02-einsp | einst-jewei | joach-stimm | streb-zynis
Fettdruck = Main text
Kapitel,Paragraph,Nummer Grau = Kommentar
1502 III, 4,23 | Initiativen erheben. 43 Obendrein streben diese Initiativen die gesetzliche
1503 I, 2,5 | Unterschied zur Ehe auf Probe strebt sie nach einer bestimmten
1504 III, 3,22 | moralische, sondern auch streng rechtliche Verpflichtung
1505 I, 3,8(7) | der Marxismus als auch der Strukturalismus haben in unterschiedlichem
1506 Vorw | Jahres 2000 eine Reihe von Studientagen veranstaltet. Das vorliegende
1507 I, 3,8 | sexuellen Dimension der Person stünden. Jede sexuelle Einstellung,
1508 VI, 1,36 | nicht nur auf die Vernunft stützt, sondern auch und vor allem
1509 III, 2,18 | abdeckt. 26 Der Heilige Stuhl hat sich dieser Frage in
1510 II, 2,12 | alleinige Aufmerksamkeit für das Subjekt, für das Individuum, für
1511 II, 2,12 | Lebensgemeinschaften hat auch eine subjektive Dimension. Wir stehen vor
1512 IV, 2,28 | kulturellen Güter und Werte; das Subsidiaritätsprinzip: das Verschwinden der Familie
1513 III, 2,17(21)| Gesellschaft“ (Art. 5); in der südkoreanischen: „Die Ehe und das Familienleben
1514 III, 4,23(40)| offensichtlich nicht dieses symbolische Ganze darstellen.“ Erklärung
1515 VI, 5,45 | umfassend, vollständig und systematisch mit den Wirklichkeiten der
1516 VI, 6,46 | der Kommunikationsmittel tätig sind, gilt es zu bedenken,
1517 I, 2,6(5) | humanisierende und pastorale Tätigkeit der Kirche in ihrer vorzüglichen
1518 Vorw | ist das Ergebnis dieser Tagungen, an denen große Persönlichkeiten
1519 IV, 2,25 | das erscheinen, was sie tatsächlich sind, nämlich als feste
1520 IV, 2,27 | hervorragend und mit der technisch fortschrittlichsten Ausstattung
1521 VI, 3,41 | Zeitgenossen wie der Sauerteig im Teig, wie das Licht, das in der
1522 Vorw | Fachleute der ganzen Welt teilgenommen haben, um diese heikle Frage
1523 Vorw | treten. Es ist somit als Teilnahme am sozio-politischen Diskurs
1524 IV, 2,27 | den gemeinsamen Pflichten teilzuhaben, sondern auch die älteren
1525 III, 3,20 | gemeinsamen Lebensprojekts tendiert. Wenn man dies will und
1526 Einl, 0,1 | Gut der Gesellschaft. Der Text betont in diesem Zusammenhang
1527 II, 2,13 | Das anthropologische und theologische Fundament des christlichen
1528 I, 3,8 | 1970 verbreitete sich eine Theorie (die Fachleute heute allgemein
1529 III, 3,22 | Frucht und das Zeichen eines tief menschlichen Anspruchs“.38 ~
1530 I, 2,5 | eigentlichen Gründe viel tiefer. Nicht selten verbirgt sich
1531 VI, 2,38 | sie als vertraute, in der tiefsten Tiefe des Seins verborgene
1532 VI, 3,40 | die christliche Familie in tiefster Verbundenheit mit der ganzen
1533 Einl, 0,1 | Fundament der Wahrheit ist“ (1 Tim 3,15), sondern auch an die
1534 Schl, 0,50 | gegenüber dem Leben oder dem Tod der Gesellschaft, gegenüber
1535 I, 2,6 | Gemeinschaft leben, sie tolerierten oder erduldeten diese Situation
1536 III, 2,18 | offenen oder hinterhältigen Totalitarismus“.24 Die Legislative ist
1537 II, 2,12 | das heißt eine objektive, transzendente und für alle gleiche Wahrheit
1538 III, 4,23 | adoptieren“.45 An die soziale Transzendenz der Wahrheit über die eheliche
1539 VI, 2,38(87) | gibt, das alle Kulturen transzendiert. Dieses ,Etwas’ ist eben
1540 I, 2,5 | Institution auch aus negativen und traumatischen Erfahrungen einer vorherigen
1541 III, 2,16 | so eine widersprüchliche Trennung, die sich in einem Vorurteil
1542 VI, 4,43 | Zahl der Ehescheidungen und Trennungen-dazu kommt es oft schon in den
1543 III, 2,18(25)| Menschenrechte von 1948 treu verbunden bleiben wollen,
1544 III, 2,17 | Frucht der vollkommenen und treuen Selbsthingabe der Ehepartner,
1545 V, 1,31(73) | Vgl. Konzil von Trient, Sessio VII und XXIV.~
1546 II, 2,13(16) | von Glaube und Philosophie trifft in der Verkündigung vom
1547 | Trotzdem
1548 Vorw | Alfonso Kardinal López Trujillo ~Präsident ~Bischof Francisco
1549 VI, 4,42 | Erziehung im Glauben und in den Tugenden bildet. Der Päpstliche Rat
1550 I, 2,6 | Anthropologie des traditionellen Typs), und sind eine ernsthafte
1551 VI, 4,43 | Interesse und die Initiativen überall zu, um auf die mit der Vorbereitung
1552 II, 1,11 | Prinzipien spricht, muß man überdies die Unterscheidung zwischen
1553 VI, 2,38(87) | dadurch behauptet, daß er in Übereinstimmung mit der tiefen Wahrheit
1554 VI, 4,43 | weder unvorbereitet noch überhastet getroffen werden darf. In
1555 VI, 1,36 | Krise[...], die den Menschen überhaupt heimsuchen kann: die Verwirrung
1556 II, 1,11 | muß auch diesem Bereich überlassen bleiben. Ehe und Familie
1557 IV, 2,28 | religiöse Werte zu lehren und zu übermitteln, wie sie wesentlich sind
1558 III, 2,16 | Verhältnissen verpflichtet, übernehmen diese nicht die der Ehe
1559 II, 1,9 | beständig und dauerhaft übernommen werden. Als wesentlicher
1560 V, 1,30 | hilft alle Schwachheit zu überwinden. Gleichzeitig äußert sie
1561 VI, 7,47 | es besonders wichtig, zur Überwindung der Versuchung zur Gleichgültigkeit
1562 III, 2,18 | Orientierung gibt, die Ideen und Überzeugungen leicht für Machtzwecke mißbraucht
1563 VI, 5,45 | Platz ein. Sie setzen sich umfassend, vollständig und systematisch
1564 V, 1,31 | diese Besonderheit hat: Es umfaßt als Sakrament eine Wirklichkeit,
1565 I, 1,3 | wünschen oder mit ihr anders umgehen, als der Schöpfer es in
1566 III, 2,17(22)| Naturgesetz hervorgeht. Umgekehrt ist, was dem Naturgesetz
1567 Vorw | erkannt und kommt daher nicht umhin, sich mit dieser Frage zu
1568 III, 3,19 | Die Ehe hat also ganz fest umschriebene anthropologische Grundlagen
1569 I, 2,5 | äußert nicht selten ohne Umschweife seine Ablehnung der Ehe
1570 VI, 8,49 | und mit der gebührenden Umsicht betrachtet werden. Man soll
1571 VI, 4,43 | Ehelebens-steigt. Aufgrund dieser Umstände nehmen die Sorgen in der
1572 III, 4,23 | Prinzipien wird auch klar, wie unangemessen es ist, den Verbindungen
1573 II, 2,12 | eines willkürlichen und unannehmbaren Individualismus. Ein solcher
1574 III, 2,17(21)| mit unveräußerlichen und unantastbaren Rechten ausgestattet, die
1575 V, 3,35 | Die Ehe, die der Schöpfer unauflöslich wollte, wurde durch Christi
1576 VI, 3,41 | der die ganze Person eine unauslöschliche Erinnerung hat. Den enttäuschten
1577 IV, 2,25 | zwischen Eltern und Kindern ein unbedingtes Vertrauen zum Ausdruck,
1578 I, 3,7 | Ehe fordern und anstreben. Unbeständige Verhältnisse, die sich eher
1579 III, 3,19 | Faktischen“, übersteigen und-im Personsein von Mann und
1580 VI, 7,47 | wurde, ist die Ehe nahezu undenkbar; die eheliche Wirklichkeit
1581 II, 2,13(14) | Prinzipien, wenngleich in undeutlicher, unreflektierter Form zu
1582 III, 1,15 | Gesellschaftsleben auswirken würde. Die undifferenzierte Verherrlichung der Entscheidungsfreiheit
1583 II, 2,13(16) | dieser Klippe kann es in das unendliche Meer der Wahrheit einmünden.
1584 II, 1,9 | den lebenswichtigen und unentbehrlichen Beitrag zum Gemeinwohl nachdenken,
1585 IV, 1,24 | das Wohl der Gesellschaft unerläßlich“.49~
1586 III, 2,17(21)| Gesellschaftsordnung und unerläßliches Element für den Wohlstand
1587 Schl, 0,50 | Gesellschaft notwendiges und unersetzliches Gut. Sie muß von der ganzen
1588 VI, 7,48 | zu antworten, bleibt sie unfruchtbar. Deshalb ist es heute mehr
1589 III, 3,22 | Institution. Auch wenn man ungebührliche Verallgemeinerungen ausschließt,
1590 V, 3,35 | Kirche müssen in der Tat dem ungeheuren Reichtum der Gnade Rechnung
1591 II, 2,13 | Konditionierung wie zum Beispiel ungeordnete Neigungen, Schwäche in schmerzlichen
1592 III, 4,23(41)| ernsten inneren moralischen Ungeordnetheit der homosexuellen Handlungen
1593 III, 2,16 | richtet und im wahrsten Sinne ungerecht wäre“18. Wie all ihre Merkmale
1594 VI, 2,39 | Armut, infolge wirklich ungerechter Verhältnisse oder auch durch
1595 I, 2,6 | stellen Situationen von Ungerechtigkeit und Strukturen der Sünde
1596 V, 1,31 | Praxis aufgegeben haben, von Ungläubigen und Gläubigen anderer Anschauungen,
1597 I, 2,5 | Ausdrücke deuten hin auf eine Unkenntnis der wahren Natur der menschlichen
1598 I, 3,8(8) | Nationen. Sie stimmten offenbar unlängst einigen dieser Theorien
1599 Vorw | Zeit ist angesichts der unleugbaren öffentlichen Tragweite und
1600 I, 2,6 | und Ausgrenzung aus dem unmittelbaren Umfeld. Das fehlende Vertrauen
1601 III, 4,23 | erster Linie die objektive Unmöglichkeit entgegen, eine solche Verbindung
1602 V, 3,35 | Feier des Sakraments wären unnütz, wenn diese die absolut
1603 II, 2,13(14) | wenngleich in undeutlicher, unreflektierter Form zu besitzen. Diese
1604 VI, 2,39 | durch eine gewisse seelische Unreife, die sie mit Unsicherheit
1605 | unserem
1606 VI, 4,44 | 44. In unseren Tagen ist das Problem-im
1607 VI, 2,39 | seelische Unreife, die sie mit Unsicherheit und Furcht vor einer dauerhaften
1608 II, 1,9 | Lebensgemeinschaften leistet. Unsinnig erscheint die Behauptung,
1609 Schl, 0,50 | stellt bloß eine einfache Unterdrückung des Problems dar. Damit
1610 IV, 1,24 | es muß jede Anstrengung unternommen werden, damit sie als anfängliche
1611 I, 3,8 | Gender-Ideologie“ nicht unterschätzen. Das Mann- oder Frausein
1612 Einl, 0,1 | Schließlich legt es allgemeine Unterscheidungskriterien für die Pastoral vor, die
1613 I, 3,8(6) | Theorien vertreten heute unterschiedliche Konzeptionen, wie sich die
1614 I, 3,8(7) | Strukturalismus haben in unterschiedlichem Maß zur Gender-Ideologie
1615 I, 3,8(7) | sexuellen Polymorphismus von unterschiedslos „heterosexueller“ – das
1616 Einl, 0,1 | bei ihrer großen Aufgabe unterstützt werden“.1~
1617 Schl, 0,50 | Mann und Frau und des damit untrennbar verbundenen Aspekts einer
1618 IV, 2,26 | Schließlich erspart die ununterbrochene Kontinuität zwischen Ehe,
1619 IV, 2,25 | sich heraus Rechte, die unveräußerlich sind“.50 Einerseits impliziert
1620 IV, 3,29 | Status als Ehefrau und Mutter unvereinbar ist62, die Kultur des „Erfolgs“,
1621 III, 2,17(21)| Deshalb ist die Ehe eine unverletzliche gesellschaftliche Institution;
1622 VI, 4,43 | derart ist, daß sie weder unvorbereitet noch überhastet getroffen
1623 II, 1,9 | übersteigen. Wer dies nüchtern, unvoreingenommen und nicht demagogisch betrachtet,
1624 II, 2,12 | auf dem persönlichen und unwiderruflichen Konsens der beiden Ehepartner
1625 VI, 2,39 | betrachten, die „durch äußerste Unwissenheit und Armut, infolge wirklich
1626 VI, 1,37 | entläßt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere
1627 I, 2,5 | widerspreche und gleichsam eine unzumutbare „Verletzung ihres persönlichen
1628 Schl, 0,50 | Generationen zu führen. ~Die unzureichende Wertschätzung der ehelichen
1629 VI, 4,44 | jungen Menschen mit einer unzureichenden Vorbereitung das Ehesakrament
1630 V, 2,32 | bewußt, daß Gott selbst der „Urheber der Ehe“ ist, „die mit verschiedenen
1631 V, 1,30 | der Verwirklichung dieses Urrechts. Dies ist dann der Fall,
1632 V, 1,30 | menschlichen Quelle und Ursache der Verwirklichung dieses
1633 II, 2,13 | der Wirklichkeit und das Urteil der Vernunft objektiv und
1634 II, 2,12 | wir: ,Die Familie ist die Urzelle des gesellschaftlichen Lebens.
1635 V | V – Christliche Ehe und faktische
1636 I, 3,8(6) | je nach Betrachtungsweise variieren kann.~
1637 VI, 1,37 | hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und
1638 IV, 2,26 | unersetzliche Rolle des Vaters erfordern die Aufnahme des
1639 VI, 4,42 | vor allem seit dem II. Vatikanischen Konzil, die Bedeutung und
1640 Vorw | zum Vorteil gereichen. ~Vatikanstadt, 26. Juli 2000 ~Gedenktag
1641 VI, 2,39 | wurden in „einer Haltung der Verachtung, des Protestes oder der
1642 III, 3,22 | Auch wenn man ungebührliche Verallgemeinerungen ausschließt, so ist es doch
1643 II, 1,9 | dauerhaften und monogamen Ehe verankerte Familie wahrnimmt, könnten
1644 Vorw | eine Reihe von Studientagen veranstaltet. Das vorliegende Dokument
1645 III, 2,16(20)| Päpstlichen Rat für die Familie veranstalteten Treffen von europäischen
1646 Vorw | zuallererst an die entsprechenden Verantwortlichen, die durch die Verabschiedung
1647 VI, 7,47 | da sie in diesem Bereich Verantwortlichkeiten besitzen. Die Gesetzgebungen
1648 Vorw | Willens diese nüchternen und verantwortungsbewußten Überlegungen teilen und
1649 III, 1,14(17)| dem Forum der katholischen Verbände Italiens, 27.6.1998.~
1650 IV, 2,27 | Forderungen des sozialen Lebens zu verbinden“57. Gleichzeitig können
1651 III, 3,21 | Zusammenlebens, andersgeartete Verbindungen-ob sie nun auf der geschlechtlichen
1652 I, 2,5 | viel tiefer. Nicht selten verbirgt sich hinter diesen Vorwänden
1653 VI, 2,38 | tiefsten Tiefe des Seins verborgene Wahrheit anzuerkennen und
1654 I, 2,6 | Afrikas und Asiens stark verbreitet und mit dem verbunden ist,
1655 I, 3,8 | den Jahren von 1960-1970 verbreitete sich eine Theorie (die Fachleute
1656 II, 2,13(15) | Vatikanisches Konzil, Dei Verbum, Nr. 10.~
1657 II, 1,11 | mit der Ehe und die damit verbundene Erhebung von privaten Interessen
1658 VI, 3,40 | christliche Familie in tiefster Verbundenheit mit der ganzen Kirche durch
1659 V, 3,35 | der sakramentalen Ehe wird verdunkelt. Dieser Begriff gewinnt
1660 V, 2,32 | Jahrhunderte zu einer allmählichen Verdunkelung des Wertes dieser großen
1661 VI, 1,36 | angesichts der offenkundigen Verdunklung der tiefen Wahrheit der
1662 III, 2,16 | der Würde eines Gesetzes vereinbar. Wie Augustinus sagt: „Non
1663 I, 3,8(8) | Organe der Organisation der Vereinten Nationen. Sie stimmten offenbar
1664 I, 3,7 | sind nicht Ergebnis einer vereinzelten und spontanen kulturellen
1665 I, 3,7 | werden. In Wirklichkeit verfestigen sich diese Verhältnisse
1666 I, 3,8(7) | historischen Prozesses der Verfestigung einer Ideologie zu betrachten.
1667 III, 2,17(21)| begründet; der Staat setzt alle verfügbaren Mittel ein, um dieses Ziel
1668 IV, 1,24 | die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um zur Entwicklung
1669 Schl, 0,50 | der Nationen hat in den vergangenen Jahrhunderten trotz einiger
1670 III, 4,23(44)| und bedauern, was in der Vergangenheit geschehen ist“.~
1671 VI, 3,41 | bruchstückhaften Erfahrungen auf der vergeblichen Suche nach einer „freien“,
1672 I, 2,5 | Vorbedingung“ für die Ehe, vergleichbar mit einer „Ehe auf Probe“4.
1673 Schl, 0,50 | gestellt. Das ist nicht nur vergleichsweise eine Benachteiligung der
1674 III, 1,15 | Sorgen bereiten, da ihre Zahl verhältnismäßig gering sei. In diesem Fall
1675 III, 2,16 | gegenüber den eheähnlichen Verhältnissen verpflichtet, übernehmen
1676 III, 2,16 | Gesellschaft ein bestimmtes „Verhaltensmodell“ durchzusetzen, sondern
1677 II, 1,11 | sind die Folge privater Verhaltensweisen und müssen auch auf dieser
1678 V, 1,30 | vereinbaren, über alles verhandeln: auch über das erste Grundrecht,
1679 III, 4,23 | betrachten, sind besonders verheerend. 41 „Die faktische Lebensgemeinschaft
1680 IV, 3,29 | unauflöslichen Einheit, welche die verheirateten Eheleute zu Recht anstreben65,
1681 III, 1,15 | würde. Die undifferenzierte Verherrlichung der Entscheidungsfreiheit
1682 III, 3,22(37)| fördert. Sie ermöglicht die Verjüngung der Generationen. Sie ist
1683 III, 4,23(44)| 1999: „Wir dürfen nicht verkennen, daß eine solche Gesetzgebung
1684 IV, 2,26 | verschiedenen, miteinander verketteten Elemente trennen und jedes
1685 I, 3,7 | postmodern“ bezeichnen. Die Verkleinerung des Agrarsektors, die Entwicklung
1686 III, 2,17 | die Ehe gründenden Familie verknüpft sind-Familie als Gemeinschaft
1687 VI, 3,40 | ihr persönliches Zeugnis verkünden. Der Wert dieses sozialen
1688 VI, 7,48 | Menschen und von der Kirche verkündetem Evangelium zu verstehen
1689 VI, 1,37 | der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden,
1690 II, 1,10 | Gerechtigkeitsprinzip würde nun aber verletzt, wenn die faktischen Lebensgemeinschaften
1691 I, 2,5 | gleichsam eine unzumutbare „Verletzung ihres persönlichen Wohlbefindens“
1692 IV, 2,26 | angemessenste menschliche und vermenschlichende Umfeld für die Annahme des
1693 IV, 3,29 | Behandlung und die anderen Vermögensbestimmungen (Nachlaß, Wohnraum, usw.),
1694 III, 2,18(26)| Wirtschaft, die nicht zu vernachlässigen ist, ist die Familie doch
1695 I, 2,6 | der Sünde einen nicht zu vernachlässigenden Faktor dar, der zu berücksichtigen
1696 V, 3,34 | als Institution ist und vernachlässigt so die rechtliche Dimension
1697 I, 1,3 | zwischenmenschliche Sprache der Liebe verneint und der vom Schöpfer und
1698 II, 2,13 | faktischen Lebensgemeinschaften vernünftig erörtert werden, und das
1699 II, 2,13 | vielmehr um eine Frage der Vernunftgemäßheit. Der Trend, das „katholische
1700 III, 2,18(25)| verbunden bleiben wollen, verpflichten wir uns, die Rechte der
1701 IV, 2,26 | und dauerhaften-rechtlich verpflichtenden-Verbindung geboren wird, die sich aus
1702 IV, 3,29 | sich demzufolge berufliche Verpflichtungen und Familienleben nicht
1703 I, 1,3 | institutionelle Anerkennung zu verschaffen. Zum Schaden der in der
1704 VI, 4,43 | Eheschließungen zurückgegangen. Man verschiebt die Eheschließung heute
1705 I, 1,2 | Gesamtheit von vielfältigen und verschiedenartigen menschlichen Wirklichkeiten.
1706 I, 3,8 | der eigenen Identität und Verschiedenheit. Die Fachleute unterscheiden
1707 III, 2,16(20)| Augen vor dieser Möglichkeit verschließen. Und wenn er Gesetze fördert,
1708 III, 4 | Verschlimmerung der Lage durch die Gleichstellung
1709 I, 3,8 | und deren Wesensmerkmale verschmähen. Diese bilden aber das Fundament
1710 IV, 2,28 | Subsidiaritätsprinzip: das Verschwinden der Familie würde den Staat
1711 IV, 2,27 | fortschrittlichsten Ausstattung versehen sind-zumindest in gewisser
1712 III, 3,20 | den anderen in die Lage versetzt, es einzufordern, dann kann
1713 VI, 8,49 | hingewiesen werden, daß eine verständige und feinfühlige Pastoral
1714 VI, 4,44 | entstrukturalisierenden Verständnisses, das die Subjektivität aufhebt,
1715 VI, 8,49 | 49. Eine verständnisvolle Haltung gegenüber der existentiellen
1716 I, 2,6 | charakteristische soziale Problematik verstärkt wird. Diese Art von Verbindung
1717 IV, 2,28 | muß der Staat häufiger und verstärkter eingreifen, um die Probleme
1718 VI, 2,38 | von allen Kulturen mit dem Verstand erkannt werden können. 87
1719 V, 1,30 | Selbstbehauptung-für das eigene, egoistisch verstandene Wohlergehen und nicht selten
1720 V, 3,35 | beabsichtigen, nicht richtig verstünden. Die Getauften bitten die
1721 V, 2,32 | Gesellschaft. Die Urkirche versuchte nicht, das römische Eheverständnis
1722 VI, 7,47 | wichtig, zur Überwindung der Versuchung zur Gleichgültigkeit im
1723 VI, 4,43 | Ehe anerkannte. Die Kirche verteidigte ohne Bedenken und vorbehaltlos
1724 VI, 3,40 | Aspekte der ehelichen Liebe zu vertiefen, um auch hier die Wahrheit
1725 VI, 5,45 | katechetischen Prozeß wirklich zur Vertiefung der Heilswahrheit über den
1726 III, 3,22(37)| Generationen. Sie ist kein bloßer Vertrag oder Privatangelegenheit,
1727 I, 3,8(7) | de Beauvoir (1908-1986) vertraten, ist keinesfalls als eine
1728 I, 2,5 | ist zu betonen, daß der Vertrauensverlust in die Ehe als Institution
1729 VI, 2,38 | cordis-die Schwierigkeit, sie als vertraute, in der tiefsten Tiefe des
1730 VI, 1,36 | Relativismus geprägten und zur Verwässerung aller-sogar der wesentlichen-Unterschiede
1731 V, 1,30 | Person und ihre Würde und verwahrt sich gegen gewisse ideologische
1732 IV, 2,26 | Mutterschaft/Vaterschaft und Verwandtschaft (Kindschaft, Geschwisterlichkeit,
1733 IV, 2,28 | Prinzip der Einheit der Verwandtschaft-als Grundlage der Beziehungen
1734 III, 3,19 | die Gesellschaft durch die Verwandtschaftsbeziehungen (die zur Gestaltung der
1735 III, 3,19 | besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht wird“30; die Möglichkeit-welche
1736 VI, 3,41 | Jesus Christus vollkommen verwirklichten Subjektivität zu begreifen.
1737 IV, 2,28 | einzelnen, sondern macht sie verwundbarer und ohnmächtig gegenüber
1738 II, 2,13 | harmonisch in der Wahrheit verwurzelt, die sich aus dem Wort Gottes,
1739 V, 1,30 | menschliche Freiheit der Verwurzelung in dem ihr wesentlichen
1740 VI, 6,46 | oder an die schädliche Verzerrung der „Werte“ (oder besser
1741 III, 2,16 | Wie Augustinus sagt: „Non vide esse lex, quae iusta non
1742 VI, 1,36 | menschlichen Liebe im Herzen vieler unserer Zeitgenossen, empfiehlt
1743 I, 1,2 | beinhaltet die Gesamtheit von vielfältigen und verschiedenartigen menschlichen
1744 I, 2,6 | Christus. ~Die Komplexität und Vielfältigkeit der Problematik der faktischen
1745 IV, 3,29 | sogar das Scheitern einer Vielzahl von Ehen und Familien gefördert
1746 V, 1,31(73) | Konzil von Trient, Sessio VII und XXIV.~
1747 III, 1,15 | Wertordnung folgt einer völlig individualistischen und
1748 V, 2,32 | vollzogenen Ehe, sowohl im Volksbewußtsein als auch im säkularisierten
1749 V, 3,33 | Natur werden nicht immer voll verstanden und geachtet. ~
1750 IV, 2,27 | sie fühlen sich in ihrer vollen Würde als Personen bestätigt,
1751 VI, 5,45 | Sie setzen sich umfassend, vollständig und systematisch mit den
1752 III, 2,17(21)| es: „Das Gesetz soll den vollständigen Schutz der Familie begründen“ (
1753 III, 4,23(42)| an die Teilnehmer der 14. Vollversammlung des Päpstlichen Rates für
1754 V, 3,33 | und Familienbeziehungen vollziehen. In dieser Hinsicht ist
1755 III, 3,19 | Liebe durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise
1756 II, 1,9 | ursprüngliche Institution, die ihr vorangeht. In den faktischen Lebensgemeinschaften
1757 VI, 8,49 | Liebe zu den Seelen“101, vorausgesetzt, daß damit „die Geduld und
1758 III, 4,23(40)| Vaterschaft und Mutterschaft voraussetzt. Die Homosexualität kann
1759 VI, 2,38(87) | das Maß der Kultur und die Voraussetzung dafür, daß der Mensch nicht
1760 I, 2,5 | in gewisser Weise eine „Vorbedingung“ für die Ehe, vergleichbar
1761 VI, 4,43 | verteidigte ohne Bedenken und vorbehaltlos die Heiligkeit der Ehe und
1762 VI, 4,43 | eingeht, wirklich darauf vorbereitet? Die Frage der Vorbereitung
1763 IV, 2,28 | Wirtschaftlichkeit – auch in Fragen des Vorgehens: Zerbricht nämlich die Familie,
1764 I, 3,8 | die in der Gesellschaft vorgenommene Unterscheidung der Geschlechter
1765 VI, 1,37 | ihm: ,Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, daß man (der Frau) eine
1766 III, 3,21 | um ein festes gemeinsames Vorhaben, das aus dem freien und
1767 VI, 8,49 | insbesondere, wenn Kinder vorhanden sind. Auch in dieser Hinsicht
1768 II, 1,10 | Stufe gestellt, ohne daß der vorhandenen oder fehlenden Verpflichtung
1769 I, 1,2 | sexuellen Gemeinschaft) ohne vorherige Eheschließung. Charakteristisch
1770 I, 2,5 | traumatischen Erfahrungen einer vorherigen Scheidung oder einer Scheidung
1771 I, 2,6 | zusätzlich durch in der Kultur vorherrschende chauvinistische oder rassistische
1772 II, 2,13 | handelt sich deshalb nicht vorrangig um eine Frage des christlichen
1773 VI, 8,49 | ist die Vorbeugung eine vorrangige Absicht. ~
1774 II, 2,13(16) | Förderung ist nicht alleiniges Vorrecht der Christen“.~
1775 III, 4,23(44)| Erklärung des Vorsitzenden der Französischen Bischofskonferenz
1776 III, 2,17 | Thomas von Aquin lehnt die Vorstellung, das Sittengesetz und das
1777 Vorw | welche die Familie ist, zum Vorteil gereichen. ~Vatikanstadt,
1778 III, 2,16(20)| Kardinal Angelo Sodano, Vortrag beim 2. vom Päpstlichen
1779 III, 2,16 | Trennung, die sich in einem Vorurteil gegenüber der Familie als
1780 II, 2,13 | eventuelle ideologische Vorurteile, sozialer oder kultureller
1781 I, 2,5 | verbirgt sich hinter diesen Vorwänden eine Einstellung, die der
1782 Einl, 0,1 | und im Schutz des Lebens vorwärtskommt und Gatten und Eltern bei
1783 I, 1,3 | hinzustellen. Unter dem Vorwand, das Zusammenleben auf sozialer
1784 Vorw | Vorwort ~Die steigende Zahl faktischer
1785 I, 2,6(5) | Tätigkeit der Kirche in ihrer vorzüglichen Option für die Armen in
1786 III, 2,18 | der Gleichgewichte“ den Vorzug vor konkreten Punkten zu
1787 I, 3,8(7) | beeinflußt wurde sie von W. Reichs (1897-1957) Postulaten
1788 III, 2,18 | ihrer Anwendung) darüber zu wachen, daß es zwischen dem Sittengesetz
1789 III, 3,22 | in dieser Hinsicht, das wachsende Phänomen der sogenannten ,
1790 III, 2,16 | asymmetrischen rechtlichen Rahmen: Während die Gesellschaft sich gegenüber
1791 II, 1,9 | monogamen Ehe verankerte Familie wahrnimmt, könnten von faktischen
1792 IV, 3,29 | müssen-und zwar unter absoluter Wahrung ihrer Freiheit. Dazu bedarf
1793 IV, 2,28 | Tat zwingen, Funktionen wahrzunehmen, die von Natur aus eigentlich
1794 III, 2,18 | Familienrechte27 gewidmet. Er wandte sich darin gegen ein Verständnis,
1795 III, 2,16 | auch die Gesellschaft ins Wanken. ~
1796 II, 2,12 | ehelichen Liebe gegenüberstellt, war-und ist immer noch-der Keim,
1797 VI, 4,43 | Getrennte und gescheiterte Ehen waren selten, und die Ehescheidung
1798 V, 1,30 | Recht auf Leben“.71 Diese Warnung gilt gewiß auch für die
1799 VI, 1,36 | empfiehlt es sich, zu den reinen Wassern des Evangeliums zurückzukehren. ~
1800 VI, 3,41 | Sehnsucht nach einer Heimat zu wecken, von der die ganze Person
1801 | wegen
1802 I, 3,8 | Geschlechter in männlich und weiblich seien ausschließlich Produkt
1803 I, 3,8 | neben dem männlichen und dem weiblichen Platz zu machen. 6 ~Die „
1804 III, 3,21 | Es mag zwar auch andere Weisen geben, die Sexualität zu
1805 VI, 7,47 | Gesetzgebungen bilden in weitem Maße das Ethos eines Volkes.
1806 V, 1,31 | begründet hat“74. ~In einer in weiten Teilen säkularisierten Gesellschaft,
1807 | weiter
1808 III, 1,15 | 15. Eine weitere Gefahr, mit der man bei
1809 II, 1,9 | werden, und zwar in einer weiteren Sicht, die auch der Zukunft
1810 VI, 2,39 | Lebensgenuß ausgeht“.91 Weiterhin ist der Fall derjenigen
1811 Vorw | der ganzen Gesellschaft weitverbreitetes Phänomen, das die christliche
1812 III, 3,22(37)| rechtlichen Rahmen dar, welcher die Beständigkeit der Familie
1813 I, 2,6 | ebenso-insbesondere in der Dritten Welt-auf die Familienverhältnisse
1814 I, 3,7 | unter einem Dach leben, die weltweite Ausdehnung der sozialen
1815 I, 2,6 | Die Armut, die oft in der Weltwirtschaftsordnung begründet ist, und die strukturellen
1816 | wenig
1817 VI, 4,43 | steht man dagegen in nicht wenigen Fällen vor einem einschneidenden
1818 II, 2,13(14) | bewußt ist, diese Prinzipien, wenngleich in undeutlicher, unreflektierter
1819 V, 3,35 | wollte, wurde durch Christi Werk der Erlösung zu einem Sakrament
1820 V, 2,32 | allmählichen Verdunkelung des Wertes dieser großen Errungenschaft
1821 III, 1,15 | jeden Bezug auf eine soziale Wertordnung folgt einer völlig individualistischen
1822 Vorw | Aufwertung dieses natürlichen Werts führen müssen, der durch
1823 Schl, 0,50 | führen. ~Die unzureichende Wertschätzung der ehelichen Liebe und
1824 Schl, 0,50 | dieses für die Gesellschaft wertvolle und notwendige Gut irgendwie
1825 Schl, 0,50 | mit der Menschheit, ein wertvoller Schatz der Heiligkeit und
1826 I, 1,2 | Gesellschaft ein grundlegendes und wertvolles Gut. Denn die Werte, die
1827 VI, 2,38(87) | der tiefen Wahrheit seines Wesens lebt“.~
1828 V, 2,32 | der menschlichen Person wesenseigen, und aus dieser Entscheidung
1829 IV, 3,29 | Gesetzgebung, welche die Wesenselemente von Ehe und Familie schützt,
1830 VI, 1,36 | Verwässerung aller-sogar der wesentlichen-Unterschiede zwischen Ehe und faktischen
1831 II, 1,9 | dauerhaft übernommen werden. Als wesentlicher Faktor für die Existenz,
1832 VI, 8,49 | Wahrheit für sich gesehen ein wesentliches Gut und ein Faktor wahrer
1833 V, 2 | Säkularisierung der Familie im Westen ~
1834 VI, 7,47 | Hinsicht ist es besonders wichtig, zur Überwindung der Versuchung
1835 | wider
1836 III, 4,23 | Ebene gestellt werden; das widerspräche dem gesunden Menschenverstand. 40
1837 I, 2,5 | weil sie ihrer Ideologie widerspreche und gleichsam eine unzumutbare „
1838 VI, 3,41 | der wahren ehelichen Liebe widersprechenden Liebe erschöpft ist) konkret
1839 III, 2,16 | Man akzeptiert so eine widersprüchliche Trennung, die sich in einem
1840 VI, 2,38 | heute noch genauso aktuell wie-propter duritiam cordis-die Schwierigkeit,
1841 II, 2,12 | Vernunft kann die Familie wiederentdecken, wenn sie auf das ins menschliche
1842 V, 2,32 | ihres Herrn, tat, war die Wiederherstellung der Prinzipien der Ehe.
1843 IV, 3,29 | und unter anderen Aspekten wiederholt Schwierigkeiten und manchmal
1844 VI, 3,41 | möglich ist, sein Menschsein wiederzufinden, wenn sie ihm helfen, die
1845 V, 2,32 | in der Schöpfungsordnung wiederzugeben. Ohne Zweifel hat bereits
1846 II, 2,12 | Dimension, ist Folge eines willkürlichen und unannehmbaren Individualismus.
1847 VI, 3,41 | und unsere Familie“. Das wirkliche Zeugnis, durch das die christliche
1848 VI, 2,38 | und die Bedeutung einer wirklichen Erfahrung von Kirche und
1849 VI, 4,42 | ist, sondern sie muß ein wirklicher Weg der Formation der Personen
1850 VI, 3,41 | Milieus festzustellen, wie wirksam und positiv der Einfluß
1851 III, 2,18 | zu fördern versuchen, am wirksamsten gewahrt, sondern durch die
1852 I, 2,5 | besorgniserregende Phänomen ist in den wirtschaftlich entwickelteren Ländern ziemlich
1853 IV, 2,28 | zukommen; das Prinzip der Wirtschaftlichkeit – auch in Fragen des Vorgehens:
1854 I, 2,5 | Verletzung ihres persönlichen Wohlbefindens“ oder sogar das „Grab der
1855 III, 1,14 | Erziehung von Kindern zum Wohle der ganzen Gesellschaft.
1856 IV, 1,24 | eine neue Dimension des Wohls für die Menschen zum Ausdruck
1857 III, 2,17(21)| unerläßliches Element für den Wohlstand der Nation und des Staates
1858 IV, 3,29 | Vermögensbestimmungen (Nachlaß, Wohnraum, usw.), der Umgang mit der
1859 III, 3,21 | Die rechtliche Dimension wohnt der Ehe inne, handelt es
1860 VI, 3,40 | den Eindruck, die Kirche wolle einfach nur den Status quo
1861 VI, 1,37 | die ihm eine Frage stellen wollten, und fragten. ,Darf man
1862 III, 3,20 | einmal gegeben und angenommen worden ist, wird die Liebe ,eheliche
1863 I, 3,8(8) | Menschenrechte von 1948, worin die Familie als „natürliches
1864 VI, 1,37 | Ehebruch’“ (Mt 19,3-9). Diese Worte des Herrn sind wohl ebenso
1865 | Wozu
1866 I, 1,3 | sich eine andere Sexualität wünschen oder mit ihr anders umgehen,
1867 I, 1,3 | zu zeigen, daß es nicht wünschenswert ist, private Situationen
1868 IV, 2,26 | der höchsten Anerkennung würdig“.55 Schließlich erspart
1869 VI, 3,40 | Der Wert dieses sozialen Wunderwerks, das die eheliche Liebe
1870 VI, 2,39 | die freiwillig gewählt wurden in „einer Haltung der Verachtung,
1871 III, 3,22 | Eheleuten: „Die Ehegemeinschaft wurzelt in der natürlichen Ergänzung
1872 V, 1,31(73) | von Trient, Sessio VII und XXIV.~
1873 V, 1,30 | ihre tiefe Sorge über die zahlreichen Angriffe auf die menschliche
1874 IV, 2,25 | muß die Würde dieses neuen Zeichens der persönlichen Identität
1875 II, 2,13(16) | Wahrheit einmünden. Hier zeigt sich deutlich die Grenze
1876 VI, 1,37 | zweifellos mehr als zu anderen Zeiten der Beeinträchtigung des
1877 I, 3,7 | zu befragen, die in den zeitgenössischen Gesellschaften zur Krise
1878 I, 2,6 | ein längerer oder kürzerer Zeitraum sein) in einem eheähnlichen
1879 VI, 3,40 | ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung inkulturieren zu können.
1880 Vorw | bei der es genau um den zentralen Kern menschlicher Beziehungen,
1881 IV, 2,28 | in Fragen des Vorgehens: Zerbricht nämlich die Familie, muß
1882 VI, 3,41 | seiner Subjektivität zum Teil zerrüttet und nach einer Reihe von
1883 II, 2,12 | sic dicto libero) 13 als Zersetzungs- und Zerstörungsfaktor der
1884 VI, 7,47 | Ideologien in gewisser Weise „zerstört“ wurde, ist die Ehe nahezu
1885 VI, 2,39 | auch in sozialer Hinsicht (Zerstörung des Familienbegriffs, Schwächung
1886 II, 2,12 | als Zersetzungs- und Zerstörungsfaktor der Ehe. Es fehlt ihr nämlich
1887 IV, 2,28 | ganzen Gesellschaft“59. Die Zerstückelung der Familie führt keineswegs
1888 I, 2,6 | nur schwer zu ändern. Sie zeugt von einer moralischen Verirrung,
1889 III, 1,15 | quantitative Erörterung zieht letztlich das Interesse
1890 VI, 7,47 | Gemeinwohl der Gesellschaft zielenden Ordnung und bringt eine
1891 III, 3,22 | nur die Eigenschaften und Zielsetzungen der Ehe in Frage gestellt,
1892 I, 2,5 | wirtschaftlich entwickelteren Ländern ziemlich geläufig. ~Wer in einer
1893 I, 3,7 | der Ehe als religiöse und zivile Einrichtung und zu Initiativen
1894 III, 4,23 | diese Gemeinschaften der „Zivilehe“ gleichzustellen, wie ihn
1895 V, 1,31 | Frauen, als Glieder einer zivilen Gemeinschaft und für das
1896 Vorw | dringlich. Es richtet sich zuallererst an die entsprechenden Verantwortlichen,
1897 III, 2,17 | sowohl in der Beziehung zueinander als auch gegenüber den Kindern.
1898 III, 1,14 | diesem Grund müssen wir zuerst einmal die Identität der
1899 II, 2,13 | eine äußere „sakramentale“ Zugabe ist, sondern daß es im Gegenteil
1900 II, 2,12 | Lebensgemeinschaften sprießen. Im Zuge der eingetretenen rapiden
1901 III, 2,16(20)| Gesetz gibt, dann müssen wir zugeben, daß jedweder Wert, sogar
1902 II, 1,10 | derselbe institutionelle Status zugebilligt wird wie Ehe und Familie.
1903 VI, 1,37 | des Schöpfers den Rücken zugekehrt hatte. 85 Das von Mose gewährte
1904 VI, 5,45 | geben und eine auf den Laien zugeschnittene apostolische Sendung erfüllen. ~
1905 VI, 1,37 | Das von Mose gewährte Zugeständnis spiegelt die Gegenwart der
1906 III, 2,18 | nicht durch demagogische Zugeständnisse an Presure-groups, welche
1907 III, 4,23 | einem solchen Bund das Recht zugestehen, elternlose Kinder zu adoptieren“.45
1908 III, 2,16 | öffentliche Anerkennung zugesteht, schafft man einen asymmetrischen
1909 III, 1,14 | Institution, der derzeit zugleich auf bildungspolitischer,
1910 III, 2,17(21)| Sorge in der Republik Polen zugute kommen“ (Art.18); in der
1911 Einl, 0,1 | christlichen Gesellschaft zuinnerst mit einem Wohlergehen der
1912 IV, 2,28 | aus eigentlich der Familie zukommen; das Prinzip der Wirtschaftlichkeit –
1913 I, 2,5 | zwei Menschen zwar eine zukünftige Eheschließung beabsichtigen,
1914 VI, 7,47 | konkreten Initiativen und Zukunftsprogramme bestimmen müssen. 100 Es
1915 V, 1,30 | Erfahrung der Freiheit“ zuläßt, „die nicht als die Fähigkeit
1916 Schl, 0,50 | Benachteiligung der Ehe (und nicht zuletzt ein Angriff auf die Familie,
1917 V, 2,32 | der Ehe als Institution zunächst in erster Linie und fast
1918 V, 1,31 | säkularisierten Gesellschaft, die sich zunehmend von den Werten der Wahrheit
1919 VI, 2,39 | Schäden bei den Kindern, zunehmender Egoismus)“. 94 Deshalb und
1920 II, 1,9 | man zwar der gegenseitigen Zuneigung Ausdruck, doch es fehlt
1921 I, 2,6 | die Familienverhältnisse zurückgeführt werden. Darüber hinaus stellen
1922 VI, 4,43 | Zahl der Eheschließungen zurückgegangen. Man verschiebt die Eheschließung
1923 I, 1,3 | brauchen wir hier nicht darauf zurückkommen. 3 Statt dessen verlangt
1924 Schl, 0,50 | und der damit verbundenen Zurücksetzung der ehelichen Liebe darf
1925 VI, 1,36 | Wassern des Evangeliums zurückzukehren. ~
1926 I, 2,6 | können diese Situationen noch zusätzlich durch in der Kultur vorherrschende
1927 I, 1,3 | soziale Dimension dieser Frage zusätzliche Bemühungen und Überlegungen,
1928 IV, 3,29 | ihrem Einheitscharakter zusammengesetzt ist, ist nicht nur für jeden
1929 I, 2,6 | Übernahme von Verantwortung zusammenhängt. Grund hierfür sind Armut
1930 IV, 2,27 | verschiedene Generationen zusammenkommen und einander helfen, an
1931 I, 2,5 | eheähnlichen Gemeinschaft zusammenlebt, äußert nicht selten ohne
1932 V, 3,35 | Charakter ist weder ein Zusatz noch etwas der Natur der
1933 VI, 6,46 | Verlust der Sensibilität für Zustände wie Ehebruch, Scheidung
1934 VI, 5,45 | von den rechtmäßigen und zuständigen Hirten kirchlich ausgelegt
1935 III, 3,22 | Willensakt der Kontrahenten zustande kommt, dann ist sein spezifischer
1936 III, 2,17 | Eheleuten Rechte und Pflichten zuteilt, sowohl in der Beziehung
1937 IV, 2,27 | können die alten Menschen mit Zuversicht und Gewißheit in die Zukunft
1938 III, 3,22 | Personen die Würde einer Ehe zuzuerkennen, nicht zu beachten“.35~Es
1939 IV, 2,27 | an menschlicher Weisheit zuzunehmen und die Rechte des einzelnen
1940 III, 4,23 | eine ,eheliche’ Realität zuzuschreiben. Dem steht in erster Linie
1941 II, 1,10 | eines wahren ideologischen Zwangs, den einflußreiche Pressure-groups
1942 III, 2,17 | zwischen ihnen gibt es weder Zweideutigkeit noch Widerspruch. 22 Und
1943 VI, 1,36 | legen, um sich nicht für Zweideutigkeiten oder Kompromissen herzugeben,
1944 III, 3,20 | gegenseitiges Schenken und Annehmen zweier menschlicher Personen: „
1945 VI, 1,37 | angenommen hat. Heute muß zweifellos mehr als zu anderen Zeiten
1946 VI, 4,44 | die Subjektivität aufhebt, zweifeln viele daran, daß es in der
1947 VI, 2,38(86) | ein, sondern bezieht sich zweimal auf den ,Anfang’“.~
1948 II, 1,11 | schützen und zu fördern. Im zweiten Fall muß sich der Staat
1949 VI, 7,48 | Menschengeschlechts eingeschrieben ist. Zweitens ist es notwendig, sich um
1950 IV, 2,28 | würde den Staat in der Tat zwingen, Funktionen wahrzunehmen,
1951 I, 1,3 | Geschieht dies, wird die zwischenmenschliche Sprache der Liebe verneint
1952 I, 3,8 | Fundamente der Familie und der zwischenmenschlichen Beziehung aus. Aufgrund
1953 IV, 3,29 | allgemeine gute Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen, das Machtgleichgewicht,
1954 VI, 3,41 | Männern und Frauen, die sich zynisch fragen: „Kann denn aus dem
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