. Im Zuge der eingetretenen rapiden soziokulturellen 488 VI, 4,43 | für die Ehe entschlossen, einheitlich und geschlossen. Getrennte 489 IV, 3,29 | aus denen sie in ihrem Einheitscharakter zusammengesetzt ist, ist 490 VI, 8,49 | damit „die Geduld und Güte“ einhergeht, „deren Beispiel der Herr 491 Schl, 0,50 | vergangenen Jahrhunderten trotz einiger Beschränkungen hier und 492 Einl | Einleitung ~ 493 III, 2,17 | seiner Argumentation ist einleuchtend: Sie unterscheiden sich 494 II, 1,11 | öffentliche Hand hat eine Einmischung in eine solche Entscheidung 495 II, 2,13(16) | unendliche Meer der Wahrheit einmünden. Hier zeigt sich deutlich 496 | eins 497 I, 1,2 | das Zusammenleben (unter Einschluß der sexuellen Gemeinschaft) 498 VI, 4,43 | wenigen Fällen vor einem einschneidenden Verfall der Familie und 499 Einl, 0,1 | Grundzelle der Gesellschaft, einsetzen. Denn wie das II. Vatikanische 500 III, 2,16 | Pflicht hinzuweisen, dagegen Einspruch zu erheben. Denn „die Gesetzgeber,


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