Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einl, 0,2| um die Vorbereitung und Feier des Sakraments der Ehe und
2 Einl, 0,5| Sakrament der Ehe und seine Feier zum Gegenstand hat.~Die
3 Einl, 0,8| der Vorbereitung~(3) Die Feier der Trauung.~
4 I, 0,10 | allerdings in der Phase, die der Feier der Trauung vorausgeht und
5 I, 0,13 | der Ehe und der mit der Feier der Trauung verbundenen
6 I, 0,16 | bezeichnen, der nicht mit der Feier der Trauung beendet ist,
7 I, 0,16 | auf den Augenblick der Feier, sondern auf die Ehe als
8 I, 0,16 | bewubte und willentliche Feier des Ehesakraments zielt.
9 I, 0,16 | Ehesakraments zielt. Diese Feier ist aber Quelle und Ausdruck
10 II, 2,32 | den Seelsorgern vor der Feier des Ehesakraments konzentriert.
11 II, 2,41 | läbt. Die Eucharistie als Feier des Gedächtnisses der Hingabe
12 II, 2,41 | und ignorieren, dab die Feier, die jeder anderen Gebets-
13 II, 2,48 | der Kurse sein, damit die Feier des Ehesakramentes bewubter
14 II, 2,49 | Ausdruck der Verkündigung, Feier und des Dienstes an jedem
15 II, 3,51 | um eine möglichst baldige Feier der Trauung bitten, obliegt
16 II, 3,52 | aktiven Mitfeier bei der Feier der Trauung, damit sie auch
17 II, 3,53 | des Bubsakraments auf die Feier der Trauung vorbereiten,
18 II, 3,53 | Ostergeheimnis findet die Feier der Trauung normalerweise
19 II, 3,54 | des Brautpaars an dieser Feier teilnehmen. In den einzelnen
20 II, 3,55 | aktiven Teil der liturgischen Feier übernehmen, sollen eingeladen
21 III | III.~DIE FEIER DER TRAUUNG~
22 III, 0,60| die Ehe mündet durch die Feier des Sakraments in das Eheleben.
23 III, 0,60| Ehelebens. Deshalb darf die Feier nicht auf eine blobe Zeremonie
24 III, 0,60| löblich und können bei der Feier aufgegriffen werden (vgl.
25 III, 0,61| überwachen, damit bei der Feier der Trauung der in Artikel
26 III, 0,61| aktive Mitfeier aller bei der Feier der Trauung Anwesenden mit
27 III, 0,62| vgl. Mt 18, 20); dab die Feier in bescheidenem Stil (ein
28 III, 0,62| Hauskirche«. Gerade weil die Feier nicht nur als rechtlicher
29 III, 0,62| damit sie aktiv an der Feier teilnehmen können.~
30 III, 0,63| Daher wird sich, wer der Feier vorsteht, bemühen, alle
31 III, 0,63| Charakter der gemeinsamen Feier hervorzuheben. Die Brautleute
32 III, 0,64| nichtkatholischen Teil, so findet die Feier gemäb den speziellen liturgisch-kirchenrechtlichen
33 III, 0,65| und das Verständnis der Feier (OCM 52, 59, 65, 87, 93,
34 III, 0,65| zu vermeiden ist, dab die Feier zu einer reinen Belehrung
35 III, 0,66| Der Zelebrant, der der Feier vorsteht und der Gemeinde
36 III, 0,67| zugleich erhabenen Stil der Feier zu sorgen, soll sich, wer
37 III, 0,67| sorgen, soll sich, wer der Feier vorsteht, von Mebdienern
38 III, 0,71| die einzelnen Teile der Feier der Trauung von einem schlichten,
39 III, 0,72| Eheleuten im Rahmen der Feier die Heilige Familie von
40 III, 0,73| Praxis im Hinblick auf die Feier herbeizuführen. Die Sorge
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