Teil,Kapitel,Paragraph
1 Einl, 0,1| Familienleben, ist für das Wohl der Kirche von besonderer Bedeutung,
2 Einl, 0,1| der Ehe anerkannte. Die Kirche verteidigte ohne Bedenken
3 Einl, 0,1| des Volkes Gottes für die Kirche selbst eine Garantie darstellt.
4 Einl, 0,1| darstellt. Im Innern der Kirche, zumindest in den wirklich
5 Einl, 0,2| Bereicherung der ganzen Kirche beitragen soll.~Die Vorbereitung
6 Einl, 0,3| Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1632) und andere Verlautbarungen
7 Einl, 0,4| die Gesellschaft und die Kirche daran mitwirken, die jungen
8 Einl, 0,4| vorzubereiten. (...) Darum mub die Kirche bessere und intensivere
9 Einl, 0,5| dieser pastoralen Sorge der Kirche sind.~
10 Einl, 0,6| Lehre Christi verleiht die Kirche durch ihre Gesetzgebung,
11 Einl, 0,7| Deshalb trägt das, was die Kirche für Ehe und Familie wirkt,
12 I, 0,9 | Christi, des Bräutigams, zur Kirche (vgl. Eph 5, 35-32), indem
13 I, 0,9 | zumal sie zum Wohl der Kirche und der Gesellschaft an
14 I, 0,11 | Schlieblich wurde die Sorge der Kirche auf diesem Gebiet aufgrund
15 I, 0,12 | und ihrer Verbindung zur Kirche darbietet.~Die Phänomene,
16 I, 0,13 | Glauben, die Verbindung zur Kirche sowie die Erkenntnis des
17 I, 0,14 | Familienleben. (...) Darum mub die Kirche bessere und intensivere
18 I, 0,16 | dem in der Tradition der Kirche lebendigen und vom Lehramt
19 I, 0,16 | endgültigen Bund Christi mit der Kirche ist. Daher werden die Eheleute
20 I, 0,17 | die ganze Gemeinschaft der Kirche den Verlobten anbieten,
21 I, 0,20 | Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2105). Diese implizite
22 II, 1,25 | zwischen Christus und seiner Kirche erscheint. Die eheliche
23 II, 2,32 | die Sakramentalität der Kirche zu vertiefen. Es handelt
24 II, 2,35 | Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 2366-2371).~Die Vorbereitung
25 II, 2,36 | kommt dann in dem vor der Kirche gegenseitig gegebenen Konsens,
26 II, 2,38 | der Gesellschaft und der Kirche zwar Rechte, aber auch Pflichten
27 II, 2,38 | folgende Verlautbarungen der Kirche einlädt, insofern sie eine
28 II, 2,39 | gegenseitigen Konsens »vor der Kirche« übernehmen, bereits in
29 II, 2,40 | Liebe Christi zu seiner Kirche (vgl. GS 49) gereinigt,
30 II, 2,41 | der Hingabe Jesu an seine Kirche entfaltet die der Ehe eigentümlichen
31 II, 2,42 | bewubt sind, dab sie von der Kirche gesandt sind. Diese Gruppe
32 II, 2,43 | unbestreitbarer Treue zum Lehramt der Kirche sein, so dab sie durch eine
33 II, 2,44 | Zustimmung zum Lehramt der Kirche, mit einer geeigneten Methode
34 II, 2,45 | Christi, des Bräutigams der Kirche, verbindet; die Bereitschaft,
35 II, 2,45 | Erziehung in Gesellschaft und Kirche zu verwirklichen.~
36 II, 2,47 | Liebe Christi zu seiner Kirche (vgl. LG 11). Im Licht der
37 II, 2,47 | Geheimnis seiner Verbindung zur Kirche.~
38 II, 3,53 | Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1622). Die liturgische
39 II, 3,54 | 54. Da die Kirche in der Diözese sichtbar
40 II, 3,54 | normalerweise (CIC can. 1115) in der Kirche der Pfarrgemeinde, zu der
41 II, 3,55 | neue Familie eine Zelle der Kirche ist. Aufgrund ihres von
42 II, 3,57 | Eheleute ihre Sendung in der Kirche kennen. Der Schatz, den
43 II, 3,57 | ihre Aufgaben in Familie, Kirche und Gesellschaft bewältigen
44 II, 3,58 | Mariens, der Mutter der Kirche und Königin der Familien,
45 II, 3,59 | Bereicherung für die ganze Kirche sein.~
46 III, 0,60| Zeichen des Glaubens der Kirche zum Ausdruck, die im Sakrament
47 III, 0,62| Hochzeit im Herrn und vor der Kirche zu feiern heibt bekennen,
48 III, 0,62| Priestertum — für das Wohl der Kirche und der Gesellschaft, empfiehlt
49 III, 0,63| jedenfalls nach dem Gesetz der Kirche für die Gültigkeit der ehelichen
50 III, 0,63| deutlich den sowohl für die Kirche als auch für die Gesellschaft
51 III, 0,66| Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1624). Darüber hinaus
52 III, 0,69| konzentrieren, das vor Gott, der Kirche und der Gesellschaft gefeiert
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