02-einsp | einst-jewei | joach-stimm | streb-zynis
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Kapitel,Paragraph,Nummer Grau = Kommentar
501 I, 2,6 | chauvinistische oder rassistische Einstellungen. ~In diesem Kontext sind
502 V, 1,30 | begrenzte und gelegentliche Einwände, sondern um eine globale
503 VI, 3,41 | der Wirklichkeit ist die einzig mögliche Art und Weise,
504 IV, 1,24 | Verantwortung für jenes einzigartige gemeinsame Gut, in das das
505 IV, 2,28 | Solidarität bildet, die in einzigartiger Weise geeignet ist, kulturelle,
506 III, 3,21 | entscheidende Merkmal. Als einzige Institution besitzt sie
507 VI, 6,46 | die Kommunikationsmittel einzubringen. Man denke beispielsweise
508 III, 3,20 | in die Lage versetzt, es einzufordern, dann kann man wirklich
509 III, 3,22 | Ehekonsenses in eine rechtlich einzufordernden Liebe verwandelt werden. „
510 III, 3,19 | und endgültige Beziehung einzugehen, das heißt eine Beziehung,
511 I, 2,4 | irgendwie geartete Verpflichtung einzuschließen. Die stetige Instabilität,
512 IV, 3,29 | deren Entscheidungsfreiheit einzuschränken. Dies gilt insbesondere
513 III, 4,23 | Bund das Recht zugestehen, elternlose Kinder zu adoptieren“.45
514 I, 3,8(7) | durch eine verantwortliche Elternschaft, zu verstehen ist). Der
515 IV, 2,26 | möglich die Anwesenheit beider Elternteile garantiert. Der besondere
516 I, 2,6 | Anderweitig lebt man bis zur Empfängnis oder Geburt des ersten Kindes (
517 VI, 4,44 | Vorbereitung das Ehesakrament empfangen. Unter dem Einfluß eines
518 Vorw | Familie und Leben, um die empfindlichsten Bereiche des menschlichen
519 III, 3,19 | Freiheit besitzt-eine feste und endgültige Beziehung einzugehen, das
520 III, 2,18 | gewahrt, sondern durch die energische und systematische Förderung
521 VI, 6,46 | verdienstvollen Beitrags engagierter Christen, die im Bereich
522 VI, 7,48 | zur Rationalität (die als enge Entsprechung von desiderium
523 VI, 7,47 | politisch Mögliche“ und seine Entfaltung in der Zeit kann nicht von
524 IV, 2,27 | so große Aufmerksamkeit entgegengebracht, wie es in ihrem Umfeld
525 I, 2,5 | Verantwortung einschließt. Dadurch entgeht man der Verpflichtung zur
526 VI, 1,37 | sage euch: Wer seine Frau entläßt, obwohl kein Fall von Unzucht
527 III, 3,21 | begründete Familie besitzt das entscheidende Merkmal. Als einzige Institution
528 VI, 3,41 | Menschen wird, kann ein entscheidender Ausgangspunkt sein. Außerdem
529 II, 1,11 | Bildung einer Hausgemeinschaft entschließen. Ob dies eine sexuelle Beziehung
530 VI, 4,43 | Unterstützung für die Ehe entschlossen, einheitlich und geschlossen.
531 VI, 5,45 | Bildungssystem der Kirche entsprechend ändern. 99 Die Erklärung
532 VI, 4,43 | der Ehe verbundenen Fragen entsprechende und angemessene Antworten
533 Vorw | sich zuallererst an die entsprechenden Verantwortlichen, die durch
534 VI, 7,48 | Rationalität (die als enge Entsprechung von desiderium naturale
535 Schl, 0,50 | der Ehe als Institution entspringenden ehelichen Liebe und homosexuellen
536 V, 3,35 | Vergleich zu den anderen, dann entstehen oft Mißverständnisse, und
537 IV, 2,25 | einschließt, und die daraus entstehende-ebenfalls ausschließliche und dauerhafte-Verbindung
538 Einl, 0,1 | Verbindung sowie auf den dadurch entstehenden großen Schaden für die Familie
539 VI, 4,44 | pessimistischen, anthropologischen, entstrukturalisierenden Verständnisses, das die
540 I, 3,8 | kultureller und menschlicher Entstrukturalisierung der Ehe als Institution
541 VI, 3,41 | unauslöschliche Erinnerung hat. Den enttäuschten Männern und Frauen, die
542 | entweder
543 VI, 7,47 | Ordnung und bringt eine Entwertung der in der Ehe begründeten
544 I, 3,7 | heute kennen, allmählich entwickelt und behauptet haben. ~Der
545 III, 3,20 | Zeugung von Nachkommen und zum Entwurf eines gemeinsamen Lebensprojekts
546 VI, 2,38(88) | Verstandes, das Gott in uns entzündet hat. Dank diesem Licht erkennen
547 V, 1,31 | unabhängig ist von allen epochalen, lokalen und kulturellen
548 VI, 4,43 | werden darf. In anderen Epochen konnte diese Vorbereitung
549 VI, 4,44 | Problem-im Gegensatz zu anderen Epochen-nicht in erster Linie, daß die
550 Vorw | kann; einer Wahrheit, die Erbarmen, Verständnis und Appell
551 II, 2,13(14) | etwas wie ein geistiges Erbe der Menschheit erkennen
552 I, 2,6 | leben, sie tolerierten oder erduldeten diese Situation nur. In
553 III, 2,17 | Gesellschaft Schutz und Hilfe zu erfahren, wie es viele der geltenden
554 II, 2,13(14) | Prinzipien des Seins zu erfassen und zu formulieren und daraus
555 IV, 3,29 | unvereinbar ist62, die Kultur des „Erfolgs“, wenn sich demzufolge berufliche
556 I, 3,8 | Bewußtsein der eigenen Identität erfolgt im Prozeß der Erkenntnis
557 IV, 2,26 | unersetzliche Rolle des Vaters erfordern die Aufnahme des Kindes
558 Schl, 0,50 | der Dinge und nicht um die Erfüllung demagogischer Forderungen
559 III, 3,22 | wurzelt in der natürlichen Ergänzung von Mann und Frau und lebt
560 I, 1,2 | gewährleistet. Das sich aus der Ehe ergebende Gut ist aber genauso wesentlich
561 Schl, 0,50 | keine angemessenen Maßnahmen ergriffen, droht diese „Neutralität“
562 VI, 8,49 | Weise schmälern“ ist „eine erhabene Form der Liebe zu den Seelen“101,
563 I, 2,5 | ihrer Selbstlosigkeit, Erhabenheit und Schönheit in der Beständigkeit
564 II, 1,11 | und die damit verbundene Erhebung von privaten Interessen
565 I, 2,4 | durch den äußerst dezidiert erhobenen Anspruch, keine irgendwie
566 V, 2,32 | ausgestattet ist“.78 Andererseits erkannte sie die Tatsache, daß diese
567 II, 2,13(16) | aber auch der Raum klar erkennbar, in dem sich beide begegnen
568 II, 2,13(14) | Form zu besitzen. Diese Erkenntnisse sollten, eben weil sie in
569 II, 2,13(14) | gibt es eine Gesamtheit von Erkenntnissen, in der man so etwas wie
570 III, 4,23 | Initiativen die gesetzliche Erlaubnis für homosexuelle Paare an,
571 VI, 1,37 | hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe
572 II, 2,13(16) | Felsenklippe, an der es Schiffbruch erleiden kann. Doch jenseits dieser
573 I, 1,3 | und der vom Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts
574 VI, 2,38 | angeschlagene und von Christus erlöste menschliche Natur nicht
575 V, 3,35 | wurde durch Christi Werk der Erlösung zu einem Sakrament erhoben,
576 III, 2,17(21)| Verwirklichung ihrer Mitglieder ermöglichen“ (Art.67). ~Ähnliches ist
577 VI, 6,46 | Internet, Kino, usw.-macht eine erneute Bemühung erforderlich, um
578 II, 1,9 | politischen Gemeinschaften ernsthaft über den lebenswichtigen
579 I, 2,6 | traditionellen Typs), und sind eine ernsthafte Herausforderung für die
580 II, 1,10 | und Familie. Das ist ein ernsthaftes Zeichen der Verirrung des
581 III, 2,18 | Die Politiker müssen die Ernsthaftigkeit des Problems erkennen. In
582 II, 2,12 | sozialethischer Sicht zu erörtern: Das menschliche Individuum
583 III, 1,15 | Eine solch quantitative Erörterung zieht letztlich das Interesse
584 V, 2,32 | des Wertes dieser großen Errungenschaft im Bewußtsein der Gesellschaft.
585 IV, 2,25 | Ehe und Familie als das erscheinen, was sie tatsächlich sind,
586 V, 1,30 | Menschsein ergeben, und erschweren es, nach ihnen zu leben. „
587 IV, 2,26 | Anerkennung würdig“.55 Schließlich erspart die ununterbrochene Kontinuität
588 I, 2,4 | einige Elemente ins Auge. Erstens, der rein praktische (faktische)
589 II, 1,9 | faktischen Lebensgemeinschaft erwachsenen Verbindung. Die Familie
590 III, 1,14 | ethische und anthropologische Erwägungen berücksichtigt“.17 Aus diesem
591 VI, 3,40 | passiv reagieren. Damit erwecken sie jedoch den Eindruck,
592 I, 1,2 | Übernahme der Pflichten erweist sich nicht nur für Eheleute
593 III, 2,18 | Zukunft hätte-und daß der erzieherische und kulturelle Wert der
594 III, 2,16 | Augustinus sagt: „Non vide esse lex, quae iusta non fuerit“.19
595 II, 2,13 | Begriff der klassischen Ethik soll deutlich gemacht werden,
596 VI, 7,47 | zwischen Demokratie und ethischem Relativismus in Frage zu
597 V, 1,30 | bestimmter anthropologischer und ethischer Auffassungen. Diese haben
598 VI, 7,47 | bilden in weitem Maße das Ethos eines Volkes. In dieser
599 | eure
600 III, 2,17(21)| In Europa beispielsweise heißt es
601 III, 2,17(23)| Ansprache an die Teilnehmer am Europakongreß des Päpstlichen Rates für
602 VI, 3,40 | Evangelisierung selbst die ersten Evangelisierer sind und die „gute Nachricht“
603 VI, 4,43 | zumindest in den wirklich evangelisierten Gemeinschaften, war die
604 VI, 3,40 | die als Adressaten der Evangelisierung selbst die ersten Evangelisierer
605 II, 2,13 | oberflächlichem Mitleid führt, oder eventuelle ideologische Vorurteile,
606 V, 2,32 | Familienmitglieder und ihr ewiges Heil; für die Würde, die
607 II, 2,12 | Geschichte“. Wir müssen die existentielle Wirklichkeit der individuellen
608 I, 2,4 | sozusagen mehr oder weniger explizite „Verpflichtung“ zur gegenseitigen „
609 I, 3,8(7) | verstehen ist). Der radikale und extremistische Feminismus, wie ihn bekanntlich
610 IV, 2,27(57) | Familienrechte, Präambel F; vgl. Johannes Paul II.,
611 VI, 4,44 | dieser Sicht ist in einigen Fälle die Ablehnung der Ehe als
612 I, 2,4 | positiven Merkmale zu bestimmen, fallen einem einige Elemente ins
613 IV | Die Gerechtigkeit und die Familieals Gut der Gesellschaft~
614 V, 3,33 | in dem sich die Ehe- und Familienbeziehungen vollziehen. In dieser Hinsicht
615 VI, 5,45 | einfordern. Heute nehmen die Familienkatechesen in der Familienpastoral
616 V, 2,32 | Fortschritt der einzelnen Familienmitglieder und ihr ewiges Heil; für
617 VI, 5,45 | Familienkatechesen in der Familienpastoral einen besonderen Platz ein.
618 Schl, 0,50 | die heute vielmehr wahrer familienpolitischer Maßnahmen bedürfte). Es
619 I, 3,7 | markant, wo es noch starke Familientraditionen gibt. ~
620 I, 2,6 | der Dritten Welt-auf die Familienverhältnisse zurückgeführt werden. Darüber
621 II, 2,13 | des christlichen Ehe- und Familienverständnisses ist zwar harmonisch in der
622 I, 3,8(8) | Päpstlicher Rat für die Familie, Famille et Droits humains (Familie
623 | fast
624 IV, 1,24 | schwieriges’ (bonum arduum), aber faszinierendes Gut“.47 Zwar entwickeln
625 VI, 2,39 | Gottes mit seinem Volk, Fehlen der Sakramentsgnade, schweres
626 I, 2,6 | unmittelbaren Umfeld. Das fehlende Vertrauen in die Ehe kann
627 I, 3,7 | ihre negativen Aspekte (fehlendes Eheband) als durch ihre
628 III, 4,23 | mit der Ehe ein schwerer Fehler wäre, ist keine Diskriminierung
629 VI, 8,49 | daß eine verständige und feinfühlige Pastoral in bestimmten Fällen
630 II, 2,13(16) | auferstandenen Christus auf die Felsenklippe, an der es Schiffbruch erleiden
631 I, 3,8(7) | radikale und extremistische Feminismus, wie ihn bekanntlich Margaret
632 VI, 6,46 | Weitergabe der Kultur-Presse, Fernsehen, Internet, Kino, usw.-macht
633 VI, 6,46 | zu bedenken, daß einige Fernsehprogramme und Fernsehserien zum Beispiel
634 VI, 6,46 | einige Fernsehprogramme und Fernsehserien zum Beispiel nicht nur nicht
635 IV, 3,29 | und die Familie derzeit fertig werden müssen-und zwar unter
636 III, 3,19 | 19. Die Ehe hat also ganz fest umschriebene anthropologische
637 III, 3,22 | Verpflichtung umgesetzt wird, festgestellt und verstanden werden“.36~
638 VI, 3,41 | Außerdem ist in allen Milieus festzustellen, wie wirksam und positiv
639 V, 3,33 | zwei Getauften sowohl in fieri-im Augenblick der Eheschließung-als
640 I, 3,8(7) | und von jedem natürlichen Finalismus der geschlechtlichen Differenzierung
641 I, 1,3 | spezifisch menschlichen Finalität ihrer Akte ausleben. ~Geschieht
642 I, 2,6 | Fällen hauptsächlich auf die finanzielle Lage zurückzuführen sind.
643 IV, 2,28 | sollten-das würde sowohl auf finanzieller wie psychologischer Ebene
644 III, 1,14 | voraus. Diese Beständigkeit findet ihren Ausdruck und ihre
645 VI, 3,41 | wie das Licht, das in der Finsternis leuchtet. Die Aufmerksamkeit
646 VI, 1,37 | und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht
647 IV, 2 | Zu fördernde soziale objektive Werte ~
648 Einl, 0,1 | diesem Zusammenhang die zu fördernden objektiven Werte und die
649 III, 1,15 | eine soziale Wertordnung folgt einer völlig individualistischen
650 II, 2,12 | Lebensgemeinschaften betrifft die Forderung nach öffentlicher Anerkennung
651 VI, 4,42 | muß ein wirklicher Weg der Formation der Personen sein, deren
652 II, 1,11 | Eheschließung öffentlich und formell für die Gesellschaft wesentliche
653 II, 2,13(14) | Seins zu erfassen und zu formulieren und daraus in rechter Weise
654 VI, 1 | Formulierung des Grundproblems: „Am Anfang
655 V, 2,32 | säkularisierten Rechtssystem fort. 77 Der allgemeine Einbruch
656 I, 2,4 | solange die Beziehung fortdauert. ~
657 I, 2,6 | beispielsweise manche in fortgeschrittenerem Alter in den entwickelteren
658 IV, 2,27 | hervorragend und mit der technisch fortschrittlichsten Ausstattung versehen sind-zumindest
659 III, 1,14(17)| Paul II., Ansprache vor dem Forum der katholischen Verbände
660 VI, 1,37 | Frage stellen wollten, und fragten. ,Darf man seine Frau aus
661 Vorw | Trujillo ~Präsident ~Bischof Francisco Gil Hellin ~Sekretär ~ ~
662 VI, 4,44 | richtigen und realistischen Freiheitsbegriff hinsichtlich der Ehe als
663 VI, 2,39 | Lebensgemeinschaften, die freiwillig gewählt wurden in „einer
664 I, 3,8(7) | Reich rief zur sexuellen Freizügigkeit auf und Marcuse zum „Ausprobieren“
665 IV, 2,27 | wie es in ihrem Umfeld fremden Einrichtungen, auch wenn
666 III, 3,22 | wenn sie im Rahmen einer Freundschaft steht. Die Ehe ist noch
667 VI, 4,44 | geben kann, die eine treue, fruchtbare und unauflösliche Verbindung
668 IV, 2,27 | Dienst gebraucht wird; sie fühlen sich in ihrer vollen Würde
669 VI, 1,36 | christliche Gemeinschaft fühlt sich durch die Phänomene
670 I, 2,6 | befürchten, die Eheschließung führe zu einer höheren steuerlichen
671 VI, 1,36 | faktischen Lebensgemeinschaften führenden Kontext, muß man eine große
672 V, 2,32 | verschiedenen Rechtssysteme führte im Laufe der Jahrhunderte
673 III, 2,17 | daß diejenigen, die zur Führung der Geschicke eines Landes
674 I, 3,8(6) | Geschlechtern, andere von fünf, wieder andere von sieben
675 III, 4,23(44)| homosexuellen Beziehung leben. Wir fürchten um die Zukunft und bedauern,
676 III, 2,16 | esse lex, quae iusta non fuerit“.19 Man muß ein letztes
677 III, 2,18 | Staates auf die öffentliche Fürsorge beschränkt. ~
678 I, 3,8 | Diese Ideologie höhlt die Fundamente der Familie und der zwischenmenschlichen
679 IV, 3,29 | damit sie ihre besondere Funktion erfüllen kann“.61~Es ist
680 VI, 2,39 | sie mit Unsicherheit und Furcht vor einer dauerhaften und
681 IV, 2,25(53) | Vgl. ebd., Präambel C und G.~
682 III, 3,22 | einem Mann als solche in der Ganzheit ihres Mann- und Frauseins.
683 IV, 2,26 | Eltern, aus einer intimen, ganzheitlichen, gegenseitigen und dauerhaften-rechtlich
684 IV, 2,25 | Außerdem bringen die Ganzheitlichkeit der gegenseitigen Hingabe
685 IV, 2,26 | Anwesenheit beider Elternteile garantiert. Der besondere Beitrag,
686 V, 3,33 | immer voll verstanden und geachtet. ~
687 I, 2,4 | Anspruch, keine irgendwie geartete Verpflichtung einzuschließen.
688 Vorw | Gemeinwohl zu verstehen. ~Gott gebe es, daß viele Menschen guten
689 IV, 2,26 | verpflichtenden-Verbindung geboren wird, die sich aus dem Ehegatten-Sein
690 IV, 2,26 | geeignetste Milieu, wo affektive Geborgenheit, Einheit und Fortschritt
691 IV, 2,27 | noch einmal, daß ihr Dienst gebraucht wird; sie fühlen sich in
692 III, 1,15 | Lebensgemeinschaften dürfe uns nicht über Gebühr Sorgen bereiten, da ihre
693 Vorw | Tragweite für Kirche und Welt gebührend zu analysieren. ~Das Dokument
694 VI, 8,49 | Fall für Fall und mit der gebührenden Umsicht betrachtet werden.
695 V, 1,30 | Freiheit und ihren Werten gebührt, sowie auf der Hoffnung
696 V, 3,34 | faktische Lebensgemeinschaft gebundenen Partner können zwar behaupten,
697 I, 2,6 | bis zur Empfängnis oder Geburt des ersten Kindes (und das
698 Vorw | Vatikanstadt, 26. Juli 2000 ~Gedenktag der Heiligen Joachim und
699 VI, 8,49 | vorausgesetzt, daß damit „die Geduld und Güte“ einhergeht, „deren
700 VI, 8,49 | Schwierigkeiten begegnen, geduldig mit ihnen sprechen, ihnen
701 IV, 2,28 | die in einzigartiger Weise geeignet ist, kulturelle, ethische,
702 IV, 2,26 | Annahme des Kindes: das geeignetste Milieu, wo affektive Geborgenheit,
703 III, 2,18 | Bündnisse oder Koalitionen gefährden und kompromittieren würde.
704 Schl, 0,50 | notwendige Gut irgendwie gefährdet. Gegenüber dem Phänomen
705 III, 2,16(20)| die Gesellschaft in eine gefährlichen Richtung zu lenken.“; Kardinal
706 VI, 1,36 | wohl wissend, daß „die gefährlichste Krise[...], die den Menschen
707 Einl, 0,1 | folgenden Überlegungen auf die Gefahren einer solchen Anerkennung
708 VI, 2,38(87) | daß der Mensch nicht zum Gefangenen irgendeiner seiner Kulturen
709 III, 3,20 | nicht nur vor allem ein Gefühl, sie ist dagegen wesentlich
710 III, 3,22 | nicht bloß Ausdruck einer gefühlsmäßigen Liebe zwischen zwei Menschen:
711 I, 3,8 | einen fruchtbaren Boden gefunden. 7 Die Beanspruchung des
712 III, 3,20 | dann kann man wirklich von gegenseitigem Schenken und Annehmen von
713 III, 3,20 | eheliche Gemeinschaft ist gegenseitiges Schenken und Annehmen zweier
714 III, 2,17(21)| Fundament der Gesellschaft, ist Gegenstand eines besonderen Schutzes
715 II, 2,12 | der wahren ehelichen Liebe gegenüberstellt, war-und ist immer noch-der
716 II, 2,13 | das „laizistische Denken“ gegenüberzustellen, geht in die falsche Richtung. 16~ ~
717 III, 1,15 | um so mehr, wenn man der (gegenwärtigen und zukünftigen) ernsthaften
718 III, 2,16(20)| langwierigen Weg zur Freiheit gegolten haben, durch eine einfache
719 III, 2,17(21)| natürliche, auf der Ehe gegründete Gesellschaft“ (Art. 29);
720 V, 3,35 | dieses Sakrament haben sie am Geheimnis der Verbindung Christi mit
721 IV, 2,28 | kulturelle, ethische, soziale, geistige und religiöse Werte zu lehren
722 II, 2,13(14) | der man so etwas wie ein geistiges Erbe der Menschheit erkennen
723 III, 2,16(20)| diejenigen, für die Menschen gekämpft und die als Meilensteine
724 V, 2,32 | nachdem die Fülle der Zeit gekommen war, als Zeichen der Liebe
725 II, 2,13(16) | in der Verkündigung vom gekreuzigten und auferstandenen Christus
726 I, 2,5 | entwickelteren Ländern ziemlich geläufig. ~Wer in einer eheähnlichen
727 II, 2,12 | sein. Zu dieser Wahrheit zu gelangen und darin zu bleiben, ist
728 VI, 2,38 | Erkenntnis der Wahrheiten gelangt, die Gott in ihr Herz eingeschrieben
729 IV, 2,28 | Rechtsprechung nötig hat, die nur Geld kostet.~
730 V, 1,30 | nicht mehr um begrenzte und gelegentliche Einwände, sondern um eine
731 I, 2,4 | Verbindungen mit sporadischem oder gelegentlichem Zusammenleben) voraus. Die
732 VI, 4,42 | Inhalt dieser Vorbereitung gelegt. ~
733 VI, 1,37 | antwortete: ,Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen
734 IV, 2,27 | selbst willen geschätzt und geliebt werden, wenn sie sich am
735 IV, 3,29 | für das allgemeine gute Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen,
736 II, 2,13(14) | darstellen. Wenn es der Vernunft gelingt, die ersten und allgemeinen
737 IV, 2,28 | Privatsphäre verbleiben und dort gelöst werden sollten-das würde
738 II, 2,13 | klassischen Ethik soll deutlich gemacht werden, daß das Verständnis
739 III, 2,17(22)| 2: „Jedes von Menschen gemachte Gesetz ist insofern rechtskräftig,
740 II, 2,12 | gegenseitig schenken und gemeinsam zu Gottes Mitarbeitern bei
741 I, 1,2 | menschlichen Wirklichkeiten. Gemeint ist das Zusammenleben (unter
742 III, 2,18(25)| wirklich in den Dienst des am Gemeinwohls stellen“.~
743 II, 2,13 | erörtert werden, und das heißt genaugenommen im Lichte der „recta ratio“.14
744 II, 1,9 | lebendigen Kern der menschlichen Genealogie (Fortpflanzung und Erziehung). ~
745 III, 1,15 | daß die Fortpflanzung das „genetische“ Prinzip der Gesellschaft
746 IV, 2,26 | werden, und zwar nicht nur in genetischer und biologischer, sondern
747 III, 2,17 | dürfen nicht die Sonderrechte genießen, die ausschließlich der
748 I, 1,2 | Lebensgemeinschaften ist genau genommen die Ablehnung der ehelichen
749 III, 1,15 | angemessene Familienpolitik kaum genügend Aufmerksamkeit schenkt,
750 II, 2,12 | das eigentliche Ziel jedes geordneten und fruchtbaren Gesellschaftslebens
751 VI, 1,36 | heutigen, vom Relativismus geprägten und zur Verwässerung aller-sogar
752 VI, 2,38(87) | Natur des Menschen: Sie gerade ist das Maß der Kultur und
753 III, 2,16 | in einer Krise befindet, gerät auch die Gesellschaft ins
754 I, 3,8 | Begriffe der Gender-Ideologie gerechtfertigt. 8 So gehen manche sogar
755 Vorw | Familie ist, zum Vorteil gereichen. ~Vatikanstadt, 26. Juli
756 Einl, 0,1 | Ausführungen sind nicht nur an die gerichtet, die in der katholischen
757 III, 1,15 | ihre Zahl verhältnismäßig gering sei. In diesem Fall sollte
758 V, 3,35 | ohne daß dies auch nur die geringste „Entstellung“ ihrer Wirklichkeit
759 II, 2,12 | Entscheidungen ohne den geringsten Bezug auf seine soziale
760 V, 1,31 | Verantwortliche. In Erinnerung gerufen werden muß die Natur der
761 III, 2,16 | um den Anspruch, in der gesamten Gesellschaft ein bestimmtes „
762 VI, 1,37 | Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat:
763 III, 2,16(20)| Stimmenmehrheit aus der Welt geschafft werden können. Wer das Naturgesetz
764 III, 4,23(44)| was in der Vergangenheit geschehen ist“.~
765 VI, 4,43 | geschlossen. Getrennte und gescheiterte Ehen waren selten, und die
766 I, 3,7 | sondern entspricht den geschichtlichen Wandlungen. Diese sind in
767 III, 2,17 | diejenigen, die zur Führung der Geschicke eines Landes berufen sind,
768 I, 2,5 | In anderen Fällen gehen Geschiedene solche faktischen Lebensgemeinschaften
769 I, 1,3 | Finalität ihrer Akte ausleben. ~Geschieht dies, wird die zwischenmenschliche
770 I, 3,8 | sei grundsätzlich nicht geschlechts-, sondern kulturbedingt.
771 VI, 4,43 | entschlossen, einheitlich und geschlossen. Getrennte und gescheiterte
772 III, 3,21 | in dem die Liebe etwas Geschuldetes wird auch mit rechtlicher
773 VI, 3,40 | gute Nachricht“ von der „geschwisterlichen Liebe“95 nicht nur in Worten,
774 IV, 2,26 | Verwandtschaft (Kindschaft, Geschwisterlichkeit, usw.) der Gesellschaft
775 IV, 3,29 | heute-für die Familie und die Gesellschaft-notwendiger denn je, den Problemen größte
776 IV, 2,28 | Beziehungen des Lebens in der Gesellschaft-und ihrer Beständigkeit; das
777 I, 3,7 | vollkommenen, festen und gesellschaftlich anerkannten gegenseitigen
778 VI, 2,39 | Familie als Institution, der gesellschaftlich-politischen Ordnung oder einer Haltung,
779 I, 1,3 | grundlegenden und für das gesamte Gesellschaftswesen notwendigen Institution. ~
780 III, 2,16(20)| verschließen. Und wenn er Gesetze fördert, die dem Gemeinwohl
781 Vorw | durch die Verabschiedung von Gesetzen der Ehe als Institution
782 VI, 7,47 | in dem eine Großzahl der Gesetzesinitiativen zugunsten der Gleichstellung
783 III, 2,16(20)| europäischen Politikern und Gesetzgebern, 22.-24-Oktober 1998:~
784 VI, 7,47 | Verantwortlichkeiten besitzen. Die Gesetzgebungen bilden in weitem Maße das
785 III, 4,23 | als Fundament der Familie gesetzlich anerkannt, gefördert und
786 III, 4,23 | streben diese Initiativen die gesetzliche Erlaubnis für homosexuelle
787 IV, 2,27 | über lange Jahre hinweg gesorgt haben. Wenn die Familie
788 VI, 2,38(86) | Diskussionsebene, auf die seine Gesprächspartner ihn bringen wollen. Mit
789 VI, 3,40 | mit christlicher Tradition gestarteten Initiativen zur Änderung
790 III, 4,23 | werden; das widerspräche dem gesunden Menschenverstand. 40 Die
791 I, 3,8(6) | in der Erziehung und im Gesundheitswesen, usw.). Manche sprechen
792 II, 2,13(14) | irgendeiner Weise von allen geteilt werden, eine Art Bezugspunkt
793 II, 1,10 | Erziehung von Kindern Rechnung getragen wird. In einigen politischen
794 V, 1,30 | Freiheit von der Wahrheit getrennt wird, „schwindet jeder Bezug
795 VI, 4,43 | einheitlich und geschlossen. Getrennte und gescheiterte Ehen waren
796 VI, 2,39 | faktische Lebensgemeinschaft getrieben werden. ~Die ethische Beurteilung,
797 VI, 4,43 | unvorbereitet noch überhastet getroffen werden darf. In anderen
798 VI, 1,37 | zugekehrt hatte. 85 Das von Mose gewährte Zugeständnis spiegelt die
799 III, 2,18 | Charta der Familienrechte27 gewidmet. Er wandte sich darin gegen
800 V, 3,35 | verdunkelt. Dieser Begriff gewinnt bei der Ehevorbereitung
801 V, 1,30 | Leben“.71 Diese Warnung gilt gewiß auch für die Ehe und die
802 IV, 1,24 | anfängliche Gesellschaft und in gewissem Sinn als ,souverän’ anerkannt
803 IV, 2,27 | Menschen mit Zuversicht und Gewißheit in die Zukunft blicken,
804 VI, 4,43 | die Eheschließung heute gewöhnlich auf einen späteren Zeitpunkt,
805 I, 1,3 | des Menschengeschlechts gewollten Lebensdialog kompromittiert
806 Einl, 0,1 | immer größere Bedeutung gewonnen. Initiativen fordern ihre
807 IV, 3,29 | Entscheidungen bezüglich der gewünschten Kindererziehung67, die steuerliche
808 IV, 3,29 | Laufe der Geschichte hat gezeigt, daß die Gesellschaft die
809 VI, 2,39 | schwieriger Situationen gezwungen sind, und faktischen Lebensgemeinschaften,
810 Vorw | Präsident ~Bischof Francisco Gil Hellin ~Sekretär ~ ~
811 VI, 1,36 | schenken muß. 83 Wenn sich der Gläubige nicht nur auf die Vernunft
812 VI, 3,41 | und positiv der Einfluß gläubiger Christen sein kann. Durch
813 VI, 1,36 | auch und vor allem auf den „Glanz der Wahrheit“, der ihm vom
814 VI, 3,41 | kann. Durch ihre bewußten Glaubens- und Lebensentscheidungen
815 VI, 5,45 | es sich nicht nur um eine Glaubensfrage handelt, und sehen darin
816 III, 4,23(41)| 2359; Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion Persona humana,
817 III, 4,23 | den Verbindungen zwischen gleichgeschlechtlichen Personen eine ,eheliche’
818 III, 3,22 | Ziel, auch den Verbindungen gleichgeschlechtlicher Personen die Würde einer
819 IV, 3,29 | gültig geschlossenen Ehe gleichgesetzt werden“.69~ ~
820 Schl, 0,50 | darf die Gesellschaft nicht gleichgültig bleiben. Die Anerkennung
821 III, 4,23(40)| und einer Frau sind nicht gleichwertig. Nur letztere sind als Paar
822 II, 1,10 | nicht denselben oder einen gleichwertigen rechtlichen Status besitzen. ~
823 III, 4,23 | Gemeinschaften der „Zivilehe“ gleichzustellen, wie ihn einige neuere Initiativen
824 V, 1,31 | Männern und Frauen, als Glieder einer zivilen Gemeinschaft
825 V, 1,30 | Einwände, sondern um eine globale und systematische Infragestellung
826 III, 2,18 | systematische Förderung einer globalen Familienpolitik, welche
827 VI, 2,38 | berücksichtigen, die zum Gnadenleben, zum Gebet und zu den Sakramenten,
828 VI, 3,40 | ursprüngliche Bedeutung des Gnadenlebens der christlichen Ehen in
829 I, 2,5 | Wohlbefindens“ oder sogar das „Grab der Liebe“ darstelle. Alle
830 II, 2,13(16) | zeigt sich deutlich die Grenze zwischen Vernunft und Glaube,
831 Einl, 0,1 | Gesellschaft eine immer größere Bedeutung gewonnen. Initiativen
832 V, 2,32 | natürliche Institution „von größter Bedeutung“ ist „für den
833 IV, 2,27 | die älteren Generationen (Großeltern) haben die Möglichkeit,
834 I, 1,3 | gut“. Damit schadet man in großem Maße der Ehe, das heißt
835 Vorw | um diese heikle Frage mit großer Tragweite für Kirche und
836 VI, 7,47 | zu stellen, in dem eine Großzahl der Gesetzesinitiativen
837 III, 2,17 | Verpflichtung und der auf die Ehe gründenden Familie verknüpft sind-Familie
838 VI, 3,40 | Ehesakrament, in dem sie gründet und aus dem sie ihre Kraft
839 VI, 6,46 | wenn diese Faktoren keine Grundelemente für die Gestaltung der Kultur
840 III, 2,16(20)| dem Gemeinwohl und seinen Grundforderungen widersprechen, muß er sich
841 III, 2,17(21)| beispielsweise heißt es im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: „
842 III, 2,17(21)| schützt die Familie als Grundinstitution der Gesellschaft“ (Art.
843 I, 1,3 | absolut lebensnotwendigen, grundlegenden und für das gesamte Gesellschaftswesen
844 III, 2,16 | insofern sie von bestimmten Grundpflichten gegenüber der Gesellschaft
845 III, 2,18 | Grundwerte und eindeutigen Grundpostulaten begründet sein? „In diesem
846 III, 3,22 | Es geht hier um ein Grundprinzip: Um echte und freie eheliche
847 VI, 1 | Formulierung des Grundproblems: „Am Anfang war es nicht
848 V, 1,30 | verhandeln: auch über das erste Grundrecht, das Recht auf Leben“.71
849 III, 3,22 | werden. „Im Licht dieser Grundsätze“, schließt der Papst, „kann
850 I, 3,8 | Mann- oder Frausein sei grundsätzlich nicht geschlechts-, sondern
851 III, 3,22(37)| sondern stellt eine der Grundstrukturen der Gesellschaft dar.“ Erklärung
852 III, 2,18 | Prinzipien, dem Respekt der Grundwerte und eindeutigen Grundpostulaten
853 III, 2,17(21)| ursprüngliche und grundlegende Gruppe der Gesellschaft und als
854 IV, 3,29 | Paare darf nicht mit einer gültig geschlossenen Ehe gleichgesetzt
855 I, 2,6(5) | oder je nach Fall durch die Gültigerklärung oder Regulierung) nach Maßgabe
856 VI, 8,49 | daß damit „die Geduld und Güte“ einhergeht, „deren Beispiel
857 V, 2,32 | die mit verschiedenen Gütern und Zielen ausgestattet
858 IV, 1 | rechtlich zu schützendes Gutder Gesellschaft ~
859 VI, 3,41 | Herzen des Menschen etwas Gutes kommen?“, muß man entgegen
860 IV, 3,29(61) | Familienrechte, Präambel H-I.~
861 | Habt
862 VI, 3,40 | faktischen Lebensgemeinschaften hängt mit ideologischen Faktoren
863 III, 2,18 | in Gegenwart und Zukunft hätte-und daß der erzieherische und
864 I, 2,5 | Lebensgemeinschaft „auf Probe“ liegt häufig dann vor, wenn zwei Menschen
865 IV, 2,28 | die Familie, muß der Staat häufiger und verstärkter eingreifen,
866 VI, 1,36 | institutionellen Bande sind ein immer häufigeres Phänomen, dem die Kirche
867 I, 2,5 | zu leben. Solche Menschen halten die Ehe für inakzeptabel,
868 IV, 2,25 | im Sein-und nicht nur im Handeln-begründet ist, muß die Würde dieses
869 III, 4,23(41)| Ungeordnetheit der homosexuellen Handlungen im Widerspruch zum Naturgesetz
870 II, 2,13 | Familienverständnisses ist zwar harmonisch in der Wahrheit verwurzelt,
871 I, 3,8 | spielen). Beim richtigen und harmonischen Integrationsprozeß ergänzen
872 VI, 1,37 | antwortete: ,Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt,
873 | hatte
874 I, 2,6 | sie in bestimmten Fällen hauptsächlich auf die finanzielle Lage
875 I, 2,6(5) | Heiligung der christlichen Hausgemeinschaften.~
876 I, 1,2 | welche die Familie als „Hauskirche“2 betrachtet. All das steht
877 I, 2,5 | Mentalität ist von Pragmatismus, Hedonismus und von einem Liebesbegriff
878 III, 2,18 | die den schwierigen und heiklen Zusammenhalt der Parteien,
879 V, 2,32 | Familienmitglieder und ihr ewiges Heil; für die Würde, die Festigkeit,
880 III, 2,18 | Familienrechte abdeckt. 26 Der Heilige Stuhl hat sich dieser Frage
881 II, 2,13 | als Zeichen und Mittel des Heils in der Ordnung des Neuen
882 VI, 8,49 | der Nächstenliebe. „Die Heilslehre Christi in keiner Weise
883 V, 1,31 | Ordnung erhoben, die mit der Heilsökonomie verbunden ist. Anders gesagt:
884 VI, 5,45 | wirklich zur Vertiefung der Heilswahrheit über den Menschen bei. Man
885 V, 1,30 | auf der Hoffnung auf das Heilswirken Gottes in der Welt, das
886 VI, 3,41 | die Sehnsucht nach einer Heimat zu wecken, von der die ganze
887 VI, 1,36 | die den Menschen überhaupt heimsuchen kann: die Verwirrung in
888 VI, 1,37 | dann ist es nicht gut zu heiraten“ (Mt 19,10). Diese Reaktion
889 Vorw | Bischof Francisco Gil Hellin ~Sekretär ~ ~
890 I, 3,8(7) | Differenzierung sowie von jedweder Hemmung durch eine verantwortliche
891 | her
892 IV, 2,25 | Gemeinschaft und besitzt aus sich heraus Rechte, die unveräußerlich
893 IV, 3,29 | Familien gefördert oder herbeigeführt haben. „Die Erfahrung verschiedener
894 I, 3,8(7) | sexuelle Revolution“ oder von Herbert Marcuses (1898-1979) Postulaten.
895 VI, 3,40 | begründete Familie (ein „herkömmliches“ Modell) das Kulturmodell
896 VI, 8,49 | einhergeht, „deren Beispiel der Herr selbst im Umgang mit den
897 VI, 1,37 | in der damaligen Epoche herrschenden Denken, das dem ursprünglichen
898 VI, 5,45 | sogar unter Christen Staunen hervor. Sie erkennen, daß es sich
899 Einl, 0,1 | Gleichstellung mit aus der Ehe hervorgegangen Familien. Angesichts einer
900 VI, 4,42 | der gewöhnlichen Pastoral hervorgehoben. Diese Vorbereitung darf
901 IV, 2,27 | Einrichtungen, auch wenn diese mit hervorragend und mit der technisch fortschrittlichsten
902 Vorw | Bereiche des menschlichen Herzens geht. Zur gleichen Zeit
903 VI, 1,36 | Zweideutigkeiten oder Kompromissen herzugeben, wohl wissend, daß „die
904 I, 3,8(7) | betrachten. Danach wären „Heterosexualität und Monogamie nur mögliche
905 I, 3,8(7) | Polymorphismus von unterschiedslos „heterosexueller“ – das heißt natürlicher
906 IV, 3,29 | erfüllen kann“.61~Es ist heute-für die Familie und die Gesellschaft-notwendiger
907 I, 3,7 | Reicht das aber, um die heutige Lage der Ehe zu erklären?
908 I, 2,6 | Verantwortung zusammenhängt. Grund hierfür sind Armut und Ausgrenzung
909 Einl, 0,1 | aufrichtig all die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute
910 V, 1,30 | Gottes in der Welt, das hilft alle Schwachheit zu überwinden.
911 | hinaus
912 VI, 1,36 | unmöglich macht“84 ist. Im Hinblick auf eine im wahrsten Sinne
913 VI, 2,38 | insbesondere zur Beichte, hinführen. ~
914 II, 1,11 | öffentlichen Recht. Alles, was sich hingegen auf die privaten Interessen
915 VI, 8,49 | verstehen. Es muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß eine verständige
916 V, 3,34 | Man macht aber nicht immer hinreichend geltend, daß sie die Bedingung
917 IV, 2,27 | sind-zumindest in gewisser Hinsicht-nicht möglich wäre. 58~
918 | hinter
919 III, 2,18 | leicht in einen offenen oder hinterhältigen Totalitarismus“.24 Die Legislative
920 IV, 2,27 | die sie über lange Jahre hinweg gesorgt haben. Wenn die
921 I, 1,3 | als öffentliches Interesse hinzustellen. Unter dem Vorwand, das
922 III, 2,16 | Abgeordneten auf ihre Pflicht hinzuweisen, dagegen Einspruch zu erheben.
923 V, 1,31 | deren Charakter nicht nur historisch und konjunkturell, sondern
924 I, 3,8(7) | eine Randerscheinung dieses historischen Prozesses der Verfestigung
925 IV, 2,26 | auch in biographischer und historischer Hinsicht. 54 Außerdem ist
926 IV, 3,29 | staatlichen Autoritäten hochgehalten werden; die Situation nichtverheirateter
927 Einl, 0,1 | welche diese Gemeinschaft hochschätzen, aufrichtig all die verschiedenen
928 V, 2,32 | fast ausschließlich auf die Hochzeitsfeier, das heißt auf die Modalitäten
929 IV, 2,26 | der Gesellschaft, ist der höchsten Anerkennung würdig“.55 Schließlich
930 IV, 2,28 | wie psychologischer Ebene höhere Kosten auslösen. Es empfiehlt
931 I, 2,6 | Eheschließung führe zu einer höheren steuerlichen Belastung oder
932 I, 3,8 | kulturbedingt. Diese Ideologie höhlt die Fundamente der Familie
933 II, 2,12 | eingeschriebene Sittengesetz hört. Als ,von der Liebe begründete
934 V, 1,30 | Werten gebührt, sowie auf der Hoffnung auf das Heilswirken Gottes
935 I, 3,8(8) | Familie, Famille et Droits humains (Familie und Menschenrechte),
936 III, 4,23(41)| Glaubenslehre, Instruktion Persona humana, 29.12.1975; Päpstlicher
937 VI, 8,49(101)| Paul VI.,Enzyklika Humanae vitae, Nr. 29.~
938 I, 2,6(5) | Gebieten richtet sich die humanisierende und pastorale Tätigkeit
939 III, 2,18(26)| Familie doch das größte Humankapital. Sie erfüllt aber auch andere
940 | Ich
941 I, 3,8 | Schritt für Schritt ihres „Ichs“, ihrer eigenen Identität
942 I, 3,7 | Familie geführt und das Ideal einer kleineren Familie
943 III, 2,18 | ihm Orientierung gibt, die Ideen und Überzeugungen leicht
944 IV, 2,28 | nennen: das Prinzip der Identifikation des Bürgers; das Prinzip
945 VI, 7,47 | Subjektivität durch die Ideologien in gewisser Weise „zerstört“
946 Schl, 0,50 | homosexuellen Beziehungen ignoriert. Die „Gleichgültigkeit“
947 I, 3,8(8) | einigen dieser Theorien zu und ignorierten damit die wahre Bedeutung
948 I, 1,2 | Beständigkeit dieser Beziehung wird ihrerseits aber nur durch die Ehe gewährleistet.
949 II | II- Die in der Ehe begründete
950 III | III- Die faktischen Lebensgemeinschaften
951 VI, 4,44 | Institution. Sie wird als illusorische Wirklichkeit betrachtet,
952 IV, 2,25 | unveräußerlich sind“.50 Einerseits impliziert die soziale Dimension des
953 I, 1,2 | die Ehe als Institution implizit durch die faktischen Lebensgemeinschaften
954 II, 2,13(14) | wir uns im Angesicht einer impliziten Philosophie, auf Grund der
955 I, 2,5 | Menschen halten die Ehe für inakzeptabel, weil sie ihrer Ideologie
956 III, 3,20 | qualifiziert eine solche ,amor’, indem er sie zur ,amor coniugalis’
957 VI, 4,43 | Nationen, vor allem in den Industrieländern, ist die Zahl der Eheschließungen
958 VI, 2,39 | Unwissenheit und Armut, infolge wirklich ungerechter Verhältnisse
959 VI, 4,42 | nicht auf eine einfache Information über das beschränken, was
960 V, 1,30 | globale und systematische Infragestellung der sittlichen Lehrüberlieferung
961 I, 2,6 | Herausforderung für die Inkulturation des Glaubens im dritten
962 VI, 3,40 | Jahrhunderte unserer Zeitrechnung inkulturieren zu können. Diese Neuevangelisierung
963 III, 3,21 | Dimension wohnt der Ehe inne, handelt es sich doch um
964 VI, 7,48 | mehr denn je notwendig, die innere Glaubwürdigkeit der Wahrheit
965 VI, 4,43 | eine Garantie darstellt. Im Innern der Kirche, zumindest in
966 V, 3,35 | Kirche teil und bringen ihre innige und unauflösliche Verbindung
967 Vorw | um die heikle Frage der innigen Verbindung zwischen Familie
968 Schl, 0,50 | Förderung der Familie und ihrer innigsten Lebensquelle, welche die
969 I, 2,4 | einzuschließen. Die stetige Instabilität, die auf die Möglichkeit
970 II, 1,9 | Lebensgemeinschaften nicht institutionalisieren und ihnen nicht den gleichen
971 III, 4,23 | ernsten sozialen Folgen einer Institutionalisierung homosexueller Beziehungen
972 III, 4,23(41)| Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion Persona humana, 29.12.1975;
973 I, 3,8 | psycho-biologischer Natur ist, wenn die Integration der Persönlichkeit von der
974 I, 3,8 | gender) nicht nur Produkt der Interaktion zwischen der Gemeinschaft
975 II, 1,9 | Zukunft und des gemeinsamen Interesses der Gesellschaft Rechnung
976 IV, 3,29 | insbesondere der Staat und internationale Organisationen die Familie
977 VI, 6,46 | Kultur-Presse, Fernsehen, Internet, Kino, usw.-macht eine erneute
978 III, 4,23 | Voraussetzungen für jene interpersonale Komplementarität, die der
979 IV, 3,29 | Ursachen für den steigenden Interventionismus des Staates in ihren Bereichen
980 IV, 2,26 | verbundenen Eltern, aus einer intimen, ganzheitlichen, gegenseitigen
981 III, 3,20 | Natur) zu einer bestimmten Intimität und Ausschließlichkeit,
982 III, 2,17(21)| Ordnung“ (Art. 6); in der irischen Verfassung lesen wir: „Der
983 II, 2,12 | berücksichtigen, die sich auch irren können. Doch im Fall der
984 VI, 3,40 | verdunkeln und die von einem irrigen Verständnis der menschlichen
985 III, 2,17(21)| Familie“ (Art. 39); in der italienischen: „Die Republik anerkennt
986 III, 1,14(17)| der katholischen Verbände Italiens, 27.6.1998.~
987 III, 2,16 | Non vide esse lex, quae iusta non fuerit“.19 Man muß ein
988 IV | IV- Die Gerechtigkeit und die
989 | ja
990 Vorw | Päpstliche Rat für die Familie im Jahr 1999 und in den ersten Monaten
991 IV, 2,27 | für die sie über lange Jahre hinweg gesorgt haben. Wenn
992 Vorw | in den ersten Monaten des Jahres 2000 eine Reihe von Studientagen
993 Schl, 0,50 | Nationen hat in den vergangenen Jahrhunderten trotz einiger Beschränkungen
994 I, 2,6 | des Glaubens im dritten Jahrtausend nach Christus. ~Die Komplexität
995 VI, 1,36 | Diese Gemeinschaften ohne jede-zivile und religiöse-rechtlichen
996 III, 2,17(21)| Staat und auf die Schaffung jener Bedingungen, welche die
997 IV, 1,24 | um die Verantwortung für jenes einzigartige gemeinsame
998 II, 2,13(16) | Schiffbruch erleiden kann. Doch jenseits dieser Klippe kann es in
999 V, 2,32 | Institution nach dem Willen Jesu Christi ihre ursprüngliche
1000 VI, 2,38(87) | sich der Mensch in dieser jeweiligen Kultur auch nicht erschöpft.
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