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Päpstlicher Rat für die Familie
Ehe, Familie und faktische Lebensgemeinschaften

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02-einsp | einst-jewei | joach-stimm | streb-zynis

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1001 Vorw | Gedenktag der Heiligen Joachim und Anna, der Eltern der 1002 Vorw | Jesus „das Licht der Welt“ (Joh 8,12) und die Kraft zu erkennen, 1003 VI, 1,37 | wie die Reaktion seiner Jünger: „Wenn das die Stellung 1004 III, 2,16 | Institution äußert. Angesichts der jüngsten Gesetzentwürfe, mit denen 1005 III, 2,17 | fördert die Sozialisierung der Jugendlichen und trägt zur Eindämmung 1006 Vorw | gereichen. ~Vatikanstadt, 26. Juli 2000  ~Gedenktag der Heiligen 1007 VI, 4,44 | in erster Linie, daß die jungen Menschen mit einer unzureichenden 1008 Vorw | Eltern der allerseligsten Jungfrau Maria~ ~Alfonso Kardinal 1009 IV, 2,28 | mehr ist als eine bloße juridische, soziale und ökonomische 1010 V, 3,33 | Hinsicht ist die kirchliche Jurisdiktion in Ehefragen entscheidend 1011 Schl, 0,50 | für die Sache des Menschen kämpfen, sich ihren Bemühungen zur 1012 VI, 1,37 | 37. „Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm 1013 III, 3,22 | 81) und die anhaltenden Kampagnen zu einer Meinungsbildung 1014 V, 3,33 | Wirklichkeit der Ehe. Das kanonische Recht beschreibt im wesentlichen 1015 VI, 2,38(86) | nicht auf juristische oder kasuistische Kontroversen ein, sondern 1016 VI, 1,37(85) | dieser Ansprache begann der Katechesenzyklus, der unter dem NamenKatechese 1017 VI, 5,45 | So tragen sie in diesem katechetischen Prozeß wirklich zur Vertiefung 1018 I, 3,8 | Gesellschaft entsprechen. Die Kategorie der sexuellen Identität 1019 I, 3,8 | durch den Rückgriff auf Kategorien und Begriffe der Gender-Ideologie 1020 VI, 7,47 | Hinsicht ist das Engagement von Katholiken in Politik und Gesetzgebung 1021 V, 2,32 | den westlichen Ländern mit katholischer Tradition richtete sich 1022 III, 1,15 | angemessene Familienpolitik kaum genügend Aufmerksamkeit 1023 II, 2,12 | war-und ist immer noch-der Keim, aus dem die faktischen 1024 I, 3,8 | sozialer Faktoren, die in keinerlei Beziehung zur sexuellen 1025 I, 3,8(7) | 1908-1986) vertraten, ist keinesfalls als eine Randerscheinung 1026 IV, 2,28 | Zerstückelung der Familie führt keineswegs zu einer größeren Freiheit 1027 I, 3,7 | Lebensgemeinschaften, so wie wir sie heute kennen, allmählich entwickelt und 1028 IV, 2,26 | Verbindung zwischen Mutter und Kind und die unersetzliche Rolle 1029 IV, 2,26 | Vaterschaft und Verwandtschaft (Kindschaft, Geschwisterlichkeit, usw.) 1030 VI, 6,46 | Kultur-Presse, Fernsehen, Internet, Kino, usw.-macht eine erneute 1031 Einl, 0,1 | die Christen der anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften 1032 V, 3,33 | 33. Das Kirchenrecht80 befaßt sich auch mit der 1033 VI, 5,45 | rechtmäßigen und zuständigen Hirten kirchlich ausgelegt wird. So tragen 1034 I, 2,6 | Lebensgemeinschaften treten klarer zutage, wenn man bedenkt, 1035 II, 2,13 | Mit diesem Begriff der klassischen Ethik soll deutlich gemacht 1036 I, 3,7 | geführt und das Ideal einer kleineren Familie gefördert. Reicht 1037 II, 2,13(16) | kann. Doch jenseits dieser Klippe kann es in das unendliche 1038 III, 2,18 | Parteien, Bündnisse oder Koalitionen gefährden und kompromittieren 1039 II, 1,9 | verankerte Familie wahrnimmt, könnten von faktischen Lebensgemeinschaften, 1040 III, 2,17(21)| Kindheit“ (Art. 49); in der kolumbianischen: „Der Staat anerkennt ohne 1041 III, 4,23(46)| Erklärung der ständigen Kommission der Spanischen Bischofskonferenz 1042 III, 2,18 | Gesetz zu keiner Diskrepanz kommt-was ernste Folgen in Gegenwart 1043 III, 3,19 | unterschiedlicher Form); der komplementäre Charakter der beiden Geschlechter29, 1044 III, 3,22 | Selbsthingabe in seiner ganzen, komplementären Dimension des Mann- und 1045 III, 3,19 | weil er ein anderes und komplementäres Geschlecht ist, so daß „ 1046 III, 4,23 | für jene interpersonale Komplementarität, die der Schöpfer für Mann 1047 V, 3,35 | angeht, so ist die Frage komplexer. Die Hirten der Kirche müssen 1048 IV, 2,28 | der seinerseits eine immer komplexere Rechtsprechung nötig hat, 1049 VI, 1,36 | für Zweideutigkeiten oder Kompromissen herzugeben, wohl wissend, 1050 III, 2,18 | Koalitionen gefährden und kompromittieren würde. Müssen diese Gleichgewichte 1051 I, 1,3 | Menschengeschlechts gewollten Lebensdialog kompromittiert durch eine objektive Abweichung 1052 II, 2,13 | frei sein müssen von jeder Konditionierung wie zum Beispiel ungeordnete 1053 VI, 3,41 | zu begreifen. Diese Art Konfrontation mit der Wirklichkeit ist 1054 III, 4,23(41)| Katholischen Kirche, Nr. 2357-2359; Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion 1055 V, 1,31 | nicht nur historisch und konjunkturell, sondern ontologisch, das 1056 V, 1,31 | die christliche Ehe als konkretes Zeichen der Verbindung Christi 1057 | konnte 1058 II, 2,12 | persönlichen und unwiderruflichen Konsens der beiden Ehepartner beruht, 1059 V, 3,34 | rechtliche Dimension des Konsenses. Die Ehe ist eine Institution. 1060 I, 3,8 | sogar so weit, daß sie jede konsensuale VerbindungFamilienennen 1061 II, 2,13(14) | daraus in rechter Weise konsequente Schlußfolgerungen von logischer 1062 Vorw | internationalen politischen Konstellation ein richtungsweisendes Wort 1063 I, 2 | Konstitutive Elemente der faktischen 1064 Einl, 0,1 | Lebensgemeinschaften, der konstitutiven Elemente und existentiellen 1065 I, 3,8 | Fachleute heute allgemein als „konstruktivistischbezeichnen), wonach die 1066 I, 3,8(6) | Verschiedene konstruktivistische Theorien vertreten heute 1067 IV, 2,26 | erspart die ununterbrochene Kontinuität zwischen Ehe, Mutterschaft/ 1068 VI, 2,38(86) | juristische oder kasuistische Kontroversen ein, sondern bezieht sich 1069 I, 3,8(6) | vertreten heute unterschiedliche Konzeptionen, wie sich die Gesellschaft ( 1070 IV, 2,25 | für die Ehegatten selbst kostbares Gut schützen. Denn „die 1071 IV, 2,28 | nötig hat, die nur Geld kostet.~ 1072 VI, 6,46 | Pastoral mit realistischen Kriterien zu berücksichtigen sind.  ~ 1073 III, 2,16(20)| können. Wer das Naturgesetz kritisiert, muß die Augen vor dieser 1074 I, 2,6 | das kann ein längerer oder kürzerer Zeitraum sein) in einem 1075 VI, 6,46 | Mitteln zur Weitergabe der Kultur-Presse, Fernsehen, Internet, Kino, 1076 I, 3,8 | nicht geschlechts-, sondern kulturbedingt. Diese Ideologie höhlt die 1077 VI, 2,38(87) | Im übrigen beweist die Kulturentwicklung selbst, daß es im Menschen 1078 VI, 3,40 | herkömmliches“ Modell) das Kulturmodell der Kirche wäre, das man 1079 I, 3,8 | Personen nun einmal den Kulturmodellen folgen, die ihrem Geschlecht 1080 IV, 3,29 | 29. Kurzum, die menschliche, soziale 1081 III, 2,18(25)| Menschenrechte und die Familie, in L’Osservatore Romano, 26.2. 1082 Schl, 0,50 | Welt aufleuchtet. Deshalb lädt sie alle ein, die für die 1083 VI, 1,37 | Beeinträchtigung des Verstandes, der Lähmung des Willens, der Bestimmung 1084 I, 2,6 | Kindes (und das kann ein längerer oder kürzerer Zeitraum sein) 1085 V, 1,30 | gesellschaftliche Leben läuft Gefahr, in einen vollkommenen 1086 VI, 5,45 | Lebenszeugnis geben und eine auf den Laien zugeschnittene apostolische 1087 II, 2,13 | katholische Denken“ und das „laizistische Denken“ gegenüberzustellen, 1088 III, 2,17 | Führung der Geschicke eines Landes berufen sind, die Ehe als 1089 IV, 2,27 | werden, für die sie über lange Jahre hinweg gesorgt haben. 1090 III, 2,16(20)| als Meilensteine auf dem langwierigen Weg zur Freiheit gegolten 1091 IV, 3,29 | Familienleben nicht vereinbaren lassen63, die Entscheidung, Kinder 1092 III, 4,23 | Lebens Frucht bringen zu lassen-gemäß dem von Gott in die Struktur 1093 VI, 7,48 | Institutionen bestimmen. Wie lautet heute die Philosophie der 1094 III, 3,21 | geben, die Sexualität zu leben-sogar im Gegensatz zu den natürlichen 1095 VI, 2,38 | in dieser Hinsicht eine lebendige Lehre und ein lebendiges 1096 VI, 2,38 | lebendige Lehre und ein lebendiges Zeugnis in der Welt sein. 89 1097 II, 2,12 | Menschen mit ihrer eigenen Lebensauffassung, Absichten, mit einem Wort: 1098 I, 1,3 | Menschengeschlechts gewollten Lebensdialog kompromittiert durch eine 1099 VI, 3,41 | ihre bewußten Glaubens- und Lebensentscheidungen sind sie mitten unter ihren 1100 VI, 6,46 | manchmal sogar als normale Lebensentwürfe dargeboten werden. Trotz 1101 I, 3,7 | steigende durchschnittliche Lebenserwartung, die Unbeständigkeit des 1102 III, 3,22 | zwischen einer faktischen Lebensgemeinschaft-die [angeblich] auch auf Liebe 1103 VI, 2,39 | einer Haltung, die nur auf Lebensgenuß ausgeht“.91 Weiterhin ist 1104 I, 1,3 | der natürlichen, absolut lebensnotwendigen, grundlegenden und für das 1105 III, 3,20 | Entwurf eines gemeinsamen Lebensprojekts tendiert. Wenn man dies 1106 Schl, 0,50 | Familie und ihrer innigsten Lebensquelle, welche die Ehegemeinschaft 1107 VI, 4,43 | das Sakrament der Ehe als Lebenszelle des Volkes Gottes für die 1108 VI, 5,45 | daß sie ihr persönliches Lebenszeugnis geben und eine auf den Laien 1109 VI, 1,36 | mutige Freiheit an den Tag legen, um sich nicht für Zweideutigkeiten 1110 III, 2,18 | hinterhältigen Totalitarismus“.24 Die Legislative ist mit politischer Verantwortung 1111 III, 1,14 | auf bildungspolitischer, legislativer und administrativer Ebene 1112 Einl, 0,1 | mit der Ehe. Schließlich legt es allgemeine Unterscheidungskriterien 1113 III, 2,17 | Gemeinwohl. Thomas von Aquin lehnt die Vorstellung, das Sittengesetz 1114 VI, 2,38 | Botschaft der Kirche und ihres Lehramts muß in dieser Hinsicht eine 1115 IV, 2,28 | geistige und religiöse Werte zu lehren und zu übermitteln, wie 1116 V, 1,30 | Infragestellung der sittlichen Lehrüberlieferung aufgrund bestimmter anthropologischer 1117 I, 3,8 | als Einheit von Seele und Leib begleitet ist. ~In den Jahren 1118 VI, 1,37 | Willens, der Bestimmung durch Leidenschaften, der verborgenen Wurzel 1119 I, 3,8(8) | internationalen Einrichtung begrüßen leider eine solche Einstellung, 1120 IV, 2,26 | Beitrag, den sie der Familie leisten und damit der Gesellschaft, 1121 V, 2,32 | aus dieser Entscheidung leiten sich die rechtliche Seite 1122 III, 2,18 | die das politische Handeln leitet und ihm Orientierung gibt, 1123 III, 2,16(20)| gefährlichen Richtung zu lenken.“; Kardinal Angelo Sodano, 1124 IV, 2,27 | Generationen aufgenommen und lernen an den gemeinsamen Pflichten 1125 III, 2,18 | daß dann, wenn es keine letzte Wahrheit gibt, die das politische 1126 Einl, 0,1 | Lebensgemeinschaften“ haben in den letzten Jahren in der Gesellschaft 1127 III, 4,23(40)| nicht gleichwertig. Nur letztere sind als Paar zu bezeichnen, 1128 III, 1,15 | quantitative Erörterung zieht letztlich das Interesse in Zweifel, 1129 VI, 3,41 | Licht, das in der Finsternis leuchtet. Die Aufmerksamkeit der 1130 III, 2,16 | Augustinus sagt: „Non vide esse lex, quae iusta non fuerit“.19 1131 II, 2,13 | das heißt genaugenommen im Lichte der „recta ratio“.14 Mit 1132 III, 4,23 | Entstellung dessen, was eine Liebes- und Lebensgemeinschaft zwischen 1133 I, 2,5 | Hedonismus und von einem Liebesbegriff geprägt, der nicht die Übernahme 1134 I, 2,5 | gehen. Doch nur allzuoft liegen die eigentlichen Gründe 1135 I, 2,5 | Lebensgemeinschaft „auf Probeliegt häufig dann vor, wenn zwei 1136 Vorw | Ausdauer Frucht bringen“ (Lk 8,15) kann; einer Wahrheit, 1137 Schl, 0,50 | Lebensgemeinschaften ist die falsche Lösung und stellt bloß eine einfache 1138 III, 2,17 | Suche nach rechtsgültigen Lösungen für die moderne Gesellschaft 1139 II, 2,13(14) | konsequente Schlußfolgerungen von logischer und deontologischer Bedeutung 1140 II, 2,13(14) | sie nannten, als orthòs logos, recta ratio ausgeben“. ~ 1141 V, 1,31 | ist von allen epochalen, lokalen und kulturellen Wandlungen. 1142 III, 2,18(25)| zwar auf allen Ebenen: auf lokaler, nationaler und internationaler 1143 Vorw | Maria~ ~Alfonso Kardinal López Trujillo  ~Präsident  ~Bischof 1144 I, 3,8(7) | homosexueller“ Ausrichtung, losgelöst von der Familie und von 1145 I, 2,6 | ist, und die strukturellen Lücken im Bildungswesen sind allein 1146 IV, 3,29 | zwischenmenschlicher Beziehungen, das Machtgleichgewicht, die Garantie der Freiheiten, 1147 II, 1,9 | Familie angleichen. Das wäre Machtmißbrauch und würde nicht zum Gemeinwohl 1148 III, 2,18 | Überzeugungen leicht für Machtzwecke mißbraucht werden können. 1149 I, 3,8 | Unterscheidung der Geschlechter in männlich und weiblich seien ausschließlich 1150 I, 3,8 | Geschlechtern neben dem männlichen und dem weiblichen Platz 1151 III, 3,21 | rechtlicher Relevanz“.34 Es mag zwar auch andere Weisen 1152 VI, 7,47 | Politik und Gesetzgebung zu mahnen, und auf der Notwendigkeit 1153 VI, 4,42 | Sakrament der Ehe vom 13. Mai 1996 behandelt und dabei 1154 VI, 4,42 | Lehramt der Kirche hat mehrere Male, vor allem seit dem II. 1155 III, 4,23 | Ein Hindernis sind die mangelnden Voraussetzungen für jene 1156 VI, 3,40 | menschlichen Sexualität und der Mann-Frau-Beziehung herrühren. Von daher erklärt 1157 VI, 1,37 | Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist 1158 I, 3,8(7) | sexuellen Freizügigkeit auf und Marcuse zum „Ausprobieren“ aller 1159 I, 3,8(7) | Revolution“ oder von Herbert Marcuses (1898-1979) Postulaten. 1160 I, 3,8(7) | Feminismus, wie ihn bekanntlich Margaret Sanger (1879-1966) und Simone 1161 Vorw | allerseligsten Jungfrau Maria~ ~Alfonso Kardinal López 1162 I, 3,7 | Institution ist dort weniger markant, wo es noch starke Familientraditionen 1163 I, 3,8(7) | Sowohl der Marxismus als auch der Strukturalismus 1164 VI, 6,46 | den starken Einfluß der Massenmedien, der in der Gesellschaft 1165 I, 2,6(5) | Gültigerklärung oder Regulierung) nach Maßgabe der Einstellung und dem 1166 I, 3,8(7) | Gender-Ideologie beigetragen. Maßgeblich beeinflußt wurde sie von 1167 II, 1,9 | Beziehungen begründet sind, massiv, beständig und dauerhaft 1168 IV, 3,29 | menschliche, soziale und materielle Förderung der in der Ehe 1169 II, 2,13(16) | kann es in das unendliche Meer der Wahrheit einmünden. 1170 VI, 2,38(88) | was wir tun und was wir meiden müssen. Gott hat dieses 1171 III, 2,16(20)| Menschen gekämpft und die als Meilensteine auf dem langwierigen Weg 1172 III, 3,22 | anhaltenden Kampagnen zu einer Meinungsbildung mit dem Ziel, auch den Verbindungen 1173 III, 4,23 | widerspräche dem gesunden Menschenverstand. 40 Die moralischen und 1174 Einl, 0,1 | auf die Zukunft der ganzen Menschheitsfamilie auswirken wird, möchte der 1175 III, 3,22 | Inhalt von der Struktur des Menschseins, vom Mann- und Frausein, 1176 I, 2,5 | richtigen Wert beimißt. Diese Mentalität ist von Pragmatismus, Hedonismus 1177 III, 2,17(21)| werden“ (Art. 15); in der mexikanischen: „[...] das Gesetz schützt 1178 III, 2,18 | Überzeugungen leicht für Machtzwecke mißbraucht werden können. Eine Demokratie 1179 V, 3,35 | anderen, dann entstehen oft Mißverständnisse, und der Begriff der sakramentalen 1180 II, 2,12 | und gemeinsam zu Gottes Mitarbeitern bei der Weitergabe des Lebens 1181 IV, 2,26 | sich diese verschiedenen, miteinander verketteten Elemente trennen 1182 IV, 1,24 | eingeschlossen ist: jedes Mitgliedes der Familiengemeinschaft; 1183 II, 2,13 | die zu oberflächlichem Mitleid führt, oder eventuelle ideologische 1184 V, 1,30 | und nicht selten gegen die Mitmenschen72~ 1185 VI, 6,46 | Staatsordnungen und in den Mitteln zur Weitergabe der Kultur-Presse, 1186 III, 2,18 | Ehe begründete Familie zum Mittelpunkt und Motor der Sozialpolitik 1187 Einl, 0,1 | die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute in der Förderung 1188 VI, 3,41 | Lebensentscheidungen sind sie mitten unter ihren Zeitgenossen 1189 III, 3,22 | wäre, wäre sie nur eine Modalität von vielen anderen möglichen. 37 1190 VI, 3,40 | Familie (ein „herkömmliches“ Modell) das Kulturmodell der Kirche 1191 III, 2,17 | rechtsgültigen Lösungen für die moderne Gesellschaft kann sie nicht 1192 VI, 2,39 | immer die Ursachen sein mögen, diese Lebensgemeinschaften 1193 III, 3,22 | Modalität von vielen anderen möglichen. 37 Sie ist auch nicht bloß 1194 III, 3,19 | verwirklicht wird“30; die Möglichkeit-welche die Freiheit besitzt-eine 1195 I, 3,8(7) | Ausprobieren“ aller sexuellen Möglichkeiten (die auf der Grundlage eines 1196 I, 3,7 | Gesellschaften in einem kulturellen Moment eingetreten, den viele renommierte 1197 Vorw | Jahr 1999 und in den ersten Monaten des Jahres 2000 eine Reihe 1198 II, 1,9 | Institution der dauerhaften und monogamen Ehe verankerte Familie wahrnimmt, 1199 I, 3,8(7) | wären „Heterosexualität und Monogamie nur mögliche Formen sexueller 1200 III, 2,18 | Familie zum Mittelpunkt und Motor der Sozialpolitik macht 1201 I, 3,8 | rechtfertigen. Die Gesellschaft müsse sich ändern, um in der Gestaltung 1202 IV, 3,29 | Familie derzeit fertig werden müssen-und zwar unter absoluter Wahrung 1203 I, 3,8(6) | Geschlechter“ anpassen müßte (zum Beispiel in der Erziehung 1204 VI, 1,36 | eine große Weisheit und mutige Freiheit an den Tag legen, 1205 II, 1,9 | unentbehrlichen Beitrag zum Gemeinwohl nachdenken, den die in der Ehe begründete 1206 Schl, 0,50 | die eheliche Liebe in der Nachfolge Christi ein Geschenk der 1207 II, 2,13 | Liebe der Brautleute nicht nachgeordnet und äußerlich gleichsam 1208 III, 3,20 | Ausschließlichkeit, zur Zeugung von Nachkommen und zum Entwurf eines gemeinsamen 1209 V, 1,31 | Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet ist“75, so wie 1210 IV, 3,29 | anderen Vermögensbestimmungen (Nachlaß, Wohnraum, usw.), der Umgang 1211 VI, 3,40 | Evangelisierer sind und die „gute Nachricht“ von der „geschwisterlichen 1212 VI, 8,49 | sondern vielmehr eine Form der Nächstenliebe. „Die Heilslehre Christi 1213 VI, 7,47 | zerstört“ wurde, ist die Ehe nahezu undenkbar; die eheliche 1214 II, 2,13(14) | wie die antiken Denker sie nannten, als orthòs logos, recta 1215 I, 3,8(7) | heterosexueller“ – das heißt natürlicher sexueller – oder „homosexueller“ 1216 I, 3,8(8) | worin die Familie als „natürliches und grundlegendes Element 1217 VI, 7,48 | Entsprechung von desiderium naturale des Menschen und von der 1218 Schl, 0,50 | ehelichen Liebe und ihrer naturgemäßen Offenheit für das Leben 1219 III, 2,18 | erkennen. In unserem Tagen neigt man in den westlichen Ländern 1220 II, 2,13 | zum Beispiel ungeordnete Neigungen, Schwäche in schmerzlichen 1221 III, 3,21 | Gegensatz zu den natürlichen Neigungen-, andere Formen des Zusammenlebens, 1222 I, 3,8 | Anthropologie des radikalen Neoliberalismus einen fruchtbaren Boden 1223 III, 4,23 | gleichzustellen, wie ihn einige neuere Initiativen erheben. 43 1224 VI, 3,40 | inkulturieren zu können. Diese Neuevangelisierung der Familie richtet sich 1225 Schl, 0,50 | ergriffen, droht diese „Neutralität“ zu einer Beschädigung des 1226 III, 3,21 | Differenzierung basieren oder nicht-, andere Mittel, Kinder in 1227 II, 1,10 | Lebensgemeinschaften (ihre „Nichtdiskriminierung“) fordern, beinhaltet in 1228 | nichts 1229 IV, 3,29 | hochgehalten werden; die Situation nichtverheirateter Paare darf nicht mit einer 1230 | Niemand 1231 II, 2,12 | gegenüberstellt, war-und ist immer noch-der Keim, aus dem die faktischen 1232 III, 4,23 | Anerkennung oder-schlimmer noch-die Gleichstellung homosexueller 1233 VI, 6,46 | die manchmal sogar als normale Lebensentwürfe dargeboten 1234 VI, 4,43 | wie eine große pastorale Notwendigkeit-zwar in erster Linie zum Wohl 1235 II, 1,9 | diese übersteigen. Wer dies nüchtern, unvoreingenommen und nicht 1236 V, 1,31 | beharren. Dies macht eine nüchterne Reflexion erforderlich: 1237 Vorw | Menschen guten Willens diese nüchternen und verantwortungsbewußten 1238 VI, 7,47 | müssen. 100 Es wäre ebenso nützlich, die „Dogmen“ von der unauflöslichen 1239 III, 3,22 | sondern sogar Wert und Nutzen dieser Institution. Auch 1240 III, 4,23 | Initiativen erheben. 43 Obendrein streben diese Initiativen 1241 II, 2,13 | schmerzlichen Situationen, die zu oberflächlichem Mitleid führt, oder eventuelle 1242 II, 2,13 | das Urteil der Vernunft objektiv und frei sein müssen von 1243 III, 4,23 | betonen, daß die Anerkennung oder-schlimmer noch-die Gleichstellung 1244 II, 2,12 | und bilden eine durch eine öffentlich-rechtliche Behörde amtlich besiegelte 1245 II, 2,12 | betrifft die Forderung nach öffentlicher Anerkennung nicht nur die 1246 I, 1,3 | private Situationen als öffentliches Interesse hinzustellen. 1247 I, 1,3 | katholischen Kirche der Öffentlichkeit sehr wohl bekannt ist, brauchen 1248 III, 3,19 | Milieu für die Erziehung und Öffnung für die Gesellschaft durch 1249 I, 3,8(8) | Vereinten Nationen. Sie stimmten offenbar unlängst einigen dieser 1250 Schl, 0,50 | Liebe und ihrer naturgemäßen Offenheit für das Leben mit der daraus 1251 VI, 1,36 | Zeit und angesichts der offenkundigen Verdunklung der tiefen Wahrheit 1252 IV, 2,28 | macht sie verwundbarer und ohnmächtig gegenüber der Macht des 1253 V, 1,31 | und konjunkturell, sondern ontologisch, das heißt unabhängig ist 1254 I, 2,6(5) | Kirche in ihrer vorzüglichen Option für die Armen in der Regel 1255 I, 3,8(8) | Einrichtungen gehören bestimmte Organe der Organisation der Vereinten 1256 I, 3,8(8) | gehören bestimmte Organe der Organisation der Vereinten Nationen. 1257 IV, 3,29 | Staat und internationale Organisationen die Familie durch politische, 1258 V, 3,33(80) | des kanonischen Rechts der Orientalischen Kirche (1990).~ 1259 VI | VIChristliche Orientierungsrichtlinien  ~ 1260 II, 2,13(14) | Denker sie nannten, als orthòs logos, recta ratio ausgeben“. ~ 1261 III, 2,18(25)| Menschenrechte und die Familie, in L’Osservatore Romano, 26.2.1999: „Als 1262 Schl, 0,50 | sozialen Netzes und der Pädagogik der zukünftigen Generationen 1263 III, 2,18 | Sozialpolitik macht und die breite Palette der Familienrechte abdeckt. 26 1264 III, 3,22 | Grundsätze“, schließt der Papst, „kann der wesentliche Unterschied 1265 III, 2,16 | insbesondere die katholischen Parlamentsabgeordneten, dürfen nicht mit ihrer 1266 III, 2,17 | Lebensgemeinschaften und Partnerschaften gestellt werden, und diese 1267 I, 3,7 | institutionellen Charakters der Ehe passen, empfiehlt es sich, die 1268 VI, 3,40 | sollen, und daß sie nur passiv reagieren. Damit erwecken 1269 V, 3,35 | die Ehe der Schöpfung, ein permanentes Zeichen der Verbindung Christi 1270 Vorw | Tagungen, an denen große Persönlichkeiten und renommierte Fachleute 1271 III, 4,23(41)| Glaubenslehre, Instruktion Persona humana, 29.12.1975; Päpstlicher 1272 III, 3,21 | begründen sie einen neuen personalen Stand, in dem die Liebe 1273 III, 3,19 | Faktischen“, übersteigen und-im Personsein von Mann und Frau verankert 1274 III, 2,17(21)| Familie“ (Art. 4); in der peruanischen: „Die Gemeinschaft und der 1275 VI, 4,44 | Unter dem Einfluß eines pessimistischen, anthropologischen, entstrukturalisierenden 1276 III, 1,15 | ursprüngliche Ort der Weitergabe und Pflege des sozialen Netzes, der 1277 IV, 3,29 | gesellschaftlicher Ebene zwischen Phänomenen unterschiedlicher Natur, 1278 VI, 2,39 | Kirche die Verbreitung des Phänomens der unehelichen Lebensgemeinschaften.   ~ 1279 VI, 1,37 | 37. „Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Frage 1280 III, 2,17(21)| Der Staat anerkennt die philippinische Familie als Fundament der 1281 III, 2,17(21)| verwirklichen“ (Art. 36); in der philippinischen: „Der Staat anerkennt die 1282 II, 2,13(14) | Bezugspunkt der verschiedenen philosophischen Schulen darstellen. Wenn 1283 III, 4,23 | hat und zwar sowohl auf physisch-biologischer als auch auf besonders psychologischer 1284 V, 1 | Ehe und gesellschaftlicher Pluralismus  ~ 1285 III, 2,17(21)| die Sorge in der Republik Polen zugute kommen“ (Art.18); 1286 VI, 7,47 | die Gesellschaften. Das „politisch Mögliche“ und seine Entfaltung 1287 III, 2,18 | Die Legislative ist mit politischer Verantwortung verbunden; 1288 III, 2,17(21)| Gesellschaft“ (Art. 29); in der polnischen: „Der Ehe, das heißt der 1289 I, 3,8(7) | Grundlage eines sexuellen Polymorphismus von unterschiedslos „heterosexueller“ – 1290 III, 2,17(21)| kommen“ (Art.18); in der portugiesischen: „Die Familie als Grundelement 1291 VI, 3,41 | festzustellen, wie wirksam und positiv der Einfluß gläubiger Christen 1292 Vorw | vorliegende Dokument ein positiver Beitrag zum Dialog sein, 1293 I, 3,7 | renommierte Autoren als „postmodernbezeichnen. Die Verkleinerung 1294 V, 1,30 | Voraussetzungen der sogenanntenpostmodernenKultur. Denn sie verdunkeln 1295 IV, 2,25 | Vaterschaft und Mutterschaft potentiell einschließt, und die daraus 1296 Vorw | Kardinal López Trujillo  ~Präsident  ~Bischof Francisco Gil 1297 I, 2,4 | Beziehung. Man muß jedoch präzisieren: Die faktische Lebensgemeinschaft 1298 III, 2,18 | Regelmäßigkeit dazu, den pragmatischen Aspekten und der sogenannten „ 1299 I, 2,5 | Diese Mentalität ist von Pragmatismus, Hedonismus und von einem 1300 I, 2,4 | Auge. Erstens, der rein praktische (faktische) Charakter einer 1301 V, 1,31 | erforderlich: nicht nur von den praktizierenden Gläubigen, sondern auch 1302 III, 2,18 | demagogische Zugeständnisse an Presure-groups, welche die faktischen Lebensgemeinschaften 1303 VI, 3,40 | durch das Gebet. Das ist die priesterliche Aufgabe, welche die christliche 1304 VI, 3,40 | Familie gehört zur Kirche, zum priesterlichen Volk. Durch das Ehesakrament, 1305 III, 3,22(37)| kein bloßer Vertrag oder Privatangelegenheit, sondern stellt eine der 1306 I, 1,3 | nicht wünschenswert ist, private Situationen als öffentliches 1307 II, 1,11 | Lebensgemeinschaften sind die Folge privater Verhaltensweisen und müssen 1308 I, 3,7 | alle in den Kontext der Privatisierung der Liebe und der Aufhebung 1309 IV, 2,28 | lösen, die eigentlich in der Privatsphäre verbleiben und dort gelöst 1310 III, 2,16 | Lebensgemeinschaften gegenüber der Ehe privilegiert werden, insofern sie von 1311 VI, 4,44 | In unseren Tagen ist das Problem-im Gegensatz zu anderen Epochen-nicht 1312 IV, 3,29 | Gesellschaft-notwendiger denn je, den Problemen größte Aufmerksamkeit zu 1313 Schl, 0,50 | Gesellschaft, gegenüber ihre Projektion auf die Zukunft hin oder 1314 II, 2,12 | Entstehung des derzeitigen Projekts geführt, den faktischen 1315 VI, 2,39 | Haltung der Verachtung, des Protestes oder der Ablehnung gegenüber 1316 I, 3,8(7) | Randerscheinung dieses historischen Prozesses der Verfestigung einer Ideologie 1317 I, 3,8 | heißt dem Bewußtsein der psycho-biologischen Identität des eigenen Geschlechts 1318 I, 3,8 | sexuellen Identität, die psycho-biologischer Natur ist, wenn die Integration 1319 I, 3,8 | heißt dem Bewußtsein der psycho-sozialen und kulturellen Rolle, die 1320 I, 3,8 | gender) ist demzufolge psycho-sozialer und kultureller Ordnung. 1321 I, 3,7 | finanziellen, soziologischen und psychologischen Gründe, die alle in den 1322 I, 3,8 | der Kindheit und in der Pubertät wird sich die Person Schritt 1323 III, 2,18 | den Vorzug vor konkreten Punkten zu geben. So versucht man 1324 III, 2,16 | sagt: „Non vide esse lex, quae iusta non fuerit“.19 Man 1325 III, 3,20 | Willensakt übernimmt. Genau dies qualifiziert eine solche ,amor’, indem 1326 III, 1,15 | Gegenteil annehmen. Eine solch quantitative Erörterung zieht letztlich 1327 V, 1,30 | vollkommen menschlichen Quelle und Ursache der Verwirklichung 1328 VI, 3,40 | wolle einfach nur den Status quo bewahren, als ob die in 1329 I, 3,8(7) | ist keinesfalls als eine Randerscheinung dieses historischen Prozesses 1330 I, 1,3 | Zusammenlebens aber den gleichen Rang wie der Ehe oder stellt 1331 II, 2,12 | Im Zuge der eingetretenen rapiden soziokulturellen Veränderungen 1332 I, 2,6 | vorherrschende chauvinistische oder rassistische Einstellungen. ~In diesem 1333 I, 2,6 | verbunden ist, was man „Ehe auf Ratennennt. Diese Praxis widerspricht 1334 II, 2,12 | ist sowohl sozial als auch rational. 9 ~Menschen können im Dialog 1335 VI, 7,48 | müssen in der Lage sein, den rationalen Aspekt des Glaubens, die 1336 II, 2,13(16) | Glaube, es wird aber auch der Raum klar erkennbar, in dem sich 1337 VI, 3,40 | und daß sie nur passiv reagieren. Damit erwecken sie jedoch 1338 III, 4,23 | Personen eine ,ehelicheRealität zuzuschreiben. Dem steht 1339 II, 2,13(14) | formulieren und daraus in rechter Weise konsequente Schlußfolgerungen 1340 VI, 8,49 | Person bedeuten noch keine Rechtfertigung. In solchen Fällen empfiehlt 1341 VI, 5,45 | Lehramt der Kirche von den rechtmäßigen und zuständigen Hirten kirchlich 1342 V, 3,33(80) | und Codex des kanonischen Rechts der Orientalischen Kirche ( 1343 V, 1,31 | den sich daraus ergebenden Rechtscharakter.   ~ 1344 III, 2,17 | wird. In der Suche nach rechtsgültigen Lösungen für die moderne 1345 III, 2,17(22)| gemachte Gesetz ist insofern rechtskräftig, als es aus dem Naturgesetz 1346 Einl, 0,1 | objektiven Werte und die Rechtspflicht der Gesellschaft, die in 1347 IV, 2,28 | seinerseits eine immer komplexere Rechtsprechung nötig hat, die nur Geld 1348 III, 2,17 | der Tat einen besonderen Rechtsstatus, der den Eheleuten Rechte 1349 V, 2,32 | nennt, in die verschiedenen Rechtssysteme führte im Laufe der Jahrhunderte 1350 III, 1,14 | von der bereits oben die Rede war) schaden der Familie 1351 III, 1,15 | schenkt, obwohl sie sich reell auf das Gesellschaftsleben 1352 III, 2,18 | Politik mit einer gewissen Regelmäßigkeit dazu, den pragmatischen 1353 I, 1,3 | sozialer und rechtlicher Ebene reglementieren zu wollen, versucht man 1354 II, 1,9 | demagogisch betrachtet, regt an, in den verschiedenen 1355 VI, 8,49 | Fällen zur „institutionellenRehabilitierung dieser Gemeinschaften beitragen 1356 I, 3,8(7) | beeinflußt wurde sie von W. Reichs (1897-1957) Postulaten über 1357 I, 3,7 | kleineren Familie gefördert. Reicht das aber, um die heutige 1358 V, 3,35 | in der Tat dem ungeheuren Reichtum der Gnade Rechnung tragen, 1359 II, 2,12 | persönliche Freiheit und Reife, die das eigentliche Ziel 1360 I, 1,2 | Kinder, für deren affektive Reifung und Erziehung, sowie für 1361 VI, 1,36 | empfiehlt es sich, zu den reinen Wassern des Evangeliums 1362 I, 2,4 | Gemeinschaftslebens) und einer tendenziell relativ festen Beziehung (das unterscheidet 1363 III, 3,21 | wird auch mit rechtlicher Relevanz“.34 Es mag zwar auch andere 1364 VI, 2,39 | daraus ergeben sowohl in religiös-sittlicher Hinsicht (Verlust der religiösen 1365 VI, 1,36 | Gemeinschaften ohne jede-zivile und religiöse-rechtlichen und institutionellen Bande 1366 VI, 6,46 | Desinformation und die Verbreitung religiöser Ignoranz fördern. Auch wenn 1367 IV, 3,29 | zu Recht anstreben65, die Religionsfreiheit und die Würde und Gleichheit 1368 I, 3,8(7) | Postulaten über die „sexuelle Revolution“ oder von Herbert Marcuses ( 1369 Vorw | Die folgenden Überlegungen richten sich aber auch an die Bischöfe, 1370 V, 2,32 | mit katholischer Tradition richtete sich der Prozeß der Säkularisierung 1371 Vorw | politischen Konstellation ein richtungsweisendes Wort notwendig und dringlich. 1372 I, 3,8(7) | 1979) Postulaten. Reich rief zur sexuellen Freizügigkeit 1373 III, 4,23 | somit einen ernsthaften Risikofaktor. 44 „Die Verbindung zwischen 1374 V, 3,35 | eines Festes nach speziellen Riten, sondern um die Eheschließung 1375 V, 2,32 | Urkirche versuchte nicht, das römische Eheverständnis zu heiligen 1376 III, 2,18(25)| Familie, in L’Osservatore Romano, 26.2.1999: „Als Politiker 1377 VI, 1,37 | ursprünglichen Plan des Schöpfers den Rücken zugekehrt hatte. 85 Das 1378 I, 3,7 | haben. ~Der allmähliche Rückgang der Zahl der durch die Gesetzgebung 1379 I, 3,8 | heute allgemein durch den Rückgriff auf Kategorien und Begriffe 1380 VI, 5,45 | anthropologischen Sicht ruft sogar unter Christen Staunen 1381 Schl, 0,50 | sie alle ein, die für die Sache des Menschen kämpfen, sich 1382 Einl, 0,1 | Gotteserkennen, „die die Säule und das Fundament der Wahrheit 1383 VI, 1,37 | Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entläßt, 1384 I, 2,5 | wirtschaftlichen Gründen, oder sie sagen, sie würden so Schwierigkeiten 1385 VI, 1,37 | Mensch nicht trennen. ’ Da sagten sie zu ihm: ,Wozu hat dann 1386 Vorw | Reich Gottes kann nur der Same der in das Herz des Menschen 1387 I, 3,8(7) | ihn bekanntlich Margaret Sanger (1879-1966) und Simone de 1388 I, 1,3 | durch Rechte und Pflichten sanktioniert werden. Damit stellt man 1389 VI, 3,41 | ihren Zeitgenossen wie der Sauerteig im Teig, wie das Licht, 1390 VI, 2,39 | Gesellschaft, mögliche seelische Schäden bei den Kindern, zunehmender 1391 VI, 6,46 | geführt hat, oder an die schädliche Verzerrung der „Werte“ ( 1392 III, 4,23 | Kinder zu adoptieren, und schaffen somit einen ernsthaften 1393 III, 2,17(21)| Gesellschaft und Staat und auf die Schaffung jener Bedingungen, welche 1394 Schl, 0,50 | Menschheit, ein wertvoller Schatz der Heiligkeit und der Gnade, 1395 V, 2,32 | allgemeine Einbruch der „Scheidungsmentalität“, wie das II. Vatikanische 1396 VI, 1,37 | daß man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muß, wenn man sich 1397 IV, 3,29 | Schwierigkeiten und manchmal sogar das Scheitern einer Vielzahl von Ehen 1398 III, 1,15 | genügend Aufmerksamkeit schenkt, obwohl sie sich reell auf 1399 II, 2,13(16) | Felsenklippe, an der es Schiffbruch erleiden kann. Doch jenseits 1400 VI, 1,36 | gut und das Schlechte als schlecht. Im heutigen, vom Relativismus 1401 VI, 1,36 | das Gute als gut und das Schlechte als schlecht. Im heutigen, 1402 III, 3,22 | Licht dieser Grundsätze“, schließt der Papst, „kann der wesentliche 1403 III, 4,23 | Hingabe, sein sollte“.42 Noch schlimmer aber ist der Anspruch, diese 1404 Schl | Schluß  ~ 1405 III, 2,18(25)| Schlußerklärung des 2. Kongresses der europäischen 1406 II, 2,13(14) | rechter Weise konsequente Schlußfolgerungen von logischer und deontologischer 1407 II, 2,13 | ungeordnete Neigungen, Schwäche in schmerzlichen Situationen, die zu oberflächlichem 1408 I, 2,5 | Selbstlosigkeit, Erhabenheit und Schönheit in der Beständigkeit und 1409 VI, 7,48 | gehört die Ehe auch zur Schöpfungsökonomie, da sie in die natürliche 1410 II, 2,12(9) | Vgl. Aristoteles, Politik: Schriften zur Staatstheorie, I, 9- 1411 IV, 1 | Familie als rechtlich zu schützendes Gutder Gesellschaft  ~ 1412 III, 3,22 | gegenseitig rechtlich zu schulden, nennt sich Ehe, und die 1413 II, 2,13(14) | verschiedenen philosophischen Schulen darstellen. Wenn es der 1414 III, 2,17(21)| stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“ ( 1415 II, 1,10 | der Gesellschaft, eines „schwachen Denkens“ über das Gemeinwohl, 1416 V, 1,30 | der Welt, das hilft alle Schwachheit zu überwinden. Gleichzeitig 1417 III, 1,14 | insbesondere dem Interesse der Schwächsten, das heißt der Kinder. ~ 1418 VI, 2,39 | Zerstörung des Familienbegriffs, Schwächung des Sinnes für Treue auch 1419 I, 2,6 | menschlichen Würde und ist nur schwer zu ändern. Sie zeugt von 1420 III, 4,23 | Beziehungen mit der Ehe ein schwerer Fehler wäre, ist keine Diskriminierung 1421 VI, 2,39 | Fehlen der Sakramentsgnade, schweres Ärgernis) als auch in sozialer 1422 VI, 4,42 | behandelt und dabei den Schwerpunkt auf den fundamentalen Charakter 1423 Schl, 0,50 | Diese Fehlkenntnis ist um so schwerwiegender, wenn man den wesentlichen 1424 VI, 2,39 | stellen „die Kirche vor schwierige pastorale Probleme, und 1425 VI, 2,39 | zu denen einige aufgrund schwieriger Situationen gezwungen sind, 1426 IV, 1,24 | Familiengemeinschaft; ein sicherlich ,schwieriges’ (bonum arduum), aber faszinierendes 1427 VI, 2,38 | wie-propter duritiam cordis-die Schwierigkeit, sie als vertraute, in der 1428 V, 1,30 | Wahrheit getrennt wird, „schwindet jeder Bezug zu gemeinsamen 1429 I, 3,8 | der Person als Einheit von Seele und Leib begleitet ist. ~ 1430 VI, 8,49 | erhabene Form der Liebe zu den Seelen101, vorausgesetzt, daß 1431 VI, 5,45 | Glaubensfrage handelt, und sehen darin eine Bestätigung im 1432 VI, 3,41 | und Weise, im Herzen die Sehnsucht nach einer Heimat zu wecken, 1433 | sehr 1434 VI, 3,41 | entgegen können: „Kommt und seht unsere Ehe und unsere Familie“. 1435 | seid 1436 I, 3,8 | in männlich und weiblich seien ausschließlich Produkt sozialer 1437 IV, 2,25 | Ehemann- oder Ehefrau-Werden im Sein-und nicht nur im Handeln-begründet 1438 | seinen 1439 Vorw | Bischof Francisco Gil Hellin  ~Sekretär  ~   ~ 1440 V, 1,30 | vielmehr als autonome Kraft der Selbstbehauptung-für das eigene, egoistisch verstandene 1441 I, 2,5 | menschlichen Liebe, ihrer Selbstlosigkeit, Erhabenheit und Schönheit 1442 I, 2,6 | Lebensgemeinschaften keine Seltenheit. Die Partner bekunden anfänglich 1443 VI, 6,46 | Gesellschaft zum Verlust der Sensibilität für Zustände wie Ehebruch, 1444 V, 1,31(73) | Vgl. Konzil von Trient, Sessio VII und XXIV.~ 1445 | sieben 1446 I, 3,8(7) | Margaret Sanger (1879-1966) und Simone de Beauvoir (1908-1986) 1447 III, 2,17 | gründenden Familie verknüpft sind-Familie als Gemeinschaft des Lebens 1448 IV, 2,27 | fortschrittlichsten Ausstattung versehen sind-zumindest in gewisser Hinsicht-nicht 1449 I, 3,7 | persönlichen Beziehungen, die sinkende Zahl der Familienangehörigen, 1450 IV, 1,24 | Gesellschaft und in gewissem Sinn als ,souverän’ anerkannt 1451 VI, 2,39 | Familienbegriffs, Schwächung des Sinnes für Treue auch gegenüber 1452 III, 2,16(20)| lenken.“; Kardinal Angelo Sodano, Vortrag beim 2. vom Päpstlichen 1453 II, 2,12 | Vatikanische Konzil bezeichnet die sogenannte freie Liebe (amore sic dicto 1454 I, 2,4 | zur gegenseitigenTreue“, solange die Beziehung fortdauert. ~ 1455 III, 1,15 | Gegenteil annehmen. Eine solch quantitative Erörterung 1456 III, 4,23(44)| Verabschiedung des „bürgerlichen Solidaritätspakts“, 13.10.1999: „Wir dürfen 1457 II, 2,13(14) | besitzen. Diese Erkenntnisse sollten, eben weil sie in irgendeiner 1458 IV, 2,28 | verbleiben und dort gelöst werden sollten-das würde sowohl auf finanzieller 1459 III, 2,17 | und diese dürfen nicht die Sonderrechte genießen, die ausschließlich 1460 II, 1,9 | der Ehe begründete Familie sorgfältig geschützt und gefördert 1461 IV, 1,24 | und in gewissem Sinn als ,souveränanerkannt wird! Ihre ,Souveränität’ 1462 II, 1,9 | absoluten Vorrang haben vor der souveränen Gewalt des Staates und diese 1463 IV, 1,24 | souverän’ anerkannt wird! Ihre ,Souveränität’ ist für das Wohl der Gesellschaft 1464 IV, 2,26 | in einer Familie, die ihm soweit als möglich die Anwesenheit 1465 II, 2,12 | eine Person und damit ein soziales Wesen; das Menschsein ist 1466 II, 2,12 | sich daher, diese Frage aus sozialethischer Sicht zu erörtern: Das menschliche 1467 III, 2,17 | Die Familie fördert die Sozialisierung der Jugendlichen und trägt 1468 III, 2,18 | Mittelpunkt und Motor der Sozialpolitik macht und die breite Palette 1469 Vorw | ist somit als Teilnahme am sozio-politischen Diskurs und als Übernahme 1470 II, 2,12 | der eingetretenen rapiden soziokulturellen Veränderungen hat sie auch 1471 I, 2,4 | Lebensgemeinschaften. Trotzdem besteht eine sozusagen mehr oder weniger explizite „ 1472 V, 3,35 | Feier eines Festes nach speziellen Riten, sondern um die Eheschließung 1473 I, 1,3 | hat, oder sie entgegen der spezifisch menschlichen Finalität ihrer 1474 III, 3,20 | man die Möglichkeit einer spezifischen Liebe zwischen Mann und 1475 III, 3,22 | zustande kommt, dann ist sein spezifischer Inhalt von der Struktur 1476 VI, 1,37 | Mose gewährte Zugeständnis spiegelt die Gegenwart der Sünde 1477 I, 3,8 | Geschlechts in der Gesellschaft spielen). Beim richtigen und harmonischen 1478 I, 3,7 | Ergebnis einer vereinzelten und spontanen kulturellen Bewegung, sondern 1479 I, 2,4 | sie von Verbindungen mit sporadischem oder gelegentlichem Zusammenleben) 1480 I, 1,3 | die zwischenmenschliche Sprache der Liebe verneint und der 1481 II, 1,11 | Wenn man von den Prinzipien spricht, muß man überdies die Unterscheidung 1482 II, 2,12 | faktischen Lebensgemeinschaften sprießen. Im Zuge der eingetretenen 1483 IV, 2,27 | Erfahrungen weiter; sie spüren noch einmal, daß ihr Dienst 1484 I, 3,7 | Gesetzgebung der verschiedenen Staaten als solche anerkannten Ehen 1485 VI, 6,46 | Familienbegriffs in den Staatsordnungen und in den Mitteln zur Weitergabe 1486 II, 2,12(9) | Politik: Schriften zur Staatstheorie, I, 9-10 (Bk 1253a).~ 1487 IV, 3,29 | Festigkeit der Familie zu stärken, damit sie ihre besondere 1488 I, 2,6 | Gebieten Afrikas und Asiens stark verbreitet und mit dem verbunden 1489 I, 3,7 | weniger markant, wo es noch starke Familientraditionen gibt. ~ 1490 VI, 6,46 | beispielsweise nur an den starken Einfluß der Massenmedien, 1491 | Statt 1492 VI, 5,45 | ruft sogar unter Christen Staunen hervor. Sie erkennen, daß 1493 VI, 4,43 | darstellt. Dies gilt an erster Stelle für die Gatten, deren Entscheidung 1494 I, 2,4 | Verpflichtung einzuschließen. Die stetige Instabilität, die auf die 1495 IV, 3,29 | gewünschten Kindererziehung67, die steuerliche Behandlung und die anderen 1496 I, 2,6 | Eheschließung führe zu einer höheren steuerlichen Belastung oder zu Einbußen 1497 II, 1,11 | Familie schädlich. In der Ehe stiften Mann und Frau einen Bund 1498 VI, 3,40 | Wahrheit des Evangeliums im Stile der Christen der ersten 1499 III, 2,16 | dürfen nicht mit ihrer Stimme eine derartige Gesetzgebung 1500 III, 2,16(20)| haben, durch eine einfache Stimmenmehrheit aus der Welt geschafft werden 1501 I, 3,8(8) | Vereinten Nationen. Sie stimmten offenbar unlängst einigen


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